[go: up one dir, main page]

DE1174725B - Hydraulische Schraemmaschine - Google Patents

Hydraulische Schraemmaschine

Info

Publication number
DE1174725B
DE1174725B DEE19037A DEE0019037A DE1174725B DE 1174725 B DE1174725 B DE 1174725B DE E19037 A DEE19037 A DE E19037A DE E0019037 A DEE0019037 A DE E0019037A DE 1174725 B DE1174725 B DE 1174725B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
cutting machine
cutting
circuit
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE19037A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Karl-Heinz Borowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH filed Critical Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority to DEE19037A priority Critical patent/DE1174725B/de
Publication of DE1174725B publication Critical patent/DE1174725B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/04Safety devices
    • E21C35/043Protection against overload during transfer of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Hydraulische Schrämmaschine Zusatz zur Anmeldung: E 18920 VI a / 5 b -Auslegeschrift 1171376 Die Hauptpatentanmeldung E 18920 VI a/ 5 b betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum selbsttätigen Regeln der Vorschub- und Schnittgeschwindigkeit von Gewinnungsmaschinen, bei denen die Schnittgeschwindigkeit der Schrämwerkzeuge selbsttätig in Abhängigkeit von der Verschubgeschwindigkeit hydraulisch gesteuert wird. Zweck dieses Verfahrens ist es, die Vorschubgeschwi-ndigkeit einer Gewinnungsmaschine mit der Schnittgeschwindigkeit der Schrämwerkzeuge zu koppeln, um dadurch die Dicke des von den Schrämmeißeln zu lösenden Spanes bestimmen und das zu lösende Mineral unabhängig von der Vorschubgeschwindigkeit der Schrämmaschine mit konstanter Spandicke abbauen zu können. Durch diese Maßnahme wird nicht nur die spezifische Schnittkraft der Schrämwerkzeuge reduziert, sondern auch die Körnung der gelösten Kohle und damit ihr Verkaufswert verbessert. Über einen hydraulischen Steuerkreislauf, der über ein Verstellorgan die Flüssigkeitspumpe für den Windenkreislauf und über einen Kolben die Flüssigkeitspumpe für den Schrämwerkzeugkreislauf steuert, sind die beiden Flüssigkeitspumpen, von denen eine den Windenkreislauf und die andere den Schrämwerkzeugkreislauf beliefert, miteinander gekoppelt. Die Gewinnungsmaschine benötigt somit zwei mit einer eigenen Flüssigkeitspumpe ausgestattete Flüssigkeitskreisläufe, um das Verfahren ausüben zu können.
  • Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine hydraulisch betriebene Schrämmaschine so auszubilden, daß sie das Verfahren nach der Hauptpatentanmeldung auch mit einem einzigen Flüssigkeitskreislauf ausüben kann.
  • Sie geht zu diesem Zweck von einer hydraulischen Schrämmaschine aus, deren Winde und deren Schrämwerkzeug von je einem Flüssigkeitsmotor angetrieben werden, wobei die Flüssigkeitsmotoren in einem gemeinsamen Flüssigkeitskreislauf angeordnet sind, der von einer durch den Antriebsmotor der Schrämmaschine angetriebenen Flüssigkeitspumpe mit Druckflüssigkeit versorgt wird.
  • Eine derartige Schrämmaschine ist bekannt.
  • Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß die beiden Flüssigkeitsmotoren in dem Flüssigkeitskreislauf hintereinander liegen. Da der Flüssigkeitskreislauf durch eine einzige von dem Antriebsmotor der Schrämmaschine betriebene Flüssigkeitspumpe beliefert .wird, sind Vorschub- und Schnittgeschwindigkeit der Schrämmaschine gleichsinnig voneinander abhängig. Die. Drehzahlen der beiden Flüssigkeitsmotoren stehen daher in einem festen Verhältnis zueinander, so daß eine Verringerung der Vorschubgeschwindigkeit immer eine Verringerung der Schnittgeschwindigkeit zur Folge hat, und umgekehrt. Die von den Schrämwerkzeugen gelöste Spandicke ist infolgedessen konstant und von der Vorschubgeschwindigk.eit unabhängig.
  • Um eine übermäßige Erwärmung des Flüssigkeitskreislaufes bei fehlender Kühlung zu vermeiden, empfiehlt sich die Erfindung besonders für Schrämmaschinen, bei denen der Flüssigkeitsmotor vorzugsweise einen die Grunddrehzahl des Schrämwerkzeuges überlagernden Getriebezweig bildet. Es wird einer der beiden auf das Schrämwerkzeug arbeitenden Getriebezweige durch den erwähnten Flüssigkeitskreislauf gebildet, während der andere, seine Antriebsbewegung direkt von dem Antriebsmotor der Schrämmaschine erhaltende mechanische Getriebezweig als Differentialgetriebe ausgebildet ist und die Drehzahl des hydraulischen Getriebezweiges mit der ihm eigenen Drehzahl addiert bzw. von ihr subtrahiert und auch zumindest teilweise die Funktion des die Motordrehzahl reduzierenden Untersetzungsgetriebe.s mit übernimmt. Geht man davon aus, daß die Drehrichtung der beiden in dem Flüssigkeitskreislauf hintereinanderliegenden Flüssigkeitsmotoren nur zwischen Null und ihrem Höchstwert regelbar ist, so muß bei dem vorerwähnten Aufbau der Schrämmaschine der mechanische Getriebezweig derart bemessen sein, daß er allein das Sclirämwerkzeug mit der niedrigsten als Schnittgeschwindigkeit in Frage kommenden Drehzahl antreiben kann. Die von dem hydraulischen Getriebezweig erzeugte überlagerungsdrehzahl wird dann in dem als Differentialgetriebe ausgebildeten mechanischen Getriebezweig zu dessen Eigendrehzahl addiert und braucht folglich nur den für die Schrämwerkzeuge als Schnittgeschwindigkeit interessanten Drehzahlbereich zu umfassen. Durch diese Ausbildung werden die hydraulischen Verluste reduziert, der Gesamtwirkungsgrad des Schrämwerkzeuggetriebes verbessert und trotzdem eine stufenlose Einstellbarkeit der Schrämwerkzeuggeschwindigkeit in dem als Schnittgeschwindigkeit in Frage kommenden Geschwindigkeitsbereich erzielt.
  • Um die Schrämwerkzeuge mit unterschiedlichen Schnittgeschwindigkeiten betreiben zu können, muß die überlagerungsdrehzahl des auf das Schrämwerkzeug einwirkenden Flüssigkeitsmotors einstellbar sein. Dieses wird nach einem weiteren Merkmal der die Erfindung durch ein zwischen den beiden Flüssigkeitsmotoren die beiden Kreislaufseiten miteinander verbindendes, einstellbares Mengenregelventil erreicht, welches einen Teil des Kreislaufvolumens unmittelbar zur Flüssigkeitspumpe zurückleitet. Mit Hilfe des einstellbaren Me.genregelventils kann der Bedienungsmann der Schrämmaschine das Drehzahlenverhältnis der beiden Flüssigkeitsmotoren ändern und damit auch die Spandicke einstellen, sie also der Härte des zu lösenden Minerals anpassen.
  • Bei kleinster Schnittgeschwindigkeit der Schrämwerkzeuge ist die überlagerungsdrehzahl Null. Diese kleinste Schnittgeschwindigkeit wird allein durch das Untersetzungsverhältnis des Differentialgetriebes bestimmt. Das Fördervolumen der Flüssigkeitspumpe ist in diesem Fall gerade so groß, daß es, nachdem es den Windenmotor durchlaufen hat, völlig von dem Mengenregelventil aufgenommen wird. Es wird also das gesamte praktisch nutzbare Druckgefälle in der Winde umgesetzt. Lediglich der vor dem Mengenregelventil anstehende geringe Druck wirkt jetzt noch auf den im Schrämkopf gelegenen Flüssigkeitsmotor ein und versucht diesen in Drehung zu versetzen. Um dies zu verhindern, ist dem hinter dem Mengenregelventil liegenden Flüssigkeitsmotor ein Bremsventil (Druckbegrenzungsventil) nachgeschaltet. Dieses kann beispielsweise aus Kugel und Feder bestehen, wobei die Feder so bemessen ist, daß der zum Öffnen dieses Ventils erforderliche Flüssigkeitsdruck gleich dem zum Durchfließen des Mengenregelventils erforderlichen Druckgefälle ist. Auf beiden Seiten des Flüssigkeitsmotors steht dann die Kreislaufflüssigkeit mit gleichem Druck an und schließt Drehbewegungen aus.
  • Um den Antriebsmotor und auch die beiden Flüssigkeitsmotoren vor Überlast zu schützen, ist die mittels der Handverstellung vorgegebene Fördermengeneinstellung der Flüssigkeitspumpe durch das vom Kreislaufdruck gesteuerte Verstellorgan und durch das vom Belastungsstrom des Antriebsmotors gesteuerte Verste.llorgan im Sinn einer Leistungsminderung verstellbar. Übersteigt der Istwert des Belastungsstromes und/oder der Istwert des Kreislaufdruckes den Sollwert, so werden sie von einem oder von beiden Verstellorganen durch Reduzieren der Pumpenfördermenge, also durch gleichzeitiges Vermindern sowohl der Vorschubgeschwindigkeit als auch der Schnittgeschwindigkeit auf den Sollwert zurückgeführt.
  • An Hand eines Schaltschemas ist die Erfindung näher erläutert.
  • Der Antriebsmotor 1 der Schrämmaschine treibt über das Getriebe 2 die Schrämwalze 3 mit prak- i tisch konstanter Drehzahl an. Gleichzeitig ist er auch mit der den dick ausgezogenen Flüssigkeitskreislauf (Arbeitskreislauf) beliefernden Flüssigkeitspumpe 4 und mit der den dünn ausgezogenen Steuerkreislauf mit Druckflüssigkeit beliefernden Flüssigkeitspumpe 5 direkt oder über ein Getriebe verbunden. Der von der Flüssigkeitspumpe 4 gespeiste Flüssigkeitskreislauf ist ein geschlossener Kreislauf. In ihm liegen der die Winde der Schrämmaschine antreibende Flüssigkeitsmotor 6 sowie der den Schrämwerkzeugen 3 dei Schrämmaschine zugeordnete Flüssigkeitsmotor? hintereinander. Saug- und Druckseite dieses Arbeitskreislaufs münden in einen Steuerblock 8 ein, welcher die den Kreislauf absichernden überlastventile sowie das Abschalt- und Spülventil enthält. In einem besonderen Zweig des Arbeitskreislaufes, der beide Seiten des Flüssigkeitsmotors 7 miteinander verbindet, befindet sich ein Mengenregelventil9, dessen Durchtrittsmenge einstellbar ist.
  • Mit dem Einschalten des Antriebsmotors 1 erhält die Schrämwalze 3 die durch das Getriebe 2 entsprechend untersetzte Drehbewegung. Mit ihr werden gleichzeitig auch die beiden Flüssigkeitspumpen 4, 5 in Drehung versetzt. Die Flüssigkeitspumpe 4 läuft zu diesem Zeitpunkt leer um, während die Flüssigkeitspumpe 5 den Steuerkreislauf beliefert und dadurch den Schieber des Steuerblockes 8 gegen den Druck einer Feder in eine Stellung bringt, in der die Flüssigkeitspumpe 4 mit dem Flüssigkeitskreislauf verbunden ist. Wird jetzt mittels der Handverstellung 10 das Verstellorgan 11 betätigt und dadurch die Fördermenge der Flüssigkeitspumpe 4 eingestellt, so wird der Arbeitskreislauf der Schrämmaschine in Richtung des Pfeiles 12 und mit ihm der Flüssigkeitsmotor 6 beaufschlagt.
  • Liegt die Liefermenge der Flüssigkeitspumpe 4 unterhalb der Schluckfähigkeit des Mengenregelventils 9, so wird der dem Flüssigkeitsmotor 6 nachgeschaltete Flüssigkeitsmotor 7 nicht in Drehung versetzt, da die Druckflüssigkeit über das Mengenregelventil 9 zur Flüssigkeitspumpe 4 zurückfließt. Es kann sich daher zwischen den beiden Seiten des Flüssigkeitsmotors 7 keine Druckgefälle aufbauen. Der gegebenenfalls beim Durchfließen des Mengenregelventils 9 auftretende Druckverlust läßt sich in seiner Wirkung auf den Flüssigkeitsmotor durch ein diesem Flüssigkeitsmotor nachgeschaltetes, nicht dargestelltes Bremsventil ausgleichen.
  • Solange die Fördermenge der Flüssigkeitspumpe 4 von dem Mengenregelventil9 aufgenommen werden kann, läuft die Schrämwalze 3 mit der konstanten, durch das Getriebe 2 bestimmten Drehzahl des Antriebsmotors 1 um. Die Vorschubgeschwindigkeit der Schrämmaschine, die der Fördermenge der Flüssigkeitspumpe 4 direkt proportional ist, ist in diesem Förderbereich der Flüssigkeitspumpe von der Schnittgeschwindigkeit des Schrämwerkzeuges3 unabhängig.
  • Übersteigt jedoch das von der Flüssigkeitspumpe 4 umgewälzte Volumen die Schluckfähigkeit des Mengenregelventils 9, so überlagert der Flüssigkeitsmotor 7 unter der Wirkung des ihm jetzt zur Verfügung stehenden, mehr oder weniger großen Druckgefälles das als Differentialgetriebe ausgebildete Getriebe 2 mit einer zusätzlichen Drehzahl. Die Schrämwalze 3 wird jetzt mit der sich aus der Drehzahl des mechanischen Getriebezweiges und der Drehzahl des hydraulischen Getriebes ergebenden resultierenden Drehzahl angetrieben und ist mit dem Auftreten der überlagerungsdrehzahl, also in dem die Schluckfähigkeit des Mengenregelventils 9 übersteigenden Förderbereich der Flüssigkeitspumpe 4, mit ihrer Schnittgeschwindigkeit von der Vorschubgeschwindigkeit der Schrämmaschine abhängig.
  • Durch das auf den Belastungsstrom des Antriebsmotors 1 entsprechende Verstellorgan 13 sowie das auf die Druckd@ifexenz zwischen Saug- und Druckseite der Flüssigkeitspumpe 4 ansprechende Verstellorgan 14 werden Schnitt- und Vorschubgeschwindigkeit der Schrämmaschine selbsttätig geregelt und die vorgegebene Handeinstellung gegebenenfalls im Sinne einer Leistungsminderung korrigiert. Vorschubgeschwindigkeit und Schnittgeschwindigkeit ändern sich bei dieser Regelung, da die beiden Flüssigkeitsmotoren 6, 7 in einem Flüssigkeitskreis hintereinanderliegen, gleichsinnig, so daß die Spandicke ihren Weit beibehält.
  • Eine Änderung und Anpassung der Spandicke an das abzubauende Mineral läßt sich in einfacher Weise durch Ändern der Schluckmenge des Mengenregelventils 9 bzw. des Flüssigkeitsmotors 7 erreichen. Um die Laufrichtung der Winde unabhängig von der Umlaufrichtung des Schrämwerkzeuges 3 zu machen, ist zweckmäßigerweise der Flüssigkeitsmotor 6 umsteuerbar ausgebildet, oder aber es werden seine Zu- und Abflußleitungen über einen nicht dargestellten Wendeblock geführt, der es gestattet, Saug- und Druckseite des Motors zu vertauschen. Hierdurch wird es möglich, in beiden Fahrtrichtungen der Schrämmaschine, mit gleichem Umlaufsinn der Schrämwalze 3, zu arbeiten.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Hydraulische Schrämmaschine zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanmeldung E 18920 VI a/ 5 b, deren Winde und deren Schrämwerkzeug von je- einem Flüssigkeitsmotor angetrieben werden, wobei die Flüssigkeitsmotoren in einem gemeinsamen Flüssigkeitskreis angeordnet sind, der von einer durch den Schrämmaschinenantriebsmotor angetriebenen Flüssigkeitspumpe mit Druckflüssigkeit versorgt wird, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die beiden Flüssigkeitsmotoren (6, 7) in dem Flüssigkeitskreis hintereinanderliegen.
  2. 2. Schrämmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Flüssigkeitsmotoren (6, 7) ein die beiden Kreislaufseiten miteinander verbindendes, einstellbares Mengenregelventil (9) angeordnet ist, welches einen Teil des Kreislaufvolumens unmittelbar zur Flüssigkeitspumpe (4) zurückleitet.
  3. 3. Schrämmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsmotor (7) vorzugsweise einen die Grunddrehzahl des Schrämwerkzeuges (3) überlagernden Getriebezweig bildet.
  4. 4. Schrämmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem hinter dem Mengenregelventil (9) liegenden Flüssigkeitsmotor (7) ein Bremsventil (Druckbegrenzungsventil) nachgeschaltet ist.
  5. 5. Schrämmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mittels. der Handverstellung (10) vorgegebene Fördermengeneinstellung der Flüssigkeitsumpe (4) durch das vom Kreislaufdruck gesteuerte Verstellorgan (14) und durch das vom Belastungsstrom des Antriebsmotors (1) gesteuerte Verstellorgan (13) im Sinne_einer Leistungsminderung verstellbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 511573; »DEMAG-Nachrichten«, Heft 156, S. 32.
DEE19037A 1960-03-16 1960-03-16 Hydraulische Schraemmaschine Pending DE1174725B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE19037A DE1174725B (de) 1960-03-16 1960-03-16 Hydraulische Schraemmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE19037A DE1174725B (de) 1960-03-16 1960-03-16 Hydraulische Schraemmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1174725B true DE1174725B (de) 1964-07-30

Family

ID=7069910

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE19037A Pending DE1174725B (de) 1960-03-16 1960-03-16 Hydraulische Schraemmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1174725B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE511573C (de) * 1925-05-12 1930-11-01 Eickhoff Maschinenfabrik Geb Stangen- oder Kettengrossschraemmaschine

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE511573C (de) * 1925-05-12 1930-11-01 Eickhoff Maschinenfabrik Geb Stangen- oder Kettengrossschraemmaschine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2426815C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Regeln der stufenlos verstellbaren Schnitt- und Vorschubgeschwindigkeit von Walzenschrämmaschinen des Untertagebergbaues
DE3543073A1 (de) Hydrostatischer fahrantrieb fuer kraftfahrzeuge, mit wenigstens zwei hydromotoren mit ausgleichs-regeleinrichtung
DE3048554A1 (de) Motordrehzahl-regeleinrichtung
DE2521939A1 (de) Drehmomentbegrenzende steuerung
EP0129810A1 (de) Verfahren zum Stabilisieren eines Seeschiffs mit einem Schiffsruder
DE3729495A1 (de) Sekundaergeregeltes hydrostatisches getriebe mit offenem kreislauf
DE1533776B2 (de) Rueckeinrichtung fuer einen strebfoerderer
DE69712089T2 (de) Bohreinrichtung
EP0221852A2 (de) Vorrichtung zum Bearbeiten von relativ harten Baustoffen
DE1174725B (de) Hydraulische Schraemmaschine
DE2460993A1 (de) Hydraulischer steuerkreis
DE2052303A1 (de) Hydraulikanlage für Planiermaschinen, Lademaschinen, Bagger und dergl
DE1171376B (de) Verfahren und Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Vorschub- und Schnittgeschwindigkeit von Gewinnungsmaschinen oder Vortriebsmaschinen
DE1177938B (de) Leistungsregeleinrichtung fuer Axialkolbenpumpen
DE643281C (de) Druckfluessigkeitsvorschubantrieb fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere Drehbaenke
DE2028428A1 (de) Hydraulische Kraftubertragungsein richtung mit hydraulischen Motoren, die mit einer Vorrichtung zur Freilauf Ein stellung versehen sind
DE2303285A1 (de) Einrichtung zum bestreuen von strassen
DE3915340A1 (de) Anordnung fuer die steuerung einer maschine, insbesondere einer holzhaeckselmaschine
DE856393C (de) Kolbenschiebersteuerung fuer Zentralschmierapparate
DE1775583C (de) Hydraulisches Servostellgerat fur ein hydrostatisches Getriebe
EP0015009A1 (de) Steuereinrichtung zum Steuern einer Vorschubbewegung in einer Verzahnungsmaschine
DE1208266B (de) Verfahren zum Betrieb einer Gewinnungs-einrichtung, insbesondere fuer den Untertage-bergbau, und Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE926708C (de) Vorrichtung an Werkzeugmaschinen, die konische Fraeser oder aehnliche Werkzeuge herzustellen gestattet
DE115542C (de)
DE544362C (de) Hydraulische Regelung, insbesondere fuer Turbinen