DE1174549B - Aufzeichnungstraegerfoerdereinrichtung - Google Patents
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. KL: G 06 k
Deutsche Kl.: 43 a-41/03
Nummer: 1174 549
Aktenzeichen: N 19729IX c / 43 a
Anmeldetag: 11. März 1961
Auslegetag: 23. Juli 1964
Die Erfindung bezieht sich ganz allgemein auf mit hoher Geschwindigkeit laufende Lochstreifenfördereinrichtungen.
Auf Grund der hohen Arbeitsgeschwindigkeit moderner datenverarbeitender Geräte und Rechenanlagen
müssen auch die Lochstreifen in den Abtastgeräten zum Zweck der besseren Ausnutzung dieser
Anlagen sehr hohe Durchlaufgeschwindigkeiten aufweisen. Da das intermittierende Abtasten mit oftmaligen
Starts und Stops ein charakteristisches Merkmal für das Ablesen von Informationen vom Lochstreifen
ist, von dem aus sie durch Abtastmittel abgelesen und der zentralen Datenverarbeitungseinheit
zugeführt werden, ist das Beschleunigen und Abbremsen dieses Lochstreifens von entscheidender Bedeutung.
Um die erwünschten hohen Beschleunigungs- und Verzögerungswerte zu erzielen, muß eine Reihe von
technischen Problemen gelöst werden, unter denen vor allem die Massenträgheit der bewegten Teile und
die Möglichkeit des Abreißens des Lochstreifens infolge seiner hohen Beanspruchung zu beachten sind.
Es ist bereits eine Lochstreifenfördereinrichtung mit einem ständig in Bewegung befindlichen Antriebsmittel
in Gestalt einer Antriebsrolle bekanntgeworden. Mit dieser Antriebsrolle ist der Lochstreifen nachgiebig
in Anlage, wodurch er an einer Ablesestelle vorbeibewegt wird. Außerdem ist eine elektromagnetisch
betätigbare Bremseinrichtung vorhanden, die normalerweise mit einer geringen Kraft auf den Lochstreifen
drückt, welche aber auch so betätigt werden kann, daß sie den Streifen in sehr kurzer Zeit anhält,
während der Antrieb gleichzeitig aussetzt.
Bekannt ist auch eine Lochstreifenantriebseinrichtung mit zwei ständig rotierenden Antriebsrollen und
einer Bremsvorrichtung, die unter Steuerung einer Betätigungsvorrichtung wechselweise auf den Lochstreifen
einwirken. Die Antriebsrollen sind so angeordnet, daß sie bei wirksamer Bremsvorrichtung nur
einen leichten Druck auf den Lochstreifen ausüben, jedoch bei unwirksam gemachter Bremsvorrichtung
in reibungsschlüssige Anlage mit dem Lochstreifen bringbar sind und diesen dann antreiben.
Diese bekannte Einrichtung weist den Nachteil auf, daß die Betätigungsvorrichtung das Wirksammachen
der Antriebsrollen bzw. der Bremsvorrichtung über Zwischenglieder zu veranlassen hat, deren Massenträgheit
beim Beschleunigen und Abbremsen des Lochstreifens zusätzlich überwunden werden muß, was
die Arbeitsgeschwindigkeit herabsetzt.
Ferner ist eine Lochstreifenantriebs- und Bremsvorrichtung bekannt, die mit einer ständig umlaufen-Aufzeichnungsträgerfördereinrichtung
Anmelder:
The National Cash Register Company,
Dayton, Ohio (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. A. Stappert, Rechtsanwalt,
Düsseldorf, Feldstr. 80
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 14. März 1960 (14 888) --
den Antriebsrolle und einer von dem Anker eines Elektromagneten getragenen Leerlaufrolle versehen
ist. Bei Erregung des Elektromagneten wird das eine Ende seines schwenkbaren und federgehaltenen Ankers
von dem Lochstreifen abgehoben und sein anderes Ende, das die Leerlaufrolle trägt, gegen die ständig
umlaufende Antriebsrolle gedrückt, wodurch der Lochstreifen angetrieben wird.
Der Nachteil dieser bekannten Vorrichtung liegt darin, daß der Elektromagnet nicht direkt, sondern
nur indirekt über seinen Anker auf die Antriebsrollen einwirken kann. Dies erfordert die Überwindung
größerer Trägheitsmomente und läßt außerdem nur mäßige Beschleunigungs- und Verzögerungsleistungen
der Vorrichtung zu. Im Gegensatz dazu wirkt bei der erfindungsgemäßen Einrichtung der Elektromagnet
direkt auf das Antriebsglied ein, wodurch eine im wesentlichen trägheits- und verzögerungsfreie Antriebsanordnung
geschaffen wird. Die praktisch schwierige Eliminierung des Trägheitsmomentes aus
der Antriebsanordnung führt zu bedeutend verbesserten Beschleunigungen.
In der vorliegenden Erfindung ist ein ähnliches Bremsmittel vorhanden und außerdem auch ein
Lochstreifenantriebsmittel, das dem Lochstreifen eine sehr hohe Beschleunigung erteilen kann. Ferner besteht
eine funktionelle Wirkbeziehung zwischen dem Bremsmittel und dem Antriebsmittel, und zwar so,
daß höchste Beschleunigung und Verzögerung der Streifenbewegung erzielt wird und andererseits ein
Zerreißen des Lochstreifens möglichst ausgeschaltet wird.
Das Antriebsmittel besteht aus einer sich ständig drehenden Antriebsrolle mit einer wahlweise erreg-
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baren Spulenwicklung. Mit der Antriebsrolle arbeitet lediglich der Erläuterung und sollen keineswegs irgendein
Drehglied aus magnetischem Material zusammen, eine Begrenzung darstellen, weil die Geschwindigdas
so eingestellt wird, daß ein Teil seines Umfanges keiten und die Beschleunigungen in einem weiteren
fast den Umfang der Antriebsrolle berührt. Dieses Ausmaß je nach Gerät und Lochstreifen veränderbar
Drehglied wird durch ein eigenes Antriebsmittel ent- 5 sind.
gegengesetzt der Drehrichtung der Antriebsrolle an- Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt,
getrieben. Lochstreifenfördereinrichtungen vorzusehen, die eine
Der Lochstreifen wird zwischen den beiden sich fast hohe Beschleunigung des Lochstreifens ermöglichen,
berührenden Oberflächen der Antriebsrolle und des Demgemäß geht die Erfindung aus von einer Auf-Drehgliedes
eingelegt. Ist die einen Teil der Antriebs- io Zeichnungsfördereinrichtung mit einer Bremsvorrichrolle
bildende elektromagnetische Spule nicht erregt, tung und zwei ständig rotierenden Antriebsgliedern
so wird der Lochstreifen, sobald er durch das Brems- mit zylindrischen Oberflächen, die mit der Unter- und
mittel zum Stillstand gebracht ist, weder durch das Oberseite des Aufzeichnungsträgers in reibungs-Drehglied
noch durch die Antriebsrolle angetrieben, schlüssige Anlage bringbar sind, und mit einem elekderen
Oberflächen dann lediglich über den Streifen 15 tromagnetischen Steuermittel, das bei Abschaltung der
hinwegwischen. Wird jedoch durch Erregung der Bremsvorrichtung das eine Antriebsglied aus einer
Spule ein elektromagnetisches Feld erzeugt, so wird Stellung, in der sich der Aufzeichnungsträger zwischen
das Drehglied von der Antriebsrolle angezogen und beiden Antriebsgliedern befindet und von deren zyder
Lochstreifen zwischen diese beiden Elemente ge- lindrischen Oberflächen nur einen geringen Druck erpreßt.
Da die Bremskraft, die die Bewegung des 20 hält, in eine Stellung bewegt, in der die Antriebsglieder
Lochstreifens verhinderte, gelöst wird, wird der An- mit ihren zylindrischen Oberflächen miteinander in
preßdruck des Antriebsgliedes und des Drehgliedes Antriebsbeziehung zu dem Aufzeichnungsträger stehen,
auf den Streifen voll wirksam, wodurch der Streifen Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das
in kürzester Zeit auf die Umfangsgeschwindigkeit des elektromagnetische Steuermittel im anderen Antriebs-Antriebsgliedes
und des Drehgliedes beschleunigt wird. 25 glied angeordnet ist und das erzeugbare magnetische
Empfängt umgekehrt das Lochstreifenabtastmittel Feld direkt auf das eine Antriebsglied einwirkt,
ein Stopsignal, so wird das Bremsmittel wirksam, wäh- Die Erfindung wird nunmehr an Hand zweier Ausrend die Spule in der Antriebsrolle gleichzeitig ab- führungsbeispiele mit Hilfe der Zeichnungen begeschaltet wird. Das Bremsmittel wirkt mit einer be- schrieben, und zwar zeigt
ein Stopsignal, so wird das Bremsmittel wirksam, wäh- Die Erfindung wird nunmehr an Hand zweier Ausrend die Spule in der Antriebsrolle gleichzeitig ab- führungsbeispiele mit Hilfe der Zeichnungen begeschaltet wird. Das Bremsmittel wirkt mit einer be- schrieben, und zwar zeigt
trächtlichen Reibungskraft auf den Lochstreifen, in- 30 Fig. 1 einen Seitenriß eines Teiles eines Lochdem
dieser zwischen die beiden Wirkflächen der Streifenverarbeitungsgerätes, insbesondere des Loch-Bremse
gepreßt wird, während gleichzeitig Antriebs- Streifenführungsmittels einer schnellwirkenden Bremsglied
und Drehglied nicht mehr gegeneinandergepreßt einrichtung, eines Lesekopfes und einer Ausführungswerden und dadurch der Lochstreifen freigegeben form des Lochsrreifenantriebsmittels,
wird. 35 F i g. 2 eine Seitenansicht eines Motors und des da-
wird. 35 F i g. 2 eine Seitenansicht eines Motors und des da-
In der einen Ausführungsform des hier beschriebe- zugehörigen Riemenantriebes, der den Antriebsmitteln
nen Antriebsmittels ist das mit der Antriebsrolle zu- ihre Bewegung erteilt,
sammenwirkende Drehglied ringförmig ausgebildet Fig. 3 eine Draufsicht auf die schnellwirkende
und stützt sich auf einem weiteren drehbaren Glied Bremseinrichtung, das Lochstreifenführungsmittel, den
ab, durch das es seine Bewegung mitgeteilt erhält. 40 Ablesekopf und die Antriebseinrichtung,
Auch eine zweite Ausführungsform des Antriebs- F i g. 4 eine Einzelansicht (im Schnitt) der in der
mittels wird beschrieben, in der eine andere Rolle zu- Antriebseinrichtung verwendeten Antriebsrolle,
sammen mit der Antriebsrolle den Auszeichnungs- Fig. 5 und 6 einen Aufriß und einen Grundriß
träger antreibt. Diese Ausführungsform ist besonders einer weiteren Ausführungsform der Antriebseinrich-
dort verwendbar, wo statt Lochstreifen Lochkarten 45 tung.
benutzt werden. Wie aus F i g. 1 ersichtlich, ist ein Lochstreifen
Somit ist ein Lochstreifenantriebssystem vorgesehen, 20 durch eine elektromagnetisch betätigbare Bremse
bei dem gleichzeitig Antriebsmittel und Bremsmittel 23 geführt, die einen Anker 24 und einen Unterteil
durch elektrische Signale gesteuert werden und bei 25 aufweist. Der Unterteil 25 ist an einem für das
dem die Massenträgheit der sich bewegenden Teile 50 ganze Lochstreifengerät vorgesehenen Rahmen 22
ein Minimum ist, wodurch hohe Beschleunigungs- und befestigt. Von der Bremse 23 aus wird der Loch-Verzögerungswerte
ermöglicht werden. Da das An- streifen 20 dann durch eine Führung 30 geleitet, in
triebsmittel und das Bremsmittel gleichzeitig betätigt der einephoto-elektrischeLesestelle 41 (Fig. Iund3)
werden, werden auch die Beanspruchung des Loch- eingebaut ist. Diese Lesestelle 41 ist von bekannter
Streifens sowie auch ein etwaiges Abreißen desselben 55 Bauart und wird daher nicht weiter beschrieben,
in starkem Maße verringert. Wie aus F i g. 1 ersichtlich, befindet sich unmittelbar
in starkem Maße verringert. Wie aus F i g. 1 ersichtlich, befindet sich unmittelbar
Zum besseren Verständnis des beschriebenen Aus- rechts von der Ablesestelle 41 ein Dämpfungsblock
führungsbeispiels sei erwähnt, daß in einer Loch- 52, der auf dem Tisch 31 zwischen den Seitenwänden
Streifenverarbeitungseinrichtung nach der vorliegen- 32 angeordnet ist und mittels eines Stiftes 53 in seiner
den Erfindung die Beschleunigung des Streifens aus 60 Lage gehalten wird. Der Stift 53 wird in einem auf
der Ruhelage aus eine Geschwindigkeit von eintausend der äußeren Seitenwand 32 der Lochstreifenführungs-Ziffern
pro Sekunde (2,5 m pro Sekunde) nur einen einheit 30 ausgebildeten Schlitz 54 geführt. Der Block
Zeitraum von IV2 bis 2 Millisekunden in Anspruch 52 ist für die genaue Funktion der Streifenverarbeinimmt.
Es ist aber auch beispielsweise ein Streifen tungseinrichtung nicht entscheidend, aber dennoch
aus der Ruhelage in annähernd 2 Millisekunden auf 65 erwünscht insofern, als er stehende Wellen im Streifen
eine Geschwindigkeit von eintausendachthundert 20 dämpft, die unter bestimmten Umständen durch
Ziffern pro Sekunde (4,5 m pro Sekunde) gebracht das abwechselnd erfolgende Beschleunigen und Abworden.
Wie bereits angedeutet, dienen diese Ziffern bremsen des Streifens 20 auftreten können.
Rechts von der Lochstreifenführungseinheit 30 befindet sich, wie aus Fig. 1 ersichtlich, eine Lochstreifenführungseinheit
61, die sich aus einer Antriebsrolle 62 und einem ringförmigen Glied 63 zusammensetzt,
zwischen denen der Lochstreifen 20 hindurchgeht und mittels dessen letzterer angetrieben
wird.
Die Antriebsrolle 62 ist auf einer Welle 64 befestigt,
die sich durch eine kreisförmige Platte 65 sowie einen Lagerblock 66 erstreckt und auf ihrem anderen Ende
eine Rolle67 (Fig.3) trägt. Der Lagerblock66 ist an
der Platte 65 befestigt, die ihrerseits in einem entsprechenden Ausschnitt 68 des Rahmens 22 gelagert
ist. Die Platte 65 ist drehbar gelagert, um die Justierung bestimmter Elemente der Antriebseinrichtung
zu ermöglichen, wie es nachstehend noch beschrieben wird. Die Platte 65 wird durch vier Führungsleisten
70 in der richtigen Lage gehalten. Die Führungsleisten 70 sind auf der Platte 65 befestigt und
befinden sich am Umfang derselben und überlappen den Rahmen 22. Diese Führungen 70 können mittels
ihrer Befestigungsmittel angezogen werden und halten dann den Rahmen 22 in Anlage mit dem Block 66.
Der Block 66 erstreckt sich über die Platte 65 hinweg und überlappt den Rahmen 22 auf der entgegengesetzten
Seite. Auf diese Weise wird die Platte 65 in bezug auf den Rahmen 22 in der erwünschten
' Stellung festgehalten.
Die Konstruktion der Antriebsrolle 62, die nunmehr beschrieben wird, ist am besten aus Fig. 4 zu erkennen.
Im Inneren der Antriebsrolle 62 ist um die Welle 64 eine Wicklung 71 einer elektromagnetischen
Spule gelegt. Die Wicklung 71 befindet sich auf einer Hülse 72, die aus Nylon oder anderem Isoliermaterial
besteht und ihrerseits an beiden Seiten von einem Kern 73 aus magnetischem Material getragen wird.
Eine gleichfalls aus magnetischem Material hergestellte Distanzbüchse 74 ist zwischen den beiden Kernen 73
eingesetzt. Die Elemente 73 und 74 haben eine Bohrung, die dem Durchmesser der Welle 64 entspricht;
die Kerne 73 sind auf der genannten Welle 64 mittels Stiften 75 befestigt. Ein Paar Polstücke 84 deckt die
Wicklung 71 ab. Die Wicklung 71 und die zugeordneten Elemente sind mit einem geeigneten Material,
beispielsweise Epoxydharz, eingegossen, das auch die Lücke 76 zwischen den Polstücken 84 ausfüllt.
An der Außenseite der zwei Kerne 73 sind Nylonringe 77 angeordnet, die an den Gliedern 73 mittels
geeigneter Befestigungen befestigt sind und an ihren äußeren Enden Außengewinde zum Aufnehmen von
Muttern 78 aus Nylon aufweisen. Zwischen dem Ring 77 und der Mutter 78 befinden sich an jedem Ende
eine Öse 19 sowie mehrere Gleitringe 80 aus geeignetem leitendem Material. Die Ösen 79 sind mit
Drähten verbunden, die sich von beiden Enden der Wicklung 71 aus erstrecken und mit den Gleitringen
80 mittels der Muttern 78 in enger Berührung gehalten werden. Die auf den Haltern 77 aufgeschraubten
Muttern 78 sichern in ausreichendem Maße eine ausreichend sichere Befestigung der Elemente 79 und 80.
Die Gleitringe 80 auf der Antriebsrolle 62 arbeiten mit je einem Paar von Kollektoren 81 (F i g. 1 und 3)
zum Übertragen der elektrischen Energie an die sich drehende Antriebsrolle 62 zusammen. Der eine, am
nächsten zur Platte 65 befindliche Satz von Kollektoren 81 ist auf der Platte 65 mittels eines Halters 82
befestigt, wogegen der andere Satz von Kollekoren 81 auf einem Halter 85 befestigt ist, der seinerseits an
dem Rahmen 22 mittels einer Distanzbuchse 83 angebracht ist. An seinem oberen Ende hält der Halter
85 die Welle 64 so, daß sich die Kollektoren 81 in bezug auf die Gleitringe 80 in der geeigneten Lage
befinden. Die Sätze der Kollektoren 81 sind gegenüber dem Rahmen 22 und dem Halter 85 mittels Isolierstücken
86 isoliert.
Das ringförmige Glied 63 arbeitet mit der Antriebsrolle 62 zusammen, wodurch der Lochstreifen angetrieben
wird, und wird von einem auf einer Welle 91 befestigten Antriebsrad 90 geführt. Die sich durch
die kreisförmige Platte 65 erstreckende Welle 91 ist in dem Block 66 gelagert und weist an ihrem anderen
Ende eine Rolle 92 auf.
Beide Rollen 67 und 92, die am besten aus F i g. 2 zu ersehen sind, werden von einem auf einer Grundplatte
94 aufgesetzten Motor 93 aus angetrieben. Die Rollen 67 und 92 sind mittels eines Riemens 95 mit
einer auf der Welle des Motors 93 aufgesetzten Rolle 96 verbunden. Eine auf einer in dem Block 66 gelagerten
Welle 98 befestigte zusätzliche Rolle 97 verhindert etwaigen Durchhang des Riemens 95 und bewirkt,
daß der Riemen 95 die Rollen 67 und 92 an einem größeren Teil des Umfangs berührt, wodurch
ein Schlupf des Riemens 95 auf den genannten Rollen 67 und 92 weitgehend unterbunden wird.
Wie es am deutlichsten aus F i g. 1 zu erkennen ist, ist das Antriebsrad 90 so eingestellt, daß das von ihm
geführte ringförmige Glied 63 normalerweise durch die eigene Schwerkraft gegen den Lochstreifen 20 bewegt
wird und diesen in einer Stellung berührt, die sich gegenüber derjenigen befindet, in welcher die
äußere Zylinderfläche der Antriebsrolle 62 sich gegen den genannten Lochstreifen legt.
Verschiedene Führungs- und Festhaltemittel dienen dazu, um das ringförmige Glied 63 in seiner richtigen
Lage zur Antriebsrolle 62 zu halten. Ein an der kreisförmigen Platte 65 befestigter Halter 99 sichert das
ringförmige Glied 63 gegen Bewegungen quer zur Längsachse der Welle 91 ab. Außerdem verhindern
Führungsrollen 100 und 101 übermäßiges Vibrieren des Gliedes 63, sobald es durch das Antriebsrad 90
gedreht und möglicherweise durch unregelmäßige Dicke oder Einlagerungen im Lochstreifen verschoben
wird. Die Führungsrollen 100 und 101 tragen auf dem Umfang Bänder aus elastischem Material, mit dem sie
das ringförmige Glied 63 berühren, und sind drehbar auf geschlitzten Abstützungen 102 bzw. 103 befestigt.
Diese Abstützungen 102 und 103 sind an der kreisförmigen Platte 65 mittels Bolzen oder anderer geeigneter
Befestigungen 104 und 105 angebracht, die gelockert werden können, damit die Lage der Abstützungen
102 und 103 mit den Rollen 100 und 101 gegenüber dem ringförmigen Glied 63 einjustiert
werden kann.
Es ist zu ersehen, daß mittels der Justierbarkeit der kreisförmigen Platte 65 in dem Rahmen 22 und durch
die zusätzliche Verstellbarkeit der Rollen 100 und 101 gegenüber der Platte 65 die Stellung des ring-
fio förmigen Gliedes 63 in bezug auf die Antriebsrolle 62
wahlweise so lange veränderbar ist, bis die vorteilhafteste Einstellung herausgefunden ist. Dadurch ist
das System ziemlich anpassungsfähig, was zum Erzielen optimaler Bedingungen für den wirksamsten
und schnellsten Lochstreifenantrieb wichtig ist.
Unter normalen Umständen reicht die Schwerkraft allein aus, um das ringförmige Glied 63 in der geeigneten
Lage gegenüber dem Lochstreifen 20 zu halten;
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der Halter 99 und die Führungsrollen 100 und 101 304 und trägt am Ende dieses Armes ein Ausgleichs-
sind nicht entscheidend für die ordnungsgemäße gewicht 306, bestehend aus einer Anzahl von Schei-
Funktion des Lochstreifenantriebsmittels. Diese EIe- ben 307, die an dem Trägerglied 303 duch geeignete
mente helfen aber dabei, daß das nngförmige Glied Mittel befestigt sind. Die Anzahl der Scheiben 307,
63 gegenüber dem Lochstreifen 20 in der richtigen 5 die dem Trägerglied 303 zugeordnet werden, kann
Lage gehalten wird, und demgemäß verbessern sie verändert werden, um das genannte Trägerglied 303
die Antriebseinrichtung. gegenüber der Kraft, mit der die Rolle 301 infolge
Die Art und Weise, in der die Antriebsrolle 62 und ihrer Schwerkraft oder anderer geeigneter Mittel in
das ringförmige Glied 63 beim Antrieb des Lochstrei- Anlage mit dem Lochstreifen 20 (gegenüber der An-
fens 20 zusammenwirken, soll nunmehr beschrieben io triebsrolle 62) gehalten wird, im Gleichgewicht zu
werden. Wird die Wicklung 71 der Antriebsrolle 62 halten.
nicht erregt, dann erhält die Wicklung der Bremse 23 Es sind Mittel vorgesehen, die die Rolle 301 in der
von einem nicht gezeigten Steuerstromkreis aus Strom, durch den Pfeil in F i g. 5 angezeigten Richtung an-
so daß der Lochstreifen 20 in der Ruhelage gehalten treiben. Diese Mittel bestehen aus einer auf der Welle
wird. Obwohl die sich ständig drehende Antriebsrolle 15 309, an der auch die Rolle 301 befestigt ist, aufge-
62 und das sich ständig drehende ringförmige Glied setzten Rolle 308 sowie aus einem Riemen 310 und
63 den Lochstreifen 20 ständig berühren und auf einer auf der Welle 304 befestigten Rolle 311. Die
diese Weise auf den Lochstreifen 20 einen bestimm- Welle 304 wiederum wird über eine Rollenscheibe
ten Anpreßdruck auf Grund der Schwerkraft des (nicht gezeigt) mittels eines Motors, z. B. des Motors
ringförmigen Gliedes 63 ausüben, treiben sie den 20 93 (F i g. 2), angetrieben.
Lochstreifen 20 nicht an, weil der dem Lochstreifen Der Abstützrahmen für die Rolle 301 einschließ-
20 durch diese Glieder zugeführte Anpreßdruck nicht lieh der Trägerglieder 302 und 303 und der Distanzgroß ist und weil deren Oberflächen auf dem Loch- bolzen 305 ist von dem Rahmen 22 mittels einer
streifen 20 lediglich gleiten. Wird jedoch die Wick- Distanzbüchse 312 eines Abstützgliedes 320 beablung
71 der Antriebsrolle 62 erregt, so wird gleich- 25 standet. Das Glied 320 erstreckt sich durch den Rahzeitig die Bremse 23 abgeschaltet, und das ringför- men 22 und ist mittels einer Schraubenmutter 321
mige Glied 63 wird durch das magnetische Feld von befestigt, die auf einem Gewinde 322 des Gliedes 320
der Antriebsrolle 62 angezogen, wobei es sich um auf der anderen Seite des Rahmens 22 aufgeschraubt ■
seinen Berührungspunkt mit dem Antriebsrad 90 ist und den genannten Rahmen 22 zwischen der
dreht. Auf diese Weise wird der Anpreßdruck der 30 Schraubenmutter 321 und der Distanzbuchse 312 einAntriebsrolle
62 und des ringförmigen Gliedes 63 an spannt. Eine Bohrung im Glied 320 dient zum Abden
Lochstreifen auf ein Vielfaches gesteigert. Da der stützen der Welle 304. Eine Scheibe 323, die auf der
Anpreßdruck der Bremse 23 gleichzeitig freigegeben Welle 304 befestigt ist, verhindert eine unerwünschte
ist, wird der Antrieb durch die Antriebsrolle 62 und Drehung dieser Welle. Ein Ring 314 aus Filz oder
das nngförmige Glied 63 sofort wirksam, wodurch 35 einem anderen geeigneten Material ist auf der Welle
der Lochstreifen 20 sehr schnell auf die Umlauf- 304 zwischen einem an dem Abstützglied 320 begeschwindigkeit
der Antriebsrolle 62 und des ring- festigten Flansch 313 und dem Trägerglied 303 eingeförmigen
Gliedes 63 beschleunigt wird. legt. Auf der anderen Seite des Trägergliedes ist eine
Distanzbüchse 315 auf die Welle 304 aufgeschoben.
Ein anderes Ausführungsbeispiel 4° Ein Filzring 316, ähnlich dem Ring 314, befindet sich
auf dieser Distanzbüchse zwischen dem Trägerglied
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine andere Ausführung 303 und einem Flansch317, der mit dem Flansch313
der Antriebseinrichtung, die an Stelle des ringförmi- identisch ist. Eine um den Umfang der Distanzbüchse
gen Gliedes 63 und der in den F i g. 1 bis 4 gezeigten 315 zwischen dem Flansch 317 und einer einstellbar
zugehörigen Konstruktionsteile tritt. In den F i g. 5 45 an der Distanzbüchse 315 mittels einer Stellschraube
und 6 tragen die Elemente, die gegenüber der ersten 324 befestigten Scheibe 319 gespannte Feder 318
Aüsführungsform unverändert geblieben sind, die zieht den Flansch 317 nach oben (Fig. 6), der die
gleichen Bezugszeichen, wogegen diejenigen EIe- Ringe 314 und 316 gegen das Trägerglied 303 drückt,
mente, die in ihrer Konstruktion von den entsprechen- wodurch ein etwaiges Schwingen des Trägergliedes
den Elementen in dem Ausführungsbeispiel der F i g. 1 50 303 gedämpft wird.
bis 4 abweichen, andere Bezugszeichen erhalten Es ist ein zusätzliches Mittel zur Begrenzung der
haben. Bewegung des Trägergliedes 303 in der Gestalt einer
Die Lochstreifenführungseinheit 30, die Ablese- Rückhaltestange 325 angeordnet, deren eines Ende
stelle 41, die Antriebsrolle 62 und die in den F i g. 5 in einen in dem Trägerglied 302 ausgebildeten Schlitz
und 6 gezeigten zugeordneten Konstruktionsteile sind 55 326 paßt. Der Schlitz 326 ist genügend lang, um die
identisch mit den in den Fig. 1 bis 4 gezeigten. Mit normale zum Antrieb des Lochstreifens 20 erforderder
Antriebsrolle 62 des Ausführungsbeispiels der liehe Bewegung des Trägergliedes 302 zu ermög-Fig.
5 und 6 arbeitet eine Rolle 301 zusammen, die liehen; der Schlitz 326 verhindert aber auch ein überaus
magnetisierbarem Material besteht und auf einer mäßiges Ausschwenken des genannten Trägergliedes
Welle 309 befestigt ist. Die Welle 309 ist an den 60 nach beiden Richtungen. Die Stange 325 ist in einer
Enden zweier Trägerglieder 302 und 303 gelagert, die kreisförmigen öffnung des Rahmens 22 gelagert und
ihrerseits an einer in dem Rahmen 22 gelagerten wird normalerweise durch eine Feder 327 in den
Welle 304 angebracht sind. Der Abstand der Träger- Schlitz 326 gezogen, die an der Stange 325 befestigt
glieder 302 und 303 ist durch zwei Distanzbolzen 305 ist und sich zwischen dem Rahmen 22 und einer auf
fixiert, an denen die Trägerglieder 302 und 303 be- 65 der Stange 325 befestigten Büchse 328 erstreckt. Eine
festigt sind. zweite Büchse 329 ist auf der Stange 325 auf der ent-
Wie es Fig. 5 erkennen läßt, besitzt das Träger- gegengesetzten Seite des Rahmens 22 befestigt; ein
glied 303 auch noch einen Arm rechts von der Welle gerändelter Knopf 330 ist an dem Ende der Stange
325 befestigt. Es ist zu ersehen, daß die Feder 327 normalerweise die Stange 325 in dem Schlitz 326 des
Trägergliedes 303 festhält, daß aber diese Stange 325 aus dem Schlitz 326 herausgezogen werden kann, indem
man den Knopf 330 nach oben (Fig. 6) zieht. Die Stange 325 begrenzt somit normalerweise die
Bewegung des Trägergliedes 303 um seine Welle 304, kann aber außer Anlage mit dem genannten Trägerglied
gebracht werden, so daß das Trägerglied dann eine größere Schwenkung ausführen kann, z.B. wenn
der Lochstreifen in die Lochstreifenverarbeitungseinrichtung eingespannt wird.
Die Lage der Rolle 301 kann gegenüber der Antriebsrolle 62, sofern dies erwünscht ist, durch Einstellen
der Welle 304 über irgendeines aus einer Reihe von Bohrungen, z. B. 304 a und 304 b, in dem Rahmen
22 justiert werden. Entsprechende Bohrungen 325/4, 3255 sind zum Aufnehmen der Festhaltestange
325 angeordnet. Auf diese Weise kann die geeignetste Lage der Rolle 301 gegenüber der Antriebsrolle
62 eingestellt und im Betrieb benutzt werden.
Die Wirkungsweise dieses Ausführungsbeispiels der Antriebseinrichtung ist derjenigen der ersten Ausführungsform
ähnlich. Wird die Wicklung 71 der Antriebsrolle 62 nicht erregt, so erhält die Wicklung der
Bremse 23 Strom, und der Lochstreifen wird angehalten. Die Antriebsrolle 62 und die ständig umlaufende
Rolle 301 können dann den Lochstreifen 20 nicht mehr antreiben, weil die von diesen Elementen
auf den Lochstreifen wirkende Reibungskraft nicht ausreicht; die Elemente gleiten nun lediglich auf den
Oberflächen des Lochstreifens. Wird jedoch die Wicklung 71 der Antriebsrolle 62 erregt, während gleichzeitig
die Bremse 23 abgeschaltet und die Rolle 301 magnetisch von der Antriebsrolle 62 angezogen wird,
dann drehen sich die genannte Rolle 301 und die Trägerglieder 302 und 303, auf denen sie sich abstützt,
auf der Welle 304, wodurch die Anpreßkraft der Rolle 301 gegen den Lochstreifen 20 und die Antriebsrolle
62 um ein Vielfaches erhöht wird (Antriebsrolle 62 und Rolle 301 rotieren ständig). Dadurch
wird eine sehr schnelle Beschleunigung des Lochstreifens 20 auf die Umfangsgeschwindigkeit der
Antriebsrolle 62 und der Rolle 301 erreicht.
Claims (3)
1. Aufzeichnungsträgerfördereinrichtung mit einer Bremsvorrichtung und zwei ständig rotierenden
Antriebsgliedern mit zylindrischen Oberflächen, die mit der Unter- und Oberseite des
Aufzeichnungsträgers in reibungsschlüssige Anlage bringbar sind, und mit einem elektromagnetischen
Steuermittel, das bei Abschaltung der Bremsvorrichtung das eine Antriebsglied aus einer
Stellung, in der sich der Aufzeichnungsträger zwischen beiden Antriebsgliedern befindet und von
deren zylindrischen Oberflächen nur einen geringen Druck erhält, in eine Stellung bewegt, in der
die Antriebsglieder mit ihren zylindrischen Oberflächen miteinander in Antriebsbeziehung zu dem
Aufzeichnungsträger stehen, dadurch gekennzeichnet, daß das elektromagnetische Steuermittel (71, 73) im anderen Antriebsglied
(62) angeordnet ist und das erzeugbare magnetische Feld direkt auf das eine Antriebsglied (63,
301) einwirkt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine (63) der Antriebsglieder
als exzentrisch angetriebener Ring ausgebildet ist, der in semer eigenen Ebene in Richtung auf
das andere Antriebsglied (62) und wieder von ihm weg einstellbar ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine (63) der Antriebsglieder sich auf einem drehbar angelenkten und
im wesentlichen im Gleichgewicht gehaltenen Träger (303) befindet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 063 836;
französische Patentschrift Nr. 1112403;
USA.-Patentschrift Nr. 2 864 609;
A. J. E. E. Transactions, März 1953, S. 17 bis 21.
französische Patentschrift Nr. 1112403;
USA.-Patentschrift Nr. 2 864 609;
A. J. E. E. Transactions, März 1953, S. 17 bis 21.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 637/216 7.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US14888A US3158305A (en) | 1960-03-14 | 1960-03-14 | Record media handling apparatus |
| US402998A US3414717A (en) | 1960-03-14 | 1964-10-12 | Information sensing station |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1174549B true DE1174549B (de) | 1964-07-23 |
Family
ID=26686663
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN19729A Pending DE1174549B (de) | 1960-03-14 | 1961-03-11 | Aufzeichnungstraegerfoerdereinrichtung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3414717A (de) |
| CH (1) | CH369638A (de) |
| DE (1) | DE1174549B (de) |
| GB (1) | GB915739A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1524467B1 (de) * | 1965-10-20 | 1970-07-30 | Ncr Co | Aufzeichnungsträgerf¦rdervorrichtung |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1279746B (de) * | 1964-07-17 | 1968-10-10 | Vyzk Ustav Matemat Stroju | Antreib von bandfoermigen Aufzeichnungstraegern |
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| FR1112403A (fr) * | 1954-09-22 | 1956-03-14 | Time | Mécanisme de lecture d'un ruban d'enregistrement animé d'une grande vitesse |
| US2864609A (en) * | 1954-09-30 | 1958-12-16 | Ncr Co | Tape-feeding means for record tape |
| DE1063836B (de) | 1956-03-01 | 1959-08-20 | Vickers Electrical Co Ltd | Antrieb fuer Bandaufzeichnungsgeraete |
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| US2620978A (en) * | 1951-06-02 | 1952-12-09 | Ibm | Sensing mechanism |
| NL232148A (de) * | 1957-10-11 | |||
| US3142749A (en) * | 1958-10-20 | 1964-07-28 | Uptime Corp | Reading machine |
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1961
- 1961-03-10 GB GB8788/61A patent/GB915739A/en not_active Expired
- 1961-03-11 DE DEN19729A patent/DE1174549B/de active Pending
- 1961-03-14 CH CH308661A patent/CH369638A/fr unknown
-
1964
- 1964-10-12 US US402998A patent/US3414717A/en not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB915739A (en) | 1963-01-16 |
| US3414717A (en) | 1968-12-03 |
| CH369638A (fr) | 1963-05-31 |
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