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DE1178260B - Schutzabdeckung fuer die Gleitbahnen von Werkzeugmaschinen mit Schraubenfedern zwischen den sich beim Ausfahren der Schutz-abdeckung gegeneinander verlagernden Elementen - Google Patents

Schutzabdeckung fuer die Gleitbahnen von Werkzeugmaschinen mit Schraubenfedern zwischen den sich beim Ausfahren der Schutz-abdeckung gegeneinander verlagernden Elementen

Info

Publication number
DE1178260B
DE1178260B DEH46547A DEH0046547A DE1178260B DE 1178260 B DE1178260 B DE 1178260B DE H46547 A DEH46547 A DE H46547A DE H0046547 A DEH0046547 A DE H0046547A DE 1178260 B DE1178260 B DE 1178260B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective cover
elements
arms
spring
springs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH46547A
Other languages
English (en)
Inventor
Arnold Hennig
Kurt Hennig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH46547A priority Critical patent/DE1178260B/de
Publication of DE1178260B publication Critical patent/DE1178260B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/08Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards
    • B23Q11/0816Foldable coverings, e.g. bellows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Schutzabdeckung für die Gleitbahnen von Werkzeugmaschinen mit Schraubenfedern zwischen den sich beim Ausfahren der Schutzabdeckung gegeneinander verlagernden Elementen Es sind bereits Schutzabdeckungen für die Gleitbahnen von Werkzeugmaschinen in Form von Faltenbälgen bekannt, bei denen zwischen den sogenannten Reitern, welche die einzelnen Abschnitte des Faltenbalgs voneinander trennen, Schraubenfedern angeordnet sind. Der Zweck dieser Schraubenfedern besteht darin, dafür zu sorgen, daß beim Ausfahren des Faltenbalgs die einzelnen Abschnitte sich etwa gleichmäßig öffnen.
  • Bei einer bekannten Ausführung eines derartigen Faltenbalgs mit Schraubenfedern wurden die Schraubenfedern beim Ausfahren des Balgs in ihrer Längsrichtung ausgezogen, d. h. daß der Federdraht auf Torsion beansprucht wurde. Die Federn liegen dabei quer zur Längsrichtung des Balgs und sind an ihren beiden Enden über je zwei Stäbe, die am Federende angreifen und dort miteinander gelenkig verbunden sind, mit den Reitern verbunden. An diesen letzteren Enden sind die Stäbe an die Reiter angelenkt.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß man durch eine andere Anordnung der Federn, bei welcher der Federdraht auf Biegung beansprucht wird, nicht nur zu einer einfacheren Konstruktion kommen kann, sondern vor allem zu einer Bauweise, die sich auch in solchen Fällen noch anwenden läßt, in denen die obenerwähnte Konstruktion versagt, d. h. nicht ein ausreichendes Verhältnis des Reiterabstandes im ausgefahrenen und im eingefahrenen Zustand der Schutzabdeckung ermöglicht.
  • Die Erfindung ist auch nicht lediglich auf aus Faltenbälgen mit Reitern bestehende Schutzabdekkungen anwendbar, sondern kann auf alle Schutzabdeckungen mit Schraubenfedern zwischen den sich beim Ausfahren der Schutzabdeckung gegeneinander verlagernden Elementen angewendet werden. Beispielsweise ist also die Erfindung auch auf Schutzabdeckungen anwendbar, die aus einer Reihe von einen etwa U-förmigen Querschnitt besitzenden Kästen bestehen, welche beim Einfahren der Schutzabdeckung ineinandergeschoben werden.
  • Die Erfindung geht aus von einer Schutzabdeckung für die Gleitbahnen von Werkzeugmaschinen mit Schraubenfedern zwischen den sich beim Ausfahren der Schutzabdeckung gegeneinander verlagernden Elementen und ist dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfedern so angeordnet sind, daß der Federdraht beim Ausfahren der Schutzabdeckung auf Biegung beansprucht wird und die Schraubenfedern über sich an die Federenden anschließende Arme an den sich gegeneinander verlagernden Elementen angreifen.
  • F i g. 1 zeigt einen Faltenbalg, auf den die Erfindung anwendbar ist, während die übrigen Figuren verschiedene Ausführungsformen der Erfindung und weitere Verbesserungen derselben zeigen.
  • F i g. 1 zeigt einen Längsschnitt durch den zwischen zwei Reitern liegenden Abschnitt eines Faltenbalgs, wie er beispielsweise bei einer Schleifmaschine zum Schutz der hin- und hergehenden Teile der Schleifmaschine und ihrer Gleitbahnen verwendet werden kann. Die beiden Reiter besitzen je etwa U-förmige Gestalt und sind in F i g. 1 im ganzen mit 10 bzw. 11 bezeichnet. Die horizontalen Schenkel der beiden Reiter sind im Schnitt dargestellt und mit 12 bzw. 13 bezeichnet, während je ein vertikaler .Schenkel der beiden Reiter mit 14 bzw. 15 bezeichnet ist. Der Balg selbst ist in F i g. 1 durch die den Schnitt durch die Balgoberseite darstellende Zickzacklinie 16 veranschaulicht sowie durch die dem Betrachter zugewendeten Innenseiten 17 der Flanken der einen Balgseite.
  • Zur Erläuterung der erfindungsgemäßen Anordnung der Schraubenfedern sei nunmehr die in F i g. 2 dargestellte Ausführungsform betrachtet, welche eine perspektivische Ansicht der Reiter 10 und 11 enthält, nachdem diese gegenüber ihrer in F i g. 1 dargestellten, Lage um 180° gedreht worden sind, also derart gedreht worden sind, daß die zueinander parallelen Schenkel des U nach oben weisen: Der Balg 16, 17 der F i g. 1 ist in F i g. 2 nicht mitgezeichnet. Die beiden Reiter 10 und 11 sind in einer gegenseitigen Lage dargestellt, die nahezu dem eingefahrenen Zustand des Balgs entspricht. Mit 18 und 19 sind zwei Schraubenfedern bezeichnet, von denen die Feder 18 über einen sich an das untere Federende anschließenden Arm 20 an einem nur schematisch veranschaulichten Drehpunkt 21 am horizontalen Schenkel 12 des Reiters 11 angelenkt ist. Das obere Ende der Feder 18 ist über einen Arm 22 an einen ebenfalls nur schematisch veranschaulichten Drehpunkt 23 auf dem horizontalen Schenkel 13 des anderen Reiters 10 angelenkt. In gleichartiger Weise ist die Schraubenfeder 19 über einen Arm 24 im Punkte 25 und über einen Arm 26 im Punkte 27 drehbar gelagert.
  • In F i g. 3 ist die Feder 18 der F i g. 2 von oben gesehen dargestellt, wobei sich die Arme 20 und 22 im eingefahrenen Zustand des Balgs in der mit ausgezogenen Linien in F i g. 3 veranschaulichten Lage befinden. Beim Ausfahren des Balgs bewegt sich der Arm 22 in die punktiert gezeichnete Lage 22a und der Arm 20 in die punktiert gezeichnete Lage 20a. Die Feder 18 wird also beim Ausfahren des Balgs stärker gebogen, der Durchmesser der Schraubenfeder also verkleinert.
  • Eine weitere Ausführungsform, die in F i g. 4 dargestellt ist, unterscheidet sich von derjenigen nach F i g. 2 dadurch, daß an den Drehpunkten 21, 23, 25 und 27 noch je eine weitere Schraubenfeder 28, 29, 30, 31 angeordnet ist. Das rechte Ende des Armes 20 der Schraubenfeder 18 greift am unteren Ende der Schraubenfeder 28 an, deren oberes Ende an einem Bolzen 32 befestigt ist, der den Innenraum der Schraubenfeder 28 durchsetzt. Das rechte Ende des Armes 22 der Schraubenfeder 18 greift am oberen Ende der Schraubenfeder 29 an, deren unteres Ende auf dem horizontalen Schenkel 13 befestigt ist. Auch innerhalb der Schraubenfeder 29 kann ein Bolzen angeordnet werden, um eine Führung der Schraubenfeder 29 zu gewährleisten. Die Anordnung der Schraubenfedern 31 und 30 entspricht der Anordnung der Schraubenfedern 28 und 29.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in F i g. 5 im eingefahrenen Zustand des Balgs mit ausgezogenen Linien und im ausgefahrenen Zustand mit punktierten Linien in der Aufsicht dargestellt. Während in F i g. 2 zwischen den Armen 20 und 22 nur eine Schraubenfeder, nämlich die Feder 18, und zwischen den Armen 24 und 26 nur eine Schraubenfeder, nämlich die Feder 19 liegt, sind in F i g. 5 im ganzen 6 Schraubenfedern vorhanden, nämlich die Schraubenfedern 33 bis 38, die ihrerseits durch weitere Arme 39 bis 43 miteinander verbunden sind. Man sieht, daß man selbst bei einem sehr starken Auszug des ganzen Balgs durch Anordnung von entsprechend vielen Schraubenfedern eine verhältnismäßig geringe Deformation jeder einzelnen Feder erreichen kann. An den freien Enden der kurzen Arme 44 und 45 ist je ein Auge 46 und 47 angeordnet, mit denen diese freien Enden in der Mitte der Schenkel 12 und 13 der Reiter 11 und 10 gelagert sind.
  • Der technische Fortschritt, der durch die erfindungsgemäße Anordnung der Schraubenfedern erreicht wird, sei nun durch eine zahlenmäßige Gegenüberstellung einer Ausführungsform mit in ihrer Längsrichtung ausgezogener Schraubenfeder nach dem Stand der Technik einerseits und einer Ausführungsform nach F i g. 5 andererseits erläutert.
  • Wenn man eine Schraubenfeder verwendet, die gemäß dem Stand der Technik quer zur Balglängsrichtung liegt und an jedem Federende mit dem gemeinsamen Gelenk zweier Stäbe verbunden ist, deren freie Enden ihrerseits an den Reitern angelenkt sind, so kann ein Balgabschnitt von im eingefahrenen Zustand 40 mm Länge auf den neunfachen Betrag, also auf 360 mm Länge nur dann ausgezogen werden, wenn der Balg etwa eine Breite, also eine Abmessung in derLängsrichtung derSchraubenfedern von 800 mm oder mehr besitzt.
  • Die Konstruktion nach F i g. 5 kann man dagegen bei dem gleichen Auszugsverhältnis, d. h. bei einem Auszug des Balgs von 30 auf 270 mm, also ebenfalls bei einem Auszug auf das Neunfache schon bei Bälgen von 340 mm Breite, also bei Bälgen von weniger als der halben Breite, die gemäß dem Stand der Technik erforderlich wäre, anwenden.
  • Bei gleicher Balgbreite läßt sich demnach, wie einleitend festgestellt worden ist, im bekannten Fall nur ein kleineres Auszugsverhältnis erreichen als bei der erfindungsgemäßen Konstruktion nach F i g. 5.
  • F i g. 6 zeigt zur Veranschaulichung der Lagerung der freien Enden der Arme einen Schnitt längs der Schnittebene A -B in F i g. 5 und läßt einen Teil des kurzen Armes 45 erkennen, der an seinem freien Ende das Auge 47 trägt. Innerhalb dieses Auges befindet sich ein Röhrchen 48, an welches oben und unten zwei Unterlagscheiben 49 angrenzen, und welches mittels einer in F i g. 6 nur durch eine strichpunktierte Linie 50 dargestellten Holzschraube oder in anderweitiger geeigneter Weise an dem horizontalen Schenkel 13 befestigt ist. Das Auge 47 am freien Ende des Armes 40 kann sich also bei der gegenseitigen Entfernung oder Annäherung der Reiter 10 und 11 auf dem Röhrchen 48 frei drehen und wird bei geeigneter Bemessung der in F i g. 6 dargestellten Bestandteile auf diesem Röhrchen 48 in ausreichendem Maße geführt.
  • Die F i g. 6 veranschaulicht gleichzeitig die Lagerung der freien Enden der Arme 20 und 26 in F i g. 2. Die freien Enden der Arme 22 und 24 in F i g. 2 sind in entsprechender Weise auf den Schenkeln 12 bzw. 13 der Reiter 11 bzw. 10 gelagert. Der einzige Unterschied dieser Lagerung gegenüber der in F i g. 6 dargestellten Lagerung besteht darin, daß das Röhrchen 48 für die Lagerung dieser freien Enden eine größere Länge erhalten muß als in F i g. 6, nämlich eine Länge, die etwa der Summe der Länge des Röhrchens 48 und der axialen Länge der Federn 18 bzw. 19 entspricht und darin, daß zur Gewährleistung einer ausreichenden Führung der freien Enden dieser Arme noch durch geeignete Distanzröhrchen gesorgt werden muß.
  • F i g. 7 zeigt die erfindungsgemäße Anordnung der Schraubenfedern in der Ausführungsform der F i g. 5 an einer Seitenwand des in F i g. 1 dargestellten Balgs, d. h. die Befestigung der freien Enden der kurzen Arme 44 und 45 an den senkrechten Schenkeln 14 bzw. 15 der Reiter 11 bzw. 10 im Längsschnitt gemäß F i g. 1 gesehen und dürfte an Hand der zu F i g. 5 gegebenen Erläuterungen ohne weiteres verständlich sein.
  • F i g. 8 zeigt für den Arm 22 der Feder 18 in F i g. 2, daß vor der Biegung des Auges 51 am freien Ende des Armes 22 noch ein Rohr 52, z. B. aus Metall oder aus einem geeigneten steifen Kunststoff, das in F i g. 8 im Schnitt dargestellt ist, über diesen Arm geschoben werden kann, so daß dieser Arm versteift wird. Eine gleichartige Versteifung kann der andere Arm 20 dieser Feder 18 erfahren. Eine Versteifung der Arme im Sinne der F i g. 8 ist auch auf die Arme 39 bis 45 in F i g. 5 anwendbar, wobei aber natürlich die Versteifungsrohre über diese Arme geschoben werden müssen, bevor die nächste Schraubenfeder oder das Auge 46 bzw. 47 geformt wird.
  • E_ne von F i g. 8 abweichende Art der Versteifung der Arme ist wieder für die Feder 18 in F i g. 9 veranschaulicht. Das obere Ende 53 der Feder 18 ist gemäß F i g. 9 beispielsweise durch Schweißung an einem Arm 54, der aus Rundmaterial, aus quadratischem Material oder aus Flachmaterial bestehen kann, befestigt, und am rechten Ende dieses Armes 54 ist ein Auge 55 angebracht, welches wieder entsprechend F i g. 6 zur Lagerung des freien Endes des Armes 54 an einem Schenkel des betreffenden Reiters dient.
  • Eine weitere Ausführungsform sei an Hand der F i g. 10 besprochen. In F i g. 10 sind die Augen 46, 47 der F i g. 7 je durch eine Schraubenfeder 56, 57 der halben Zahl von Windungen wie die Schraubenfedern 33 bis 38 ersetzt. Jede dieser Schraubenfedern 56, 57 ist zusammen mit einer entsprechenden Schraubenfeder am Ende des zum nächsten Balgabschnitt gehörigen Armes 44a bzw. 45a auf einem Bolzen 58 lose drehbar gelagert. Der Wicklungssinn dieser Schraubenfedern 56, 57 ist der umgekehrte wie derjenige der Schraubenfedern 33 bis 38, so daß bei der Vergrößerung des gegenseitigen Abstandes der Reiter 10 und 11 der Durchmesser der Schraubenfedern 56, 57 vergrößert wird. Das den Armen 44 bzw. 45 abgewandte Ende der Federn 56, 57 kann sich, wenn man den Federdraht einfach in einer Radialebene der Schraubenfeder abschneidet, mit seiner Schnittfläche an der entsprechenden Schnittfläche des Drahtes der Feder am benachbarten Arm 44c bzw. 45z abstützen, so daß das Ausziehen des Balgs gegen die Kraft der auf jedem Bolzen 58 befindlichen Federn 56 bzw. 57 und gegen die Kraft der am angrenzenden Arm 44a bzw. 45a befindlichen Feder erfolgt.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung und Lagerung der Schraubenfedern ist, wie eingangs bereits erwähnt wurde, unter anderem auch auf Schutzabdeckungen aus Kästen mit U-förmigem Querschnitt anwendbar, welche zum Einfahren der .Schutzabdeckung ineinandergeschoben werden und zum Ausfahren der Schutzabdeckung auseinandergezogen werden. Statt an den Reitern werden dann die freien Enden der Arme in F i g. 2, 5 und 7 bzw. die freien Enden der Federn 28, 29, 30, 31. in F i g. 4 an den sogenannten Rückwänden der Kästen gelagert. Auch eine der F i g. 10 entsprechende Ausführung ist bei Kästen denkbar.
  • Bei Schutzabdeckungen mit Faltenbälgen wird in vielen Anwendungsfällen die Einrichtung derart getroffen werden, daß die Schraubenfedern im eingefahrenen Zustand der Schutzabdeckung entspannt sind. Bei Schutzabdeckungen aus Kästen U-förmigen Querschnittes kann es zweckmäßig sein, die Anordnung so zu treffen, daß in der halb ausgefahrenen Lage der Kästen die Schraubenfeder entspannt ist.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. .Schutzabdeckung für die Gleitbahnen von Werkzeugmaschinen mit Schraubenfedern zwischen den sich beim Ausfahren der Schutzabdekkung gegeneinander verlagernden, insbesondere aus Faltenbalgabschnitten und dazwischenliegenden Reitern bestehenden Elementen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Schraubenfedern so angeordnet sind, daß der Federdraht beim Ausfahren der Schutzabdeckung auf Biegung beansprucht wird und die Schraubenfedern über sich an die Federenden anschließende Arme an den sich gegeneinander verlagernden Elementen angreifen.
  2. 2. Schutzabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei an den Elementen der Schutzabdeckung angreifenden Armen je eine Schraubenfeder liegt.
  3. 3. .Schutzabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei an den Elementen der Schutzabdeckung angreifenden Armen je mehrere Schraubenfedern liegen.
  4. 4. Schutzabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Elementen der Schutzabdeckung zugewendeten Enden der Arme über je eine weitere Feder an den Elementen der Schutzabdeckung angreifen.
  5. 5. Schutzabdeckung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Federn auf an den Elementen der Schutzabdeckung befestigten Bolzen gelagert sind.
  6. 6. Schutzabdeckung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Federn je die halbe Windungszahl wie die zwischen zwei aufeinanderfolgenden Elementen der Schutzabdeckung befindlichen Federn besitzen und sich die freien Federenden zweier zu benachbarten Abschnitten der Schutzabdeckung gehörigen Federn aneinander abstützen.
  7. 7. Schutzabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Arme die verlängerten Enden der Schraubenfedern dienen. B.
  8. Schutzabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme in Rohren verlaufen.
  9. 9. Schutzabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Arme an den Federenden stabförmige Bauteile befestigt sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004074736A1 (de) * 2003-02-24 2004-09-02 Hema Maschinen- Und Apparateschutz Gmbh Längenvariable schutzabdeckung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2004074736A1 (de) * 2003-02-24 2004-09-02 Hema Maschinen- Und Apparateschutz Gmbh Längenvariable schutzabdeckung

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