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DE1176272B - Dreheisenmessgeraet, vorzugsweise fuer grossen Ausschlagwinkel - Google Patents

Dreheisenmessgeraet, vorzugsweise fuer grossen Ausschlagwinkel

Info

Publication number
DE1176272B
DE1176272B DEH46442A DEH0046442A DE1176272B DE 1176272 B DE1176272 B DE 1176272B DE H46442 A DEH46442 A DE H46442A DE H0046442 A DEH0046442 A DE H0046442A DE 1176272 B DE1176272 B DE 1176272B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
iron
cores
measuring device
solenoid
core
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH46442A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Rudolf Hirth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB Training Center GmbH and Co KG
Original Assignee
Hartmann and Braun AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hartmann and Braun AG filed Critical Hartmann and Braun AG
Priority to DEH46442A priority Critical patent/DE1176272B/de
Publication of DE1176272B publication Critical patent/DE1176272B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R5/00Instruments for converting a single current or a single voltage into a mechanical displacement
    • G01R5/14Moving-iron instruments

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Magnetic Means (AREA)

Description

  • Dreheisenmeßgerät, vorzugsweise für großen Ausschlagwinkel Dreheisenmeßgeräte, die als Kreisskalengeräte für großen Ausschlagwinkel bestimmt sind, besitzen meist unter der Einwirkung des Magnetfeldes. einer Zylinderspule stehende einstellbare Eisenkerne und einen entsprechend der Meßgröße beweglichen Eisenkern. Im allgemeinen sind die Eisenkerne im zylindrischen Hohlraum der Erregerspule untergebracht.
  • Hierbei ist das bewegliche Eisen parallel zur Spulenachse als Streifen- oder Mantelkern ausgebildet, während die einstellbaren Eisenkerne aufgeteilt in abstoßende und anziehende Kerne am Umfang des zylindrischen Hohlraums der Erregerspule verteilt sind.
  • Bei den bekannten Dreheisenmeßgeräten sind die Eisenkerne meist von außen nicht ohne weiteres zugänglich, so daß ihre Justierung erschwert ist. Andererseits ist bereits die Eisenummantelung der Erregerspule von Dreheisenmeßgeräten bekannt. Sie dient dem Zweck, den bei diesen Geräten sonst auftretenden erheblichen Streufluß zur Magnetisierung der Eisenkerne nutzbar zu machen. Ferner ist es bei Dreheisenmeßgeräten mit in der Hohlraummitte untergebrachtem, abstoßendem Festkern und zwei beiderseits dieses Festkerns in Richtung der Spulenachse verteilten anziehenden Festkernen bekannt, die anziehenden Festkerne nach außen hin haubenartig zu verlängern, um die anziehenden Festkerne von außen einstellen zu können.
  • Demgegenüber ist das Dreheisenmeßgerät gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinderspule mit Ausnahme einer Stirnfläche von einem Eisenmantel umgeben ist und an der eisenfreien Stirnseite der Zylinderspule konzentrisch zur Systemachse sich erstreckende feste Eisenkerne angeordnet sind und an der Systemachse ein entsprechend geformter Eisenkern derart befestigt ist, daß sich dieser unter Freilassung geringer Luftspalte längs der festen Eisenkerne bewegt.
  • Die Eisenkerne unterliegen hierbei dem Magnetfluß, der aus dem Eisenmantel der Zylinderspule an deren Stirnseite austritt. Bei dem Meßgerät nach der Erfindung ist also der die Eisenkerne aufnehmende Luftspalt aus dem Hohlraum der Zylinderspule herausgenommen und an eine Stirnseite der Spule verlagert Diese Bauart hat den grundsätzlichen Vorteil, daß sämtliche Eisenkerne von vornherein bequem zugänglich sind. Sie können daher leicht justiert werden. Außerdem ist man in der Wahl der Länge des Hebelarms für den beweglichen Eisenkern verhältnismäßig unbeschränkt, so daß sich das Drehmoment des Meßgerätes bei gleichem Aufwand an Erregung bequem vergrößern läßt. Schließlich besteht die Mög- lichkeit, mit einfachen Mitteln die Größe des Gesamtflusses im Eisenmantel der Zylinderspule zu ändern und somit bei Erhaltung der Charakteristik des Meßgerätes die Gesamtempfindlichkeit zu verändern.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist an Hand der Ab b. 1 bis 4 näher erläutert.
  • A b b. 1 zeigt das Dreheisenmeßgerät nach der Erfindung im Axialschnitt, A b b. 2 das gleiche Meßgerät in schaubildlicher Darstellung; Ab b. 3 verdeutlicht die prinzipielle Anordnung der Eisenkerne, während A b b. 4 einige Kennlinien des Meßgerätes nach der Erfindung wiedergibt.
  • Gemäß den A b b. 1 und 2 trägt der Spulenkörper 1 die übliche zylindrische Feldwicklung 2. In der Bohrung des Spulenkörpers 1 befindet sich ein Weicheisenzylinder 3 und in dessen Hohlraum der durchbohrte Systemträger 4, welcher die in Spitzen gelagerte Achse 5 des beweglichen Organs 6 aufnimmt. Über die untere Stirnseite 7 der Erregerspule ist eine Weicheisenhaube 8 geschoben, welche über die zur Systemachse konzentrische Außenfläche des Spulenkörpers nach oben etwas hinausragt. Weicheisenzylinder 3 und Weicheisenhaube 8 bilden somit einen magnetischen Rückschlußtopf, der die obere Stirnfläche 9 des Spulenkörpers 1 gänzlich frei läßt. Der Spulenkörper 1 besitzt dort eine zur Systemachse 5 konzentrische Nut 10, die am Boden einen zur Systemachse konzentrischen flachen Eiseriern 11 samt Träger hierfür aufnimmt. Die oberen Wandungsteile dieser Nut sind außen von einem zweiten zur Systemachse konzentrischen flachen Eisenkern 12 und innen, diesem Eisenkern gegenüberliegend, von dem ringförmigen Flansch 13 des Weicheisenzylinders 3 begrenzt.
  • Den so gebildeten Festkernen steht der bewegliche Eisenkern in Gestalt einer von der Systemachse 5 getragenen, nach unten abgebogenen radialen Eisenfahne gegenüber, welche in den noch freien Teil der Nut 10 so weit hineinreicht, daß sie dem magnetischen Einfluß sämtlicher Festkerne ausgesetzt ist. Sämtliche Festkerne sind sichelförmig gestaltet, wobei die allmählich schmäler werdenden Enden der beiderseits an die Nut angrenzenden Festkerne 12, 13 in die entgegengesetzte Richtung weisen wie das schmäler werdende Ende des in der Nut befindlichen Festkerns 11. Der mittlere Festkern 11 nimmt daher, wie A b b. 3 zeigt, in seiner Breite nach rechts hin ab, so daß in gleichem Maß die Luftspalte beiderseits der Sichel zur inneren und äußeren Nutbegrenzung zunehmen. Andererseits nimmt die Breite der Festkerne 12, 13 nach rechts hin zu, so daß die Entfernung der Kanten dieser Kerne zu den entsprechenden Nutkanten laufend abnimmt. Die Luftspaltbreite zwischen den einzelnen Eisenkernen ist daher in etwa konstant.
  • Wie A b b. 3 ferner zeigt und später noch erläutert wird, sind die Festkerne und der bewegliche Eisenkern bei erregter Spule so magnetisiert, daß der mittlere Festkern 11 eine abstoßende und die zu beiden Seiten dieses Festkerns vorgesehenen Festkerne 12, 13 eine anziehende Wirkung auf den beweglichen Eisenkern 14 ausüben.
  • Die Festkerne 11 und 12 sind in Umfangsrichtung des Systems verstellbar. Sie bzw. ihre verstellbaren Träger greifen hierzu mit Nasen 15 und 16 (s. Abb. 2) durch entsprechende längliche Öffnungen 17 und 18 im oberen Teil der Weicheisenhaube 8 hindurch und ermöglichen so eine bequeme Justage beider Festkerne. Nur der mit 12 bezeichnete Festkern ist magnetisch mit der Weicheisenhaube 8 verbunden.
  • An der unteren Stirnfläche des Spulenkörpers bilden die Haube 8 und der Hohlzylinder 3 einen ringförmigen Luftspalt 19. Dessen Größe ist durch einen über den Hohlzylinder gestülpten Weicheisenring 20 einstellbar, der mittelsl Schrauben und Federn mehr oder weniger der zu überbrückenden Lücke im Rückschlußpfad genähert oder von dieser entfernt werden kann. Durch das so gebildete magnetische Ventil läßt sich somit die Größe des Gesamtflusses im Eisenmantel, d. h. die Empfindlichkeit des Meßwerks einstellen. Mit ihrem anderen Ende trägt die Zeigerachse5 einen in einer Dämpferkammer 21 beweglichen Dämpferflügel 22, dessen Gewicht durch dasjenige des in die entgegengesetzte Richtung weisenden beweglichen Eisenkerns 14 und des Zeigers 23 ausgeglichen ist. Die Dämpferkammer ist mit einer Ring mutter 24 mit dem Weicheisenzylinder 3 so verbunden, daß der Systemträger 4, der Spulenkörper 1 und die Dämpferkammer 21 eine bauliche Einheit bilden.
  • Eine weitere Ringmutter25 sorgt für die Fixierung des Systemträgers. Die Lagerstellen des beweglichen Organs werden auf der Zeigerseite vom Galten 26 des Systemträgers 4 und auf der anderen Seite vom konzentrisch angeordneten Deckel 27 an der Dämpferkammer aufgenommen.
  • Die Wirkungsweise des Dreheisenmeßgerätes nach der Erfindung ist folgende: Wird durch die Zylinderspule der Meßstrom geschickt, so entwickelt sich ein magnetisches Feld, welches die sichelförmigen Festkerne und die bewegliche Eisenfahne im Sinne der Darstellung von A b b. 3 polarisiert. Die Magnetisierung erfolgt radial. Eine KraftlinieB ist in der Zeichnung dargestellt. Bei Gleichstrommagnetisierung entstehen die angegebenen Polbildungen. Bei Wechselstrommagnetisierung entspricht diese Darstellung einem Momentanwert. Unter der Einwirkung dieser Polarisierung wird die;bewegliche Fahne 14 von dem sichelförmigen, in der Nut 10 angeordneten Eisenkern 11 im Sinne des eingezeichneten Richtungspfeiles abgestoßen, bis sie etwa eine 1800-Drehung ausgeführt hat, d. h. bis die einander entgegenwirkenden abstoßenden Kräfte dieses sichelförmigen Eisenteils von beiden Enden her auf die bewegliche Fahne gleich groß sind. Eine weitere Drehung im Uhrzeigersinn wird dadurch ermöglicht, daß mit größer werdenden Luftspalten zwischen dem in der Nut befindlichen sichelförmigen Eisenkern 11 und der beweglichen Eisenfahne 14 die Luftspalte zwischen der beweglichen Fahne und den an die Nutwandung angrenzenden sichelförmigen Festkernen 12, 13 sich verringern. Eine Abnahme der abstoßenden Kräfte auf die bewegliche Fahne wird daher durch eine entsprechende Zunahme der anziehenden Kräfte auf die bewegliche Fahne ausgeglichen, so daß eine weitere Drehung der Fahne im Sinne des Uhrzeigers bis etwa 2700 ermöglicht wird.
  • A b b. 4 zeigt die nach vorläufiger Kernjustage auf den beweglichen Eisenkern ausgeübten sich einander überlagernden Werte der Drehmomente Md in Abhängigkeit vom Drehwinkel n. Die Drehmomentkurve I rührt von der abstoßenden Wirkung und die Drehmomentkurve ll von der anziehenden Wirkung der Festkerne auf dem beweglichen Kern her. Die abstoßende und anziehende Wirkung der Festkerne ist mit Hilfe der an diesen angebrachten Nasen einstellbar. Die durch Überlagerung beider Drehmomentkurven 1 und 11 entstehende Drehmomentkurve III entspricht dem resultierenden Feld, welches das bewegliche Eisen um etwa 270'' auslenkt. Während durch die vorerwähnten Mittel die Kurvenform der Kennlinie, d. h. der Skalencharakter beeinflußt wird, kann mit Hilfe des einstellbaren Luftspaltes im Rückschlußpfad der Erregerspule bei Erhaltung der voreingestellten Drehmomentcharakteristik die Gesamtempfindlichkeit des Meßwerks ebenfalls geändert werden.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Dreheisenmeßgerät, vorzugsweise für großen Ausschlagwinkel, mit unter der Einwirkung des Magnetfeldes einer Zylinderspule stehenden festen Eisenkernen und einem entsprechend der Meßgröße beweglichen Eisenkern, d a d u reh g e -kennzeichnet, daß die Zylinderspule(2) mit Ausnahme einer Stirnfläche von einem Eisenmantel (3, 8) umgeben ist und an der eisenfreien Stirnseite (9) der Zylinderspule (2) konzentrisch zur Systemachse (ã) sich erstreckende feste Eisenkerne (11 bis 13) angeordnet sind und an der Systemachse ein entsprechend geformter Eisenkern(14) derart befestigt ist, daß sich dieser unter Freilassung geringer Luftspalte längs der festen Eisenkerne (11 bis 13) bewegt.
  2. 2. Dreheisenmeßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Festkerne als Flachkerne (11 bis 13) und der bewegliche Eisenkern als schwenkbare radiale Fahne (14) ausgebildet sind.
  3. 3. Dreheisenmeßgerät nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Eisenkern (14) gleichzeitig dem magnetischen Einfluß mehrerer flacher Festkerne (11 bis 13) ausgesetzt ist, von denen ein den beweglichen Eisenkern magnetisch abstoßender Eisenkern (11) mit zunehmendem Ausschlagwinkel in der Breite fortlaufend abnimmt, während ein den beweglichen Eisenkern magnetisch anziehender anderer Eisenkern (12,13) in entsprechendem Maß in der Breite zunimmt.
  4. 4. Dreheisenmeßgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetisch abstoßenden und die magnetisch anziehenden Festkerne (11, 12, 13) je als Sicheln mit nacheinander entgegengesetzten Richtungen weisenden schmäler werdenden Enden gestaltet sind.
  5. 5. Dreheisenmeßgerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß insgesamt drei solcher flacher sichelförmiger Festkerne (11, 12, 13) vorgesehen sind, von denen ein magnetisch abstoßender Festkern (11) am Grund einer zur Spulenachse (5) konzentrischen Nut (10) des Tragkörpers (1) der Zylinderspule angeordnet ist und je einer der beiden übrigen magnetisch anziehenden Festkerne (12, 13) an einer der gegenüberliegenden Wandungen dieser Nut angrenzt, während der radial zur Achse (5) der Zylinderspule (2) sich erstreckende bewegliche Eisenkern (14) in den noch freien Teil der Nut (10) derartig hineinragt, daß er unter dem magnetischen Einfluß sämtlicher Festkerne (11 bis 13) steht.
  6. 6. Dreheisenmeßgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß je ein magnetisch abstoßender und je ein magnetisch anziehender Festkern (11, 12) in Umfangsrich- tung der eisenfreien Stirnseite der Zylinderspule (2) einstellbar sind.
  7. 7. Dreheisenmeßgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der an die Nutwandung angrenzende innere Festkern (13) der Flansch eines durch die Zylinderspule (2) hindurchreichenden, die Achse (5) des beweglichen Systems aufnehmenden Weicheisenzylinders (3) ist, der zusammen mit einer über die Zylinderspule gestülpten Weicheisenhaube (8) den Eisenmantel für die Zylinderspule bildet.
  8. 8. Dreheisenmeßgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einstellbaren Festkerne (11, 12) mittels Nasen (15, 16), die durch Öffnungen (17, 18) der an der eisenfreien Stirnseite (9) der Zylinderspule (2) überstehenden Wandungsteile der Weicheisenhaube (8) hindurchgreifen, von außen zugänglich sind.
  9. 9. Dreheisenmeßgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Weicheisenhaube (8) mit dem durch die Zylinderspule(2) hindurchreichenden Weicheisenzylinder (3) einen in seiner Größer veränderbaren, zur Spulenachse konzentrischen Luftspalt (19) bildet.
  10. 10. Dreheisenmeßgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein längs des Weicheisenzylinders (3) verschiebbarer, zu diesem konzentrischer Weicheisenring (20) in bezug auf den Luftspalt (19) einstellbar ist.
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