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DE1178187B - Einrichtung zum Wenden schwerer Bauteile - Google Patents

Einrichtung zum Wenden schwerer Bauteile

Info

Publication number
DE1178187B
DE1178187B DEA35357A DEA0035357A DE1178187B DE 1178187 B DE1178187 B DE 1178187B DE A35357 A DEA35357 A DE A35357A DE A0035357 A DEA0035357 A DE A0035357A DE 1178187 B DE1178187 B DE 1178187B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gripping
load
turning
clamps
component
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA35357A
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Adolf Grebien
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alweg GmbH
Original Assignee
Alweg GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alweg GmbH filed Critical Alweg GmbH
Priority to DEA35357A priority Critical patent/DE1178187B/de
Publication of DE1178187B publication Critical patent/DE1178187B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/08Moulds provided with means for tilting or inverting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/12Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Wenden schwerer Bauteile Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Wenden schwerer Bauteile mit zwei an einem Bauteil angreifenden Lastgreifmitteln, die an je mindestens einem unabhängig bewegbaren Lastseil angeschlagen, unabhängig betätigbar und mit einander zugewandten Greiforganen über das zu wendende Bauteil lösbar miteinander zu verbinden sind.
  • Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art sind als Lastgreifmittel Elektromagnete vorgesehen, wodurch die Anwendbarkeit dieser Vorrichtung auf das Wenden von Bauteilen aus magnetisierbaren Werkstoffen beschränkt ist und außerdem bei Stromausfall das zu wendende Bauteil abstürzen kann. Die bekannte Einrichtung arbeitet im übrigen derart, daß das Bauteil zunächst mittels des einen Elektromagneten angehoben wird, daß dann der zweite Elektromagnet an der der Angriffsfläche des ersten Elektromagneten gegenüberliegenden Seite des Bauteiles angesetzt und das Bauteil durch entsprechende Steuerung der Lastseile beider Elektromagnete gewendet wird; dann wird der erste Elektromagnet von dem Bauteil gelöst und schließlich das Bauteil mittels des zweiten Elektromagneten wieder abgelegt. Der Wendevorgang läßt sich wegen des Ansetzens und Lösens der Elektromagnete nicht ruckfrei gestalten, was ebenso wie die Beschränkung des Gewichtes des zu wendenden Bauteiles auf die maximale Haftkraft eines Elektromagneten ein weiterer Nachteil der bekannten Einrichtung ist.
  • Ferner ist bereits eine Einrichtung zum Wenden von eine zentrale Öffnung aufweisenden verhältnismäßig kleinen Gegenständen, z. B. Drahtspulen, bekannt, bei der nur eine U-förmige Lastgreifklammer mit einem Schenkel in die Öffnung in dem zu wendenden Gegenstand angreift. Das Wenden erfolgt dabei absatzweise dadurch, daß nach jedem Schritt des Wendevorganges der Gegenstand auf eine Unterlage abgesetzt und das Lastseil dann für den nächsten Schritt mittels eines Lasthakens an einer anderen Stelle in der Lastgreifklammer eingehängt wird. Auch mit dieser bekannten Einrichtung ist ein ruckfreies Wenden schwerer Bauteile nicht möglich.
  • Außerdem ist bereits eine ausschließlich zum Heben und Senken z. B. plattenförmiger Bauteile geeignete Einrichtung bekannt, bei der zwei mit einem einzigen Lastseil verbundene U-förmige Lastgreifklammern an zwei gegenüberliegenden Kanten des Bauteiles angreifen, wobei die Öffnungen beider Lastgreifklammern in Greifstellung einander zu- ; gewandt sind. Ein Wenden von Bauteilen ist mittels dieser Einrichtung nicht möglich. Schließlich sind bereits Einrichtungen zum Wenden schwerer balkenförmiger Bauteile, z. B. aus Beton bestehender Tragbalkenstücke einer Einschienenbahn, bekannt, bei denen die Bauteile zusammen mit den sie tragenden Transportwagen eingespannt und mittels in Rollen gelagerter Ringe oder auf Führungen abrollender Wiegen gewendet werden. Solche Einrichtungen ermöglichen nur das Wenden der Bauteile, nicht aber auch ein Heben und Senken derselben, so daß hierfür weitere Geräte erforderlich sind. Außerdem lassen sich solche Einrichtungen zum Wenden wegen ihrer großen Abmessungen und Gewichte nur ortsfest auf entsprechenden Fundamenten anordnen. Hohe Kosten, großer Raumbedarf, Schwierigkeiten beim Wenden gekrümmter, balkenförmiger Bauteile, wie sie als Tragbalkenstücke für Kurven einer Einschienenbahn benötigt werden, und nicht ruckfreies Wenden sind weitere Nachteile dieser bekannten Einrichtungen.
  • Die Erfindung bezweckt die Beseitigung der angegebenen Nachteile und besteht bei einer . Einrichtung der eingangs genannten Art darin, daß die Lastgreifmittel in an sich bekannter Weise als U-förmige Lastgreifklammern mit in Greifstellung einander zugewandten Öffnungen ausgebildet sind, wobei die Lastgreifklammern an je mindestens einem freien Schenkel mit verstellbaren Greifpratzen als Greiforgane und mit seitlichen Seilführungen als Anlage für die Lastseile beim Wenden versehen sind. Bei dieser Einrichtung beginnt der Wendevorgang damit, daß die eine Lastgreifklammer von oben das Bauteil erfaßt und dieses von oben in die auf dem Boden liegende zweite Lastgreifklammer, deren Schenkel nach aufwärts gerichtet sind, hineinhebt. Dann wird auch die Greifpratze der zweiten Lastgreifklammer in Greifstellung verriegelt und in deren auf dem Boden liegendes Mittelteil das zugehörige Lastseil eingehängt, wobei dieses über die seitlichen Seilführungen gelegt wird. Durch Anheben des Lastseiles der ersten Lastgreifklammer wird dann das Bauteil mit den beiden Lastgreifklammern angehoben, dann wird das Lastseil der zweiten Lastgreifklammer ebenfalls hochgezogen und das Lastseil der ersten Lastgreifklammer nachgelassen, so daß das Bauteil mit den beiden daran sitzenden Lastgreifklammern um 180=' gewendet wird. Durch Nachlassen beider Lastseile kann das Bauteil mit den beiden Lastgreifklammern in der gewendeten Lage wieder auf dem Boden abgesetzt werden.
  • Die Einrichtung nach der Erfindung ist besonders vorteilhaft für das Wenden aus Beton bestehender Tragbalkenstücke für Einschienenbahnen anwendbar, zumal diese aus fertigungstechnischen Gründen in umgekehrter Lage hergestellt werden und dann um 180= gewendet werden müssen, und zwar aus Rationalisierungsgründen zweckmäßigerweise, wenn sie gerade die erforderliche Festigkeit erreicht haben. Die Einrichtung nach der Erfindung ermöglicht auch das Wenden gekrümmter Tragbalkenstücke und kann an beliebigen Stellen gleichzeitig auch zum Heben und Senken eingesetzt werden. Die geringen Kosten einer solchen Einrichtung und deren ruckfreies Arbeiten beim Wenden sind weitere Vorteile.
  • Die beiden Lastgreifklammern der Einrichtung können außer über das zu wendende Bauteil noch durch zusätzliche lösbare Verbindungsmittel, z. B. Spannschraubschlösser, miteinander verbindbar sein.
  • Schließlich kann nach der Erfindung die Verstellung der Greifpratzen zumindest teilweise stufenlos erfolgen, wie z. B. durch Exzenter, Kniehebel oder hydraulisch.
  • Beim Wenden von gekrümmten Tragbalkenstücken läßt man die Lastseile zweckmäßigerweise an derart gewählten Stellen an den Lastgreifklammern angreifen, daß die Längsschwerachse beim reinen Heben und Senken vertikal unter diesen Stellen liegt.
  • In der Zeichnung sind als Ausführungsbeispiele Einrichtungen zum Wenden von Tragbalkenstücken einer Einschienenbahn dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine Einrichtung mit stufenweise verstellbaren Greifpratzen der Lastgreifklammern in Ansicht, F i g. 2 eine einzelne Lastgreifklammer entsprechend F i g. 1 in Seitenansicht, F i g. 3 eine Einrichtung gemäß F i g. 1 in einer Zwischenstellung des Wendevorganges in Ansicht, Fig. 4 eine Einrichtung mit stufenlos verstellbaren Greifpratzen der Lastgreifklammern in Ansicht, F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig.4.
  • Bei der in den F i g. 1 bis 3 dargestellten Einrichtung sind zwei gleiche, U-förmige Lastgreifklammern 17 und 18 mit freien Schenkeln 7 und verstellbaren Greifpratzen 13 vorgesehen. Die Lastgreifklammern 17 und 18 sind als Schweißkonstruktion aus Blechen 5, U-Eisen 6, gekrümmten Seilführungen 8 und Konsolen 9, mit denen sie sich auf dem Boden 1 aufsetzen können, aufgebaut. In den freien Schenkeln 7 1 der Lastgreifklammem 17 und 18 sind die geschweißten, kastenförmigen Greifpratzen 13 zwischen den Blechen 5 und den U-Eisen 6 verschieblich gelagert und mittels in Bohrungen 4 in den Greifpratzen 13 durch die freien Schenkel 7 hindurch- t steckbarer Steckbolzen 16 in der Greifstellung und der offenen Stellung verriegelbar. Die Mittelteile der Lastgreifklammern 17 und 18 sind je mit drei nebeneinander angeordneten Bohrungen 12 versehen. Mittels eines Bolzens ist ein Keilschloß 10 eines Lastseiles 11 in eine der Bohrungen 12 der Lastgreifklammer 17 einhängbar. Ein Keilschloß 2 eines an-> deren Lastseiles 20 kann mittels eines Bolzens in eine der Bohrungen 12 in der anderen Lastgreifklammer 18 eingehängt werden.
  • Die Form der nach innen weisenden Enden 14 der Greifpratzen 13 ist der Form eines zu wendenden Tragbalkenstückes 15 einer Einschienenbahn mit seinen eingezogenen Seitenwänden 3 angepaßt, so daß sich in der Greifstellung der Greifpratzen 13 ein einwandfreier Formschluß ergibt. Zwischen den Mittelteilen der Lastgreifklammern 17 und. 18 und dem Tragbalkenstück 15 sind außerdem Keile 19 zur genauen Festlegung des Tragbalkenstückes 15 vorgesehen. Beim Wenden legen sich die Lastseile 11 und 20 an den Seilführungen 8 der Lastgreifklammern 17 und 18 an.
  • F i g. 1 zeigt den Zustand der Einrichtung; nachdem das Tragbalkenstück 15 mittels der Lastgreifklammer 17, deren Greifpratzen 13 in Greifstellung verriegelt sind, in die mit aufwärts gerichteten freien Schenkeln 7 auf dem Boden 1 liegende Lastgreifklammer 18 hineingehoben worden ist, wobei die Greifpratzen 13 der Lastgreifklammer 18 noch in der offenen Stellung verriegelt sind. F i g. 3 zeigt die Einrichtung in einer Zwischenstellung während des Wendens des Tragbalkenstückes 15, wobei das Lastseil 20 an einer der Seilführungen 8 der Lastgreifklammer 18 unter Last anliegt. Während das Lastseil 11 nachgelassen wird, wird das Lastseil 20 angehoben.
  • Je nach dem Gewicht der zu wendenden Tragbalkenstücke 15 und der Tragfähigkeit der Krane, die die Lastseile 11 und 20 betätigen, sind für das Wenden jeweils ein oder mehrere aus je zwei Lastgreifklammern 17 und 18 bestehende Einrichtungen erforderlich.
  • Die bei der Einrichtung nach den F i g. 1 bis 3 dargestellte Verriegelung der Greifpratzen 13 mittels der Steckbolzen 16 ermöglicht nur, die Greifpratzen 13 in einigen vorbestimmten Stellungen festzulegen. Um jedoch ein festes Anliegen der Greifpratzen an dem zu wendenden Bauteil auch bei größeren Toleranzen in dessen Abmessungen zu erreichen, ist eine in dem erforderlichen Bereich stufenlose Verstellbarkeit wenigstens einer Greifpratze jeder Lastgreifklammer mit entsprechender Verriegelungsmöglichkeit notwendig. Hierzu sind beispielsweise Anordnungen mit Exzentern oder Kniehebeln oder hydraulische Verstellmittel, z. B. mit einer an der Lastgreifklammer angeordneten Handpumpe, geeignet.
  • Bei der in F i g. 4 und 5 dargestellten Einrichtung sind an in Schweißkonstruktion ausgeführten Lastgreifklammern 22 Greifpratzen 21 schwenkbar gelagert, die als U-förmige Schweißkonstruktion ausgebildet sind und die freien Schenkel 7 der Lastgreifklammern 22 von außen umfassen. Auf einer in der Lastgreifklammer 22 etwa im Bereich des überganges von dem freien Schenkel ? zum Mittelteil drehbar gelagerten Welle 23 ist mittels sich in Längsrichtung der Greifpratze 21 erstreckender Langlöcher in deren beiden Wangen die Greifpratze 21 schwenkbar und verschieblich gelagert. Die Wangen der Greifpratze 21 sind mit zur Aufnahme eines Steckbolzens 24 geeigneten Löchern 27 zur Verriegelung in der offenen Stellung und mit Langlöchern 25 zur Verriegelung in der Greifstellung, bei der der Steckbolzen 24 durch ein Loch 26 in dem freien Schenkel 7 hindurchgesteckt wird, versehen. Auf der Welle 23 beiderseitig im Bereich der Wangen der Greifpratze 21 befestigte Exzenter 28 wirken mit an den Wangen der Greifpratze 21 befestigten Stegen 29 zusammen und sind zusammen mit der Welle 23 mittels des darauf befestigten Bügelgriffes 30 drehbar. Im Mittelteil der Lastgreifklammern 22 ist ein Auflagestück 31 gelenkig angeordnet.
  • Das Ergreifen eines Tragbalkenstückes 15 mittels einer von oben aufgesetzten Lastgreifklammer 22 erfolgt in der Weise, daß sich zunächst die Lastgreifklammer 22 bei mittels in die Löcher 27 eingesetzter Steckbolzen 24 in offener Stellung verriegelten Greifpratzen 21 mit dem an ihrem Mittelteil gelenkig angeordneten Auflagestück 31 auf die Oberseite des Tragbalkenstückes 15 aufsetzt. Dann werden die Greifpratzen 21 nach innen geschwenkt und mittels der durch die Langlöcher 25 und die Löcher 26 hindurchgesteckten Steckbolzen 24 in dieser Stellung verriegelt, wobei die Greifpratzen 21 infolge der Langlöcher in ihrer Längsrichtung verschieblich bleiben. Durch Drehen der Bügelgriffe 30 werden dann die Exzenter 28 gegen die Stege 29 gedrückt und dadurch die Greifpratzen 21 in ihrer Längsrichtung so nach oben verschoben, daß sich entsprechende Auflageflächen 33 der Greifpratzen 21 gegen die an dem Tragbalkenstück 15 vorgesehenen schrägen Übergangsflächen zu den eingezogenen Seitenwänden 3 legen. Ein unbeabsichtigtes Lösen der Verriegelung kann durch in der Zeichnung nicht dargestellte Ratschen an den Bügelgriffen 30 verhindert werden.
  • Beim Einsetzen und Verriegeln eines von oben in eine Lastgreifklammer 22, deren freie Schenkel 7 nach oben weisen, eingeführten Tragbalkenstückes 15 wird entsprechend verfahren. Die zu einer Einrichtung zum Wenden zusammengehörigen beiden Lastgreifklammern 22 können noch durch beiderseits des Tragbalkenstückes 15 liegende Spannschraubschlösser 32 verbunden werden, was insbesondere bei sehr hohen Gewichten der Tragbalkenstücke 15 empfehlenswert ist.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zum Wenden schwerer Bauteile mit zwei an einem Bauteil angreifenden Lastgreifmitteln, die an je mindestens einem unabhängig bewegbaren Lastseil angeschlagen, unabhängig betätigbar und mit einander zugewandten Greiforganen über das zu wendende Bauteil lösbar miteinander zu verbinden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastgreifmittel in an sich bekannter Weise als U-förmige Lastgreifklammern (17, 18, 22) mit in Greifstellung einander zugewandten Öffnungen ausgebildet sind, wobei die Lastgreifklammern (17, 18, 22) an je mindestens einem freien Schenkel (7) mit verstellbaren Greifpratzen (13, 21) als Greiforgane und mit seitlichen Seilführungen (8) als Anlage für die Lastseile (11, 20) beim Wenden versehen sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Lastgreifklammern (22) durch zusätzliche lösbare Verbindungsglieder (Spannschraubschlösser 32) miteinander verbindbar sind (F i g. 4).
  3. 3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung der Greifpratzen (21) zumindest teilweise stufenlos erfolgt, wie z. B. durch Exzenter (28), Kniehebel oder hydraulisch (F i g. 4 und 5). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1014 947; USA.-Patentschriften Nr. 1039 727, 1387 917, 2 298145, 2 618 504, 2 647 007, 2 816 792.
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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US1039727A (en) * 1911-07-18 1912-10-01 Yale & Towne Mfg Co Grapple.
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DE1014947B (de) 1956-07-11 1957-09-05 Krupp Ardelt Gmbh Vorrichtung zum Wenden schwerer Platten, insbesondere von Walzbrammen
US2816792A (en) * 1954-02-19 1957-12-17 Dixon Res Inc Coil handling device

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