DE1176521B - Gelenk-Schuhleisten aus Kunststoff - Google Patents
Gelenk-Schuhleisten aus KunststoffInfo
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- A43D3/00—Lasts
- A43D3/02—Lasts for making or repairing shoes
- A43D3/023—Hinge constructions for articulated lasts
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: A43d
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 71c-3/02
F 34603 VII a/71 c
3. August 1961
20. August 1964
3. August 1961
20. August 1964
Die Erfindung bezieht sich auf Gelenk-Schuhleisten mit einem vorderen und einem hinteren Leistenteil
aus Kunststoff, bei denen der eine Leistenteil mit etwa halbrunden Vorsprüngen in entsprechenden
Aussparungen des anderen Teiles drehbar gelagert ist und beide Leistenteile durch einen bügeiförmigen
Spannteil zusammengehalten sind, der innerhalb der Leistenteile gehaltert ist.
Schuhleisten werden in neuerer Zeit vielfach aus thermoplastischem oder duroplastischem Kunststoff
hergestellt, weil gegenüber dem früher für die Schuhleisten hauptsächlich verwendeten Werkstoff Holz
Kunststoff erhebliche Vorteile hinsichtlich der größeren mechanischen Festigkeit und der damit gegebenen
größeren Dauerhaftigkeit sowie hinsichtlich der besseren Formbeständigkeit bietet, von der die Herstellung
maßgenauen Schuhwerkes in hohem Maße abhängt.
Bei Gelenk-Schuhleisten aus Kunststoff werden der aus thermoplastischem oder duroplastischem Kunststoff
gefertigte Leistenvorderteil und der aus dem gleichen Werkstoff oder aus Holz gefertigte Leistenhinterteil
bislang in der bei Gelenkleisten aus Holz bekannten Weise miteinander klappbar verbunden.
Die Gelenkstelle besteht bei der bekannten Verbindungsart aus einem quer durch die Leistenkörper
gehenden Bolzen oder einer an dem einen Leistenkörper gebildeten, etwa nach einem Halbkreis gerundeten
Wulstkante, die in eine muldenartige Aussparung des anderen Leistenteiles eingreift. Der Spannteil,
der die beiden Schuhleistenteile verbindet, sie in der Strecklage festhält und sie bei der Klappbewegung
führt, ist in ausgefräste Schlitze an den einander gegenüberliegenden Seiten der beiden Kunststoff-Schuhleistenteile
eingebaut und an Bolzen festgelegt, die in Bohrungen der Leistenteile eingesetzt sind. Bei
dieser Verbindungsart ist die Drehachse in verhältnismäßig großem Abstand von der Sohlenfläche des
Leistens anzuordnen, weil die schlitzförmigen Ausfräsungen in den beiden Leistenkörpern zur Aufnahme
der Verbindungsglieder in bestimmter Entfernung von der Sohlenfläche der Leistenteile enden
müssen. Der sich daraus ergebende große Abstand der Drehachse von der Sohlenfläche ist insofern ungünstig,
als der Leisten im eingeknickten Zustand eine gegenüber der Länge des in die Strecklage gebrachten
Leistens nur geringe oder gar keine Verkürzung ergibt.
Je tiefer man die Drehachse legen kann, desto größer
ist die Verkürzung des eingeknickten Leistens und desto leichter läßt sich das- Ausleisten bewerkstel-
!igen. Rasches und leichtes Ausleisten ist aber ein für die Anwendbarkeit beim maschinellen Schuhherstel-Gelenk-Schuhleisten
aus Kunststoff
Anmelder:
Fagus-Werk Karl Benscheidt, Alfeld/Leine
len wesentliches Erfordernis, dem bei den bislang bekannten
Klappleisten nicht in einer allen Bedürfnissen voll befriedigenden Weise Rechnung getragen ist.
An den Gelenkstellen der bislang üblichen gelenkigen Schuhleisten aus Kunststoff treten große Kräfte
auf, die zu einer starken Abnutzung der Gelenke führen, so daß die mit dem Herstellen der Schuhleistenteile
aus Kunststoff an sich gegebene Dauerhaftigkeit des Schuhleistens im allgemeinen nicht voll ausgenutzt
werden kann.
Ferner ist bekannt, Schuhleisten aus Metall-Hohlkörpern herzustellen. Ein bekannter Schuhleisten dieser
Art besteht aus einem an der Sohlenfläche offenen Metallmantel und aus einem am unteren Leistenteil
durch Schrauben festgelegten Keilstück, das ebenfalls aus einem Metallmantel gefertigt ist. Die gemeinsam
den starren Schuhleisten bildenden, aus Blech gefertigten Metallmantel sind mit Löchern versehen
und mit einer form- und nagelbaren Masse ausgefüllt. Diese metallischen Schuhleisten erlauben
beim Ausleisten kein Verkürzen.
Bei einem anderen bekannten metallischen Schuhleisten sind zwei im Gießverfahren erzeugte Hohlkörper
mit Schrägflächen gegeneinandergesetzt und aneinander verschiebbar geführt. Am Schuhleistenhinterteil
ist ein hakenförmiges Glied schwenkbar gelagert, dessen zu -einem JZahnsegment ausgebildetes
Lagerende mit einer Zahnstange des Leistenvorderteiles im Zahneingriff steht. Durch Nach-vorn-Schwenken
des Hakengliedes wird der Leistenhinterteil gegenüber dem Leistenvorderteil in Schrägrichtung
aufwärts verschoben und somit die Länge verkürzt, die der Schuhleisten in der Gebrauchsstellung
der beiden Leistenteile hat, in der das Hakenglied nach hinten geschwenkt und an einem unter Einfluß
einer Feder stehenden Sperrhebel verriegelt ist. Das die beiden Leistenteile gegeneinander verschiebende
schwenkbare Hakenglied und der ihm zugeordnete Verriegelungshebel sind außerhalb der fast ganz
ringsum geschlossenen Hohlräume der beiden Metallhohlkörper angeordnet. Das Herstellen der metallischen
Hohlkörper bereitet erhebliche gießtechnische Schwierigkeiten. Das Anbringen des schwenkbaren
Hakengliedes und seines federbeeinflußten Verriege-
409 657/71
3 4
lungshebels am Leistenhinterteil, der Einbau der streckten Zustande des Gelenk-Schuhleistens einan-Zahnstange
am Leistenvorderteil und die Fertigung der berührenden Querkanten der Böden in gemeinder
Teile zum gegenseitigen Führen beider Leisten- samen Ebenen liegen.
teile stellt einen so großen Aufwand dar, daß der Die gelenkige Verbindung der beiden Schuhleisten-
Fertigungspreis der bekannten metallischen Schuh- 5 teile kann in besonders einfacher Weise hergestellt
leisten mit in Schrägrichtung gegeneinander ver- und im Bedarfsfalle wieder gelöst werden, wenn geschiebbaren
Hohlkörpern unwirtschaftlich hoch ist. maß einem weiteren Vorschlag der Erfindung an den
Mit der Erfindung wird demgegenüber bezweckt, Enden der beiden Schenkel des bügeiförmigen Spann-Gelenk-Schuhleisten
aus Kunststoff so auszubilden, teiles in querliegender Anordnung zu diesem Druckdaß
im eingeknickten Zustand der beiden Leisten- io teile angebracht und an den hinteren Querkanten der
teile die Schuhleistenlänge stark verkürzt und die Bodenerhebungen der hohlen Leistenteile als Lager-Herstellung
des Leistens weitgehend vereinfacht und stellen für die Druckteile muldenförmige Aussparunverbilligt
wird. Dies wird nach der Erfindung gen gebildet sind. Durch die beispielsweise als Hüldadurch
erreicht, daß bei den als Kunststoff- sen ausgebildeten Druckteile wird die spezifische
Hohlkörper mit zur Trennfläche hin offenen großen 15 Flächenpressung an denjenigen Stellen der beiden
Hohlräumen ausgeführten Leistenteilen der eine Kunststoff-Leistenteile, gegen welche die Schenkel
Leistenteil in der Nähe des den Hohlraum unten des U-förmigen Spannteiles drücken, wesentlich verabschließenden
Bodens seitliche Lagerlappen in einer ringert.
etwa der Wandstärke der den Hohlraum seitlich In der Zeichnung ist die Erfindung in Ausfüh-
begrenzenden Wandungen entsprechenden Dicke 20 rungsbeispielen dargestellt. Es zeigt
aufweist, zwischen denen der vorspringende Boden F i g. 1 einen senkrechten Längsmittelschnitt durch
des anderen Leistenteils geführt ist, und der bügel- den Gelenk-Schuhleisten in der Strecklage der beiden
förmige Spannteil mit gerundeten Enden in Aus- Schuhleistenteile,
nehmungen an Bodenerhöhungen jedes der beiden F i g. 2 einen senkrechten Teillängsschnitt durch
Leistenteile drehbeweglich so eingerastet ist, daß die 25 den Gelenk-Schuhleisten mit in die Biegelage gevon
ihm ausgeübten Druckkräfte gegen die Drehachse brachten beiden Schuhleistenteilen im Augenblick des
des Leistens gerichtet sind. Anbringens des Spannbügels,
Bei einem in dieser Weise ausgebildeten Gelenk- F i g. 3 einen waagerechten Teilquerschnitt nach
Schuhleisten kann, weil zum Festlegen des Feder- der Linie IH-III der F i g. 1,
bügeis keine Bolzen benötigt werden, die Drehachse 30 Fig. 4 die innere Stirnansicht des Schuhleistenwesentlich tiefer als bisher angeordnet werden. Dar- Vorderteiles und
aus ergibt sich der Vorteil der erwünschten großen Fig. 5 die innere Stirnansicht des Schuhleisten-
Verkürzung des eingeknickten Leistens. Ein weiterer hinterteiles.
Vorteil besteht darin, daß die gegenseitige Seiten- Ein Schuhleistenvorderteil 1 und ein Schuhleistenführung
der Leistenteile nicht in der bisher üblichen 35 !unterteil 2 sind im Spritzgußverfahren aus thermo-Weise
durch den Verbindungsteil, sondern durch die plastischem oder duroplastischem Kunststoff als
seitlichen Lagerlappen des einen Leistenteiles be- Hohlkörper mit Hohlräumen 3 bzw. 4 hergestellt, die
wirkt wird, in die der andere Leistenteil mit einem an den beiden bei den zusammengesetzten Schuhvorspringenden
Boden eingreift. Auf diese Weise sind leistenteilen einander zugekehrten Stirnflächen offen
große seitliche Gleitflächen geschaffen, an denen 40 sind. Die beiden Seitenwände des Schuhleistenhinter-Kunststoff
gegen Kunststoff liegt und nicht, wie bis- teiles 2 weisen zwei über den Leistenkörper vorher,
Stahl gegen Kunststoff bzw. Holz. stehende, kreisabschnittförmige, etwas mehr als einen
Die beiden Schuhleistenteile können zu einem Ge- Halbkreis umschließende Lageraugen S auf, welche
lenkleisten in außerordentlich einfacher Weise ohne die gleiche Wandstärke haben wie die Seitenwände
zeitraubende Zusammensetzarbeit rasch verbunden 45 des Schuhleistenhinterteiles 2. An den Seitenwandunwerden.
Mit dem Fortfall von scharnierartigen Ge- gen des Schuhleistenvorderteiles 1 sind zur Aufnahme
lenken ist die bislang in bezug auf die Dauerhaftig- der Lageraugen 5 entsprechende kreisabschnittförkeit
eines Gelenk-Schuhleistens aus Kunststoff mige, jedoch von einer etwas kürzeren Kreisbogenschwache Stelle beseitigt, und die Fertigung der linie begrenzte Ausnehmungen 6 gebildet.
Kunststoff-Leistenteile ist auch insofern vereinfacht, 5° Ein den Hohlraum 3 des Leistenvorderteiles 1 abals
in zur Aufnahme der Gelenkbolzen dienende Boh- schließender Boden 7 und ein den Hohlraum 4 des
rangen der beiden Leistenteile keine Metallhülsen Leistenhinterteiles 2 abschließender Boden 8 sind vor
eingespritzt oder nachträglich eingesetzt zu werden den beiden Stirnflächen der Böden je mit einer Erbrauchen,
hebung 9 bzw. 10 gefertigt, die mit den Stirnflächen Während bei den bisher bekannten gelenkigen 55 der Böden 7 bzw. 8 abschließen und über die ganze
Klappleisten die Verbindungsteile in Aussparungen Breite der Hohlräume 3 bzw. 4 reichen. An den
liegen, die in den Leistenvorderteil und in den Lei- Rückseiten der zum Innern der Hohlräume 3 bzw. 4
stenhinterteil nachträglich eingefräst sind, werden die hin leicht ansteigenden Erhebungen 9 und 10 befin-Leistenteile
des erfundenen Leistens von vornher- den sich muldenförmige Aussparungen 11 bzw. 12,
ein als Kunststoff-Hohlkörper mit großen, breiten, 60 die sich über die ganze Breite der Erhebungen 9 und
zur Trennfläche hin offenen Hohlräumen hergestellt. 10 erstrecken. Die muldenförmigen Ausnehmungen
Die schmalen seitlichen Lagerlappen können im bilden die Angriffsstellen für je einen Schenkel 14
gestreckten Zustande des Leistens von durch den eines U-förmigen Spannbügels 13. Auf das abgerun-Spannteil
ausgeübten Druckkräften weitgehend da- dete Ende jedes Schenkels 14 des Spannbügels 13 ist
durch entlastet werden, daß die Bodenerhebungen 65 eine ein mittleres Eingriffsloch 16 aufweisende Hülse
den Raum zwischen den Lagerungsteilen der beiden 15, vorzugsweise eine Metallhülse, so aufgeschoben,
Leistenkörper in der Breite voll ausfüllen und ihre daß die Hülsen 15 quer zum Spannbügel 13 liegen,
äußeren hochlaufenden Querflächen mit den im ge- Die Hülsen 15 sind etwas kürzer bemessen als die
für ihre Lagerung bestimmten muldenförmigen Aussparungen 11 und 12.
Das Anbringen des Spannbügels 13,14 erfolgt in der Weise, daß der Spannbügel mit der Lagerhülse 15
seines einen Schenkels in die eine Lagerstelle, beispielsweise, wie in F i g. 2 gezeichnet, in die Lagerstelle
11 des Leistenvorderteiles eingesetzt und der Leistenhinterteil 2 mit seinen Lageraugen 5 in die
kreisabschnittförmigen Ausnehmungen 6 des Leistenvorderteiles 1 lose eingefügt wird. Wenn nun die beiden
Leistenteile 1 und 2 in der bis auf einen schmalen Spalt gegeneinander gedrehten Lage gemäß
F i g. 2 festgehalten und auf den Steg 13 des Spannbügels 13,14, beispielsweise mit einem hydraulischen
Werkzeug, von außen her ein kräftiger Druck ausgeübt wird, biegt sich der Spannbügel 13 leicht durch
und gleitet mit der Hülse 15 des anderen Schenkels 14 in die Lagerstelle 12 des Leistenhinterteiles hinein.
Die beiden Leistenteile 1 und 2 sind dann durch den Spannbügel 13,14 aneinander festgehalten, können
aber gegeneinander so weit verschwenkt werden, bis die Stirnflächen der Böden beider Leistenteile
sich berühren (s. Fig. 1). In dieser Strecklage der beiden Leistenteile sind die Mittelachsen der beiden
Hülsen 15 über die durch die Mittelpunkte der Lageraugen 5 gehende Drehachse der beiden Leistenteile
hinaus nach unten bewegt, so daß der unter Spannung stehende U-förmige Bügel 13, 14 die beiden
Leistenteile in der gestreckten Lage sicher festhält. Die zwischen den Lageraugen 5 des Leistenhinterteiles
2 liegende Bodenerhebung 9 des Leistenvorderteiles 1 schließt bei der Schwenkbewegung ein
seitliches Verschieben der beiden Leistenteile 1 und 2 gegeneinander aus.
Zum Erhöhen der Schlag- und Biegefestigkeit der beiden Kunststoff-Leistenteile 1 und 2 können an den
besonders stark beanspruchten Stellen, wie in F i g. 1 an der Spitze des Leistenvorderteiles 1 dargestellt,
gebogene Stahlbleche 17 eingespritzt werden. In ähnlicher Weise kann auch die Ferse des Leistenhinterteiles
2 und können die Lageraugen 5 des Leistenhinterteiles 2 durch gebogene bzw. ebene Stahlbleche
verstärkt werden.
dem der eine Leistenteil mit etwa halbrunden Vorsprüngen in entsprechenden Aussparungen
des anderen Leistensteiles drehbar gelagert ist und beide Leistenteile durch einen bügeiförmigen
Spannteil zusammengehalten sind, der innerhalb der Leistenkörper gehaltert ist, dadurch gekennzeichnet,
daß bei den als Kunststoff-Hohlkörper mit zur Trennfläche hin offenen großen Hohlräumen (3 und 4) ausgeführten
Leistenteilen (1 und 2) der eine Leistenteil (2) in der Nähe des den Hohlraum (4) unten abschließenden
Bodens (8) seitliche Lagerlappen (5) in einer etwa der Wandstärke der den Hohlraum
seitlich begrenzenden Wandungen entsprechenden Dicke aufweist, zwischen denen der vorspringend
ausgeführte Boden (7) des anderen Leistenteiles (1) geführt ist, und der bügeiförmige
Spannteil (13, 14) mit gerundeten Enden in Ausnehmungen (11 und 12) an Bodenerhebungen (9
und 10) jedes der beiden Leistenteile (1 und 2) drehbeweglich derart eingerastet ist, daß die
von ihm ausgeübten Druckkräfte gegen die Drehachse des Leistens (1, 2) gerichtet sind.
2. Gelenk-Schuhleisten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenerhebungen
(9 und 10) den Raum zwischen den Lagerungsteilen (6 und 5) der beiden Leistenkörper (1
und 2) in der Breite voll ausfüllen und ihre äußeren, hochlaufenden Querflächen mit den im
gestreckten Zustande des Gelenkleistens einander berührenden Querkanten der Böden (7 und 8) in
gemeinsamen Ebenen liegen.
3. Gelenk-Schuhleisten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden von
zwei Schenkeln (14) des bügeiförmigen Spannteiles (13) in querliegender Anordnung zu diesem
Druckteile (15) angebracht und an den hinteren Querkanten der Bodenerhebungen (8 und 9) der
hohlen Leistenteile (1 und 2) die Aussparungen (11 und 12) als Lagerstellen für die Druckteile
(15) muldenförmig ausgebildet sind.
Claims (1)
1. Gelenk-Schuhleisten mit einem vorderen und einem hinteren Leistenteil aus Kunststoff, bei
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 585 235, 600 895,
624 598, 626 165, 805 369;
Deutsche Patentschriften Nr. 585 235, 600 895,
624 598, 626 165, 805 369;
USA.-Patentschriften Nr. 2 850 752, 2 874 394,
977 611.
977 611.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 657/71 8.64 © Bundesdruclcerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF34603A DE1176521B (de) | 1961-08-03 | 1961-08-03 | Gelenk-Schuhleisten aus Kunststoff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF34603A DE1176521B (de) | 1961-08-03 | 1961-08-03 | Gelenk-Schuhleisten aus Kunststoff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1176521B true DE1176521B (de) | 1964-08-20 |
Family
ID=7095630
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF34603A Pending DE1176521B (de) | 1961-08-03 | 1961-08-03 | Gelenk-Schuhleisten aus Kunststoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1176521B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US3501793A (en) * | 1966-05-06 | 1970-03-24 | Genesco Inc | Shoe last |
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1961
- 1961-08-03 DE DEF34603A patent/DE1176521B/de active Pending
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