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DE1177788B - Transportable Hebevorrichtung - Google Patents

Transportable Hebevorrichtung

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Publication number
DE1177788B
DE1177788B DED34269A DED0034269A DE1177788B DE 1177788 B DE1177788 B DE 1177788B DE D34269 A DED34269 A DE D34269A DE D0034269 A DED0034269 A DE D0034269A DE 1177788 B DE1177788 B DE 1177788B
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DE
Germany
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column
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forks
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Pending
Application number
DED34269A
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English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DED34269A priority Critical patent/DE1177788B/de
Publication of DE1177788B publication Critical patent/DE1177788B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/24Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads fluid-pressure operated
    • B66F3/25Constructional features
    • B66F3/36Load-engaging elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/24Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads fluid-pressure operated
    • B66F3/247Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads fluid-pressure operated pneumatically actuated

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Transportable Hebevorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf Hebevorrichtungen, die insbesondere zum Beladen und Entladen von Lastwagen od. dgl. - bestimmt sind. Es sind Hebevorrichtungen in verschiedensten Ausführungen bekannt, die eine pneumatisch oder hydraulisch heb-und senkbare Tragsäule aufweisen, -die konzentrisch zu einer hohlen Führungssäule angeordnet und mit einem in der Führungssäule angeordneten Druckzylinder verbunden ist, und die an ihrem unteren Ende seitlich verstellbare- Lasttragarme aufweist.
  • Eine bekannte Hebevorrichtung dieser Art weist zwei Tragsäulen auf, die sich jeweils auf einem Dreibein abstützen und mit einer Traverse versehen sind. Die Enden der beiden Traversen können durch Querträger miteinander verbunden werden, welche in axialer Richtung zu den Traversen verschiebbar sind.
  • An diesen Querträgern sind Haken angeordnet, welche unter die anzuhebenden Lasten greifen sollen. Diese Vorrichtung ist verhältnismäßig aufwendig und hat außerdem den Nachteil, daß die Lasten jeweils nur zwischen den beiden Tragsäulen und den entsprechenden Querträgern erfaßt und angehoben und später wieder abgesetzt werden können.
  • Es sind ferner Hebevorrichtungen für Kraftfahrzeuge od. dgl. bekannt, deren Tragsäule aus zwei Teilen aufgebaut ist, die teleskopartig auseinandergefahren werden können. Zwischen beiden Säulenteilen ist ein Hohlraum vorgesehen, in den ein Druckmittel eingeführt werden kann. Dieses Druckmittel bewirkt dann eine axiale Verschiebung der beiden Säulenteile gegeneinander, d. h. ein Anheben bzw. Absenken des äußeren Säulenteiles. Hierbei besteht der Nachteil, daß zwischen den beiden Säulenteilen eine besonders sorgfältige Abdichtung erforderlich ist, um ein Austreten der hydraulischen Druckflüssigkeit zu verhindern. Die Abdichtung ist besonders deshalb schwierig, da sie praktisch gleichzeitig zur Führung der Säulenteile dienen muß. Bei einer handbetätigten hydraulischen Hebevorrichtung hat man daher vorgeschlagen, den äußeren Teil der Tragsäule über Rollen auf dem inneren Teil der Tragsäule abzustützen. Hierdurch werden die Dichtungen zwar entlastet, jedoch wird die gesamte Vorrichtung im Aufbau sehr viel komplizierter. Außerdem besteht der Nachteil, daß die beiden Teile der Tragsäule keine Drehbewegungen gegeneinander ausführen können. Dieser Nachteil besteht auch bei einer anderen ortsfest angeordneten Tragsäule zum Anheben von Automobilen. In dem inneren Säulenteil ist bei dieser Ausführung ein pneumatisch zu betätigender Kolben eingepaßt, dessen Kolbenstange mit dem äußeren Teil der Tragsäule verbunden ist. Als Führungsglieder sind Rollen vorgesehen.
  • Es sind andererseits Gabelstapler, Hubstapler od. dgl. bekannt, die sich dazu -eignen, Kisten und sonstige Güter zu einem Lage; zu transportieren und in die entsprechende Höhe anzuheben, um sie raumsparend stapeln zu können. -Diese Fahrzeuge sind beliebig bewegbar und können daher äußerst vielseitig eingesetzt werden. Ihre Gabeln sind dabei beispielsweise axial verschiebbar, an der Hubvorrichtung angeordnet, sie können auch um eine horizontale Achsmach oben geklappt werden, wobei Anschläge vorgesehen sind, welche die Schwenkbewegung der Gabeln begrenzen. Ebenso ist es bekannt, die Gabelarme der Stapelfahrzeuge in horizontaler Richtung seitlich zu verschieben, um sie der Breite der anzuhebenden Lasten . anzupassen: Der ;große Nachteil der Hubfahrzeuge besteht darin, daß sie sehr kostspielig sind und auch ein großes Gewicht aufweisen.
  • Für Firmen, die, nur gelegentlich Kisten od. dgl. aufeinanderstapeln wollen, lohnt sich die Anschaffung eines Gabelstaplers daher nicht: Für solche Fälle hat man bereits,Dreibeine mit Flaschenzug, Laufkatze oder Kran vorgeschlagen, die man an beliebigen Plätzen aufstellen kann, die jedoch in ihrer Anschaffung ebenfalls kostspielig und in der Bedienung umständlich sind. Auch sind diese Geräte nicht geeignet, um -einen schweren Behälter auf. ein Straßenfahrzeug auf- bzw. von ihm herabzusetzen.
  • Um diesen Vorteil zu erreichen, hat man bereits Spezialfahrzeuge vorgeschlagen,, , die als Niederflurgerät ausgebildet sind und von denen nachAbklappen einer Wand, die als Ladebrett dient, die Behälter herabgerollt werden können. Ferner ist es bekannt, den Fahrzeugboden eines Spezialfahrzeuges nach links oder rechts zu kippen und die Behälter auf-oder abzurollen. Weiterhin sind Fahrzeuge bekannt, bei denen sich die Pritsche bis auf den Boden absenken läßt, so daß das Laden und Entladen ebenerdig erfolgen kann. Nach einem anderen Vorschlag kann auch die hintere Bordwand eines Lastwagens mittels einer kostspieligen Vorrichtung bis auf den Boden herabgesenkt werden, so daß sie wie ein Aufzug wirkt. Hierzu sind aber jeweils nur beschränkt verwendbare und kostspielige Spezialfahrzeuge erforderlich.
  • Alle bekannten Vorrichtungen weisen den Nachteil auf, daß sie im Aufbau kompliziert sind und viel Platz beanspruchen, wodurch sie entsprechende Anschaffungskosten verursachen und nur beschränkt einsatzfähig sind. Diese Vorrichtungen sind nur dann wirtschaftlich, wenn sie ständig gebraucht werden oder auswechselbar sind, so daß sie bei verschiedenen Fahrzeugen verwendet werden können.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein leichtes handliches Gerät zu schaffen, welches wenig Raum beansprucht und mit dem man ohne Schwierigkeiten im Straßenverkehr übliche Lasten auf einen Lastwagen od. dgl. heben bzw. von ihm herabheben kann. Deshalb wird gemäß der Erfindung eine transportable Hebevorrichtung vorgeschlagen, bei der der Druckzylinder als selbständige Baueinheit ausgebildet und mit seiner Kolbenstange mit dem stulpenartig in das obere Ende der Führungssäule hineinragenden Ende der um ihre Längsachse verdrehbaren Tragsäule verbunden ist und bei der die am unteren Ende der Tragsäule sich diametral nach den Seiten erstreckenden Lastarme als zweiteilige Gabelhalter für je eine unter die Last zu schiebende Gabel ausgebildet sind. Diese Vorrichtung besitzt den Vorteil. daß sie verhältnismäßig einfach aufgebaut ist und sämtliche Einzelteile in Leichtmetall ausgeführt werden können, wodurch das Gerät ein geringes Gewicht erhält. Daher läßt es sich auch von einer Person an den gewünschten Einsatzort .tragen, wo es ohne Schwierigkeiten bedient werden kann. Für die normale Ausführung wird das Gerät etwa die Höhe von 1 m aufweisen, so daß die Gabeln von der Höhe des Bodens bis an die Höhe der Pritsche eines üblichen Lastwagens angehoben werden können. Will man die erfindungsgemäß vorgeschlagene Hebevorrichtung jedoch in Lagerhäusern verwenden, so kann man die Tragsäule auch länger ausführen.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Gabelhalter teleskopartig verlängerbar, um die Gabeln der Breite der zu hebenden Lasten anzupassen. Am Ende jedes Gabelhalters ist ein Auge vorgesehen, in dem die Gabel in ihrer Längsrichtung verschiebbar ist. Sie läßt sich daher verschieden weit unter die Last schieben. Die Aussparungen in den Augen und die Gabeln weisen einen quadratischen oder rechteckigen Querschnitt auf, so daß die Gabeln nicht verkanten können. Die Augen sind gegenüber den Gabelhaltern um 90° schwenkbar, damit man die Gabeln nach dem Gebrauch aufrecht neben die Säulen stellen kann. Dadurch nimmt das Gerät verhältnismäßig wenig Platz in Anspruch, solange es nicht gebraucht wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine perspektivische Ansicht und F i g. 2 einen Teilschnitt.
  • Auf einer Grundplatte 1, an der in beliebiger Weise Räder angeordnet sein können, ist eine Führungssäule 2 befestigt, die von einer Tragsäule 3 konzentrisch umfaßt wird. Die Tragsäule 3 ist an dem Außenmantel der Säule 2 geführt und gegenüber der Führungssäule 2 teleskopartig verschiebbar. Das obere Ende 3 a der Tragsäule 3 ist stulpenartig nach innen umgebogen und ragt ein Stück in das Innere der hohlen Führungssäule 2 hinein. In der Führungssäule 2 befindet sich ein als selbständige Baueinheit ausgebildeter Druckzylinder 4, der über eine Bohrung 5 in der Grundplatte 1 und eine Anschlußleitung 6 mit einer Druckluftquelle verbunden ist. Als Druckluftquelle kann beispielsweise die Motorpumpe eines Lastkraftwagens dienen, die an diesem zum Aufpumpen der Reifen sowieso vorhanden ist. Die Kolbenstange 7 des Zylinders 4 ist mittels einer Mutter 8 an dem umgestülpten Ende 3a der Tragsäule 3 befestigt, so daß die Bewegungen des Kolbens auf die Tragsäule übertragen werden.
  • Am unteren Ende der Tragsäule sind diametral gegenüberliegend zwei Gabelhalter 9 vorgesehen, deren Einzelteile 9a und 9b teleskopartig gegeneinander verschiebbar sind. Der Teil 9b, der in den Teil 9a hineinragt, weist dabei an seinem inneren Ende einen Anschlag 9c auf, der ein vollständiges Herausziehen aus dem Teil 9a verhindert.
  • Am äußeren Ende der Gabelhalterteile 96 sind Augen 10 vorgesehen, in denen Gabeln 11 in ihrer Längsrichtung verschiebbar stecken. Die Augen 10 sind würfelförmig ausgebildet, und die in ihnen vorgesehenen Aussparungen 10a weisen einen quadratischen Querschnitt auf. Denselben Querschnitt weisen die Gabeln 11 auf, so daß sie sich nicht verkanten können. Jedes Auge 10 ist mit dem Gabelhalterteil 9b um einen Zapfen 12 schwenkbar verbunden, wobei die Schwenkbarkeit auf eine Bewegung bis zu 90° beschränkt ist, um die Gabeln entweder in der horizontalen oder vertikalen Stellung festhalten zu können.
  • Die Gabeln 11 weisen am hinteren Ende eine Anschlagplatte 13 auf, die ein Herausrutschen aus den Augen 10 verhindert. Das vordere Ende der Gabeln ist keilförmig ausgebildet. In diese Enden wird nach dem Einführen der Gabeln 11 in die Augen 10 ein Bolzen 1.4 gesteckt, der ebenfalls als Anschlag dient.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Transportable Hebevorrichtung, insbesondere zum Beladen und Entladen von Lastwagen od. dgl., mit einer pneumatisch oder hydraulisch heb- und senkbaren Tragsäule, die konzentrisch zu einer hohlen Führungssäule angeordnet und mit einem in der Führungssäule angeordneten Druckzylinder verbunden ist und die an ihrem unteren Ende seitlich verstellbare Lasttragarme aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckzylinder (4) als selbständige Baueinheit ausgebildet und mit seiner Kolbenstange (7) mit dem stulpenartig in das obere Ende der Führungssäule (2) hineinragenden Ende (3 a) der um ihre Längsachse verdrehbaren Tragsäule (3) verbunden ist und daß die am unteren Ende der Tragsäule sich diametral nach den Seiten erstreckenden Lastarme als zweiteilige Gabelhalter (9) für je eine unter die Last zu schiebende Gabel (11) ausgebildet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabelhalter (9) teleskopartig verlängerbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende jedes Gabelhalters (9) ein Auge (10) vorgesehen ist, in dem die Gabel (11) in ihrer Längsrichtung verschiebbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (10 a) in den Augen (10) und die Gabeln (11) einen quadratischen oder rechteckigen Querschnitt aufweisen.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Augen (10) gegenüber den Gabelhaltern (9) um 90° schwenkbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 819 068, 945 080; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1648 928; französische Patentschriften Nr. 1115 154, 1144 765; britische Patentschrift Nr. 499 000; USA.-Patentschrift Nr. 2 926 888.
DED34269A 1960-09-16 1960-09-16 Transportable Hebevorrichtung Pending DE1177788B (de)

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DED34269A Pending DE1177788B (de) 1960-09-16 1960-09-16 Transportable Hebevorrichtung

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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB499000A (en) * 1938-04-13 1939-01-17 Francis Jonneret Improvements in and relating to apparatus for lifting vehicles
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