[go: up one dir, main page]

DE1176995B - Xerographierapparat - Google Patents

Xerographierapparat

Info

Publication number
DE1176995B
DE1176995B DER27210A DER0027210A DE1176995B DE 1176995 B DE1176995 B DE 1176995B DE R27210 A DER27210 A DE R27210A DE R0027210 A DER0027210 A DE R0027210A DE 1176995 B DE1176995 B DE 1176995B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
speed
film
shaft
lens
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER27210A
Other languages
English (en)
Inventor
Sten Rudolph Johanson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Xerox Ltd
Original Assignee
Rank Xerox Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rank Xerox Ltd filed Critical Rank Xerox Ltd
Priority to DER27210A priority Critical patent/DE1176995B/de
Publication of DE1176995B publication Critical patent/DE1176995B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/04Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for exposing, i.e. imagewise exposure by optically projecting the original image on a photoconductive recording material
    • G03G15/041Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for exposing, i.e. imagewise exposure by optically projecting the original image on a photoconductive recording material with variable magnification

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Variable Magnification In Projection-Type Copying Machines (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)

Description

  • Xerographierappar-at Die Erfindung bezieht sich auf einen Apparat, bei dem durchlaufende Vorlagen durch einen Belichtungsschlitz auf die Oberfläche einer xerographischen Trommel projiziert werden, wobei die Transportgeschwindigkeit der Vorlagen auf die Oberflächengeschwindigkeit der xerographischen Trommel abgestimmt ist.
  • Apparate dieser Art sind bekannt.
  • Es ist ferner ein Apparat zur Projektion von Filmbildern auf eine lichtempfindliche Aufnahmefläche bekannt, in welchem die Vorlage und der Schichtträger während der Belichtung in entgegengesetzter Richtung mit Geschwindigkeiten, deren Verhältnis dem Abbildungsmaßstab proportional ist, aneinander vorbeibewegt werden und ein Bild des Films durch einen Belichtungsschlitz durch die Aufnahmefläche projiziert wird. Dabei ist das Projektionsbild einstellbar und gestattet somit wählbare Abbildungsmaßstäbe. Die Einstellung der Länge des optischen Weges des Objektivs und die Geschwindigkeiten des vollen Transports können in Abhängigkeit voneinander durchgeführt werden.
  • Es ist ferner bekannt, einen sich kontinuierlich bewegenden Film durch einen Beleuchtungsschlitz hindurch zu projizieren.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Apparat eingangs genannter Art Vorlagen mit unterschiedlichem einstellbarem Vergrößerungsverhältnis auf die Oberfläche der xerographischen Trommel abzubilden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist der erfindungsgemäße Apparat dadurch gekennzeichnet, daß Objek- tive verschiedener Brennweiten in den optischen Weg der Projektion einschaltbar sind und daß Mittel zur Scharfeinstellung und zur Einstellung der Geschwindigkeit des Vorlagentranspoits in Abhängigkeit von der Brennweite des gewählten Objektivs vorgesehen sind.
  • Mit einem erfindungsgemäßen Apparat können insbesondere Mikrofilme als Vorlagen reproduziert werden. In einfacher Weise ist ein Wechsel der Vergrößerungsverhältnisse möglich, mit denen die Vorlagen zu reproduzieren sind. Die relativen Geschwindigkeiten zwischen den Vorlagen und der xerographischen Trommel können schnell und genau dem ausgewählten Vergrößerungsverhältnis angepaßtwerden. Dabei erfolgt jeweils auch eine scharfe Einstellung.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist in den Figuren dargestellt.
  • F i g. 1 zeigt eine schematische Ansicht des erfindungsgemäßen Apparats in seiner Zusammenarbeit mit einem automatischen xerographischen Apparat; Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Apparats teilweise fortgebrochen, um die Einzelheiten des Mechanismus bloßzulegen; F i g. 3 zeigt einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Apparat; F i g. 4 zeigt eine Vorderansicht einer Linsenrevolverkopfanordnung nach der Erfindung teilweise fortgebrochen, um Einzelheiten des Mechanismus bloßzulegen; F i g. 5 zeigt einen Schnitt längs der Linie 5-5 der F i g. 4, wobei die Linse 93 fortgelassen ist; F i g. 6 zeigt einen Querschnitt durch die variable Geschwindigkeitsübertragung nach der Erfindung; F i g. 7 zeigt einen Schnitt längs der Linie 7-7 der F i g. 6; F i g. 8 zeigt einen Schnitt längs der Linie 8-8 der F ig. 6; F i g. 9 zeigt eine Vorderansicht der Masken- und Skalenanordnung nach der Erfindung, deren Lage von der Lage des Revolverkopfes abhängig ist und die den Film-Platten-Abstand in Bezugszahlen, die den Vergrößerungsverhältnissen entsprechen, anzeigt; F i g. 10 zeigt ein Schaltdiagranun. In der dargestellten Anordnung ist das optische System der Erfindung in einem kastenähnlichen Gehäuse (s. Fig. 1) untergebracht. In diesem Gehäuse befindet sich eine Lichtquelle2, eine Kondensorlinse3. die das von der Lichtquelle2 ausgesandte Licht auf den auszuleuchtenden Bereich konzentriert, ein Mikrofilmträger4, eine Linsen-Revolver-Anordnung 5, eine variable Drehzahlübertragung 6 und ein Steuerungssystem 7 für die Exposition.
  • Der Apparat nach der Erfindung hat als Hauptträger (s. F i g. 1 und 3) eine Grundplatte 24, an der Vorderstützen 26 und 27 und rückwärtige Pfosten 28, von denen nur einer gezeigt ist, zur Stützung der Deckelplatte25befestigtsind. EineFrontträgerwandl ist derart an dem Trägergerüst befestigt, daß sie ,-leitend in einer senkrechten Ebene verstellbar ist. Alle im folgenden beschriebenen Bauteile haben als Hauptstütze die Trägerwandl und werden mit ihr gleitend verschoben.
  • Ein Mikrofilm, der zu reproduzierende Bilder trägt, befindet sich auf dem Mikrofilmträger 4. Dieser Träger 4 umfaßt eine Filmträgeranordnung 56, die sich auf die Filmträgerstütze 52 abstützt. Diese Filmträgerstütze 52 ist senkrecht zur Trägerwand 1 auf Stangen 53 und 54 gleitend und parallel zur Trägerwand 1 beweglich. Die Stangen 53 und 54 erstrecken sich quer durch die Trägerwand 1 und sind an ihren hinteren Enden durch eine Platte 27 miteinander verbunden. Um die Stütze 52 in den richtigen Abstand von der Trägerwand 1. zu bringen, ist ein Justierbolzen 55 drehbar durch die Filmträgerstütze 52 geführt und in die Trägerwand 1 eingeschraubt. Eine Verstellung des Bolzens 55 bewirkt eine Zentrierung des Films, die bei der Handhabung des Apparates, wie im folgenden noch beschrieben wird, erforderlich ist.
  • Filme unterschiedlicher Abmessungen werden von der Filmträgeranordnung 56 mit der Trägerwand 50 abgestützt. Hierzu ist die Trägerwand 50 abnehmbar durch Mutterbolzen 57 und 58 an nicht dargestellten Zapfen an der Filmträgerstütze 52 befestigt. Eine Filmzufuhrspule 59 ist an der drehbaren Welle 60 befestigt, die ihrerseits in der Trägerwand 50 gelagert ist. Eine Feder 61, die an einem an der Trägerwand 50 befestigten Stift 62 schwenkbar befestigt7ist, übt einen Reibdruck auf die Nabe 63 der Spule 59 aus, wodurch ein Widerstand bei der Abzugsbewegung des Films erzeugt wird. Von der Spule 59 läuft der Film 51 über eine drehbare Führungsrolle 64 und dann um eine drehbare Führungsrolle 65. Die beiden Rollen sind an Wellen 66 bzw. 67 befestigt. Der Stift 67 ist an einem Schwenkarm 68 befestigt, der an der Trägerwand 50 mittels des Bolzens 69 befestigt ist. Bei der Führung des Films wird die Rolle 64 von der Rolle 65 fortgeschwenkt, soweit es durch das Auffangstück 70, das mittels des Bolzens 71 an der Wand 50 befestigt ist, möglich ist. Der Film wird dann um die Führungsrolle 75 gelegt, die an einer Antriebswelle 229 mittels des Keils 230 befestigt ist. Schließlich wird der Film um die Führungsrolle 79 gelegt und der Aufnahmespule 78 zugeführt. Ein Antriebsrad 73 (vgl. auch F i g. 6, 7 und 8) ist ebenfalls an der Welle 229 befestigt und überträgt die Drehung 27 der Welle 229 über den Riemen 76 auf das Antriebsrad 74, das an einer drehbaren Welle 77 befestigt ist, auf der die Filmaufnahmespule ebenfalls befestigt ist und daher durch die Welle 77 mit einer Drehzahl aedreht wird, die durch die relative Drehzahl der Welle 229 bestimmt ist. Die Führungsrolle 79 ist drehbar auf einem Stift 80 mit Schwenkarm 81 gelagert, der mittels eines Bolzens 82 an der Wand 50 befestigt ist und der beim Einlegen des Films von der Rolle 75 fortgeschwenkt wird, soweit dies durch das Fangstück 83, das mittels des Bolzens 84 an der Wand 50 befestigt ist, möglich ist. In ihrem Mittelbereich werden die Fangstücke 70 und 83 durch Abstützteile 85 und 86, die an der Wand 50 befestigt sind, abgestützt.
  • Die Projektion eines Mikrofilmbildes erfolgt mittels einer Linsenrevolverkopfanordnung 5, mittels der eine Linse, die die für ein gewünschtes Vergrößerungsverhältnis geeignete Fokallänge hat, nach Wahl eingestellt werden kann. Die Linsenrevolverkopfanordnung 5 (s. F i g. 3, 4 und 5), umfaßt eine Revolverkopfplatte 92, die mittels Bolzen 98 an einer Welle 101 befestigt ist. Die Welle 101 ist drehbar durch einen Kragen 102 geführt, der an der Trägerwand 1 mittels Bolzen 107 befestigt ist und innere Führungslager 103 und 104 aufweist. Haltemuttern 105, die das mit einem Schraubengewinde versehene Ende der Welle 101 festhalten, sind mit der Welle 101 drehbar, da sie auf der äußeren Gleitbahn eines Druckkugellagers 106 aufliegen. In einer vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung sind drei Linsenanordnungen 93, 94 und 95 vorgesehen, von denen jede eine Objektivlinse mit unterschiedlicher Fokallänge aufweist, die sich in einer mittels Bolzen 108 an einem Auflagering 108 befestigten Linsenfassung befinden. Jede dieser Linsenanordnungen hat eine feste Diaphragmaöffiiung (nicht dargestellt) mit einer effektiven Äquivalentapertur von etwa F/6. Ferner ist jede Linsenanordnung gleitend der Revolverkopfplatte 92 durch eine öffnung 96 angepaßt, die sich zwischen der Platte 92 und der an ihr mittels Bolzen 112 befestigten Filmstütze 111 befindet. Der Film bewegt sich über die Filmstütze 113, die eine Mehrzahl von Rollen 114 aufweist; die Anzahl der Rollen kann für jede Linsenanordnung verschieden sein. Jede Rolle 114 ist drehbar auf Nadeln 115, 116 gelagert, die derart ausgewählt sind, daß sie den Film in der optischen Achse halten. Jede Filmstütze hält den Film von der jeweiligen Linse in einem Abstand, der gleich der Fokallänge der Linse ist. Der sich darüber bewegende Film wird durch den Schlitz 122 exponiert, der sich in Richtung der Trommelbreite erstreckt und dessen Zentrum in der optischen Achse der jeweiligen Linse liegt.
  • Jede Linse der Anordnung hat, wenn sie sich in der Lage befindet, in der sie ein Mikrofilmbild projiziert, ihre optische Achse im optischen Weg von dem zu projizierenden Bild senkrecht auf die Trommeloberfläche. Jede Linse ist in ihrer jeweiligen Anordnung derart gelagert, daß ihre optische Achse radial zur Achse der Revolverkopfplatte 92 liegt und daß ihr Nodalpunkt sich in einer bestimmten Entfernung von dieser Achse befindet. Um eine Linse bei einem erreichbaren Vergrößerungsverhältnis zu fokussieren, wird die vordere Linsenfassung 117 so lange gedreht, bis ein gewünschtes, auf ihr markiertes Vergrößerungsverhältnis einer Diamantmarkierung 118 gegenübersteht. Zur Anpassung an die Filmdicke, die davon abhängt, welche Art von Film über die Filmstütze 113 bewegt wird, wobei die Emulsion des Films sich auf der Vorder- oder der Rückseite des Films befinden kann, ist eine rückwärtige Linsenfassung 119 durch Drehung einzustellen, bis die entsprechenden Markierungen U oder D sich gegenüber der Diamantmarkierung 118 befinden. Obwohl eine Vielzahl von Kombinationen von Vergrößerungsverhältnissen mit den verschiedensten Linsen erreichbar ist, wird für eine bevorzugte Ausführungsform vorgeschlagen, daß die Linsenanordnung 93 eine Fokallänge von 24 mm hat und zur Ausführung von Vergrößerungsverhältnissen bei der Projektion von 17mal, 18mal und 19mal, 22mal und 24mal ausgebildet ist. Die Linse der Anordnung 94 hat eine Fokallänge von 35 mm und ist zur Erzielung von Vergrößerungsverhältnissen von 1 lmal, 12mal, 13mal, 14mal und 15mal ausgebildet. Die Linse der Anordnung 95 ist zur Ausführung von Vergrößerungsverhältnissen von 7mal, 7'/2mal, 8'/2mal, 9mal und 91/2mal ausgebildet und hat eine Fokallänge von 50mm.
  • Eine Linse, die ein gewünschtes Vergrößerungsverhältnis bewirkt, kann wahlweise in den optischen Weg durch Niederdrücken der Klinke 123 (s. auch F i g. 2) gegen den Uhrzeigersinn eingeführt werden, wodurch eine freie Drehung der Revolverkopfplatte 92 möglich wird. Die Klinke 123 ist an dem Bolzen 124, der in der Wand 1 befestigt ist, nachgiebig gehalten und um ihn im Uhrzeigersinn drehbar. Bei Freigabe setzt die Klinke ihre vordere Nase 125 in eine Ausnehmung 126 des Revolverkopfes 92 hinter eine ausgewählte Linsenanordnung. Die Revolverkopfplatte 92 wird hierdurch in einer Lage festgehalten, in der die ausgewählte Linse mit ihrer optischen Achse in dem optischen Weg zwischen dem durch die Linse zu projizierenden Bild und der Senkrechten auf der Oberfläche 10 liegt. Eine rückwärtige Stütze 129, die mittels Bolzen 130 an der Trägerwand 1 befestigt ist, weist eine polierte Oberfläche 131 in Form eines Teilrings auf, die in Gleitkontakt mit der Rückseite der Revolverkopfplatte 92 steht und die Platte 92 in einer festen Ebene hält, wenn sie ihr gegenüber gedreht wird.
  • Wird die Revolverkopfplatte 92 gedreht (vgl. F i g. 5 und 9), bewirkt der Stift 132, der zwischen einem Kopf 99 an der Welle 101 und einem exzentrischen, um die Welle 101 drehbaren Nocken 138 befestigt ist, eine Nockendrehung. Wenn sich der Nocken 138 dreht, wird die Lage der Maske 139 quer verschoben, so daß das Fenster 140 eine Skala von Vergrößerungsverhältnissen 137 freigibt, die auf die Fokussierungsplatte 141 gedruckt ist und die den optischen Längen, die mit der ausgewählten Linse erreichbar sind, entspricht. Eine Indexmarke 142, die auf die Maske 139 graviert ist, bewirkt dann, wenn sie mit der Bezugslinie übereinstimmt, die unterhalb eines angepaßten Vergrößerungsverhältnisses, das auf der Fokussierungsplatte 141 angezeigt ist, eine genaue Einstellung der Länge des optischen Weges für das ausgewählte Vergrößerungsverhältnis.
  • Die Einstellung der geeigneten optischen Weglänge wird durch Drehung des Fokussierungsknopfs 143 (s. F i g. 2 und 3) bewirkt. Seine Drehung wird über den Keil 144 auf die Welle 145 und von dort über den Keil 146 auf das Kegelzahnrad 151 übertragen, dessen Zähne im Eingriff mit den Zähnen des Kegelzahnrades 152 stehen. Das Kegelzahnrad 152 ist im Inneren mit einem Muttergewinde versehen, in dem sich die Führungsschraubspindel 153 befindet, i die bei Drehung des Kegelzahnrades 152 eine senkrechte Bewegung ausfährt. Diese senkrechte Bewegung wird über das Druckkugellager 154 auf die Buchse 155 übertragen und von dort auf die Stütze 156, die sich an der Trägerwand 1 befindet, wodurch alle mit der Trägerwand verbundenen Teile mit der Stütze 156 in bezug zur festen Fokussierungsplatte 141 senkrecht verschoben werden. Die Buchse 169, die mittels der Stütze 170 an der vorderen Trägerwand 1 befestigt ist, bietet eine Gleitführung für eine Senkrechtbewegung der Trägerwand. Eine Glockenbuchse 160, die an der Wand 1 mittels des Bolzens 161 befestigt ist, dient als frei tragende und drehbare Stütze für die Welle 145 über die Drucklager 162 und 163.
  • Nach Einstellung der optischen Weglänge kann diese in ihrer Lage blockiert werden. Hierzu dient ein Blockierungsknopf 164 mit einem inneren Muttergewinde, das auf das Ende der Welle 145 geschraubt ist und die Welle 145 und die Unterlagscheibe 165, die sich zwischen einer Schulter der Welle 145 und der Mutter 166 befindet, festzieht, so daß sie dicht gegen die Innenseite der eine entsprechende Gegenausnehmung aufweisenden Oberfläche des Zahnrades 151 liegt.
  • Wie oben bereits angeführt, muß die Fihntransportgeschwindigkeit der Trommel jedem gewählten Vergrößerungsverhältnis angepaßt werden. Die Filmbewegungsgeschwindigkeit ist durch die Ausgangsdrehzahl einer einstellbaren Drehzahlübertragung 6 bestimmt, die von einem Motor 173 angetrieben wird und auf die Welle 229 wirkt. Der Motor 173 hat vorzugsweise zwei Drehzahlen. Die passende Drehzahl für ein ausgewähltes Vergrößerungsverhältnis wird durch seitliches Verschieben des Handwahlschalters 174 im Schlitz 175 der Platte 176 vorgenommen, und zwar derart, daß der Handschalter 174 auf die Marken der jeweiligen Vergrößerungsverhältnisbereiche auf der Platte 176 eingestellt wird. Hierbei ist selbstverständlich der Bereich auszuwählen, in dem sich das Vergrößerungsverhältnis befindet, mit dem die Mikrofilmbilder reproduziert werden sollen. Mit dem Handschalter 174 ist eine hinter der Platte 176 gleitende Maske 177 verbunden, die bei Einstellung des Handwahlschalters 174 auf eine der beiden Motordrehzahllagen eine Skala mit Vergrößerungsverhältnissen 172 sichtbar werden läßt, die den Drehzahlübertragungseinstellungen entspricht, mit denen eine synchronisierte Filmbewegungsgeschwindigkeit im Bereich der erreichbaren Vergrößerungsverhältnisse bei der ausgewählten Motordrehzahl zu erzielen ist.
  • Zur Einstellung der geeigneten übertragungsdrehzahl ist der Drehzahlwahlbedienungsgriff 178 an einem Schwenkstück 179 befestigt, das zwischen den parallelen Wänden der Tragstreben 180 mittels des Lagerzapfens 181 schwenkbar befestigt ist. Die Tragstrebe 180 ist an dem Getriebegehäuse 167 mittels eines Bolzens 168 befestigt. Eine Lenkstange 18Z ist an einem Ende des Schwenkstücks 179 mittels des Stiftes 183 angelenkt, und sein anderes Ende ist an dem Arm 184 mittels des Stiftes 185 angelenkt. Der Schwenkarin 184 ist mit seinem unteren Ende an der Tragstrebe 180 mittels des Lagerzapfens 186 drehbar befestigt und mit seinem oberen Ende an dem Drehring 187 des Kugellagers, der seinerseits drehbar und verschiebbar auf der Querwelle 188 liegt. Eine Klinke 189 ist im Inneren der Welle 188 mittels eines Stiftes 190 derart befestigt, daß sie mit der Welle drehbar und verschiebbar ist. Die Nase der Klinke 189 ragt durch den Schlitz 191 in der Welle 188 und kann in die Ver72hnting 192 eines ieden Zahnrades des Zahnradsatzes 193 eingreifen. Eine zusammengedrückte Feder 194, die innerhalb der Welle 188 befestigt ist, dient dazu, die Nase der Klinke 189 in dauernder Berührung mit der Verzahnung 192 zu halten. Der Bedienungsgriff 178 ist in einer senkrechten Ebene im Schlitz 195 verschiebbar und kann genau eingestellt werden, um die Filmgeschwindigkeit mit einem ausgewählten Vergrößerungsverhältnis zu synchronisieren. Hierzu wird eine Markierungslinie 196 (in F i g. 2) mit Handgriff 178 in Höhe der Markierungslinie des gewünschten Vergrößerungsverhältnisses auf der Skala 172 eingestellt. Die senkrechte Verstellung des Handgriffes bewirkt die Gleitbewegung der Welle 188 in die Laufbuchse 201 und aus ihr heraus, wodurch die Nase der Klinke 194, die an ihr befestigt ist, in die Verzahnung 192 eines ausgewählten Antriebszahnrades in dem Zahnradsatz 193 eingreift. Die Einstellung des Handgriffs 178 wird durch eine federbelastete Kugel 198 festgehalten, die in eine Vertiefung 199 in der Oberfläche des Schwenkstücks 179 gedrückt wird. Die Drehzahl des Motors 173 wird mittels seiner Antriebswelle 211 der Kupplung 212 und der drehbaren Längswelle 213 auf das Schneckenrad 214 übertragen, das sich in ständigem Eingriff mit dem Zahnrad 215 befindet, das mittels des Keilstückes 216 mit der Buchse 217 verbunden ist, sowie die Antriebsbewegung des Motors auf diese Buchse 217 übertragen wird. Eine Reihe von Abstandringen 222 sind auf der Buchse 217 mittels des Keiles 223 nebeneinander gehaltert. Jeder Abstandring trägt ein Antriebszahnrad des Zahnradsatzes 193, das sich auf ihm frei drehen kann. Die Drehung der Buchse 217 wird über die Klinke 189, die als Keil zwischen der Buchse 217 und der Verzahnung eines jeden Zahnrades des Zahnradsatzes 193 wirkt, jeweils auf das Zahnrad übertragen, das durch die Einstellung des Bedienungsgriffs 178 ausgewählt wurde. Das Antriebszahnrad treibt das jeweils in ihn eingreifende Zahnrad des Zahnradsatzes 224 an, der sich auf der drehbaren Welle 225 befindet. Ferner ist an der Welle 225 ein Zahnrad 226 befestigt, das sich in ständigem Eingriff mit einem Zahnrad 227 befindet, das mittels des Keils 228 (s. F i g. 7) an der Welle 229 befestigt ist-, welche drehbar in dem Getriebegehäuse 167 gelagert ist. Die Führungsrolle 75 und das Antriebsrad 73 sind an dem verlängerten Teil der Welle 229 mittels des Keils 230 befestigt. In das Getriebegehäuse 167 wird öl nach Entfernen des Stopfens 231 eingefüllt.
  • Wie aus Fig. 10 ersichtlich, wird eine von der Spannungsquelle269 nach Einschalten des Hauptschalters267 gelieferte Spannung über den Schalter 268 der Lampe 29 über die Drähte 272 und 273 zugeführt. Ferner wird die Spannung über die Drähte 274 und 275 dem Drehzahlwahlschalter 174 für zwei Drehzahlen zugeführt und dann über die Drähte 275, 276 und 277 an den Filmantriebsmotor 173 gelegt.
  • Im Betrieb (vgl. alle Figuren), bei dem alle Teile des xerographischen Apparates tätig sind, wird eine Filmträgeranordnung 56 ausgewählt, die der gewünschten Filmgröße angepaßt ist. Diese wird an der Filmträgerstütze 52 mit Bolzen 57 und 58 befestigt, wobei die Führungsrolle 75 und das Antriebsrad 73 in Eingriff mit der Antriebswelle 299 treten. Der Film 51 wird dann von der Zufuhrspule 59 abgewickelt und über die Teile der Trägeranordnung 56 auf die Filmaufnahmespule 78 gelegt. Ist ein Vergrößerungsverhältnis ausgewählt, mit dem der Film projiziert werden soll, ist die weitere Handhabung wie folgt: Angenommen beispielsweise, daß ein Vergrößerungsverhältnis »7« ausgewählt wurde, so wird die Klinke 123 gegen den Uhrzeigersinn um die Achse 124 gedreht, bis ihre Nase 125 die Revolverkopfplatte 92 freigibt, so daß diese sich frei um ihre Mittelachse drehen kann. Bei dem ausgewählten Verhältnis »7« wird die Revolverkopfplatte 92 gedreht, bis die Klinkennase 125 in die Ausnehmung 126 hinter der Linsenanordnung 95 eingreift. Diese Linsenanordnung 95 ist derart markiert, daß die richtige Linse für das Vergrößerungsverhältnis »7« eingestellt ist. In dieser Lage der Anordnung 95 liegt die optische Achse der Linsenanordnung in dem senkrecht zur Oberfläche 10 verlaufenden optischen Weg, und ferner ist die Filmführung 113 derart eingestellt, daß sie den Film 51 in Berührung mit der Anordnung 56 bringt, wie in F i g. 2 dargestellt. Die Linsenfassung 117 wird dann gedreht, bis die Bezugsmarke »7« mit der unteren Diamantrnarkierung 118 der Linse in übereinstimmung steht. Die Linsenfassung 119 wird dann nach Maßgabe des jeweils über die Führung 113 gelegten Films gedreht, also in Abhängigkeit davon, ob die Filmemulsion auf der Unter- oder Oberseite liegt, so daß die »U«- oder die »D«-Markierung mit der oberen Marke des Diamantmarkierers 118 koinzidiert. Eine Drehung der Revolverkopfplatte 92 bewirkt vermittels des Nockens 138, daß sich die Maske 139 zur Seite bewegt, bis das Fenster 140 eine Skala von Vergrößerungsverhältnissen auf der Fokussierungsplatte 141 freilegt, in der sich das spezielle Vergrößerungsverhältnis »7« befindet. Dann wird der Schalterknopf 164 gegen den Uhrzeigersinn gedreht, wodurch der Fokussierungsknopf 143 für die Justierung freigegeben wird. Der Knopf 143 wird dann gedreht gegen oder mit dem Uhrzeigersinn, um die Trägerwand 1 mit den an ihr befestigten Teilen zu heben oder zu senken. Die Drehung des Knopfes 143 erfolgt so lange, bis die Indexmarke 142 auf der Maske 139 in einer Linie mit der Bezugslinie steht, die sich auf der Fokussierungsplatte 141 unterhalb des Vergrößerungsverhältnisses »7« befindet. Die Filmführung 113 wird hierdurch angehoben oder gesenkt, so daß der Film 151 unter Spannung gelegt wird und der senkrechte Abstand der verbleibenden optischen Weglänge zwischen dem Film und der Oberfläche 10 eingestellt wird. Nach dieser Justierung wird der Knopf 164 im Uhrzeigersinn gedreht, so daß die Justierung blockiert wird. Der Wahlschalter für den Filmantriebsmotor 174 wird dann aus seiner »Halt«-Stellung zur Seite gelegt, und zwar entsprechend der richtigen Motordrehzahl für ein Vergrößerungsverhältnis »7«. Diese Verschiebung des Schalters 174 bewirkt, daß die Maske 177 entsprechend verschoben wird und allein die entsprechende Vergrößerungsverhältnisskala 172, auf der sich das Verhältnis »7« befindet, freigibt. Der übertragungswahlhandschalter 178 wird dann senkrecht verschoben, bis die Indexlinie 196 der entsprechenden Bezugslinie 197 des Verhältnisses »7« gegenübersteht. Der Warnschalter 267 wird dann geschlossen, worauf die Lampe 29 durch Schließen des Lampenschalters 268 unter Strom gesetzt werden kann. Durch Drehung der entsprechenden Justierschrauben 34, 35 und/oder des Sockels 30 kann das von der Lampe 29 ausgehende Lichtbündel derart durch die Kondensorlinse 3 fokussiert werden, daß das Bild auf dem Film 51 ausgeleuchtet und in den optischen Weg projiziert wird. Eine Drehung der Einstellscheibe 259 des Expositionssystems 7 gestattet die Einstellung einer gesteuerten Exposition des Bildes auf die Oberfläche 10. Eine Zentrierung der Kopie auf dem Übertragermaterial 18 erfolgt durch Drehung des Bolzens 55.
  • Bei Verwendung des erfindungsgemäßen, oben beschriebenen Apparats zusammen mit kontinuierlich arbeitenden xerographischen Druckapparaten werden kontinuierliche Reproduktionen mit veränderlichem Vergrößerungsverhältnis von Bildern bewegter Mikrofilme in etwa 15 Sekunden erzeugt. Mit dem erfindungsgemäßen Apparat erfolgt eine schnelle und genaue Synchronisation zwischen Film- und Trommeldrehzahl und Film- und Oberflächenabstand, und die Linsenfokussierung kann in einfacher Weise zur Projektion eines Mikrofilmbildes auf eine elektrostatisch geladene Trommeloberfläche mit gewünschtem Vergrößerungsverhältnis erfolgen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Apparat, bei dem durchlaufende Vorlagen durch einen Belichtungsschlitz auf die Oberfläche einer xerographischen Trommel projiziert werden, wobei die Transportgeschwindigkeit der Vorlagen auf die Oberflächengeschwindigkeit der xerographischen Trommel abgestimmt ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß Objektive (93,94,95) verschiedener Brennweiten in den optischen Weg der Projektion einschaltbar sind und daß Mittel zur Scharfeinstellung und zur Einstellung der Geschwindigkeit des Vorlagentransports in Abhängigkeit von der Brennweite des gewählten Objek- tivs vorgesehen sind.
  2. 2. Apparat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen um seine Mittelachse drehbar gelagerten Revolverkopf (5), der eine Anzahl Objektive (93, 94, 95) unterschiedlicher Brennweite trägt, von denen jedes durch Drehung des Revolverkopfs in den optischen Weg zu bringen ist. 3. Apparat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweils im optischen Weg der Projektion befindliche Objektiv (93, 94, 95) - vorzugsweise der ganze Revolverkopf (5) - parallel zum optischen Weg verschiebbar gelagert ist. 4. Apparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die optischen Achsen der Objektive (93, 94, 95) radial zur Drehachse des Revolverkopfes (5) verlaufen. 5. Apparat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Maske (139) mit den Objektiven (93, 94, 95) - vorzugsweise mit dem Revolverkopf (5) - gekoppelt ist, die Kennzeichen (140) freilegt, welche das Vergrößerungsverhältnis anzeigen, das mit dem jeweilig in den optischen Weg gebrachten Objektiv (93, 94, 95) erreicht wird. 6. Apparat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Mittel (246) zur Einstellung der Breite des Belichtungsschlitzes (262) in Transportrichtung der Vorlagen. 7. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Transport der Vorlagen ein Antrieb (6, 173) veränderbarer Drehzahl vorgesehen ist. 8. Apparat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (6, 173) Kennzeichnungsmittel (176, 177) zur Auswahl einer gewünschten Drehzahl aufweist. 9. Apparat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mit Mitteln (174) zur Auswahl einer gewünschten Drehzahl des Antriebs (6, 173) eine Maske (177) gekuppelt ist, die Kennzeichen (176) freilegt, die der gewünschten Drehzahl des Antriebs entsprechen. 10. Apparat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einstellvorrichtung, mit der selbsttätig das Verhältnis der Transportgeschwindigkeit der Vorlagen zur Oberflächengeschwindigkeit der xerographischen Trommel gleich dem Vergrößerungsverhältnis des gewählten Objekts eingestellt wird. 11. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen der in Projektionsstellung befindlichen Vorlage und der Oberfläche (10) der xerographischen Trommel (9) in Anpassung an das ausgewählte Objektiv verstellbar ist. 12. Apparat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Antrieb ein Motor (173) vorgesehen ist, der auf ein Drehzahlwechselgetriebe (6) einwirkt. 13. Apparat nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe einen Satz von Zahnrädern (193) abnehmender Größe aufweist, die unabhängig voneinander drehbar koaxial auf einer vom Motor (173) angetriebenen Welle (188) gelagert sind, daß ein zweiter Satz von Zahnrädern (224) abnehmender Größe auf einer drehbaren Welle (229) befestigt ist, die parallel zu der angetriebenen Welle verläuft, wobei das größte Zahnrad des einen Satzes mit dem kleinsten Zahnrad des anderen Satzes im Eingriff steht, und daß Mittel (190, 192) vorgesehen sind, mit denen wahlweise die von dem Motor angetriebene Welle über ein Zahnrad des ersten Satzes mit irgendeinem ausgewählten Zahnrad des zweiten Satzes zu kuppeln ist. 14. Apparat nach Ansprach 2, dadurch gekennzeichnet, daß die optischen Achsen der Objektive (93, 94, 95) am Revolverkopf (5) in einer Ebene liegen, die rechtwinkelig zur Ebene der Vorlage in der Projektionsstellung verläuft. 15. Apparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die optischen Achsen der Objektive (93, 94, 95) am Revolverkopf (5) sich in einem Punkt schneiden. 16. Apparat nach Anspruch 2, dädurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Objektive (93, 94, 95) am Revolverkopf (5) gleichen Winkelabstand voneinander haben. 17. Apparat nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch Bezugsmarken, die es nach Auswahl eines gewünschten Vergrößerungsverhältnisses gestatten, den Abstand zwischen den zu projizierenden Vorlagen und der Oberfläche (10) der xerographischen Trommel (9) auf eine Größe einzustellen, die dem ausgewählten Vergrößerungsverhältnis entspricht. 18. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Belichtungsschlitz (292) nächst der Oberfläche (10) der xerographischen Trommel (9) angeordnet ist. 19. Apparat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mehrere rings um die xerographische Trommel (9) angeordnete Behandlungsstationen, mit denen permanente xerographische Kopien von nacheinander auf die Trommel projizierten Vorlagen zu erzeugen sind. 20. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Transport der Vorlagen ein auf verschiedene diskrete Transportgeschwindigkeiten einstellbarer Antrieb vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 758 260; deutsche Auslegeschriften Nr. 1039 829, 1046477.
DER27210A 1960-01-29 1960-01-29 Xerographierapparat Pending DE1176995B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER27210A DE1176995B (de) 1960-01-29 1960-01-29 Xerographierapparat

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER27210A DE1176995B (de) 1960-01-29 1960-01-29 Xerographierapparat

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1176995B true DE1176995B (de) 1964-08-27

Family

ID=7402400

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER27210A Pending DE1176995B (de) 1960-01-29 1960-01-29 Xerographierapparat

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1176995B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1266121B (de) * 1965-11-15 1968-04-11 Chemische Entwicklungsgesellsc Fotokopiergeraet
US3630608A (en) * 1968-11-14 1971-12-28 Pitney Bowes Sage Inc High-speed copier

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE758260C (de) * 1941-08-27 1953-08-24 Fritz Dipl-Ing Dr Walter Optische Kopiermaschine mit Schrumpfungsausgleich
DE1039829B (de) * 1953-04-25 1958-09-25 Zindler Lumoprint Kg Vorrichtung zum optischen Kopieren fotografischer Bilder
DE1046477B (de) * 1954-12-24 1958-12-11 Ibm Deutschland Verfahren zur Erzeugung xerographischer Kopien

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE758260C (de) * 1941-08-27 1953-08-24 Fritz Dipl-Ing Dr Walter Optische Kopiermaschine mit Schrumpfungsausgleich
DE1039829B (de) * 1953-04-25 1958-09-25 Zindler Lumoprint Kg Vorrichtung zum optischen Kopieren fotografischer Bilder
DE1046477B (de) * 1954-12-24 1958-12-11 Ibm Deutschland Verfahren zur Erzeugung xerographischer Kopien

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1266121B (de) * 1965-11-15 1968-04-11 Chemische Entwicklungsgesellsc Fotokopiergeraet
US3630608A (en) * 1968-11-14 1971-12-28 Pitney Bowes Sage Inc High-speed copier

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2738236A1 (de) Fotografisches kopiergeraet
DE1192040B (de) Fotografische Kamera mit einem Einbaublitzlichtgeraet
DE2758479A1 (de) Veraenderbare vergroesserungseinrichtung
DE1935617A1 (de) Fotokopiergeraet
DE2913213A1 (de) Photographischer apparat
DE1285289B (de) Photographisches Kopiergeraet
DE2440408C3 (de) Filmtransporteinrichtung für Reprokameras
DE1176995B (de) Xerographierapparat
DE698341C (de) Bildwerfer fuer Bildbaender
DE1924839A1 (de) Projektionsgeraet
DE1772261A1 (de) Optische Kopiervorrichtung
DE1921829U (de) Photographische kopiervorrichtung.
DE2708523A1 (de) Einrichtung fuer photographische aufnahmen auf einem streifenfoermigen lichtempfindlichen material, insbesondere einem rollfilm
DE651210C (de) Kinobildwerfer
DE1449563A1 (de) Vorrichtung und Methode zum optischen Aufspüren von auf fotografischen Filmen gespeicherten Daten im Abgabedruckwerk eines elektronischen Computers
DE2751573C3 (de) Kamera mit einer Datenaufbelichtungseinrichtung
DE347308C (de) Photographische Setzmaschine
DE1961644A1 (de) Fotografisches Vergroesserungsgeraet
DE731941C (de) Optisches Kopiergeraet
DE660414C (de) Optisches System zum Aufnehmen oder Projizieren kinematographischer Bilder
DE51648C (de) Photographischer Apparat in Form eines Opernglases oder Feldstechers
DE618412C (de) Bildwerfer zur ununterbrochenen Projektion von vorzugsweise Reklametexten oder Bildern
DE1263479B (de) Vorrichtung zum mit wahlweise einstellbarer Vergroesserung erfolgenden Abbilden eines Bildes
DE1924839C (de) Projektionsgerät
DE3404753C2 (de) Mikrofilm-Lesegerät