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DE1173017B - Vorrichtung zum Umschnueren von Packstuecken - Google Patents

Vorrichtung zum Umschnueren von Packstuecken

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Publication number
DE1173017B
DE1173017B DEC20070A DEC0020070A DE1173017B DE 1173017 B DE1173017 B DE 1173017B DE C20070 A DEC20070 A DE C20070A DE C0020070 A DEC0020070 A DE C0020070A DE 1173017 B DE1173017 B DE 1173017B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pawls
pawl
ring
eyelet
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC20070A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cyklop International Emil Hoffmann KG
Original Assignee
Cyklop Gesellschaft Emil Hoffmann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cyklop Gesellschaft Emil Hoffmann filed Critical Cyklop Gesellschaft Emil Hoffmann
Priority to DEC20070A priority Critical patent/DE1173017B/de
Publication of DE1173017B publication Critical patent/DE1173017B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/02Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes
    • B65B13/04Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes with means for guiding the binding material around the articles prior to severing from supply
    • B65B13/10Carriers travelling completely around the articles while holding the free end of material
    • B65B13/12Carriers travelling completely around the articles while holding the free end of material attached to rotating rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Umschnüren von Packstücken Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umschnüren von Packstücken mit einem Draht, bei welcher das zu umgreifende Packstück auf einem zweigeteilten Tisch aufliegt, der durch einen Ring zur Führung der umlaufenden Drahtöse hindurchragt, wobei eines der beiden Teilstücke des Tisches gesondert aufgehängt ist. Es sind bereits Vorrichtungen zum selbsttätigen Umschnüren von Packstücken, z. B. mit Bindfaden, bekannt, bei welchen das Packstück ebenfalls auf einem zweigeteilten Tisch aufliegt. Dabei ist das bewegliche Tischteil winkelförmig ausgebildet. Er ist gelagert durch eine waagerechte Drehachse, die an dem aufragenden Schenkel angreift. Der aufragende Schenkel stellt seinerseits gleichsam eine Rückwand des Packtisches dar, die ein Durchschieben eines Packstückes unmöglich macht. Jedes zu umschnürende Paket muß daher nach der Umschnürung entgegen seiner Einführungsrichtung wieder zurückgezogen werden. Eine solche Umschnürungsvorrichtung kann daher nicht in eine durchgehende Verpackungsstraße eingebaut werden. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß der Abstand des aufragenden Tischschenkels von der Umschnürungsstelle bestimmend ist für die Lage der Umschnürung beim Packstück.
  • Der Abstand der Umschnürung vom Ende des Packstückes kann nicht größer sein als das genannte Maß der Vorrichtung. Es können darum auch keine beliebig langen Packstücke in der Vorrichtung umschnürt werden.
  • Anders ist es bei der Ausbildung gemäß der Erfindung.
  • Gemäß der Erfindung ist das bewegliche Teilstück des Packtisches an einem zweiten Ring befestigt, der seinerseits unter Zwischenschaltung von Laufrollen od. dgl. von der ringförmigen Ösenführung getragen ist, wobei der das Tischteil tragende Ring wechselweise über mindestens zwei an ihm angreifende Sperrklinken gegenüber dem Maschinengestell feststellbar ist, deren jede an jeweils einem Punkt des das Teilstück des Tisches tragenden Ringes angreift, wobei beide Angriffspunkte zweckmäßig in einem Abstand voneinander angeordnet sind. Die Betätigung bzw.
  • Steuerung der Sperrklinken erfolgt zweckmäßig durch die umlaufende Drahtöse. Beide Sperrklinken, die vorteilhaft doppelarmig ausgebildet sind, können auf einer gemeinsamen Welle angeordnet und je mit einer Ausnehmung versehen sein, die jeweils an den einander gegenüberliegenden Enden angebracht sind und zur Festlegung des Tischringes gegenüber dem Maschinengestell mit zwei daran befestigten Bolzen od. dgl. zusammenwirken.
  • Als besonders vorteilhaft hat sich eine Anordnung herausgestellt, bei welcher durch die Kraft jeweils einer Feder eine der beiden Sperrklinken in ihre wirksame, die zweite dagegen in ihre unwirksame Lage gebracht wird, wobei die Drahtöse im Verlauf ihrer Kreisbewegung nach Passieren des ersten Fixierbolzens, der mittels Federkraft unwirksam gestellten Sperrklinke zusammenwirkt, unmittelbar oder unter Zwischenschaltung geeigneter Elemente zunächst an dieser Sperrklinke angreift und diese entgegen der Kraft der Feder in ihre wirksame Stellung verschwenkt, worauf im Verlauf der weiteren Bewegung der Öse diese an der anderen Sperrklinke angreift und letztere entgegen der Kraft der Feder aus ihrer Sperrstellung in ihre unwirksame Stellung verschwenkt, bevor die Öse den zugehörigen Fixierbolzen passiert.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird erreicht, daß der Tragring und damit auch das daran befindliche Tischteil gegen Verschwenken gesichert und während des gesamten Umlaufes der Drahtöse festgelegt ist. Die konstruktiven Elemente sind dabei äußerst einfach in der Herstellung und auch bezüglich derWartung gehalten, ohne daß dadurch die Genauigkeit der Fixierung oder die Lebensdauer der Einrichtung leiden würden.
  • Als besonders zweckmäßig hat es sich herausgestellt, insbesondere die Sperrklinken aus einem nichtmetallischen Material, z. B. aus einem Kunst- oder Preßstoff herzustellen. Dadurch wird ein praktisch geräuschloses Schalten der Sperrklinken erreicht.
  • Diese Tatsache ist von außerordentlicher Wichtigkeit unter Berücksichtigung der Tatsache, daß vielfach mehrere derartige Maschinen in einem Raum stehen, die praktisch ununterbrochen benutzt werden, so daß im Falle der Verwendung von metallischen Sperrklinken eine erhebliche Geräuschbelästigung auftreten würde.
  • Als weiterer wesentlicher Vorteil ist bei der Ausbildung gemäß der Erfindung die Tatsache zu erwähnen, daß die Packstücke nach erfolgter Umschnürung z. B. mit dem nächsten Packstück in Fortsetzung der ursprünglichen Einschiebrichtung entfernt werden können. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, eine solche Vorrichtung in eine durchlaufende Packstraße einzubauen. Außerdem können in der Vorrichtung beliebig lange Packstücke umschnürt werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht des Führungsringes für die Drahtöse mit dem Tragring für das Tischteil im Schema, F i g. 2 einen Ausschnitt aus der F i g. 2 bei einer anderen Stellung der Sperrklinken.
  • Das mit einem DrahtlO zu umschnürende Packstück 11 liegt auf einem Tisch 12, der seinerseits aus zwei Teilen besteht, wobei das eine Teilstück von dem Tragring 13 getragen ist, der seinerseits sich unter Zwischenschaltung von Stützrollen 14 an dem Führungsring 15 für die umlaufende Drahtöse 16 abstützt.
  • Wie F i g. 1 erkennen läßt, ist das Teilstück des Tisches 12 bei 17 bzw. 17' an dem Tragring 13 angeschweißt.
  • Um zu verhindern, daß der Tragring 13 und damit das an ihm angebrachte Teilstück des Tisches 12 während des Umschnürungsvorganges verschwenkt wird, wird der Tragring 13 durch die beiden Sperrklinken 18 und 19 in seiner Lage gehalten. Diese beiden Sperrklinken weisen jeweils eine Ausnehmung 20 (Sperrklinke 18) und 21 (Sperrklinke 19) auf. Die beiden Ausnehmungen 20 und 21 wirken mit jeweils einem Stift 22 bzw. 23 zusammen. Beide Stifte sind an dem Tragring 13 angebracht. Die beiden als doppelarmige Hebel ausgebildeten Sperrklinken 18 und 19 sind um eine gemeinsame Welle 24 drehbar angeordnet. An der Sperrklinke 18 greift eine Zugfeder 25 an, die die Klinke um den Drehpunkt 24 derart zu verschwenken sucht, daß die Ausnehmung 20 mit dem Stift 22 in Eingriff kommt. Diese Lage ist in F i g. 1 der Zeichnung dargestellt. An der Sperrklinke 19 greift eine Zugfeder 26 an, die diese Klinke in der gleichen Richtung um die Welle 24 zu verschwenken sucht, wie die Feder 25 die Sperrklinke 18, d. h. also, daß die Sperrklinke 19 durch die Feder 26 derart verschwenkt wird, daß die Ausnehmung 23 aus dem Eingriff des Stiftes 21 herausgezogen wird. Daraus folgt, daß solange die Sperrklinken 18 und 19 nur unter dem Einfluß der Federn 25 bzw. 26 stehen, die Klinke 18 mit ihrem die Ausnehmung 20 tragenden Teil gegen den Stift 22 verschwenkt ist, diesen umfaßt und damit den Ring 13 fixiert. Die Klinke 19 wird durch die Feder 26 in der gleichen Richtung verschwenkt, d. h., die Ausnehmung 23 wird von dem Stift 21 weggeschwenkt in die in Fig. 1 der Zeichnung dargestellte Lage. Die durch die Federn 25 und 26 verursachte Verschwenkung der Klinken 18, 19 wird begrenzt durch einen Anschlag 27.
  • Wenn die Drahtöse 16 auf ihrem Weg durch den Führungsring 15 in Richtung des Pfeiles 28 in die bei 29 gestrichelt eingezeichnete Position gelangt, ist der Weg durch die Sperrklinken 18 und 19 nicht verengt oder sonstwie behindert, da, wie bereits geschildert, beide Sperrklinken unter der Einwirkung der Federn 25 und 26 an dieser Stelle aus dem Bewegungsbereich der Drahtöse 16 herausgezogen sind. Auf ihrem weiteren Weg, etwa in die Stellung 30, kommt dann die Drahtöse 16 zur Anlage an der dem Kreismittelpunkt zugekehrten Seite der Sperrklinke 19, und zwar erst dann, wenn sie, nämlich die Drahtöse 16, den Drehpunkt 24 der Sperrklinken bereits passiert hat. Auf Grund der Formgebung der Sperrklinke 19 wird, wie insbesondere aus F i g. 1 der Zeichnung ohne weiteres zu erkennen ist, diese in Richtung des Pfeiles 31 verschwenkt, wodurch die Ausnehmung 23 den Bolzen 21 fixiert, so daß nunmehr der das Tischteil tragende Ring 13 durch die Sperrklinke 19 gehalten wird. Die beschriebene Bewegung der Sperrklinke erfolgt selbstverständlich entgegen der Federkraft 26. Auf ihrem weiteren Wege in Richtung des Pfeiles 28 erreicht dann die Drahtöse 16 die in F i g. 2 der Zeichnung skizzierte Lage. Auf ihrem weiteren Wege von dem in F i g. 1 skizzierten Punkt 30 in die in F i g. 2 der Zeichnung dargestellte Lage kommt die Drahtöse 16 mit der dem Kreismittelpunkt zugekehrten Seite der Sperrklinke 18 in Berührung und verschwenkt diese in Richtung des Pfeiles 31. wodurch der Weg unter dem die Ausnehmung 20 tragenden Ende der Sperrklinke 18 für die Drahtöse 16 freigegeben wird. Während des Durchgangs durch den in F i g. 2 der Zeichnung dargestellten Bereich wird zwar die Fixierung des Ringes 13 mittels der Ausnehmung 20 der Sperrklinke 18 und des Stiftes 21 unterbrochen. Dies ist jedoch ohne Nachteil, da die Drahtöse 16 zugleich auch noch die Sperrklinke 19 in ihrer verschwenkten Lage, also im Eingriff mit dem Bolzen 21 hält, so daß der Ring 13 während der Zeit des Durchganges unter der Ausnehmung 20 hindurch von der Klinke 19 gehalten wird. Sobald sich die Drahtöse 16 weiter über die in F i g. 2 skizzierte Stellung hinausbewegt, kommt sie außer Eingriff mit den Sperrklinken 18 und 19, wodurch diese durch die Federn 25 und 26 in die in F i g. 1 schwenkt werden. Dann übernimmt wieder die Sperrklinke 18 die Fixierung des Ringes 13, während die Sperrklinke 19 in ihre unwirksame Stellung gezogen ist. Das heißt also, daß während des gesamten Weges der Drahtöse 16 von einem Punkt kurz hinter der in F i g. 2 dargestellten Lage bis nahezu an den Stift 22 die Fixierung der Schiene 13 von der Sperrklinke 18 übernommen wird. Die Sperrklinke 19 stellt den Ring 13 praktisch nur während des kurzen Zeitabschnittes fest, den die Öse 16 für den Durchgang unter der Ausnehmung 20 benötigt.
  • Um ein möglichst stoßfreies Gleiten der Öse 16 unterhalb der Ausnehmung 20 zu gewährleisten, kann letztere so ausgebildet sein, daß sie die Klinke 18 nicht völlig durchgreift. sondern nur einen Teil der Stärke der Klinke 18 ausmacht. so daß an der der Klinke 19 zugekehrten Seite der Klinke 18 noch eine die Ausnehmung 20 begrenzende Wand stehenbleibt, wodurch entsprechend auch die Unterkante der Klinke 18, an welcher entlang die Öse sich bewegt, durchgehend verläuft.
  • Unterhalb des Tisches 12 sind die für die Befestigung der Drahtenden erforderlichen Teile, wie Klemme, Drillritzel, Messer usw. angebracht. Diese Teile werden jedoch zweckmäßig nicht von dem am Ring 13 befindlichen Tischteil 12 getragen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Umschnüren von Packstücken mit einem Draht, bei welcher das zu umgreifende Packstück auf einem zweigeteilten Tisch aufliegt, der durch einen Ring zur Führung der umlaufenden Drahtöse hindurchragt, wobei eines der beiden Teilstücke des Tisches gesondert aufgehängt ist, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Teilstück an einem zweiten Ring (13) befestigt ist, der seinerseits unter Zwischenschaltung von Laufrollen (14) von der ringförmigeln Ösenführung (15) getragen ist, wobei der das Tischteil tragende Ring (13) wechselweise über mindestens zwei an ihm angreifende Sperrklinken (18, 19) gegenüber dem Maschinengestell feststellbar ist, deren jede an jeweils einem Punkt des das Teilstück des Tisches tragenden Ringes (13) angreift, wobei beide Angriffspunkte in einem Abstand voneinander angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung der Sperrklinken (18, 19) durch die umlaufende Drahtöse (16) erfolgt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Sperrklinken (18, 19), die vorteilhaft doppelarmig ausgebildet sind, auf einer gemeinsamen Welle (24) angeordnet und jeweils mit einer Ausnehmung (20, 21) versehen sind, die jeweils an den einander gegenüberliegenden Enden angebracht sind und zur Festlegung des Tischringes (13) mit zwei daran befestigten Bolzen (21, 22) od. dgl. zusammenwirken.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch Federn (25, 26), deren erste die eine der beiden Sperrklinken (18) in ihre wirksame, und deren zweite die andere Sperrklinke (19) in ihre unwirksame Lage bringt, wobei die Sperrklinken (18, 19) so geformt sind, daß die Tragöse (16) im Verlauf ihrer Kreisbewegung nach Passieren des ersten Fixierbolzens (21), der mit der mittels Federkraft unwirksam gestellten Sperrklinke zusammenwirkt, unmittelbar oder unter Zwischenschaltung geeigneter Elemente zunächst an dieser Sperrklinke (19) angreift und diese entgegen der Kraft der Feder (26) in ihre wirksame Stellung verschwenkt, worauf im Verlauf der weiteren Bewegung der Öse (16) diese an der anderen Sperrklinke (18) angreift und sie entgegen der Kraft der Feder (25) aus ihrer Sperrstellung in ihre unwirksame Stellung verschwenkt, bevor die Öse (16) den zugehörigen Fixierbolzen (22) passiert.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinken (18, 19) aus einem nichtmetallischen Material, Kunststoff oder Preßstoff bestehen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 748 167; USA.-Patentschriften Nr. 1 994 453, 2366235.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US12145755B2 (en) 2019-02-15 2024-11-19 Samuel, Son & Co. (Usa) Inc. Hand held strapping tool
US12397943B2 (en) 2022-11-29 2025-08-26 Samuel, Son & Co. (Usa) Inc. Handheld strapping device

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DE1748167U (de) * 1955-12-13 1957-07-04 Hansa Werke Ernst Berning Maschine zur automatischen umschnuerung von packstuecken.

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