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DE1176403B - Lehrgeraet fuer die Volksschule, insbesondere fuer den Rechenunterricht - Google Patents

Lehrgeraet fuer die Volksschule, insbesondere fuer den Rechenunterricht

Info

Publication number
DE1176403B
DE1176403B DEK46281A DEK0046281A DE1176403B DE 1176403 B DE1176403 B DE 1176403B DE K46281 A DEK46281 A DE K46281A DE K0046281 A DEK0046281 A DE K0046281A DE 1176403 B DE1176403 B DE 1176403B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
teaching device
buttons
plates
grooves
arithmetic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK46281A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Rudolf Klein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK46281A priority Critical patent/DE1176403B/de
Publication of DE1176403B publication Critical patent/DE1176403B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B19/00Teaching not covered by other main groups of this subclass
    • G09B19/02Counting; Calculating

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Entrepreneurship & Innovation (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Educational Administration (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Lehrgerät für die Volksschule, insbesondere für den Rechenunterricht Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Lehrgerät für den Unterricht in der Volksschule zu schaffen, das aus zusammensteckbaren Bauelementen nach Art eines Baukastens besteht und vielseitig verwendbar ist. Die Bauelemente sollen zur Herstellung beliebiger Flächenmuster zusammensteckbar sein. Es soll aber auch auf so gebildeten Flächen eine zweite Ebene aus einer beliebigen Kombination dieser Bauelemente befestigt werden können, wobei diese einzeln oder in Gruppen umsetzbar und leicht wieder lösbar sein müssen. Die zuletzt genannte Forderung liegt beispielsweise im Rechenunterricht vor, wenn dargestellt werden soll, wie oft eine Zahl in einer größeren Zahl enthalten ist.
  • Gemäß der Erfindung besteht das Gerät aus quadratisch ausgebildeten, in der Mitte mit Löchern versehenen Plättchen, die an zwei benachbarten Seitenflächen Nuten und an den beiden übrigen Seitenflächen in diese Nuten passende Klemmzungen zur Herstellung kantenglatter bzw. kantenversetzter Verbindungen in der Ebene tragen, und aus mit einem Schaft versehenen, in die Mittellöcher der Plättchen einsteckbaren Knöpfen, die außerdem zur Festlegung einer zweiten Plättchenebene auf einer bereits vorhandenen Plättchengrundebene dienen.
  • In Ausgestaltung der Erfindung sind mehrere Plättchen zu einer Leiste zusammengefaßt, wobei der Lochabstand dem von zwei miteinander verbundenen Plättchen entspricht.
  • Für den Rechenunterricht faßt man zweckmäßigerweise zehn Plättchen zu einer Leiste zusammen.
  • Die Nuten und Klemmzungen verlaufen in Weiterbildung der Erfindung parallel zur Längsmittellinie der jeweiligen Seitenfläche und über deren ganze Länge, und die Klemmzungen sind an ihren freien Enden verjüngt ausgebildet.
  • Es ist zweckmäßig, sowohl die Plättchen als auch die Knöpfe farbig auszubilden.
  • An der Unterseite tragen die Plättchen und Leisten Stege.
  • Der Schaft der farbig ausgebildeten Knöpfe ist hohl und zwecks Erzielung einer unterschiedlichen Haftwirkung in seinem Unterteil dünner ausgebildet als in seinem Oberteil.
  • Mit den Plättchen allein sind bereits zahlreiche Darstellungen in der Ebene möglich, beispielsweise beim Unterricht in Heimatkunde oder in Verkehrsschulung zur Darstellung des Schulweges.
  • Besondere Bedeutung hat das Gerät im Rechenunterricht, bei dem einem Plättchen der Zahlenwert »eins« und einer Zehnerleiste entsprechend der Zahlenwert »zehn« zugeordnet wird. Damit lassen sich nicht nur Zahlen in vorteilhafter Weise vielseitig als Flächenmuster, sondern auch alle Grundrechnungsarten einschließlich der Bruchrechnung sinnfällig darstellen.
  • Ein weiterer Vorteil des Gerätes ist darin zu sehen, daß der Ergebniswert ohne Abbau der ausgangswertigen Grundebene von derselben gelöst und mit ihr zur vergleichenden Darstellung gebracht werden kann. Das hat zur Folge, daß nicht nur wertvereinigende, sondern auch werttrennende Rechenfunktionen gegenständlich als Gleichung dargestellt werden können.
  • Es sind zwar Rechengeräte bekannt, die mit Hilfe von farbigen Zählkörpern auf Lochleisten oder -brettern die Wertdarstellung der Zahlen anstreben. Diese Einrichtungen sind aber an starre, nach Form und Größe nicht veränderbare Lochsysteme gebunden. Dadurch ist jede Veranschaulichung der Form nach einseitig im Sinne des jeweils der Vorrichtung zugrunde liegenden Lochsystems festgelegt. Außerdem sind die Werte nur unter Heranziehung der gesamten Lochfläche darstellbar. Schließlich sind Wertveränderungen bzw. -umsetzungen nur mittels der einzelnen Zählkörper möglich.
  • Es ist weiterhin ein Rechengerät bekannt, das mit zwei vollkommen getrennt gehaltenen Tragflächen arbeitet, von denen die eine quadratisch, die andere leistenförmig gestaltet ist. An Drahtstiften werden durch einzeln aufzuhängende Pappscheiben die Werte dargestellt. Außer der Bewegbarkeit der Pappscheiben ist keinerlei Variabilität vorgesehen, so daß die obigen Feststellungen auch hier mit vollem Bezug gelten.
  • Im Rechenunterricht kommt den Knöpfen außer ihrer technischen Haltefunktion im Zusammenwirken mit den Plättchen in pädagogischer Hinsicht eine doppelte Bedeutung zu. Dadurch, daß sie plastisch und farbig aus der Ebene herausragen, erhöhen sie schlechthin die Anschaulichkeit. Da die Plättchen ihrerseits farbige Wertdifferenzierungen ermöglichen. kann durch sie in entsprechender Kombination eine bestimmte erste Wertordnung dargestellt werden. Unabhängig davon lassen sich auf dieser Flächenkombination die Knöpfe nach einem zweiten Ordnungsprinzip farbig gruppieren. Damit ist durch die Knöpfe weiterhin die Möglichkeit gegeben, auf einer Wertordnung eine andere zur vergleichenden Darstellung zu bringen.
  • Im Zusammenwirken mit den Knöpfen wird auch die Bedeutung ersichtlich, die die Löcher der Plättchen haben. Sind die Löcher nicht durch Knöpfe besetzt. so stellen sie Wertlücken dar und bedeuten rechnerisch eine vorzunehmende Ergänzung oder eine vorgenommene Subtraktion. Bei dem Erfindungsgegenstand sind im Gegensatz zu den bekannten Einrichtungen Leerlöcher also nur insoweit vorhanden, als sie einen rechnerischen Bezug haben.
  • Die mittels der Knöpfe gegebene Möglichkeit, zwei Plättchenebenen übereinander anzuordnen, gewinnt in all den Rechenfällen eine Bedeutung, in denen ein gegebener Wert verändert in Erscheinung treten und gleichzeitig als Ausgangswert existent bleiben soll. Dadurch ist es möglich, die zwei Seiten einer Rechen-Gleichung gegenständlich darzustellen. Dies geschieht dadurch, daß die obere Wertebene in Durchführung der jeweiligen Rechenoperation gelöst und neben der konstant gebliebenen Basis dem Ergebnis entsprechend gruppiert wird. Besonders wichtig ist diese Möglichkeit bei allen Funktionen, die eine Wertverminderung oder Teilung bewirken, also bei Subtraktion, Zerlegen, Teilen und Enthaltensein.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung durch ein Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 das quadratische Einerplättchen in Ansicht von unten (A), im Schnitt (B) und in Seitenansicht (C), F i g. 2 einen Knopf in Seitensicht, F i g. 3 den für kleine Geräte vorgesehenen Knopf in Seitensicht, F i g. 4 den mit seinem unteren Stielteil in ein Plättchen gesteckten Knopf, F i g. 5 den zwei Plättchen zusammenhaltenden Knopf.
  • Das Lehrgerät besteht aus quadratischen Plättchen, rechteckigen Leisten und Knöpfen.
  • Das quadratische Plättchen 3 (F i g. 1) trägt in der Mitte eine Bohrung 1. An zwei gegenüberliegenden Kanten sind auf der Unterseite Stege 2 angeordnet. Dadurch wird ein Abstand des Plättchens von der Unterlage erzielt. Zwei benachbarte Seitenflächen des Plättchens tragen parallel zur Längsmittellinie oberflächenparallele durchgehende Nuten 4, 5, die beiden übrigen Seitenflächen entsprechend angeordnete und in die Nuten 4, 5 klemmend passende Klemmzungen 6, 7. Das freie Ende der Klemmzungen ist zwecks leichterer Herstellung der Klemmverbindung verjüngt ausgebildet. Dieses Einerplättchen ist hundertfach vorhanden, fünfzig sind hell- und fünfzig dunkelgefärbt.
  • Die rechteckige Leiste entspricht in der Anordnung der Nuten und Klemmzungen den Plättchen 3; sie besitzt aber die zehnfache Länge. An der Unterseite der Leisten sind jeweils an den beiden Enden und in der Mitte Stege entsprechend den Stegen 2 der F i g. 1 angeordnet. Diese Zehnerleiste ist zehnfach vorgesehen und entspricht in ihren Farben den Plättchen. Die Knöpfe 8 (F i g. 2) sind mit einem Schaft versehen, der zwei verschiedene Haftgrade aufweist. Sein unterer Teil 10 ist dünnwandig und konisch, geschlitzt, spiralig od. dgl. ausgebildet, so daß er sich durch »Einschnäbeln« leicht in eine Bohrung einstecken läßt und klemmend gehalten ist (F i g. 4). Der obere Teil 9 des Schaftes ist starkwandiger ausgebildet und besitzt gegebenenfalls Haftwülste, Rastringe od. dgl. zur Erhöhung der Klemmwirkung. Die Klemmwirkung soll jedoch nur so sein. daß eine sichere Verbindung zwischen Knopf und Plättchen bzw. Leiste gewährleistet ist. Nur durch diesen zweiten gesteigerten Hafteffekt ist es möglich, zwei Plättchen- bzw. Leistenebenen mittels der Knöpfe zu verbinden, ohne daß diese beim Aufsetzen auf die Basis stauen und bei weiterem Druck schließlich herausfallen. F i g. 5 zeigt zwei übereinander angeordnete und mittels des Schaftes gehaltene Einerplättchen.
  • Um die Handhabung der Knöpfe bei kleinen Ausführungen des Gerätes zu erleichtern, ist noch eine weitere Ausführungsform vorgesehen (F i g. 3). Die Knöpfe 8 sind niedriger ausgebildet und tragen einen Griffstiel 11 mit kugelförmig verdicktem Ende. Dieser Griffstiel 11 ist elastisch. Soll also ein bestimmter Stiel erfaßt werden. so weichen die benachbarten aus.
  • Die Knöpfe sind zweihunderfach vorgesehen und anteilmäßig in fünf Farben gehalten.
  • Für die Aufbewahrung der Einzelteile ist zweckmäßigerweise ein Kästchen vorgesehen, dessen Boden als dezimal gegliedertes Hunderter-Lochbrett gestaltet ist und das in seinen Abmessungen der längsseitig zusammengefügten Leistenfläche entspricht. Die Lochanordnungen in den Leisten und im Boden des Kästchens sind kongruent. Bei umgestülptem Kasten ist mit diesem Boden zusätzlich eine homogene Rechenfläche bekannter Art gewonnen. - Da die beiden Seitenwände den Abstand der seitlichen Leistenstege haben, lassen sich die flächig zusammengesteckten Leisten als zerlegbarer Deckel auf das Gehäuse aufklemmen und ganz oder teilweise lösen. - Der Innenraum des Kastens ist in Richtung und Breite der Deckelleisten durch Zwischenwände in zehn Knopffächer unterteilt, von denen seitlich zwei durchlaufende Längsfächer für die Plättchen ausgespart sind.
  • Das Klassenmodell ist größer ausgebildet. Es erfordert deshalb ein stabileres Gehäuse und zusätzlich eine Tragschiene.
  • Die Arbeitsweise des Gerätes wird an zwei Beispielen näher ausgeführt: a) am Rechenfall des Enthaltenseins »7 in 21« und b) an dem heimatkundlichen bzw. verkehrkundliehen Thema »Mein Schulweg«.
  • Zu a) Aus zwei Zehnerleisten und einem Einerplättchen wird, farbig wechselnd, eine zusammengesetzte Leiste gebildet. Diese dient als Basis, auf die einundzwanzig linear zusammengeklemmte Plättchen mittels der ihnen zugeordneten einundzwanzig Knöpfe als kongruente zweite Ebene aufgesteckt werden, wobei die Plättchen durch zwei und die Knöpfe durch drei Farben in Siebenergruppen gegenseitig abgegrenzt sind. Im Nacheinander werden die Plättchen samt der Knöpfe gruppenweise von der Grundleiste gelöst und rechts davon plaziert. Dadurch ist der Rechenfall »7 in 21« so gegenständlich dargestellt, daß das Kind zu dem entstandenen Gleichungsymbol leicht die sprachliche Formulierung zu finden vermag.
  • Zu b) Leere Plättchen und Leisten, linear zusammengesteckt, symbolisieren die Straßen, wobei die Hauptverkehrswege in doppelter Breite dargestellt werden können. Alle Kreuzungen, Einmündungen u. dgl. werden seitlich angesetzt. Durch überall anklemmbare Randplättchen, auf denen mittels Stäbchen die Verkehrszeichen angebracht sind, wird der Weg beschildert. So kann jedes Kind seinen eigenen Schulweg individuell zur Darstellung bringen. Knöpfe, die auch mit Fußgänger-, Radfahrer- oder Autoattrappen versehen werden können, dienen als Verkehrsteilnehmer, so daß sowohl die heimatkundlich-geographische Seite dieses Themas als auch sein verkehrserzieherischer Gehalt sinnfällig ausgewertet werden kann.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Lehrgerät für die Volksschule, insbesondere für den Rechenunterricht, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h quadratisch ausgebildete, in der Mitte mit Löchern (1) versehene Plättchen (3), die an zwei benachbarten Seitenflächen Nuten (4,5) und an den beiden übrigen Seitenflächen in diese Nuten passende Klemmzungen (6, 7) zur Herstellung kantenglatter bzw. kantenversetzter Verbindungen in der Ebene tragen, und durch mit einem Schaft (9, 10) versehene, in die Mittellöcher der Plättchen einsteckbare Knöpfe (8), die außerdem zur Festlegung einer zweiten Plättchenebene auf einer bereits vorhandenen Plättchengrundebene dienen.
  2. 2. Lehrgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Plättchen zu einer Leiste zusammengefußt sind, wobei der Lochabstand dem von zwei miteinander verbundenen Plättchen entspricht.
  3. 3. Lehrgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (4, 5) und Klemmzungen (6, 7) parallel zur Längsmittellinie der jeweiligen Seitenfläche und über deren ganze Länge verlaufen, und daß die Klemmzungen an ihren freien Enden verjüngt ausgebildet sind.
  4. 4. Lehrgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Plättchen und Leisten farbig ausgebildet sind.
  5. 5. Lehrgerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Plättchen und Leisten an ihrer Unterseite Stege (2) tragen.
  6. 6. Lehrgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die farbigen Knöpfe (8) mit hohlen Schäften versehen sind, deren Unterteil (10) zwecks Erzielung einer unterschiedlichen Haftwirkung dünner ausgebildet ist als deren Oberteil (9).
  7. 7. Lehrgerät nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß für kleine Ausführungen ein Knopf verwendet wird, der bei unverändertem Schaft auf seiner Oberseite einen Griffstiel (11) trägt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 556 197, 570 404, 857 698, 826 370, 1074 895; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1736 344; österreichische Patentschrift Nr. 126 086.
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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT126086B (de) * 1929-11-13 1931-12-28 Karl Eder Als Lehr- bzw. Lernbehelf dienendes Rechengerät.
DE556197C (de) * 1932-11-17 Wilhelm Voelkers Rechenbaukasten
DE570404C (de) * 1933-02-15 Liselotte Roepke Rechenlehrmittel
DE826370C (de) * 1949-10-26 1952-01-03 Alfred Fuhrmann Rechenschieber fuer die Grundschule
DE857698C (de) * 1950-08-03 1952-12-01 Bernhard Niepage Lehrmittel zum Rechnen
DE1736344U (de) * 1956-10-05 1956-12-20 Kimmig & Eidam Rechenlehr- und -lernmittel fuer kinder.
DE1074895B (de) 1960-02-04 Fuhrmann Wup pertal-Barmen Alfred Rechenschieber fur die Grundschule

Patent Citations (7)

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