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DE1174866B - Anordnung an teilisolierten Hochspannungs-Freileitungen - Google Patents

Anordnung an teilisolierten Hochspannungs-Freileitungen

Info

Publication number
DE1174866B
DE1174866B DEL37044A DEL0037044A DE1174866B DE 1174866 B DE1174866 B DE 1174866B DE L37044 A DEL37044 A DE L37044A DE L0037044 A DEL0037044 A DE L0037044A DE 1174866 B DE1174866 B DE 1174866B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
overhead line
arrangement
partially insulated
conductor
insulating material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL37044A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Getschmann
Manfred Kaleschke
Dipl-Ing Gustav Meiners
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL37044A priority Critical patent/DE1174866B/de
Priority to CH955061A priority patent/CH395220A/de
Priority to FR872606A priority patent/FR1299486A/fr
Publication of DE1174866B publication Critical patent/DE1174866B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G7/00Overhead installations of electric lines or cables
    • H02G7/20Spatial arrangements or dispositions of lines or cables on poles, posts or towers

Landscapes

  • Insulators (AREA)

Description

  • Anordnung an teilisolierten Hochspannungs-Freileitungen Gelegentlich werden blanke, unter Hochspannung stehende Stromleiter auf Stützisolatoren befestigt, die an ihrem oberen Ende eine Metallarmatur zum Einspannen des Leiters, an ihrem unteren Ende eine Metallarmatur zur Befestigung auf einem geerdeten Sockel besitzen. Der Abstand zwischen den beiden Armaturen muß der Höhe der Spannung entsprechen und außerdem die Länge des Kriechweges berücksichtigen. Dadurch werden solche Stützisolatoren mitunter recht hoch. Es ist bekannt, den sonst blanken Stromleiter im Bereich eines Stützisolators durch ein kurzes Isolierrohr zu führen, das in der Kopfarmatur befestigt ist. Dadurch wird ein Teil der anstehenden Spannung von dem in der Leiterrichtung liegenden Isolierrohr aufgenommen bzw. ein Teil des Kriechweges in die Leiterrichtung verlegt. Dies hat zur Folge, daß die Höhe des Isolators verringert werden kann.
  • Es ist auch bereits bekannt, Leitungen von Hochspannungs-Schaltanlagen mit einer sogenannten Teilisolierung zu versehen. Hierunter ist folgendes zu verstehen: Jeder Phasenleiter - im Falle einer Drehstromanlage jeder der drei Phasenleiter - ist mit einer festen Isolationsschicht beispielsweise aus Polyvinylchlorid versehen, die nicht für die volle Spannung gegen Erde ausreicht. Daher ist zwischen je zwei Phasenleitern sowie zwischen jedem Phasenleiter und Erde zusätzlich eine ausreichend große Luftschicht vorzusehen, die einen wesentlichen Teil der Betriebsspannung aufnimmt und auf diese Weise die erwähnten dünnen festen Isolationsschichten entlastet. Durch diese Entlastung werden im wesentlichen vier Wirkungen erzielt: Das sogenannte Fugenproblem ist leichter zu lösen; die vom Kabel her unliebsam bekannten Störlufteinschlüsse werden in ihrer Wirkung vermindert; die Fortleitung der im Leiter entstehenden Verlustwärme- wird erleichtert, und die Anforderungen an den festen Isolierstoff werden eingeschränkt, z. B. spielen dessen Durchschlagsfestigkeit und dessen Verlustfaktor nicht dieselbe Rolle wie bei einem vollisolierten Leiter, beispielsweise einem Erdkabel. Von Vorteil ist dabei, daß infolge der schwachen Bemessung der Teilisolationsschicht Isoliermaterial im Vergleich mit einer Vollisolierung, wie beispielsweise bei einem Kabel, gespart wird und das Gewicht vergleichsweise nur gering ist. Durch Anwendung der erwähnten Teilisolierung werden also wirtschaftlich günstigere Lösungen ermöglicht.
  • Nun ist es bereits bekannt, isolierte Freileitungen für mäßige Spannungen bis 10 kV so an Leitungsmasten aufzuhängen, daß im Falle einer Drehstromleitung die drei Phasenleiter durch Distanzhalteeinrichtungen hindurchgeführt werden, die aus Isolierstoff, beispielsweise Plexiglas, hergestellt sind. Diese Distanzhalteeinrichtungen können z. B. Dreieckform aufweisen. In der Nähe der drei Ecken werden die isolierten Leitungen durch drei Löcher hindurchgeführt, während die Distanzplatte an einem Stiel aus Isolationsmaterial aufgehängt ist. Diese Distanzhalter haben neben der Aufgabe der Leiteraufhängung die Aufgabe, zu verhindern, daß die drei isolierten Leitungen zusammenschlagen. Die Gesamtabmessungen einer solchen isolierten Freileitungsanordnung sind geringer als die einer Freileitung mit blanken Leitungen.
  • Mit wachsender Betriebsspannung, und zwar wenn es sich um höhere Spannungen als 20 kV, insbesondere um Spannungen bis 100 kV und mehr handelt, gewinnt die Anwendung der erwähnten Teilisolierung der Leitungen Bedeutung. Andererseits wachsen die Schwierigkeiten der Halterung dieser Leitungen an den Freileitungs-Trag- und -Abspannmasten. Die erwähnte Isolierplatte in Dreieckform zum Hindurchführen der drei Phasenleiter ist nicht mehr anwendbar.
  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung an teilisolierten Hochspannungsfreileitungen für hohe Betriebsspannungen, insbesondere über 20 kV, bei der jeder Phasenleiter unter Verwendung eines eigenen Stütz- oder Hängeisolators an einer geerdeten Konstruktion, z. B. einem Freileitungsmast, befestigt ist. Erfindungsgemäß ist die Anordnung so getroffen, daß die Teilisolationsschicht jedes Leiterseiles ohne elektrische Unterbrechung auch über die ohne Maßnahmen zur Verminderung der Feldstärke, insbesondere ohne Schirmringe, ausgeführten Halterungsstellen hinweg und diese in die Teilisolation einschließend fortgesetzt ist. Dadurch ergeben sich beachtliche Vorteile. So z. B. werden die Koronaverluste erheblich herabgesetzt; sie entstehen bekanntlich durch die vom Leiter nach Erde fließenden Ableitströme. Bei Regen steigen die Koronaverluste außerordentlich an, weil infolge der an der Leitung hängenden Regentropfen das Glimmen stark zunimmt (Spitzenwirkung). Bei der angegebenen Teilisolierung ist der zur Spitze fließende Strom ein kapazitiver Strom, und die Glimmeinsatzspannung liegt wesentlich höher als bei blanken Leitern. Ferner ist wesentlich, daß eine in dieser Weise isolierte Leitung keine Schirmringe benötigt. Dadurch kann der Abstand zwischen benachbarten Phasenleitern bzw. zwischen Leiter und geerdeten Konstruktionsteilen erheblich verringert werden. Die Freileitungsmaste werden daher kleiner bzw. die Leitungen können mit höheren Spannungen betrieben werden.
  • In den Zeichnungen F i g. 1 bis 4 sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. In F i g. 1 sind die an einem Tragmast 2 aufgehängten drei Leiterseile 3, 4 und 5 dargestellt. Dieselben sind über Hängeisolatoren 6, 7 und 8 verschiedener Bauform an der geerdeten Tragkonstruktion 2 aufgehängt. Diese Hängeisolatoren bestanden bisher entweder aus Ketten mit einzelnen Kappenisolatoren (Kette 6) oder in neuerer Zeit in verstärktem Maße aus sogenannten Langstabisolatoren (Kette 7).
  • Bei dem Kappenisolator besteht die Kette aus mehreren Porzellankappen, deren jede mit einer Metallpfanne und einem Metallklöppel zur Verbindung mit den anderen Kappenisolatoren versehen ist.
  • Bei der Kette 8 der F i g. 1 ist der Hängeisolator bekannter Form aus neuzeitlichem Isolationsmaterial, beispielsweise aus Gießharz, hergestellt und innen mit Kondensatorbelägen ausgerüstet. Durch diese Steuerung mit Hilfe von Kondensatorbelägen kann die Länge der Kette 8 gegenüber denen der Ketten 6 und 7 vermindert werden.
  • Wenn man nun mit Hilfe derartiger Hängeketten mit blanken Leiteranschlußteilen teilisolierte Leitungsseile aufhängt, ergibt sich eine sehr unvollkommene Lösung, da in diesem Fall der Hängeisolator praktisch genau so hoch beansprucht wird, als ob eine blanke Leitung angehängt wäre. Die Gründe hierfür bestehen erstens darin, daß die Befestigungsstelle zwischen Hängeisolator und Leitungsseil eine außerordentlich große Kapazität aufweist, während der Hängeisolator eine geringe Kapazität hat. Da sich die Spannungen umgekehrt wie die Teilkapazitäten aufteilen, entfällt praktisch die gesamte Spannung auf den Hängeisolator, der infolgedessen nahezu mit derselben Spannung beansprucht wird, als ob das Leiterseil blank, d. h. nicht teilisoliert, ausgebildet wäre. Zweitens nehmen die obenerwähnten blanken Anschlußteile infolge der starken kapazitiven Kopplung mit den Leitungsseilen das Spannungspotential der Leitungen an, verhalten sich also praktisch so wie die Anschlußteile von nicht isolierten Hängeisolatoren.
  • Daher ist nach der Erfindung die Halterungsstelle zwischen Hängeisolator und teilisoliertem Leitungsseil so in Isolierstoff eingehüllt, daß durch diese Maßnahme die Teilisolationsschichten des Freileitungsseiles gegenüber der Nachbarphase ohne elektrische Unterbrechung über die Halterungsstellen hinweg fortgesetzt werden. So wird erreicht, daß die Hängeisolatoren wesentlich verkürzt werden können. Wenn oben davon gesprochen wurde, daß die Isolationsschicht ohne elektrische Unterbrechung über die Halterungsstelle hinweg fortgesetzt wird, so ist hierunter folgendes zu verstehen: Es wurde bereits ausgeführt, daß eine Teilisolationsschicht leichter und einfacher ausgeführt werden kann als eine Vollisolationsschicht. Wenn durch Zusammenfügen von zwei Isolationsabschnitten eine sogenannte Fuge entsteht, dann ist das Schließen dieser Fuge im Falle der Vollisolierung außerordentlich schwierig, weil die elektrische Beanspruchung der Isolationsschicht und damit auch die der Fuge außerordentlich hoch ist. Im Fall der Teilisolierung einer Leitung ist, wie bereits erwähnt, die Beanspruchung der Isolationsschicht bedeutend geringer, weil die vorhandene Luftschicht einen großen Teil der Betriebs- bzw. Prüfspannung aufnimmt. Infolge dieser verminderten Beanspruchung der Teilisolationsschicht ist auch das Schließen einer Fuge bedeutend einfacher, und sie kann beispielsweise durch Anordnung einfacher Isolationsschirme oder durch Anwendung von Isolationsüberzügen verschlossen werden.
  • Es gibt mehrere derartige Vorschläge für das Schließen von Fugen im Fall teilisolierter Leitungen, und wenn oben der Ausdruck gebraucht ist »ohne elektrische Unterbrechung«, so ist darunter zu verstehen, daß die aus konstruktiven oder montagetechnischen Gründen entstehenden Isolationsfugen im Sinne der Teilisolierung verschlossen werden.
  • Die F i g. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens. Die Hängekette 9 ist als Langstabisolator eingezeichnet und an der mit 10 bezeichneten Stelle an der Eisenkonstruktion aufgehängt. An der mit 11 bezeichneten Befestigungsstelle des teilisolierten Leitungsseiles 12 an der Hängekette sind erfindungsgemäß die Teilisolationsschichten 13 des Freileitungsseiles über die Halterungsstelle hinweg fortgesetzt, so daß im Bereich dieser Halterungsstelie keine blanken Teile vorhanden sind. Die sonst üblichen Schirmringe sind nicht vorhanden.
  • In F i g. 2 ist die Durchführung dieser Maßnahme so dargestellt, als ob die Isolierhülle des Leitungsseiles auch die Befestigungsstelle einhüllt. In Wirklichkeit können auch mehrere teilisolierte Teile verwendet werden, wenn dafür gesorgt wird, daß die entstehenden Fugen zwischen den einzelnen Isolationsanordnungen im Sinne der Teilisolierung verschlossen werden, wie dies oben behandelt wurde.
  • In der F i g. 3 ist eine gesamte Freileitungsanordnung dargestellt. Die teilisolierten Freileitungsseile 14 sind an den Freileitungsmasten 15 aufgehängt. Die Hängeisolatoren 16 sind an ihrer Halterungsstelle so ausgebildet, daß die Teilisolationsschichten der Freileitungsseile über die Halterungssteile hinweg fortgesetzt sind, so daß am Kopf der Hängeketten keine blanken Teile in Erscheinung treten.
  • Besonders wirkungsvoll ist die Gesamtanordnung, wenn auch an der Aufhängestelle der Hängekette 9 in F i g. 4 die geerdeten Konstruktionsteile des Freileitungsmastes mit einer Teilisolierung 16 versehen sind. Dabei kann auch Teil 16 der Konstruktion, der normalerweise aus Stahl besteht, aus Isolierstoff, z. B. Gießharz, hergestellt sein. Die Aufhängeösen oder -schlaufen des Hängeisolators bestehen aus hochfesten Kunststoffdrähten, z. B. Glasfaserseilen. Wenn an die teilisolierten Freileitungsseile überspannungsschutzgeräte angeschlossen sind, z. B. in Form von Löchröhren oder überspannungsableitern, dann werden in Ausbildung der Erfindung deren an der Verbindungsstelle mit den Freileitungsseilen gelegenen Metallteile mit einem Isolierstoffüberzug versehen oder elektrisch abgeschirmt.
  • Da die Methode der Teilisolierung besonders wirksam ist, wenn beide elektrischen Leiter bzw. ein elektrischer Leiter und geerdete Teile mit festen Isolierstoffschichten eingehüllt sind, können Teile der Freileitungsmaste, die in der Nähe der teilisolierten Freileitungsseile liegen bzw. an denen die teilisolierten Seile vorbeigehen, mit Isolierstoffschirmen, z. B. aus PVC-Platten, elektrisch abgeschirmt werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung aus teilisolierten Hochspannungs-Freileitungen für hohe Betriebsspannungen, insbesondere über 20 kV, bei der jeder Phasenleiter unter Verwendung eines eigenen Stütz- oder Hängeisolators an einer geerdeten Konstruktion, z. B. einem Freileitungsmast, befestigtist, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilisolationsschicht jedes Leiterseiles ohne elektrische Unterbrechung auch über die ohne Maßnahmen zur Verminderung der Feldstärke, insbesondere ohne Schirmringe, ausgeführten Halterungsstellen hinweg und diese in die Teilisolation einschließend fortgesetzt ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, falls als Hängeisolator eine Kette von Kappenisolatoren verwendet wird, die Metallteile mindestens der der Halterungsstelle benachbarten Kappenisolatoren mit Isolierstoffüberzügen oder mit Isolierstoffschirmen versehen sind.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an die Freileitung angeschlossene Überspannungsableiter, Lösch-oder Blasrohre oder ähnliche Schutzgeräte an der Verbindungsstelle mit der Freileitung und an ihren unter Spannung stehenden Teilen isoliert ausgebildet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 918 335; deutsche Patentanmeldung L 10609 VIII d/ 21 c (bekanntgemacht am 5. 11. 1953); britische Patentschrift Nr. 706 887; französische Patentschriften Nr. 1115 725, 852692.
DEL37044A 1960-09-15 1960-09-15 Anordnung an teilisolierten Hochspannungs-Freileitungen Pending DE1174866B (de)

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CH955061A CH395220A (de) 1960-09-15 1961-08-14 Hochspannungs-Freileitung
FR872606A FR1299486A (fr) 1960-09-15 1961-09-07 Dispositif applicable aux lignes aériennes à haute tension partiellement isolées

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1286168B (de) * 1964-11-06 1969-01-02 Licentia Gmbh Doppelhaengekette fuer elektrische Freileitungen
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DE918335C (de) * 1941-06-06 1954-09-23 Habil Paul Werners Dr Ing Luftisolierte, aus starr verlegten Leiterrohren bestehende Hochspannungsleitung fuerKraftuebertragung, insbesondere auf weite Entfernungen und fuer die Verlegung in Kanaelen, Tunnels oder Fuehrungsrohren
FR1115725A (fr) * 1953-11-13 1956-04-27 British Insulated Callenders Structure perfectionnée de poutres transversales pour poteaux et pylônes pour des lignes électriques aériennes

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