DE1176890B - Selbsttaetige Aufsetzvorrichtung fuer den Tonarm bei Plattenwechslern - Google Patents
Selbsttaetige Aufsetzvorrichtung fuer den Tonarm bei PlattenwechslernInfo
- Publication number
- DE1176890B DE1176890B DEB73477A DEB0073477A DE1176890B DE 1176890 B DE1176890 B DE 1176890B DE B73477 A DEB73477 A DE B73477A DE B0073477 A DEB0073477 A DE B0073477A DE 1176890 B DE1176890 B DE 1176890B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lever
- plate
- stop surfaces
- vertical
- cranked
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B17/00—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
- G11B17/08—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records
- G11B17/12—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis
- G11B17/16—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism in stationary centre post, e.g. with stepped post, using fingers on post
- G11B17/162—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism in stationary centre post, e.g. with stepped post, using fingers on post with means for detecting the diameter of the record
- G11B17/165—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism in stationary centre post, e.g. with stepped post, using fingers on post with means for detecting the diameter of the record with mechanical detecting means
Landscapes
- Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)
- Automatic Disk Changers (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: GlOj
Deutsche Kl.: 42 g - 20/03
Nummer: 1176 890
Aktenzeichen: B 73477IX a / 42 g
Anmeldetag: 12. September 1963
Auslegetag: 27. August 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätige Aufsetzvorrichtung für den Tonarm bei Plattenwechslern
für Schallplatten verschiedenen Durchmessers, die von einem von einer Stapelachse getragenen
.Stapel Schallplatten nacheinander auf den Plattenteller des Plattenspielers abgesenkt werden und
dabei auf einen in ihren Fallweg hineinragenden Plattenwählhebel auftreffen und bei welcher der
Plattenwähhnechanismus im Abstand voneinander angeordnete Anschlagflächen sowie einen senkrechten
Hebel aufweist, dessen oberes Ende entsprechend dem Maß, um das der Plattenwählhebel heruntergedrückt
wird, mit jeweils einer der Anschlagflächen in Eingriff tritt.
Insbesondere betrifft die Erfindung die Mittel zur selbsttätigen, stellungsgerechten Arretierung des Tonarms,
die in Abhängigkeit vom Eingriff oder Nichteingriff mit der Platte arbeiten, wenn diese an der
vertikalen Stapelachse herunter auf den Plattenteller des Plattenspielers gleitet und dabei einen aus einem ao
Gehäuse auf der Grundplatte des Plattenspielers in den Weg der senkrecht auf den Plattenteller herunterfallenden
Platten hineinragenden Plattenwählhebel um ein von ihrem Durchmesser abhängiges Maß
herunterdrückt, wobei das Maß der Abwärtsbewegung des Plattenwählhebels die Stellung eines
senkrechten Hebels bestimmt, der den zum Mittelpunkt des Plattentellers sich hinbewegenden Tonarm
arretiert, indem er mit einer von einer Mehrzahl von Anschlagflächen in Eingriff tritt, die an einer
Quadrantenplatte vorgesehen sind, die mit dem Tonarm zusammen rotiert. Eine derartige Vorrichtung
wird im folgenden als »Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art« bezeichnet.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, diese so auszubilden, daß zwischen der untersten Platte des von
der Stapelachse getragenen Stapels und der obersten Platte auf dem Plattenteller ein geringerer freier
Zwischenraum verbleibt.
Bei den bisher bekannten Vorrichtungen der eingangs beschriebenen Art weist der Plattenwählmechanismus
Anschläge auf, und der senkrechte Hebel ist so angeordnet, daß er entsprechend dem
Maß, um das der Plattenwählhebel heruntergedrückt wird, mit jeweils einem dieser Anschläge in Eingriff
tritt. Dabei können Fehlschaltungen eintreten.
Die Erfindung will die Aufsetzeinrichtung verbessern. Sie erreicht dies dadurch, daß erfindungsgemäß
eine Auflaufzunge mit einer schrägen Fläche vorgesehen und in horizontalem Abstand von den
Anschlagflächen angeordnet ist und daß das obere Ende des senkrechten Hebels nur dann mit der Auf-Selbsttätige
Aufsetzvorrichtung für den Tonarm
bei Plattenwechslern
bei Plattenwechslern
Anmelder:
BSR Limited, Old Hill, Stafford (Großbritannien)
Vertreter:
Dr.-Ing. W. Stuhlmann, Dipl.-Ing. R. Willert
und Dr.-Ing. P. H. Oidtmann, Patentanwälte,
Bochum, Bergstr. 159
Als Erfinder benannt:
Norman Lane, Old Hill, Stafford
(Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 12. September 1962 (34 769)
laufzunge in Eingriff tritt, wenn dieser Hebel gegen eine ihn in Richtung auf die Anschlagflächen hin belastende
Federkraft in seine Ruhestellung bewegt wird.
In den Zeichnungen, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigen, bedeutet
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines Plattenspielers mit der erfindungsgemäßen Aufsetzvorrichtung,
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht der selbsttätigen Aufsetzvorrichtung mit Plattenwählhebel,
F i g. 3 eine Seitenansicht des Plattenwählhebelmechanismus,
vom Mittelpunkt des Plattentellers aus gesehen,
F i g. 4 eine Seitenansicht zu F i g. 3 und
F i g. 5, 6 und 7 ähnliche Ansichten wie F i g. 3, die den Plattenwählhebel in seinen verschiedenen
Arbeitsstellungen zeigen.
Fig. 1 zeigt einen Plattenspieler mit der erfindungsgemäßen
selbsttätigen Aufsetzvorrichtung, wobei nur die zum Verständnis der Erfindung notwendigen
Teile dargesteUt sind.
An der Unterseite der Grundplatte 10 ist der nicht dargestellte Antriebsmotor zum Drehen des Plattentellers
11 befestigt. Eine feststehende Stapelachse 12 erstreckt sich durch den Mittelpunkt des Plattentellers
11 nach oben und trägt einen .Stapel Schallplatten 13, die in an sich bekannter Weise eine nach
der anderen an der Unterseite des Stapels freigegeben werden und auf den Plattenteller 11 fallen.
409 658/362
gleitet, liegt der senkrechte Hebel 26 mit seinem oberen Ende an der äußeren Wange 30 der
Kröpfung des Hebels 20 an, wie aus F i g. 3 ersichtlich ist.
B. Wenn der Plattenwählhebel 17 von einer an der Stapelachse 12 heruntergleitenden Platte von
25 cm Durchmesser nur ein kurzes Stück nach unten gedrückt wird, wird die äußere Wange 30
der Kröpfung des Hebels 20 mit dem oberen Ende des senkrechten Hebels 26 außer Eingriff
gebracht und der Finger 29 am oberen Ende des senkrechten Hebels 26 legt sich unter der Wirkung
der Feder 28 gegen die innere Wange 31 der Kröpfung des Hebels 20 an, wie aus F i g. 5
ersichtlich ist.
C. Wenn der Plattenwählhebel 17 von einer Platte von 30 cm Durchmesser heruntergedrückt wird,
schwingt der gekröpfte Hebel 20 außer Eingriff mit dem Finger 29 am oberen Ende des senkrechten
Hebels 26, so daß sich dieses obere Hebelende, wie in F i g. 6 dargestellt, unter der
Wirkung der Feder 28 gegen die starre Wange 22 anlegt.
Das untere Ende 32 des senkrechten Hebels 26
Ein an sich bekannter Tonarm 14 ist mit seinem einen Ende 15 so gelagert, daß er einerseits um eine
vertikale Achse drehbar ist, um quer über den Plattenteller 11 ausschwenken zu können, und zum
anderen auch um eine horizontale Achse beweglich ist, um gegenüber dem Plattenteller 11 gehoben und
gesenkt werden zu können. An seinem freien Ende trägt der Tonarm 14 einen Tonabnehmer 16.
Auf der Grundplatte 10 ist ein aufrecht stehendes Gehäuse 18 für den nachfolgend beschriebenen
Plattenwählmechanismus befestigt, aus dem der Plattenwählhebel 17 herausragt.
Wie aus den F i g. 2 bis 4 ersichtlich, ist der Plattenwählhebel 17 mit einem Ende drehbar auf
einem horizontalen Zapfen 19 gelagert, so daß er in einer die Drehachse des Plattentellers 11 enthaltenden
vertikalen Ebene beweglich ist. Der Zapfen 19 wird vom unteren Ende eines gekröpften Hebels 20 getragen,
der mit seinem oberen Ende um eine horizontale Achse drehbar auf einem Zapfen 21 gelagert ist.
Der Zapfen 21 ist am oberen Ende einer aufrecht auf der Grundplatte 10 stehenden starren Wange 22 befestigt.
Der Plattenwählhebel 17 wird unter der einseitigen
Wirkung einer Torsionsfeder 23 um seinen Zapfen 19 25 arretiert den zur Mitte des Plattentellers 11 sich begedreht und gegen einen Endanschlag 24 gedrückt, so wegenden Tonarm 14, indem es mit einer von drei daß er, wie aus F i g. 4 ersichtlich ist, in Pfeilrichtung Anschlagflächen 33, 34 und 35 in Eingriff tritt, die an nach oben schwingen kann, wenn Platten von der einer horizontalen Quadrantenplatte 36 vorgesehen Stapelachse 12 entfernt werden; doch wird jede Ab- sincj, welche sich zusammen mit dem Bodenflansch wärtsbewegung des Plattenwählhebels 17 auf den ge- 30 37 der den Tonarm während dieser Arbeitsphase kröpften Hebel 20 übertragen, was zur Folge hat, daß tragenden Konsole 38 dreht und fest mit diesem gekuppelt ist. Die Anschlagflächen 33, 34 und 35 sind radial versetzt, so daß durch die Stellung des senkrechten Hebels 26 bestimmt wird, an welcher Stelle 35 seiner Bewegung der Tonarm 14 arretiert wird.
Wirkung einer Torsionsfeder 23 um seinen Zapfen 19 25 arretiert den zur Mitte des Plattentellers 11 sich begedreht und gegen einen Endanschlag 24 gedrückt, so wegenden Tonarm 14, indem es mit einer von drei daß er, wie aus F i g. 4 ersichtlich ist, in Pfeilrichtung Anschlagflächen 33, 34 und 35 in Eingriff tritt, die an nach oben schwingen kann, wenn Platten von der einer horizontalen Quadrantenplatte 36 vorgesehen Stapelachse 12 entfernt werden; doch wird jede Ab- sincj, welche sich zusammen mit dem Bodenflansch wärtsbewegung des Plattenwählhebels 17 auf den ge- 30 37 der den Tonarm während dieser Arbeitsphase kröpften Hebel 20 übertragen, was zur Folge hat, daß tragenden Konsole 38 dreht und fest mit diesem gekuppelt ist. Die Anschlagflächen 33, 34 und 35 sind radial versetzt, so daß durch die Stellung des senkrechten Hebels 26 bestimmt wird, an welcher Stelle 35 seiner Bewegung der Tonarm 14 arretiert wird.
Wenn eine Platte abgespielt ist, wird der Tonarm 14 von der Platte abgehoben und in bekannter Weise
in seine Ruhestellung geschwenkt. Ein mit diesem Mechanismus zusammenarbeitender Arm 39, der mit
die Grundplatte 10 hindurch bis an eine Stelle unter- 40 dem unteren Ende 32 des senkrechten Hebels 26 im
halb derselben erstreckt und der in der Mitte seiner Eingriff steht, bewegt dieses untere Ende 32 des
Länge um den Drehzapfen 27 drehbar an der starren Hebels 26 gegen die Kraft der Feder 28 von den AnWange
22 angelenkt ist, wobei sich die Achse des schlagflächen 33, 34 und 35 und somit dessen oberes
Drehzapfens 27 waagerecht, aber rechtwinklig zu den Ende von der starren Wange 22 weg, bis der Platten-Achsen
der Zapfen 19 und 21 erstreckt, so daß, wenn 45 wählhebel 17 unter der Wirkung der auf den gesich
der senkrechte Hebel 26 um seinen Drehzapfen kröpften Hebel 20 ausgeübten Kraft der Torsions-27
dreht, sein oberes Ende sich im wesentlichen par- feder 25 in die Stellung A, d. h. in die in F i g. 3 darallel
zu dem den Plattenwählhebel 17 tragenden gestellte Stellung, zurückkehren kann. Zapfen 19 bewegt. Der senkrechte Hebel 26 steht in Der gekröpfte Hebel 20 weist eine an ihm be-
der Weise unter der Wirkung einer Feder 28, daß sein 50 festigte oder einstückig mit ihm ausgebildete Auflaufoberes
Ende gegen den gekröpften Hebel 20 hin ge- zunge 40 mit einer schrägen Fläche 41 auf, die mit
drückt wird, d. h. entgegen dem Uhrzeigersinn in dem Finger 29 am oberen Ende des senkrechten
Fig. 3. Hebels26 im Eingriff steht. Die Auflaufzunge40 ist
Das obere Ende des senkrechten Hebels 26 ist in so angeordnet, daß der Finger 29, wenn dieser nun
bezug auf die Stapelachse 12 rechtwinklig radial 55 unter der Wirkung des mit dem unteren Ende 32 des
nach außen abgebogen und bildet einen Finger 29. senkrechten Hebels 26 im Eingriff stehenden Arms
Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß, wenn der 39 von der starren Wange 22 fortbewegt wird, auf die
Plattenwählhebel 17 von einer Platte bei ihrer Ab- schräge Fläche 41 der Auflaufzunge 40 aufläuft und
wärtsbewegung zum Plattenteller 11 nach unten ge- dabei den gekröpften Hebel 20 gegen seine Federdrückt
wird, der an dem gekröpften Hebel 20 be- 60 belastung in die gleiche Richtung bewegt, in die er
festigte Zapfen 19 gegen die Kraft der Torsionsfeder von den an der Stapelachse 12 auf den Plattenteller
sich die aus dem Plattenwählhebel 17 und dem gekröpften Hebel 20 bestehende Montageeinheit in
F i g. 4 entgegen dem Uhrzeigersinn um den an der starren Wange 22 befestigten Zapfen 21 dreht.
Der gekröpfte Hebel 20 wird unter der einseitigen Wirkung einer Torsionsfeder 25 um seinen feststehenden
Zapfen 21 gedreht und gegen einen senkrechten Hebel 26 gedrückt, der sich nach unten durch
um den feststehenden Zapfen 21 von dem senkrechten Hebel 26 wegschwingt.
Der Mechanismus sieht die drei folgenden Arbeitsstellungen für den senkrechten Hebel 26 vor:
A. Wenn der Plattenwählhebel 17 unberührt bleibt, was der Fall ist, wenn eine Platte von 17 cm
Durchmesser an der Stapelachse 12 herunter-
heruntergleitenden Platten 13 bewegt wird, so daß
der Plattenwählhebel 17, wie aus F i g. 7 ersichtlich,
gesenkt wird.
der Plattenwählhebel 17, wie aus F i g. 7 ersichtlich,
gesenkt wird.
Durch das Vorhandensein der Auflaufzunge 40 ist
es möglich, die unterste Schallplatte 13 des Stapels so
weit herunterzulassen, daß sie gerade von dem in der
Stellung A befindlichen Plattenwählhebel 17 frei
es möglich, die unterste Schallplatte 13 des Stapels so
weit herunterzulassen, daß sie gerade von dem in der
Stellung A befindlichen Plattenwählhebel 17 frei
kommt. Dies war bisher nicht möglich, denn ohne die Auflaufzunge 40 genügt beim Aufstecken der Schallplatte
13 auf die Stapelachse 12 die geringste Verkantung, um gegen den Plattenwählhebel 17 zu
stoßen und diesen entweder in die Stellung B zu bewegen oder über die obere Seite einer Platte von
25 cm Durchmesser schnellen zu lassen, so daß sich eine fehlerhafte Arbeitsweise ergibt. Um die Möglichkeit
einer solchen fehlerhaften Arbeitsweise der Einrichtung zu vermeiden, mußte bisher ein beträchtlicher
freier Zwischenraum zwischen dem Plattenwählhebel 17 in der Stellung A und der untersten
Platte 13 des Stapels gelassen werden.
Wenn dagegen die Auflaufzunge 40 vorgesehen ist, ist der Plattenwählhebel 17 beim Anhalten des
Plattenspielers schon unterhalb seiner normalen Stellung A und läßt den Zwischenraum frei, der erforderlich
ist, um eine beim Aufstecken der Platten 13 auf die Stapelachse 12 verursachte fehlerhafte
Arbeitsweise des Plattenwechslers auszuschalten.
Bei Fortsetzung des Arbeitsspiels wird der Druck des Arms 39 auf das untere Ende 32 des senkrechten
Hebels 26 aufgehoben und der Finger 29 gleitet auf der schrägen Fläche 41 von der Auflaufzunge 40 herunter
in die Stellung A. Anschließend setzt der Plattenwählhebel 17 seine Arbeitsweise in normaler
Weise fort.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß die Höhe der Stapelachse 12 bei Anwendung der Erfindung gegenüber
den bekannten Konstruktionen beträchtlich reduziert werden kann, was zu einer niedrigeren
Gesamthöhe des Plattenspielers führt, da es nicht mehr notwendig ist, den früher unerläßlichen
Zwischenraum zwischen der untersten Platte des Stapels und dem Plattenwählhebel in Stellung A frei
zu lassen.
Claims (2)
1. Selbsttätige Aufsetzvorrichtung für den Tonarm bei Plattenwechslern für Schallplatten verschiedenen
Durchmessers, die von einem von einer Stapelachse getragenen Stapel ,Schallplatten
nacheinander auf den Plattenteller des Plattenspielers abgesenkt werden und dabei auf einen
in ihren Fallweg hineinragenden Plattenwählhebel auftreffen und bei welcher der Plattenwählmechanismus
im Abstand voneinander angeordnete Anschlagflächen sowie einen senkrechten Hebel aufweist, dessen oberes Ende entsprechend
dem Maß, um das der Plattenwählhebel heruntergedrückt wird, mit jeweils einer der Anschlagflächen
in Eingriff tritt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Auflaufzunge (40) mit einer schrägen Fläche (41) vorgesehen und in
horizontalem Abstand von den Anschlagflächen angeordnet ist und daß das obere Ende des senkrechten
Hebels (26) nur dann mit der Auflaufzunge (40) in Eingriff tritt, wenn dieser Hebel
gegen eine ihn in Richtung auf die Anschlagflächen hin belastende Federkraft in seine Ruhestellung
bewegt wird.
2. Selbsttätige Aufsetzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Plattenwählmechanismus einen gekröpften Hebel (20) aufweist, der drehbar auf einem feststehenden
Zapfen (21) gelagert ist und durch die Vorspannung einer Torsionsfeder (23) ständig mit
dem senkrechten Hebel (26) im Eingriff ist und bei welcher der Plattenwählhebel (17) drehbar
auf einem an dem gekröpften Hebel (20) vorgesehenen, sich parallel zu dem feststehenden
Zapfen (21) erstreckenden Zapfen (19) gelagert ist und unter der Wirkung einer Torsionsfeder
(23) mit einem Endanschlag (24) an dem gekröpften Hebel (20) im Eingriff steht, wobei die
Anschlagflächen für das obere Ende des senkrechten Hebels (26) von den im Abstand voneinander
angeordneten Wangen (30,31) der Kröpfung des gekröpften Hebels (20) und der benachbarten
Fläche einer starren Wange (22) gebildet werden, an die der gekröpfte Hebel (20)
drehbar angelenkt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 079 340.
Deutsche Patentschrift Nr. 1 079 340.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
409 658/362 8.6+ © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB34769/62A GB1025222A (en) | 1962-09-12 | 1962-09-12 | Improved automatic record changing apparatus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1176890B true DE1176890B (de) | 1964-08-27 |
Family
ID=10369721
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB73477A Pending DE1176890B (de) | 1962-09-12 | 1963-09-12 | Selbsttaetige Aufsetzvorrichtung fuer den Tonarm bei Plattenwechslern |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3265395A (de) |
| DE (1) | DE1176890B (de) |
| GB (1) | GB1025222A (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1079340B (de) | 1956-09-13 | 1960-04-07 | Birmingham Sound Reproducers L | Vorrichtung zum Abtasten der Schallplattendurchmesser bei Plattenwechslern |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB764490A (en) * | 1954-04-06 | 1956-12-28 | Collaro Ltd | Improvements in automatic or magazine gramophone apparatus |
| US2825570A (en) * | 1956-09-13 | 1958-03-04 | Guest Lawrence Vincent | Sound reproducing apparatus |
| US2950921A (en) * | 1957-06-17 | 1960-08-30 | Birmingham Sound Reproducers | Sound reproducing apparatus |
-
1962
- 1962-09-12 GB GB34769/62A patent/GB1025222A/en not_active Expired
-
1963
- 1963-09-12 DE DEB73477A patent/DE1176890B/de active Pending
- 1963-09-12 US US308586A patent/US3265395A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1079340B (de) | 1956-09-13 | 1960-04-07 | Birmingham Sound Reproducers L | Vorrichtung zum Abtasten der Schallplattendurchmesser bei Plattenwechslern |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3265395A (en) | 1966-08-09 |
| GB1025222A (en) | 1966-04-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3446625A1 (de) | Aufnahmeeinrichtung fuer schallplatten | |
| DE2057184A1 (de) | Plattenspieler | |
| DE1278752B (de) | Zentriervorrichtung fuer einen Plattenspieler mit einem Einfuehrungsschlitz fuer dieSchallplatte | |
| DE1176890B (de) | Selbsttaetige Aufsetzvorrichtung fuer den Tonarm bei Plattenwechslern | |
| DE1255339B (de) | Stapelachse fuer einen Plattenwechsler | |
| DE903279C (de) | Zusatzeinrichtung fuer Plattenspieler | |
| DE2711969A1 (de) | Plattenspieler | |
| DE2022701B2 (de) | Vorrichtung zum Verriegeln und Auswerfen von Magnettonbandkassetten | |
| DE1091356B (de) | Steuervorrichtung fuer die Einsetzbewegung der Abtastnadel bei Plattenwechslern | |
| DE533976C (de) | Magazinsprechmaschine zum wahlweisen Spiel einer Schallplatte | |
| DE1290352B (de) | Vorrichtung zum selbsttaetigen Ausschalten eines Plattenspielers | |
| DE1062951B (de) | Einrichtung zur Steuerung des Plattenwechsels bei Plattenwechslern | |
| DE2443593A1 (de) | Antriebs- und zentriervorrichtung fuer informations-speicherplatten | |
| DE632767C (de) | Plattenabwerfer fuer Sprechmaschinen | |
| DE2256471C3 (de) | Plattenandrücker für ein Schallplattenwechselgerät | |
| AT282226B (de) | Schallplattenwiedergabegerät | |
| DE1104724B (de) | Halbselbsttaetiges Abspielgeraet fuer plattenfoermige Schalltraeger | |
| DE1001017C2 (de) | Ausschaltvorrichtung an Mehrfach-Plattenspielern | |
| DE2057122B2 (de) | Drehzahlumschaltvorrichtung für selbsttätige Plattenwechsler | |
| DE1079340B (de) | Vorrichtung zum Abtasten der Schallplattendurchmesser bei Plattenwechslern | |
| DE529552C (de) | Selbsttaetige Magazin-Sprechmaschine | |
| DE824704C (de) | Einrichtung zum automatischen Wechseln von Schallplatten | |
| DE360347C (de) | Sprechmaschine mit mehreren auf einem drehbaren Tisch angeordneten Plattentellern | |
| DE2343766C3 (de) | Rutschkupplung für den Geschwindigkeitsabschalter eines Plattenspielers | |
| DE2619937A1 (de) | Wechselachse fuer einen plattenwechsler |