DE1655236A1 - Schutzabdeckung fuer Kraftfahrzeuge,insbesondere fuer Personenkraftfahrzeuge - Google Patents
Schutzabdeckung fuer Kraftfahrzeuge,insbesondere fuer PersonenkraftfahrzeugeInfo
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- DE1655236A1 DE1655236A1 DE19671655236 DE1655236A DE1655236A1 DE 1655236 A1 DE1655236 A1 DE 1655236A1 DE 19671655236 DE19671655236 DE 19671655236 DE 1655236 A DE1655236 A DE 1655236A DE 1655236 A1 DE1655236 A1 DE 1655236A1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J11/00—Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers
- B60J11/02—Covers wound on rollers
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Schutzabdeckung für Kraftfahrzeuge, insbesondere für Personenkraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Schutzabdeckung für Kraftfahrzeuge, insbesondere für Personenkraftfahrzeuge, die im wesentlichen aus einer im Bereich der Stoßstange auf einem Selbstroller aufwickelbaren Plane besteht, die bei Inbetriebnahme gegen Federkraft von dem Selbstroller unter Ausbildung der Abdeckung abrollbar ist.
- Eine derartige Schutzabdeckung ist beispielsweise der franz. Patentschrift 1 227 029 zu entnehmen. Dabei ist die Abdeckplane von einem am hinteren Ende des Wagens befestigten Selbstroller getragen,-oder auf einem Selbstroller aufge-
Gemäß der Erfindung wird dieses Ziel mit einer Schutzabdeckung erreicht, weiches sich dadurch auszeichnet, 'daß sowohl an der vorderen als auch an der hinteren Stoßstange Je ein Selbstroller mit einer Hemmvorrichtung vorgesehen sind, und daß die Plane in zwei Teilplanen von etwa der halben Fahrzeuglänge unterteilt ist, deren freie Enden mittels einer Verriegelung unter Spannung miteinander verbindbar sind.spult und wird bei Bedarf von Hand bis zum vorderen-Wa- genende vorgezogen und dort-befestigt. Eine ähnliche Kon- struktion zeigt auch die amerik. Patentschrift 2 688 513. Bei der in dieser Patentschrift gezeigten Konstruktion ist der Selbstroller in einem eigenen über der hinteren Stoßstange angeordneten Gehäuse untergebracht. Bildet man die Schutzabdeckung in der soeben beschriebe- nen Weise aus einer einzigen Plane, so ergibt sich zwangs- läufigsdkerx3a@c@oixgkaix&, bedingt durch den Mindestdurch- messer des Spulenkörpers des Selbstrollers und die Material- stärke der Abdeckplane ein Rollendurchmesser, der eine be- sondere Unterbringung des Selbstrollers außerhalb-der Stoß- stange notwendig macht. Wie die beiden soeben beschriebe- nenen Konstruktionen zeigen, ergibt sich dabei einmal ein unschöner Anblick; zum anderen sind die Selbstroller außer- halb der-Stoßstange relativ ungeschützt und können bereits bei leichteren Berührungen zwischen Stoßstange und Stoß- stange so deformiert werden, daß ein sicherer Betrieb der- artiger Abdeckungen nicht mehr gewährleistet ist. Es ist daher das Ziel der Erfindung, eine Schutzabdeckung für Kraftfahrzeuge der eingangs beschriebenen Art zu schaf- fen, welche die beschriebenen Nachteile nicht aufweist und welche in ihren Abmessungen so beschaffen ist, daß sie so- gar im Innenraum handelsüblicher Stoßstangen untergebracht werden kann. - Durch die Aufteilung der Plane in zwei Teilplanen von etwa der halben Fahrzeuglänge lassen sich Selbstroller herstellen, deren Rollendurchmesser so gering ist, daß selbst bei Unterbringung der beiden Selbstroller in je einem schützendem Rohr, wie dies bei einem besonderen Ausführungsbeispiel der Erfindung der Fall ist, die Unterbringung selbst im Innenraum der vorderen und hinteren Stoßstange möglich ist. Die Verriegelung der beiden Teilplanen kann durch einen Reißverschluß, einen Druckknopfverschluß oder eine andere geeignete, die zweckmässigerweise einander überl=appenden Enden der beiden Teilplanen verbindende und den Zug der Selbstroller aufnehmende Verbindung gebildet sein. Möglich ist beispielsweise auch eine Verriegelung, die von zwei die Breite der Teilplatten etwas überschreitenden Stäben gebildet ist, die an den freien Enden der Teilplanen befestigt sind und einander äber-bzw. untergreifend miteinander verbunden werden. Diese
baren Teilplanen 1a, 1b.Verbindung kann beispielsweise durch seitlich auf die beiden Stabenden aufgeschobene Ringe oder dergleichen erfolgen. Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten AusfÜh- rungsbeispiele. Fig. 1 zeigt eine teilweise geschnittene Seitenan- sicht-auf einen Selbstroller der erfindungs- gemäßen Schutzabdeckung, Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie II-II in Fig.1. Fig. 3 und 4 zeigen zwei Schnitte gemäß Fig. 2 in etwas verkleinerter Darstellung und dienen zur Erläu- terung der Unterbringung der Selbstroller im Innenraum der Stoßstangen, Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht eines mit der Schutzabdeckung abgedeckten Personenkraftwagens. Die erfindungsgemäße Schutzabdeckung besteht im wesent- lichen aus den beiden im Bereich der vorderen und hinte- ren Stoßstange 8 auf je einem Selbstroller 12 aufwickel- - Wie man aus Fig. 1 erkennt, besteht der Selbstroller 12 aus einem unter der Wirkung einer in der Zeichnung-nicht dargestellten Feder stehendem,Spulenkörper, der in einem zylindrischen Gehäuse bzw. Rohr 2 axial gelagert ist. Das Eiohr 2 ist seitlich durch je eine Abdeckung 3 staubdicht verschlossen. Die Plane 1 ist durch einen Längsschlitz 11, der beiderseits mit Dichtungs- bzw. Abstreifleisten 5 versehen ist, ausgestattet. Die Länge des Rohres 2 ist von der Fahrzeugbreite bzw. der im Stoßstangeninnenraum zur Unterbringung des Rohres vorhandenen Länge abhängig. Zur Befestigung der Selbstrolle 12 bzw. der die Selbstroller tragenden Rohre 2 sind Bügel 4 vorgesehen, die zur Befestigung an der Karosserie 13 dienen.
- In den Fig. 1 und 2 ist der Schlitz 11 etwa in Höhe der Achse des Spulenkörpers für den Selbstroller 12 vorgesehen. Es versteht sich, daß dieser Schlitz jedoch in jeder an-deren geeigneten Winkellage vorgesehen sein kann. So befindet er zieh beispielsweise bei dem in Fig. 3 gezeigten Schnitt im Bereich der unteren Hälfte des Rohres 2 und in Fig. 4 im Bereich der oberen Hälfte des Rohres 2. Die Fig. 3 und 4 dienen zur Veranschaulichung der Unterbringung der Selbstrolle im Innenraum der Stoßstange 8, Um die Selbst-roller im Innenraum der Stoßstange 8 unterbringen zu können ist es lediglich erforderlich, die Stoßstangenstützen 14 bzw. 15 nach oben bzw. unten abzubiegen, um den notwendigen Raum für die Aufnahme des Rohres 2 zu schaffen. In Fig. 3 wird die hintere Teilplane 1b bilespielsweise unter Einhüllung der hinteren Stoßstange 8 unter dieser vom Selbstroller 12 abgezogen, während in Fig. 4 die Teilplane 1b unter Auslassung der hinteren Stoßstange 8 von der Schutzabdeckung zwischen Karosserie 13 und der Stoßstange nach oben austritt.
- In der perspektivischen Darstellung von Fig. 5 ist die «rfindungsgemäße Schutzabdeckung in ihrer Betriebsstellung gezeigt, in welcher die Verriegelung 6 im Bereich des Daches des Personenkraftwagens 9 die beiden freien Enden der Teilplanen la und 1b verbindet. Aus Gründen der besseren Darstellbarkeit sind die vordere und hintere Stoßstange weggelassen und lediglich die Selbstroller 12 enthaltenden Rohre 2 gezeichnet. Diese Rohre können, wie in Fig. 3 und 4 gezeigt, im Innenraum der Stoßstange 8 untergebracht sein, sie können jedoch auch an einem anderen möglichst geschützten Ort im Bereich der Stoßstange angeordnet sein. Die beste Wirkung ergibt sich zweifellos bei Anordnung im Inneren der Stoßstange, da die Schutzabdeckung bei Anordnung an dieser Stelle praktisch im aufgerollten Zustand nicht mehr störend ins Auge fällt und an dieser Stelle auch am besten geschützt ist. Die Inbetriebnahme der erfindungsgemäßen Schutzabdeckung ist außerordentlich einfach: Man ergreift das außerhalb des Schlitzes 11 befindliche Ende der Teilplane la oder 1b und zieht dieses bis in den Bereich der Wagenmitte, wo es durch Betätigung der Hemmvorrichtung fixiert wird und auf dem Wagendach oder einem gegebenenfalls extra hierfür vorgesehenen seitlichen Bügel aufgelegt wird. Anschließend ergreift man in gleicher Weise das freie Ende der zweiten Teilplane 1b bzw. la und zieht dasselbe bis in den Bereich des freien Endes der ersten Teilplane. Dort wird der Selbstroller der zweiten Teilplane gleichfalls gehemmt, die Verriegelung 6 der beiden Teilplanen la, 1b hergestellt und anschließend die Hemmung der beiden Selbstroller 12 gelöst, so daß sich die Schutzabdeckung unter Spannung über das zu schützende Kraftfahrzeug legt. Bei der Entfernung der Schutzabdeckung wird in umgekehrter Reihenfolge vorgegangen. Es genügt da-bei jedoch, lediglich den Selbstroller für eine Teilplane zu hemmen und die andere Teilplane unter der Wirkung des Selbstrollers 12 aufzuwickeln. Im Anschluß daran wickelt man die zweite Teilplane nach Lösung der Hemmvorrichtung ihres Selbstrollers auf.
Claims (3)
- P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Schutzabdeckung für Kraftfahrzeuge, insbesondere für Personenkraftfahrzeuge, die im wesentlichen aus einer im Bereich der Stoßstange auf einem Selbstroller aufwickelbaren Plane besteht, die bei Inbetriebnahme gegen Federkraft von dem Selbstroller unter Ausbildung der Abdeckung abroll- ' bar ist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß sowohl an der vorderen als auch an der hinteren Stoßstange (8, 9) je ein Selbstroller (12) mit einer Hemmvorrichtung vorgesehen sind, und daß die .Plane (1) in zwei Teilplanen (1a, 1b) von etwa der halben Fahrzeuglänge unterteilt ist, deren freie Enden mittels einer Verriegelung (6) unter Spannung miteinander verbindbar sind.
- 2. Schutzabdeckung nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die beiden Selbstroller (12) in je einem schützenden Rohr (2) untergebracht sind, welches einen Längsschlitz (11) für den Austritt der Teilplanen (1a bzw. 1b) aufweist.
- 3. Schutzabdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Selbstroller (12) geschützt im Innenraum der Stoßstange (8, 9) untergebracht sind. dadurch Schutzabdeckung nach einem der Ansprüche i bis 3,/ g e k e n n z e i c h n e t , daß die Verriegelung (6) der beiden Teilplanen (1a, Ib) durch einen Reißverschluß, einen Druckknopfverschluß oder eine andere geeignete, die einander überlappenden Enden der beiden Teilplanen verbindende und den Zug der Selbstroller (S2) aufnehmende Verbindung gebildet ist. Leerseife
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST027249 | 1967-08-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1655236A1 true DE1655236A1 (de) | 1971-08-05 |
Family
ID=7461343
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671655236 Pending DE1655236A1 (de) | 1967-08-16 | 1967-08-16 | Schutzabdeckung fuer Kraftfahrzeuge,insbesondere fuer Personenkraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1655236A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3214415A1 (de) * | 1982-04-20 | 1983-10-20 | Gernot 5804 Herdecke Kloss | Rollplane fuer fahrzeuge |
| DE3907750A1 (de) * | 1989-03-10 | 1990-09-13 | Dieter Walter | Sonnenschutzvorrichtung fuer kraftfahrzeuge |
| GR1000911B (el) * | 1991-07-04 | 1993-03-16 | Nikolaos Konstantinidis | Καλυμα προστασιας αυτοκινητου. |
-
1967
- 1967-08-16 DE DE19671655236 patent/DE1655236A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3214415A1 (de) * | 1982-04-20 | 1983-10-20 | Gernot 5804 Herdecke Kloss | Rollplane fuer fahrzeuge |
| DE3907750A1 (de) * | 1989-03-10 | 1990-09-13 | Dieter Walter | Sonnenschutzvorrichtung fuer kraftfahrzeuge |
| GR1000911B (el) * | 1991-07-04 | 1993-03-16 | Nikolaos Konstantinidis | Καλυμα προστασιας αυτοκινητου. |
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