DE1175649B - Sammelmappe aus Kunststoff - Google Patents
Sammelmappe aus KunststoffInfo
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- DE1175649B DE1175649B DEL34077A DEL0034077A DE1175649B DE 1175649 B DE1175649 B DE 1175649B DE L34077 A DEL34077 A DE L34077A DE L0034077 A DEL0034077 A DE L0034077A DE 1175649 B DE1175649 B DE 1175649B
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- B42F13/0006—Covers for loose-leaf binders
- B42F13/0066—Covers for loose-leaf binders with means for attaching the filing appliance to the cover
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Description
- Sammelmappe aus Kunststoff Die HauptpatentanmeIdung bezieht sich auf eine Sammelmappe aus Kunststoff mit einer, entlang der einen Längsseite des Grundblattes angeordneten und zur anderen Längsseite gerichteten Leiste, wobei die Leiste mit dem Grundblatt durch einen Bug verbunden ist und an der freien Längsseite einen einwärts gebogenen Falzrand aufweist, welcher in Verbindung mit dem Bug zum Führen einer Schiene für eine Aufreihvorrichtung vorgesehen ist.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Sammelmappe nach der Hauptpatentanmeldung insofern weiterzubilden und zu verbessern, als eine Sicherung geschaffen werden soll, die das unbeabsichtigte Herausgleiten der mit der Aufreihvorrichtung verbundenenSchiene aus derFührungverhindert. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß an der von Bug und Falzrand gebildeten Führung und an der Schiene je zwei paarweise zum Festhalten der Schiene in der Führung zusammenwirkende Anschläge vorgesehen sind, und wenigstens einer der Anschläge federnd nachgiebig ausgebildet ist.
- Die paarweise zusammenwirkenden Anschläge verhindern, daß sich die Schiene in der Führung verschiebt. Es kann also auch bei längerer Benutzung der Mappe keine Lockerung der Schiene in der Führung und insbesondere kein unvorhergesehenes Herausgleiten der Schiene aus der Führung erfolgen. Das mit der Aufreihvorrichtung verbundene Sammelgut kann trotzdem leicht insgesamt ausgewechselt werden, da durch die federnde Ausbildung eines der Anschläge ein beabsichtigtes Herausziehen der Schiene aus der Führung ohne weiteres möglich ist.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine schaubildliche Darstellung eines Teiles des Grundblattes der erfindungsgemäß ausgebildeten Sammelmappe; F i g. 2 eine schaubildliche Darstellung eines Teiles der mit der Aufreihvorrichtung versehenen Schiene, mit der auch das Deckblatt fest verbunden ist; F i g. 3 eine Stirnansicht des Rückens der erfindungsgemäß ausgebildeten Sammelmappe; F i g. 4 die Draufsicht auf die Innenseite des Grundblattes der Sammelmappe; F i g. 5 die Draufsicht auf die mit dem Deckblatt verbundene Schiene; F i g. 6 eine andere Ausführungsform der Schiene. An einem Grundblatt 1 einer Sammelmappe ist entlang einer Längsseite eine zur anderen Längsseite gerichtete Leiste 3 vorgesehen. Die Leiste 3 ist mit dem Grundblatt 1 durch einen Bug Y' verbunden. An der freien Längsseite weist die Leiste 3 einen einwärts gebogenen Falzrand 3' auf. Der Falzrand Y, die Leiste 3 und der Bug 3" bilden zusammen eine flacli#,' im Querschnitt annähernd rechteckige Führung, in die eine Schiene 4 einschiebbar ist. Mit der Schiene 4 wirkt eine Aufreihvorrichtung 6 zusammen, die aus den üblichen biegsamen Aufreilizungen bestehen kann. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Zusammenwirken zwischen der Schiene 4 und der Aufreihvorrichtung 6 in vorteilhafter Weise dadurch hergestellt, daß die Sammelmappe ein Deckblatt 2 aufweist und dieses an der dem Mappenrücken zugekehrten Längsseite durch einen Schweißrand 16 fest mit dem benachbarten Rand der Schiene 4 verbunden ist. Das Deckblatt 2 weist, wie aus F i g. 2 und 3 ersichtlich ist, eine zu seinem freien Längsrand gerichtete Leiste 2' auf, die mit ihm durch einen Bug 2" verbunden ist. Die Leiste 2' trägt die Aufreihvorrichtung. Da also einerseits die Aufreihvorrichtung fest mit der Leiste 2' des Deckblattes 2 und andererseits das Deckblatt 2 fest mit der Schiene 4 verbunden ist, besteht auch eine feste Verbindung zwischen der Aufreilivorrichtung und der Schiene 4. Das Deckblatt 2 kann in der Nähe des Mappenrückens ein aus Weichfolie bestehendes Gelenk 7 besitzen, so daß das Deckblatt in der aus F i g. 3 ersichtlichen Weise nach hinten umgeschlagen werden kann. Auf die Zungen der Aufreihvorrichtung 6 ist ein Stapel von blattförmigem Sammelgut 5 aufgeschoben. Es kann sich dabei beispielsweise um Schriftgut, Marsichtbüllen od, dgl. handeln.
- Anstatt die Aufreihvorrichtung 6 unter Zwischenschaltung eines Deckblattes 2 mit der Schiene 4 zu verbinden, kann ein Deckblatt auch vollkommen fehlen und die Aufreihvorrichtung 6, wie in F i g. 6 dargestellt, mit der Schiene 4 durch eine Leiste 17 verbunden sein, die ähnlich wie bei der Ausführungsform nach F i g. 1 bis 5 mit der Schiene 4 entlang eines Längsrandes fest verbunden ist.
- Um zu verhindern, daß die Schiene 4 sich unbeabsichtigt in der durch die Leiste 3, den Falzrand 3' und den Bug Y' gebildeten Führung verschiebt oder gar aus dieser herausgleitet, sind erfindungsgemäß an der Schiene 4 sowie an der Führung je zwei paarweise zusammenwirkende Anschläge vorgesehen. Wenigstens einer dieser Anschläge ist federnd nachgiebig ausgebildet, um ein beabsichtigtes Herausziehen der Schiene aus der Führung bzw. das Einführen der Schiene in die Führung zu ermöglichen.
- Bei dem dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der nachgiebige Anschlag als eine, an einem Ende der Leiste 3 angeordnete, in die Führung ragende federnde Zunge 12 ausgeführt. Der zugehörige Anschlag wird in diesem Fall durch die gegenüberliegende Stirnkante der Schiene 4 gebildet. Das andere Anschlagpaar besteht aus einer in die Schiene 4 rippenförmig eingedrückten Quernase 15 und aus der Stirnkante 13 eines im Falzrand 3' der Leiste 3 vorgesehenen Ausschnittes. Die Anschläge sind somit als Teile der Führung und der Schiene selbst ausgebildet, so daß zusätzliche eigens anzubringende Anschläge vermieden sind.
- der Schiene 4 in die Führung und das Herausziehen der Schiene aus letzterer geht folgendermaßen vor sich: Die Schiene 4 mit der über die Aufreihvorrichtung 6 der Sammelgutstapel 5 verbunden ist, wird mit dem in F i g. 2 obenliegenden, in der Zeichnung nicht dargestellten Ende unter der federnden, als Anschlag dienenden Zunge 12 hindurchgeschoben. Diese legt sich dabei nach oben an die Innenfläche der Leiste 3 an. Die vorlaufende Stirnkante der Schiene 4 wird oberhalb der Stirnkante 13 zwischen den Falzrand 3' und die Leiste 3 eingeführt und die Schiene 4 so weit in die Führung hineingeschoben, bis die Quernase 15 an die Stirnkante 13 anschlägt. Das in F i g. 2 vorne ersichtliche stirnseitige Ende der Schiene 4 ist dabei bereits hinter die Zunge 12 zu liegen gekommen, so daß diese zurück-federt und sich vor die Stirnkante der Schiene legt. Die Schiene kann nun unbeabsichtigt weder weiter in die Führung hinein, noch wieder aus dieser herausgleiten.
- Soll die Schiene 4 mit dern Stapel 5 vom Grundblatt 1 gelöst werden, dann wird der Stapel 5 nahe bei der Schiene 4 erfaßt und in F i g. 1 nach vorn gezogen, wobei die Stirnkante der Schiene 4 die Zunge 12 nach außen hochklappt. Die Schiene 4 kann dann mit dem Stapel vollständig aus der Führung herausgezogen werden.
- Ein besonderer Vorteil der Sammelmappe nach der Erfindung besteht darin, daß durch die Verriegelung der Schiene 4 in der mit dem Grundblatt verbundenen Führung die Möglichkeit gegeben ist, das Deckblatt 2 durch Befestigung an der Schiene 4 ebenfalls gegenüber dem Grundblatt zu verriegeln. Das Deckblatt könnte jedoch auch auf andere Weise mit dem Grundblatt verbunden oder ganz weggelassen werden.
Claims (1)
- Patentansprüche: 1. Sammelmappe aus Kunststoff mit einer entlang der einen Längsseite des Grundblattes angeordneten und zur anderen Längsseite gerichteten Leiste, nach Patentanmeldung L30114V11/ 11 e, wobei die Leiste mit dem Grundblatt durch einen Bug verbunden ist und an der freien Längsseite einen einwärts gebogenen Falzrand aufweist, welcher in Verbindung mit dem Bug zum Führen einer Schiene für eine Aufreihvorrichtung vorgesehen ist. dadurch gekennzeichnet, daß an der von Bug(3") und Falzrand(3') gebildeten Führung und an der Schiene (4) je zwei paarweise zum Festhalten der Schiene in der Führung zusammenwirkende Anschläge (12,13 bzw. 15) vorgesehen sind, und wenigstens einer der Anschläge federnd nachgiebig ausgebildet ist. '?. Samm-.Imappe nach Anspruch]. dadurch gekennzeichnet. daß der nachgiebige Anschlag als eine an einem Ende der Leiste (3) angeordnete, in die Führung ragende. federnde Zunge (12) ausgeführt und der zugehörige Anschlag durch die ge g genüberlieg --e nde Stirnkante der Schiene (4) gebildet ist. 3. Sarnmelmappe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Falzrand (Y) der Leiste (3) einen Ausschnitt als Anschlag für eine an der Schiene (4) angeordnete rippenförmig vorspringende Ouernase (15) aufweist. 4. Sammelmappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Deckblatt (2) fest mit der Schiene (4) verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1074 006; deutsche Patentschriften Nr. 680 215, 465 761; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 718 186.
Priority Applications (4)
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| DEL34077A DE1175649B (de) | 1959-08-28 | 1959-08-28 | Sammelmappe aus Kunststoff |
| CH961160A CH373017A (de) | 1959-08-28 | 1960-08-24 | Sammelmappe |
| BE594414A BE594414R (fr) | 1959-08-28 | 1960-08-25 | Classeur de collection. |
| GB2948660A GB909649A (en) | 1959-08-28 | 1960-08-26 | Improvements in or relating to portfolios or binders for articles such as document folders |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL34077A DE1175649B (de) | 1959-08-28 | 1959-08-28 | Sammelmappe aus Kunststoff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1175649B true DE1175649B (de) | 1964-08-13 |
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ID=7266539
Family Applications (1)
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Country Status (4)
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Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE465761C (de) * | 1928-09-26 | Erich Bartz | Schnellhefter, insbesondere fuer Haengeregistraturen, dessen Deckel besondere Stuecke bilden und mit je einem nach innen umgebogenen Falz versehen sind | |
| DE680215C (de) * | 1936-03-28 | 1939-08-25 | Buero Einrichtungs Fabriken Fo | Doppelfalzhefter |
| DE1718186U (de) * | 1955-12-29 | 1956-03-08 | Walter Lennartz | Schnellhefter. |
| DE1074006B (de) * | 1960-01-28 | Brinkmann to Broxten Frankfurt/M Rudolf | Schnellheftei mit mindestens zwei biegsamen quer zum Heftrand des Schriftgutes umleg baren Aufreihzungen |
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1959
- 1959-08-28 DE DEL34077A patent/DE1175649B/de active Pending
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1960
- 1960-08-24 CH CH961160A patent/CH373017A/de unknown
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- 1960-08-26 GB GB2948660A patent/GB909649A/en not_active Expired
Patent Citations (4)
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Also Published As
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| GB909649A (en) | 1962-10-31 |
| CH373017A (de) | 1963-11-15 |
| BE594414R (fr) | 1960-12-16 |
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