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DE1175981B - Kamera mit Belichtungsregelvorrichtung - Google Patents

Kamera mit Belichtungsregelvorrichtung

Info

Publication number
DE1175981B
DE1175981B DEA29389A DEA0029389A DE1175981B DE 1175981 B DE1175981 B DE 1175981B DE A29389 A DEA29389 A DE A29389A DE A0029389 A DEA0029389 A DE A0029389A DE 1175981 B DE1175981 B DE 1175981B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adjuster
aperture
time
camera
exposure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA29389A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rudolf Kremp
Alfred Winkler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert NV
Original Assignee
Agfa AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa AG filed Critical Agfa AG
Priority to DEA29389A priority Critical patent/DE1175981B/de
Priority to GB15035/59A priority patent/GB911824A/en
Priority to CH7283859A priority patent/CH370312A/de
Publication of DE1175981B publication Critical patent/DE1175981B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/003Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly setting of both shutter and diaphragm
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/12Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device a hand-actuated member moved from one position to another providing the energy to move the setting member, e.g. depression of shutter release button causes a stepped feeler to co-operate with the pointer of the light-sensitive device to set the diaphragm and thereafter release the shutter
    • G03B7/14Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device a hand-actuated member moved from one position to another providing the energy to move the setting member, e.g. depression of shutter release button causes a stepped feeler to co-operate with the pointer of the light-sensitive device to set the diaphragm and thereafter release the shutter setting of both shutter and diaphragm aperture being effected so as to give the optimum compromise between depth of field and shortness of exposure

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: G 03 b
Deutsche Kl.: 57 a - 32/05
Nummer: 1175 981
Aktenzeichen: A 29389 IX a / 57 a
Anmeldetag: 2. Mai 1958
Auslegetag: 13. August 1964
Es sind bereits Belichtungsregelvorrichtungen bebekanntgeworden, bei denen nach Vorwahl eines Blenden- oder Zeitwertes der veränderbare andere Wert entsprechend den Belichtungsverhältnissen einstellbar ist. Diese Anordnungen weisen zur Kupplung der Einsteller für Blende und Zeit Differentialgetriebe auf, die einen großen konstruktiven Aufwand bedingen. Darüber hinaus wird für den Benutzer der Kamera, insbesondere den wenig geübten Amateur, keine wesentliche Vereinfachung der Einstellung der Belichtungswerte erreicht, da bei diesen Anordnungen ein Wert vorgewählt werden muß, zu dessen Auffinden wiederum Überlegungen notwendig sind und dessen Einstellung einen zusätzlichen Handgriff erfordert.
Weiterhin ist eine Kamera mit einer Einstellvorrichtung für Belichtungsfaktoren vorgeschlagen worden, bei der eine einzige Einstellhandhabe mittels einer Rutschkupplung mit dem einen der Einsteller für Belichtungszeit oder Blende verbunden ist. Die ao Handhabe kann dabei unter Gleiten der Rutschkupplung über den Einstellbereich des dieser zugeordneten Einstellers hinaus bewegt werden, wobei in diesem zusätzlichen Einstellbereich der Handhabe eine feste Mitnahmeverbindung zwischen der Handhabe und dem anderen Einsteller hergestellt ist. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß die Einstellung von Hand unter Beobachtung von Marken, Skalen und gegebenenfalls einem Nachführzeiger erfolgen muß.
Erfindungsgemäß werden die Nachteile der vorerwähnten Kameras dadurch vermieden, daß bei einer Kamera mit einer selbsttätigenBelichtungsregelvorrichtung gleichzeitig folgende Merkmale Anwendung finden:
An einen der Einsteller für Blende oder Belichtungszeit ist ein Übertragungsglied angeschlossen, dessen Weg von der Belichtungsregelvorrichtung mechanisch begrenzt wird, wobei der Weg des Übertragungsgliedes die endgültige Einstellung der Beiichtungszeit und der Blende bestimmt. Die beiden zu Beginn eines Regelvorganges in einer Endstellung stehenden Einsteller sind durch eine Mitnehmerverbindung gekuppelt, die am Ende des Regelbereiches des an das Übertragungsglied angeschlossenen Einstellers wirksam wird.
Vorzugsweise ist die Mitnehmerverbindung als Stift-Schlitz-Verbindung ausgebildet.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist das Übertragungsglied an den Zeiteinsteller angeschlossen und der Zeiteinsteller mit dem Blendeneinsteller über die Mitnehmerverbindung gekuppelt. Vorteilhaft sind Kamera mit Belichtungsregelvorrichtung
Anmelder:
Agfa Aktiengesellschaft,
Leverkusen, Kaiser-Wilhelm-Allee 24
Als Erfinder benannt:
Dr. Rudolf Kremp, Grünwald bei München,
Alfred Winkler, München
die Einsteller für Blende und Zeit als konzentrisch zur Objektivachse gelagerte Ringe ausgebildet.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind für den Zeiteinsteller und den Blendeneinsteller entgegen der Einstellbewegung des Übertragungsgliedes wirkende Rückholfedern vorgesehen. Dabei trägt zweckmäßig das Verschlußgehäuse einen in einer Langlochführung des Blendeneinstellers gleitenden Stift, an dem die am Blendeneinsteller angeschlossene Rückholfeder angelenkt ist. Für das Zeiteinstellglied und das Übertragungsglied ist vorzugsweise eine gemeinsame, am Übertragungshebel angreifende Rückholfeder vorgesehen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Arbeitsweise der Kamera so gewählt, daß von einer Endlage aus, in der die größtmögliche Blendenöffnung und die längstmögliche Belichtungszeit eingestellt sind, zunächst die Belichtungszeit bei größter Blendenöffnung bis zum kürzesten einstellbaren Wert geregelt und anschließend die Blende ohne Veränderung der Zeiteinstellung bis zur kleinstmöglichen Öffnung geschlossen wird. Vorzugsweise wird ferner die Änderung sowohl der Blendenöffnung als auch der Belichtungszeit stetig durchgeführt.
Erfindungsgemäß ist weiterhin der im Mitnehmerschlitz des Blendeneinstellers geführte Mitnehmerstift des Zeiteinstellers fest mit einem Übertragungsbolzen verbunden, der in eine am Übertragungsglied angeordnete Führung eingreift.
Durch Anwendung des Erfindungsgegenstandes wird eine wesentliche Verringerung des Bauaufwandes gegenüber den bisher bekannten Einrichtungen erreicht. Darüber hinaus ergibt sich, insbesondere bei Anwendung der besonderen Arbeitsweise, für den Bedienenden eine erhebliche Vereinfachung der Einstellung der Belichtungsfaktoren. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß erfindungsgemäß die Belich-
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tungsfaktoren nacheinander über den ganzen Regelbereich stufenlos einstellbar sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht der wesentlichen Teile der Kamera bei abgenommener Rückwand und entferntem Lichtschacht und
F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II gemäß F i g. 1.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Vorderwand der Kamera mit 1, das Objektiv mit 2 und der den Sucher 3 aufnehmende Oberteil mit 4 bezeichnet.
In einem Ausschnitt der Vorderwand 1 ist drehbar ein topfförmig ausgestalteter Blendeneinstellring 5 gelagert. Der Blendenring 5 bildet mit seiner sich in axialer Richtung erstreckenden Ringfläche eine Halterung für den unabhängig einstellbaren Zeiteinstellring 6.
Am Zeiteinstellring 6 ist ein sich parallel zur Achse des Objektivs 2 erstreckender Mitnehmerstift 7 angeordnet. Der Stift 7 greift durch eine Schlitzführung 8 im Boden des Blendeneinstellringes 5 hindurch und trägt eine Lasche 9, an der ein parallel zum Mitnehmerstift angeordneter Übertragungsbolzen 10 angebracht ist. Der Stift 7 und die Lasche 9 könnten auch einstückig ausgebildet sein und beispielsweise aus einem abgewinkelten Ansatz des Zeiteinstellringes 6 bestehen.
Der Übertragungsbolzen 10 greift in eine Führung 11 eines Übertragungsgliedes 12 ein, das mittels des Betätigungsknopfes 13 in Richtung des Pfeiles X verschiebbar angeordnet ist. Zur Führung des Übertragungsgliedes 12 dient eine kamerafeste Buchse 14 sowie ein nicht dargestelltes, vorteilhaft im Schaft des Betätigungsknopfes 13 angeordnetes weiteres Lager. Das Übertragungsglied 12 ist femer mit einer Rückholfeder 15 verbunden, deren anderes Ende an Teilen der Kamera angeschlossen ist.
An dem in der Zeichnung nicht dargestellten Verschlußgehäuse ist ferner ein Stift 16 angeordnet, der ein Langloch 17 im Boden des Blendeneinstellers 5 durchdringt. Das kameraseitige Ende des Stiftes 16 dient zur Halterung einer Rückholfeder 18, die über einen Stift 19 mit dem Blendeneinsteller 5 verbunden ist. Der Blendeneinsteller 5 und der Zeiteinstellring 6 sind somit lediglich über eine Stift-Schlitz-Verbindung miteinander gekuppelt, so daß die Blenden- und die Zeitwerte kontinuierlich nacheinander regelbar sind.
Die Übertragungsstange 12 steht ferner mit einer Belichtungseinstellvorrichtung derart in Verbindung, daß unabhängig von dem konstant bleibenden Auslöseweg des Betätigungsknopfes 13 jedem gemessenen Belichtungswert ein unterschiedlicher Stellweg in Richtung des Pfeiles X zugeordnet ist.
In der in der Zeichnung dargestellten Lage sind der Blendeneinstellring 5 auf die größtmögliche Blendenöffnung und der Zeiteinstellring 6 auf die längste Belichtungszeit eingestellt. Zweckmäßig ist die längste Dauer der Belichtung so gewählt, daß auch in dieser Belichtungszeit-Endstellung mit der Kamera Aufnahmen aus freier Hand gemacht werden können, ohne daß ein Verwackeln zu befürchten ist.
Die beschriebene Anordnung arbeitet wie folgt:
Nach Aufsuchen des aufzunehmenden Motivs mittels des Suchers 3 wird der Betätigungsknopf 13 in Richtung des Pfeiles X gedrückt. Hierdurch wird die nicht dargestellte Belichtungsmeßvorrichtung ausgelöst und das Übertragungsglied 12 entsprechend den jeweiligen Belichtungsverhältnissen in der gleichen Richtung bewegt. Dabei nimmt die Führung 11 über den Übertragungsbolzen 10, die Lasche 9 und den Stift 7 den Zeiteinsteller 6 in Richtung des Pfeiles Y mit. Durch diese Bewegung wird zunächst die am Verschluß einstellbare Zeit stetig verkürzt. Sind die Beleuchtungsverhältnisse so, daß der Weg des Mitnehmerstiftes 7 kleiner als die Länge der Schlitzführung 8 ist, so wird die Aufnahme bei größter Blende durchgeführt.
Ist jedoch die Aufnahmehelligkeit sehr groß, wird also das Übertragungsglied 12 über eine größere Strecke verschoben, so nimmt der Mitnehmerstift 7 nach Anschlag an das Ende der Schlitzführung 8 neben dem Zeitring auch den Blendenring 5 mit. Nunmehr wird bei konstant bleibender Einstellung der kürzestmöglichen Belichtungszeit die Blende von ihrer größten Öffnungsstellung in Richtung auf ihre kleinste Öffnungsstellung geregelt.
Die möglichen Paarungen der einstellbaren Zeit- und Blendenwerte sind so gewählt, daß jedem Belichtungswert eine bestimmte Zeit-Blenden-Paarung zugeordnet ist. Infolge der kontinuierlichen Regelbarkeit sind darüber hinaus beliebige Zwischenwerte einstellbar. Dabei ist auch jeder dieser Zwischenwerte durch eine einzige Paarung eines Zeitwertes mit einem Blendenwert bestimmt.
Der Betätigungsknopf 13 kann nun entweder mit einer in der Zeichnung nicht dargestellten Sperre versehen sein, die erst nach seiner Betätigung den Auslöser betätigt, oder er kann selbst in seiner Endstellung den Auslöser betätigen.
Nach Durchführung der Aufnahme wird das Übertragungsglied 12 und damit der Zeiteinstellring 6 unter der Wirkung der Rückholfeder 15 wieder in die Ausgangslage zurückgeführt. Eine entsprechende Bewegung des Blendeneinstellers 5 in seine Ausgangslage wird mittels der Rückholfeder 18 erreicht.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Kamera mit einer selbsttätigen Belichtungsregelvorrichtung, gekennzeichnet durch die gleichzeitige Anwendung folgender Merkmale:
An einen der Einsteller für Blende oder Belichtungszeit (5, 6) ist ein Übertragungsglied (12) angeschlossen, dessen Weg von der Belichtungsregelvorrichtung mechanisch begrenzt wird, wobei der Weg des Übertragungsgliedes (12) die endgültige Einstellung der Belichtungszeit und der Blende bestimmt.
Die beiden zu Beginn eines Regelvorganges in einer Endstellung stehenden Einsteller (5, 6) sind durch eine Mitnehmerverbindung (7, 8) gekuppelt, die am Ende des Regelbereiches des an das Übertragungsglied (12) angeschlossenen Einstellers wirksam wird.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerverbindung als Stift-Schlitz-Verbindung (7, 8) ausgebildet ist.
3. Kamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsglied (12) an den Zeiteinsteller (6) angeschlossen und der Zeiteinsteller (6) mit dem Blendeneinsteller (5) über die Mitnehmerverbindung (7, 8) gekuppelt ist.
4. Kamera nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für den Zeiteinsteller (6) und den Blendeneinsteller (5) entgegen der Einstellbewegung des Übertragungsgliedes (12) wirkende, an sich bekannte Rückholfedern (15, 18) vorgesehen sind.
5. Kamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußgehäuse einen in einer Langlochführung (17) des Blendeneinstellers (5) gleitenden Stift (16) trägt, an dem die am Blendeneinsteller angeschlossene Rückholfeder (18) angelenkt ist.
6. Kamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß für das Zeiteinstellglied (6) und das Übertragungsglied (12) eine an sich bekannte gemeinsame, am Übertragungsglied (12) angreifende Rückholfeder (15) vorgesehen ist.
7. Kamera nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der im Mitnehmerschlitz des Blendeneinstellers (5) geführte Mitnehmerstift (7) des Zeiteinstellers (6) fest mit einem Übertragungsbolzen (10) verbunden ist, der in eine am Übertragungsglied (12) angeordnete Führung (11) eingreift.
8. Arbeitsweise einer Kamera mit selbsttätiger Belichtungsregelvorrichtung nach Anspruch 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß von einer Endlage aus, in der die größtmögliche Blendenöffnung und die längstmögliche Belichtungszeit eingestellt sind, zunächst die Belichtungszeit bei größter Blendenöffnung bis zum kürzesten einstellbaren Wert geregelt und anschließend die Blende ohne Veränderung der Zeiteinstellung bis zur kleinstmöglichen Öffnung geschlossen wird.
9. Arbeitsweise nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderung der Blendenöffnung und der Belichtungszeit stetig durchgeführt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 627 044, 641 856,
047;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1027 062;
britische Patentschrift Nr. 775 704;
USA.-Patentschrift Nr. 2509 385.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 077 971.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 540/218 8. 64
Bundesdruckerei Berlin
DEA29389A 1958-05-02 1958-05-02 Kamera mit Belichtungsregelvorrichtung Pending DE1175981B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA29389A DE1175981B (de) 1958-05-02 1958-05-02 Kamera mit Belichtungsregelvorrichtung
GB15035/59A GB911824A (en) 1958-05-02 1959-05-01 Photographic camera
CH7283859A CH370312A (de) 1958-05-02 1959-05-02 Photographische Kamera mit selbsttätiger Belichtungsregelvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

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DEA29389A DE1175981B (de) 1958-05-02 1958-05-02 Kamera mit Belichtungsregelvorrichtung

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ID=6926911

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DEA29389A Pending DE1175981B (de) 1958-05-02 1958-05-02 Kamera mit Belichtungsregelvorrichtung

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH370312A (de)
DE (1) DE1175981B (de)
GB (1) GB911824A (de)

Citations (7)

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DE1077971B (de) 1957-10-05 1960-03-17 Voigtlaender Ag Einstellvorrichtung fuer Belichtungsfaktoren bei photographischen Kameras

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GB911824A (en) 1962-11-28
CH370312A (de) 1963-06-30

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