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DE1174821B - Schrankenbaum in Leichtbauweise fuer Eisenbahn- und Strassenschranken od. dgl. mit vorzugsweise elliptischem Querschnitt - Google Patents

Schrankenbaum in Leichtbauweise fuer Eisenbahn- und Strassenschranken od. dgl. mit vorzugsweise elliptischem Querschnitt

Info

Publication number
DE1174821B
DE1174821B DEV20451A DEV0020451A DE1174821B DE 1174821 B DE1174821 B DE 1174821B DE V20451 A DEV20451 A DE V20451A DE V0020451 A DEV0020451 A DE V0020451A DE 1174821 B DE1174821 B DE 1174821B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
barrier boom
synthetic resin
elliptical cross
section
barrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV20451A
Other languages
English (en)
Inventor
Arno Borck
Kurt Hentschel
Guenter Keil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Werk fuer Signal und Sicherungstechnik Berlin VEB WSSB
Original Assignee
Werk fuer Signal und Sicherungstechnik Berlin VEB WSSB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Werk fuer Signal und Sicherungstechnik Berlin VEB WSSB filed Critical Werk fuer Signal und Sicherungstechnik Berlin VEB WSSB
Priority to DEV20451A priority Critical patent/DE1174821B/de
Publication of DE1174821B publication Critical patent/DE1174821B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L29/00Safety means for rail/road crossing traffic
    • B61L29/02Guards or obstacles for preventing access to the route

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

  • Schrankenbaum in Leichtbauweise für Eisenbahn- und Straßenschranken od. dgl. mit vorzugsweise elliptischem Querschnitt Die Erfindung betrifft einen Schrankenbaum in Leichtbauweise für Eisenbahn- und Straßenschranken od. dgl. mit vorzugsweise elliptischem Querschnitt.
  • Allgemein wird angestrebt, die Schrankenbäume unter Beibehaltung der notwendigen Stabilität möglichst leichtgewichtig herzustellen, um beim Schrankenantrieb Energie und Kosten zu sparen.
  • Es ist bereits ein solcher Schrankenbaum bekanntgeworden, der einen elliptischen Sperrholz-Hohlkörper aufweist, dessen Innenraum in Längsrichtung durch schottenartige Querwände unterteilt und durch Holme versteift ist. Dieser Schrankenbaum ist zwar relativ leicht, jedoch ist eine Herstellung verhältnismäßig aufwendig und kompliziert. Hinzu kommt noch, daß dieser Schrankenbaum durch Schlag oder Stoß mehr oder weniger großen Beschädigungen unterliegt.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine einfachere konstruktive Ausbildung des Schrankenbaumes zu erzielen, mit der die aufgezeigten Mängel vermieden werden können. Erfindungsgemäß wird dies bei einem Schrankenbaum dadurch erreicht, daß er aus einem selbsttragenden Mantel besteht, der nach einem an sich bekannten Kunstharz-Gieß- und/oder -Wickelverfahren hergestellt ist und an seinem unverjüngten Ende eine seiner Befestigung dienende Blechmanschette aufnimmt. Der wesentliche Vorteil der Erfindung ist darin zu erblicken, daß er bei noch leichterem Gewicht und höherer Festigkeit wirtschaftlicher herzustellen ist. Darüber hinaus erübrigt sich fast jede Wartung, da dieser Schrankenbaum äußerst wetterfest ist.
  • Nachfolgend sei der Erfindungsgegenstand beispielsweise beschrieben: Der Schrankenbaum stellt einen Hohlkörper dar, der insbesondere für Halbschrankenanlagen aus einem Stück gefertigt ist, d. h., der Mantel ist selbsttragend und benötigt keine inwendigen Versteifungen u. dgl. Die Fertigung dieses Baumes erfolgt nach einem kunststoffverarbeitenden Verfahren, z. B. einem Kunstharz-Gießverfahren, zur Herstellung verjüngt auslaufender Hohlkörper, bei dem ein trockener oder vorgetränkter Füllstoff in einer oder mehreren Lagen auf einen Kern aufgebracht wird. Darüber wird dann eine der äußeren Form des herzustellenden Hohlkörpers entsprechende flüssigkeitsundurchlässige Hülle gezogen und das Volumen zwischen Kern und Hülle mit einem flüssigen, aushärtbaren Kunststoff ausgegossen und zur Verfestigung gebracht. An dem unverjüngten Ende des Schrankenbaumes wird eine seiner Befestigung dienende Blechmanschette mit eingegossen. In an sich bekannter Weise kann dem Gießharz bereits eine Signalfarbe beigemischt werden. Eine andere Möglichkeit der Farbgebung besteht darin, eine die Signalfarbe tragende Einlage mit einzugießen, wobei das zur Verwendung gelangende Kunstharz durchscheinend sein muß. Hat nun die Einlage ebenfalls die Eigenschaft durchscheinend zu sein, so kann der Schrankenbaum von innen her in bekannter Weise mit einer Dauer-oder Blinklichtanlage versehen werden. Bei Vollschranken dürfte es vorteilhafter sein, den Schrankenbaum aus mehreren Stücken herzustellen und diese dann in geeigneter Weise formschlüssig zu verbinden.
  • Die Patentansprüche 2 bis 5 sind reine Unteransprüche und haben nur in Verbindung mit dem Patentanspruch 1 patentrechtliche Bedeutung.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Schrankenbaum in Leichtbauweise für Eisenbahn- und Straßenschranken od. dgl. mit vorzugsweise elliptischem Querschnitt, d a d u r c h gekennzeichnet, daß er aus einem selbsttragenden Mantel besteht, der nach einem an sich bekannten Kunstharz-Gieß- und/oder -Wickelverfahren hergestellt ist und an seinem unverjüngten Ende eine seiner Befestigung dienende Blechmanschette aufnimmt.
  2. 2. Schrankenbaum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er in seiner Längsausdehnung aus mehreren formschlüssig verbundenen Stücken besteht.
  3. 3. Schrankenbaum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kunstharz Signalfarbe beigemischt ist.
  4. 4. Schrankenbaum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunstharz sowie eine darin eingegossene, die Signalfarben tragende Einlage durchscheinend sind.
  5. 5. Schrankenbaum nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sein Inneres eine Dauer-oder Blinklicht erzeugende Einrichtung aufnimmt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 466 676, 871315, 1023 789, 1102 797; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1745 635, 1788445.
DEV20451A 1961-04-05 1961-04-05 Schrankenbaum in Leichtbauweise fuer Eisenbahn- und Strassenschranken od. dgl. mit vorzugsweise elliptischem Querschnitt Pending DE1174821B (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE466676C (de) * 1927-10-13 1928-10-10 Otto Krueger Leuchtschranke
DE871315C (de) * 1951-11-29 1953-06-05 Walther Zarges Dipl Ing Schrankenbaum fuer Eisenbahnuebergaenge
DE1745635U (de) * 1957-03-21 1957-05-29 Fritz Popp Eisenbahnschranke.
DE1023789B (de) * 1956-12-04 1958-02-06 Wutoeschingen Aluminium Aus mehreren Einzelschuessen mittels loesbarer Verbindungen zusammengesetzter Schrankenbaum fuer Bahnuebergaenge u. dgl.
DE1788445U (de) * 1958-03-22 1959-05-14 Theodor Kleine Direkt leuchtende baumschranke zur sicherung des strassen- und schienenbahn-verkehrs.
DE1102797B (de) * 1957-09-16 1961-03-23 Siemens Ag Anordnung bei Schrankenbaeumen an UEberwegen und Kreuzungen

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