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DE1178766B - Farbkoerper fuer keramische Zwecke - Google Patents

Farbkoerper fuer keramische Zwecke

Info

Publication number
DE1178766B
DE1178766B DEA39220A DEA0039220A DE1178766B DE 1178766 B DE1178766 B DE 1178766B DE A39220 A DEA39220 A DE A39220A DE A0039220 A DEA0039220 A DE A0039220A DE 1178766 B DE1178766 B DE 1178766B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixture
weight
color body
color
ceramic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA39220A
Other languages
English (en)
Inventor
John Kenneth Olby
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Associated Lead Manufacturers Ltd
Original Assignee
Associated Lead Manufacturers Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Associated Lead Manufacturers Ltd filed Critical Associated Lead Manufacturers Ltd
Publication of DE1178766B publication Critical patent/DE1178766B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B19/00Machines or methods for applying the material to surfaces to form a permanent layer thereon
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09CTREATMENT OF INORGANIC MATERIALS, OTHER THAN FIBROUS FILLERS, TO ENHANCE THEIR PIGMENTING OR FILLING PROPERTIES ; PREPARATION OF CARBON BLACK  ; PREPARATION OF INORGANIC MATERIALS WHICH ARE NO SINGLE CHEMICAL COMPOUNDS AND WHICH ARE MAINLY USED AS PIGMENTS OR FILLERS
    • C09C1/00Treatment of specific inorganic materials other than fibrous fillers; Preparation of carbon black
    • C09C1/0009Pigments for ceramics
    • C09C1/0012Pigments for ceramics containing zirconium and silicon
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01PINDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
    • C01P2004/00Particle morphology
    • C01P2004/80Particles consisting of a mixture of two or more inorganic phases
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01PINDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
    • C01P2006/00Physical properties of inorganic compounds
    • C01P2006/60Optical properties, e.g. expressed in CIELAB-values
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01PINDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
    • C01P2006/00Physical properties of inorganic compounds
    • C01P2006/80Compositional purity

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: C 04 b
Deutsche Kl.: 80 b-23/03
Nummer: 1178 766
Aktenzeichen: A 39220 VI b /80 b
Anmeldetag: 15. Januar 1962
Auslegetag: 24. September 1964
Die Erfindung bezieht sich auf einen Zirkoniumsilikat-Farbkörper unter Zusatz von Alkalihalogeniden zum Herstellen von Glasuren für keramische Erzeugnisse.
Ein bekannter Farbkörper dieser Art besteht aus einer geglühten Mischung von Zirkoniumdioxyd, Kieselerde, Fluornatrium oder anderen Alkalihalogeniden und Vanadiumpentoxyd, das normalerweise als Ammoniumvanadat zugegeben wird. Das geglühte Produkt setzt sich im wesentlichen aus Zirkoniumsilikat mit Vanadium in kristalliner Form zusammen, wobei das Fluornatrium als Katalysator bei der Bildung des Zirkoniumsilikates wirkt. Ein solcher Farbkörper hat eine blaue Färbung und besteht aus einer Mischung von 100 Gewichtsteilen ZrO2, 49,6 Gewichtsteilen SiO2, 3,6 Gewichtsteilen NaF und 6,09 Gewichtsteilen NH4VO3.
Die Verwendung und Wirkung von Farboxyden in keramischen Farbkörpern sind vielfach bekannt.
Gemäß der Erfindung wurde jedoch gefunden, daß Zirkoniumsilikat-Farbkörper verschiedene Färbung annehmen, wenn das Vanadiumpentoxyd durch die Fluoride gewisser Elemente ersetzt wird. Das Überraschende hierbei ist, daß einige dieser Elemente keine Färbwirkung auf den Farbkörper ausüben, wenn sie in Form ihrer natürlich vorkommenden Oxyde der Mischung zugegeben werden. Dagegen entstehen Farbwirkungen, wenn man Fluoride von dreiwertigen Elementen, die in einigen Fallen durch Calcinierung Vierwertigkeit annehmen können, verwendet. Die Atome dieser dreiwertigen Elemente bleiben nämlich in dem Zkkoniumsilikat-Kristallgitter ernalten, wenn der Farbkörper einer Glasur zugegeben und dann gebrannt wird. Die mit Erfolg verwendeten Fluoride sind die des Chroms, Eisens, Zeriums, Neodyms, Terbiums und Erbiums. Wenn Chrom und Eisen einem Zirkoniumsilikat-Farbkörper in Form eines Fluorides beigemischt werden, verleihen sie dem Farbkörper eine Färbung, die von derjenigen, die der Oxydzusatz ergibt, verschieden ist.
Die Erfindung sieht daher einen Zirkonium-Farbkörper für keramische Zwecke vor, der aus einer geglühten Mischung aus Zirkoniumdioxyd, Kieselerde, Fluornatrium oder anderen Alkalihalogeniden und einem Fluorid der Elemente Chrom, Eisen, Zerium, Neodym, Terbium oder Erbium in Anteilen von 0,5 bis 10% CrF3 oder 1,0 bis 15% FeF3 oder 5 bis 20% CeF3 oder 5 bis 20% NdF3 oder 0,5 bis 15% TbF3 oder 5 bis 20% ErF3 im Gemisch besteht, wobei sich die Prozentzahlen auf das Gewicht des Zirkoniumdioxyds beziehen.
Die obenerwähnten Fluoride ergeben die folgen-Farbkörper für keramische Zwecke
Anmelder:
Associated Lead Manufacturers Limited,
London
Vertreter:
Dipl.-Ing. L. Hain,
Patentanwalt, München 5, Rumfordstr. 40
Als Erfinder benannt:
' John Kenneth Olby, Surbiton, Surrey
(Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 20. Januar 1961 (2417)
den Färbungen, wenn sie m dem unten angegebenen Mengen einer Mischung aus 10 g ZrO2, 4,96 g SiO2 und 0,36 g NaF zugegeben werden und diese Mischung bei einer Temperatur von ungefähr 950° C über 1 Stunde geglüht wird:
Element Zusatz Endfärbung
Chrom 0,13 bis 0,53 g CrF3 leicht graugrün
0,80 g CrF3 mehr Orange
tönung
als vorher
Eisen 0,69 g FeF3 leicht rötlichbraun
Zerium 1,0 g CeF8 schwach grün
Neodym 0,92 g NdF3 sehr matt
rosa-mauve
Terbium 0,92 g TbF3 starkes reines
Gelb
Erbium 0,92 g ErF3 sehr blasses Rosa
Das Chromfiuorid und das Eisenfluorid wurden der Mischung in wäßriger Form zugegeben, wobei die Mengen auf das Trockengewicht bezogen worden sind.
409 688/351
Die vorerwähnten Fluoride treten dabei in das Zirkoniumsilikat-Kristallgitter als die Oxyde der entsprechenden Elemente ein, wenn die Bestandteile der Glasur geglüht werden und diese in den Kristallen verbleibenden Oxyde zu den charakteristischen Färbungen des Farbkörpers führen.
Die Färbung eines grünen Farbkörpers, der sich durch Zugabe von Chromfluorid in das Gemisch ergibt, kann gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung verändert werden, wenn in die Mischung Wismut oder Phosphor in Mengen von 1,0 bis 20°/» bzw. 0,10 bis 0,50 Gewichtsprozent des Zirkoniumdioxyds gegeben wird.
So kann die Grünfärbung, die durch Glühen von 10 g ZrO2, 4,96 g SiO2, 0,36 g NaF und 0,53 g ZrF3 bei etwa 950° C erreicht wird, durch Zugabe von nachfolgenden Mengen von Wismut und Phosphor zu der zu glühenden Mischung wie folgt verändert werden:
Element Zusatzmenge Färbung
Wismut 0,4 bis 1,0 g Bi2O3 gelblichgrüne
Senffärbung
2,0 g Bi2O, schwache
Senffärbung
Phosphor 0,05 g P
(zusammen mit
ZrO2 ausgefällt)
normale Grau
tönung des Grün
mit etwas weni
ger Intensität
Die Farbkörper gemäß der Erfindung können z. B. einer Glasurmischung folgender Zusammensetzung zugegeben werden:
Fritte (Zusammensetzung wie unten) 75 g
Farbkörper gemäß einem vorhergehenden Beispiel 7,5 g
Porzellanerde 3,75 g
Wasser 75 ml
Diese Mischung wird 4 Stunden gerührt, auf einen Ziegel gespritzt und bei 1050° C gebrannt.
Zusammensetzung der Fritte
Kali-Feldspat 46,9°/o
Kieselsäure 14,6 °/o
Schlämmkreide 15,1 %
Bariumkarbonat 3,1 %
Borsäure 13,0 %
Wasserfreier Borax 4,7 %
Kaolin 2,6%
ίο Die Menge der im Farbkörper eingeschlossenen Kieselerde ist so, daß im wesentlichen die gesamte Menge mit dem Zirkoniumoxyd in Zirkoniumsilikat übergeht und im Bereich von 48,8 bis 50 Gewichtsprozent des Zirkoniumdioxyds liegt. Die Menge des
Fluornatriums, die erforderlich ist, beträgt 1,8 bis 9,0 Gewichtsprozent des Zirkoniumdioxyds.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Farbkörper auf der Basis von Zirkoniumao silikat unter Zusatz von Alkalihalogeniden für keramische Zwecke, dadurch gekennzeichnet, daß dieser aus einer geglühten Mischung von Zirkoniumdioxyd, Kieselerde, Fluornatrium oder einem anderen Alkalihalogenid und einem Fluorid eines der Elemente Chrom, Eisen, Zerium, Neodym, Terbium oder Erbium in Anteilen von 0,5 bis 10 % CrF., oder 1,0 bis 15 % FeF3 oder 5 bis 200/o CeF3 oder 5 bis 20% NdF3 oder 0,5 bis 15% TbF3 oder 5 bis 20% ErF3 im Gemisch besteht, wobei sich die Prozentzahlen auf das Gewicht des Zirkoniumdioxyds beziehen.
2. Farbkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischung Chromfluorid und als Farbtöner Wismut in einer Menge von 1,0 bis 20 Gewichtsprozent des Zirkoniumdioxyds zugesetzt ist.
3. Farbkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischung Chromfluorid und als Farbtöner Phosphor in einer Menge von 0,10 bis 0,50 Gewichtsprozent des Zirkoniumdioxyds zugesetzt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 849 074;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 044 702;
Liebseher — Wellert, »Technologie der
Keramik«, 1955, S. 354/355.
DEA39220A 1961-01-20 1962-01-15 Farbkoerper fuer keramische Zwecke Pending DE1178766B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2417/60A GB945511A (en) 1961-01-20 1961-01-20 Zirconium silicate stains

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1178766B true DE1178766B (de) 1964-09-24

Family

ID=9739198

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DEA39220A Pending DE1178766B (de) 1961-01-20 1962-01-15 Farbkoerper fuer keramische Zwecke

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ES (1) ES273198A1 (de)
FR (1) FR1310244A (de)
GB (1) GB945511A (de)
NL (2) NL273763A (de)

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