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DE1173012B - Packfass - Google Patents

Packfass

Info

Publication number
DE1173012B
DE1173012B DEG23624A DEG0023624A DE1173012B DE 1173012 B DE1173012 B DE 1173012B DE G23624 A DEG23624 A DE G23624A DE G0023624 A DEG0023624 A DE G0023624A DE 1173012 B DE1173012 B DE 1173012B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stave
lid
barrel
patent specification
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG23624A
Other languages
English (en)
Inventor
Jacob Douglas Gay Jun
Frederic William Joswig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GAY BELL CORP
Original Assignee
GAY BELL CORP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GAY BELL CORP filed Critical GAY BELL CORP
Publication of DE1173012B publication Critical patent/DE1173012B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D15/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials
    • B65D15/02Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials of curved, or partially curved, cross-section, e.g. cans, drums
    • B65D15/10Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials of curved, or partially curved, cross-section, e.g. cans, drums with curved, or partially curved, walls made of metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Packfaß Die Erfindung betrifft ein Packfaß mit einer um das Packgut herumzulegenden und an den Trefikanten zu schließenden Wand aus flexiblem Material wie Blech, Pappe ad. dgl. mit einem starren Deckel und mit einem starren Boden, bei dem die Wand tertikale, daubenartige Streifen abgrenzende Faltlinien sowie querverlaufende Faltlinien und Kerben aufweist, die hohle Randeinfassungen für jeden daubenartigen Streifen des Zuschnittes bestimmen, von denen jede einen mit ihm aus einem Stück bestehenden, sich von dem daubenartigen Streifen atlas nach unten und nach innen erstreckenden Abschnitt aufweist, der unten in einen rechtwinklig zum daubenartigen Streifen auf diesen zu verlaufenden Abschnitt übergeht, der einen Anschlag für die nach außen weisenden Randteile des Deckels und des Bodens bildet und eine Verlagerung des Deckels bzw. des Bodens nach außen verhindert.
  • Packfässer dieser Art sind bekannt. Sie dienen beispielsweise zum Transport von Tabakballen, die meist vorher ion einem schweren Holzfaß zusammengepreßt wurden, das sich infolge seines Gewichtes und wegen des notwendigen Rücktransportes für die Verwendung der Tabakballen wenig eignet.
  • Bei einer Ausführungsform von Packfässern der beschriebenen Art werden Deckel und Boden nur dadurch festgehalten, daß das Packgut diese Teile von innen gegen die Randeinfassungen drückt. Es besteht daher die Gefahr, daß sich der Deckel bzw. der Boden bei äußeren Einwirkungen auf das Faß, oder wenn das Packgut zusammentrocknet, verschiebt oder sogar herausspringt. Bei einer anderen bekannten Ausführungsform des Packfasses wird dieser Gefahr durch Haltereifen entgegengewirkt, die die Faßwand um den Deckel bzw. den Boden herum verspannen. Die Verwendung solcher Haltereifen hat jedoch zur Voraussetzung, daß die Faßwand aus genügend starkem Material hergestellt ist, um ein Aufkeilen der Reifen zu gestatten.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, für eine absolut sichere Festlegung des Deckels bzw. des Bodens innerhalb der Faßwand zu sorgen, trotzdem aber für die Faßwand die Verwendung von dünnem Blech, Pappe oder anderem formbaren Material zu ermöglichen.
  • Dabei soll das Faß einfach zusammenzubauen und wieder zu zerlegen sein.
  • Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß unterhalb der jeweiligen Randeinfassung flach an den Dauben anliegende Innensegmente vorgesehen sind, von denen jedes einen nach innen vorragenden Tragteil aufweist, der von dem horizontalen Abschnitt so weit entfernt ist, daß der Deckel bzw. der Boden gerade dazwischenpaßt und in den hohlen Randeinfassungen Drähte zurn Straffziehen und Festhalten der daubenartigen Streifen um die nach außen weisenden Randteile des Deckels und des Bodens angeordnet sind.
  • Die Zeichnung zeigt insbesondere als Tabakpackfaß dienende Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes, und zwar ist F i g. 1 eine Ansicht eines Teiles einer in eine Ebene ausgebreiteten, um das Packgut herumzulegenden Faßwand, F i g. 2 ein vergrößerter Schnitt nach Linie 4-4 in Fig. 1, Fig. 3 eine Seitenansicht eines Fasses, das um einen Tabakballen herumgelegt ist, in seiner endgültigen Stellung, Fig. 4 eine Draufsicht auf das Faß nach Fig. 3, Fig. 5 ein vergrößerter Längsschnitt durch den rechten oberen Teil des Fasses und F i g. 6 ein Längsschnitt ähnlich F i g. 5 durch eine abgewandelte Ausführung des Fasses.
  • Bei der Herstellung von Tabakfässern ist es erwünscht, die um das Packgut herumzulegende Wand des Fasses aus Materialbahnen von etwa 1830 mm Breite zu fertigen. Da Blechbahnen in solchen Breiten zur Zeit auf wirtschaftliche Weise nicht zu fabrizieren sind, ist in der Zeichnung ein Blechfaß veranschaulicht, dessen die Wand bildender Metallzuschnitt aus mehreren in Umfangsrichtung des fertigen Packfasses parallel verlaufenden Streifen 3û. 31, 32 besteht, die einander überlappend zusammengeschweißt sind.
  • Die so gebildete Faßwand hat, wie z. B. aus F i g. 1 ersichtlich, eine Anzahl von vertikalen Dauben 51 abgrenzenden Faltlinien 50 sowie querverlaufende Faltlinien, die vorstehende, die Randeinfassung 58 bildende, durch V-förmige bei 42 a (Fig. 4) endigende Kerben 42 voneinander getrennte Lappen 42 c (Fig. 4) abgrenzen. Jede Daube 51 hat also ein Randeinfassungsglied 58, das durch Herumliegen des Lappens 42c gebildet wird, hohl ist und innen an der Daube anliegt. Die F i g. 2, 5 und 6 lassen erkennen, daß die Lappen 42 c nach innen und unten herumgefaltet sind, derart, daß nach einem ebenen Abschnitt 61 (F i g. 2), der aber auch fehlen kann (F i g. 5 und 6), ein schräger Abschnitt 60 folgt, der unten in einen rechtwinklig zum daubenartigen Streifen auf diesen zu verlaufenden Abschnitt 59 übergeht, während das Ende des Lappens 42 c der Innenseite der Faßwandung anliegt.
  • Der rechtwinklig zum daubenartigen Streifen auf diesen zu verlaufende Abschnitt 59 der Randeinfassung bildet einen Anschlag für die nach außen weisenden Randteile des Deckels 66 bzw. Bodens 67, die normalerweise aus Holz bestehen.
  • Unterhalb der jeweiligen Randeinfassung 58 sind flach an den Dauben 51 anliegende Innensegmente vorgesehen, von denen jedes einen nach innen vorragenden Tragteil 63 (F i g. 1, 2, 5) bzw. 70 (F i g. 6) aufweist, der aus einer hohen, mit der Faßwand verbundenen Schweißraupe bzw. aus einer vorspringenden Leiste bestehen kann und von dem horizontalen Abschnitt 59 der Randeinfassung so weit entfernt ist, daß der Deckel bzw. der Boden 66 bzw. 67 gerade dazwischenpaßt. Auf diese Weise wird der Deckel und der Boden sicher gefaßt. Bei Fässern aus Pappe oder anderem formbaren Material kann der Tragteil aus Heftklammern bestehen.
  • Um auch ein örtliches Nachgeben der Faßwand unter dem Einfluß des Packgutgewichtes infolge äußerer Einflüsse oder durch Schrumpfen des Packgutes 69 und ein dadurch bedingtes Herausspringen des Deckels oder Bodens zu verhindern, sind in den hohlen Randeinfassungen Drähte 53 zum Straffziehen und Festhalten der daubenartigen Streifen 50 um die nach außen weisenden Randteile des Deckels bzw. Bodens 66 bzw. 67 herum vorgesehen. Das Spannen der Drähte kann durch Zusammendrehen der Drahtenden erfolgen, so wie dies in der Zeichnung dargestellt ist.
  • Die Treffkanten 65a, 65b der um das Packgut herumgelegten Faßwand überlappen sich und können gegebenenfalls durch besondere Mittel zusammengehalten werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Packfaß mit einer um das Packgut herumzulegenden und an den Treffkanten zu schließenden Wand aus flexiblem Material wie Blech, Pappe od. dgl. mit einem starren Deckel und mit einem starren Boden, bei dem die Wand vertikale, daubenartige Streifen abgrenzende Faltlinien sowie querverlaufende Faltlinien und Kerben aufweist, die hohle Rand einfassungen für jeden daubenartigen Streifen des Zuschnittes bestimmen, von denen jede einen mit ihm aus einem Stück bestehenden, sich von dem daubenartigen Streifen aus nach unten und nach innen erstreckenden Abschnitt aufweist. der unten in einen rechtwinklig zum daubenartigen Streifen auf diesen zu verlaufenden Abschnitt übergeht, der einen Anschlag für die nach außen weisenden Randteile des Deckels und des Bodens bildet und eine Verlagerung des Deckels bzw. des Bodens nach außen verhindert. dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der jeweiligen Randeinfassung (58) flach an den Dauben (51) anliegende Innensegmente vorgesehen sind, von denen jedes einen nach innen vorragenden Tragteil (63, 70) aufweist, der von dem horizontalen Abschnitt (59) so weit entfernt ist, daß der Deckel bzw. der Boden (66) gerade dazwischenpaßt und in den hohlen Randeinfassungen Drähte (53) zum Straffziehen und Festhalten der daubenartigen Streifen (50) um die nach außen weisenden Randteile des Deckels und des Bodens (66) angeordnet sind.
  2. 2. Packfaß nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß der die Faßwand bildende Metallzuschnitt aus mehreren in Umfangsrichtung des fertigen Packfasses parallel verlaufenden Streifen (30, 31, 32) besteht, die einander überlappend zusammengeschweißt sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 266 819, 732 228; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 684394; österreichische Patentschrift Nr. 181 809; schweizerische Patentschriften Nr. 67 674,315 486; französische Patentschrift Nr. 961 299 und Zusatzpatentschrift Nr. 58 122 zu der französischen Patentschrift Nr. 961 299; britische Patentschrift Nr. 106 212 aus dem Jahre 1917; USA.-Patentschriften Nr. 1 045 944, 1 339 749, 1 475 897, 1 775 224, 1 926 301, 2555530, 2726 803, 2733852,2783934, 2792166.
DEG23624A 1957-06-27 1957-12-27 Packfass Pending DE1173012B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1173012XA 1957-06-27 1957-06-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1173012B true DE1173012B (de) 1964-06-25

Family

ID=22372109

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG23624A Pending DE1173012B (de) 1957-06-27 1957-12-27 Packfass

Country Status (1)

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DE (1) DE1173012B (de)

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