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DE1178120B - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechneben-stellenanlagen mit durch Relais gesteuerten Ein-richtungen zur Freigabe erlaubter und Sperrung nicht erlaubter Amtsverbindungen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechneben-stellenanlagen mit durch Relais gesteuerten Ein-richtungen zur Freigabe erlaubter und Sperrung nicht erlaubter Amtsverbindungen

Info

Publication number
DE1178120B
DE1178120B DED42403A DED0042403A DE1178120B DE 1178120 B DE1178120 B DE 1178120B DE D42403 A DED42403 A DE D42403A DE D0042403 A DED0042403 A DE D0042403A DE 1178120 B DE1178120 B DE 1178120B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
blocking
digit
circuit arrangement
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED42403A
Other languages
English (en)
Inventor
Harry Loewen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
Original Assignee
Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG filed Critical Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
Priority to DED42403A priority Critical patent/DE1178120B/de
Publication of DE1178120B publication Critical patent/DE1178120B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/58Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite
    • H04Q3/62Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite for connecting to private branch exchanges
    • H04Q3/625Arrangements in the private branch exchange

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen mit durch Relais gesteuerten Einrichtungen zur Freigabe erlaubter und Sperrung nicht erlaubter Amtsverbindungen Relaisgesteuerte Einrichtungen zur Überwachung der Nummernstromstoßgabe weisen gegenüber den früher allein üblichen Sperrmitlaufeinrichtungen mit Schrittschaltwerken beachtliche Vorteile auf, die insbesondere darin bestehen, daß relaisgesteuerte überwachungseinrichtungen eine vereinfachte Verdrahtung für die Sperrziffernkombinationen zulassen, daß ihre Rückführung in die Ruhelage fast ohne Zeitaufwand geschieht, daß sie leichter auf übertragene Impulse ansprechen, während für die Einstellung der Schrittschaltwerke ausgeprägte Impulse erforderlich sind, mithin bei relaisgesteuerten überwachungseinrichtungen die Gefahr der Verfälschung von Impulsen und Impulsreihen wegfällt u. a. m.
  • Man hat daher im Verlauf der Entwicklung mehr von relaisgesteuerten Impulsifberwachungseinrichtungen Gebrauch gemacht und sie immer weiter zu verbessern versucht. Im Zuge dieser Entwicklung ist eine Anordnung (deutsche Patentschrift 1100 713) bekanntgeworden, bei der die Vorzüge zur Überwachung der Nummerngabe über zwei Kontaktreihen gesteuert werden, von denen an -die eine Sperrziffern kennzeichnende Relaisgruppen (Stellenrelais) nacheinander angeschaltet werden, -derart, daß durch immer nur ein Relais einer Gruppe bis zur vorletzten Stelle der Sperrnummer die fortschreitende Sperrziffernkombination gekennzeichnet wird, worauf dieses Kennzeichen in die zweite Kontaktreihe übertragen wird, über welche, je nachdem, ob die letzte Kennziffern zur Sperrnummer führt oder nicht, der Vorgang zur Sperrung oder Freigabe des Verbindungsaufbaues gesteuert wird.
  • Diese bekannte Anordnung bedeutet zweifellos eine vorteilhafte Weiterentwicklung von relaisgesteuerten Überwachungseinrichtungen, jedoch benötigt sie immerhin zwei besondere Kontaktreihen, um die an sie gestellten Forderungen zu erfüllen.
  • Die vorliegende Erfindung erstrebt eine weitere Verbesserung solcher Einrichtungen, und zwar dadurch, daß über dieselbe, die Impulszahlen der einzelnen Sperrziffern zum Ausdruck bringende Kontaktreihe sowohl die die jeweiligen Stellen der Sperrziffern bzw. Sperrziffernkombinationen kennzeichnenden, die Sperrdrohung weitergebenden Relais als auch Stromkreise gesteuert werden, die nach der letzten Ziffer der Kennummern den weiteren Verbindungsaufbau ermöglichen oder verhindern bzw. die Auslösung :der Verbindung veranlassen.
  • Außer der Tatsache, daß bei der erfindungsgemäßen Anordnung nur noch eine Kontaktreihe vorhanden ist, ermöglicht sie die Einsparung noch weiterer Schaltmittel. Für die Anschaltung von die einzelnen Stellen von Kennziffernkombinationen kennzeichnenden Relais werden nämlich nur noch zwei Anschalte- ,bzw. Umschalterelais benötigt, die abwechselnd von Stedle zu Stelle in gegenseitiger Abhängigkeit voneinander die Stellenrelais unter den Einfiuß der die Impulszahlen der jeweiligen Kennziffern kennzeichnenden Kontaktreihe bringen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Die nur soweit wie zum Verständnis erforderlich gezeigte relaisgesteuerte Impulsüberwachungseinrichtung besteht in ihren wesentlichen Teilen aus l.. der Relaiskette S 1 bis S 5 einschließlich Relais U, dielen jeweils ausgesandten Ziffern entsprechend beeinfiußt werden, 2. der Kontaktreihe KR, über die die Vorgänge zur Überwachung der einzelnen Sperrziffern gesteuert werden, 3. den Stellenrelais A 1, A 2, A 3,. . . , B 1, B 2, . . . , die dazu dienen, bei Sperrziffern bzw. Sperrziffernkombinationen die Sperrdrohung von Stelle zu Stelle weiterzugeben, bis feststeht, ob es sich um eine freizugebende oder eine nicht erlaubte Verbindung handelt, 4. den Relais Y1, Y2 zur An- und Umschaltung der unter 3. .genannten Relais in der Weise, daß das eine dieser Relais bei jeweilig geradzahliger Stelle, das andere bei jeweilig ungeradzahliger Stelle der Sperrziffernkombination wirksam wird, 5. den Relais B, H, durch die das Endergebnis »Sperrung oder Freigabe der gewählten Verbindung« tunmittelbar herbeigeführt wird.
  • Mit BL ist eine von der Amtsübertragung kommende Belegtleitung, mit JL die zur Übertragung der Nummernstromstoßgabe . dienende Leitung, mit TL die Trennleitung bezeichnet, über die ein Organ der Amtsübertragung zur Auslösung des Verbindungsweges beeinflußt wird.
  • Nach Aussendung der Amtsziffer und Belegung der Amtsübertragung liegt Erdpotential an den Leitungen JL und BL. Nach Ansprechen des Relais J über Wicklung I ist für Relais B folgender Stromkreis geschlossen: +, BL, 63i (Arbeitsseite), 65h, B, -.
  • Durch Kontakt 64 b wird die Wicklung 1I des Relais J abgeschaltet. Zu Beginn des ersten übertragenen Impulses fällt Relais J ab, so daß Relais V anspricht: +, BL, 63i, 62b, V (II und I), -.
  • Durch Schließen des Kontaktes 61 v verleiht sich das Relais V einen verzögerten Abfall, so daß es während der Stromstoßreihen nicht abfällt. Mit Kontakt 68 v wird Relais H (I) eingeschaltet, das sich unabhängig von dem genannten Kontakt über Widerstand Wi3 und Kontakt 69h bindet. Relais B bleibt während der Stromstoßgabe über Kontakt 67v gehalten. über Arbeitskontakte 59 b und 57 v liegt Pluspotential an dem Kontakt 60i, durch den die Impulse der gewählten Ziffern auf die Abzählkette (Relais S1 bis S5) übertragen werden. Dieses Pluspotential bildet während des Impulsabzählvorganges einen Kurzschluß für die rechts oben dargestellte Kontaktreihe KR, so daß erst nach öffnen des Kontaktes 57v Schaltvorgänge über die Kontaktreihe gesteuert werden. Die Relais S1 bis S5 mit eingeschaltetem oder nicht eingeschaltetem Relais U (Kontakt 2111 in Ruhe- oder Arbeitsstellung) kennzeichnen in der Kontaktreihe KR die Ziffernpunkte 1 bis 5 über die Ruheseite des Kontaktes 21 u, die Ziffernpunkte 6 bis 9 und 0 über die Arbeitsseite des Kontaktes 21 lt.
  • In der Kontaktreihe KR sind die Ziffernpunkte, über die Verzweigungen möglich sind, in bekannter Weise durch Gleichrichter entkoppelt. Um diese Gleichrichter aus wirtschaftlichen Gründen so klein wie möglich zu halten, ist die Anordnung so getroffen, daß die Gleichrichter unmittelbar nach Kennzeichnung der letzten Ziffer der Sperrnummer (Abfall des Relais B bei gehaltenem Relais H) durch Kurzschluß über Ruhekontakt 59b und Arbeitskontakt 58 h ausgeschaltet sind.
  • Im einzelnen arbeitet die Impulsabzähleinrichtung folgendermaßen: Nach Beendigung des ersten Impulses (Wiederansprechen des Relais J) kommt für Relais S1 folgender Stromkreis zustande: +, 59 b (Arbeitsseite), 57 v, 60 i, 56 s 5, 51 s 4, 49s3, 47s2, 46v, S1, -.
  • Wenn zu Beginn des zweiten Impulses Relais J abfällt, wird Relais S2 eingeschaltet, gleichzeitig S 1 gehalten: +, 59b, 41i, 43s1 (Arbeitsweise), S2 (I), 45s1, 46v, S1, -.
  • Bei Beendigung des zweiten Impulses (Wiederansprechen des Relais J) wird der Stromkreis für Relais S1 unterbrochen, nur ein Stromkreis für Relais S2 besteht weiter: +, 59b, 57v, 60i, 56s5, 51s4, 49s3, 47.Y2 (Arbeitsseite), S 2 (II), -. Bei Beginn des nächsten (dritten) Impulses wird über Kontakte 43-s1 (Ruheseite) und 48s2 (Arbeitsseite) Relais S3(I) eingeschaltet, Relais S2(II) gehalten. Bei Beendigung des Impulses (Ansprechen des Relais J) bleibt über Arbeitskontakt 49s3 nur Relais S3 (II) gehalten. Zu Beginn des nächsten (vierten) Impulses wird über Kontakte 43s1, 48.s2 und 50s3 (Arbeitsseite) das Relais S4(I) eingeschaltet, Relais S3(11) gehalten. Nach dem Impuls bleibt über Kontakt 51s4 (Arbeitsseite) nur Relais S4(II) eingeschaltet. Zu Beginn des nächsten Impulses wird über Kontakte 43 s l, 48 s2, 50.s3 und 52s4 (Arbeitsseite) Relais S5(I) eingeschaltet, Relais S4(II) gehalten. Bei Beendigung dieses Impulsas wird nur Relais S5(II) über Arbeitskontakt 56s5 gehalten. Zu Beginn des nächsten (sechsten) Impulses wird Relais 1.1 eingeschaltet, Relais S5 (1I) gehalten: +, 59b, 41i, 43s1, 48s2, 50s3, 52s4, 53s5, 54u, U (I), S5(11), -.
  • Relais U bindet sich: +, 596, 40u, U(II), -.
  • Durch Kontakt 54u wird Relais S5 abgeschaltet, so daß nach Beginn des sechsten Impulses sämtliche Kettenrelais in der Ruhelage sind. Zwecks Kennzeichnung von mehr als fünf Impulsen können die Kettenglieder in der beschriebenen Weise noch einmal durchlaufen werden. Durch Relais U werden, wie schon angedeutet, über den Ruhekontakt 21u in der rechts oben dargestellten Kontaktreihe KR die Ziffernpunkte 1 bis 5 (über Kontakte 16s1, 17s2, 18s3, 19s4, 20s5), über Arbeitskontakt21u die Ziffernpunkte 6 bis 9, 0 (über Kontakte 23 s 1, 24 s 2, 25s3, 26s4, 27.s5) gekennzeichnet.
  • Nach jeder Ziffernstromstoßreihe fällt durch längeres öffnen des Ruhekontaktes 63 i das Relais V ab. Durch Vorgänge, die später beschrieben werden, wird, solange eine ausgesandte Ziffer bzw. Ziffernkombination zu einer Sperrnummer ergänzt werden kann, sofort nach jeder Stromstoßreihe das Relais H abgeworfen, was zur Folge hat, daß über den sich schließenden Kontakt 65h das Relais B weiter erregt gehalten wird. Bei einer erlaubten Verbindung bleibt Relais H gehalten, so daß Relais B nach V abfällt.
  • Von den erwähnten Stellenrelais A 1, A 2, A 3; A 4, .. , B 1, B 2, . . ., die nur bei mehrstelligen Sperrnummern wirksam werden, dient das Relais A 1 zur Kennzeichnung der Sperrziffer »5« an erster Stelle, das Relais A 2 zur Kennzeichnung der Sperrziffer »8« an zweiter Stelle, das Relais A 3 zur Kennzeichnung der Sperrziffer »7« an dritter Stelle, das Relais A 4 zur Kennzeichnung der Sperrziffer »9« an vierter Stelle, das Relais B 1 zur Kennzeichnung der Sperrziffer »1« an erster Stelle, das Relais B2 zur Kennzeichnung der Sperrziffer »1« an zweiter Stelle. Entsprechend anderen weiteren Sperrnummern können nun weitere Relais bzw. weitere Verdrahtungen in den »Sperrziffernschaltungsplan« eingefügt werden.
  • Allen diesen Relais gemeinsam sind zwei Umschalterelais Y1, Y2, die dafür sorgen, daß die Überwachungsstromkreise in der richtigen Reihenfolge vorbereitet werden bzw. zur Wirkung kommen. Sie werden von Stelle zu Stelle wechselweise ein-und ausgeschaltet derart, daß nach einer geradzahligen Stelle der Sperrnummer das eine (Y2), nach einer ungeradzahligen Stelle das andere (Y1) eingeschaltet wird. Solange eine Ziffer bzw. eine Ziffernkombination noch zu einer Sperrnummer ergänzt werden kann, wird im Zusammenwirken mit den Umschalterelais, angefangen von dem die erste Stelle der Sperrnummer markierenden Relais fortschreitend von Stelle zu Stelle ein bestimmtes weiteres Stellenrelais eingeschaltet und auf diese Weise das Kennzeichen der drohenden Sperrung weitergegeben. Da durch das jeweils zuletzt eingeschaltete Stellenrelais die bis zu dieser Stufe reichende Sperrziffernkombination gekennzeichnet ist, ist es nicht nötig, Stellenrelais der davorliegenden Stufen eingeschaltet zu halten. Es wird also jeweils nur durch ein Relais die jeweils fortgeschrittene Sperrziffernkombination gekennzeichnet.
  • Es seien zunächst die Vorgänge beschrieben, die eintreten, wenn eine nicht gesperrte Verbindungsrichtung gewählt wird, beispielsweise eine nach der Amtskennziffer mit »2« beginnende Anrufnummer. Es wird in Erinnerung gebracht, daß mit beginnender Impulsgabe außer Relais J die Relais B, H und V erregt sind. Nach Empfang zweier Impulse entsprechend der Ziffer »2« ist in der Impulsabzählkette das Relais S2 eingeschaltet: -I-, 59b, 57v, 60i, 56s5, 51s4, 49s3, 47s2 (Arbeitsseite), S2(11), -.
  • Die über Kontakte 59 b und 57 v auch an dem Widerstand Wi 4 und Kontakt 21u (Ruheseite) anliegende Erde bleibt ohne Wirkung, da die über den Kontakt 17s2 angeschaltete Leitung an einem offenen Kontakt endet. Wenn somit nach Abfall des Relais V die Kontakte 57 v und 67 v öffnen, wird das Relais S 2 und damit die Impulsabzählkette in die Ruhelage und erst dann das mit Verzögerung arbeitende Relais B zum Abfall gebracht. über die Leitung TL kommt somit kein Schaltvorgang zustande, da vor Schließen des Kontaktes 75b der Kontakt 71s2 geöffnet ist. Für Relais J (1I) ist über Kontakte 64b und 63i ein Dauerstromkreis geschlossen, so daß nachfolgend ausgesandte Impulse auf die gezeigte Anordnung ohne Wirkung bleiben.
  • 1. Sperrziffer »0« Am Ende :des zehnten Impulses ist für das RelaisS5 folgender Stromkreis geschlossen: -h , 59b, 57v, 60i, 56s5 (Arbeitsseite), S5(II), -.
  • Nach Abfall des Relais V und öffnen des Kontaktes 57v liegt weiter Halteerde am Relais S 5 (II) über 56s5, 60i, Wi 4, 21u (Arbeitsseite), 27s5, 8 y 1, 10y2, -f-. Nach der Verzögerungszeit fällt Relais B ab, so daß das die Ablösung der Verbindung veranlassende Erdpotential über Kontakte 75b und 74s5 an die Trennleitung TL gelegt wind. Der Teilnehmer erhält aus der Amtsübertragung Besetztzeichen und muß den Verbindungsversuch aufgeben. (Vorgang zur Gleichrichterentlastung wird .später geschildert.) 2. Sperrnummer »55« Nach dem fünften übertragenen Impuls für die erste Sperrziffer ist ein Haltestromkreis für Relais S5 geschlossen: -i-, 59 b, 57 v, 60 i, 56 S 5, S 5 (1I), - .
  • Wenn nach Abfall des Relais V das bis dahin am Arbeitskontakt 59b liegende direkte Erdpotential abgeschaltet wird, ist folgender Stromkreis geschlossen: -h , 10y2, 8 y 1, 9 a 1, A l(1), Gleichrichter, 20s5, 21u, Wi4, 60i, 56s5, S5(11), -.
  • Das dadurch ansprechende Relais A 1 legt sich in folgenden Haltestromkreis: -1f--, 59 b, 3 a 1, A 1(11), Y 1(I), -und parallel :dazu Y 1(11), 36 y 1, GR, H (1I), 39 h, Wi 2, - . Durch Kontakt 9 a 1 wird der obengenannte Haltestromkreis für Relais S5 aufgetrennt und damit die Impulsabzählkette in die Ruhelage gebracht. In dem Haltestromkreis für Relais A 1 kann Relais Y 1 zu- nächst nicht ansprechen, da beide Wicklungen gegeneinander geschaltet sind, jedoch wird das Relais H durch Erregung der Gegenwicklung II abgeworfen. Dadurch ist ein Abfall des Relais B verhindert, da nach öffnen des Kontaktes 67v der Stromkreis für Relais B über Kontakte 63 i und 65 h erhalten bleibt. Nach Abfall des Relais H ist an dem mit »x« bezeichneten Punkt direktes Erdpotential angeschaltet: -I-, 42b, 45s, 47s2, 51s3, 51s4, 56s5, 60i, 58h (Ruheseite), 59b, -I -.
  • Dadurch wird die Differenzwirkung für Relais Y 1 aufgehoben. Es spricht an, schaltet am Kontakt 37 y 1 vorbereitend das Relais Y2 an und legt ebenfalls vorbereitend mit Kontakt 8 y 1 Erdpotential an ein weiteres benötigtes Stellenrelais.
  • In diesem Zustand des Verbindungsaufbaues sind also die Relais J, B; Y1 und A 1 erregt. Wird als nächste die Ziffer »5« gewählt, dadurch also die Sperrnummer »55« vervollständigt, spricht beim ersten Abfall des Relais J das Relais V und dadurch das Relais H mit Haltestromkreis an. Nach den fünf Stromstößen ist wiederum. das Relais S5 eingeschaltet, das nach Abfall des Relais V in folgendem Haltestromkreis liegt: -, S 5 (1I), 56s5, 60i, W14, 21u, 20s5, Gleichrichter, 30a 1, 8 y1, 10y2, +.
  • Nach Abfall des Relais B (Relais H bleibt erregt) ist der Haltestromkreis für Relais S5 über an den Kontakten 59b (Ruheseite) und 58h (Arbeitsseite) liegende direkte Erde geführt, wodurch erreicht wird, daß der über Kontakt 20s5 eingeschaltete Entkopplungsgleichrichter stillgelegt wird. Der Sinn dieser Maßnahme ist, daß es durch die minimale Einschaltezeit ermöglicht wird, Gleichrichter kleinsten Ausmaßes, soganannte »Punktgleichrichter« zu verwenden, `was sich für die Gesamtanordnung wirtschaftlich gesehen günstig auswirkt.
  • Nach Abfall des Relais B bei eingeschaltetem Relais S5 wird über Kontakte 75b und 745 Trennpotential an die Leitung TL gelegt und dadurch der Auslösevorgang eingeleitet.
  • Würde an Stelle einer. mit der Kennummer »55« beginnenden gesperrten Verbindungsrichtung eine beispielsweise mit der Kennummer »54« beginnende erlaubte Verkehrsrichtung gewählt, so würde nach Aussendung der zweiten Ziffer »4« das Ziffernrelais S 4 mit folgendem Haltestromkreis eingeschaltet sein: -, S 4 (II), 51s4, 56s5, 601, 57v, 59b, @-- . Im Gegensatz zu einer Sperrnummer kann nun kein weiterer Haltestromkreis für Relais S4 über die Kontaktreihe KR zustande kommen, da der Kontakt 19s4 infolge Offenseins des Kontaktes 14b2 keinen Zugang zu der am Kontakt 10y2 liegenden Erde hat. Die Haltung für Relais S4 wird also allein über Kontakte 59h und 57v gesteuert. Wenn nach der Stromstoßreihe Relais V abfällt, wird also zunächst das Kettenrelais S4 abfallen und dann erst Relais B. Es wird also kein Trennvorgang über die Leitung TL gesteuert. Über Kontakte 63 i und 64 b ist für Relais J ein Dauerstromkreis geschlossen, der es verhindert, daß weitere ausgesandte Impulse die gezeigte Anordnung beeinflussen. Außer dem Relais J bleibt für die Dauer der Verbindung nur noch das Relais H erregt. 3. Sperrnummer »1l3« Nach Wahl der Ziffer »l« ist das KettenrelaisSl erregt: +, 59b, 57v, 601, 56s5, 51s4, 49s3, 47s2, 45s1, S1, -.
  • Nach Abfall des Relais V und öffnen des Kontaktes 57v (Abschaltung von Direkterde) kommt folgender Stromkreis zustande: +, 10y2, 8y1, 12b1, B1(1), 16s1, 2111, Wi4,60i und weiter wie vorherüberRelaisSl. Das in diesem Stromkreis ansprechende Relais B 1 legt sich in folgenden Haltestromkreis: +, 59 b, 5 b 1, B 1(11), Y 1(I), -und parallel dazu Y l(11), 37y 1, GR, H (II), 39h, W i 2, - . Infolge Gegenschaltung seiner beiden Wicklungen kann Relais Y1 zunächst nicht ansprechen, jedoch wird Relais H durch Gegenerregung abgeworfen, wodurch (am Kontakt 65h) der Fortbestand des Stromkreises für Relais B gesichert ist. Durch Kontakt 12b1 wurde der obengenannte Haltestromkreis für das Kettenrelais S1 geöffnet. Nach Abfall dieses Relais und des Relais H liegt an dem Punkt »x« direktes Erdpotential: x, 42b, 45s 1, 47s 2, 49s 3, 51s 4, 56s 5, 60i, 58h (Ruheseite), 59b (Arbeitsseite), +.
  • Wie schon erwähnt, wird dadurch die Differenzwirkung für Relais Y1 aufgehoben, es spricht an.
  • Nach Wahl der an zweiter Stelle stehenden Ziffer »1« wird nach den Relais V und H wiederum das Kettenrelais S1 eingeschaltet, da sich wie vorher über Kontakte 59 6 und 57 v bindet. Nach Abfall des Relais V wird folgender Stromkreis wirksam: +, 10y2, 8 y 1 (Arbeitsseite), 29b1, B 2 (I), 16s1, 21u, Wi4, 60i und weiter wie vorher über Relais S1.
  • Das in diesem Stromkreis ansprechende Relais B 2 schließt mit Kontakt 4 b 2 die Haltewicklung des Relais. B 1(I1) kurz, so daß dieses abfällt. Durch Kontakt 29b 1 wird der Haltestromkreis für das Kettenrelais S1 geöffnet, so daß auch dieses abfällt. Vorher wurde über Kontakt 32b2 folgender Stromkreis geschlossen: -1 -, 59 b, 32 b 2, B 2 (1I), Y 2 (I), - und parallel dazu Y2(II), 38y2, 37y1, GR, H(II), 39h, Wi2, Infolge Gegenschaltung seiner beiden Wicklungen kann Relais Y2 zunächst nicht ansprechen, jedoch wird Relais H, wie schon beschrieben, abgeworfen, dadurch am Kontakt 65h für Relais B der Sicherheitsstromkreis geschlossen. Nach Abfall der Relais S1 und H liegt in der beschriebenen Weise direktes Erdpotential am Punkt »x«, so daß die Differenzwirkung für Relais Y2 aufgehoben wird und es anspricht. Durch Kontakt 1y2 wird der bis dahin bestehende Stromkreis für Relais Y1 aufgehoben.
  • Nach Wahl der nächsten Ziffer »3«, durch die die Sperrnummer vervollständigt wird, muß das Auslösekriterium wirksam werden. Nach der Stromstoßreihe spricht das Kettenrelais S3 an. Nach Abfall des Relais V bleibt das Kettenrelais weiter erregt über ' +, 10y2 (Arbeitsseite), 14 b2, 18s3, 21u, Wi4, 60i und weiter über Kettenrelais S3(II), Da das Relais H nach dieser Stromstoßreihe nicht zum Abfall kommt, wird Relais B nach der Verzögerungszeit abfallen. über Kontakte 75b und 72s3 wird, wie vorher beschrieben, Auslöseerde an die Leitung TL gelegt (Gleichrichterentlastung über 59b und 58 h).
  • Die an den Kontakt 14 b 2 herangeführte Leitung hat außer zu dem Kontakt 18s3 Zugang zu den Kontakten 19s4, 20s5, 23s1, 24s2 und 25s3. Damit ist erreicht, daß auch bei Aussendung der Kennummern » 114«, » 115«, » 1l6«, » 117« und » 118« die Sperrung und Auslösung herbeigeführt wird.
  • Würde die eine erlaubte Verbindung kennzeichnende Kennummer »112« ausgesandt werden, so würde nach der dritten Ziffer »2« nur die Halteerde über Kontakte 59 b und 57 v für das Kettenrelais SZ wirksam werden, jedoch keine Erde über Kontakt 17s2, da Kontakt 15a4 geöffnet ist. Das Kettenrelais S2 würde also nach Abfall des Relais V (öffnen des Kontaktes 57v) abfallen und erst dann nach der Verzögerungszeit das Relais B. Es wird also kein Trennkriterium an die Leitung TL gelegt. Relais J(II) wird, wie vorher erwähnt, in einen Dauerstromkreis gelegt, so daß weitere ausgesandte Impulse ohne Wirkung auf,die gezeigte Anordnung bleiben.
  • 4. Sperrnummer »58792« Nach der ersten Stromstoßreihe wird das Kettenrelais SS mit Haltestromkreis über Kontakte 57v und 59b erregt. Ferner werden, wie oben bei Ziffer »5« an erster Stelle beschrieben, die Relais A 1 und Y1 eingeschaltet.
  • Zustand vor Wahl der zweiten Ziffer »8«: Relais J, B, Y l, A 1 erregt. Zu Beginn der Stromstoßreihe werden wie stets die Relais V jund H erregt. Nach der Impulsreihe ist das Kettenrelais S3 mit dem Relais U erregt. Nach Abfall des Relais V wird folgender Stromkreis wirksam: +, 10 y 2, 8 y 1 (Arbeitsseite), 30 a 1, A 2 (I), Gleichrichter, 25s3, 21u (Arbeitsseite), Wi4, 60i und weiter zum Kettenrelais S3 (II), -.
  • Relais A2 spricht an. Über Kontakt 2a2 wird für Relais A 1 ein Kurzschluß hergestellt und dieses zum Abfallen gebracht. Durch Kontakt 30a1 wird der oben aufgeführte Stromkreis für das Kettenrelais S3 geöffnet. Inzwischen war für Relais A 2 folgender Haltestromkreis zustande gekommen: +, 59 b, 34 a 2, A 2 (1I), Y 2 (1), - und parallel dazu Y 2 (II), 38y2, 37y 1, GR, H (H), 39h, Wi2, -.
  • Relais Y2 kann zunächst noch nicht ansprechen, Relais H wird durch Gegenerregung abgeworfen. Durch direkte Erdanschalüung an Punkt »x« in der mehrfach beschriebenen Weise wird Relais Y2 eingeschaltet, das durch öffnen seines Kontaktes 1y2 das Relais Y1 zum Abfall bringt.
  • Zustand vor der Wahl der dritten Ziffer »7«: Relais J, B, A2, Y2 erregt. Am Ende der Impulsreihe ist das Kettenrelais S2 zusammen mit Relais U eingeschaltet. Nach Abfall des Relais V und öffnen des, Kontaktes 57v ist für Relais S2 folgender Haltestromkreis geschlossen: +, 10 y 2 (Arbeitsseite), 13 a 2, A 3 (I), Gleichrichter, 24 s 2, 21 u, Wi 4, 60 i und weiter über S2(II), -.
  • In diesem Stromkreis spricht auch Relais A 3 an, dessen Kontakt 35a3 zusammen mit dem Ruhekontakt 36y l das Relais. A 2 (II) durch Kurzschluß abwirft. Durch Kontakt 13a2 wird der obergenannte Stromkreis für Relais A 3 (1) und Kettenrelais S 2 geöffnet. Inzwischen ist folgender Haltestromkreis für Relaiss A 3 zustande gekommen: +, 59b, 7a3, A 3 (II), Y 1(I), -und parallel dazu Y 1(II), 37y 1, GR, H (II), 39h, Wi 2, - . Relais Y1 kann noch nicht ansprechen, jedoch wird Relais H abgeworfen. Es kommt die schon mehrfach erwähnte direkte Erdanschaltung an den Punkt »x« zustande, wodurch Relais Y 1 anspricht. Durch Kontakt 36y1 wird der Stromkreis für Relais Y2 geöffnet.
  • Zustand vor der Wahl der vierten Ziffer »9«: Relais J, B, Y 1, A 3 erregt. Am Ende der Impulsreihe ist das Kettenrelais S4 zusammen mit dem Relais U erregt. Nach Abfall des Relais V und öffnen des Kontaktes 57 v ist für das Kettenrelais S 4 folgender Haltestromkreis geschlossen: +, 10y2 (Ruheseite), 8y1 (Arbeitsseite), 28a3, A 4(1), 26s4, 21u, W14, 60i und weiter zum Kettenrelais S 4 (1I), -.
  • Relais A 4 spricht an, dessen Kontakt 6a4 zusammen mit dem Kontakt 1v2 das Relais A 3 durch Kurzschluß abwirft. Durch Kontakt 28a3 wird der obergenannte Stromkreis für Relais A 4 (I) und Kettenrelais S4 geöffnet. Inzwischen ist folgender Haltestromkreis für Relais A 4 zustande gekommen: +, 59 b, 31 a 4, A 4 (I1), Y2 (I), - und parallel dazu Y 2 (II), 38y2, 37y 1, GR, H (II), 39h, W12, Relais Y2 kann noch nicht ansprechen, jedoch wird Relais H durch Gegenerregung abgeworfen. Es kommt wieder die direkte Erdanschaltung an den Durch Kontakt 1 y 2 wird der Stromkreis für Relais Y 1 geöffnet.
  • Zustand vor der Wahl der fünften Ziffer »2«: Relais J, B, Y2, A4 erregt. Am Ende der Impulsreihe spricht das Kettenrelais S2 an. Nach Abfall des Relais Y und öffnen des Kontaktes 57v wird das Kettenrelais weiter erregt gehalten: +, 10y2 (Arbeitsseite), 15a4, 17s2, 21u, Wi 4, 60 i Und weiter zum Kettenrelais S 2 (1I), Die Erregung des Kettenrelais S2 überdauert in diesem Fall die Verzögerungszeit des Relais B, da dessen Haltung, da Relais H nicht abgeworfen wird, allein vom Kontakt 67v abhängigist. über Kontakte 75b und 71s2 wird das Trennpotential an die Leitung TL gelegt und dadurch Sperrung und Auslösung in beschriebener Weise herbeigeführt. Nach Abfall des Relais B wird wie bei allen vollendeten Sperrnummern zur Entlastung der Gleichrichter direktes Erdpotential über Kontakte 59b (Ruheseite) und 58h (Arbeitsseite) angeschaltet.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen mit durch Relais gesteuerten Einrichtungen zur Freigabe erlaubter und Sperrung nicht erlaubter Amtsverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß über dieselbe die Impulszahlen der einzelnen Sperrziffern zum Ausdruck bringende Kontaktreihe (KR) sowohl die die jeweiligen Stellen der Sperrziffern bzw. Sperrziffernkombinationen kennzeichnenden, die Sperrdrohung weitergebenden Relais (Stellenrelais A 1, A 2, . . ., B 1, B 2, . . .)- als auch die Stromkreise gesteuert werden, die nach der letzten Ziffer -der Kennummer den weiteren Verbindungsaufbau ermöglichen oder verhindern bzw. die Auslösung der Verbindung veranlassen.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorgang der Sperrung oder der Freigabe .einer Verbindung abhängig ist von der Reihenfolge der Änderung der Betriebszustände eines die Sperrdrohung aufrechterhaltenden Relais (B) und des über die Kontaktreihe beeinflußten die Impulszahl der letzten Stelleder Sperrziffernkombinationem kennzeichnenden Relais (eines der Kettenrelais S1 bis S 5).
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zweck der Sperrung einerVerbindung für das die Impulszahl der letzten Sperrziffer kennzeichnende Relais über die Kontaktreihe (KR) ein Haltestromkreis gebildet wird, der den Erregungszustand des die Sperrdrohung aufrechterhaltenden, mit Verzögerung arbeitenden und nach der letzten Sperrziffer abgeschalteten Relais (B) überdauert.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei eine Anschaltung der über die Kontaktreihe erreichbaren Stellenrelais steuernde Relais (Y1, Y2); die fortschreitend von Stelle zu Stelle der Sperrziffernkombinationen wechselweise beeinflußt werden.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Relais sich gegenseitig derart steuern, daß das eine (Y2) nach geradzahligen, das andere (Y1) nach ungeradzahligen Stellen der Sperrziffernkombinationen eingeschaltet ist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweils beeinflußte Relais den Stromkreis für das an dem der nächsten Sperrziffer entsprechenden Impulszählpunkt der Kontaktreihe liegende Stellenrelais vorbereitet.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweils eingeschaltete Stellenrelais das Zustandekommen des Auslösekriteriums innerhalb der Sperrziffernkombinationen verhindert. B.
  8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweils eingeschaltete Stellenrelais die Auslösung des vorherigen Stellenrelais und nach Sicherung (Abwurf des Relais H) des Stromkreises für das die Sperrdrohung aufrechterhaltende Relais (B) die Einschaltung des anderen Anschalterelais (Y1 oder Y2) veranlaßt.
  9. 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei Einschaltung des einen Anschalterelais die Einschaltung des anderen aufgehoben wird.
  10. 10. Schaltungsanordnung nach Anspruch l oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach Auswertung der letzten Ziffer einer Sperrnummer die an der Kontaktreihe (KR) liegenden Entkopplungsgleichrichter durch Anlegen direkter Halteerde (über Ruhekontakt 59 b und Arbeitskontakt 58h) für das jeweils eingeschaltete Kettenrelais kurzgeschlossen werden.
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