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DE1177416B - Antriebsatz aus festem Treibstoff mit Stuetzgeruest und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Antriebsatz aus festem Treibstoff mit Stuetzgeruest und Verfahren zu seiner Herstellung

Info

Publication number
DE1177416B
DE1177416B DEK41751A DEK0041751A DE1177416B DE 1177416 B DE1177416 B DE 1177416B DE K41751 A DEK41751 A DE K41751A DE K0041751 A DEK0041751 A DE K0041751A DE 1177416 B DE1177416 B DE 1177416B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
powder
propellant
support frame
tubes
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK41751A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Chem Herbert Porrmann
Reinhold A Karsten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KUNSTSTOFFTECHNISCHE STUDIENGE
Original Assignee
KUNSTSTOFFTECHNISCHE STUDIENGE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KUNSTSTOFFTECHNISCHE STUDIENGE filed Critical KUNSTSTOFFTECHNISCHE STUDIENGE
Priority to DEK41751A priority Critical patent/DE1177416B/de
Publication of DE1177416B publication Critical patent/DE1177416B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02KJET-PROPULSION PLANTS
    • F02K9/00Rocket-engine plants, i.e. plants carrying both fuel and oxidant therefor; Control thereof
    • F02K9/08Rocket-engine plants, i.e. plants carrying both fuel and oxidant therefor; Control thereof using solid propellants
    • F02K9/32Constructional parts; Details not otherwise provided for
    • F02K9/36Propellant charge supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Antriebsatz aus festem Treibstoff mit Stützgerüst und Verfahren zu seiner Herstellung Die Erfindung bezieht sich auf einen Antriebsatz für Raketen aus festem Treibstoff und Abstützung dieses in der Brennkammer.
  • Für die festen homogenen Treibstoffe und auch Verbundtreibstoffe (Compounds) ist kennzeichnend, daß sich mit zunehmender Temperatur ihre technologischen Eigenschaften ändern. Infolge der zunehmenden Erweichung der festen Treibstoffe bei höheren Temperaturgraden nimmt die besonders interessierende Druckfestigkeit unverhältnismäßig stark ab.
  • Feste Treibstoffe werden jedoch nicht nur bei Raum- oder Normaltemperatur verwendet, sondern je nach den klimatischen Verhältnissen bis zu Temperaturen von -f-60° C in tropischem und -50° C in arktischem Klima. Bei der Verwendung der Treibsätze in tropischem Klima reicht die Festigkeit eines zylindrischen oder auch profilierten Treibsatzes um so weniger aus, je länger diese Treibsätze geformt werden. Treibsatzzylinder größerer Länge sind aber andererseits für die Gestaltung von Hochleistungsraketen erforderlich.
  • Es ist bekannt, daß bei Raketen, die durch festen Treibstoff angetrieben werden, die Treibstoffkörper deshalb abgestützt werden müssen, damit sie sich während des Abbrennens nicht verlagern und damit Wirbelbildungen im austretenden Gasstrahl verursachen. Auch ist bekanntgeworden, daß die Treibstoffkörper während des Brennvorganges oft zerfallen bzw. ausbröckeln, was die gleichen Mängel hervorruft. Es sind deswegen schon eine Menge besonderer Vorkehrungen getroffen worden, diese Übelstände abzustellen.
  • So wurde schon durch eine Reihe mechanischer Mittel versucht, die Treibstoffkörper in ihrer Lage zu halten wie z. B. durch Einkleben, Befestigung in Schlitzen der Brennkammerwand, Auffädeln auf Stäben oder Rohre, Einlegen von Zwischenplatten zwischen die Treibstoffkörper, sie durch geeignete Vorrichtung frei im Triebwerk aufzuhängen und anderes mehr. Auch die Verbesserung der Haftung der Treibstoffkörper auf den Haltemitteln durch Haftkegel wurde schon vorgeschlagen.
  • Zwecks Auffangens der abgebröckelten Stücke wurden Siebe in die Brennkammer eingebaut, die zugleich dem Gasstrahl zur lamellaren Strömung verhelfen sollten.
  • Jedoch ließ sich mit allen diesen Maßnahmen immer nur ein Teilerfolg erzielen, wenn es auch gelang, die unzureichende Festigkeit der Treibkörper bei höheren Temperaturen dadurch aufzufangen, daß die Treibsätze in Form von Hohlzylindern ausgebildet und mit einem zwischen ihnen verbleibenden ebenfalls zylindrischen Brennraum ineinandergesteckt verwendet wurden. Hierbei wurde der äußere Zylinder mit seiner äußeren Oberfläche auf der inneren Wand der Brennkammer und der innere Zylinder mit seiner inneren Oberfläche auf einem zentralen Rohr befestigt, das, Brennkammerdeckel, Düsenboden und Mantelrohr zusammenhält.
  • Es wurde also ein Außenbrenner mit einem Innenbrenner kombiniert und dabei durch die Halterung erreicht, daß der Treibsatz während des Abbrennens nicht zusammenbricht.
  • Neuerdings ist vorgeschlagen worden, den Treibsatz, der auf der Basis Oxydationsmittel, Brennstoff und Bindemittel bestehen soll, in lamellen- oder wabenförmige Schichten oder Hohlkörper einzubringen, die ebenfalls aus Komponenten oder Abkömmlingen eines Treibstoffes höherer Festigkeit oder einem brennbaren Metall gefertigt sind.
  • In vielen Fällen wird jedoch ein Treibsatz verlangt, der eine große brennbare Oberfläche besitzt, um möglichst kurze Brennzeiten zu erreichen. Ein solcher Treibsatz wird als Allseitsbrenner bezeichnet. Bei ihm ist eine Befestigung wie vorbeschrieben aber nicht mehr möglich, da bei ihm, wenn er z. B. in Röhrenform ausgebildet wird, die Bohrungs-, Außen- und Stirnflächen gleichzeitig abbrennen müssen.
  • Es wird deshalb nach dem Erfindungsgedanken vorgeschlagen, in die Treibstoffmasse der Körper ein Stützgerüst skelettartig einzulagern, das mit der Masse fest verbunden ist. Erfindungsgemäß wird ein solches in der Weise vorgesehen, daß der hohlzylindrische Treibsatzkörper aus zwei ineinandergesteckten Pulverröhren besteht, die im mittleren Wandungsdurchmesser einen auf der ganzen Länge gleichbleibend verlaufenden Zwischenraum besitzen. Dieser Zwischenraum wird mit einem Bewehrungsmaterial, beispielsweise in Form von Glasfasermatten, ausgefüllt, die mit einem entsprechenden aushärtbaren Kunstharz getränkt werden, welches nach seiner Aushärtung sich sowohl mit der inneren Oberfläche der äußeren Zylinderröhre und der äußeren Oberfläche der inneren Zylinderröhre sowie der Glasfaser verbindet.
  • Bei einem allseits abbrennenden Pulverkörper in Form einer vorbeschriebenen Pulverröhre ist nicht nur eine Abstützung in der Längsachse erforderlich, es ist auch notwendig, einen solcherart abgestützten Körper an den Enden mit sogenannten Abschlußkappen zu versehen, welche die etwas hervorstehenden Enden des Stützgürtels umschließen und so ausgebildet werden können, daß sie eine umlaufende Nut für die Zentrierung des Pulverkörpers besitzen. Mit dieser Zentrierung in den Abschlußkappen wird erreicht, daß mittels einer Pulverstütze der sonst frei in der Pulverkammer ohne Abstützung angeordnete Treibsatz auch während seines Abbrandes zentriert bleibt, wodurch nicht nur der einwandfreie Abbrand, sondern auch das zentrische Ausströmen der Pulvergase in axialer Richtung gewährleistet bleibt.
  • Solche dem Gedanken der Erfindung entsprechenden, mit Glasfaser oder -matten armierten Pulverröhren und Zentnermöglichkeit an beiden Enden können gegebenenfalls auch in mehrfacher Anordnung in der Brennkammer des Raketenmotors angeordnet werden. Bei solcher Anordnung ist es möglich, Feststoffraketen in Längen herzustellen, wie sie bei der Anwendung von den bereits eingangs geschilderten rein mechanischen Pulverabstützungen durch Brennkammerrohr bzw. zentrales Mittelrohr usw. bisher technisch .nicht erreicht werden können. Es ist allerdings erforderlich, bei der Verwendung von mehreren hintereinander angeordneten Treibsätzen mit Mittelstützgerüsten dieses als Körper gleicher Festigkeit zu gestalten. Es muß am Düsenboden stärker sein als an der Deckelseite des Raketenmotors, damit die beim Antriebsvorgang auftretenden mechanischen Belastungen aufgefangen werden können. Hierbei ist zu bemerken, daß für den allgemeinen Gedanken, einen Raketentreibsatz aus mehreren hintereinander angeordneten Einzeltreibsätzen aufzubauen, hier kein Schutz verlangt wird.
  • Die nach dem Erfindungsvorschlag geformte Mittelabstützung bzw. das Stützgerüst von Pulverröhren kann ferner je nach Beanspruchung des Treibsatzes so geformt und bemessen werden, daß Beschleunigungen von l000 g und mehr dem Treibsatz zugemutet werden können, wobei g = Fallbeschleunigung ist.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in den Zeichnungen schematisch und im Prinzip dargestellt und in der Beschreibung mit seinem Herstellungsverfahren näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen einfachen Antriebssatz, F i g. 2 einen Längsschnitt durch einen zusammengesetzten Antriebssatz, F i g. 3 den Teilschnitt durch die Pulverstütze und Abschlußkappe, F i g. 4 Abwicklung der Pulverstütze, F i g. 5 das Schema der Herstellungsvorrichtung. Ein einzelner Antriebssatz besteht, wie aus F i g. 1 ersichtlich, aus den Pulverrohren 1 und 2 als Treibsatz, die entweder zylindrisch oder mit profiliertem Querschnitt geformt sein können, aber die gleiche Länge haben. Zwischen den beiden genannten Pulverröhren verbleibt ein hohlzylinderischer Zwischenraum, den das Stützgerüst 3, das aus kunstharzgetränkten Glasfasermatten od. dgl. geformt ist, ausfüllt und die beiden Enden der ineinandergesteckten Pulverröhren 1 und 2 als Verlängerung 8 überragt. Diese Verlängerungen 8 dienen dazu, die Abschlußkappen 4 fest mit dem Treibsatz 1, 2 zu verbinden. Die Abschlußkappen 4 sind ebenfalls aus einem härtenden Gießharz an die Stirnseiten der Treibsatzröhren 1, 2 angegossen und umschließen die überstehenden Enden 8 des Stützgerüstes 3. In den Abschlußkappen 4 sind Ringnuten 5 mit rechteckigen oder trapezförmigen Querschnitten eingearbeitet, in welche die Pulverstütze 25 hineingreift und die zentrische Lage des Treibsatzes in der Brennkammer sichert. Am Deckel ist die Pulverstütze 25 nach F i g. 3 und 4 in einer elastischen Zentrierung 21 gelagert, während sie am Düsenboden mit den Füßen der Torbogen ähnlichen Öffnungen 26 in nicht gezeichnete Nuten zwischen den Düsen eintritt oder sonstwie zentriert ist. Zum Druckausgleich sind in den Pulverstützen dieLöcher 27 eingebracht. Ein zentrales Rohr oder Stab 23 verbindet den Düsenboden 18 mit dem Deckel 20 und hält diese beiden mit dem Brennkammerrohr 17 bzw. 17' fest verbunden.
  • Wenn ein längerer Antriebssatz gebraucht wird, werden zweckmäßig mehrere Einzelsätze hintereinandergesetzt und durch ein gemeinsames Stützgerüst 22 nach dem weiter unten geschilderten Verfahren miteinander verbunden. Die F i g. 2 zeigt eine solche Ausführung mit drei Einzelsätzen 24, 24' und 24". In einem solchen Fall muß das Stützgerüst angenähert als Körper gleicher Festigkeit ausgebildet werden und erhält deswegen entsprechend der Länge jeden Pulverrohres 24, 24', 24" verschiedene Stärken, wobei der Teil des Stützgerüstes 22, der dem Düsenboden am nächsten liegt, stärker ausgebildet wird als die vor ihm liegenden.
  • Ein durch die oben geschilderte Art zusammengebauter Antriebssatz als Allseitsbrenner hat den Vorteil, starr und fest durch das Stützgerüst sowohl mit den Treibsätzen als auch mit der Brennkammer fest verbunden zu sein und dabei eine hohe Startgeschwindigkeit zu haben.
  • In F i g. 5 ist beispielsweise eine provisorische Vorrichtung für das Herstellungsverfahren dargestellt, die schematisch den Herstellungsgang wie folgt erläutert: Das innere Pulverrohr 1 wird von seinem äußeren zylindrischen Umfang mit Matten aus Glasfaser in zwei oder mehr Lagen je nach Stärke des Stützgerüstes fest umwickelt, so daß die Matten an beiden Enden 8 überstehen. Hierauf wird das äußere Pulverrohr 2 über dieses so umwickelte Rohr 1 übergeschoben und die überstehenden Enden 8 unter Umständen auf Maß beschnitten. Schmale Keile 6 aus Holz oder Kunststoff zentrieren die beiden Pulverrohre 1 und 2 an beiden Enden. Das überstehende Ende 8 der Gewebe wird später von den angegossenen Isolationen 4 fest umschlossen und sichert die innige Verbindung mit den Pulverrohren 1 und 2. Nach Beendigung dieser Vorbereitungsarbeiten wird mit Hilfe des Prinzips der kommunizierenden Röhren 10, 15 nur mit leichtem Druck Harz in den Zwischenraum gedrückt. Um Luftblasen schnell zu entfernen bzw. zu vermeiden, kann auch oben ein Vakuum angelegt werden.
  • Ist der Zwischenraum gefüllt (etwa 20 bis 30 Minuten), wird der Harzzufluß mittels Schlauchklemme oder Hahn 16 gestoppt. Da das Harz gering in das Pulver eindringt, muß einige Male etwas Harz wieder zufließen. Die Harzmischung ist so eingestellt, daß sie nach etwa 1 bis 11!2 Stunden geliert. Vollständiges Aushärten erfolgt über Nacht.
  • Die gut mit Trennmittel eingefettete Gießform 9 kann am nächsten Tag leicht entfernt werden. Anschließend wird das Pulver auf die mit Harz gefüllte Gießform 14 umgesetzt, das Harz härtet nach 9 bis 10 Minuten aus, die Form wird entfernt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung eines Raketenantriebsatzes aus zwei konzentrisch angeordneten Pulverröhren mit zwischen den beiden Pulverröhren skelettartig eingebettetem ringförmigem Stützgerüst organischer oder anorganischer Art, das sich über die ganze Länge der Pulverröhren erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst das innere Pulverrohr (1) auf seinem äußeren Umfang mit einer doppelten bzw. mehrfachen Lage von Glasmatten (3) oder ähnlichem umwickelt und hierauf in das äußere Rohr (2) eingeschoben und gemeinsam mit ihm in eine geeignete Vorrichtung (F i g. 5) eingebracht wird, in der nach Abdichtung der Fugen (11) das aushärtbare Kunstharzgemisch unter leichtem Druck aus einem hochstehenden Gefäß, gegebenenfalls mit Anwendung einer Vakuumpumpe, von unten her in den Zwischenraum zwischen den beiden Pulverröhren eingebracht werden kann.
  2. 2. Antriebsatz, hergestellt nach dem Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Stützgerüst (3) und Abschlußkappen (4) und den überstehenden Enden (8) des Stützgerüstes (3) versehene Pulverröhre (1, 2) auf den Stirnflächen der beiden Abschlußkappen (4) Ringnuten (5) besitzt, die in bekannter Weise mit einem unverbrennbaren Lack isoliert sind und zur Zentrierung der Pulverstützen (25) dienen.
  3. 3. Antriebsatz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß je nach der Länge der Raketen der Treibsatz mit Stützgerüst aus mehreren hintereinander angeordneten bewehrten Einzeltreibsätzen (24, 24', 24") besteht, wobei das Stützgerüst (22") des der Düsenseite zugeordneten Treibsatzes (24") eine größere radiale Stärke aufweist als das der anschließenden Einzeltreibsätze (24, 24'). In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 307 639; »Flugkörper«, 2. Jahrgang, Nr. 6 (Juni 1960), S.194,195. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1090 144.
DEK41751A 1960-09-24 1960-09-24 Antriebsatz aus festem Treibstoff mit Stuetzgeruest und Verfahren zu seiner Herstellung Pending DE1177416B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH307639A (de) * 1949-01-26 1955-06-15 Zwerina Rudolf Mehrimpulsrakete.
DE1090144B (de) 1958-04-14 1960-09-29 Hexcel Produkts Inc Geformter Raketen-Feststofftreibsatz

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CH307639A (de) * 1949-01-26 1955-06-15 Zwerina Rudolf Mehrimpulsrakete.
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