[go: up one dir, main page]

DE1174080B - Verfahren zur Herstellung poriger metallischer Formkoerper, insbesondere poriger gesinterter Elektroden fuer elektrische Akkumulatoren und Brennstoffzellen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung poriger metallischer Formkoerper, insbesondere poriger gesinterter Elektroden fuer elektrische Akkumulatoren und Brennstoffzellen

Info

Publication number
DE1174080B
DE1174080B DEE20809A DEE0020809A DE1174080B DE 1174080 B DE1174080 B DE 1174080B DE E20809 A DEE20809 A DE E20809A DE E0020809 A DEE0020809 A DE E0020809A DE 1174080 B DE1174080 B DE 1174080B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resin
electrode
porous
heated
temperature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE20809A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Charles Duddy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Exide Technologies LLC
Original Assignee
Electric Storage Battery Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Electric Storage Battery Co filed Critical Electric Storage Battery Co
Publication of DE1174080B publication Critical patent/DE1174080B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M4/00Electrodes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F3/00Manufacture of workpieces or articles from metallic powder characterised by the manner of compacting or sintering; Apparatus specially adapted therefor ; Presses and furnaces
    • B22F3/10Sintering only
    • B22F3/11Making porous workpieces or articles
    • B22F3/1121Making porous workpieces or articles by using decomposable, meltable or sublimatable fillers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Inert Electrodes (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung poriger metallischer Formkörper, insbesondere poriger gesinterter Elektroden für elektrische Akkumulatoren und Brennstoffzellen Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Verbesserungen in der Herstellung poriger metallischer Körper. Insbesondere befaßt sich die Erfindung mit einem neuen und verbesserten Verfahren zur Herstellung poriger gesinterter Elektroden des Typs, wie er in elektrischen Akkumulatoren und Brennstoffzellen benutzt wird.
  • Die Erfindung schafft ein Verfahren, welches ge> stattet, Metallpulver in Formen zu pressen, die geeignet sind für Anwendungen als Elektroden und die nachfolgend gesintert werden können, ohne daß der Kontakt zwischen, den Teilchen oder die Porigkeit vermindert wird.
  • Bei dem Verfahren nach der Erfindung sind die gesinterten Metallpulver gleichförmig und gleichmäßig in einem thermoplastischen Harzbinder verteilt, und die sich ergebende thermoplastische Masse wird durch Kalandern oder Strangpressen geformt, und es wird der thermoplastische Binder beim nachfolgenden Sintern durch Verbrennen entfernt.
  • Der integrierte Oberflächenbereich und die Porenstruktur einer Elektrode sind wichtige Faktoren, welche die Elektrodenleistungsfähigkeit beeinflussen, je nachdem, ob das Endprodukt eine Akkumulatorelektrode oder ein Brennstoffzellen-Element ist. Für Brennstoffzellen-Anwendungen, bei denen ein Gas im Gegenstrom zur Richtung, in der ein Elektrolyt eindringt, eingeführt wird; ist jedoch die Gleichmäßigkeit des Elektrodenaufbaues von größter Wichtigkeit, insbesondere in bezug auf die Porengröße und -verteilung. Im Idealfall sollten alle Poren im wesentlichen den gleichen Durchmesser haben, damit der Gegendruck des. Gases und der kapillare Druck des Elektrolyten sich in jeder Pore ausgleichen und einen maximalen Zwischenbereich zwischen festem, gasförmigem und flüssigem Material sicherstellen. Während eine gleichmäßige Verteilung des Elektrodenmaterials über einen thermoplastischen Binder vor der endgültigen Gefügebildung durch Sinterung eine Hilfe zur Erlangung des gleichmäßigen Produktes, bei der Herstellung dünner, flacher Elektroden darstellt, ist gefunden worden, daß, wenn die Elektrodenkonfiguration komplexer wird und wenn die Elektroden aus mechanischen Gründen dicker gemacht werden müssen, dieser Prozeß einige seiner Vorteile verliert. Beispielsweise hat sich gezeigt, daß der Kontakt zwischen den Teilchen oft verlorengeht und große Lücken durch gasförmige Produkte gebildet werden, die bei der thermischen Zersetzung des, thermoplastischen Binders entstehen und während der Sinterung aus dem Grundkörper entweichen. In extremen Fällen ergeben sich durch die entweichenden Verbrennungsprodukte Elektroden, denen die mechanische Festigkeit völlig fehlt.
  • Es ist daher ein weites Ziel der Erfindung, ein Verfahren zu schaffen zur Herstellung einer gesinterten Elektrode mittels eines oben beschriebenen Verfahrens unter Anwendung eines zeitweiligen Binders, in welchem Mittel vorgesehen werden, um das Entweichen der Verbrennungsprodukte des Binders zu erleichtern, ohne den Kontakt zwischen den Teilchen und die Gleichmäßigkeit der Poren des gesinterten Gegenstandes nachteilig zu beeinflussen.
  • Nach einem noch nicht zum Stand der Technik gehörenden Verfahren zur Herstellung von Elektroden werden ein erstes thermoplastisches Harz, das in einem gegebenen Lösungsmittel lösbar ist, und ein zweites thermoplastisches Harz, welches in dem erwähnten Lösungsmittel unlöslich ist und die sich beide bei der Plastifizierungstemperatur nicht ineinander lösen, unter Hitze und Druck in einer Gummimühle innig gemischt, um eine plastifizierte Masse herzustellen. Nach der Plastifizierung und der innigen Mischung der beiden Harze wird zu der Masse das Elektrodenmatenal in pulverförmiger Form für den speziellen Typ der herzustellenden Elektrode hinzugefügt. Nach einem für die gründliche und homogene Mischung des pulverförmigen Elektrodenmaterials und der thermoplastischen Harze ausreichenden Zeitintervall wird die Mischung aus der Mühle entfernt und beispielsweise durch Kalandern oder Strangpressen geformt, um ein für Elektrodenanwendungen geeignetes Material herzustellen. Nach der Formung des Materials und nach einer anderen Behandlung, die erforderlich ist, um die Elektrode herzustellen, wird das lösbare Harz herausgelöst mittels eines Bades in einem geeigneten Lösungsmittel, wodurch das Elektrode.nmaterial in einem mikroporigen Grundkörper des unlöslichen thermoplastischen Harzes gebunden bleibt.
  • Die Erfindung ist gekennzeichnet durch die Anwendung von zwei innig gemischten thermoplastischen Harzen, die sich bei der Plastifizierungstemperatur nicht ineinander lösen und von denen eines in einem Lösungsmittel löslich ist, in welchem das andere unlöslich ist, als zeitweiligen Binder für pulverförmige Metallelektroden, die durch nachfolgende Sinterung aufgebaut weden. Das lösbare thermoplastische Harz wird nach der Formgebung der Elektrode, jedoch vor der Sinterung entfernt und läßt eine porige sinterfähige Elektrode übrig. In dieser Weise werden gleichmäßig verteilte Poren in der Elektrode vorgesehen für das Entweichen gasförmiger Produkte, die durch die thermische Zersetzung des anderen thermoplastischen Harzes während der Sinterung erzeugt werden.
  • Bei der Ausführung der Erfindung muß die Kombination der benutzten Harze unter Berücksichtigung der folgenden Kennmerkmale ausgewählt werden: Zuerst müssen beide Harze thermoplastisch sein und im wesentlichen ähnliche physikalische Eigenschaften im plastischen Zustand haben. In dieser Hinsicht ist es wünschenswert, daß die Harze ähnliche Viskositäten in plastischem Zustand haben und daß sie plastisch werden innerhalb von Temperaturbereichen, die sich so weit überlappen, daß das Mischen der Harze im plastischen Zustand ermöglicht wird, ohne daß das Harz mit der niedrigeren Plastifizierungstemperatur wesentlich verringert wird. Zweitens müssen die beiden Harze nach der Mischung in ihrem thermoplastischen Zustand als getrennte, sich unterscheidende Phasen in dem Produkt bestehen. Drittens muß ein Harz leicht lösbar sein in einem Lösungsmittel, in welchem das andere Harz praktisch unlöslich ist. Schließlich müssen die Harze fähig sein, mit feinverteiltem Elektrodenmaterial sehr weitgehend beladen zu werden.
  • Als Beispiele für Harze, welche im Rahmen der Erfindung als permanentes Bindermaterial benutzt werden können, seien die folgenden genannt: Polyäthylen, Polypropylen, Polystyrol und Polyvinylchlorid.
  • Die folgenden wasserlöslichen thermoplastischen Harze sind äußerst vorteilhaft vom wirtschaftlichen Standpunkt aus für die Verwendung als zeitweilig lösbare thermoplastische Binder: Polyäthylenoxyd, Polyäthylenglykol und Polyvinyl-Pyrrolidon. Es ist jedoch nicht notwendig, daß das lösbare thermoplastische Harz, das als zeitweiliger Binder und porenformendes Mittel benutzt wird, wasserlöslich ist. Es muß jedoch bei der Auswahl des Lösungsmittels, welches für die Entfernung der zeitweiligen Harzphase benutzt wird, Sorgfalt verwendet werden, da es kein Mittel sein darf, welches in schädlicher Weise mit dem Elektrodenmaterial oder mit dem Elektrodengitter reagiert, wenn ein solches vorhanden ist. In dieser Hinsicht sind wasserlösliche Harze gleichfalls wünschenswert, weil bei einer Verwendung von Wasser als Lösungsmittel keine unerwünschten Reaktionen auftreten.
  • Die Verwendung eines löslichen thermoplastischen Harzes als ein porenerzeugendes Mittel kann leicht unterschieden werden von der Verwendung früherer porenformender Mittel, wie Stärke, Salz, Pferdehaar u. dgl., welche nichts zur Festigkeit der Elektrode während des Herstellungsprozesses beitragen und durch ihre Anwesenheit die Beladung des permanenten Binders mit pulverförmigem Elektrodenmaterial begrenzen und damit die Anwesenheit eines höheren Prozentsatzes an Bindermaterial erfordern. Der Grund dafür, daß diese früheren porenerzeugenden Mittel die Beladung des nichtlösbaren Binders mit Elektrodenmaterial begrenzen, liegt in der Tatsache, daß solche Materialien im allgemeinen von der gleichen physikalischen Natur wie das aktive Material sind, d. h. körnig oder pulverförmig, und nicht selbst als Binder wirken.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung wird eine rohrförmige Elektrode zur Anwendung in Brennstoffzellen hergestellt, indem zunächst 0,85 Gewichtsteile eines löslichen thermoplastischen Harzes, wie Polyäthylenoxyd, und 1 Gewichtsteil eines unlöslichen thermoplastischen Harzes, wie Polyäthylen, innig unter Anwendung von Hitze und Druck gemischt werden, um eine plastifizierte Masse herzustellen. Die innige Mischung der beiden Harze kann erreicht werden in einem Intensivmischer, einer Strangpresse oder in einer Zweiwalzen-Gummimühle, in welcher die Walzen bei verschiedenen Geschwindigkeiten gedreht werden. Es hat sich eine Temperatur von etwa l35° C als anwendbar für die Plastifizierung der beiden Harze erwiesen. Nach der Plastifizierung und Mischung der beiden thermoplastischen Harze werden zu der plastifizierten Masse 13 Gewichtsteile feinverteiltes Silberpulver und 2,1 Gewichtsteile feinverteiltes Nickelpulver hinzugefügt. Nach einer für die gründliche und innige Mischung des pulverförmigen Nickels in den thermoplastischen Harzen ausreichenden Zeit kann die Mischung aus der Mischvorrichtung entfernt und bei Raumtemperatur tablettiert werden für die nachfolgende Formgebung durch Kalandern oder Strangpressen.
  • Dem Fachmann ist es deutlich, wie er die Zeit wählen muß für die Plastifizierung der thermoplastischen Harze und ebenso die Zeit, welche erforderlich ist, um die oben beschriebene innige Mischung zu erzielen. Wenn die Mischung dieser Materialien auf einer Zweiwalzenmühle- erfolgt ist, erweist sich eine Zeit in der Größenordnung von etwa 2 bis 3 Minuten als befriedigend für die Plastifizierung und Mischung der Harze, und eine Zeit in der Größenordnung von etwa 7 Minuten ist ausreichend für die Mischung des Metallpulvers in den plastifizierten Harzen.
  • Die tablettierte Mischung aus thermoplastischen Harzen und Elektrodenmaterialien wird einer Strangpresse zugeführt, um Rohre aus diesem Material herzustellen. Für diesen Zweck hat sich eine Temperatur von etwa 107° C als befriedigend ergeben für den Betrieb der Strangpresse, wenn die hergestellten Rohre eine Wandstärke von 1,6 mm und einen Innendurchmesser von 25,4 mm haben und die Strangpresse mit einer Geschwindigkeit betrieben wird, bei welcher 30 cm rohrförmiges Material pro Minute erzeugt werden. Für die Brennstoffzellen hat es sich im Interesse einer maximalen Verdichtung des geformten Materials als wünschenswert erwiesen, das Material wenigstens zweimal strangzupressen. Dies wird erreicht durch nochmaliges Mahlen der zuerst hergestellten Rohre bei Raumtemperatur und nochmaliges Strangpressen des Materials. Die so hergestellen rohrförmigen Formen können von der Strangpresse mittels eines Förderbandes abgenommen und nachfolgend in gewünschte Längen unterteilt werden.
  • Nach der Formung des Elektrodenmaterials wird die lösbare Harzphase dann herausgelöst durch Tränkung der so hergestellten Elektroden in einem Bad aus einem geeigneten Lösungsmittel. Wenn das lösbare thermoplastische Harz Polyäthylenoxyd ist, das wasserlöslich ist, hat sich ein Wasserbad als befriedigend ergeben. Das bevorzugte Verfahren zum Auslaugen des Polyäthylenoxyds aus den so hergestellten Elektroden besteht darin, daß die Rohre vertikal in einem geeigneten Behälter aufgehängt werden und kontinuierlich frisches Wasser am oberen Ende des Behälters zugeführt wird, während eine etwa gleiche Menge Wasser am Boden des Behälters abgeführt wird. Der Auslaugeprozeß kann als beendet angesehen werden, wenn eine Probe des Wassers bei kräftigem Schütteln keinen Schaum mehr zeigt. Für Abmessungen, die bisher erwähnt worden sind, hat sich eine Auslaugezeit von annähernd 4 Stunden als ausreichend erwiesen. Das restliche Wasser kann aus den Elektroden durch Lufttrocknung entfernt werden oder durch forcierte Trocknung in einem Ofen mit umlaufender Luft bei einer Temperatur unterhalb 82° C. Die Trocknung ist vollständig, wenn die Oberflächentemperaturen des Gegenstandes der der Umgebung entsprechen oder wenn der Gewichtsverlust konstant wird. Es sei bemerkt, daß bei dieser Stufe des Herstellungsvorganges die Elektrodenmaterialien homogen und gleichmäßig verteilt sind durch einen homogenen porigen Grundkörper des unlöslichen Harzes.
  • Gemäß der Erfindung wird der Gefügeaufbau durch Sinterung der Elektrode oder eines anderen Produktes in drei Stufen durchgeführt. Der erste dieser Schritte besteht in einer Wärmebehandlung, während welcher die Fraktionen niedrigen Molekulargewichtes oder die hochflüchtigen Teile des zeitweiligen Harzbinders entfernt werden. Dieser Schritt wird vorzugsweise bei einer Temperatur von 191 bis 232° C durchgeführt. Der zweite Schritt sieht eine Entfernung des restlichen Harzbinders und gleichzeitig eine leichte Sinterung der Metallteilchen vor. Dieser Schritt wird bei einer Temperatur von etwa 232 bis etwa 288° C durchgeführt, vorzugsweise in einer sauerstoffarmen Atmosphäre, so daß das Harz eher durch Verdampfung als durch rasche Oxydation entfernt wird. Während dieser beiden Schritte bewirken die durch die Entfernung der lösbaren Harzphase des Binders erzeugten Poren, daß Kanäle bestehen, durch welche die durch die thermische Zersetzung der unlösbaren Harzphase erzeugten Produkte entweichen können, ohne die Teilchen und die Porenstruktur des Produktes zu zerstören. Für den letzten Schritt wird dann das Produkt weitererhitzt, und zwar auf eine Temperatur, die überlicherweise benutzt wird, um das Material, aus dem das Produkt besteht, zu sintern. Bei der Betrachtung der drei Schritte zur endgültigen Herstellung einer Brennstoffzellen-Elektrode in Rohrform ist zu bemerken, daß es sich als wünschenswert erwiesen hat, den ersten dieser Schritte in drei Stufen auszuführen. Nach dem Auslaugeprozeß und dem Trocknen werden die porigen Röhren aus harzgebundenem Elektrodenmaterial auf erhitzte Walzen gelegt und unter langsamem Drehen mit Wärme behandelt. In dieser Hinsicht ist zu bemerken, daß die Drehung der rohrförmigen Elektroden während dieses Schrittes bewirkt, daß die Elektroden ihre Rohrform beibehalten. Infolgedessen ist es klar, daß, wenn die Elektrode oder ein anderes herzustellendes Produkt nicht rohrförmig ist, dieser Schritt der Behandlung durchgeführt werden kann, ohne die herzustellenden Elemente in Drehung zu versetzen. Temperaturen von annähernd 93, 191 und 2l8° C, die während Perioden von einer halben Stunde, einer Stunde bzw. 2 Stunden angewandt werden, haben sich für die drei Stufen dieses Schrittes als aus, reichend erwiesen. Während der ersten Stufe wird im wesentlichen kein Harz aus dem Grundkörper entfernt wegen der niedrigen angewandten Temperatur, jedoch hat sich gezeigt, daß diese Behandlung die Rohre entspannt, indem sie die durch das Strangpressen erzeugten Spannungen entfernt. Während der zweiten und dritten Stufe dieses Schrittes der Behandlung entwickeln sich die verhältnismäßig flüchtigen oder ein geringes Molekulargewicht aufweisenden Fraktionen des Polyäthylenharzbinders als sichtbarer Rauch. Der zweite Schritt wird vorzugsweise durchgeführt in einem Ofen, der auf einer Temperatur von annähernd 260° C gehalten wird. Wie oben erwähnt wurde, hat es sich als wünschenswert erwiesen, eine sauerstoffarme Atmosphäre in dem Ofen aufrechtzuerhalten, so daß die Entfernung des restlichen Harzes im wesentlichen durch Verdampfung und weniger durch rasche Oxydation erfolgt. Es ist ferner erwünscht, die Elektroden während dieses Herstellungsschrittes durch Gestelle zu unterstützen, die vorzugsweise aus Streckmetall hergestellt sind. Während dieses Schrittes werden die Elektrodenmaterialien leicht gesintert, und infolgedessen wird eine porige harzfreie Elektrode hergestellt, die leicht gehandhabt werden kann. Dieser Behandlungsschritt kann als beendet angesehen werden, wenn bei weiterer Erhitzung kein weiterer Gewichtsverlust eintritt. Als Beispiel sei erwähnt, daß bei Elektroden des vorstehend beschriebenen Typs eine Zeitperiode von annähernd 2 Stunden ausreichend war für die Entfernung des Harzbinders und die leichte Sinterung des Silber-Nickel-Pulvers.
  • Um die Festigkeit der hergestellten Elektroden durch den zweiten Schritt der Wärmebehandlung weiter zu erhöhen, hat es sich als günstig erwiesen, die Elektroden zusätzlich bei höheren Temperaturen zu sintern. Für diesen Endschritt der Herstellung können Temperaturen angewandt werden, die üblicherweise bei der Sinterung des pulverförmigen Metalls benutzt werden, aus welchem die Elektroden bestehen. Für rohrförmige Silber-Nickel-Brennstoffzellen-Elektroden des oben beschriebenen Typs hat sich eine Sinterung bei einer Temperatur von etwa 593 bis 760° C während einer Dauer von 40 bis 90 Minuten als ausreichend gezeigt. Für diesen Prozeß ist es gleichfalls wünschenswert, daß die Elektroden durch ein Gestell unterstützt werden. Dieser Endschritt hat gezeigt, daß er den Elektroden eine besondere Festigkeit verleiht, ohne ihre Abmessungen in irgendeiner unerwünschten Weise zu beeinträchtigen. In manchen Fällen der Verwendung besonderen Elektrodenmaterials kann es günstig sein, den letzten Sintervorgang in einer reduzierenden oder inerten Atmosphäre durchzuführen. Die vorliegende Erfindung ist in erster Linie erläutert worden in Verbindung mit der Herstellung einer Silber-Nickel-Brennstoffzellen-Elektrode in Rohrform. Es versteht sich jedoch, daß die Erfindung leicht anwendbar ist bei der Herstellung von Elektroden anderer sinterförmiger Metalle oder einer Kombination von sinterfähigen Metallen und/oder Metalloxyden ebenso wie bei der Herstellung von Elektroden mit anderen geometrischen Konfigurationen. Als Beispiele werden nachstehend Elektrodenansätze wiedergegeben, die benutzt worden sind zur Herstellung von Akkumulatoren- und Brennstoffzellen-Elektroden:
    Beispiel 1
    Gewichtsteile
    Polyäthylen...................... 1,0
    Polyäthylenoxyd . . . . . . . . . . . . . . 0,85
    Abgeschiedenes Kupferpulver ...... 18
    Beispiel 2
    Polyäthylen...................... 1,0
    Polyäthylenoxyd ................. 0,85
    Nickelpulver..................... 18
    Beispiel 3
    Polyäthylen...................... 1,0
    Polyäthylenoxyd ................. 0,85
    Nickelpulver..................... 10
    Grünes Nickelnitrat . . . . . . . . . . . . . . 6,2
    Beispiel 4
    Polyäthylen ...................... 1,0
    Polyäthylenoxyd ................. 0,85
    Silber ........................... 15
    Palladium ....................... 0,14
    Beispiel 5
    Polyäthylen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,0
    Polyäthylenoxyd ................. 0,85
    Silber ........................... 15
    Beispiel 6
    Polyäthylen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,0
    Polyäthylenoxyd ................. 1,0
    Silber ........................... 17
    Nickel .......................... 3
    Beispiel 7
    Polyäthylen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1,0
    Polyäthylenoxyd ................. 0,85
    Nickel .......................... 16
    Silber ........................... 3
    Es versteht sich, daß bei der Erfindung die lösbare Harzphase nicht nur als porenbildendes Mittel wirkt, sondern bis zu seiner Entfernung auch als Binder dient für die Elektrodenmaterialien. In dieser Hinsicht steigert es beträchtlich die Strangpreßbarkeit und die Handhabung des hergestellten Produktes. Es gestattet auch ein stärkeres Beladen des Harzbinders mit Elektrodenmaterial. Die Menge des Elektrodenmaterials, mit dem ein thermoplastisches Material beladen werden kann, hängt in erster Linie von der Größe der zu sinternden Teilchen ab. Als eine allgemeine Regel ist gefunden woren, daß die Menge der Beladung, die erzielt werden kann, zunimmt mit größer werdenden Metallteilchen. Wie dem Fachmann verständlich ist, werden die Grenzen, bis zu denen die thermoplastischen Binder mit Elektrodenmaterial beladen werden können, bestimmt durch die gewünschten physikalischen Eigenschaften des Endproduktes und auch durch praktische Gesichtspunkte bei der Herstellung. Bezüglich des Verhältnisses des lösbaren thermoplastischen Harzbinders zu dem unlöslichen thermoplastischen Harzbinder hat sich als wünschenswert erwiesen. daß das lösliche thermoplastische Harz in Mengen anwesend ist, die von der Hälfte der Gewichtsmenge des unlöslichen Harzes bis zum Zweifachen der Gewichtsmenge des unlöslichen Harzes variieren. Es versteht sich jedoch, daß das Verhältnis der beiden benutzten Harze innerhalb der spezifischen Bereiche zum Teil diktiert wird durch die physikalische Festigkeit und die Porencharakteristik des Endproduktes ebenso wie durch die Temperaturen, bei welchen die Herstellung der Elektroden durchgeführt wird: Bei der Herstellung von rohrförmigen Brennstoffzellen-Elektroden werden durch Drehung der Elektroden auf erhitzten Walzen während des erstere Schrittes der Elektrodenherstellung spezifische Vorteile des Produktes erzielt, und es wird zusätzlich die Elektrodenform erhalten. In dieser Hinsicht besteht beim Drehvorgang in Verbindung mit der Schwerkraftwirkung die Neigung, eine Oberflächenstruktur des porösen Körpers herzustellen, die von der Porenanordnung in der Hauptmasse der Elektrode verschieden ist. Diese Porenanordnung in der Oberfläche wird beim Endgebrauch wirksam, nämlich dadurch, daß in günstiger Weise Stellen auftreten, welche die elektrochemische Reaktion fördern, die an und in Brennstoffzellen-Elektroden auftreten.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung poriger metallischer Formkörper, insbesondere poriger gesinterter Elektroden für elektrische Akkumulatoren und Brennstoffzellen, wobei ein sinterfähiges Metallpulver mit Kunstharzpulver vermischt, geformt, erhitzt und gesintert wird, d adurch gekennzeichnet, daß ein erstes thermoplastisches Harz mit einem zweiten thermoplastischen Harz mit ähnlicher Viskosität im plastischen Zustand und mit dem Metall, insbesondere Elektrodenmaterial, jeweils in Pulverform bis zur Bildung einer plastischen Masse gemischt wird, wobei das erste Harz in einem Lösungsmittel unlöslich ist, in welchem das zweite Harz leicht löslich ist, daß dann die Masse geformt und dem Lösungsmittel ausgesetzt wird, um den Formkörper durch Entfernen des zweiten Harzes porig zu machen, worauf er zwecks Verdampfung des ersten Harzes erhitzt und dann fertig gesintert wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der plastifizierten Masse das zweite thermoplastische Harz in Mengen von etwa 1/2 bis 2 Gewichtsteilen des ersten Harzes und pulverförmiges Elektrodenmaterial in einem Vielfachen des Gewichtes der Harze verwendet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die porige geformte Masse auf eine Temperatur von etwa 191 bis etwa 232° C erhitzt wird, um aus ihr die Fraktionen niedrigen Molekulargewichtes des ersten thermoplastischen Harzes zu entfernen, und auf eine Temperatur von etwa 288 bis etwa 270° C erhitzt wird, um den Rest des ersten thermoplastischen Harzes zu entfernen und das Elektrodenmaterial leicht zu sintern, worauf durch weitere Erhitzung auf Sintertemperatur das Elektrodenmaterial zwecks Herstellung einer porigen geformten Elektrode gesintert wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das erste thermoplastische Harz aus der aus Polyäthylen, Polypropylen, Polystyrol und Polyvinylchlorid bestehenden Gruppe ausgewählt wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite thermoplastische Harz aus der aus Polyäthylenoxyd, Polyäthylenglycol und Polyvinyl-Pyrrolidon bestehenden Gruppe ausgewählt wird.
  6. 6. Verfahren nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung des ersten und zweiten thermoplastischen Harzes unter Hitze und Druck erfolgt und die porige geformte Masse auf eine Temperatur von etwa 232 bis 288° C in einer sauerstoffarmen Atmosphäre erhitzt wird.
  7. 7. Verfahren nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche zur Herstellung von porigen, gesinterten, rohrförmigen Elektroden für Brennstoffzellen, dadurch gekennzeichnet, daß die plastifizierte Masse zur Bildung rohrförmiger Elektroden wenigstens einmal stranggepreßt wird und daß die Elektrode, nachdem das zweite Harz herausgelöst ist, langsam gedreht wird, während sie bei einer Temperatur von etwa 93 bis etwa 191° C entspannt und bei etwa 191 bis 232° C einer weiteren Erhitzung unterworfen wird. B.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß als erstes thermoplastisches Harz Polyäthylen und als zweites thermoplastisches Harz Polyäthylenoxyd verwendet wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung der plastifizierten Masse ein Gewichtsteil Polyäthylen, 0,85 Gewichtsteile Polyäthylenoxyd, 13 Gewichtsteile feinverteiltes Silberpulver und 2,1 Gewichtsteile feines Nickelpulver unter Hitze und Druck innig gemischt werden, daß die Masse stranggepreßt und die gebildete rohrförmige Elektrode einem Wasserbad ausgesetzt wird, um das Polyäthylenoxyd herauszulösen, daß dann das Rohr auf rotierenden, auf eine Temperatur von etwa 93° C erhitzten Walzen entspannt wird, worauf die Temperatur der Walzen schrittweise auf etwa 191° C und dann auf etwa 218° C erhitzt wird, um die Fraktionen niedrigen Molekulargewichtes des Polyäthylens zu entfernen, und eine weitere Erhitzung der Elektrode in einer sauerstoffarmen Atmosphäre bei einer Temperatur von annähernd 260° C erfolgt, um den Rest des Polyäthylens zu entfernen und die Nickel-und Silberteilchen leicht zu sintern, und daß schließlich zur weiteren Sinterung dieser Teilchen die Elektrode auf eine Temperatur von annähernd 593 bis 760° C erhitzt wird.
  10. 10. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die geformte porige Masse getrocknet und in einem Erhitzungsprozeß entspannt wird, bevor sie weiter erhitzt wird.
  11. 11. Verfahren, insbesondere nach den Ansprüchen 6 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß als Elektrodenmaterial Silber, Nickel, Nickel und Silber, Kupfer oder Nickel und Nickelhydrat verwendet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 616 839.
DEE20809A 1960-06-06 1961-03-22 Verfahren zur Herstellung poriger metallischer Formkoerper, insbesondere poriger gesinterter Elektroden fuer elektrische Akkumulatoren und Brennstoffzellen Pending DE1174080B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1174080XA 1960-06-06 1960-06-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1174080B true DE1174080B (de) 1964-07-16

Family

ID=22372760

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE20809A Pending DE1174080B (de) 1960-06-06 1961-03-22 Verfahren zur Herstellung poriger metallischer Formkoerper, insbesondere poriger gesinterter Elektroden fuer elektrische Akkumulatoren und Brennstoffzellen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1174080B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19726961C1 (de) * 1997-06-25 1998-11-26 Forschungszentrum Juelich Gmbh Verfahren zur Herstellung poröser Formkörper aus Metall, Keramik oder Kompositwerkstoffen
DE19721952A1 (de) * 1997-05-26 1998-12-03 Volker Rosenmayer Gasdiffusionselektrode mit thermoplastischem Binder

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB616839A (en) * 1946-07-08 1949-01-27 Sintered Products Ltd Improvements in or relating to the manufacture of porous metal

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB616839A (en) * 1946-07-08 1949-01-27 Sintered Products Ltd Improvements in or relating to the manufacture of porous metal

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19721952A1 (de) * 1997-05-26 1998-12-03 Volker Rosenmayer Gasdiffusionselektrode mit thermoplastischem Binder
DE19726961C1 (de) * 1997-06-25 1998-11-26 Forschungszentrum Juelich Gmbh Verfahren zur Herstellung poröser Formkörper aus Metall, Keramik oder Kompositwerkstoffen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10084853B3 (de) Verfahren zur Herstellung mikroporöser Metallteile
DE68914379T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Sinterkörpern.
DE69018019T2 (de) Verfahren zur herstellung von formkörpern aus mischungen wärmehärtbarer bindemittel und pulvern mit gewünschten chemischen eigenschaften.
DE1078649B (de) Verfahren zur Herstellung von Elektroden fuer galvanische Elemente
DE60120968T2 (de) Zusammensetzung zum formen, insbesondere durch spritzgiessen
DE3881283T2 (de) Metallbinder und Zusammensetzung für die Guss-Formung.
DE112015001736T5 (de) Kohlenstoffnanoröhren-Verbundmaterial und Verfahren zu dessen Erzeugung
DE2208632B2 (de) Verfahren zur Herstellung von kohlehaltigen Gaselektroden mit hydrophober Rückschicht
DE2758315A1 (de) Oxidmaterial zur verwendung in einem sauerstoffgenerator und verfahren zu seiner herstellung
DE2636393B2 (de) Harzgebundener graphitkoerper
DE1583742A1 (de) Verfahren zum Herstellen fliessfaehiger Metallpulver
EP2321076A2 (de) Bindemittel für die herstellung gesinterter formteile
DE1533320C3 (de) Verfahren zur pulvermetallurgischen Herstellung von porösen Metallkörpern
DE1174080B (de) Verfahren zur Herstellung poriger metallischer Formkoerper, insbesondere poriger gesinterter Elektroden fuer elektrische Akkumulatoren und Brennstoffzellen
DE1101548B (de) Verfahren zur Herstellung von poroesen Elektroden fuer Akkumulatoren
DE1144357B (de) Verfahren zur Herstellung von Separatoren fuer elektrische Akkumulatoren
DE3041000A1 (de) Elektrolytstruktur mit strontiumtitanat-matrix fuer brennstoffzellen mit geschmolzenem carbonat
DE2643954A1 (de) Verfahren zur herstellung von formkoerpern aus sinterhartmetall
DE2140525B2 (de) Verfahren zum herstellen einer geschaeumten, vernetzten polyolefinmasse
DE840000C (de) Verfahren zur Herstellung von formbaren, lagerfaehigen, mikroporoesen natuerlichen Kautschuk oder kautschukaehnliches Ausgangsmaterial enthaltenden Mischungen
DE1118287B (de) Separator fuer Akkumulatoren und Verfahren zu seiner Herstellung
DE3437472C2 (de)
DE1816044A1 (de) Kernbrennstoff
DE2206567C1 (de) Verfahren zur Herstellung von porösen Membranen für die Ultrafiltration und nach diesem Verfahren hergestellte Membranen
CH649916A5 (en) Active compound store intended for insertion into a living body