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DE1176514B - Hydraulische Doppelruderantriebsanlage - Google Patents

Hydraulische Doppelruderantriebsanlage

Info

Publication number
DE1176514B
DE1176514B DEL44348A DEL0044348A DE1176514B DE 1176514 B DE1176514 B DE 1176514B DE L44348 A DEL44348 A DE L44348A DE L0044348 A DEL0044348 A DE L0044348A DE 1176514 B DE1176514 B DE 1176514B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rudder
steering gear
oil
difference
drive system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL44348A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Jacob Klonick
Hans Schade
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL44348A priority Critical patent/DE1176514B/de
Publication of DE1176514B publication Critical patent/DE1176514B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H25/00Steering; Slowing-down otherwise than by use of propulsive elements; Dynamic anchoring, i.e. positioning vessels by means of main or auxiliary propulsive elements
    • B63H25/06Steering by rudders
    • B63H25/08Steering gear
    • B63H25/14Steering gear power assisted; power driven, i.e. using steering engine
    • B63H25/26Steering engines
    • B63H25/28Steering engines of fluid type

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Hydraulische Doppelruderantriebsanlage Die Erfindung betrifft eine hydraulische Doppelruderantriebsanlage, bei der jedem Ruder eine Rudermaschine zugeordnet ist für Schiffe, Flugzeuge oder andere durch Flossen gesteuerte Fahrzeuge.
  • Eine solche Doppelruderantriebsanlage genügt nur dann den betrieblichen Erfordernissen, wenn durch sie beide Ruderblätter stets auf gleiche Winkelstellungen eingestellt werden können, also in jeder eingesteuerten Position eine Parallelstellung ihrer Ruderflächen erreicht wird. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn die bei beiden Rudermaschinen jeweils auftretenden Rudermomente stets untereinander gleich blieben.
  • Praktisch sind aber bei diesen Rudermaschinen die Rudermomente meist ungleich, schon weil die Reibungs- und Schlupfwerte infolge Ausführungsungenauigkeiten von vornherein nicht miteinander übereinstimmen. Noch wesentlicher wirken sich aber die betrieblich auftretenden Belastungsunterschiede der Ruderflächen der beiden Rudermaschinen aus, die bei der stärker belasteten Rudermaschine eine Schlupfänderung auslöst, wodurch eine sich von selbst nicht mehr ausgleichende Ruderwinkeldifferenz zwischen den beiden Ruderblättern entsteht.
  • Die Erfindung hat den Zweck, eine Doppelruderantriebsanlage zu schaffen, bei der den durch ungleiche Belastung der Rudermaschinen verursachten Ruderwinkeldifferenzen schon im Entstehen entgegengewirkt wird und die Differenzen selbsttätig ausgeglichen werden.
  • Dieser Zweck wird im wesentlichen bei einer bekannten Ausführung durch eine Regeleinrichtung erreicht, die gleiche Ruderanlagen beider Ruder mit einer von der Lagedifferenz der beiden Ruder gegeneinander abhängigen Stellgröße wiederherstellt. Die Wiederherstellung wird dabei durch mechanische Synchronisationseinrichtungen gesichert, die die vorgesehenen beiden Pumpenaggregate in der erforderlichen Weise ab- oder anschalten.
  • Demgegenüber bezieht sich die Erfindung auf eine Doppelruderantriebsanlage, deren beide Rudermaschinen nur von einer einzigen Pumpe gespeist werden. Auf die Anlage dieser Art sind die bekannten Synchronisationseinrichtungen nicht ohne weiteres anwendbar, da bei diesen beide Ruderantriebe über hydraulisch voneinander unabhängige von je besonderen Pumpenaggregaten gespeisten hydraulischen Kraftkreisen betrieben werden.
  • Es ist weiter eine Doppelruderantriebsanlage bekannt, bei der eine hydraulische Kolbenrudermaschine für beide Ruder vorgesehen ist, deren Kolben durch Gestänge sowohl mit dem einen als auch mit dem anderen Ruder getrieblich verbunden ist. Bei einer solchen Anlage ist zwar der unbedingte Gleichlauf beider Ruder zwangläufig gegeben, doch ist wegen der durch die harte Kupplung der beiden Ruder entstehenden hohen Beanspruchungen ein sehr erheblicher Materialaufwand für den Bau einer solchen Anlage erforderlich. Außerdem ergeben schon sehr kleine Verschiebungen der in den Gestängen notwendigen Fixpunkte, z. B. infolge elastischer Verformungen der Fundamente oder auch infolge unvermeidbarer Toleranzen in den Lagern, unerwünschte Querkräfte am Rudermaschinenantrieb.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die hydraulischen Doppelruderantriebsanlagen getrieblich und baulich zu verbessern. Nach der Erfindung ist zur Lösung dieser Aufgabe bei einer Ruderanlage der gekennzeichneten Art, die nur eine einzige, mit den beiden Rudermaschinen in einem geschlossenen Kraftkreissystem liegende öldruckquelle aufweist, ein an sich bekanntes, von den jeweiligen beiden Ruderwinkeln beaufschlagtes mechanisches, hydraulisches oder elektrisches Differential angeordnet, dessen die Differenz zwischen den beiden Ruderwinkeln bildendes Glied mit einem Drosselorgan in Wirkverbindung steht, das nach Art eines Dreiwegehahnes in den Ölkreislauf so eingeordnet wird, daß ein Weg an den zur Öldruckquelle führenden Leitungszweig, die anderen Wege jeweils an einen zu jeweils einer Rudermaschine führenden Leitungszweig in der Art angeschlossen und das Drosselorgan mit dem Differenz bildenden Glied so verbunden ist, daß die auf die stark belastete Rudermaschine entfallende Durchflußmenge größer ist und mit wachsender Lagedifferenz zunimmt. Die Zeichnung zeigt als Beispiele der Erfindung in schematischer Darstellung zwei Ausführungsformen der Antriebsanlage, und zwar in F i g. 1 für hintereinandergeschaltete und in F i g. 2 für parallel geschaltete Drehflügelrudermaschinen.
  • In F i g. 1 treibt der Motor M die stufenlos einstellbare Pumpe P, an die die Ölleitungen 11 und 1., angeschlossen sind, die zu entsprechenden Druckkammerseiten der Drehflügelrudermaschinen R1 und R2 führen. Eine weitere Ölleitung 1 verbindet die Gegenseiten dieser Druckkammern miteinander. Der besseren Übersicht halber sind nur die Leitungen zu je einer der drei vorhandenen Druckkammern einer jeden Drehflügelmaschine eingezeichnet. Eine Abzweigung 1,3 der Ölleitung 1 ist mit dem Drosselorgan D verbunden, das mit seinen Leitungen d1 und da parallel zur Pumpe P geschaltet ist.
  • Auf das Drosselorgan D wirkt die strichpunktiert gezeichnete Regeleinrichtung A. Diese Regeleinrichtung A besteht im wesentlichen aus dem mit drei Drehpunkten versehenen und parallel zu sich verschiebbaren Differenzbalken b. Der mittlere Drehpunkt dieses Differenzbalkens ist getrieblich so mit dem Drosselorgan D verbunden, daß zwar eine Drehung des Differenzbalkens b eine entsprechende Drehung des Drosselorgans D bewirkt, eine Parallelverschiebung des Differenzbalkens aber die Drosselorganstellung unverändert läßt. Die beiden seitlich liegenden Drehpunkte des Differenzbalkens b sind jeweils so getrieblich mit den Drehachsen der Rudermaschinen R1 und R, verbunden, daß sie um einen dem jeweiligen Ruderwinkel entsprechenden Betrag angehoben werden.
  • Solange sich die Winkel beider Ruder um gleiche Beträge ändern, erfolgt dadurch lediglich eine Parallelverschiebung des Differenzbalkens b, und die Stellung des Drosselorgans D bleibt unverändert. Bei ungleichmäßiger Änderung der beiden Ruderwinkel dagegen wird der Differenzbalken b auch um seinen mittleren Drehpunkt entsprechend der bestehenden Ruderwinkeldifferenz gedreht und damit das Drosselorgan D entsprechend verstellt.
  • Wird beispielsweise bei arbeitender Pumpe P ein Ölumlauf angenommen, wie er durch die ausgezogenen Pfeile gekennzeichnet ist, dann werden, bei angenommenen gleichen Widerstandsverhältnissen an den Rudermaschinen, die Drehflügel beider Rudermaschinen R1 und R., und damit beide Ruderblätter winkelgleich gegen den Uhrzeigersinn gedreht, wie dies die strichpunktierten Pfeile anzeigen.
  • Wirkt jetzt, durch äußere Einflüsse hervorgerufen, an den Drehflügeln der Rudermaschine R,., ein stärkeres Gegenmoment als an den Drehflügeln der Rudermaschine R1, dann vergrößert sich an den Drehflügeln zu R., der Schlupf (Ölübertritt durch Undichtheiten von einer Druckkammer zur anderen) und damit die nicht genutzte Ölmenge, wodurch diese Drehflügel um einen bestimmten Differenzwinkel den Drehflügeln der Rudermaschine R1 nacheilen.
  • Dieser Differenzwinkel bewirkt als StelIgröße der Regeleinrichtung A eine Drehung des Drosselorgans D im Uhrzeigersinn, was zur Folge hat, daß nunmehr über die Leitungen dl und 1.3 ein Teil der Pumpenfördermenge der Rudermaschine R, unmittelbar zugeführt und dieselbe Fördermenge dem Zufluß zur Rudermaschine R1 entzogen wird. Dementsprechend verteilt sich die Leistung der Pumpe P jetzt ungleich auf beide Rudermaschinen R1 und R." und die Drehflügel der Rudermaschine R1 drehen sich so lange langsamer, bis wieder gleiche Ruderwinkel erreicht sind.
  • In F i g. 2 sind bei den beiden Drehflügelrudermaschinen R1 und R., ihre einander zugeordneten Druckkammern durch die Leitungen 1" l" und h miteinander und diese Leitungen wiederum mit den Anschlußleitungen 1" und 1, der stufenlos einstellbaren Pumpe P, die durch den Motor M angetrieben wird, verbunden. Auch in dieser Figur sind nur die Leitungen zu je einer der drei Druckkammern jeder der Rudermaschinen R1 und R., eingezeichnet. In das in die Leitung 15, lt, gelegte Drosselorgan D mündet die Anschlußleitung 17 der Pumpe P. Das Drosselorgan D gibt im nicht ausgelenkten Zustand freien Durchfluß des Drucköls durch die Leitung 17. Der Anschluß an das Drosselorgan D und die Wirkungsweise der Regeleinrichtung A sind prinzipiell dieselben wie in der Anordnung nach F i g. 1.
  • Zur Erläuterung der Wirkungsweise der in F i g. 2 dargestellten Anordnung sei ein Druckölumlauf nach den ausgezogenen Pfeilen angenommen. Dann drehen sich, bei gleichen Widerstandsverhältnissen an den Rudermaschinen, die beiden Drehflügel und damit die Ruderblätter winkelgleich.
  • Wirkt jetzt, etwa durch Zunahme des Druckes auf das von der Drehflügelrudermaschine R1 getriebene Ruderblatt an deren Drehflügeln ein stärkeres Gegenmoment als an den Drehflügeln der Drehflügelrudermaschine R.=, dann wächst der Schlupf in der Drehflügelrudermaschine R1, wodurch deren Drehflügel den Drehflügeln der Drehflügelrudermaschine R._, um einen bestimmten Differenzwinkel nacheilen.
  • Dieser Differenzwinkel bewirkt als Stehgröße der Regeleinrichtung A eine Drehung des Drosselorgans D im Uhrzeigersinn, was zur Folge hat, daß nunmehr durch die damit erfolgte Drosselung des Ölabflusses der Drehflügelrudermaschine R2 ein größerer Teil der von der Pumpe P in Umlauf gesetzten Druckölmenge der Drehflügelrudermaschine R1 zufließt. Dementsprechend verteilt sich die Leistung der Pumpe P jetzt ungleich auf die beiden Rudermaschinen R1 und R." und zwar so, daß auf die Rudermaschine R.= weniger Leistung übertragen wird und diese nun so lange langsamer läuft wie die Drehflügelrudermaschine Ri, bis wieder gleiche Ruderwinkel erreicht sind.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Hydraulische Doppelruderantriebsanlage, bei der jedem Ruder eine Rudermaschine zugeordnet ist, für Schiffe, Flugzeuge oder andere durch Flossen gesteuerte Fahrzeuge, mit einer Regeleinrichtung zur Wiederherstellung gleicher Ruderlagen beider Ruder bei betrieblich auftretenden Lagedifferenzen, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß bei einer solchen Ruderanlage mit nur einer einzigen, mit den beiden Rudermaschinen (R3 und R.,) in einem geschlossenen hydraulischen Kraftkreissystem liegenden Öldruckquelle (P) ein an sich bekanntes, von den jeweiligen beiden Ruderwinkeln beaufschlagtes mechanisches, hydraulisches oder elektrisches Differential (A) angeordnet ist, dessen die Differenz zwischen den beiden Ruderwinkeln bildendes Glied (b) mit einem Drosselorgan (D) in Wirkverbindung steht, das nach Art eines Dreiwegehahnes in den Ölkreislauf so eingeordnet wird, daß ein Weg an den zur öldruckquelle (P) führenden Leitungszweig (l" l7), die anderen Wege jeweils an einen zu jeweils einer Rudermaschine (R1, R.,) führenden Leitungszweig (l, h, h, h) in der Art angeschlossen und das Drosselorgan (D) mit dem Differenz bildenden Glied (b) so verbunden ist, daß die auf die stärker belastete Rudermaschine entfallende Durchflußmenge größer ist und mit wachsender Lagedifferenz zunimmt.
  2. 2. Hydraulische Doppelruderantriebsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei hintereinandergeschalteten Rudermaschinen (R1, R:J das Drosselorgan (D) parallel zur Öldruckquelle (P) geschaltet mit der Ölleitung (l) zwischen den Rudermaschinen (R1, R.) verbunden ist.
  3. 3. Hydraulische Doppelruderantriebsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei parallelgeschalteten Rudermaschinen (R1, R2) das Drosselorgan (D) in eine der Öldruckverzweigungsstellen der gemeinsamen Ölzu- oder Ölableitung (1., 14 bzw. l5, l7) gelegt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 751608; USA.-Patentschriften Nr. 2 282 194, 1373 375.
DEL44348A 1963-03-12 1963-03-12 Hydraulische Doppelruderantriebsanlage Pending DE1176514B (de)

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Publications (1)

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DEL44348A Pending DE1176514B (de) 1963-03-12 1963-03-12 Hydraulische Doppelruderantriebsanlage

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202009014799U1 (de) 2009-10-27 2010-02-18 Van Der Velden Barkemeyer Gmbh Rudermaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1373375A (en) * 1917-10-13 1921-03-29 Harold E Yarrow Steering mechanism
US2282194A (en) * 1938-11-01 1942-05-05 American Eng Co Ltd Steering gear
GB751608A (en) * 1953-02-05 1956-07-04 Paul Duclos Ets Improvements in or relating to ships' steering gears

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DE202009014799U1 (de) 2009-10-27 2010-02-18 Van Der Velden Barkemeyer Gmbh Rudermaschine
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