DE1177715B - Elektrischer Lamellenumschalter - Google Patents
Elektrischer LamellenumschalterInfo
- Publication number
- DE1177715B DE1177715B DEG30854A DEG0030854A DE1177715B DE 1177715 B DE1177715 B DE 1177715B DE G30854 A DEG30854 A DE G30854A DE G0030854 A DEG0030854 A DE G0030854A DE 1177715 B DE1177715 B DE 1177715B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- switching
- lamella
- lamellae
- contact
- movable
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H67/00—Electrically-operated selector switches
- H01H67/22—Switches without multi-position wipers
- H01H67/26—Co-ordinate-type selector switches not having relays at cross-points but involving mechanical movement, e.g. cross-bar switch, code-bar switch
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H1/00—Contacts
- H01H1/12—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
- H01H1/14—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
- H01H1/24—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting
- H01H1/26—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting with spring blade support
- H01H1/28—Assembly of three or more contact-supporting spring blades
Landscapes
- Push-Button Switches (AREA)
- Manufacture Of Switches (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 02 c
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche KL: 21c-39/01
G 30854 VIIId/21 c
3. November 1960
10. September 1964
3. November 1960
10. September 1964
Elektrische Lamellenumschalter sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Sie werden
hauptsächlich bei elektronischen Apparaten, wie Rundfunk-, Fernsehgeräten, elektrischen Aufnahmeapparaten
und anderen Vorrichtungen, besonders bei solchen mit gedruckten Stromkreisen, verwendet. Mit
einfachsten Hilfsmitteln soll bei derartigen Lamellenumschaltem die Beschallung einer großen Anzahl von
Kontakten ermöglicht werden.
Einer dieser bekannten elektrischen Lamellenumschalter besitzt zwar eine Schaltplatte, jedoch ist
diese Schaltplatte lediglich mit Nuten oder Aussparungen versehen, in die die Schaltlamellen mit
ihrem oberen Ende eingreifen. Sie ist somit nicht fest mit den Schaltlämellen verbunden und bedarf
daher einer zusätzlichen Führung sowie zusätzlicher Begrenzungen, die ein zu großes Verschieben in
vertikaler Richtung verhindern, um ein Herausgleiten der Schaltlamellen aus den Nuten bzw. Aussparungen
zu vermeiden. Auch sind bei dieser bekannten Ausführungsform die Kontaktlamellen nicht
mit zusätzlichen Gegendrucklamellen versehen, und die Lamellen sind gruppenweise zusammengefaßt und
müssen über besondere Befestigungsvorrichtungen an der Gehäusewand bzw. an dem zugeordneten Gehäuseboden
befestigt werden. Ferner ist ein Lamellenumschalter bekannt, der zwar zwei als Halterungen
dienende, übereinander angeordnete Isolierplatten aufweist, jedoch sind die einzelnen Kontakte in die
Isolierplatten versetzt eingeschoben und über besondere keilförmige Isolierstücke gehalten. Die Isolierplatten
sind dabei zusätzlich an einem brückenartigen Aufbau befestigt, an dem gleichzeitig Lagerungen
für einen verschwenkbaren, zur Betätigung der Kontakte vorgesehenen zweiarmigen Hebel angeordnet
sind. Der Aufbau ist daher platzaufwendig und weist eine Vielzahl unterschiedlicher Einzelteile
auf. Bei einer anderen bekannten Ausführungsform besitzt der Lamellenumschalter lediglich in einer
Isolierplatte nebeneinander und hintereinander angeordnete Kontakte, die mit entsprechenden Ausnehmungen
für Betätigungsmittel versehen sind, so daß ein stufenweises Schalten einzelner Kontaktgruppen
ermöglicht wird. Auch bei diesem Lamellenumsehalter muß ein lamellenfreier Raum für den
Fortsatz des Tastenknopfes verbleiben und sind zusätzliche Lagerungen für die Betätigungsorgane erforderlich.
Die gleichen Nachteile weist eine Taste mit elektromagnetischer Sperrung für Fernmeldeanlagen
auf, bei der eine zusätzliche Halterung für die komplizierten und platzaufwendigen Betätigungsorgane der Lamellen vorgesehen ist. Die bei dieser
Elektrischer Lamellenumschalter
Anmelder.
Giovanni Geloso,
Arrigio Castelli, Mailand (Italien)
Vertreter:
Dipl.-Phys. Dr. W. Andrejewski,
Patentanwalt, Essen, Kettwiger Str. 36
Als Erfinder benannt:
Giovanni Gedoso,
Arrigio Castelli, Mailand (Italien)
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 6. November 1959 (22 667)
bekannten Ausführungsform vorgesehenen Gegendrucklamellen weisen eine abgekröpfte Form auf und
sind mit den Kontaktlamellen auf einen Bolzen unter Zwischenschaltung von Abstandshaltern aufgeschoben.
Ferner ist ein Kontaktschalter bekanntgeworden, der mit Kontaktfedern arbeitet, in die auf einer
Schaltplatte angeordnete Kontaktleisten eingeschoben werden. Bei dieser bekannten Ausführungsform
sind auf der Isolierplatte aufgedruckte Strombahnen vorgesehen. Ferner bildet bei diesem Schalter die
Schaltplatte mit den Schaltfedern keine einheitliche Baueinheit.
Die vorstehend aufgezeigten bekannten Ausführungsformen sind insofern nachteilig, als bei der
erstgenannten die erforderliche Betriebssicherheit nicht gegeben ist und zudem sämtliche bekannten
Ausführungsformen neben den rein für den Betrieb erforderlichen Bauelementen zusätzlich den Einsatz
einer Vielzahl von anderen zugeordneten Bauelementen erforderlich machen. Femer sind sie in ihrem
Aufbau platzaufwendig und kompliziert und lassen sich insbesondere nicht mit einfachen Mitteln in eine
mit einer gewünschten Anzahl von Kontakten versehene Baueinheit aufteilen.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen elektrischen Lamellenumschalter so zu gestalten, daß
er bei einfachstem Aufbau und geringem Platzbedarf den jeweiligen Erfordernissen in bezug auf Anzahl
der Lamellen oder Lamellengruppen und dergleichen anpaßbar ist.
+09 660/374
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Lamellenumschalter und besteht darin, daß zwei als Halterungen
dienende, übereinander angeordnete über Abstandshalter verbundene Isolierplatten mit einer Vielzahl
paralleler und übereinander angeordneter Schlitze versehen sind, in die jeweils die Enden von
aus federndem Metall bestehenden, im wesentlichen aus rechteckigen Metallstreifen gebildeten Schalt-,
Kontakt- und Gegendrucklamellen und durch Lötstellen mit dem auf einer der Isolierplatten aufgedruckten
oder auf diesen befestigten Stromleitern verbunden sind; sowie daß die die Kontakt- und
Gegendrucklamellen überragenden Schaltlamellen mit an den oberen Enden vorgesehenen Abstufungen
durch Schlitze einer beweglichen Schaltplatte geführt sind, wobei letztere sich auf der Kante der Abstufungen
abstützt und durch Umbiegen der Enden befestigt ist; und daß ferner in den Schlitzen für die
Kontaktlamellen der Isolierplatten die gegenüber den Kontaktlamellen kürzeren Gegendrucklamellen an
der der Schaltlamelle zugekehrten Seite befestigt sind, wobei jeweils zwei Gegendruck- und Kontaktlamellen
einer Schaltlamelle zugeordnet sind. Im allgemeinen können die beweglichen Enden der Schaltlamellen
von einer einzigen beweglichen Schaltplatte erfaßt sein. Nach einem besonderen Vorschlag der Erfindung
sind die beweglichen Enden der Schaltlamellen von mehreren beweglichen Schaltplatten erfaßt.
Zweckmäßig sind dabei die Schaltplatten voneinander unabhängig. Nach einem besonderen Vorschlag sind
die beweglichen Schaltplatten durch Ein- und Ausrastelemente miteinander gekuppelt. Ferner schlägt
die Erfindung vor, daß mindestens eine der festen Isolierplatten eine plattenförmige Unterlage für
Schwingkreise darstellt und diese direkt mit den Stromzuleitungen und/oder den Lamellen des genannten
Lamellenumschalters verbunden sind
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß innerhalb eines äußerst
geringen Raumes und mit sehr einfachen Hilfsmitteln die Beschaltung einer großen Anzahl von Kontakten
möglich ist und ferner der erfindungsgemäße Lamellenumschalter auf einfachste Weise in konstruktiver
Hinsicht herstellbar ist und sich durch eine sichere Arbeitsweise und praktisch unbegrenzte
Lebensdauer auszeichnet. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß auf zusätzliche Bauelemente
vollkommen verzichtet worden ist und sich auf einfache Weise der erfindungsgemäße Lamellenumschalter
den jeweiligen Erfordernissen in bezug auf Anzahl oder Gruppenschaltung bzw. Gesamtschaltung
aller Kontaktlamellen einstellen läßt.
Die Erfindung wird an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher
erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen
elektrischen Lamellenumschalters,
F i g. 2 eine Ansicht des Gegenstandes der F i g. 1 von vorn,
F i g. 3 eine Seitenansicht des Gegenstandes nach Fig. 2,
F i g. 4 eine Seitenansicht des gleichen Umschalters, jedoch in Vereinigung mit gedruckten Stromkreisen,
F i g. 5 eine andere Ausführungsform des Gegenstandes nach F i g. 4,
Fig. 6 eine seitliche Ansicht des erfindungsgemäßen Umschalters, der in diesem Fall aus
mehreren Reihen federnder Lamellen besteht, welche von einer einzigen verschiebbaren Schaltplatte gehalten werden,
Fig. 7 eine Seitenansicht des Umschalters nach F i g. 6, jedoch mit dem Unterschied, daß hier die
Lamellen nicht von einer einzigen Schaltplatte gehalten werden, sondern von mehreren Schaltplatten,
die miteinander verbunden oder nicht verbunden sind. In den Figuren sind mit 1 die Schaltlamellen bezeichnet, welche einerseits in den Isolierplatten: 2
xo und 3 stecken und andererseits in den beweglichen Schaltplatten 4: mit 1' sind die Kontaktlamellen mit
den einseitigen Kontakten 5 bezeichnet. Auch diese: stecken in den Isolierplatten 2 und 3 und arbeiten
zusammen mit den betreffenden Schaltlamellen 1.
Gegen die Seiten, an denen die Kontakte 5 angeordnet sind, der Kontaktlamellen Γ sind die Gegeadrucklamellen
1" angebracht, die praktisch starr sind und die vorgenannten Kontaktlamellen 1' stützen
sollen, sobald die gesteuerten Schaltlamellen 1 von
ao diesen abrücken. Die Lamellen Γ und 1" stecken in
den gleichen Schlitzen 2' und 3' der Isolierplatten 2
und 3.
Die Kontaktlamellen 1', die Schaltlamellen 1 und die Gegendrucklamellen 1", die alle nebeneinander
as aufgereiht sind und praktisch parallel zueinander
stehen, können in einer Reihe (F i g. 1, 2, 3,4, 5) oder in einer Vielzahl von parallelen Reihen (F i g. 6
und 7) angeordnet sein; sie sind rechtwinklig zur Längsrichtung der Isolierplatten 2 und 3 fest angebracht.
Die Verbindung von Lamellen und Isolierplatten 2, 3 wird durch die Schlitze 2' und 3' bewerkstelligt.
Diese Schlitze sind in den genannten Isolierplatten 2, 3 in paralleler Anordnung angebracht, and
die Lamellen gehen durch sie hindurch bzw. sind mit dem einen Ende 8 in sie hineingesteckt und eingeklemmt.
Die Lamellen 1,1', 1" werden durch Lötstellen 6
fest mit den starren Isolierplatten 2 und 3 verbunden,
und diese Lötstellen 6 bilden die leitende Verbindung zwischen den aufgedruckten Stromleitern 7 und den
Lamellen 1,1', 1". Die genannten Isolierpiatten stehen parallel zueinander und werden durch entsprechende
Abstandsstücke 9 voneinander getrennt. Die beweglichen Enden 10 der gesteuerten Schaltlamellen
1 sind mit der verschiebbaren Schaltplatte 4 verbunden, und zwar dadurch, daß ihre zungenförmigen
Enden 10 durch entsprechende Schlitze in der Schaltplatte hindurchgesteckt und dann umgebogen
sind. Da das zungenförmige Ende 10 schmaler ist als die jeweilige Schaltlamelle 1, wird
die Schaltplatte 4 durch die so entstandene Abstufung 11 der Schaltlamelle 1 in ihrer senkrechten
Lage festgehalten.
Wie schon erwähnt, können die Lamellen 1,1', 1" nebeneinander in Reihe angeordnet sein, wie in den
Beispielen der Fig. 1,2,3,4, 5, oder sie können in
mehreren Reihen nebeneinander angebracht sein, wie in der F i g. 6, wo die Enden 10 nur von einer einzigen
beweglichen Schaltplatte 4' erfaßt werden, oder auch wie in der F i g. 7, wo die beweglichen Enden 10 von
mehreren, voneinander getrennten Schaltplatten 4" erfaßt werden. Hierbei können diese Schaltplatten
ganz unabhängig voneinander wirken und geschaltet werden oder auch durch hier nicht gezeichnete Ein-
und Ausrastelemente miteinander gekuppelt sein, so daß beispielsweise auf die Verschiebung der einen
Schaltplatte 4" eine Verschiebung der nächsten Schaltplatte 4" erfolgt.
Der in der vorliegenden Erfindung beschriebene Lamellenumschalter kann entweder als selbständiges
Gerät ausgeführt sein oder im Verein mit den aufgedruckten Stromleitern 7 (F i g. 4 und 5) einen geschlossenen
Komplex bilden. Diese Stromleiter 7 befinden sich auf wenigstens einer der beiden festen
Isolierplatten 2 und 3, welche durch Abstandsstücke 9 voneinander getrennt gehalten werden und
durch deren Schlitze 2', 3' die Lamellen hindurchgehen bzw. in deren Schlitze diese hineingesteckt
werden.
Claims (6)
1. Elektrischer Lamellenumschalter, dadurch gekennzeichnet, daß
a) zwei als Halterungen dienende, übereinander angeordnete, über Abstandshalter (9)
verbundene Isolierplatten (2, 3) mit einer Vielzahl paralleler und übereinander angeordneter
Schlitze (2', 3') versehen sind, in die jeweils die Enden von aus federndem Metall bestehenden, im wesentlichen aus
rechteckigen Metallstreifen gebildeten Schalt-, Kontakt- und Gegendrucklamellen (1,1', 1") und durch Lötstellen (6) mit dem
auf einer der Isolierplatten (2,3) aufgedruckten oder auf diesen befestigten
Stromleitern (7) verbunden sind;
b) daß die die Kontakt- und Gegendrucklamellen (1', 1") überragenden Schaltlamel-Ien
(1) mit an den oberen Enden (10) vorgesehenen Abstufungen (11) durch Schlitze einer beweglichen Schaltplatte (4) geführt
sind, wobei letztere sich auf der Kante der Abstufungen (11) abstützt und durch Umbiegen
der Enden (10) befestigt ist;
c) daß in den Schlitzen (2', 3') für die Kontaktlamellen (1') der Isolierplatten (2,3) die
gegenüber den Kontaktlamellen (1') kürzeren Gegendrucklamellen (1") an der der Schaltlamelle (1) zugekehrten Seite befestigt
sind, wobei jeweils zwei Gegendruck- und Kontaktlamellen (1', 1") einer Schaltlamelle
(1) zugeordnet sind.
2. Lamellenumschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Enden
(10) der Schaltlamellen (1) von einer einzigen beweglichen Schaltplatte (4') erfaßt sind.
3. Lamellenumschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Enden
(10) der Schaltlamellen (1) von mehreren beweglichen Schaltplatten (4") erfaßt sind.
4. Lamellenumschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen
Schaltplatten (4") voneinander unabhängig sind.
5. Lamellenumschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen
Schaltplatten (4") durch Ein- und Ausrastelemente miteinander gekuppelt sind.
6. Lamellenumschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der
festen Isolierplatten (2", 3") eine plattenförmige Unterlage für Schwingkreise darstellt und diese
direkt mit den Stromzuleitungen (7) und/oder den Lamellen (1,1', 1") des genannten Lamellenumschalters
verbunden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 602 884, 857 980,
974;
Deutsche Patentschriften Nr. 602 884, 857 980,
974;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 786 466;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 028 203.
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 028 203.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 660/374 9.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT1848859 | 1959-11-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1177715B true DE1177715B (de) | 1964-09-10 |
Family
ID=11152930
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG30854A Pending DE1177715B (de) | 1959-11-06 | 1960-11-03 | Elektrischer Lamellenumschalter |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1177715B (de) |
| GB (1) | GB916907A (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE602884C (de) * | 1930-07-11 | 1934-09-19 | Siemens & Halske Akt Ges | Schaltvorrichtung mit Kontaktfedersatz |
| DE857980C (de) * | 1951-02-03 | 1952-12-04 | Wolfgang Assmann G M B H | Mehrfachschalter |
| DE923974C (de) * | 1952-07-27 | 1955-02-24 | Standard Elek Zitaets Ges Ag | Taste mit elektromagnetischer Sperrung fuer Fernmeldeanlagen |
| DE1028203B (de) * | 1955-03-25 | 1958-04-17 | Siemens Ag | Tastenschalter fuer elektrische Anlagen, insbesondere Fernmeldeanlagen |
-
1960
- 1960-11-02 GB GB3763460A patent/GB916907A/en not_active Expired
- 1960-11-03 DE DEG30854A patent/DE1177715B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE602884C (de) * | 1930-07-11 | 1934-09-19 | Siemens & Halske Akt Ges | Schaltvorrichtung mit Kontaktfedersatz |
| DE857980C (de) * | 1951-02-03 | 1952-12-04 | Wolfgang Assmann G M B H | Mehrfachschalter |
| DE923974C (de) * | 1952-07-27 | 1955-02-24 | Standard Elek Zitaets Ges Ag | Taste mit elektromagnetischer Sperrung fuer Fernmeldeanlagen |
| DE1028203B (de) * | 1955-03-25 | 1958-04-17 | Siemens Ag | Tastenschalter fuer elektrische Anlagen, insbesondere Fernmeldeanlagen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB916907A (en) | 1963-01-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0036452B1 (de) | Bürstenanordnung für dynamoelektrische Maschinen | |
| DE1238534B (de) | Schaltvorrichtung fuer Kontaktfederleisten | |
| EP0405416A2 (de) | Mehrpolige Steckvorrichtung mit einer Zentrierleiste mit einer Schirmvorrichtung | |
| DE2807061C3 (de) | Aus Einzeltasten zusammensetzbare Tastatur | |
| DE2812332C3 (de) | Vielfachsteckverbindung für Karten mit gedruckter Schaltung | |
| DE1046129B (de) | Anordnung zur Befestigung von elektrischen Bauelementen auf einer gedruckten Schaltung und elektrische Verbindung zwischen beiden | |
| DE3107676A1 (de) | Schalterzunge mit wippender kontaktbewegung | |
| DE3442056A1 (de) | Steckverbindervorrichtung | |
| DE1156893B (de) | Mehrfachrelais mit auswechselbaren Kontakteinheiten | |
| DE1177715B (de) | Elektrischer Lamellenumschalter | |
| DE1213507B (de) | Loesbare mechanische und elektrische Verbindung von Bauelementen | |
| DE1089850B (de) | Mit einer gedruckten Schaltung verbundener Drucktastenschalter | |
| DE2454508B2 (de) | Verbindungsvorrichtung für Fernmeldekreise | |
| DE2462035C3 (de) | Tastatur | |
| DE1110239B (de) | Koordinatenschalteranordnung | |
| AT200639B (de) | Aus Mosaikbausteinen zusammengesetzte Schalterüberwachungstafel | |
| DE2811204A1 (de) | Vorrichtung zum elektrischen anschluss an stromkreise einer druckschaltungskarte im bereich der vorderen, freien kante der karte | |
| DE2462034C3 (de) | Zum Zusammensetzen von Tastaturen geeignete Taste | |
| AT228290B (de) | Spulenschalter, besonders für Fernsehkanalwähler, sowie Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE4040662C1 (en) | Electrical plug connector - has poly-flex circuit into which ends of contact pins are plugged | |
| DE1564961C (de) | Relaisblock mit Schutzrohrkontakten | |
| DE1988270U (de) | Kontaktvorrichtung fuer die elektrische verbindung sich kreuzender stromschienen. | |
| DE906349C (de) | Elektrischer Mehrfachschalter zum Einschalten von einem oder mehreren beliebig auswaehlbaren Stromkreisen unter Verwendung einer Lochkarte | |
| DE1122595B (de) | Kontaktanordnung fuer elektrische Baugruppen tragende Platten | |
| DE1175922B (de) | Lehrmittel fuer den Unterricht in Elektrotechnik |