[go: up one dir, main page]

DE1174841B - Transfluxor - Google Patents

Transfluxor

Info

Publication number
DE1174841B
DE1174841B DEA37154A DEA0037154A DE1174841B DE 1174841 B DE1174841 B DE 1174841B DE A37154 A DEA37154 A DE A37154A DE A0037154 A DEA0037154 A DE A0037154A DE 1174841 B DE1174841 B DE 1174841B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
core
winding
transfluxor
opening
magnetic flux
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA37154A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Patrick Sweeney
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TE Connectivity Corp
Original Assignee
AMP Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AMP Inc filed Critical AMP Inc
Publication of DE1174841B publication Critical patent/DE1174841B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/80Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used using non-linear magnetic devices; using non-linear dielectric devices
    • H03K17/82Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used using non-linear magnetic devices; using non-linear dielectric devices the devices being transfluxors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description

  • Transfluxor Unter Transfluxoren werden Magnetkernanordnungen verstanden, bei denen ein Magnetkern eine Mehrzahl Öffnungen aufweist und durch die Hauptöffnung des Kernes die Einstellwicklung und die Löschwicklung geführt sind und durch die Ausgangsöffnung des Kernes die Abfragewicklung und die Lesewicklung geführt sind. Das sich in der Lesewicklung ergebende Ausgangssignal des Transfluxors ist abhängig vom Ausmaß der magnetischen Einstellung des Transfluxors, welche durch die die Hauptöffnung durchsetzende Einstellwicklung bewirkt wird.
  • Transfluxoranordnungen können zur Fernsteuerung von elektrischen Geräten benutzt werden, wobei die Transfluxoranordnung auf dem fernzusteuernden Gerät angeordnet ist und das Fernsteuergerät zur Auslösung verschiedener Steuervorgänge an dem ferngesteuerten Gerät Signale verschiedener Signalamplitude erzeugt. Zu diesem Zweck kann man in der Transfluxoranordnung den Zustand der Löschung, der Vierteleinstellung des Magnetflusses, der Halbeinstellung ausnutzen, wobei entsprechend diesen Magnetflußeinstellungen des Transfluxorkernes Ausgangssignale erzeugt werden, die in verschiedener Weise auf die fernzusteuernde Vorrichtung einwirken. Dabei liegt es im Wesen der Fernsteuerung, daß die dem ferngesteuerten Gerät zugeleiteten Steuerimpulse nicht genau dosiert an demselben auftreten.
  • Treten aber die Einstellimpulse eines Transfluxors nicht genau dosiert auf, so kann es bei zu großen Einstellstromtoleranzen leicht zu einer übereinstellung des Transfluxors kommen, die dann bei der Abfrage zu falschen Ergebnissen führt. Führt beispielsweise der zur Erzeugung einer Halbeinstellung bestimmte Steuerimpuls infolge zu hoher Amplitude zu einer Dreivierteleinstellung des Magnetflusses des Transfluxorkernes, so ergibt sich ein falscher Steuerungsvorgang, weil das Ausgangssignal eines Breiviertel eingestellten Transfluxorkernes dasselbe ist, wie es sich bei einer Einvierteleinstellung des Magnetflusses des Transfluxorkernes ergeben würde.
  • Die Erfindung bezweckt, Mehrdeutigkeiten dieser Art, die durch eine tlbereinstellung des Transfluxors sich ergeben können, zu vermeiden.
  • Ein Transfluxor, dessen Ausgangssignal abhängig ist vom Ausmaß seiner Einstellung und der eine Mehrzahl Öffnungen in der Weise aufweist, daß durch die Hauptöffnung die Einstellwicklung und die Löschwicklung geführt sind und durch die Ausgangsöffnung die Abfragewicklung und die Lesewicklung geführt sind, kennzeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch, daß eine Kurzschlußwicklung durch eine weitere Öffnung des Transfluxorkernes geführt ist, welche eine übereinstellung des Transfluxorkernes infolge Umschaltung des Magnetflusses in dem von der genannten Wicklung umschlossenen Magnetkernschenkel verhindert.
  • Die im Rahmender Erfindung zur Anwendung gelangenden Transfluxorkerne bestehen dabei in üblicher Weise aus einem magnetischen Material, welches eine rechteckige Hysteresisschleife hat; der im allgemeinen ringförmige Kern besteht dabei meist aus Ferrit, es ist jedoch auch bereits in Vorschlag gebracht worden, gerolltes Stahlband zur Herstellung von Transfluxorkernen zu verwenden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Beschreibung im Zusammenhang mit den Figuren erörtert. Von den Figuren zeigen F i g. 1 bis 3 Magnetkerne, deren Magnetfluß so eingestellt ist, daß sie sich im Zustand der Löschung bzw. der Vierteleinstellung bzw. der Dreiviertelein= stellung befinden, F i g. 4 eine erfindungsgemäße Transfluxorschaltung, F i g. 5 einen Transfluxormagnetkern, der sich im Zustand der Einhalbeinstelfung befindet.
  • Der in den F i g. 1 bis 3 dargestellte Magnetkern 30 hat eine Mittelöffnung 10, auch Hauptöffnung genannt, durch welche eine in den Figuren nicht dargestellte Windung geführt sein kann; die dem Zweck dient, den magnetischen Zustand des Kernes zu beeinflussen. Eine solche Wicklung kann beispielsweise eine Löschwicklung sein und durch einen Impulsstrom so erregt werden, daß um den Kern herum der Magnetfluß in einer Richtung polarisiert wird, beispielsweise in der Uhrzeigerrichtung polarisiert wird. Eine andere Wicklung, die als Einstellwicklung bezeichnet wird, kann dem Zweck dienen, bei Zuführung von Impulsströmen eine Polarisation des Magnetflusses in der umgekehrten Richtung zu bewirken. Die Stärke des Magnetflusses, dessen Polarisationsrichtung umgekehrt ist, hängt von der Amplitude des Signals ab, welches der Einstellwicklung zugeführt wird. Um diesen Amplitudenwert festzustellen, d. h. um ein Ausgangssignal zu erzeugen, welches hierfür eine Anzeige liefert, wird ein Wechselstrom, der die Polarisation des Magnetflusses umkehren kann, einer in den Figuren nicht dargestellten Abfragewicklung zugeführt, wobei die Abfragewicklung sich durch eine kleinere Öffnung 34 erstreckt, die man im allgemeinen als Ausgangsöffnung des Kernes bezeichnet. Die Abfragewicklung ist magnetisch durch das Material des Kernes mit der Ausgangswicklung gekoppelt, die in den Zeichnungen ebenfalls nicht wiedergegeben ist und sich durch die Öffnung 34 erstreckt, so daß die Umkehr der Polarisation des Magnetflusses, welche durch den Wechselstrom in dem Teil des Kernes, welcher zwischen dem Außenrand und der Öffnung 34 liegt, herbeigeführt wird, einen Wechselstrom in der Ausgangswicklung erzeugt, wobei dieser Strom eine Amplitude hat, die der Stärke des umgeschalteten Magnetflusses proportional ist. Diese Menge des Magnetflusses entspricht demjenigen Anteil, dessen Polarisationsrichtung dadurch umgekehrt wurde, daß der Einstellwicklung ein Signal zugeführt wurde, und hängt daher von dem Signal ab.
  • In F i g. 1 befindet sich der Kern 30 im Löschzustand, in welchem der gesamte Fluß um die Öffnung 10 herum im Uhrzeigersinn polarisiert ist, wie es die Pfeile 32 andeuten. Im Löschzustand kann kein Magnetfluß um die Öffnung 34 durch einen Abfragewechselstrom umgeschaltet werden, da an der Innenseite und an der Außenseite der Öffnung 34 die Polarisation gleiche Richtung hat.
  • F i g. 2 zeigt den Kern 30 in einem Zustand, in welchem z. B. ein Viertel des Magnetflusses, der die Öffnung 10 umgibt, in umgekehrter Richtung polarisiert ist. Dieser Zustand soll nachfolgend der Zustand der Viertelerregung genannt werden. In diesem Zustand ist dreiviertel des Magnetflusses in Uhrzeigerrichtung polarisiert, wie es die Pfeile 32 anzeigen, und ein Viertel ist im Gegenuhrzeigersinn polarisiert, wie es die Pfeile 36 anzeigen. Aus diesem Grunde kann der zum Abfragen verwendete Wechselstrom ein Viertel des Flusses tun die Öffnung 34 herum umschalten. Derselbe Magnetfloß kann auch umgeschaltet werden, wenn der Kern 30 sich in einem Zustand befindet, in welchem dreiviertel des Magnetflusses, wie dies F i g. 3 zeigt, in umgekehrter Richtung polarisiert ist; dieser Polarisationszustand wird als Dreiviertelerregung bezeichnet. Das Ausgangssignal, welches im Zustand der Dreiviertelerregung erzielt wird, ist das gleiche wie im Zustand der Viertelerregung. Dadurch ergibt sich eine Mehrdeutigkeit, wenn ein Ausgangssignal empfangen wird, welches auf Umschalten eines Viertel des Magnetflusses zurückgeht.
  • Die Wirkungsweise einer erfindungsgemäßen Anordnung ist in F i g. 4 und 5 erläutert.
  • Die in F i g. 4 dargestellte Speicheranordnung gestattet, eine von mehreren unterschiedlichen Signalamplituden zu speichern. Ein Kern mit mehreren Öffnungen ist perspektivisch dargestellt. F i g. 5 zeigt den in F i g. 4 dargestellten Kern in seinem magnetischen Zustand.
  • Der in F i g. 4 dargestellte, mehrere Öffnungen besitzende Magnetkern 12 besteht aus einem Material, welches eine im wesentlichen rechteckige Hysteresisschleife hat. Der Kern 12 hat eine Mittelöffnung 14 und eine Aufrage-Ausgangs-Öffnung 16 und eine Hilfsöffnung 18. Jede der Öffnungen 16 und 18 hat eine Achse, die senkrecht zur Ebene des Kernes verläuft. Jede Öffnung liegt in der Mitte zwischen der inneren Fläche 100 und der äußeren Fläche 101 des Kernes 12, so daß sich im wesentlichen ein gleich starker Magnetfloß an der inneren Seite und der äußeren Seite der Öffnungen 16 und 18 ausbilden kann.
  • Die Mittelöffnung 14 wird von der Löschwicklung 20 und der Einstellwicklung 22 durchsetzt. Die Wicklungen 20 und 22 werden zu gegebenen Zeitpunkten durch Stromimpulse erregt, wie sie den in F i g. 4 wiedergegebenen Kurvenformen entsprechen. F i g. 4 zeigt, daß der Löschimpuls positiv ist und länger dauert, jedoch geringere Amplitude hat als der negative Einstellimpuls. Diese Stromimpulse werden nachstehend als Löschimpuls und Einstellimpuls bezeichnet. Die Amplitude und die Dauer des Löschimpulses sind derart, daß der Kern 12 am Ende des Löschimpulses gesättigt ist, wobei der gesamte Magnetfloß im Gegenuhrzeigersinn um die Mittelöffnung 14 gerichtet ist. Dieser Zustand des Magnetflusses soll nachstehend als Löschzustand des Kernes 12 bezeichnet werden. Ein Einstellimpuls, der der Wicklung 22 zugeführt wird, polarisiert einen Teil des Magnetflusses in entgegengesetzter Richtung, wobei die Amplitude des Einstellstromimpulses den Anteil des Magnetflusses charakterisiert, der auf diese Weise umgeschaltet wird. Dieser umgekehrte Teil des Magnetflusses soll im nachfolgenden als eingestellter Magnetfloß bezeichnet werden. Es kann im Höchstfall die Hälfte des Magnetflusses umgekehrt werden, wie nachstehend erörtert wird.
  • Durch die Öffnung 16 erstreckt sich die Abfrage-Ausgangs-Wicklung 24, die durch einen dem Abfragen dienenden Wechselstrom erregt wird, wobei dieser Strom eine solche Amplitude hat, daß die Magnetisierung um die öffnung 16 umgekehrt wird, sofern sich dort ein solcher Magnetfloß befindet, der umgekehrt werden kann, d. h. sofern der Transfluxor eingestellt ist. In diesem Fall wird in einer Ausgangswicklung 26, die die Öffnung 16 durchsetzt, eine entsprechende Wechselspannung induziert, die der Menge des tongeschalteten Magnetflusses proportional ist. Der Anteil des Magnetflusses, der auf diese Weise in bezog auf seine Polarisationsrichtung umgeschaltet werden kann, wird als eingestellter Magnetfluß bezeichnet.
  • Ein Stromweg von niedrigem Ohmschen Widerstand, der unter praktischen Verhältnissen nur einen Bruchteil eines Ohm beträgt, wird durch die Kurzschlußwicklung 28 gebildet, die aus einem kurzen Stück Kupferdraht besteht und sich durch die öffnung 18 erstreckt und den Teil 29 des Kernes umschließt, welcher zwischen der Außenseite 101 und der Öffnung 18 liegt.
  • F i g. 5 zeigt, daß der Kern 12 vollständig eingestellt ist, weil der halbe Magnetfloß um die Mittelöffnung 14 herum im Uhrzeigersinn und die andere Hälfte im Gegenuhrzeigersinn polarisiert ist. Der Magnetfloß, der im Uhrzeigersinn polarisiert ist, ist durch die Pfeile 32 angedeutet und der im Gegenuhrzeigersinn polarisierte Magnetfluß durch die Pfeile 36. Wenn der Wicklung 22 ein Einstellimpuls zugeführt wird, der das Bestreben hat, die Richtung des durch die Pfeile 32 charakterisierten Magnetflusses, welcher noch im Uhrzeigersinn polarisiert ist, umzukehren, so ist eine solche plötzliche Umkehr der Polarisation des mit 32 bezeichneten Magnetflusses im Teil 29 mit dem Auftreten eines starken Stromstoßes in dem Leiter 28 verbunden, so daß ein magnetisches Feld erzeugt wird, welches einer solchen Umkehr der Polarisation entgegenwirkt. Es kann daher ein Einstellstromimpuls, selbst in seinem Maximalwert, die Polarisation des Magnetfluses in dem Teil 29 nicht umkehren, so daß höchstens der halbe Magnetfluß im Kern 12 im Gegenuhrzeigersinn polarisiert werden kann. Wenn der Einstellstromimpuls weniger als seinen halben Spitzenwert hat, so wird nur entsprechend weniger Magnetfluß im Gegenuhrzeigersinn polarisiert. Da der Zustand des Kernes. 12 dem Halberregungszustand des Kernes 30 der F i g. 1 bis 3 entspricht, so kann sich die zuvor erörterte Zweideutigkeit beim Ablesen des Kernes 30 nicht ergeben.
  • Da der Leiter 28 einen gewissen Ohmschen Widerstand hat, kann die Polarisation des gesamten Magnetflusses in dem Teil 29 dadurch umgekehrt werden, daß ein Einstellstrom hinreichend großer Dauer zur Wirkung gebracht wird. Unter praktischen Verhältnissen aber ist die Dauer des Einstellstromimpulses klein, und es findet eine solche Umkehr der Polarisation nicht statt. Es kann aber mit Vorteil ein Löschimpuls langer Dauer verwendet werden, zu dem Zweck, den gesamten Magnetfluß im Teil 29 wieder in die Uhrzeigerrichtung umzulenken bzw. in dieser Richtung zu halten.
  • Der in dem Leiter 28 induzierte Strom ist proportional der Änderung des Flusses 0 im Teil 29. Wenn die Änderung des Magnetflusses hinreichend langsam ist, wie dies bei dem langen Löschimpuls der Fall ist, so wird in dem Leiter 28 ein geringer Strom induziert, und es wird daher nicht verhindert, daß der gesamte Fluß des Teiles 29 umgeschaltet wird.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Transfluxor, dessen Ausgangssignal abhängig ist vom Ausmaß seiner Einstellung und der eine Mehrzahl Öffnungen aufweist, wobei durch die Hauptöffnung die Einstell- und die Löschwicklung und durch die Ausgangsöffnung die Abfrage-und Lesewicklung geführt ist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß eine Kurzschlußwicklung (28) durch eine weitere Öffnung (18) des Transfluxorkernes (12) geführt ist, welche eine übereinstellung des Transfluxors infolge Umschaltung des Magnetflusses (32) in dem von der genannten Wicklung (28) umschlossenen Magnetkernschenkel (29) verhindert.
  2. 2. Transfluxor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (12) ringförmig ist und die Achsen der Ausgangsöffnung (16) und der von der Kurzschlußwicklung (28) durchsetzten zusätzlichen Öffnung (18) den gleichen Abstand von der Außenfläche (101) des Kernes (12) haben.
  3. 3. Transfluxor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangswicklung (26) und die Kurzschlußwicklung (28) jeweils die zwischen den Öffnungen (16, 18) und der Außenfläche (101) liegenden Außenschenkel umschließen und die Abfragewicklung (24) den Innenschenkel des Kernes (12) umschließt. 4. Transfluxor nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß im Löschungszustand der gesamte Magnetfluß (32) des Kernes in einer Richtung polarisiert ist. 5. Transfluxor nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Kern (12) zugeführte Löschimpuls (20) von größerer Dauer ist als die den Zwecken der Informationsspeicherung dienenden Einstellimpulse. In Betracht gezogene Druckschriften: »Proceedings of the IRE«, Vol.
  4. 4, Heft 3, März 1956, .S. 321 bis 332; »Frequenz«, 1957, Heft 1, S. 19 bis 27.
DEA37154A 1960-04-13 1961-04-07 Transfluxor Pending DE1174841B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1174841XA 1960-04-13 1960-04-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1174841B true DE1174841B (de) 1964-07-30

Family

ID=22373197

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA37154A Pending DE1174841B (de) 1960-04-13 1961-04-07 Transfluxor

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1174841B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1283280B (de) * 1962-11-30 1968-11-21 Western Electric Co Magnetische Vorrichtung

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1283280B (de) * 1962-11-30 1968-11-21 Western Electric Co Magnetische Vorrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1015853B (de) Speicheranordnung mit einem geschlossenen Kern aus ferromagnetischem Material mit hoher Remanenz
DE1065461B (de) Elektrischer Impuls - Verzögerungskreis
DE1174841B (de) Transfluxor
DE2635096A1 (de) Hochempfindliches elektromagnetisches relais
DE1146107B (de) Verfahren und Einrichtung zur Abfuehlung des bistabilen Zustandes eines Magnetschichtelementes
DE1023486B (de) Magnetisches Speichersystem
AT215032B (de) Vorrichtung zur Einstellung der Induktanz mindestens einer auf einem Kern aus ferromagnetischem Material angebrachten Spule
DE1228666B (de) Speichervorrichtung
DE1034686B (de) Magnetisches Speicherelement
AT213013B (de) Schachtschalter für Aufzüge
DE1438234B2 (de) Anordnung zur ueberwachung des fliessens von stroemen in stromkreisen
DE2607267C3 (de) elektromagnetisches Relais
AT226282B (de) Verknüpfungsschaltungen mit Übertragern, bei denen nur der lineare Arbeitsbereich ausgenutzt ist, insbesondere zur Verwendung in Fernsprechanlagen
DE757164C (de) Drei- oder Mehrphasentransformator
DE1438234C (de) Anordnung zur Überwachung des Fheßens von Strömen in Stromkreisen
DE1216356B (de) Selbsthaltender Magnetkernschalter
DE1449627C3 (de) Kontrolleinrichtung für Ausgabevorrichtungen datenverarbeitender Maschinen
DE1030878B (de) Magnetverstaerkeranordnung
DE2519361A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum unterspannungsetzen eines mit wechselstrom gespeisten transformators
DE1057169B (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Impulsen
DE1037514B (de) Komplementsignale bildender magnetischer Verstaerker
DE1035212B (de) Magnetische Verstaerkeranordnung
DE1499981A1 (de) Mehrlochspeicherkern
DE1238505B (de) Magnetischer Datenspeicher
DE1064991B (de) Verfahren und Anordnung zur Unterdrueckung unerwuenschter Ausgangssignale (Kriechimpulse) bei magnetischen Verstaerkern