[go: up one dir, main page]

DE1176248B - Elektronischer Regler fuer mit stark wechselnden Drehzahlen antreibbare Generatoren,insbeson-dere Fahrzeuggeneratoren - Google Patents

Elektronischer Regler fuer mit stark wechselnden Drehzahlen antreibbare Generatoren,insbeson-dere Fahrzeuggeneratoren

Info

Publication number
DE1176248B
DE1176248B DEB69442A DEB0069442A DE1176248B DE 1176248 B DE1176248 B DE 1176248B DE B69442 A DEB69442 A DE B69442A DE B0069442 A DEB0069442 A DE B0069442A DE 1176248 B DE1176248 B DE 1176248B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
generators
main transistor
collector
zener diode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB69442A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Domann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB69442A priority Critical patent/DE1176248B/de
Priority to GB43148/63A priority patent/GB1043589A/en
Publication of DE1176248B publication Critical patent/DE1176248B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/14Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
    • H02J7/16Regulation of the charging current or voltage by variation of field
    • H02J7/24Regulation of the charging current or voltage by variation of field using discharge tubes or semiconductor devices
    • H02J7/243Regulation of the charging current or voltage by variation of field using discharge tubes or semiconductor devices with on/off action

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Elektronischer Regler für mit stark wechselnden Drehzahlen antreibbare Generatoren, insbesondere Fahrzeuggeneratoren Die Erfindung bezieht sich auf einen elektronischen Spannungsregler für mit stark wechselnden Drehzahlen antreibbare, im Nebenschluß erregte Generatoren, mit einem zur Erregerwicklung des Generators in Reihe geschalteten Haupttransistor, der periodisch in Abhängigkeit von der Ausgangsspannung durch einen Steuertransistor gesperrt wird, dessen Kollektor an die Basis des Haupttransistors angeschlossen ist, während seine Basis über eine in Sperrichtung beanspruchte Zenerdiode mit einem an der zu regelnden Spannung bzw. an einer dieser proportionalen Spannung liegenden Spannungsteiler verbunden ist und in Abhängigkeit von dem jeweiligen Betriebszustand des Haupttransistors über einen Rückkopplungswiderstand beeinflußt wird, der mit einem seiner beiden Enden an den Kollektor des Haupttransistors angeschlossen ist.
  • Bei bekannten Reglern dieser Art ist die als Sollwertgeber dienende, beim Erreichen des Sollwertes der Ausgangsspannung stromleitend werdende Zenerdio-de an einen über der Ausgangsspannung liegenden Spannungsteiler angeschlossen, der mit Rücksicht auf den Diodenstrom bzw. den Basisstrom des Steuertransistors niederohmig sein muß und daher eine unerwünschte Wärmeentwicklung mit sich bringt. Damit der Haupttransistor sprunghaft aus dem leitenden in den nichtleitenden Zustand übergeführt werden kann, ist es außerdem notwendig, zwischen dem Kollektor des Haupttransistors und dem Eingangskreis des Steuertransistors eine positive Rückkopplung vorzusehen, die bei bekannten Reglern aus einem Kondensator oder aus der Reihenschaltung eines Kondensators und eines Widerstandes besteht.
  • Es hat sich jedoch gezeigt, daß dem Bestreben, den Raumbedarf für derartige Regler zu verkleinern, vor allem die großvolumigen Kondensatoren entgegenstehen, zumal diese ihren Wert auch bei langer Betriebszeit unverändert beibehalten müssen. Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zu schaffen, bei welcher auch ohne Verwendung eines Kondensators im Rückführungskreis eine ungünstige Beeinflussung der Regelgenauigkeit vermieden wird und eine exakte Umschaltung des Haupttransistors vom leitenden in den nichtleitenden Zustand und umgekehrt sichergestellt ist.
  • Diese Aufgabe läßt sich bei einem Regler der eingangs beschriebenen Art mit einem für Gleichstrom durchlässigen Rückführungskreis vorteilhaft dadurch lösen, daß gemäß der Erfindung der Rückkopplungswiderstand mit seinem anderen Ende an die mit dem Spannungsteiler verbundene Elektrode der Zenerdiode angeschlossen ist. Dies ist besonders dann zweckmäßig, wenn der Spannungsteiler aus zwei im Kollektorkreis des Steuertransistors angeordneten Widerständen besteht, an deren Verbindungspunkt die Zenerdiode angeschlossen ist. Bei dieser Verwendung der Kollektorwiderstände ist zwar sichergestellt, daß der durch die Zenerdiode fließende Steuerstrom für den Steuertransistor auch bei starkem Spannungsanstieg nicht über einen für die Zenerdiode ungefährlichen Wert hinaus ansteigen kann. Es hat sich jedoch gezeigt, daß diesem Vorteil eine wesentlich verminderte Ansprechsteilheit gegenübersteht. Durch den erfindungsgemäßen Anschluß des Rückkopplungswiderstandes an die als Spannungsteiler wirkenden Kollektorwiderstände kann nicht nur die Verminderung der Ansprechsteilheit ausgeglichen, sondern sogar eine wesentliche Erhöhung erzielt werden.
  • Wenn die zu regelnde Ausgangsspannung des Generators eine hohe Welligkeit aufweist, was insbesondere für Wechsel- und Drehstromgeneratoren mit über Gleichrichter abgenommener Ausgangsspannung zutrifft, empfiehlt es sich, nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung zwischen Zenerdiode und dem Spannungsteiler eine Drossel vorzusehen. Die Induktivität dieser Drossel soll so hoch sein, daß ihr Scheinwiderstand gegenüber den Oberwellen der Ausgangsspannung bei der niedrigsten, im Leerlauf des Generators den Sollwert der Ausgangsspannung liefernden Generatordrehzahl mindestens das Dreifache, vorzugsweise das Zehnfache, ihres Gleichstromwiderstandes beträgt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Fahrzeuglichtanlage mit einer Drehstromlichtmaschine und mit einem mit der Lichtmaschine baulich vereinigten elektronischen Regler und F i g. 2 das elektrische Schaltbild des Reglers und der Lichtmaschine.
  • Die Drehstromlichtmaschine enthält in ihrem aus Leichtmetall genossenen Gehäuse 10 eine feststehende Erregerwicklung 11 und ein ebenfalls feststehendes Ständerblechpaket 12 mit drei nach F i g. 2 in Sternschaltung miteinander verbundenen Drehstromwicklungen 13, 14, 15. Zwischen den gleichachsig zur Erregerwicklung 11 angeordneten beiden Polscheiben 16 und 17 befindet sich eine als Kraftlinienleitstück wirkende Klauenpoltromme118, die vier, entlang ihrem Umfang gleichmäßig verteilte, voneinander durch nichtmagnetisierbare Zwischenlagen getrennte Klauenpolpaare 19 und 20 aufweist und auf einer mit einer Riemenscheibe 21 versehenen Antriebswelle 22 sitzt.
  • Die Drehstromwicklungen 13, 14 und 15 sind jeweils an den Verbindungspunkt zweier in Reihe neschalteter Gleichrichter 23 und 24 angeschlossen. Die drei Gleichrichter 23 sind an ihren Ableitungselektroden mit dem Pluspol einer Batterie 25 verbunden. An sie können mehrere Stromverbraucher angeschlossen werden, die in F i g. 1 durch eine Scheinwerferlampe 26 symbolisch angedeutet sind. Die Zuleitungselektroden der Gleichrichter 24 sind mit dem Minuspol der Baterie 25 und mit einer gemeinsamen Masseleitung 27 verbunden.
  • Damit sich bei stillstehender Lichtmaschine die Batterie 25 über die Wicklungen der Lichtmaschine nicht entladen kann, ist die Erregerwicklung 11 der Lichtmaschine über drei besondere Erregerdioden 28, 29 und 30 mit den Wechselstromwicklungen 13, 14 und 15 verbunden. Diese Dioden sind ebenso wie die für den vollen Lichtmaschinenlaststrom bemessenen Gleichrichter 23 und 24 an der rückwärtigen Stirnseite des Lichtmaschinengehäuses 10 angeordnet und durch eine Kunststoffhaube 31 abgedeckt, die auch den im folgenden näher beschriebenen, in der Zeichnung mit unterbrochenen Linien umrahmten elektronischen Regler 32 umschließt.
  • Im einzelnen enthält der Regler 32 einen zur Erregerwicklung 11 der Lichtmaschine in Reihe geschalteten Haupttransistor 33 und einen auf den Haupttransistor einwirkenden Steuertransistor 34, der mit seinem Emitter über eine Hilfsleitung 35 mit den drei Erregerdioden 28, 29, 30 verbunden ist. Der Kollektor des Steuertransistors ist einerseits an die Basis des Haupttransistors 33 und andererseits über zwei miteinander in Reihe liegende KoIlektorwiderstände 36 und 37 an die Masseleitung 27 angeschlossen. Von diesen beiden Widerständen ist der in F i g. 2 bei 36 angedeutete als Kaltleiter ausgebildet und enthält eine Drahtwicklung aus Nickel bzw. einer Nickellegierung mit einem Widerstand von etwa 50 Ohm bei einer Temperatur von 20° C. Mit dem Verbindungspunkt P der beiden Widerstände 36 und 37 ist eine der beiden Elektroden einer Zenerdiode 38 verbunden, die beim Betrieb der Lichtmaschine und des Reglers in ihrer Sperrichtung beansprucht wird und mit ihrer zweiten Elektrode unmittelbar an die Basis des Steuertransistors 34 und außerdem über einen Widerstand von etwa 30 Ohm mit der Hilfsleitung 35 verbunden ist.
  • Wenn die Lichtmaschine aus dem Stillstand heraus angetrieben wird und dabei infolge des in ihren Eisenteilen vorhandenen Restmagnetfeldes eine wenn auch kleine Spannung zwischen der Hilfsleitung 35 und der Masseleitung 27 erzeugt, kann der an seiner Basis über die Widerstände 36 und 37 mit der Masseleitung 27 verbundene Haupttransistor 33 einen über die Feldwicklung 11 gehenden Erregerstrom führen, durch welchen die Lichtmaschine so weit selbsterregt wird, daß die Spannung zwischen den zur Batterie und gegebenenfalls zu den an diese angeschlossenen Verbrauchern führenden Ausgangsleitungen der Gleichrichter 23 und 24 den Sollwert von 14 V erreicht. Die zu dieser Ausgangsspannung proportionale Spannung zwischen der Hilfsleitung 35 und der Masseleitung 27 erzeugt dann am Verbindungspunkt P der Widerstände 36 und 37 ein solches Potential, daß die Zenerdiode 38 stromleitend wird und dabei den seither gesperrten Steuertransistor 34 ebenfalls stromleitend macht. Der über die Widerstände 36 und 37 fließende Kollektorstrom des Steuertransistors hebt dabei das Basispotential des an seinem Emitter durch eine Halbleiterdiode 40 vorgespannten Haupttransistors 33 so weit gegen das Potential der Hilfsleitung 35 an, daß der Haupttransistor 33 nicht mehr in seinem stromleitenden Zustand verbleiben kann und dabei den seither zur Erregerwicklung 11 fließenden Erregerstrom unterbricht. Damit der Haupttransistor in möglichst kurzer Zeit in den Sperrzustand übergeführt werden kann, ist zwischen dem Kollektor des Haupttransistors und der mit den beiden Widerständen 36 und 37 verbundenen Elektrode der Zenerdiode 38 ein Rückkopplungswiderstand 42 von etwa 1000 Ohm vorgesehen. Dieser hat zur Folge, daß über die Zenerdiode 38 ein verstärkter Basisstrom des Steuertransistors 34 fließen und daher eine durch den Steuertransistor verstärkte Sperrwirkung auf den Haupttransistor 33 ausüben kann.
  • Sobald infolge der fehlenden Erregung die Ausgangsspannung des Generators unter den Sollwert abzusinken droht, gelangt die Zenerdiode 38 zunehmend in ihren Sperrzustand, wobei sich ihre Sperrwirkung auf den Haupttransistor 33 verringert und der Haupttransistor daher erneut stromleitend zu werden beginnt. Der einsetzende Erregerstrom hat jedoch zur Folge, daß über den Rückkopplungswiderstand 42 das Potential der an den Verbindungspunkt P angeschlossenen Elektrode der Zenerdiode zusätzlich erhöht und daher die Zenerdiode samt dem Steuertransistor 34 vollständig gesperrt wird. Auf diese Weise wird mit Hilfe des Rückkopplungswiderstandes 42 erreicht, daß der Haupttransistor 33 sprunghaft aus seinem stromleitenden in den nichtleitenden und nach einer von der jeweiligen Belastung und der Antriebsdrehzahl abhängigen Zeitspanne ebenfalls wieder sprunghaft in seinen leitenden Zustand zurückgeführt wird.
  • Da die von den Gleichrichtern 28, 29 und 30 erzeugte Gleichspannung zwischen der Hilfsleitung 35 und der Masseleitung 27 von starken Oberwellen überlagert ist, durch welche die Ansprechgenauigkeit des Reglers verringert werden kann, ist zwischen dem Verbindungspunkt P der als Spannungsteiler wirkende Widerstand 36 und 37 und der Zenerdiode 38 eine Eisendrossel 44 vorgesehen, deren Scheinwiderstand gegenüber den Oberwellen wesentlich größer als ihr Gleichstromwiderstand ist. Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die Induktivität der Drossel 44 so gewählt, daß bei der niedrigsten, zur Erzielung des Sollwertes ausreichenden Drehzahl der Lichtmaschine der Scheinwiderstand der Drossel gegenüber den Oberwellen fünfmal so groß wie ihr Gleichstromwiderstand ist.
  • Der Vorteil der beschriebenen Regeleinrichtung besteht darin, daß sie aus sehr wenigen Schaltelementen besteht und eine sehr geringe, die Regelgenauigkeit beeinflussende Wärmeentwicklung aufweist. Der erfindungsgemäße Anschluß des Rückkopplungswiderstandes 42 macht es möglich, daß auf die Verwendung von Kondensatoren vollständig verzichtet werden kann. Es muß jedoch hervorgehoben werden, daß auch auf die beim Ausführungsbeispiel verwendete Eisendrossel 44 dann verzichtet werden kann, wenn der Regler 32 mit einer Gleichstromlichtmaschine zusammenarbeitet, bei welcher naturgemäß nur eine sehr geringe Welligkeit der Ausgangsspannung auftritt, oder wenn bei einer Wechsel-oder Drehstromlichtmaschine sichergestellt wird, daß die als Puffer wirkende Batterie dauernd angeschlossen bleibt.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Elektronischer Spannungsregler für mit stark wechselnden Drehzahlen antreibbare, im Nebenschluß erregte Generatoren, mit einem zur Erregerwicklung des Generators in Reihe geschalteten Haupttransistor, der periodisch in Abhängigkeit von der Ausgangsspannung durch einen Steuertransistor gesperrt wird, dessen Kollektor an die Basis des Haupttransistors angeschlossen ist, während seine Basis über eine in Sperrichtung beanspruchte Zenerdiode mit einem an der zu regelnden Spannung bzw. an einer zu dieser proportionalen Spannung liegenden Spannungsteiler verbunden ist und in Abhängigkeit von dem jeweiligen Betriebszustand des Haupttransistors über einen Rückkopplungswiderstand beeinflußt wird, der mit einem seiner beiden Enden an den Kollektor des Haupttransistors angeschlossen ist, dadurch gekennzeichn e t, daß der Rückkopplungswiderstand (42) mit seinem anderen Ende an die mit dem Spannungsteiler verbundene Elektrode der Zenerdiode (38) angeschlossen ist.
  2. 2. Spannungsregler nach Anspruch 1, insbesondere für Wechsel- und Drehstromgeneratoren mit über Gleichrichter abgenommener Ausgangsspannung, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der mit dem Rückkopplungswiderstand (42) verbundenen Elektrode der Zenerdiode und dem Spannungsteiler (36, 37) eine Drossel, voftugsweise eine Eisendrossel, vorgesehen ist.
  3. 3. Spannungsregler .nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsteiler in an sich bekannter Weise von zwei miteinander in Reihe geschalteten, im Kollektorkreis des Steuertransistors (34) angeordneten Widerständen (36, 37) gebildet wird.
  4. 4. Spannungsregler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß derjenige (36) der beiden Widerstände, der unmittelbar an den Kollektor des Steuertransistors angeschlossen ist, als Kaltleiter (PTC-Widerstand) ausgebildet ist.
DEB69442A 1962-11-02 1962-11-02 Elektronischer Regler fuer mit stark wechselnden Drehzahlen antreibbare Generatoren,insbeson-dere Fahrzeuggeneratoren Pending DE1176248B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB69442A DE1176248B (de) 1962-11-02 1962-11-02 Elektronischer Regler fuer mit stark wechselnden Drehzahlen antreibbare Generatoren,insbeson-dere Fahrzeuggeneratoren
GB43148/63A GB1043589A (en) 1962-11-02 1963-11-01 Improvements in regulators

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB69442A DE1176248B (de) 1962-11-02 1962-11-02 Elektronischer Regler fuer mit stark wechselnden Drehzahlen antreibbare Generatoren,insbeson-dere Fahrzeuggeneratoren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1176248B true DE1176248B (de) 1964-08-20

Family

ID=6976289

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB69442A Pending DE1176248B (de) 1962-11-02 1962-11-02 Elektronischer Regler fuer mit stark wechselnden Drehzahlen antreibbare Generatoren,insbeson-dere Fahrzeuggeneratoren

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1176248B (de)
GB (1) GB1043589A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1282772B (de) * 1965-12-30 1968-11-14 Bosch Gmbh Robert Regeleinrichtung fuer einen Mehrphasengenerator

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1282772B (de) * 1965-12-30 1968-11-14 Bosch Gmbh Robert Regeleinrichtung fuer einen Mehrphasengenerator

Also Published As

Publication number Publication date
GB1043589A (en) 1966-09-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3635957C2 (de)
DE2407002C3 (de) Überstrombegrenzung für einen impulsgesteuerten Gleichstrom-Fahrantrieb eines elektrischen Triebfahrzeuges
DE2749820C3 (de) Antriebsschaltung für einen Gleichstrommotor
DE1128006B (de) Regeleinrichtung fuer mit stark wechselnden Drehzahlen antreibbare Generatoren niedriger Spannung, insbesondere fuer Fahrzeuglichtmaschinen
DE1176248B (de) Elektronischer Regler fuer mit stark wechselnden Drehzahlen antreibbare Generatoren,insbeson-dere Fahrzeuggeneratoren
DE3418362C2 (de)
DE1538322B2 (de) Transistor-spannungsregler
DE1132223B (de) Regeleinrichtung zur kontaktlosen Regelung der Spannung eines Nebenschlussgenerators, insbesondere einer Lichtmaschine fuer Fahrzeuge
DE1108304B (de) Lichtanlage mit Transistorregler fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
DE1938481B2 (de) Stromversorgungseinrichtung, insbesondere für ein Fahrzeug
CH379609A (de) Lichtanlage für ein Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug
DE660865C (de) Von zwei oder mehr elektrischen Groessen abhaengige Regelvorrichtung fuer elektrische Maschinen
DE2747036C2 (de)
AT231576B (de) Anordnung zur Regelung der Ankerspannung eines konstant erregten Gleichstrom-Nebenschlußkleinmotors mit Hilfe von Transistoren
DE379021C (de) Verfahren zur Verminderung des momentanen Kurzschlussstromes von Gleichstrommaschinen und Einankerumformern
DE1159078B (de) Anordnung zur Regelung der Ankerspannung eines konstant erregten Gleichstrom-Nebenschlusskleinmotors mit Hilfe von Transistoren
DE2111099A1 (de) Anordnung zur selbsttaetigen Drehzahlregelung bei einem Reihenschlussmotor
DE1438972C (de) Spannungsregler fur einen Generator
DE1131781B (de) Volltransistorisierter Spannungsregler fuer Generatoren niedriger Spannung
DE310815C (de)
DE1949667C3 (de) Schaltungsanordnung zur Speisung eines Einphasen-ReihenschluB-Kommutatormotohs (Universalmotors)
DE1274726B (de) Spannungsregler fuer mit stark veraenderlichen Drehzahlen antreibbare Lichtmaschinen
DE634670C (de) Einrichtung zur Konstanthaltung der Drehzahl eines Gleichstrommotors
DE1513611C (de) Anordnung zur Drehzahlsteuerung eines Gleichstrommotors
AT209437B (de) Kontaktlose Regeleinrichtung für selbsterregte Nebenschlußgeneratoren, insbesondere Lichtmaschinen für Kraftfahrzeuge