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DE1174044B - Verfahren zum Herstellen von Schwund- und quellfreiem Furnier - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Schwund- und quellfreiem Furnier

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Publication number
DE1174044B
DE1174044B DE1962N0021425 DEN0021425A DE1174044B DE 1174044 B DE1174044 B DE 1174044B DE 1962N0021425 DE1962N0021425 DE 1962N0021425 DE N0021425 A DEN0021425 A DE N0021425A DE 1174044 B DE1174044 B DE 1174044B
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DE
Germany
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veneer
moisture
press plates
saturated
press
Prior art date
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Pending
Application number
DE1962N0021425
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English (en)
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HANDELS EN BELEGGINGSMIJ HABEM
Original Assignee
HANDELS EN BELEGGINGSMIJ HABEM
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Publication date
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Publication of DE1174044B publication Critical patent/DE1174044B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring
    • B27D1/005Tenderising, e.g. by incising, crushing

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von Schwund- und quellfreiem Furnier Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Schwund- und quellfreiem Furnier, wobei dieses Furnier mit Feuchtigkeit gesättigt ist.
  • Es ist bereits ein Verfahren zum sehwund- und quellfreiem Herstellen von Furnier bekannt, wobei man von dem Gedanken ausgeht, das Furnier quer zur Faserrichtung zu einer Abmessung zu recken, die größer ist als diejenige, welche das Furnier bei maximaler Feuchtigkeitsaufnahme in maximal gequelltem Zustand annehmen würde. Zu diesem Zweck wird das Furnier entweder in trockenem Zustand oder - was bevorzugt wird - in gesättigtem Zustand in einer spezialen Maschine zwischen zwei zusammenarbeitenden Walzen hindurchgeführt, deren eine formfest ist und deren andere einen sich jeweils dem Umfang der Gegenwalze anpassenden Mantel hat. Das Furnier wird dabei gebogen und somit jeweils an der Seite des größten Biegungsradius gereckt.
  • Die Erfindung beruht nunmehr auf der Erkenntnis, daß eine sehwund- und quellfreie Behandlung des Furniers auch möglich ist, ohne das Furnier in der bekannten Weise zu recken und ohne die für eine derartige Reckbehandlung erforderliche kostspielige Maschine zu benötigen.
  • Erfindungsgemäß wird das Furnier im mit Feuchtigkeit gesättigten Zustand zwischen zwei Preßplatten eingeklemmt und in diesem Zustand getrocknet, wobei man den Preßdruck und die Rauheit mindestens einer der Preßplatten so wählt, daß die Fasern an der von dieser Preßplatte beaufschlagten Seite des Furniers während des Trocknens gegen die Wirkung der dabei auftretenden Schwundkräfte in ihrer Lage fixiert werden. Die speziellen Preßplatten können dabei einfach einen Teil der Trockenvorrichtung bilden, die bei dem bekannten Verfahren ebenfalls erforderlich ist, um das Furnier nach der Reckbehandlung anschließend zu trocknen.
  • Für verschiedene Zwecke, wie z. B. bei der Verarbeitung des Furniers zu Deckschichten für Fußböden, kann es ein Nachteil sein, daß das erfindungsgemäß behandelte, zuvor nach dem üblichen Schälverfahren gewonnene Furnier nicht sehr biegsam ist.
  • Mit dem bekannten Verfahren wird ja nicht nur ein Schwund- und quellfreies, sondern auch ein biegsames Furnier erhalten, indem bei der Reckbehandlung der gegenseitige Zusammenhang zwischen den Fasern quer zur Faserrichtung gebrochen wird, und zwar dadurch, daß infolge des Biegens kleine Risse im Furnier entstehen.
  • Bei Anwendung des Prinzips des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es jedoch auch möglich, ein nicht nur Schwund- und quellfreies, sondern auch sehr biegsames Furnier zu erhalten, ohne daß es dafür erforderlich ist, das Furnier in der bekannten Weise zu recken.
  • Nach einem weiteren Merkmal einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird das mit Feuchtigkeit zu sättigende und darauf zwischen Preßplatten zu trocknende Furnier »offen« geschält. Hierunter soll folgendes verstanden werden: Beim Schälen von Furnier von einem sich drehenden Stamm wird die Schale durch einen zwischen der Schneide des Schälmessers und einem in einem Punkt, wo die Schale sich vom Stamm löst, diese Schale angreifenden Druckbalken vorhandenen Schlitz hindurchgepreßt. Die Breite dieses Schlitzes wird dabei kleiner als der radiale Vorschub des Messers und deshalb kleiner als die endgültige Schalendicke gewählt. Im Schlitz erfolgt also eine bestimmte Zusammenpressung, während sich das Furnier hinter dem Schlitz wieder ausdehnt. Je größer nun diese Pressung ist, desto gleichmäßiger wird im allgemeinen die Dicke und um so größer die Dichte der Schale sein. Im allgemeinen strebt man also eine möglichst große Pressung an. Der Stärke der Pressung ist dabei insofern eine Grenze gesetzt, als das Furnier beim überschreiten eines bestimmten Preßdruckes bricht. In der Praxis wird deshalb im allgemeinen eine Pressung in der Größenordnung von 151/o angewandt; bei besonderer Beherrschung der Schältechnik sind noch etwas höhere Pressungsprozentsätze erreichbar. Unter »offenem« Schälen im Sinne der Erfindung ist das Schälen mit einer Pressung von 2 bis 7% verstanden.
  • Um ein biegsames, Schwund- und quellfreies Furnier zu erhalten, wird also erfindungsgemäß ein viel kleinerer Pressungsprozentsatz als normal angewandt, der sonst ein Furnier ergab, das man bisher als schlechte Qualität angesehen hat. Durch den geringen Presssungsprozentsatz entstehen an der »offenen« Seite, d. h. an der dem Stamm zugekehrten Seite der Schale kleine Risse, die sich bis über die Hälfte der Gesamtdicke der Schale erstrecken. Die Tiefe dieser Risse und dadurch die Biegsamkeit des Furniers sind um so größer, je kleiner man den Pressungsprozentsatz wählt. Der Tiefenunterschied zwischen den einzelnen Rissen wird dann aber auch größer. Ein Pressungsprozentsatz von 211/o muß daher als das Minimum betrachtet werden. Unter diesem Wert besteht die Gefahr, daß sich die Risse bis an die »dichte« Seite, d. h. die vom Stamm abgekehrte und normal das Aussehen des Furniers bestimmende Seite fortsetzen und die Dicke der Schale so unregelmäßig wird, daß diese Unregelmäßigkeit bei der Preßbearbeitung nicht behoben werden kann.
  • Durch die Kombination des offenen Schälens und der darauffolgenden, nach der Feuchtigkeitssättigung stattfindenden Preß-Trockenbehandlung entstehen zwischen den Fasern oder Gruppen von Fasern freie Räume, die beim Aufnehmen und Verlieren von Feuchtigkeit der Fasern die dabei auftretenden Änderungen in den Abmessungen der Fasern durch Schwund und Ausdehnen aufnehmen können, ohne daß sich die Abmessungen des Furniers selbst ändern. Obschon man die beim offenen Schälen entstehenden kleinen Risse gewissermaßen mit den Rissen vergleichen kann, die beim Recken nach dem bekannten Verfahren auftreten, bestehen doch wesentliche Unterschiede. Die beim bekannten Verfahren erhaltenen Risse sind, da sie durch Recken bis über die Feuchtigkeits-Ausdehnungsgrenze entstanden sind, bereits von einer bleibenden Art, während die beim offenen Schälen entstehenden Risse erst durch die Preß-Trockenbehandlung aus dem mit Feuchtigkeit gesättigten Zustand fixiert werden. Ein großer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens gegenüber dem bekannten Verfahren besteht ferner darin, daß, während im nach dem bekannten Verfahren behandelten Furnier an beiden Seiten Rißbildungen auftreten, beim erfindungsgemäß behandelten offen geschälten Furnier an der dichten Seite keine Risse vorhanden sind und somit ein, obwohl sehr biegsames, doch auch dichtes und äußerlich glattes Furnier erhalten wird. Die Rißbildung bei offenem Schälen ist außerdem erheblich regelmäßiger als diejenige, die beim bekannten Reckverfahren auftritt und von einer Art ist, daß immer an beiden Seiten Rißbildungen auftreten, auch wenn man das Furnier nur in einer Richtung biegen würde.
  • Die besten Ergebnisse werden erfindungsgemäß erhalten, wenn man vor der Preß-Trockenbehandlung eine bestimmte Dicke der dichten Seite des Furniers z. B. durch Schleifen abnimmt. Auf diese Weise kann bei Anwendung eines dicht an der oberen Grenze oder zwischen den oberen und unteren Grenzen des oben angegebenen Gebiets liegenden Pressungsprozentsatzes eine gleichmäßige, sehr dünne, rißfreie Schicht erhalten werden, wodurch eine optimale Biegsamkeit und zugleich auch eine optimale Schwund- und Quellfreiheit entstehen. Die Rißfreiheit der dichten Seite kann dabei noch besser beherrscht werden, wenn man das Furnier vor dem Pressen vorerwärmt, was vorzugsweise durch Eintauchen in Wasser von 60 bis 90° C geschieht.
  • Im Obenstehenden ist neben dem Preßdruck auch die Rauheit der Preßplatten als einer der maßgebenden Faktoren beim erfindungsgemäßen Verfahren genannt. Die erforderliche Rauheit kann in der Praxis durch Verwendung einer siebartigen Zwischenschicht, z. B. eines feinmaschigen Drahtgeflechts, erzielt werden.
  • Weitere Merkmale der Erfindung werden an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert: F i g. 1 zeigt in schematischer Weise das Schälen des Furniers; F i g. 2 ist ein Querschnitt durch eine offen geschälte Furnierbahn vor dem Sättigen und Pressen; F i g. 3 ist eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäß benutzen zwei Preßplatten; F i g. 4 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Eckteil einer Preßplatte mit Zwischenschicht und Furnierplatte.
  • In F i g. 1 ist der in der Pfeilrichtung drehbar angeordnete Stamm mit 1 und die von demselben abgeschälte Fumierbahn mit 2 bezeichnet. Das Schälen geschieht in bekannter Weise mittels eines sich gleichmäßig zur Achse des Stammes hin bewegenden Schälmessers 3, das dabei mit einem sich ebenfalls gleichmäßig nach innen bewegenden Druckbalken 4 zusammenarbeitet. Die Furnierbahn 2 hat eine Dicke von z. B. 3,9 mm und wird durch den Schlitz 5 zwischen dem Messer 3 und dem Druckbalken 4 hindurchgepreßt, dessen Breite kleiner als 3,9 mm ist, und zwar z. B. 3,7 mm beträgt. Dies heißt, daß mit einer »Pressung« von gearbeitet und somit »offen« geschält wird.
  • An der dem Stamm zugekehrten Seite entstehen bei diesem offenen Schälen kleine Risse 6 in der Furnierbahn, wie im Querschnitt der F i g. 2 gezeigt ist. Von der in dieser Weise erhaltenen Furnierbahn wird nun an der »dichten« Seite eine Schicht 7, die im betrachteten Ausführungsbeispiel eine Dicke von etwa 0,3 mm hat, durch Abschleifen entfernt, wodurch eine dünne, biegsame und rißfreie Schicht an der Außenseite des Furniers übrig bleibt.
  • Hierauf wird das Furnier - gegebenenfalls nachdem es in Stücke mit den Abmessungen einer Fußbodenplatte zerschnitten ist - durch Tauchen in Wasser mit Feuchtigkeit gesättigt. Es hat sich hierbei gezeigt, daß nicht nur der Moment der Sättigung von Bedeutung ist, sondern auch die Zeitspanne, für die das Furnier in bereits gesättigtem Zustand im Wasser eingetaucht bleibt, sehr wichtig ist. Für die Rißfreiheit der dichten Seite des Furniers ist es ferner von großer Wichtigkeit, daß das Wasser eine über Raumtemperatur liegende Temperatur hat. Bei einer unter den oben angegebenen Bedingungen geschälten und abgescheuerten Furnierbahn wurde bei einer Tauchzeit von sechs Stunden ein sehr biegsames und Schwund- und quellfreies Furnier erhalten, während ein Tauchen von 2 Tagen zu einem sehr spröden und verzogenen Furnier führte. Die Zeitdauer des Tauchens in Wasser soll im allgemeinen zwischen 2 und 24 Stunden liegen.
  • Das Furnier wird in dem in dieser Weise gesättigten Zustand zwischen Preßplatten getrocknet. In F i g. 3 und 4 ist veranschaulicht, in welcher Weise die mit Feuchtigkeit gesättigten Furnierplatten 2 hierzu mit ihrer offenen Seite unter Zwischenschaltung einer aus Drahtgeflecht bestehenden Zwischenschicht 8 auf eine Preßplatte 9 aufgelegt werden. Die dichten Seiten der Furnierplatten kommen dabei unmittelbar mit der Unterseite der obenliegenden Preßplatte in Berührung. Obschon in der Zeichnung nur zwei Preßplatten gezeigt sind, kann eine größere Anzahl solcher Preßplatten mit zwischen je zwei Preßplatten einer Zwischenschicht und einer Furnierplatte, in einer Trockenvorrichtung nach Art einer Etagenpresse angeordnet sein. Die Preßplatten werden zueinander bewegt, um die Furnierplatten 2' mit einem Preßdruck von ungefähr 4 kg/cm2 dazwischenzupressen. Die Platten werden in diesem Zustand, indem z. B. ein Trockenmedium durch die Preßplatten hindurchgeführt wird, bei einer Temperatur in der Größenordnung von 120° C getrocknet.
  • Beim Trocknen wird von jeder Furnierplatte sozusagen ein »Skelett«, das durch die Kontaktlinien zwischen den Platten und dem Drahtgeflecht gebildet wird, in seinem Zustand fixiert. Im Zwischenraum zwischen den Teilen dieses Skelettes können sich die Fasern frei »setzen«. Die Maschenbreite des Geflechts soll dabei ziemlich fein und vorzugsweise nicht größer als etwa 2 mm bei einem Drahtdurchmesser von z. B. 0,3 mm sein. Dadurch bleibt die Gleichmäßigkeit der beim Schälen erhaltenen Risse auch beim Pressen aufrechterhalten, und das Entstehen von größeren Rissen in schwächeren Stellen wird weitgehend verhindert.
  • Nach dem Trocknen wird das Furnier abermals abgescheuert, damit die erforderliche Glattheit zum Anbringen von einer oder mehreren Bekleidungsschichten erhalten wird. Letzteres gehört jedoch nicht zu der Erfindung und wird darum auch nicht näher beschrieben.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Herstellen von schwund-und quellfreiem Furnier, wobei das Furnier mit Feuchtigkeit gesättigt ist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Furnier in dem mit Feuchtigkeit gesättigten Zustand zwischen zwei Preßplatten eingeklemmt und in diesem Zustand getrocknet wird, wobei der Preßdruck und die Rauheit der Oberfläche mindestens einer der Preßplatten so gewählt ist, daß die Fasern an der von dieser Preßplatte beaufschlagten Seite des Furniers während des Trocknens gegen die Wirkung der dabei auftretenden Schwundkräfte in ihrer Lage fixiert werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit Feuchtigkeit zu sättigende und darauf zwischen den Preßplatten zu trocknende Furnier »offen« mit einer Pressung von 2 bis 7% geschält wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Befeuchten und Trocknen eine dünne Schicht an der dichten Seite des Furniers, z. B. durch Abschleifen, entfernt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Befeuchten des Furniers durch Eintauchen in Wasser für eine Zeitdauer von 2 bis 24, und zwar vorzugsweise von 4 bis 10 Stunden geschieht.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Furnier vor dem Pressen und Trocknen vorerwärmt wird, z. B. durch Eintauchen in Wasser von 60 bis 90° C.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen mindestens einer der Preßplatten und der »offenen« Seite des Furniers eine siebartige Zwischenschicht angeordnet wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als siebartige Zwischenschicht ein Drahtgeflecht mit einer Maschenweite in der Größenordnung von 2 mm verwendet wird. B.
  8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Trocknen unter einem durch die Preßplatten ausgeübten Preßdruck von etwa 4 kg/cm2 und einer Temperatur von etwa 120° C erfolgt.
  9. 9. Furnierbahn, -streifen, -platte oder -paneel, behandelt nach dem Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 bis B.
DE1962N0021425 1961-04-07 1962-04-06 Verfahren zum Herstellen von Schwund- und quellfreiem Furnier Pending DE1174044B (de)

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GB931249A (en) 1963-07-17
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