DE1176915B - Maisschlagmaschine - Google Patents
MaisschlagmaschineInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F11/00—Threshing apparatus specially adapted for maize; Threshing apparatus specially adapted for particular crops other than cereals
- A01F11/06—Threshing apparatus specially adapted for maize; Threshing apparatus specially adapted for particular crops other than cereals for maize, e.g. removing kernels from cobs
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- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Nummer: 1176 915
Aktenzeichen: M 51843III / 45 e
Anmeldetag: 16. Februar 1962
Auslegetag: 27. August 1964
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Maisschlagmaschine. Es sind Maisschlagmaschinen bekannt,
bei denen ein zylindrisches Schlagwerk und ein auf der Schlagwerkwelle sitzender Kolbenschleuderer
in einem gemeinsamen, oben einen Einfülltrichter und unten eine Siebvorrichtung aufweisenden Gehäuse angeordnet
sind. Diese Maschinen sind im allgemeinen in ihrem Aufbau sehr groß, schwer und aufwendig,
so daß man sie bisher nicht fahrbar ausrüsten konnte. So ist z. B. unterhalb der Schlagwerkwelle eine Transportschnecke
angeordnet, durch die die Körner, die ausgeschlagen sind, zu einem seitlich angeordneten
Wurfrad gefördert werden, welches die Körner aufwärts durch einen Förderschacht in eine Reinigungsvorrichtung
wirft.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Maisschlagmaschine wesentlich zu vereinfachen und zu verbilligen,
so daß man sie auf ein Fahrgestell aufmontieren und fahren kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf der verlängerten Welle des Schlagwerkes
hinter dem Kolbenschleuderer ein an sich bekannter, aus je auf einer Seite der Läuferscheibe
angeordneten Wurfschaufeln und Gebläseschaufeln bestehender Läufer angeordnet ist, der das ausgetragene
Gut in einen als Steigsichter wirkenden Kanal fördert. Dadurch wird der Gesamtaufbau der
Maisschlagmaschine wesentlich verkleinert, verbilligt und im übrigen so leicht und klein ausgeführt, daß
man die Maisschlagmaschine auf ein Fahrgestell aufmontieren und fahrbar machen kann.
In dem als Steigsichter wirkenden Kanal ist eine Trennwand für den von den Wurfschaufeln geförderten
Körnerstrom und für den von den Gebläseschaufeln geförderten Luftstrom angeordnet. Außerdem
ist in dem Kanal anschließend an die Trennwand ein Rost für den Durchtritt der Körner angeordnet.
Auf diese Weise wird eine einfache Windsichtung der Körner erreicht, so daß die Verunreinigungen ausgeblasen
werden.
Weiterhin ist erfindungsgemäß das Schlagwerk mit Flachstahlbacken bestückt, deren axiale Länge dreibis
sechsmal so groß ist wie ihre radiale Höhe. Hierdurch wird erreicht, daß die Maiskörner selbst bei
einem Feuchtigkeitsgehalt von über 30 % mit einem geringen Prozentsatz an zerbröckelten Körnern abgetrennt
werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus dem nachstehend an Hand der Zeichnung beschriebenen
Ausführungsbeispiel.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
Maisschlagmaschine
Anmelder:
Ministem! Metalurgiei si Constructillor de
Masini, Bukarest
Masini, Bukarest
Vertreter:
Dr. E. Sturm, Patentanwalt,
München 23, Leopoldstr. 20
Als Erfinder benannt:
Vasile Leonte,
Pavel Sträub, Toblet (Rumänien)
Beanspruchte Priorität:
Rumänien vom 21. Februar 1961 (44 219)
Fig. 1 die Maisschlagmaschine im Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt durch die Fig. 1.
Auf dem Schlagwerk 1 der Maisschlagmaschine, welches aus Stahlrohr besteht, sind stählerne Flachstahlbacken 2 vierreihig aufgeschweißt. Die Welle des Schlagwerkes 1 liegt mit den Enden in zwei Pendelrollenlagern 3. Auf dieser Welle sitzt außerdem der Kolbenschleuderer 4 sowie der Läufer 5 für die Förder- und Einsackvorrichtung 6, ein Exzenter 7 für das Schüttelsieb 8 sowie ein Antriebsrad 9. Der Läufer 5 besitzt auf der einen Seite, die dem Schlagwerk zugekehrt ist, Wurfschaufeln 10 zum Schleudern der Körner und auf der anderen Seite Gebläseschaufein 11 zum Fördern eines Luftstromes. Das Schlagwerk 1 ist zusammen mit dem Kolbenschleuderer 4 und dem Läufer 5 in einem längsgeteilten Metallgehäuse untergebracht, dessen Inneres drei Räume aufweist, und zwar die Schlägerkammer er, die Kolbenauswurfkammer b sowie die Kammer c für den mit Wurfschaufeln und Gebläseschaufeln versehenen Läufer 5.
Auf dem Schlagwerk 1 der Maisschlagmaschine, welches aus Stahlrohr besteht, sind stählerne Flachstahlbacken 2 vierreihig aufgeschweißt. Die Welle des Schlagwerkes 1 liegt mit den Enden in zwei Pendelrollenlagern 3. Auf dieser Welle sitzt außerdem der Kolbenschleuderer 4 sowie der Läufer 5 für die Förder- und Einsackvorrichtung 6, ein Exzenter 7 für das Schüttelsieb 8 sowie ein Antriebsrad 9. Der Läufer 5 besitzt auf der einen Seite, die dem Schlagwerk zugekehrt ist, Wurfschaufeln 10 zum Schleudern der Körner und auf der anderen Seite Gebläseschaufein 11 zum Fördern eines Luftstromes. Das Schlagwerk 1 ist zusammen mit dem Kolbenschleuderer 4 und dem Läufer 5 in einem längsgeteilten Metallgehäuse untergebracht, dessen Inneres drei Räume aufweist, und zwar die Schlägerkammer er, die Kolbenauswurfkammer b sowie die Kammer c für den mit Wurfschaufeln und Gebläseschaufeln versehenen Läufer 5.
Der untere Teil des Gehäuses besteht aus einem durchlochten Mantel 12 und dem unteren Teil
eines Gehäuses 13 für den Läufer 5, der mit einer durchlochten Seitenwand 14 zum Eintritt von Luft
sowie einer Seitenwand 15 mit einer Öffnung zum Zutritt der Körner versehen ist. Der obere Teil der
Schlägerkammer α ist durch den Teil 16 des Schlagwerkgehäuses abgedeckt, an dessen Innenseite die
Gegenschlagschienen 17 zwischen einem Anschlagwinkel 18 und dem Speisetrichter 19 befestigt sind.
409 658/136
Zwischen der Schlagkammer α und der Kolbenauswurfkammer
b ist ein Schieber 22 angeordnet, der zum Regeln des Schlagvorganges dient. Der Oberteil
20 des Gehäuses für den Läufer 5 besteht aus einem Stück mit dem oberen Teil 16 des Gehäuses, und die
Seitenwand 21 ist mit Löchern zum Zutritt von Luft versehen.
Die in die Maschine durch den Speisetrichter 19 eingeführten Maiskolben werden an das gegenüberliegende
Ende der Maschine durch die Flachstahlbacken 2 getrieben. Die durch die Reibung der Maiskolben
zwischen den Backen 2 des Schlagwerkes und dem Inneren der Schlagkammer α entstehenden Kräfte
trennen die Körner von dem Maiskolben ab und treiben sie zusammen mit der Spreu und anderen
Verunreinigungen durch den gelochten Mantel 12, wobei sie von den Kolben abgetrennt werden. Die
Kolben werden durch die von dem Schieber 22 geregelte Öffnung in die Kolbenauswurfkammer b getrieben,
von wo aus sie unter der Wirkung des Kolbenschleuderers 4 in eine Entfernung von etwa
3 bis 6 m von der Maschine geschleudert werden. Das durch den gelochten Boden 12 hindurchtretende Material
fällt auf ein geschütteltes Flachsieb 23, welches die verbleibenden Kolbenreste ausscheidet, und alsdann
auf das geschüttelte Flachsieb 24, welches die guten Körner von den zerbröckelten trennt sowie
Sand und Spreu ausscheidet. Die zerbröckelten Körner gelangen mitsamt den leichten Verunreinigungen in
den unteren Teil 13 des Läufergehäuses 5. und zwar über die Eintrittsöffnungen in dem Gehäuse 15 des
Läufers.
Die übereinanderliegenden Flachsiebe 23 und 24 sind an vier Federstahlklingen 25 aufgehängt und
werden von dem Exzenter 7 über einen Winkelhebel 26 sowie die Federstahlklingen 27 und 28 in ihrer
Rüttelbewegung angetrieben.
Die guten Körner werden aus dem Gehäuse 13 des Läufers zusammen mit leichten Verunreinigungen
durch die Wurfschaufel 10 des Läufers 5 in einem Strahl durch einen Kanal 29 in einen Bunker 30 mit
waagerechtem Rost 31 geschleudert. Hier nimmt die Geschwindigkeit der Körner ab, wodurch sie durch
den Rost 31 hindurchfallen und in den Trichter 32 einregnen, welcher mit zwei Füllöffnungen 33 für
Säcke sowie einer gemeinsamen Verschlußvorrichtung 34 versehen ist.
Die Gebläseschaufeln 11 des Läufers 5 saugen über die Löcher in den Seitenwänden 14 und 21 des
Läufergehäuses Luft an und erzeugen einen Luftstrom, der in den Kanal 35 hineingerichtet ist. Dieser
Kanal schneidet die aus dem Bunker 30 in den Trichter 32 regnenden Körner und nimmt die leichten
Verunreinigungen der Körner mit, indem er sie in eine Entfernung von bis zu etwa 5 m schleudert.
Die gesamte Maisschlagmaschine ruht auf einem vierräderigen Fahrgestell 36 derart, daß sie von
einem Arbeitsplatz zu einem anderen fahrbar ist. Auf dem gleichen Fahrgestell sind der elektrische Antriebsmotor
37 sowie ein Schutzblech 38 angeordnet.
Claims (6)
1. Maisschlagmaschine, bei der ein zylindrisches Schlagwerk und ein auf der Schlagwerkwelle
sitzender Kolbenschleuderer in einem gemeinsamen, oben einen Einfülltrichter und unten eine
Siebvorrichtung aufweisenden Gehäuse angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß
auf der verlängerten Welle des Schlagwerkes (1) hinter dem Kolbenschleuderer (4) ein an sich bekannter,
aus je auf einer Seite der Läuferscheibe angeordneten Wurfschaufeln und Gebläseschaufeln
bestehender Läufer (5) angeordnet ist, der das ausgetragene Gut in einen als Steigsichter
wirkenden Kanal (29) fördert.
2. Maisschlagmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Kanal (29)
eine Trennwand für den von den Wurfschaufeln (10) geförderten Körnerstrom und für den von
den Gebläseschaufeln (11) geförderten Luftstrom angeordnet ist.
3. Maisschlagmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Kanal (29),
anschließend an die Trennwand, ein Rost (31) für den Durchtritt der Körner angeordnet ist.
4. Maisschlagmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schlagwerk (1) mit Flachstahlbacken (2) bestückt ist, deren axiale Länge drei- bis sechsmal so groß
ist wie ihre radiale Höhe.
5. Maisschlagmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Siebvorrichtung aus dem gelochten Boden (12) des Schlagwerkgehäuses (16) und zwei
unterhalb desselben angeordneten, durch die Schlagwerkwelle mittels eines Exzenters (7) über
einen Winkelhebel (26) angetriebenen Flachsieben (23, 24) besteht, von denen das untere
(24) in das Gehäuse (15) des Läufers (5) mündet.
6. Maisschlagmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie
auf ein Fahrgestell (36) montiert ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 900 626, 1083 588:
USA.-Patentschrift Nr. 1 651 037.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 658/136 8. 64
' Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| RO1176915X | 1961-02-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1176915B true DE1176915B (de) | 1964-08-27 |
Family
ID=20116591
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM51843A Pending DE1176915B (de) | 1961-02-21 | 1962-02-16 | Maisschlagmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1176915B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1651037A (en) * | 1924-03-08 | 1927-11-29 | Int Harvester Co | Separating mechanism for corn shellers and the like |
| DE900626C (de) * | 1951-12-01 | 1953-12-28 | Francois Joseph Richon | Maisschlagmaschine |
| DE1083588B (de) | 1953-05-07 | 1960-06-15 | Wilhelm Lanvermeyer | Vorrichtung zum Foerdern oder zum Foerdern und Zerkleinern von Stroh, Heu, Luzerne, Klee, Gruenfutter od. dgl. |
-
1962
- 1962-02-16 DE DEM51843A patent/DE1176915B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1651037A (en) * | 1924-03-08 | 1927-11-29 | Int Harvester Co | Separating mechanism for corn shellers and the like |
| DE900626C (de) * | 1951-12-01 | 1953-12-28 | Francois Joseph Richon | Maisschlagmaschine |
| DE1083588B (de) | 1953-05-07 | 1960-06-15 | Wilhelm Lanvermeyer | Vorrichtung zum Foerdern oder zum Foerdern und Zerkleinern von Stroh, Heu, Luzerne, Klee, Gruenfutter od. dgl. |
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