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DE1174869B - Rollkabelschuh zur Befestigung an einem blanken verseilten elektrischen Leiter - Google Patents

Rollkabelschuh zur Befestigung an einem blanken verseilten elektrischen Leiter

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Publication number
DE1174869B
DE1174869B DEG27776A DEG0027776A DE1174869B DE 1174869 B DE1174869 B DE 1174869B DE G27776 A DEG27776 A DE G27776A DE G0027776 A DEG0027776 A DE G0027776A DE 1174869 B DE1174869 B DE 1174869B
Authority
DE
Germany
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conductor
sleeve part
tabs
cable lug
roller cable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG27776A
Other languages
English (en)
Inventor
Samuel John Farnell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motors Liquidation Co
Original Assignee
General Motors Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Motors Corp filed Critical General Motors Corp
Priority to DEG27776A priority Critical patent/DE1174869B/de
Priority claimed from US859906A external-priority patent/US3032602A/en
Publication of DE1174869B publication Critical patent/DE1174869B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for forming connections by deformation, e.g. crimping tool
    • H01R43/058Crimping mandrels
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/10Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation
    • H01R4/18Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation by crimping
    • H01R4/183Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation by crimping for cylindrical elongated bodies, e.g. cables having circular cross-section
    • H01R4/184Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation by crimping for cylindrical elongated bodies, e.g. cables having circular cross-section comprising a U-shaped wire-receiving portion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. KL: H 02 g
Deutsche Kl.: 21c-23/01
Nummer: 1174 869
Aktenzeichen: G 27776 VIII d / 21 c
Anmeldetag: 21. August 1959
Auslegetag: 30. Juli 1964
Die Erfindung betrifft einen Rollkabelschuh zur Befestigung an einem blanken verseilten elektrischen Leiter, dessen im Querschnitt U-förmiger Hülsenteil an den Oberkanten der U-Schenkel mit ineinandergreifenden Lappen, die um den Leiter gerollt sind, versehen ist.
Die Erfindung bezweckt, eine derartige Verbindung mechanisch wesentlich fester zu gestalten und den elektrischen Widerstand der Verbindung zu verringern.
Bei einem bekannten für isolierte Leiter bestimmten Rollkabelschuh sind die Lappenenden zugespitzt, um das Durchstoßen der Isolierung zu erleichtern. Die einander gegenüberliegenden Lappen kommen jedoch nicht gegeneinander zur Anlage; sie können vielmehr vollständig, gegebenenfalls bis zur Anlage, gegen den Boden des Hülsenteils eingerollt werden. Es besteht hierbei die Gefahr, daß Litzen des Leiters durch die einander entgegengesetzten Kräfte an den geneigten Flächen der Lappen abgeschert werden können. In einem anderen bekannten Rollkabelschuh, bei dem die Lappen längs des Umfangs des Leiters umgebogen werden, ist als einziges zusätzliches Mittel zum Festhalten des Leiters eine Auspressung im Boden des Hülsenteils vorgesehen, so daß die mechanische Festigkeit der Verbindung nur begrenzt ist.
Die Erfindung besteht darin, daß die Lappen geradlinig und rechtwinklig begrenzt und im Verhältnis zu dem Boden und den Seitenwänden des Hülsenteils kurz sind, so daß beim Umrollen der Lappen der Leiter im wesentlichen vollkommen von den Seitenwänden und den ineinandergreifenden Lappen umschlossen ist, wobei die Endflächen der Lappen im wesentlichen zentral zum Hülsenteil auf dessen Boden gerichtet liegen, und die den Lappen gegenüberliegenden geradlinig begrenzten Teile des Hülsenteils um den Leiter gebogen mit ihren Endkanten gegen die äußere Fläche der eingerollten Lappen anliegen, und daß der Boden des Hülsenteils in an sich bekannter Weise einen zentralen, in Längsrichtung liegenden Vorsprung unterhalb der Lappen aufweist, der die Litzen des Leiters in einer rechtwinklig zum Boden des Hülsenteils liegenden Ebene verlagert. Die kurzen Lappen kommen also zur Anlage gegen die äußeren Flächen der eingerollten langen Lappen. Dies hat die erwünschte Wirkung, daß die Lappen die verhältnismäßig dünnen Litzen des Leiters nicht abscheren können. Durch die Anordnung des Vorsprungs am Boden werden die Litzen in einer rechtwinklig zum Boden des Hülsenteils liegenden Ebene verlagert, wodurch die mecha-Rollkabelschuh zur Befestigung an einem
blanken verseilten elektrischen Leiter
Anmelder:
General Motors Corporation,
Detroit, Mich. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. K. Walther, Patentanwalt,
Berlin 19, Bolivarallee 9
Als Erfinder benannt:
Samuel John Farnell, Warren, Ohio (V. St. A.)
nische Festigkeit weiterhin erhöht wird. Praktische Versuche haben ergeben, daß die Festigkeit der Verbindung erheblich größer als die des Leiters selbst ist, so daß dieser bricht, bevor der Rollkabelschuh vom Leiter abgezogen wird. Es ergibt sich eine ausreichende Dichtung, um das Eindringen von Feuchtigkeit beträchtlich zu verringern, ferner ein sehr geringer elektrischer Widerstand der Verbindung.
Die Erfindung besteht ferner bei einem Verfahren zum Verbinden eines derartigen Rollkabelschuhs mit einem verseilten elektrischen Leiter darin, daß in den mit seinem Boden auf einem Amboß abgestützten Rollkabejschuh das zuvor freigelegte Ende des Leiters eingelegt wird und sodann seine Seitenwände durch einen längs der Seitenwände des Rollkabelschuhs und mit diesen fluchenden Flächen des Ambosses geführten Stempel durch an diesem befindliche gewölbte in einer zentralen scharfen Kante zusammenstoßende Flächen um das Leiterende gedrückt werden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. In dieser ist
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Rollkabelschuh nach der Erfindung,
F i g. 2 eine Seitenansicht des Rollkabelschuhs gemäß Fig. 1,
F i g. 3 eine perspektivische Darstellung des Rollkabelschuhs in seiner Lage vor der Befestigung am Ende eines Leiters,
Fig.4 eine perspektivische Darstellung des Rollkabelschuhs nach Fertigstellung der mechanischen Verbindung mit dem Leiter,
409 638/338
3 4
F i g. 5 ein Querschnitt nach der Linie 5-5 der werden auch die Seitenwände 16 und 17 entspre-
F i g. 1, chend umgebogen, bis der Hülsenteil völlig und dicht
F i g. 6 ein Querschnitt nach der Linie 6-6 der auf den Leiter 13 festgeklemmt ist, wie dies F i g. 4
Fig. 1, zeigt.
Fig. 7 ein Querschnitt nach der Linie 7-7 dei 5 Wie die Fi g. 5 bis 7 im einzelnen zeigen, werden
F i g. 1, die Lappen 22 und 23 der Seitenwand 17 nach innen
F i g. 8 eine Seitenansicht einer abgewandelten umgebogen, bis ihre Endflächen 40 bzw. 41 gegen
Bauform des Rollkabelschuhs nach der Erfindung, den Boden 15 des Hülsenteils gerichtet sind.
F i g. 9 ein Längsschnitt durch den Rollkabelschuh Zwischen den Endflächen 40 und 41 und dem Boden
gemäß Fig. 8, io 15 sind dann Litzen des Leiters 13 festgeklemmt.
Fig. 10 ein Querschnitt nach der Linie 10-10 der Beim Einwärtsbiegen umschließen die Lappen22
Fig. 9, und 23 auch gewisse Litzen des Leiters und halten
Fig. 11 ein Schnitt nach der Linie 11-11 der diese zwischen den Lappen und der Seitenwand 17
Fig. 5 und fest.
F i g. 12 eine Ansicht auf ein Metallblech, aus 15 Da die Lappen 22 und 23 versetzt zum Lappen 20
dem der Rollkabelschuh nach F i g. 1 geformt wird. angeordnet sind, werden die Endflächen 42 und 43
Der in F i g. 1 dargestellte Rollkabelschuh vom der Kanten 18 bzw. 19 der Seitenwand beim Ein-
Spatentyp kann aus einem Metallblech, gewöhnlich wärtsbiegen auf die Außenflächen der Lappen 22
aus Messing oder Kupfer, geformt werden. Der bzw. 23 gedrückt (vgl. Fig. 5 und 7), wodurch der
Rollkabelschuh 10 besteht aus einem Anschlußteil 20 Hülsenteil in Längsrichtung geschlossen wird.
11 zum Anschluß an ein elektrisches Gerät und In gleicher Weise hält die Endfläche 45 des Lap-
einem Hülsenteil 12, der mechanisch mit einem ver- pens 20, wenn dieser einwärts gebogen wird, Litzen
seilten elektrischen Leiter 13 verbindbar ist. Der des Leiters zwischen dem Lappen 20 und dem Boden
Leiter 13 ist mit einer üblichen Isolierung 14 ver- 15 des Hülsenteils fest (Fig. 6). Ebenso wird die
sehen. In den Hülsenteil 12 wird nur der verseilte 25 Endfläche 46 der Kante 21 gegen die äußere Fläche
Leiter 13 selbst eingeführt. des Lappens 20 gedrückt, so daß auch hier der
Der Hülsenteil 12, der mechanisch auf dem Leiter Hülsenteil in Längsrichtung geschlossen wird, wie 13 festgeklemmt wird, ist ursprünglich ein flaches dies im besonderen F i g. 1 erkennen läßt. Die Lap-Metallblech, wie es in F i g. 12 dargestellt ist. Nach- pen 22, 20 und 23 sind in Längsrichtung so angedem dieses Blech ausgestanzt ist, wird der Hülsen- 30 ordnet, daß sie, wie Fig. 11 zeigt, einen in Längsteil 12 zu einem U-förmigen Joch geformt, wie dies richtung sich erstreckenden Teil bilden, der gegen F i g. 3 zeigt. Es besteht dann aus einem im wesent- Litzen des Leiters anliegt.
liehen flachen Boden 15, wie dies in den Fig. 5, 6 Werden die Lappen 22, 20 und 23 durch das
und 7 zu erkennen ist. An den Boden 15 anschlie- Niederdrücken des Stempels 30 gleichzeitig nach
ßende Seitenwände 16 und 17 bilden die Schenkel 35 innen gebogen, so treffen sie auf die Litzen wegen
des Joches. Zwischen den oberen Kanten 18 und 19 ihrer wechselweisen Lage zueinander außerhalb der
der Seitenwand 16 ist diese zu einem Lappen 20 Längsmittellinie des Leiters 13 und bewegen sich bei
verlängert. der weiteren Krümmung auf ihre Seitenwände zu, so
Beiderseits der oberen Kante 21 der Seitenwand daß wenigstens einige der Litzen des Leiters 13 zu
17 ist diese zu Lappen 22 und 23 verlängert. 40 einem schlangenförmigen Band verformt werden, wie
Wie die F i g. 3 und 12 erkennen lassen, sind die dies aus F i g. 11 zu ersehen ist. Hierdurch wird der Lappen 22, 20 und 23 abwechselnd an einander Widerstand gegen das Herausziehen des Leiters 13 gegenüberliegenden Seiten des jochartigen Hülsen- aus dem Hülsenteil erhöht. Da der Hülsenteil 12 teils 12 vorgesehen, so daß die Lappen 22 und 23 in ferner fest gegen den Leiter geklemmt wird, so tritt Querrichtung neben den Kanten 18 bzw. 19 der 45 eine Kaltverformung der Litzen des Leiters ein, durch Seitenwand 16 und deren Lappen 20 in Querrichtung die sie zu einer relativ festen Masse innerhalb des neben der Kante 21 der gegenüberliegenden Seiten- Hülsenteils zusammengedrückt werden. Der Hülsenwand 17 liegen. teil 12 umschließt die Leiter dadurch so fest, daß
Soll ein Leiter 13 mit Isolierung 14 mit einem dieser an der Befestigungsstelle im wesentlichen
Rollkabelschuh 10 verbunden werden, so wird am 5" gegen den Zutritt von Luft abgeschlossen wird, so
einen Ende des Leiters 13 die Isolierung abgestreift, daß die Gefahr einer Oxydation im Bereich der me-
wie dies Fig. 3 zeigt, und der nakte Leiter in den chanischen Verbindung verringert wird. Dadurch
Hülsenteil 12 auf dem Boden 15 aufliegend eingelegt. wird für lange Zeit ein geringer elektrischer Wider-
Der Boden 15 liegt auf einem Amboß 25 auf. Ein stand zwischen dem Rollkabelschuh und dem Leitet
Stempel 30 hat eine Ausnehmung 31, die längs der 55 gesichert.
Außenfläche der Seitenwände 16 und 17 des Hülsen- In den Fig. 8 bis 10 ist eine etwas abgewandelte
teils 12 geführt nach unten bewegt werden kann. Im Bauform des Hülsenteils dargestellt. Bei dieser hat
oberen Teil ist die Ausnehmung 31 aus zwei bogen- der Boden 15 a einen nach innen in das Joch
förmigen Teilen 32 und 33 gebildet, die von den ragenden Vorsprung 50, der in Querrichtung im
Außenwänden 34 und 35 des Stempels nach innen 6° wesentlichen neben dem Lappen 20 a und der
gerichtet sind und sich in einer scharfen Kante 36 Kante 21a des Hülsenteils liegt. Wird der Hülsen-
treffen. teil gemäß Fig. 8 um den Leiter 13α gebogen und
Wird der Stempel 30 nach unten gegen den festgeklemmt, so verursacht der Vorsprung 50 ein in
Hülsenteil 12 bewegt, so werden die Lappen 22, 20 Längsrichtung liegendes schlangenlinienförmiges
und 23 nach innen längs der bogenförmigen Teile 65 Band im Leiter 13 α, das großen Widerstand gegen
32 und 33 des Stempels 30 umgebogen. Die Lappen ein Herausziehen des Leiters aus dem Hülsenteil
sind die ersten Teile des Hülsenteils, die den Krüm- bietet. Dieses schlangenlinienförmige Band liegt
mungen des Stempels 30 folgen. Anschließend senkrecht zu dem in Fig. 11 gezeichneten Band, so
daß bei der Ausführungsform nach den Fig. 8 bis ein erhöhter Widerstand gegen Herausziehen des Leiters aus dem Hülsenteil erzielt wird.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Rollkabelschuh zur Befestigung an einem blanken verseilten elektrischen Leiter, dessen im Querschnitt U-förmiger Hülsenteil an den Oberkanten der U-Schenkel mit ineinandergreifenden Lappen, die um den Leiter gerollt sind, versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Lappen (20, 22, 23) geradlinig und rechtwinklig begrenzt und im Verhältnis zu dem Boden (15) und den Seitenwänden des Hülsenteils kurz sind, so daß beim Umrollen der Lappen der Leiter im wesentlichen vollkommen von den Seitenwänden (16, 17) und den ineinandergreifenden Lappen (20, 22, 23) umschlossen ist, wobei die Endflächen der Lappen im wesentlichen zentral zum Hülsenteil (12) auf dessen Boden (15) gerichtet liegen und die den Lappen gegenüberliegenden geradlinig begrenzten Teile (18, 19, 21) des Hülsenteils um den Leiter gebogen mit ihren Endkanten gegen die äußere Fläche der eingerollten Lappen anliegen, und daß der Boden (15) des Hülsenteils in an sich bekannter Weise einen zentralen, in Längsrichtung liegenden Vorsprung (30) unterhalb der Lappen aufweist, der die Litzen des Leiters in einer rechtwinklig zum Boden des Hülsenteils liegenden Ebene verlagert.
2. Verfahren zum Verbinden eines Rollkabelschuhs nach Anspruch 1, mit einem verseilten Leiter, dadurch gekennzeichnet, daß in den mit seinem Boden (15) auf einem Amboß (25) abgestützten Rollkabelschuh das zuvor freigelegte Ende des Leiters (13) eingelegt wird und sodann seine Seitenwände (16, 17) durch einen längs der Seitenwände des Rollkabelschuhs und mit diesem fluchtenden Flächen des Ambosses geführten Stempel (30) durch an diesem befindliche gewölbte, in einer zentralen scharfen Kante (36) zusammenstoßende Flächen (32, 33) um das Leiterende gedrückt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 062 782,
060 605;
USA.-Patentschriften Nr. 2 759 161, 2 786 191, 600 012, 2 307 707, 2 557 126.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 638/338 7.64 © Bundesdruckerei Berlin
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