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DE1175852B - Hebebuehne - Google Patents

Hebebuehne

Info

Publication number
DE1175852B
DE1175852B DEG37210A DEG0037210A DE1175852B DE 1175852 B DE1175852 B DE 1175852B DE G37210 A DEG37210 A DE G37210A DE G0037210 A DEG0037210 A DE G0037210A DE 1175852 B DE1175852 B DE 1175852B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier
threaded spindles
platform
lift
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG37210A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Elektrotechniker Grether
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Geilinger & Co
Original Assignee
Geilinger & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Geilinger & Co filed Critical Geilinger & Co
Publication of DE1175852B publication Critical patent/DE1175852B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/06Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement
    • B66F7/065Scissor linkages, i.e. X-configuration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/06Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement
    • B66F7/0608Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement driven by screw or spindle

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

  • Hebebühne Die Erfindung bezieht sich auf eine Hebebühne mit den Hub vollziehenden, auf kurvenförmig gestaltete Kniehebel einwirkenden Spreizrollen, die auf einem Träger angeordnet sind und die mittels einer oder mehrerer motorisch angetriebener Gewindespindeln zu einem die Kniehebelgelenke miteinander verbindenden Träger gezogen werden. Jeder Kniehebel kann durch rückwärtige Fortsetzung seiner Arme über das Kniehebelgelenk hinaus bis zu einem oberen bzw. unteren Teil der Hebebühne (z. B. Tiag- und Grundrahmen) zu einem zwei Kniehebel enthaltenden Scherenkreuz weiter ausgebildet sein, so daß dann eine Scherenhebebühne entsteht.
  • Bei einer bekannten Scherenhebebühne der genannten Art erstrecken sich die Gewindespindeln nach beiden Seiten des Scherengelenkverbindungsträgers jeweils bis zu den die Spreizrollen tragenden Trägern, über die die Spreizrollen beim Heben der Bühne in Richtung auf die Scherengelenke verschoben werden. Die Spindeln sind in der Achse der Scherengelenke gelagert. Der Antriebsmotor ist außerhalb der Scherenkreuze und ebenfalls in der Achslinie der Scherengelenke angeordnet. Die Gewindespindeln bilden bei dieser bekannten Bauart zugleich die Führung für die beweglichen Teile.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß sich die Gewindespindeln von dem Verbindungsträger aus lediglich nach der einen Seite bis zu dem dort befindlichen Spreizrollenträger erstrecken, während auf der anderen Seite des Verbindungsträgers der Motor für den Antrieb der Gewindespindeln angebacht ist, und daß eine parallel zu den Gewindespindeln verlaufende, am einen der beiden Träger befestigte und im anderen Träger verschiebbar geführte Führungsstange eingebaut ist. Hierdurch wird es möglich, den Motor innerhalb der Scherenkreuze anzuordnen. Auf der einen Seite des Verbindungsträgers lassen sich die Gewindespindeln, auf der anderen der Motor unterbringen. Diese andere Seite ist zur Placierung des Motors besonders geeignet, weil dort keine Spreizmittel vorhanden sind, die beim Heben der Bühne nahe an den Verbindungsträger herang,-zogen werden müßten, wie es auf der anderen Seite der Fall ist, wo die Gewindespindeln angeordnet sind. Auch kann der Motor auf der den Spindeln abgewandten Seite etwa in der durch den Spreizrollenträger und Verbindungsträger gehenden Ebene liegen, so daß er beim Senken der Hebebühne nicht im Wege ist und die Plattform in gesenkter Stellung nicht höher ist, als wenn der Motor außerhalb der Scherenkreuze angeordnet wäre.
  • Durch die Führungsstange wird das vom Motorgewicht auf den Verbindungsträger ausgeübte Drehmoment aufgenommen. Die Spindeln bleiben daher frei von Biegebeanspruchungen.
  • Die Gewindespindeln sind bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform nicht in drei Punkten (überbestimmt) gelagert, sondern in zwei, nämlich am Verbindungsträger und am Spreizrollenträger. Die Spindeln können daher nicht durch jede geringe, etwa an den Auflaufkurven für die Spreizrollen entstehende Unsymmetrie, wie sie praktisch immer vorhanden ist oder sich durch Belastung der Hebebühne ergeben kann, auf Biegung beansprucht werden. Damit wird einseitige Abnützung .der Spindel vermieden und der Wirkungsgrad im Antrieb der Hebebühne verbessert.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind die Gewindespindeln und die Führungsstange jeweils mit dem einen Ende an dem Spreizrollenträger befestigt, während die mit den Gewindespindeln zusammenwirkenden Gewindemuffen und die Gleitführungen für die Führungsstange im Verbindungsträger gelagert sind. Bei angehobener Stellung der Plattform ragen dann die drei Bauteile, Motor, Gewindespindeln und Führungsstange, auf der gleichen Seite des Veibindungsträgers heraus und es läßt sich nicht erreichen, daß diese herausragenden Teile zwischen der Grundplatte und der Plattform der Hebebühne bleiben und nirgends über deren Grundriß hervorstehen. In der Zeichnung sind schematisch einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäß ausgebildeten Scherenhebebühne in angehobener Stellung der Plattform, F i g. 2 einen Längsschnitt bei gesenkter Stellung der Plattform, F i g. 3 eine zugehörige Draufsicht bei abgenommener Plattform, F i g. 4 bis 6, 7 bis 9 und 10 bis 12 jeweils den F i g. 1 bis 3 entsprechende Darstellung von drei weiteren Ausführungsbeispielen.
  • Gemäß F i g. 1 bis 3 ist am Grundrahmen 1 der Hebebühne 2 ein aus zwei Armen 3, 4 bestehender Hebel angelenkt, dessen oberes freies Ende mittels einer Rolle 8 in einem Rahmen 9 der Bühnenplattform 19 geführt ist. Am Rahmen 9 ist bei 11 ein weiterer, aus zwei Armen 5, 6 bestehender Hebel angelenkt, dessen unteres freies Ende mittels einer Führungsrolle 12 im Grundrahmen 1 geführt ist. Die bei 17 miteinander gelenkig verbundenen Hebel 3, 4 und 5, 6 bilden ein erstes Scherenkreuz.
  • In gleicher Weise sind auf der anderen Seite der Hebebühne zwei weitere, durch ein Gelenk 18 verbundene Hebel 13, 15 und 14, 16 als zweites Scherenkreuz angeordnet.
  • Die Anlenkpunkte 2 der Scherenhebel 3, 4 und 13, 14 sind über eine rohrförmige, torsionssteife Achse 21, die Punkte 11 über eine torsionssteife Achse 22, die die Rollen 12 tragenden, freien Hebelenden über eine Torsionsachse 23 und die die Rollen 8 tragenden, freien Hebelenden über eine Torsionsachse 24 miteinander verbunden. Ferner sind die Scherengelenke 17, 18 mittels eines kastenförmigen Trägers 25 miteinander verbunden. Durch die Verbindungsteile 21 bis 25 entsteht ein torsionssteifes Stützsystem für die Hebebühnen-Plattform.
  • Zwischen den beiden sich beim Heben der Bühne spreizenden Scherenarmen 3, 5 und 13, 15 sind jeweils Spreizrollen 26, 27 bzw. 28, 29 angeordnet, die auf einem gemeinsamen, kastenförmigen Träger 31 gelagert sind. Die Rollen laufen auf an den Armen 3, 5 vorgesehenen Auflaufkurven 43, 44, die in Richtung auf die Rollen hin gekrümmt sind.
  • An dem Träger 31 ist eine in der Längssymmetrieachse der Bühne liegende Gewindespindel 32 mittels eines Bolzens 33 befestigt. Auf die Spindel ist eine Gewindemuffe 34 aufgeschraubt, welche im Verbindungsträger 25 axial nicht verschiebbar gelagert ist. Die Muffe wird mittels eines Kettentriebs 40 von einem an den Träger 25 angeflanschten Elektromotor 35 angetrieben, der in beiden Drehrichtungen laufen kann und eine beim Abschalten selbsttätig wirkende Bremse enthält.
  • Schließlich ist an dem Spreizrollenträger 31 mittels eines Bolzens 36 eine Führungsstange 37 befestigt, die durch eine an dem Scherenkreuzträger 25 angebrachte Büchse 38 geführt ist. Durch die Stange 37 wird das Gewicht des Motors 35 aufgenommen und somit dafür gesorgt, daß sich der Träger 25 und die Muffe 34 nicht verkanten können, wodurch das Gewinde der Spindel 32 ungleich belastet würde.
  • Die Anordnung der Teile 32, 35, 37 ist so getroffen, daß sie sich sämtlich in der durch die Träger 31, 25 gehenden Horizontalebene befinden. Die Spindel i 32 ist auf der einen Seite des Trägers 25, der Motor 35 auf der anderen Seite, innerhalb der beiden Scherenkreuze 3 bis 6, 13 bis 16, angeordnet. Auch die Führungsstange 37 ist auf der Seite der Spindel angebracht. Spindel und Führungsstange sind am Träger 31 befestigt. Beim Heben der Bühne durchfahren sie den Träger 25 in F i g. 3 nach rechts. Sämtliche Teile 35, 32, 37 stehen bei angehobener Stellung der Bühne nach F i g. 1 rechts des Trägers 25 parallel zueinander heraus. Die rechte Seite des Trägers 25 ist in sinnvoller Weise diejenige, auf der sich die Rahmen 1, 9 sowie die Plattform 19 noch ein größeres Stück fortsetzen. Die Teile 35, 32, 37 sind als weitgehend aus dem Wege und fallen auch äußerlich wenig ins Auge. Trotz des innerhalb der Scherenkreuze angeordneten Motors ist die Bauart bei gesenkter Stellung besonders gedrungen und niedrig.
  • Wenn die Hebebühnenplattform aus der gesenkten Stellung nach F i g. 2 in die angehobene Stellung nach F i g. 1 gebracht werden soll, werden die Spreizrollen 26 bis 29 durch den Motor 35 und die Spindel 32 in der Zeichnung nach rechts zwischen die Scherenhebelarme 3, 5 bzw. 13, 15 geschoben, so daß diese gespreizt werden. Die Gestalt der Krümmungen 43, 44 der Arme ist, wie an sich bekannt, derart gewählt, daß bei konstanterTranslationsgeschwindigkeit der Rollen 26 bis 29 die Plattform mit konstanter Hubgeschwindigkeit nach oben bewegt wird. Sobald ein an der Stange 37 befestigter Nocken 39 auf einem am Verbindungsträger 25 angebrachten Schalter 41 aufläuft, wird der Motor 35 abgeschaltet.
  • Zum Senken wird der Motor im umgekehrten Drehsinn laufen gelassen, bis ein weiterer, nicht dargestellter, an der Stange 37 befindlicher Nocken auf einen Schalter 42 aufläuft und den Motor wieder stillsetzt. Die Bühne ;st nunmehr wieder in der Stellung nach Fig.2.
  • Die F i g. 4 bis 6 zeigen ein für größere Lasten ausgelegtes Ausführungsbeispiel. Hier weist die Bühne eine zweite, ebenfalls vom Motor 35 über einen Kettenantrieb 40a angetriebene Gewindespindel 32a mit Muffe 34a und Befestigungsbolzen 33a auf. Die Spindeln 32, 32a liegen symmetrisch zur Längsachse der Bühne, so daß diese auch ohne torsionssteife Achsen (21 bis 24, F i g. 1) bei 2, 11 und 8, 12 genügend ausgesteift ist. Zur Aufnahme höherer Belastung enthalten der Grundrahmen 1 und der Plattformrahmen 9 zusätzliche Laufschienenstüeke 45, 46 für zusätzliche Rollen 49, 51 sowie zusätzliche Tragstücke 47, 48 für die Gelenke 2, 11.
  • Das in F i g. 7 bis 9 gezeigte Ausführungsbeispiel ist besonders stabil ausgebildet. Es entspricht in seinem in der Zeichnung rechten Teil vollkommen der Bauart nach F i g. 4 bis 6, enthält aber im linken Teil zwei Kniehebelpaare 53, 55 und 63, 65 mit Gelenken 17a bzw. 18a, die mittels eines Trägers 25a miteinander verbunden sind. Diese Kniehebel entsprechen den Scherenhebelarmen 3, 5 bzw. 13, 15 nach F i g. 1 bis 6 und dienen lediglich zur zusätzlichen Lastaufnahme. Die Stabilität wird auch bei der Bauart nach F i g. 7 bis 9 ausschließlich durch die Scherenkreuze 3 bis 6 und 13 bis 16 erreicht. Die Hebel 53, 55 und 63, 65 werden von einem zweiten, am Träger 25 a angeflanschten Elektromotor 35a aus über zwei weitere Spindeln 321, 32 c und Spreizrollen 26 a, 27 a, 28a, 29a gespreizt.
  • Das Ausführungsbeispiel nach F i g. 10 bis 12 ist ausschließlich mit Kniehebeln, ohne Scherenkreuz, konstruiert. Es entspricht im linken Teil weitgehend der Bauart nach F i g. 7 bis 9, enthält aber auch im rechten Teil symmetrisch zu den Kniehebeln 53, 55 und 63, 65 angeordnete Kniehebel 73, 75 und 83, 85. Die Träger 25 a, 31 weisen außen zusätzliche Rollen 58, 59 bzw. 68, 69 auf, die in zwei die Stabilität des Hubwerks herbeiführenden Schienen 61, 62 geführt sind. Im übrigen ist die Bauart nach F i g. 10 bis 12 ohne Grund- und Tragrahmen ausgeführt und kann z. B. ortsfest eingebaut sein.
  • Ferner kann das Kniehebelpaar 53, 55 und 63, 65 nach F i g. 10 bis 12 auch allein, ohne daß das Kniehebelpaar 73, 75 und 83, 85 eingebaut ist, sinnvoll verwendet werden, wenn es z. B. zur Betätigung einer abklappbaren Rampe, einer Ladebrücke od. dgl. benutzt wird. Dabei können etwa die in der Zeichnung rechten Gelenke 2 a, 11a örtlich nahe beieinander und .ortsfest angeordnet sein, so daß sich bei Spreizen der Kniehebel 53, 55 und 63, 65 eine der Plattform 19 entsprechende Rampe oder ein Stützglied schrägstellt. Schließlich kann die Hebebühne mit Grund-und Tragrahmen an andere Einrichtungen der Maschinen angekuppelt sein.
  • Zur Stabilität können bei gegenüber F i g. 10 bis 12 veränderter Ausführung statt der Führungsschienen 61, 62 Senkrechtführungen eingebaut sein, die an den Gelenken 11 a sowie der Plattform 19 angreifen und dafür sorgen, daß die Bühne beim Heben senkrecht in die Höhe geht und dabei die horizontale Stellung der Plattform innehält.
  • Die Zugspindel 32 kann auch am Scherenkreuzträger 25 axial gesichert und angetrieben sein, während die Muffe 34 auf dem Spreizrollenträger 31 befestigt ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Hebebühne mit den Hub vollziehenden, auf kurvenförmig gestaltete Kniehebel einwirkenden Spreizrollen, die auf einem Träger angeordnet sind und die mittels einer oder mehrerer motorisch angetriebener Gewindespindeln zu einem die Kniehebelgelenke miteinander verbindenden Träger gezogen werden, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß sich die Gewindespindeln (32, 32a) von dem Verbindungsträger (25) aus lediglich nach der einen Seite bis zu dem dort befindlichen Spreizrollenträger (31) erstrecken, während auf der anderen Seite des Verbindungsträgers (25) der Motor (35, 35a) für den Antrieb der Gewindespindeln angebracht ist, und daß eine parallel zu den Gewindespindeln verlaufende, an einem der beiden Träger (25 bzw. 31) befestigte und im anderen Träger verschiebbar geführte Führungsstange (37) eingebaut ist.
  2. 2. Hebebühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindespindeln (32,32a) und die Führungsstange (37) jeweils mit dem einen Ende an dem Spreizrollenträger (31) befestigt sind, während die mit den Gewindespindeln zusammenwirkenden Gewindemuffen (34, 34a) und die Gleitführung (38) für die Führungsstange (37) im Verbindungsträger (25) gelagert sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 604 156.
DEG37210A 1963-03-05 1963-03-06 Hebebuehne Pending DE1175852B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1175852X 1963-03-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1175852B true DE1175852B (de) 1964-08-13

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ID=4561503

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG37210A Pending DE1175852B (de) 1963-03-05 1963-03-06 Hebebuehne

Country Status (1)

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DE (1) DE1175852B (de)

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