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DE1177432B - Verfahren zur Herstellung waermeisolierter Rohre - Google Patents

Verfahren zur Herstellung waermeisolierter Rohre

Info

Publication number
DE1177432B
DE1177432B DER31292A DER0031292A DE1177432B DE 1177432 B DE1177432 B DE 1177432B DE R31292 A DER31292 A DE R31292A DE R0031292 A DER0031292 A DE R0031292A DE 1177432 B DE1177432 B DE 1177432B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
insulation
around
insulated
insulated pipes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER31292A
Other languages
English (en)
Inventor
Jost-Dieter Rudloff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOST DIETER RUDLOFF
Original Assignee
JOST DIETER RUDLOFF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOST DIETER RUDLOFF filed Critical JOST DIETER RUDLOFF
Priority to DER31292A priority Critical patent/DE1177432B/de
Publication of DE1177432B publication Critical patent/DE1177432B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/12Arrangements for supporting insulation from the wall or body insulated, e.g. by means of spacers between pipe and heat-insulating material; Arrangements specially adapted for supporting insulated bodies
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/06Arrangements using an air layer or vacuum
    • F16L59/075Arrangements using an air layer or vacuum the air layer or the vacuum being delimited by longitudinal channels distributed around the circumference of a tube
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/08Means for preventing radiation, e.g. with metal foil

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Thermal Insulation (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung wärmeisolierter Rohre Die Erfindung geht aus von einem Verfahren zur Herstellung wärmeisolierter Rohre mit Außenmantel, wobei um das Rohr herum eine thermoplastische Hülle mit Lufträumen in der Wand gespritzt wird.
  • Die bisherigen, insbesondere festen Rohrisolationen ergaben eine ganze Reihe von Schwierigkeiten. Entweder waren die Isolierungen zu kompliziert aufgebaut, umfangreich und teuer in der Herstellung oder auch recht unhandlich bei der Durchführung der Rohrinstallationsarbeiten, oder aber die Wärmedämmwerte waren viel zu schlecht. Weiterhin wurden die bisherigen Rohrisolierungen durch mechanische und chemische Einwirkungen sehr schnell beschädigt. Andere Isolierungen verloren durch Schwitzwassertränkung ihre Isoliereigenschaften, wenn sie nicht sogar dadurch zerstört wurden. Als weitere Schwierigkeit bei den bekannten Isolierungen ist zu nennen, daß einmal fest aufgebrachte Isolierkörper ohne Beschädigung derselben überhaupt nicht oder sehr mühsam vom Rohr abgezogen werden konnten, eine Maßnahme, die beim Löten oder Schweißen zwecks Rohrverbindung erforderlich werden kann.
  • Es ist bekannt, zwischen der Wandung des inneren Gefäßes oder Rohres und der Außenwand einen schlecht wärmeleitenden Kunststoff als Abstandshalter anzubringen, wobei man, um die Festkörperwärmeleitung weiter zu vermindern, Querbohrungen, Zacken oder andere Art Hohlkörper in dieses Material eingearbeitet hat. Aber trotz dieser Maßnahmen war die Festkörperwärmeleitung durch derartige Abstandsschichten hindurch noch viel zu groß.
  • Die Erfindung gestattet eine schnelle und preiswerte Fabrikation der fertig isolierten Rohre dadurch, daß das gewellte Bandmaterial an Ort und Stelle um das zu isolierende innere Rohr herumgespritzt wird. Das Isoliermaterial läßt sich, wenn erforderlich, vom inneren Rohr abziehen, wodurch z. B. ein Verbinden der einzelnen, bereits isolierten Rohrenden durch Wärmebehandlung möglich wird.
  • Es ist auch schon eine Rohrisolierung bekanntgeworden, bei der Wellpappe in mehreren Lagen um das zu isolierende Rohr herum angebracht wird, so daß also um das Rohr eine Hülle in Sägezahnform gelegt ist. Dieses Verfahren ist jedoch verhältnismäßig schwierig und unrationell und erreicht auch keine so große Isolationswirkung. Das bekannte Rohr samt Isolation kann nicht in einem kontinuierlichen mechanischen Arbeitsprozeß in beliebigen Längen hergestellt werden. Die Isolation ist weniger widerstandsfähig gegen Deformation und kann daher ; keinen großen mechanischen Belastungen standhalten. Die geringsten Belastungen, die bereits bei der Montage eintreten können, bewirken, daß die Berührungsflächen an den oberen und unteren Kurvenkrümmungen der Sägezahnform größer werden, wodurch auch die Wärmeleitfähigkeit sofort erheblich steigt. In der Wärmestrahlung ist bei der bekannten Rohrisolation keine Isolationsmaßnahme getroffen.
  • Es ist auch schon bekanntgeworden, bei bahnförmigen Wärmeisolierkörpern für das Bauwesen und den Luftheizungsbau Aluminiumfolien oder -bänder vorzusehen, um durch diese Folien eine Wärmereflexionswirkung zu erreichen.
  • Ferner ist es bei Wärmeisolationen aus vorgeformten Wärmeisolationskörpern bekanntgeworden, nach dem Aufbringen der vollprofiligen Isolationskörper auf das zu isolierende Rohr noch einen Schutzmantel für den mechanischen Schutz aufzubringen, und zwar als äußere Abdeckung.
  • Schließlich ist es bei Korrosionsschutzbinden für Rohre bekanntgeworden, diese um das Rohr spiralenförmig zu wickeln.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht gegenüber diesem Bekannten darin, Verfahren der im ersten Absatz dieser Beschreibung dargestellten Art insoweit zu verbessern, daß durch das Verfahren in wirtschaftlicher Weise erreicht wird, daß der durch das Verfahren hergestellte Gegenstand in der Wärmeisolationswirkung sowohl im Hinblick auf die Strahlungsisolation als auch die Wärmeleitungsisolation verbessert wird.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Vereinigung folgender Merkmale vorgesehen: a) In an sich bekannter Weise wird die Hülle in Sägezahnform um das zu isolierende Rohr aufgebracht.
  • b) Um die Hülle wird eine Aluminiumfolie hoher Reflexionszahl in an sich bekannter Weise spiralenförmig gewickelt.
  • c) In an sich bekannter Weise wird danach eine äußere Abdeckung aufgebracht. Durch die Erfindung wird insofern ein technischer Fortschritt erreicht, als die in Frage stehende Auf-(Yabe erfolgreich gelöst wird. Es wird also erreicht, daß Verfahren der im ersten Absatz dieser Beschreibung dargestellten Art insoweit verbessert werden, daß in wirtschaftlicher Weise erreicht wird, daß der durch das Verfahren hergestellte Gegenstand in der Wärmeisolationswirkung verbessert wird, und zwar daß sowohl die Wärmestrahlungsisolation als auch die Wärmeleitungsisolation verbessert werden.
  • Ein sehr wichtiges Anwendungsgebiet der Erfindung ist die Umkleidung von Rohren, die Kalt- und Heißwasser sowie kalte und heiße Gase führen, in der Sanitärinstallation und im physikalischen und chemischen Apparatebau, weil gerade auf diesem Gebiet die strömenden Medien möglichst ohne Wärmeverluste durch Leitungen kleiner Abmessungen geschickt werden müssen und Schwitzwasszrsicherheit und Korrosionsfestigkeit eine wichtige Rolle spielen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Schnitt durch ein Rohr mit einer Isolation gemäß der Erfindung, F i g. 2 in Perspektive ein Rohr, um das die wärmereflektierende Schicht gemäß der Erfindung spiralig gewickelt ist, F i g. 3 in Perspektive ein Rohr, um das ein Abstandskörper gemäß der Erfindung herumgespritzt ist.
  • Um das Rohr 1 ist die sägezahnförmige Hülle 4, wie F i g. 2 zeigt, herumgespritzt. Die Hülle 4 ermöglicht, wie F i g. 1 zeigt, einen gleichmäßigen Abstand zur äußeren Abdeckung 3 hin. In F i g. 2 ist die äußere Abdeckung aus Darstellungsgründen weggelassen.
  • Der Abstand zwischen dem Rohr 1 und der äußeren Abdeckung 3 wird vor allem von dem die Wärme schlecht leitenden Luftraum 2 eingenommen, in dem praktisch auch keine Konvektion stattfindet. Die Festverbindungen der Hülle 4 leiten infolge ihres geringen Querschnittes die Wärme gleichfalls schlecht. Besonders die spitzen übergangsstellen sorgen für eine gute Wärmeisolierung, die noch dadurch verbessert wird, daß als Material für die Hülle 4 ein schlecht leitender Kunststoff, beispielsweise Polyvinylchlorid, vorgesehen ist. Die reflektierende Aluminiumfolie 5 sorgt auch für eine gute Reflexion der von dem inneren Rohr 1 her kommenden Wärmestrahlung. Sie ist, wie F i g. 2 zeigt, spiralig um das Rohr mit der Hülle 4 herutngewickelt. Um die Folie 5 darzustellen, ist in F i g. 2 die äußere Abdeckung. 3 weggelassen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung wärmeisolierter Rohre mit Außenmantel, wobei um das Rohr herum eine thermoplastische Hülle mit Lufträumen in der Wand gespritzt wird, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Merkmale: a) In an sich bekannter Weise wird die Hülle (4) in Sägezahnform um das zu isolierende Rohr (1) aufgebracht. b) Um die Hülle (4) wird eine Aluminiumfolie (5) hoher Reflex;onszahl in an sich bekannter Weise spiralenförmig gewickelt. c) In an sich bekannter Weise wird danach eine äußere Abdeckung (3) aufgebracht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 548 030, 874 093; deutsche Patentanmeldung G 6071 XII /47 f (bekanntgemacht am 10. 7. 19_52); deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1634 208, 1 820 089, 1 823 872.1 833 067; französische Patentschriften Nr. 857 537, 1 120 711; britische Patentschrift Nr. 556 351; »Einführung in die Technische Thermodynamik« von E. Schmidt, Springer-Verlag, 1960, S. 396.
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