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DE1174095B - Vorrichtung zur Bodenbearbeitung, insbesondere Egge - Google Patents

Vorrichtung zur Bodenbearbeitung, insbesondere Egge

Info

Publication number
DE1174095B
DE1174095B DEL42363A DEL0042363A DE1174095B DE 1174095 B DE1174095 B DE 1174095B DE L42363 A DEL42363 A DE L42363A DE L0042363 A DEL0042363 A DE L0042363A DE 1174095 B DE1174095 B DE 1174095B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tractor
field
travel
harrow
working position
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL42363A
Other languages
English (en)
Inventor
Cornelis Van Der Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE1174095B publication Critical patent/DE1174095B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B23/00Elements, tools, or details of harrows
    • A01B23/04Frames; Drawing-arrangements
    • A01B23/043Frames; Drawing-arrangements specially adapted for harrows with non-rotating tools
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B73/00Means or arrangements to facilitate transportation of agricultural machines or implements, e.g. folding frames to reduce overall width
    • A01B73/02Folding frames
    • A01B73/04Folding frames foldable about a horizontal axis
    • A01B73/044Folding frames foldable about a horizontal axis the axis being oriented in a longitudinal direction

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES JflßWWl· PATENTAMT
Internat. Kl.: AOIb
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 45 a-19/02
Nummer: Aktenzeichen: Anmeldetag: Auslegetag:
1174 095
L 42363III/45 a
30.Juni 1962
16. Juli 1964
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bodenbearbeitung, insbesondere Egge, mit einem mit der Hebevorrichtung eines Schleppers kuppelbaren Anbaugestell, an dem ein mit Zinken versehenes Feld angebracht ist, das in Arbeitsstellung breiter ist als der Schlepper.
Es sind Vorrichtungen dieser Art bekannt, bei denen ein an der Ackerschiene eines Schleppers angebrachtes Traggestell vorgesehen ist, an dem ein Feld mit Zinken angeordnet ist. Das Traggestell ist mittels einer sich quer zur Fahrtrichtung erstreckenden Achse in Höhenrichtung schwenkbar mit der Ackerschiene verbunden, so daß es in eine Transportstellung gebracht werden kann, in der es sich schräg nach oben und nach hinten erstreckt. Bei diesen bekannten Vorrichtungen wird das Arbeitsgerät, z. B. die Egge, um eine quer zur Fahrtrichtung liegende Achse angekippt, so daß die Egge ihre grundsätzliche Lage in bezug auf den Schlepper beibehält und lediglich mit ihren Zinken aus dem Boden gelangt, was jeweils beim Wenden des Schleppers am Ende eines Feldes notwendig ist.
Bei einer anderen bekannten Konstruktion handelt es sich um eine Egge mit schmalem Zinkenfeld, welche derart an einem Zugmittel angeordnet ist, daß während des Betriebes Kräfte auf die Hinterseite des Feldes übertragen werden können. Hierzu ist ein Kupplungsarm vorgesehen, der mittels eines Bügels mit der Hinterseite des Eggenfeldes gekuppelt ist. Um dennoch eine Anpassung des Eggenfeldes an die Bodenunebenheiten zu erreichen, ist der Arm drehbar in einem am Zugmittel angeordneten Lager gelagert, das sich nahezu in Fahrtrichtung erstreckt.
Schließlich sind Ausführungen mit seitlich am Schlepper angebauten Arbeitsgeräten bekannt. Bei einer bekannten Ausführung ist zwischen den Vorder- und Hinterrädern des Schleppers ein Träger vorgesehen, an dem zu beiden Seiten des Schleppers je ein schmales Eggenfeld angeordnet ist, wobei jedes Feld nach oben in eine Transportstellung um eine sich in der Fahrtrichtung erstreckende Achse geschwenkt werden kann. Bei dieser Konstruktion handelt es sich um die Aufgabe, an den Seiten der Zugmaschine die gleichen Anbaumöglichkeiten wie an ihrem rückwärtigen Ende zu schaffen; weiterhin besteht der Nachteil, daß auch in der Transportstellung die Zugmaschine bzw. der Schlepper durch die seitliche Anordnung der Arbeitsgeräte erheblich verbreitert wird.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, welche eine große Arbeitsbreite hat und die dennoch schnell, ohne Umstände und ohne Mon-Vorrichtung zur Bodenbearbeitung,
insbesondere Egge
Anmelder:
C. van der LeIy, N. V., Maasland (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. A. Boshart und Dipl.-Ing. W. Jackisch, Patentanwälte, Stuttgart N, Birkenwaldstr. 213 D
Als Erfinder benannt:
Cornells van der LeIy, Zug (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 9. August 1961 (268 065)
tagevorgänge leicht in eine Transportstellung gebracht werden kann, in welcher sie eine Breite einnimmt, die kleiner ist als die Breite des Schleppers.
Gemäß der Erfindung kennzeichnet sich die Vorrichtung zur Bodenbearbeitung, insbesondere Egge, mit einem mit der Hebevorrichtung eines Schleppers kuppelbaren Anbaugestell, an dem ein mit Zinken versehenes Feld angebracht ist, das in Arbeitsstellung breiter ist als der Schlepper, darin, daß am Anbaugestell eine sich in der Fahrtrichtung erstreckende Drehachse vorgesehen ist, um welche das Feld nach dem Ausheben aus der Arbeitsstellung um einen solchen Winkel drehbar ist, daß in der Transportlage die Breite des Feldes geringer ist als die Breite des Schleppers. Vorteilhaft ist die Anordnung so getroffen, daß die Drehachse sich in der Arbeitsstellung in einer nahezu waagerechten Richtung erstreckt.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist das Anbaugestell zur Ankupplung an den Schlepper einen Tragbock auf, der ein Lager trägt, in dem das vordere Ende eines am Feld befestigten, sich etwa in Fahrtrichtung erstreckenden Rahmenbalkens drehbar gelagert ist. Vorteilhaft ist dabei das Lager um eine quer zur Fahrtrichtung verlaufende waagerechte Achse schwenkbar angeordnet. Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert; es sind dargestellt in
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung nach der Erfindung,
F i g. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II in Fig.l,
409 630/125
13 schwenken. Mit der Hebevorrichtung des Schleppers 16 kann die Vorrichtung aus der Arbeitslage gehoben werden, wobei sich die Kette 26, die im Betrieb der Vorrichtung schlaff ist, spannt. Nach dem Heben 5 ist die Vorrichtung in die Transportlage überführbar, dadurch, daß nach Lösen des Stiftes 21 aus einer untersten Ausnehmung 20, das Eggenfeld um die Drehachse 30, die durch die Mittellinie des im Lager 7 liegenden Endes des Rahmenbalkens 5 gebildet wird,
F i g. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1, wobei die Vorrichtung die Transportlage einnimmt,
F i g. 4 eine Ansicht in vergrößertem Maßstab längs der Linie IV-IV in F i g. 2.
Die in den F i g. 1 bis 3 dargestellte Vorrichtung ist
eine Egge, die mit einem Eggenfeld 1 versehen ist. das
aus zwei in der Fahrtrichtung P der Vorrichtung verlaufenden Balken 2 und 3 und aus einer Anzahl zwischen diesen angeordneten Trägern 4 besteht. Jeder io geschwenkt wird, bis der Stift 21 durch die Feder 24 Träger 4 ist mit im gleichen Abstand voneinander an- in die vordere der oberen Ausnehmungen 20 eingeordneten Zinken 4A versehen. Die Zinken der ver- schnappt (Fig. 4). Das Feld 1 nimmt dabei, wie aus schiedenen Träger sind relativ zueinander versetzt an- Fig. 3 hervorgeht, eine nahezu senkrechte Lage ein. geordnet. In der Mitte dieses Feldes ist an einem der In dieser Lage der Vorrichtung sind beim Transport Träger 4 ein Rahmenbalken 5 befestigt, der sich von 15 Hindernisse praktisch ausgeschaltet, da der niedrigste dem Felde her schräg aufwärts in der durch die Fahrt- Punkt des Feldes noch ausreichend hoch über dem richtung P der Vorrichtung gelegten lotrechten Ebene Boden liegt und das Eggenfeld nicht mehr über die erstreckt. Auf beiden Seiten des Rahmenbalkens 5 Breite des Schleppers hinausragt. Durch Einführung sind Abstützungen 6 vorgesehen, die von dem Rah- des Stiftes 21 in eine andere Ausnehmung 20 ist die menbalken her in entgegengesetzten Richtungen quer 20 Lage des Feldes für den Transport ggf. zusätzlich zur Fahrtrichtung schräg nach unten verlaufen und änderbar.
an dem vorderen Träger des Feldes befestigt sind. Das von dem Feld abgekehrte vordere Ende des Rahmenbalkens liegt im Betrieb der Vorrichtung nahezu waagerecht (F i g. 2), ist in einem Lager 7 gelagert und wird durch einen Stift 7 A gesichert. Dieses Lager 7 ist mittels einer Hülse 8 schwenkbar mit einem Balken 9 verbunden, der Teil eines Anbaugestells ist, und waagerecht quer zur Fahrtrichtung der Vorrichtung verläuft. Die Hülse 8 liegt zwischen zwei auf dem Balken 9 vorgesehenen Stellringen 10, die durch Stifte 11 am Balken 9 festgelegt sind. An der Hülse 8 ist ferner ein kurzes Verbindungsrohr 12 befestigt, auf dem das Lager7 angebracht ist (Fig. 4).
Nahe den äußeren Enden des Balkens 9 sind zwei Stege 13, vorzugsweise aus Flacheisen, befestigt, die sich nach oben aufeinander zu erstrecken und dann parallel zueinander abgebogen sind. Die parallelen Teile weisen Bohrungen zur Aufnahme eines Bolzens 14 auf. durch den der obere Lenker 15 der Dreipunkt-Hebevorrichtung des Schleppers 16 zwischen diesen Teilen gelagert ist. Der Balken 9 trägt an jedem Ende einen Zapfen 17 zur Befestigung dieses Balkens an den unteren Lenkern 18 der erwähnten Hebevorrichtung. Auf dem schwenkbar mit dem Balken 9 verbundenen Lager 7 ist ein mit Ausnehmungen 20 versehenes Segment 19 befestigt. Durch diese Ausnehmungen kann ein Stift 21 gesteckt werden, der von zwei auf dem Rahmenbalken S vorgesehenen Zungen
22 und 23 abgestützt ist und in bezug auf diese Zungen in seiner Längsrichtung verschiebbar ist. Der Stift 21 ist von einer Feder 24 umgeben, die zwischen einem auf dem Stift vorhandenen Ring und der Zunge
23 eingeschlossen ist. Zwischen den oberen Enden der Stege 13 und dem Rahmenbalken 5 ist eine Kette 26 angeordnet. Die Kette 26 wird durch eine öse 27 an einem Ring 28 befestigt, der um den Rahmenbalken 5 drehbar und zwischen zwei am Rahmenbalken befestigten Stellringen 29 gehalten ist.
Die F i g. 1 und 2 zeigen die Vorrichtung in der Arbeitslage, in der sie in der Richtung P fortbewegt wird. Bei der Fortbewegung kann der Rahmenbalken 5 mit Hilfe des Lagers 8 bezüglich des Anbaugestelles 9,

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Bodenbearbeitung, insbesondere Egge, mit einem mit der Hebevorrichtung eines Schleppers kuppelbaren Anbaugestell, an dem ein mit Zinken versehenes Feld angebracht ist, das in Arbeitsstellung breiter ist als der Schlepper, dadurch gekennzeichnet, daß am Anbaugestell eine sich in der Fahrtrichtung erstreckende Drehachse (30) vorgesehen ist, um welche das Feld (1) nach dem Ausheben aus der Arbeitsstellung um einen solchen Winkel drehbar ist, daß in der Transportlage die Breite des Feldes geringer ist als die Breite des Schleppers.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (30) sich in der Arbeitsstellung in einer nahezu waagerechten Richtung erstreckt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anbaugestell (9, 13) zur Ankupplung an den Schlepper (16) einen Tragbock (9, 12) aufweist, der ein Lager (7) trägt, in dem das vordere Ende eines am Feld (1) befestigten, sich etwa in Fahrtrichtung erstreckenden Rahmenbalkens (5) drehbar gelagert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (7) um eine quer zur Fahrtrichtung verlaufende waagerechte Achse (9) schwenkbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1 043 693, 1 103 666, 891474, 836121;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 810 870;
österreichische Patentschrift Nr. 187 329:
französische Patentschriften Nr. 1186 735,
046;
britische Patentschrift Nr. 873 319;
USA.-Patentschriften Nr. 2 336 152, 2 577 002;
Prospekt der Fa. Ei eher über »Federstahl-Kulturegge AG 300«.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 630/125 7. 64
ι Bundesdruckerei Berlin
DEL42363A 1961-08-09 1962-06-30 Vorrichtung zur Bodenbearbeitung, insbesondere Egge Pending DE1174095B (de)

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Citations (11)

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