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DE1178148B - Verfahren zur Vorbereitung von elektrischen Halbleiteranordnungen mit einlegierten Elekt-troden fuer das Anbringen von elektrischen An-schlussleitern an diesen Elektroden - Google Patents

Verfahren zur Vorbereitung von elektrischen Halbleiteranordnungen mit einlegierten Elekt-troden fuer das Anbringen von elektrischen An-schlussleitern an diesen Elektroden

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Publication number
DE1178148B
DE1178148B DES74422A DES0074422A DE1178148B DE 1178148 B DE1178148 B DE 1178148B DE S74422 A DES74422 A DE S74422A DE S0074422 A DES0074422 A DE S0074422A DE 1178148 B DE1178148 B DE 1178148B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
semiconductor
electrodes
alloyed
cooling
electrode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES74422A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rer Nat Kurt Raithel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES74422A priority Critical patent/DE1178148B/de
Publication of DE1178148B publication Critical patent/DE1178148B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • H10P95/50
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
    • H10D64/00Electrodes of devices having potential barriers
    • H10D64/20Electrodes characterised by their shapes, relative sizes or dispositions 
    • H10P95/00

Landscapes

  • Die Bonding (AREA)

Description

  • Verfahren zur Vorbereitung.von elektrischen Halbleiteranordnungen mit .einlegierten Elektroden für das Anbringen von elektrischen Anschlußleitern an diesen Elektroden Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung des Verfahrens zum Anbringen von elektrischen Anschlußleitern an elektrischen Halbleiteranordnungen mit einlegierten Elektroden, indem diese einlegierten Elektroden in bestimmter Weise für die Anbringung des Anschlußleiters vorbereitet werden.
  • Solche Halbleiteranordnungen bzw. Halbleiterbauelemente können auf der Basis eines einkristallinen Halbleiterkörpers aus einem Elementhalbleiter, wie Germanium oder Silizium, oder einem solchen aus einer intermetallischen Verbindung, wie z. B. einer Ar,IB@.-Verbindung hergestellt sein.
  • Es ist in manchen Fällen erwünscht, den elektrischen Anschlußleiter mittels einer Verlötung an der. einlegierten Elektrode anzubringen und in anderen Fällen wiederum zweckmäßig, diesen mit der Elektrode zu verschweißen, z. B. mit Hilfe einer elektrischen Widerstandsverschweißung.
  • Der Erfindung liegt nun die Erkenntnis zugrunde, daß zum Herstellen einer einwandfreien Verbindung zwischen einem elektrischen Anschlußleiter und der einlegierten Elektrode das Gefüge in der, nach dem Legierungsprozeß wieder auskristallisierten, aus Elektrodenmaterial und Halbleitermaterial bestehenden Zone eine beachtliche Rolle spielt und daher in seinem Zustand beachtet werden muß.
  • So ist es für das elektrische Verschweißen der beiden Teile günstig, wenn das wieder auskristallisierte Gefüge des Elektrodenmaterials möglichst feinkristallin ist, d. h., die Halbleiterkristallite, welche in das auskristallisierte Elektrodenmaterial eingeschlossen sind, haben nur eine relativ kleine Größe, sind in großer Zahl vorhanden und liegen möglichst nahe einander benachbart. Der Grund hierfür liegt offenbar darin, daß das Anlösen eines Gefüges bei einer Erwärmung vorzugsweise an den Korngrenzen der eingelagerten Halbleiterkristalle einsetzt und dann erst in das andere Elektrodenmaterial hinein fortschreitet. Würden aber nur große eingelagerte Halbleiterkristallite vorhanden sein, so würde ein solcher Halbleiterkristallit entweder von der aufgesetzten Elektrode her relativ spät erwärmt werden ,infolge eines relativ langen Weges für die Wärmeenergie, oder diese würde einen solchen Kristallit zwar relativ schnell erreichen und aufheizen, aber dann würde der nächste Halbleitermaterialkristallit erst durch das weitere Elektrodenmaterial hindurch erwärmt werden können. Sollen bei einem solchen grobkristallinen Gefüge auftretende Schwierigkeiten. beim Schweißen überwunden werden, so müßte eine relativ große Schweißleistung aufgewendet werden. Dann kann die Erwärmung aber gleichzeitig in Richtung auf den Halbleiterkörper so schnell fortschreiten, daß dadurch die beim Legierungsprozeß im Halbleiterkörper erzeugte Legierungsfront in: unerwünschter Weise beeinflußt wird.
  • Umgekehrt wurde für das Anlöten eines elektrischen Anschlußwiderstandes an einer in den Halbleiterkörper einlegierten Elektrode ein grobkristallines Gefüge als zweckmäßig erkannt, d. h. also .ein Gefüge, bei welchem in dem einkristallinen Gefüge des fast reinen Elektrodenmaterials relativ große Halbleiterkristallite eingelagert sind: Ein Verlöten: erfordert im allgemeinen ein vorhergehendes Ätzen der legierten Halbleiteranordnungen. So können beispielsweise Siliziumkristalle nicht verlötet werden, d. h., solche in der Oberfläche einer, Legierungselektrode erscheinenden Siliziumkörper .müssen vorher durch einen Ätzprozeß entfernt werden. Handelt es sich nun um große eingelagerte, Siliziumkristalle, die also auch in größerer Entfernung voneinander in dem Elektrodenmaterial liegen, so gelingt es auf verhältnismäßig einfache Weise, durch den Ätzpxozeß das Silizium bzw. Halbleitermaterial zu entfernen. Es entstehen dann Ätzgruben, zwische,n, denen relativ große Flächen des Elektrodenmaterials vorhanden sind, .an denen sich dann auch eine gute Verlötung durchführen läßt. Würde dagegen nur- ein feinkristallines Gefüge vorliegen, so würde es nicht in so einfacher Weise gelingen, das in der Oberfläche liegende oder in der oberflächennahen Zone vorhandene einkristalline Silizium durch Ätzen zu beseitigen, sondern man würde vielmehr nur zu einer oberflächennahen Zone gelangen, die ein relativ dünnwandiges feinporiges Gefüge von raumformmäßigem Aufbau eines Schwammes hat.
  • Aufbauend auf den vorstehend aufgezeigten Erkenntnissen wird ein Verfahren zur Vorbereitung von elektrischen Halbleiteranordnungen bzw. Halbleiterbauelementen mit einlegierten Elektroden für das Anbringen von Anschlußleitern an diesen Elektroden geschaffen, indem erfindungsgemäß beim Einlegieren der Elektroden in den Halbleiterkörper die Abkühlungsgeschwindigkeit der Halbleiteranordnung am Ende des Legierungsprozesses etwa vom eutektischen Punkt der aus Elektrodenmaterial und Halbleitermaterial bestehenden Legierung an für den Fall einer späteren Verlötung des Anschlußleiters mit der einlegierten Elektrode so gelenkt wird, daß im Elektrodenmaterialkörper in der Zone nahe der späteren Verbindungsfläche mit dem Anschlußleiter durch eine relativ kleine Abkühlungsgeschwindigkeit ein grobkristallines Gefüge erzeugt wird.
  • Bei einer Abwandlung des vorstehend beschriebenen Verfahrens wird der Abkühlungsprozeß der Halbleiteranordnung am Ende des Legierungsprozesses etwa vom eutektischen Punkt der aus Elektrodenmaterial und Halbleitermaterial bestehenden Legierung an im Falle einer späteren elektrischen Widerstandsverschweißung des elektrischen Anschlußleiters mit der einlegierten Elektrode so gelenkt, daß im Elektrodenmaterialkörper in der Zone nahe der Verbindungsfläche mit dem elektrischen Anschlußleiter durch eine schnelle Abkühlung oder einen Temperatursprung im Verlauf der Abkühlung an Stelle eines grobkristallinen Gefüges ein feinkristallines Gefüge erzeugt wird.
  • Es war beim Herstellen von Halbleiterkörpern mit dotierten Bereichen durch Einlegieren von Elektrodenmaterialien aus dem -Jeweiligen Dotierungsstoff oder einem diesen enthaltenden Trägerstoff zwar bekannt, ein gewisses Temperaturzeitprogramm einzuhalten. Im allgemeinen war dies ein Temperaturprofil, nach welchem ein linearer Anstieg der Temperatur bis zu einer Spitzentemperatur gewählt wurde, welche dann über eitlen gewissen Zeitraum genau aufrechterhalten wurde, um Gleichgewichtsbedingungen herzustellen, und von welchem dann die Temperatur allmählich erniedrigt wurde, um günstige Bedingungen für ein gleichmäßiges Wiederauskri@stallisieren zu schaffen. Indessen wurde nicht erkannt, daß der Verlauf des Abkühlungsprozesses beim Einlegieren eines Elektrodenmaterials zweckmäßig jeweils in bestimmter Weise gestaltet wird, je nachdem, ob später an der einlegierten Elektrode ein weiterer Anschlußleiter durch Anlöten oder Anschweißen befestigt werden soll.
  • Auch war es beim Einlegieren von Elektrodenmaterialien in zwei einander,gegenüberliegende Oberflächenteile eines Halbleiterkörpers bekannt, die Anordnung in einer trockenen Wasserstoffatmosphäre mit einer Geschwindigkeit in der Größenordnung von 100° C/sec zu erhitzen und danach zur Abkühlung auf die Umgebungstemperatur mit einer Geschwindigkeit von etwa 40° C/sec sich selbst zu überlassen. Diese Anordnung wurde dann nach einer Flüssigkeitsbehandlung erneut in einer trockenen Wasserstoffatmosphäre auf 800° C erhitzt, um aus den einlegierten Bereichen einen Aktivator in das benachbarte Germanium eindiffundieren zu lassen. Nach dem Eindiflrundieren bei 800° C über einen Zeitraum zur Bildung der eindiffundierten n-leitenden Schicht vorbestimmter Dicke wurde der Halbleiterkörper zunächst langsam bis aus 500° C, z. B. mit 1 ° Cimin, und alsdann schneller bis auf die Umgebungstemperatur abgekühlt.
  • Dieses Abkühlungsprogramm erfolgte also am Ende des Diffusionsvorganges, bei dem die legierten Elektrodenmaterialien sich bereits wieder in festem Zustand befanden. Es wurde im wesentlichen dabei nur der langsamen Abkühlung -bis auf 500° C Bedeutung beigemessen, mit der Zielsetzung, solche thermischen Mängel in dem Halbleiterkörper zu vermeiden, welche als Akzeptoren wirken, und welche in nachteiliger Weise die Eigenschaften eines Teiles des Germaniums beeinflussen können.
  • Zur näheren Erläuterung der Erfindung an Hand eines entsprechenden beispielsweisen Schaubildes wird nunmehr auf die Figur der Zeichnung Bezug genommen. In dieser ist das Temperaturprogramm eines Legierungsprozesses einer Siliziumhalbleiteranordnung wiedergegeben. In den Halbleiterkörper wurde eine Gold-Antimon-Elektrode einlegiert aus einem Elektrodenmaterial, welches zunächst in Folienform auf den Halbleiterkörper aufgelegt und mittels einer Hilfsform an diesen angepreßt wurde. In diesem Schaubild ist über der Zeit in Stunden die Temperatur in Celsiusgraden aufgetragen. In dem Schaubild ist das Abbild der von einem Schreiber aufgezeichneten Kurve wiedergegeben. Vom Punkt 1 aus wurde die zu legierende Halbleiteranordnung zunächst bis zum Punkt 1I erhitzt. Auf der Temperatur des Punktes 1I wurde diese dann über einen gewissen Zeitraum gehalten und dann abgekühlt. Aus dieser Abkühlungszeit ist im Schaubild ein gewisses Stück herausgelassen, welches durch die strichpunktierten Begrenzungslinien angedeutet ist. Vom Punkt III an, d. h. bei einer Temperatur von etwa 370° C, die der eutektischen Temperatur der Legierung Gold-Silizium entspricht, wurde die Abkühlungsgeschwindigkeit der Halbleiteranordnung beschleunigt. Durch eine solche Temperaturbehandlung der Halbleiteranordnung bei der Abkühlung mit einem Temperatursprung in der Abkühlungskurve entsprechend einer z. B. etwa 10fach gesteigerten Abkühlungsgeschwindigkeit wurde eine Halbleiteranordnung erzeugt, die in dem wiederauskristallisierten Elektrodenmaterial in der für den Anschluß der Zuleitung vorgesehenen Zone ein feinkristallines Gefüge besitzt und somit für das Verbinden des elektrischen Anschlußleiters mit Hilfe einer elektrischen Widerstandsverschweißung mit der einlegierten Elektrode geeignet ist.
  • Soll dagegen das Gefüge der einlegierten Elektrode für eine Lötverbindung mit dem elektrischen Anschlußleiter vorbereitet werden, so wird der Abkühlungsprozeß vom eutektischen Punkt III aus verhältnismäßig flach, z. B. mit einer Geschwindigkeit von beispielsweise 0,6° C/min, weitergeführt oder sogar mit einer Geschwindigkeit, die noch kleiner, bis herab zu etwa 0,1 ° C/min, sein kann.
  • Für die Erzielung einer großen Abkühlungsgeschwitndigkeit kann beispielsweise die Form, in der das Legieren vorgenommen wird, mit einem besonderen Kühlmittel in Form von Luft oder einer Flüssigkeit, gegebenenfalls mit entsprechend bemessener Strömungsgeschwindigkeit bespült werden. Umgekehrt kann für eine Verringerung der Abkühlungsgeschwindigkeit die erkaltende Form in ihrer Abkühlung verzögert werden, indem sie beispielsweise mit einer Strömung eines besonders beheizter. Mittels vorbestimmter Temperatur beschickt wird oder unmittelbar entsprechend beheizt wird.
  • Es kann allerdings notwendig sein, daß den mechanischen Eigenschaften des Halbleiterkörpers bei der Anwendung eines solchen Temperatursprunges in der Abkühlungskurve eine besondere Beachtung geschenkt werden muß. Das ist z. B. dann der Fall, wenn die einlegierte Elektrode relativ dick ist. Damit durch einen zu schnallen Anstieg der in der Halbleiterscheibe .bei dem Erkalten der Anordnung entstehenden mechanischen Spannungen die Halbleiterscheibe nicht bricht, wird, wie es bei Halbleiterbauelementen schon bekannt ist, zweckmäßig gleichzeitig mit dem Einlegieren der Elektrode auf der gegenüberliegenden Oberfläche des Halbleiterkörpers eine Hilfsplatte aus einem Werkstoff anlegiert, der in seinem thermischen Ausdehnungskoeffizienten demjenigen des Halbleitermaterials möglichst benachbart liegt. -Diese Hilfsträgerplatte imuß dann auf Grund von gewonnenen Erfahrungswerten mit einer solchen Dicke bemessen werden, daß sie die Halbleiterkörperplatte entsprechend mechanisch gegen unzulässige Biegungsbeanspruchungen schützt. Das neue Verfahren hat sich z. B. beim Einlegieren von Dotierungsmaterial enthaltenden Goldfolien in Silizium bewährt. An Schliffbildern von Versuchsergebnissen mit verschiedener Führung des Abkühlungsvorganges ist erkennbar, daß bei der naturgegebenen Gleichheit der Mengenanteile an Silizium in der eutektischen Legierungsschicht die Anzahl der Siliziumkristalle in der Volumeneinheit bei einer in obigem Sinne feinkristallinen Struktur um mehrere Zehnerpotenzen größer ist als bei einer in obigem Sinne grobkristallinen Struktur. Übereinstimmend damit liegen bei der feinkristallinen Struktur die Kristallabmessungen überwiegend in der Größenordnung 1 it, während bei der grobkristallinen Struktur meist Werte in der Größenordnung von 10 w und höher meßbar sind.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Vorbereitung von elektrischen Halbleiteranordnungen mit einlegierten Elektroden für das Anbringen von elektrischen Anschlußleitern an diesen Elektroden, d a d u r c h g e :k e n n z e i c h n e t, daß beim Einlegieren der Elektroden in den Halbleiterkörper die Abkühlungsgeschwindigkeit der Halbleiteranordnung am Ende des Legierungsprozesses etwa vom eutektischen Punkt der aus Elektrodenmaterial und Halbleitermaterial bestehenden Legierung an für den Fall einer späteren Verlötung des Anschlußleiters mit der einlogierten Elektrode so gelenkt wird, daß im Elektrodenmaterialkörper in der Zone nahe der späteren Verbindungsfläche mit dem Anschlußleiter durch eine relativ kleine Abkühlungsgeschwindi@gkeit ein grobkristallines Gefüge erzeugt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abkühlungsprozeß der Halbleiteranordnung am Ende des Legierungsprozesses etwa vom eutektischen Punkt der aus Elektrodenwaterial und Halbleitermaterial bestehenden Legierung an im Falle einer späteren elektrischen Widerstandsverschweißung des elektrischen Anschlußleiters mit der einlegierten Elektrode so gelenkt wird, daß im Elektrodenmaterialkörper in der Zone nahe der Verbindungsfläche mit dem elektrischen Anschlußleiter durch eine schnelle Abkühlung oder einen Temperatursprung im Verlauf der Abkühlung an Stelle eines grobkristallinen Gefüges ein feinkristallines Gefüge erzeugt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig auf der entgegengesetzten Oberfläche des Halbleiterkörpers eine Hilfsplatte anlegiert wird, deren Werkstoff in seinem thermischen Ausdehnungskoeffizienten demjenigen des Halbleiterkörpers möglichst benachbart liegt.
  4. 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Legierungsform, mit deren Hilfe der Legierungs-und der Abkühlungsprozeß durchgeführt werden, zur vorbestimmten Steuerung der Abkühlung der in ihr enthaltenen legierten I-ralbleiteranordnung und ihrer Elektroden zur Beschleunigung oder Verzögerung dieses Prozesses durch ein forciert strömendes gasförmiges oder flüssiges Mittel bespült wird.
  5. 5. Anwendung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, beim Einlegieren einer Dotierungsmaterial enthaltenden Goldfolie in einen Halbleiterkörper aus Silizium. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1018 557; französische Patentschrift Nr. 1163 048; »Trans. Technology«, Vol. I11, S. 182,183.
DES74422A 1961-06-20 1961-06-20 Verfahren zur Vorbereitung von elektrischen Halbleiteranordnungen mit einlegierten Elekt-troden fuer das Anbringen von elektrischen An-schlussleitern an diesen Elektroden Pending DE1178148B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1018557B (de) * 1954-08-26 1957-10-31 Philips Nv Verfahren zur Herstellung von gleichrichtenden Legierungskontakten auf einem Halbleiterkoerper
FR1163048A (fr) * 1955-09-02 1958-09-22 Gen Electric Co Ltd Diffusion différentielle d'impuretés dans les semi-conducteurs

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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FR1163048A (fr) * 1955-09-02 1958-09-22 Gen Electric Co Ltd Diffusion différentielle d'impuretés dans les semi-conducteurs

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