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DE1175048B - Misch- oder Verteilerorgan - Google Patents

Misch- oder Verteilerorgan

Info

Publication number
DE1175048B
DE1175048B DEC23942A DEC0023942A DE1175048B DE 1175048 B DE1175048 B DE 1175048B DE C23942 A DEC23942 A DE C23942A DE C0023942 A DEC0023942 A DE C0023942A DE 1175048 B DE1175048 B DE 1175048B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
mixing
openings
opening
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC23942A
Other languages
English (en)
Inventor
Cuthbert Llewellyn Champion
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PICKFORD EXPERIMENTAL CO Ltd
Original Assignee
PICKFORD EXPERIMENTAL CO Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PICKFORD EXPERIMENTAL CO Ltd filed Critical PICKFORD EXPERIMENTAL CO Ltd
Publication of DE1175048B publication Critical patent/DE1175048B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/10Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit
    • F16K11/20Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit operated by separate actuating members
    • F16K11/202Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit operated by separate actuating members with concentric handles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

  • Misch- oder Verteilerorgan Die Erfindung betrifft ein Misch- oder Verteilerorgan zum Steuern der Strömungsverbindung zwischen einer einzigen Einlaßöffnung und zwei Auslaßöffnungen bzw. zwei Einlaßöffnungen und einer gemeinsamen Auslaßöffnung in der Weise, daß der Flüssigkeitsstrom bei einer einzigen Einlaßöffnung in beliebigem Verhältnis in zwei Teilströme aufgeteilt werden kann oder, wenn die einzige C)ffnung die Auslaßöffnung bildet, daß die Strömungsverbindung zwischen dieser und den beiden Einlaßöffnungen so variiert werden kann, daß die über die Einlaßöffnungen zuströmenden Flüssigkeiten in beliebigem Verhältnis zu einem einzigen Flüssigkeitsstrom vermischbar sind.
  • Eire bekannte Gattung solcher Misch- oder Verteilerorgane hat eine Kammer von kreisförmigem Querschnitt, in die drei Leitungen münden, von denen mindestens eine am Umfang der Kammer angeordnet ist, wobei in der Kammer ein drehbarer, gegen axiale Bewegung gesicherter Steuerkörper vorgesehen ist.
  • Bei einem bekannten Mehrwegehahn dieser Gattung ist die Kammer als zylindrisches Gehäuse ausgebildet, in dessen Wandung in T-Form angeordnet drei Öffnungen vorgesehen sind und das im Inneren als Steuerkörper ein im Querschnitt linsenförmiges drehbares Küken hat. Nachteilig ist hier, daß zur Steuerung der Öffnungen nur ein. Winkelbereich von etwa 90° zum Drehen des Kükens zur Verfügung steht. Infolge des kleinen Winkelbereiches ist eine Feinsteuerung hier nicht möglich. Ein weiterer Nachteil dieses bekannten Mehrwegehahnes besteht darin, daß nicht nur zwischen den Kanten des Kükens und dem zylindrischen Gehäuse ein flüssigkeitsdichter Abschluß erforderlich ist, sondern auch noch zwischen den Stirnseiten des Kükens und dem Gehäuse. Auf Grund dessen ist es außerordentlich schwierig, eine dauerhafte, flüssigkeitsdichte Abdichtung zwischen dem Gehäuse und den entsprechenden Flächen des Kükens zu erzielen.
  • Bei einem weiteren bekannten derartigen Mehrwegehahn hat das in dem zylindrischen Gehäuse drehbare zylindrische Küken eine axiale Öffnung, die über eine sich in Umfangsrichtung des Kükens erstreckende Längsöffnung mit zwei in der Gehäusewandung des Mehrwegehahnes durch eine Trennwand getrennten Einlässen in Verbindung steht, wobei der durch Drehen des Kükens im Mischverhältnis steuerbare Auslaßstrom aus dem Inneren des Kükens durch eine stirnseitige Öffnung ausfließen kann. Auch hier ist der zur Verfügung stehende Winkelbereich zum Drehen des Kükens sehr klein, so daß nur eine Grobsteuerung möglich ist. Ein anderer Nachteil besteht darin, daß rings um das Küken mit der Innenwandung des Gehäuses ein flüssigkeitsdichter Abschluß erforderlich ist, der Schwierigkeiten bei der Herstellung und im Betrieb des Mehrwegehahnes bedingt.
  • Bei einem anderen bekannten Misch- oder Verteilerorgan hat der Steuerkörper die Form eines Hohlzylinders, der in einen anderen Hohlzylinder hineingesteckt und gegenüber diesem drehbar ist. Beide Hohlzylinder sind mit durch Drehen des inneren Zylinders zur Deckung bringbaren Umfangsöffnungen versehen, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß beim Drehen des inneren Zylinders die Durchschnittsquerschnitte für zwei zu vermischende Flüssigkeiten gegenläufig geändert werden und dadurch eine Änderung im Mischverhältnis im austretenden Gesamtstrom herbeigeführt wird. Nachteilig ist einmal, daß die miteinander zusammenwirkenden zylindrischen Teile über ihre ganze Länge einen flüssigkeitsdichten Abschluß bilden müssen. Außerdem steht auch hier zur Steuerung nur der durch die Größe der (Öffnungen gegebene kleine Drehbereich des inneren Hohlzylinders zur Verfügung, so daß ebenfalls nur eine grobe Steuerung möglich ist. Aufgabe der Erfindung ist es, ein Misch- oder Verteilerorgan zu schaffen, das einfach und billig herzustellen ist und bei dem die geschilderten Nachteile vermieden sind. Die Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Steuerkörper einen mit der Kammerwand abdichtend zusammenwirkenden, im Bereich der am Umfang angeordneten Umfangsöffnung schraubenförmig verlaufenden Steg aufweist, dessen beide Enden durch einen abdichtenden Sperrabschnitt miteinander verbunden sind und dessen Stärke geringer als die axiale Ausdehnung der Umfangsöffnung ist, wobei die beiden anderen Öffnungen jeweils in eine der durch den Steg getrennten Teilkammern münden.
  • Diese Ausbildung eines Misch- oder Verteilerorgans gemäß der Erfindung hat vor allem den Vorteil, daß hier zur Steuerung ein Winkelbereich bis zu 360' zur Verfügung steht, so daß eine sehr feine Einstellung möglich ist. Außerdem ist es durch den schraubenförmig verlaufenden Steg in einfacher Weise möglich, die Pro-Grad-Teilung sich ergebenden Änderungen des' Mischverhältnisses dadurch zu variieren, daß man die Steigung des Steges und/oder die Länge der Umfangsöffnung verändert. Darüber hinaus kann bei dem Misch- oder Verteilerorgan gemäß der Erfindung die Lage der beiden Einlaß-bzw. Auslaßöffnungen . sowohl in Längsrichtung der Kammer als auch in 'Umfangsrichtung verändert werden, ohne daß der Winkelbereich von 360° zur Steuerung verlorengeht: Ein weiterer Vorteil des Misch- oder Verteilerorgans gemäß der Erfindung besteht darin, daß nur der Außenumfang des Steges und die Kammerinnenwand einer Feinbearbeitung bedürfen, was durch Abdrehen oder Schleifen einfach möglich ist, da die miteinander zusammenwirkenden Flächen Teile von Zylinderflächen sind.
  • Zum Erhalt einer konstanten Änderung des Mischverhältnisses über den gesamten Drehbereich des Steuerkörpers ist es zweckmäßig, wenn die Umfangsöffnung bei gleichmäßiger Steigung des schraubenförmigen Steges einen rechteckigen Querschnitt besitzt.
  • Wenn es erwünscht ist, daß der Gesamtdurchlußquerschnitt des Hauptstromes unabhängig von der verhältnismäßigen Aufteilung dieses Stromes veränderbar ist, kann gemäß einer Weiterbildung der Erfindung die Kammer in bei Mischventilen an sich bekannter Weise von einer drehbaren, in das Gehäuse des Misch- oder Verteilerorgans eingesetzten Hülse gebildet sein, deren drei Öffnungen durch ; Drehen mit entsprechenden Öffnungen im Gehäuse zur Deckung bringbar sind.
  • Die Erfindung wird an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In den Zeichnungen ist F i g. 1 ein erfindungsgemäßes Ventil in einem die Ventilkammerachse enhaltenden Längsschnitt, F i g. 2 ein Querschnitt längs der Linie I1-11 in F i g. 1, wobei der Steuerkörper fortgelassen ist, F i g. 3 eine schematisch gezeichnete Abwicklung, die die Arbeitsweise der schraubenlinienförmigen Steuerkante erkennen läßt, F i g. 4 eine Variante der Steuerkante eines Steuerkörpers gemäß der Erfindung.
  • Bei der Konstruktion nach F i g. 1 und 2 umfaßt das Ventil ein Ventilgehäuse 1 mit einer zylindrischen Bohrung 2, in der eine die Ventilkammer umfassende Hülse 3 drehbar gelagert ist. Aus Gründen der Einfachheit sei angenommen, daß das Misch- oder Verteilerorgan dazu dienen soll, den Strömungsmittelstrom, der über einen einzigen in dem Gehäuse 1 ausgebildeten Einlaßkanal 4 zugeführt wird, auf zwei ebenfalls in dem Gehäuse 1 ausgebildete Auslaßkanäle 5 und 6 zu verteilen.
  • Der Einlaßkanal 1 steht mit einer Umfangsöffnung 7 in der Hülse 3 in Verbindung, während die beiden Auslaßkanäle 5 und 6 mit Öffnungen 8 bzw. 9 in der Hülse 3 in Verbindung stehen; die Hülse 3 kann in dem Gehäuse 1 innerhalb bestimmter Grenzen durch Drehen derart verstellt werden, daß die wirksamen Querschnitte der Öffnungen 8 und 9 während einer solchen drehenden Verstellbewegung innerhalb der vorgesehenen Grenzen entweder unverändert bleiben oder in gleicher Weise variieren und die in der Umfangsrichtung gemessene Breite der Öffnung 7 in der aus F i g. 2 ersichtlichen Weise verändert wird. Gemäß F i g. 1 sind Dichtungsringe 10 von kreisrundem Querschnitt in Ringnuten am Umfang der Wand der Hülse 3 angeordnet, um das Hindurchströmen des Strömungsmittels zwischen den Öffnungen 4, 5 und 6 durch den Spielraum zwischen der Hülse 3 und dem Gehäuse 1 zu verhindern.
  • In der Hülse 3 ist in der aus F i g. 1 ersichtlichen Weise ein Steuerkörper 11 gelagert, der einen nach außen vorspringenden schraubenflächenförmigen Steg 12 trägt; die Enden des Steges sind durch einen axial verlaufenden Sperrabschnitt 13 miteinander verbunden. Die Kanten 14 und 15 des schraubenflächenförmigen Steges 12 bzw. des Sperrabschnittes 13 liegen in unmittelbarer Nähe der Umfangswand der in der Hülse 3 ausgebildeten Kammer oder berühren diese Wand.
  • Da sich die Kante 14 des schraubenflächigen Steges 12 quer zu der Öffnung 7 erstreckt, bildet der Steg 12 zusammen mit dem Sperrabschnitt 13 eine Sperre, die die beiden Enden der Kammer und die Öffnungen 8 und 9 voneinander trennt; die Winkelstellung des Körpers 11 in der Hülse 3 bestimmt dabei die Größe der mit der Öffnung 8 bzw. der Öffnung 9 in Verbindung stehenden, aus der Öffnung 7 gebildeten Teilöffnungen. Der Körper 11 besitzt eine Verlängerung 16, die gemäß F i g. 1 durch das geschlossene Ende der Hülse 3 nach außen ragt, bei 17 mittels eines Dichtungsringes von kreisrundem Querschnitt abgedichtet ist und an ihrem äußeren Ende ein Handrad 18 trägt. Ein weiteres Handrad 19 sitzt auf dem äußeren, geschlossenen Ende der Hülse 3, damit diese leicht in die gewünschte Winkelstellung gebracht werden kann.
  • Die Kante 14 des schraubenflächenförmigen Steges 12 und die Kante 15 des Sperrabschnittes 13 können mit durchlaufenden Abdichtungsmitteln versehen sein, z. B. mit nachgiebigen Dichtungsorganen aus Gummi od. dgl., die sich über die ganze Länge dieser Kanten erstrecken und entweder in einer längs der Kanten verlaufenden Nut angeordnet oder durch ein Bindeverfahren mit den Kanten verbunden sind, wie es z. B. in F i g. 4 bei 20 dargestellt ist.
  • Die Hülse 3 in dem Gehäuse 1 wird durch einen Haltering 21 in seiner Lage gehalten; dieser Haltering ist mit dem Gehäuse 1 durch Schrauben 22 verbunden.
  • Aus F i g. 3 geht hervor, daß die der Öffnung 8 bzw. der Öffnung 9 zugeführten anteiligen Mengen des die Öffnung 7 passierenden Strömungsmittelstromes variiert werden, wenn man die Körper 11 dreht; durch Veränderung der Steigung des schraubenflächenförmigen Steges 12 und/oder durch Variation der Schraubensteigung längs verschiedener Umfangsabschnitte kann die Beziehung zwischen der Drehbewegung des Körpers 11 und der Verteilung der Strömung auf die Öffnungen 8 und 9 auf die verschiedenste Weise abgeändert werden. Ferner kann die wirksame Breite der Öffnung 7 durch Drehen der Hülse 3 mittels des Handrades 18 variiert werden, um die durch die Öffnung 7 fließende Strömungsmittelmenge zu ändern, ohne jedoch eine Änderung der zu den Öffnungen 8 und 9 hinfließenden anteiligen Mengen zu bewirken.
  • An Stelle der in dem Gehäuse 1 angeordneten Hülse 3 können in einer alternativen Ausführungsform gemäß der Erfindung das Gehäuse 1 und die Hülse 3 als eine konstruktive Einheit ausgebildet sein, so daß sich eine einfachere Konstruktion ergeben würde; bei dieser Konstruktion lassen sich jedoch die Abmessungen der Öffnung 7 nicht verändern.
  • Selbstverständlich kann man das Mischorgan gemäß der Erfindung so anschließen, daß die Kanäle 5 und 6 Einlaßkanäle bilden, während der Kanal 4 als gemeinsamer Auslaßkanal dient; in diesem Falle kann das erfindungsgemäße Mischorgan auf ähnliche Weise dazu benutzt werden, die anteiligen Strömungsmittelmengen zu variieren, die dem Kanal 4 von den Kanälen 5 und 6 aus zugeführt werden.
  • Ferner sei bemerkt, da.ß die Kammer nicht notwendigerweise zylindrisch zu sein braucht, sondern eine konische oder andere Form aufweisen kann, deren Querschnitt um eine Achse kreisrund ist.
  • Weiterhin kann die Form der gemeinsamen öffnung variiert werden, um sie den jeweiligen Erfordernissen anzupassen. Beispielsweise kann die gemeinsame Öffnung in Form eines Schlitzes ausgebildet sein, dessen Längsachse annähernd rechtwinklig oder unter irgendeinem gewünschten Winkel zu dem die gemeinsame Öffnung unterteilenden Abschnitt der Schraubenflächenkante verläuft.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Misch- oder Verteilerorgan mit einer Kammer von kreisförmigem Querschnitt, in die drei Leitungen münden, von denen mindestens eine am Umfang der Kammer angeordnet ist, und mit einem in der Kammer drehbaren, gegen axiale Bewegung gesicherten Steuerkörper, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Steuerkörper (11) einen mit der Kammerwand abdichtend zusammenwirkenden, im Bereich der am Umfang angeordneten Umfangsöffnung (7) schraubenförmig verlaufenden Steg (12) aufweist, dessen beide Enden durch einen abdichtenden Sperrabschnitt (13) miteinander verbunden sind und dessen Stärke geringer als die axiale Ausdehnung der Umfangsöffnung ist, wobei die beiden anderen Öffnungen (8, 9) jeweils in eine der durch den Steg getrennten Teilkammer münden.
  2. 2. Misch- oder Verteilerorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsöffnung (7) einen rechteckigen Querschnitt besitzt.
  3. 3. Misch- oder Verteilerorgan nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer in an sich bekannter Weise von einer drehbaren, in das Gehäuse (1) eingesetzten Hülse (3) gebildet ist, deren drei Öffnungen (7, 8, 9) durch Drehen mit entsprechenden Öffnungen (4, 5, 6) im Gehäuse zur Deckung bringbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1062 074; französische Patentschrift Nr. 504145; USA.-Patentschriften Nr. 1597 523, 1932 404, 2447920.
DEC23942A 1960-04-21 1961-04-21 Misch- oder Verteilerorgan Pending DE1175048B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1175048X 1960-04-21

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DE1175048B true DE1175048B (de) 1964-07-30

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ID=10879791

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