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DE1083421B - Dreheisenmessgeraet mit einem festen und einem beweglichen mantelfoermigen Eisenkern - Google Patents

Dreheisenmessgeraet mit einem festen und einem beweglichen mantelfoermigen Eisenkern

Info

Publication number
DE1083421B
DE1083421B DEH33207A DEH0033207A DE1083421B DE 1083421 B DE1083421 B DE 1083421B DE H33207 A DEH33207 A DE H33207A DE H0033207 A DEH0033207 A DE H0033207A DE 1083421 B DE1083421 B DE 1083421B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
core
measuring device
fixed
jacket
moving iron
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH33207A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Rudolf Hirth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB Training Center GmbH and Co KG
Original Assignee
Hartmann and Braun AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hartmann and Braun AG filed Critical Hartmann and Braun AG
Priority to DEH33207A priority Critical patent/DE1083421B/de
Priority to CH7218459A priority patent/CH369203A/de
Publication of DE1083421B publication Critical patent/DE1083421B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R5/00Instruments for converting a single current or a single voltage into a mechanical displacement
    • G01R5/14Moving-iron instruments

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

  • Dreheisenmeßgerät mit einem festen und einem beweglichen mantelförmigen Eisenkern Bei Dreheisenmeßgeräten hat man bereits vielfach versucht, durch gegenseitige Verstellung des festen oder des beweglichen Eisenkerns in der Ausgangslage des Meßsystems die Empfindlichkeit und den Skalencharakter zu ändern. Zu diesem Zweck ist es bereits bekannt, einen Eisenkern einachsig entweder tangential zur kreisförmigen Meßbewegung zu verstellen oder konzentrisch zur Achse des Meßgerätes zu verdrehen.
  • Derartige Keruveistellungen erfolgten im allgemeinen zur Beeinflussung der Empfindlichkeit, hatten aber meist auch eine Beeinflussung des Skalenverlaufs zur Folge.
  • Um eine derartige zwångläufige gegenseitige B eeinflussungsmöglichkeit zu vermeiden, ist es bei Dreheisenmeßgeräten mit streifenförmigen Eisenkernen bereits bekannt, den verstellbaren Eisenkern sowohl senkrecht zur Fläche des an der Zeigerwelle hefestigten, in seiner Ausgangslage befindlichen beweglichen Eisenkerns als auch parallel zu dessen Fläche, d. h. in radialer Richtung zur Meßgeräteachse, zu verschieben. Vorzugsweise hat man dies so ausgeführt, daß der verstellbare Eisenkern um eine zur Achse der Zeigerwelle parallele, aber nicht mit dieser zusammenfallende Achse drehbar gelagert war. Die Unabhängigkeit der Beeinflussung von Skalencharakter und Empfindlichkeit ließ sich bei dieser Geräteausbildung jedoch nur in sehr begrenztem Maß erreichen, da sowohl die tangentiale als auch die radiale Verstellmöglichkeit durch eine einzige Bewegung erreicht wird, und zwar mit Hilfe eines exzentrisch gelagerten Eisenkerns, bei dem durch Drehung des Exzenters die vorerwähnten beiderseitigen Bewegnngskomponenten zwangläufig vorgenommen werden.
  • Weiterhin ist es vornehmlich zur Kompensation des Hysteresefehlers bei Dreheisenmeßinstrumenten bekannt, außer dem festen Eisenkern und dem an der Zeigerachse befestigten drehbaren Kern weitere, vor zugsweise außerhalb der Spule angeordnete Eisenkerne vorzusehen und diese in Richtung parallel zur Spulenachse verstellbar zu machen. Die zusätzlich vorgesehenen Eisenteile bringen nicht nur einen gesteigerten Bauaufwand mit sich, sondern bilden selbst wieder erhebliche Fehlerquellen. Es stellt deshalb einen erheblichen Nachteil dar, wenn außer den unbedingt notwendigen aktiven Eisenteilen weitere ferromagnetische Teile zur Beeinflussung der Skalencharakteristik benutzt werden.
  • Die Erfindung bezieht sich auf Dreheisenmeßgeräte mit einem festen und einem beweglichen mantelförmigen Eisenkern, d. h., die Eisenkerne sind als Zylinderflächen ausgebildet, welche mantelförmig die Drehachse in verschiedenem Abstand umgeben. Die Erfindung besteht darin, daß zwei Verstellmöglichkeiten in zwei Richtungen für die Grundstellung der Kerne gegeneinander vorgesehen sind, von denen die eine in Form einer Drehbewegung um die Achse des beweglichen Systems den Skalencharakter und die andere unabhängig hiervon in Form einer axialen Bewegung die Meßempfindlichkeit einzustellen gestattet.
  • Es hat sich gezeigt, daß durch eine solche Verstellmöglichkeit in jedem Fall eine Angleichung der Empfindlichkeit und der Skalencharakteristik an eine vorgegebene Skalenteilung in einem derartigen Maße möglich ist, daß die Dreheisenmeßgeräte mit gedruckten Skalen ausgerüstet werden können. Dies bedeutet eine wesentliche Erleichterung bei der Herstellung von Dreheisenmeßgeräten.
  • In einer schon weit zurückliegenden Veröffentlichung über elektrische Meßgeräte ist zwar schon darauf hingewiesen worden, daß die tangentiale Verschiebung beider Kerne vor allem die Empfindlichkeit und die axiale Verschiebung vor allem den Skalencharakter beeinflußt, ohne die Empfindlichkeit wesentlich zu ändern. Da jedoch gleichzeitig dabei gesagt wird, daß die axiale Verschiebung in der Fabrikation nicht ausgeführt wird, mußte der Fachmann aus der von einem anerkannten Experten auf diesem Gebiet gegebenen Darstellung entnehmen, daß die axiale Verstellung nichts einbringt, so daß er direkt von ihrer Anwendung abgehalten wurde. Die genannte Veröffentlichung schafft also eher ein Vorurteil gegen die erfindungsgemäße Verstellmöglichkeit, als daß sie eine Anregung in dieser Richtung gibt. Sie führt darüber hinaus auf einen falschen Weg, da sie für die beiden Verstellrichtungen die Wirkungen falsch angibt. Es hat sich nämlich gezeigt, daß die Drehverstellung eine Änderung des Skalencharakters hervorruft und die axiale Kernverstellung eine Änderung der Meßempfindlichkeit ohne Beeinflussung des Skalencharakters innerhalb des praktisch interessierenden Empfindlichkeitsbereiches. Eine derartige Unabhängigkeit der Keruverstellungen ist besonders dann von Bedeutung, wenn bei groBen Stückzahlen die Dreheisenmeßgeräte mit gedruckten Skalen versehen werden sollen.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des Dreheisenmeßgerätes nach der Erfindung läßt sich dann erreichen, wenn bei Anwendung an sich bekannter Mantelkerne in Form eines in der Abwicklung rechteckförmigen und eines in der Abwicklung trapezförmigen Mantelkerns der trapezförmige Mantelkern, bezogen auf die in Bewegungsrichtung liegende Symmetrieachse des rechteckigen Mantelkerns, unsymmetrisch ausgebildet ist. Dies hat einmal den Vorteil, daß, je nachdem welche Kante des trapezförmig ausgebildeten beweglichen Eisenkerns mit der Kante des rechteckförmigen Eisenkerns zusammenwirkt, die Empfindlichkeit in unterschiedlichem Maß geändert werden kann. Zugleich wird hierdurch als zusätzliche Wirkung entweder eine geringfügige oder stärkere Beeinflussung des Skalencharakters ermöglicht.
  • Weitere Einzelheiten sind aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels des Gegenstandes der Erfindung ersichtlich.
  • Abb. 1 zeigt ein Rundspulgerät im Axialschnitt und Abb. 2 dasselbe Gerät in Draufsicht, während Abb. 3 schematisch die Abwicklung der beiden mantelförmigen Eisenkerne wiedergibt; Abb. 4 zeigt eine die Wirkungsweise des Dreheisengerätes näher erläuternde Kennlinienschar.
  • Innerhalb des Spulenkörpers 1 ist die Kernhülse 2 angeordnet, welche in üblicher Weise den mantelförmigen, in seiner Abwicklung rechteckförmigen festen Eisenkern 3 trägt. An der Drehachse 4 des Meßgerätes ist der bewegliche, ebenfalls mantelförmige Eisenkern 5 befestigt, der in seiner Abwi'cklang die Form eines unsymmetrischen Trapezes hat Die Kanten 6 und 7 dieses Trapezes verlaufen in unterschiedlichem Maße schräg zur Symmetrieachse 8 des rechteckförmigen Mantelkerns 3. Der feste Eisenkern ist in zweifacher Weise verstellbar. Hierzu ist die Kernhülse 2 mit einer Gewindespindel 9 verbunden, die an ihrem Ende mit einem Schlitz zum Einführen eines schneidenförmigen Werkzeuges versehen und andererseits in eine örtlich fest gelagerte Ringmutter 10 eingeschraubt ist. Durch Verdrehen der Spindel 9 bei festgehaltener Ringmutter 10 führt man die beabsichtigte Drehbewegung des Festkerns relativ zum beweglichen Kern herbei. Da diese Verdrehungen nur über wenige Winkelgrade gehen, stört die gleichzeitig auftretende Längsverschiebung im allgemeinen nicht. Außerdem kann bei der Einstellung der axialen Lage kompensiert werden. Die axiale Verstellung erfolgt durch Betätigen der Ringmutter 10 bei festgehaltener Spindel 9. Wesentlich ist, daß durch beide Einstellvorrichtungen die Lage der Kerne gegeneinander in den beiden Koordinaten beliebig einstellbar ist.
  • An Hand der in Abb. 4 dargestellten Gerätekennlinien seien die verschiedenen Beeinflussungsmöglichkeiten von Skalencharakter und Meßempfindlichkeit näher erläutert Handelt es sich darum, dem Gerät einen beliebigen gewünschten Skalencharakter zu geben, beispielsweise eine geradlinige Kennlinie a oder eine Überstromcharakteristik b, so wird dies durch die Drehbewegung des Mantelkerns 3 erreicht. Dabei werden noch Unterschiede in der Empfindlichkeit bestehen, d. h., die Kennlinien weichen untereinander in der Neigung etwas ab, wie es durch den Verlauf der Kennlinien a' bzw. b' wiedergegeben ist. Durch die weiter vorgesehene axiale Kernverstellung werden nun die Kennlinien unter Beibehaltung der Skalenform auf gleiche Empfindlichkeit hingetrimmt Hierbei wirkt sich besonders vorteilhaft aus, daß wahlweise die eine oder die andere zur Symmetrieachse 8 schräg verlaufende Trapezkante 6 bzw. 7 des beweglichen Mantelkerns zur bevorzugten Wirkung gebracht werden kann.
  • Auf diese Weise läßt sich das Dreheisenmeßgerät des Manteltyps, welches bekanntlich dem Dreheisengerät mit Streifenkernen stark überlegen ist, in hervorragender Weise verbessern und für einheitliche, d. h. gedruckte Skalen verwenden. Es empfiehlt sich dabei, die Trapezform dem beweglichen Eisenkern zu geben, um das Gewicht des beweglichen Organs so gering wie möglich zu halten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPROCHE: 1. Dreheisenmeßgerät mit einem festen und einem beweglichen mantelförmigen Eisenkern, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Verstellmöglichkeiten in zwei Richtungen für die Grundstellung der Kerne gegeneinander vorgesehen sind, von denen die eine in Form einer Drehbewegung um die Achse des beweglichen Systems den Skalencharakter und die andere unabhängig hiervon in Form einer axialen Bewegung die Meßempfindlichkeit einzustellen gestattet 2. Dreheisenmeßgerät mit um die Spulenachse drehbarer Kernhülse nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die zweiachsige Kernverstellung am Festkern (3) durchgeführt wird, indem die den Festkern tragende Kernhülse (2) unabhängig voneinander sowohl in axialer als auch in der Verdrehungsrichtung verstellbar ist.
    3. Dreheisenmeßgerät nach Anspruch 1 und 2 mit je einem in der Abwicklung rechteckförmigen und einem trapezförmigen Mantelkern, dadurch gekennzeichnet, daß der trapezförmige Mantelkern (5), bezogen auf die Symmetrieachse (8) in Bewegungsrichtung des rechteckförmigen Mantelkerns (3), unsymmetrisch ist und die Festkernhülse (2) in bezug auf die Symmetrieachse des rechteckförmigen Mantelkerns nach zwei Seiten hin axial verstellbar ist 4. Dreheisenmeßgerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Ei senkern (5) die unsymmetrische Trapezform erhält In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 477 332; britische Patentschrift Nr. 290738; Keinath, I. Band, S. 182.
DEH33207A 1958-05-07 1958-05-07 Dreheisenmessgeraet mit einem festen und einem beweglichen mantelfoermigen Eisenkern Pending DE1083421B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH33207A DE1083421B (de) 1958-05-07 1958-05-07 Dreheisenmessgeraet mit einem festen und einem beweglichen mantelfoermigen Eisenkern
CH7218459A CH369203A (de) 1958-05-07 1959-04-17 Dreheisenmessgerät mit einem festen und einem beweglichen mantelförmigen Eisenkern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH33207A DE1083421B (de) 1958-05-07 1958-05-07 Dreheisenmessgeraet mit einem festen und einem beweglichen mantelfoermigen Eisenkern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1083421B true DE1083421B (de) 1960-06-15

Family

ID=7152084

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH33207A Pending DE1083421B (de) 1958-05-07 1958-05-07 Dreheisenmessgeraet mit einem festen und einem beweglichen mantelfoermigen Eisenkern

Country Status (2)

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CH (1) CH369203A (de)
DE (1) DE1083421B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB290738A (en) * 1927-02-21 1928-05-21 George Frederick Shotter Improvements in or relating to electric measuring instruments
DE477332C (de) * 1926-07-11 1929-06-06 Aeg Enrichtung zur Kompensation des Hysteresefehlers bei elektromagnetischen Apparaten

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE477332C (de) * 1926-07-11 1929-06-06 Aeg Enrichtung zur Kompensation des Hysteresefehlers bei elektromagnetischen Apparaten
GB290738A (en) * 1927-02-21 1928-05-21 George Frederick Shotter Improvements in or relating to electric measuring instruments

Also Published As

Publication number Publication date
CH369203A (de) 1963-05-15

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