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DE1175605B - Vorrichtung, um Gegenstaende, insbesondere Flaschen od. dgl. Behaelter, einer Lehrenvorrichtung zuzufuehren - Google Patents

Vorrichtung, um Gegenstaende, insbesondere Flaschen od. dgl. Behaelter, einer Lehrenvorrichtung zuzufuehren

Info

Publication number
DE1175605B
DE1175605B DEO7690A DEO0007690A DE1175605B DE 1175605 B DE1175605 B DE 1175605B DE O7690 A DEO7690 A DE O7690A DE O0007690 A DEO0007690 A DE O0007690A DE 1175605 B DE1175605 B DE 1175605B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
objects
conveyor belt
teaching
screw
teaching station
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO7690A
Other languages
English (en)
Inventor
Guy Hugo Allgeyer
Richard Lee Early
Thomas Brown Sorbie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OI Glass Inc
Original Assignee
Owens Illinois Glass Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Owens Illinois Glass Co filed Critical Owens Illinois Glass Co
Publication of DE1175605B publication Critical patent/DE1175605B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G33/00Screw or rotary spiral conveyors
    • B65G33/02Screw or rotary spiral conveyors for articles
    • B65G33/04Screw or rotary spiral conveyors for articles conveyed between a single screw and guiding means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/22Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors
    • B65G47/26Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors arranging the articles, e.g. varying spacing between individual articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles
    • B65G2201/0235Containers
    • B65G2201/0244Bottles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)

Description

  • Vorrichtung, um Gegenstände, insbesondere Flaschen od. dgl. Behälter, einer Lehrenvorrichtung zuzuführen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, um Gegenstände, insbesondere Flaschen oder ähnliche Behälter, einer Lehrenstation zuzuführen. Diese Vorrichtung arbeitet dabei im wesentlichen mit einem endlosen, sich unter der Lehrenstation hindurchbewegenden Förderband, auf dem die zu prüfenden Gegenstände herantransportiert. werden, mit einer längs neben dem Förderband angeordneten Zuteilschnecke, von der die Gegenstände erfaßt und auf vorgesehene Abstände gebracht werden, sowie mit einer verstellbaren Führungsschiene, die auf der anderen Seite der Gegenstände angebracht ist.
  • Für die Aufgabe, eine Reihe von herantransportierten Gegenständen einer Meßvorrichtung oder einer Arbeitsmaschine geordnet zuzuführen, sind verschiedene Lösungsvorschläge bekanntgeworden.
  • So ist es beispielsweise bekannt, an einer Förderbahn, auf der Werkstücke zu einer Bearbeitungsmaschine herangeführt werden, ein Drehkreuz zum vorübergehenden Anhalten der Werkstücke vorzusehen, wobei die Werkstücke durch ihren Anstoß das Drehkreuz in Drehung versetzen, sobald diese Drehung vom Arbeitsgang der Maschine freigegeben wird, und jedes abgehende Werkstück durch seine Weiterbewegung die Drehung des Drehkreuzes wieder verriegelt, so daß das nachfolgende, gerade im Drehkreuz befindliche Werkstück angehalten wird, bis die Maschine nach Beendigung des vorgesehenen Arbeitsvorganges das Drehkreuz wieder zur Drehung freigibt. Bei einer solchen Vorrichtung wird der Anhaltemechanismus von der Arbeitsmaschine mechanisch gesteuert. Dabei ist es schwierig, die Vorrichtung an Werkstücke mit veränderten Abmessungen und an veränderte Transportgeschwindigkeiten anzupassen.
  • Bei einer anderen bekannten Anordnung wird aus einer Reihe von auf einem Förderband angelieferten Gegenständen ein vorgegebener Bruchteil, beispielsweise jeder zweite Gegenstand, durch einen Werschiebearm ausgesondert und einer zweiten Transportvorrichtung übergeben. Bei einer derartigen Anordnung werden jedoch weder die ausgesonderten noch die übrigen Gegenstände an einer Bearbeitungs-oder Meßstelle festgehalten, so daß eine Bearbeitung oder Messung nur schwer möglich wäre.
  • Weiter ist vorgeschlagen worden, neben dem Förderband eine fest gelagerte Schnecke anzubringen und mit konstanter Drehzahl anzutreiben. Die herangeführten Gegenstände werden dabei von der Schnecke erfaßt und in vorbestimmten Abständen an den Prüf- oder Bearbeitungsort gebracht. Diese Anordnung ist nur für Gegenstände eines ganz bestimmten Durchmessers brauchbar. Die Bearbeitung der Gegenstände erfolgt während ihrer Bewegung. Um diese beiden Nachteile zu umgehen, wird in anderen bekannten Konstruktionen die Schnecke oder ein anderes Zuteilmittel um eine vertikale Achse schwenkbar angeordnet und über Kegelräder und eine Spindel angetrieben.
  • Für das Festhalten des zu messenden oder zu bearbeitenden Werkstückes sind gleichfalls mehrere Konstruktionen bekanntgeworden. Bei diesen Einrichtungen tritt das Problem auf, die Anhaltevorrichtung, die das Werkstück an der Bearbeitungsstelle festhält, mit der Drehung der Zuteilschnecke zu synchronisieren. Da bei einer seitlichen Verschwenkung der Zuteilschnecke um eine lotrechte Achse beim Antrieb der Schnecke über Kegelräder und Spindeln eine zusätzliche Verdrehung der Schnecke eintritt, sind die bisher vorgeschlagenen Synchronisierungsmittel für diesen Fall nicht brauchbar. Überdies ist der geschilderte Antrieb einer schwenkbaren Schnecke auch recht umständlich.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine verbesserte Vorrichtung der beschriebenen Art zu schaffen, deren Zuteilschnecke ohne Schwierigkeiten und ohne Störung der Synchronisierung auf verschiedene Durchmesser der zu prüfenden Gegenstände eingestellt und in ihrer Arbeitsgeschwindigkeit verändert werden kann und bei der die zu prüfenden Gegenstände in der Lehrenvorrichtung so lange festgehalten werden, bis die gewünschte Prüfung durchgeführt ist.
  • Bei einer eingangs erwähnten Vorrichtung, bei der die Zuteilschnecke durch Verschwenken um eine vertikale Achse quer zum Förderband verstellbar ist, werden die angestrebten Vorteile erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Zuteilschnecke mit einem Steuernocken zur synchronisierten Betätigung des Lehrenelementes versehen und zusammen mit einem sie antreibenden Elektromotor auf einer um eine vertikale Achse verschwenkbaren Grundplatte angeordnet ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandcs der Erfindung, das sich auf die Prüfung von Flaschen bezieht, wird an Hand der Zeichnungen beschrieben.
  • Es zeigt Fig. 1 eine Draufsicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung, Fig. 2 eine teilweise Seitenansicht der Vorrichtung nach F i g. 1, die den Antrieb der Zuführungsschnecke darstellt, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 2, F i g. 4 eine Einzelheit der Vorrichtung zum Festhalten des Gegenstandes an der Lehrenstation, F i g. 5 einen horizontalen Teilschnitt der Vorrichtung zur Einstellung der Winkelstellung der Zuführungsschnecke.
  • Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung besteht aus einem ständig umlaufenden Förderband 15, welches die Behälter 16 nacheinander zu einer Lehrenstation 17 führt. Die Behälter sind hier Enghalsflaschen, die durch eine Zuteilschnecke 18 sicher und mit gleichmäßigem Abstand zur Lehrenstation geführt werden.
  • Die Flaschen 16 (F i g. 1) können auf dem Förderband mit ungleichmäßigem Abstand oder in Berührung miteinander, wie es in der Zeichnung wiedergegeben ist, herangeführt werden; beim Eintreffen der Flaschen werden sie an der Lehrenstation durch die Zuteilschnecke 18 mit gleichem Abstand zueinander ausgerichtet. Die Zuteilschnecke 18 rotiert um ihre Achse 28, was durch eine zweckmäßige Vorrichtung, beispielsweise durch einen mit einer konstanten Geschwindigkeit umlaufenden elektrischen Getriebemotor M, erreicht wird. Hierbei führt die Zuteilschnecke während jedes Lehrenvorganges eine vollständige Umdrehung aus. Die Zuteilschnecke 18 wird von einer Welle 28 gehalten, die in Lagern 29 eines Stütz- oder Grundrahmens 30 gelagert ist und oberhalb sowie etwa parallel zum Transportband 15 liegt.
  • Die Flaschen 16 werden zwischen der Zuteilschnecke 18 und einer Führungsschiene 31 geführt, wobei die Schiene 31 durch Schrauben 32 so einstellbar ist, daß die Flaschen mit der Zuteilschnecke in Berührung bleiben.
  • Zwischen Motor und Zuteilschnecke 18 ist eine auf verschiedene Geschwindigkeiten einstellbare Antriebsvorrichtung vorgesehen, die hier durch einen Riemenantrieb dargestellt wird. Dieser besteht aus einer dreistufigen Keilriemenscheibe 33, welche auf die Ausgangswelle des Motors aufmontiert ist, sowie einer dreistufigen Keilriemenscheibe 34 auf der Antriebswelle 28 und einem Riemen 35. Die Riemenscheibe 34 ist in Längsrichtung gegenüber der Welle 28 verstellbar, so daß die Zuteilschnecke 18 nach Wahl mit einer der neun möglichen verschiedenen Geschwindigkeiten angetrieben werden kann.
  • Die Welle 28 der Zuteilschnecke 18 ist mit einem Gewindeabschnitt 28a in die Schnecke 18 eingeschraubt, so daß diese in Längsrichtung gegenüber der Welle eingestellt werden kann. Eine Anschlagplatte 38 (Fig. 4) ist an der Welle 28 am vorderen Ende der Zuteilschnecke 18 befestigt und befindet sich in einer Stellung, in der sie jede Flasche 16 an der Lehrenstation einen Augenblick festhält.
  • Die Grundplatte 30, auf welcher der Antrieb der Zuteilschnecke befestigt ist, kann um die senkrechte Achse einer Schwenkstütze 39 gedreht und somit eingestellt werden. Die Stütze 39 ist fest auf dem Hauptrahmen 42 der Vorrichtung befestigt. Die Grundplatte 30 hat ein zylindrisches Lager40, durch welches die Schwenkstütze 39 führt (F i g. 5). Diese Vorrichtung kann durch eine in den Rahmen 42 eingeschraubte Einstellschraube 41 justiert werden. Eine Anschlagschraube 43 ist durch den Rahmen 30 geschraubt und liegt an dem Rahmen 42 an. Durch diese Einstellvorrichtung kann die Zuteilschnecke 18 seitlich eingestellt werden, um mit der Größe oder Form der zu prüfenden oder zu lehrenden Werkstücke 16 in Einklang gebracht zu werden. Der Motor ist so angebracht, daß er um die Achse einer in dem Grundteil 30 gelagerten Schwenkstange 44 verstellbar ist; dadurch wird eine Spannvorrichtung zum Spannen des Antriebsriemens35 geschaffen.
  • Die Lehrenvorrichtung (Fig. 4) enthält ein Lehrenelement 21, das in einer Führung 67 eines Armes 68 gleitet. Der Arm 68 ist mit Hilfe einer Spannschraube 69 an einer Säule 55 verstellbar befestigt.
  • In F i g. 4 ist das Lehrenelement 21 in der herausgezogenen Stellung dargestellt; während des Prüfvorganges fährt das Lehrenelement 21 durch die Führung 67 nach unten in die zu prüfende Flasche 16 ein. Der (hier nicht näher beschriebene) Antrieb für das Lehrenelement 21 besteht im wesentlichen aus einem pneumatischen oder hydraulischen Lehrenmotor49 (Fig. 1), der mit Hilfe eines Steuernockens 75 auf der Welle 28 der Zuteilschnecke 18 gesteuert und mit dem Zuteilmechanismus synchronisiert wird. Bei jeder Umdrehung der Welle 28 wird durch den Steuernocken 75 mit Hilfe der auf ihm abrollenden Mitläuferrolle 77 ein Ventil 76 betätigt.
  • Dieses Ventil steuert den Zufluß eines in der Leitung 81 anstehenden Druckmittels (Druckluft, Drucköl oder ähnliches) über die Leitungen 82 oder 83 zum Lehrenmotor 49. Da mit der Welle 28 der Zuteilschnecke auch die Anschlagplatte 38 (F i g. 4) fest verbunden ist, die auf Grund ihrer Form einen Weitertransport der gerade herangeführten Flasche 16 für die Dauer eines vorgegebenen Bruchteiles einer Umdrehung der Welle 28 verhindert, ist die Betätigung des Lehrenmotors 49 und damit die Bewegung des Lehrenelementes 21 mit dem Anhalten der Flaschen 16 synchronisiert. Diese Synchronisierung bleibt auch dann erhalten, wenn Flaschen mit größerem oder kleinerem Durchmesser von der Maschine transportiert werden; dazu ist nur die Führungsschiene 31 mit Hilfe der Schrauben 32 entsprechend zu verstellen. Auch bei veränderter Transportgeschwindigkeit, d. h. bei Wahl einer anderen Übersetzung zwischen Motor und Zuteilschnecke28, bleibt die Synchronisierung erhalten.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung, um Gegenstände, insbesondere Flaschen od. dgl. Behälter. einer Lehrenstation zuzuführen, mit einem endlosen, sich kontinuierlich unter der Lehrenstation hindurchbewegenden, die Gegenstände tragenden Förderband und einer die Gegenstände erfassenden und auf einen vorbestimmten Abstand voneinander bringenden, längs neben dem Förderband angeordneten Zuteilschnecke, die mit einer auf der anderen Seite der Gegenstände angeordneten, verstellbaren Führungsschiene zusammenwirkt und durch Verschwenken um eine vertikale Achse quer zum Förderband verstellbar ist, d a durch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Zuteilschnecke (18) mit einem Steuernocken (75) zur synchronisierten Betätigung des Lehrenelementes (21) versehen und zusammen mit einem sie antreibenden Elektromotor (M) auf einer um eine vertikale Achse (Schwenkstütze 39) verschwenkbaren Grundplatte (30) angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übersetzung zwischen Motor (M) und Zuteilschnecke (18) verstellbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuteilschnecke (18) eine gleichbleibende Steigung aufweist und vor der stationär angeordneten Lehrenstation (17) endet, um die Gegenstände auf dem die Lehrenstation passierenden Förderband (15) in Abständen anzuordnen, und daß an einer axialen Verlängerung der Zuteilschnecke am Auslaufende derselben eine Anschlagplatte (38) vorgesehen ist, welche sich durch die Drehung der Schnecke in die und aus der Bahn der im Abstand auf dem Förderband bewegten Gegenstände (16) bewegt und jeden Gegenstand synchron mit der Ab- und Aufwärtsbewegung des Lehrenelementes (21) der Lehrenstation (17) anhält. ~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 321 563, 941 959, 954041,964128; französische Patentschrift Nr. 818 058; USA.-Patentschriften Nr. 2571 036, 2675 932.
DEO7690A 1956-04-16 1957-01-08 Vorrichtung, um Gegenstaende, insbesondere Flaschen od. dgl. Behaelter, einer Lehrenvorrichtung zuzufuehren Pending DE1175605B (de)

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