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DE1173054B - Spreizhuelsenanker, insbesondere fuer den Bergbau - Google Patents

Spreizhuelsenanker, insbesondere fuer den Bergbau

Info

Publication number
DE1173054B
DE1173054B DES82439A DES0082439A DE1173054B DE 1173054 B DE1173054 B DE 1173054B DE S82439 A DES82439 A DE S82439A DE S0082439 A DES0082439 A DE S0082439A DE 1173054 B DE1173054 B DE 1173054B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
cap
expansion sleeve
shells
wedge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES82439A
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Villeval
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FORGES ET BOULONNERIES HERMANT
Original Assignee
FORGES ET BOULONNERIES HERMANT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FORGES ET BOULONNERIES HERMANT filed Critical FORGES ET BOULONNERIES HERMANT
Publication of DE1173054B publication Critical patent/DE1173054B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D21/00Anchoring-bolts for roof, floor in galleries or longwall working, or shaft-lining protection

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)

Description

  • Spreizhülsenanker, insbesondere für den Bergbau Die Erfindung betrifft einen Spreizhülsenanker, insbesondere für den Bergbau, der dazu bestimmt ist, das Hangende unterirdischer Räume sowie die Strekkenstöße nach der Technik der aufgehängten Abstützung zu sichern.
  • Es ist bekannt, solche Anker mit einer Hülse auszustatten, die in radialer Richtung aufweitbar ist, und zwar besteht eine solche Hülse aus mehreren Schalen, in deren Innerem schräge Gleitflächen, sogenannte »Rampen<;, angeordnet sind. Diese Rampen arbeiten mit Keilen zusammen, die an einer innerhalb der Hülse axial angeordneten Ankerstange angebracht sind oder aber auf einem Formstück, das am Ende dieser Stange befestigt ist. Die einzelnen Hülsenschalen sind hierbei miteinander durch elastische Bänder verbunden, dieparallel zueinander oder über Kreuz verlaufen.
  • Solche Ankerköpfe sollen als fester Haltepunkt für die Ankerstange dienen, und sie werden in eine zuvor hergestellte Bohrung eingebracht. In dieser Bohrung wird der Spreizhülsenanker zunächst provisorisch gehaltert, so daß er sich allein durch die zwischen der Bohrungswand und der noch nicht gespreizten Hülse bestehende Reibung festhält. Zu diesem Zweck wird die Bohrung, die für die Aufnahme eines solchen Spreizhülsenankers bestimmt ist, mit einem Durchmesser ausgeführt, der nur wenig größer als derjenige der Hülse des Ankers ist.
  • Nun kommt es häufig vor, daß das Bohrwerkzeug nicht genau um seine Achse umläuft, die im Raum unverändert festliegen sollte, sondern einen Kegelmantel beschreibt. Daraus ergibt sich, daß eine solche Bohrung, die mit einem Bohrer von an sich richtig entsprechend dem Hülsendurchmesser bemessenem Durchmesser hergestellt wurde, im Endergebnis einen lichten Durchmesser aufweist, der wesentlich größer ist als derjenige der Hülse. Dieses kann sich übrigens auch aus anderer Ursache ergeben, beispielsweise durch schlechtes Arbeiten des Bohrers, wie es u. a. vorkommen kann, wenn das zu bohrende Gestein eine ungleichmäßige Beschaffenheit aufweist.
  • Selbst dann aber, wenn die Bohrungen wirklich einen Durchmesser aufweisen, der nur wenig größer ist als derjenige der in sie eingeführten Hülse, wobei letztere also immerhin eine vorläufige Halterung erfahren kann, nämlich infolge eines gewissen Auseinandergehens der Hülsenschalen dank der Elastizität der Haltebänder, so kommt es doch häufig auch in diesen Fällen vor, daß dann, wenn man dazu übergeht, die endgültige Verankerung durch radiale Spreizung der Hülse mittels der verstellbaren Ankerstange vorzunehmen, diese Stange sich mitdreht, anstatt sich axial zu verschieben, und bei dieser Drehung die ganze Verankerungsvorrichtung mitnimmt. Dieses tritt immer dann ein, wenn die Reibung zwischen der Hülse und der Bohrungswandung zu geringfügig ist. In solchen Fällen kann die mit den Keilen versehene Ankerstange sich innerhalb der Hülse, also nicht in axialer Richtung verschieben. Die Folge davon ist, daß die beabsichtigte Spreizung der Hülse nicht erfolgen kann.
  • Die vorliegende Erfindung zeigt einen Weg, um diesen Nachteil zu vermeiden, und zwar betrifft sie einen Spreizhülsenanker, bei dem die Verankerung durch Spreizung der Hülse selbst dann erfolgen kann, wenn der Durchmesser der Bohrung größer ist als derjenige, den sie normalerweise für eine bestimmte Hülse haben sollte.
  • Gegenstand der Erfindung ist also ein Spreizhülsenankerkopf zur Befestigung von Gebirgsankern. Dieser insbesondere für den Bergbau geschaffene Spreizhülsenanker besteht in bekannter Weise aus einer Spreizhülse, die durch zwei Halbschalen gebildet ist, jedoch auch in eine größere Anzahl von Hülsenschalen unterteilt sein kann. In diesen Schalen sind Rampen angeordnet, die mit am Ende einer die Spreizhülse durchsetzenden verstellbaren Ankerstange angebrachten Keilen zusammenwirken. An ihren äußeren Enden sind die Hülsenschalen durch Bänder miteinander verbunden. Diese Bänder können hierbei durch Federbänder dargestellt sein, die - ggf. über Kreuz verlaufend - die je einander gegenüberliegenden Randkanten der Hülsenschalen miteinander verbinden. Diese Bänder sind so angeordnet, daß sich zwischen ihnen das keilförmige Ende der verstellbaren Ankerstange verschieben kann.
  • Das wesentliche Merkmal des Spreizhülsenankers gemäß der Erfindung, durch das dieser sich gegenüber den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen unterscheidet, besteht in einer oder mehreren Kappen aus verformbarem Werkstoff, die mit dem keilförmigen Ende der Ankerstange und/oder den Federbändern so verbunden sind, daß sie beim Anziehen der Ankerstange sich im Verhältnis zur Hülse in radialer Richtung ausdehnen und gegen die Wand des Bohrlochs drücken.
  • Auf Grund dieser radialen Ausdehnung der Kappen und ihrer mehr oder weniger starken Berührung mit der Innenwand der Bohrung ergeben sich zusätzliche Reibungskräfte zwischen dem Spreizhülsenanker und der Bohrungswand. Diese Reibungskräfte kommen also zu denjenigen hinzu, die sich aus der mehr öder weniger ausgeprägten Anpressung der Hülse an die Bohrungswand ergeben. Dadurch wird ein Mitdrehen der Hülse und ihrer die Keile tragenden Ankerstange verhindert, wenn man die Ankerstange innerhalb der Hülse vorschieben will, um diese zu spreizen.
  • Die genannte verformbare Kappe ist zwischen dem keilförmigen Ende der Ankerstange und den Haltebändern so angeordnet, und sie soll eine solche Höhe besitzen, daß der Keil normalerweise gegen die Hülse drückt, ohne deren Spreizung zu bewirken. Bei dieser Form der Verwirklichung des Erfindungsgedankens ergibt sich eine Verankerungsvorrichtung, die den zusätzlichen Vorteil aufweist, daß der tote Gang zwischen der Ankerstange und der Hülse verringert, wenn nicht völlig zum Verschwinden gebracht wird. In diesem Falle nämlich beginnt die Spreizung sofort mit Beginn der Drehung der Schraubenmutter, weil das keilförmige Ende gleich von vornherein in Berührung mit den die Hülse bildenden Schalen ist.
  • Vorteilhafterweise wird der waagerechte Querschnitt der Kappe so gewählt, daß seine Umrisse sich vollständig in das Profil der Hülse - betrachtet in achssenkrechtem Querschnitt - einfügen, damit diese Kappe die Einführung der Vorrichtung in die Bohrung nicht behindert.
  • Trotzdem soll nicht ausgeschlossen werden, daß die nicht zusammengedrückte Kappe, die sich zwischen dem keilförmigen Ende der Ankerstange und den Haltebändern befindet, über die Hülse hinausragen kann. In diesem Falle kann der überstehende Teil die vorläufige Verankerung ggf. sogar verbessern.
  • In solchen Fällen, in denen ein gleichmäßiges Zusammendrücken der Kappen wünschenswert erscheint, kann man auf den beiden Seitenflächen der Kappe oder aber auch nur auf einer einzigen eine Platte aus nicht dehnbarem Material anbringen. Diese Platte bzw. diese Platten können hierbei durch die Kappe selbst getragen werden. Es ist auch möglich, die Platten am keilförmigen Ende der Ankerstange anzubringen oder sie durch die Haltebögen, die ggf. über Kreuz verlaufen mögen, zu haltern. In dem zuletzt genannten Fall, insbesondere dann, wenn die Haltebögen parallel zueinander verlaufen, wird die Platte, sofern sie sich am oberen Ende befindet, durch eine Querstange gehalten, deren Enden in den Haltebögen geführt werden. Bei einer abgewandelten Ausführungsform kann diese Platte zwei Sporen tragen, die in den halternden Bögen gleitend geführt werden. Zur Veranschaulichung des Erfindungsgedankens ist in der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • F i g. 1 zeigt diesen als Ausführungsbeispiel gewählten Spreizhülsenanker in räumlicher Darstellung; F i g. 2 stellt eine Seitenansicht dieser Vorrichtung gemäß F i g. 1 dar, und zwar nach erfolgter Einbringung in ein Bohrloch.
  • Zunächst sei insbesondere F i g. 1 betrachtet. Aus dieser ist ersichtlich, daß bei dieser Ausführungsform die Spreizhülse durch zwei Halbschalen 1 und 2 gebildet ist, die durch zwei Haltebänder 3 und 4 miteinander verbunden sind. Bei diesen beiden Haltebändern handelt es sich um bogen- oder zangenförmige Gebilde aus Federstahl. Sie verlaufen in diesem Falle über Kreuz, und zwar überschneiden sie sich im Punkt 5. Die senkrechten Arme dieser Bänder sind an die Hülse angeschweißt. wie es beispielsweise der vorn sichtbare Arm 6 zeigt. Dieser ist im Punkt 7 in einer Aussparung 8 der Halbschale 1 festgeschweißt.
  • Innerhalb der Hülse ist die erwähnte axiale verstellbare Ankerstange 9 angeordnet. Diese trägt, wie es an sich bekannt ist, eine oder mehrere Etagen von Keilen. Letztere wirken mit einer oder mehreren Etagen von Rampen zusammen. die im Innern der Halbschalen 1 und 2 angebracht sind. Einer dieser Keile 10 stellt das obere Ende der Ankerstange 9 dar. Das andere Ende - in F i g. 1 unten - ist mit einem Gewinde 11 versehen und trägt eine Mutter 12. In dem freien Raum oberhalb des Keiles 10, und zwar innerhalb der gekreuzten Haltebänder 3 und 4, sind Kappen 13, 14 und 15 von kreuzförmigem Profil angeordnet, und zwar so, daß sie durch die Arme der Haltebänder 3 und 4 gehalten werden, wie es besonders deutlich der vorn sichtbare Arm 6 zeigt. Dieses kreuzförmige Profil fügt sich etwa in den achssenkrechten Querschnitt der Hülse ein. Die Kappen sind aus einem verformbaren Werkstoff gefertigt, beispielsweise aus Schwammgummi.
  • Wenn der Spreizhülsenankerkopf, der durch die Ankerstange 9 getragen wird, gemäß F i g. 2 in ein Bohrloch 16 eingeführt ist, dessen Wand durch die Kennziffern 17 und 18 bezeichnet ist, so gestattet es schon eine schwache Reibung zwischen den Halbschalen 1 und 2 einerseits und den Bohrlochwandungen andererseits, daß die Stange 9 und ihr Verstellkeil 10 nach oben verschoben werden. Da nun die über Kreuz geführten Haltebänder 3 und 4 an der Hülse l/2 befestigt sind, bewirkt eine solche Verschiebung der Verstellstange relativ zur Hülse, daß die Kappen 13, 14 und 15 zusammengedrückt werden und dadurch in radialer Richtung auseinandergehen, so daß sie gegen die Wandungen 17 und 18 drücken und dadurch zusätzliche Reibungskräfte erzeugen. Diese zusätzlichen Reibungskräfte wirken also unterstützend zu denjenigen. die durch die beiden Halbschalen 1 und 2 innerhalb der Bohrung 16 erzeugt werden. Dadurch werden die Hülse und die Ankerstange 9 gehindert, sich beim Anziehen der Mutter 12 leer innerhalb der Bohrung mitzudrehen, und zwar genügt diese Gesamtreibung auch schon dann, wenn die Reibung der Hülsenschalen 1 und 2 für sich allein unzureichend wäre. Dieses gilt auch dann, wenn der Durchmesser der Bohrung im Vergleich zum achssenkrechten Querschnitt der Hülse wirklich nennenswert zu groß sein sollte.
  • Wenn man es wünscht, kann man oberhalb und/oder unterhalb der Kappen Platten aus nicht dehnbarem Material anbringen, damit man zwischen dem Keil der Ankerstange 9 und dem Gipfelpunkt der Bögen 3 und 4 ein gleichförmiges und gutes Zusammendrücken der Kappen erzielt.
  • Im wesentlichen jedenfalls füllen diese Kappen den ganzen freien Raum aus, der sich zwischen dem Gipfelpunkt 5 der Bögen 3 und 4 und dem Endkeil 10 der Ankerstange 9 befindet. Hierbei ist der genannte Keil 10 also selbst dann, wenn die Vorrichtung sich innerhalb der Bohrung noch im Zustand der provisorischen Verankerung befindet, in Berührung mit den beiden Halbschalen der Hülse (ohne schon eine Spreizung der Hülse zu bewirken), und zwar derart, daß sofort mit Beginn der Betätigung der Schraube 12 - also ohne jeden Leerlauf - die Hülse beginnt, sich in radialer Richtung aufzuweiten.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel haben die Kappen die Form eines Kreuzes. Selbstverständlich ist es nicht unerläßlich, gerade diese Form zu wählen. Es können die Kappen vielmehr auch andere Profile besitzen. die geeignet sind, die Kappen an den Bändern zu haltern. Auch ist die Erfindung nicht beschränkt auf Ausführungsformen, bei denen die Haltebänder einander überkreuzen. Der Erfindungsgedanke läßt sich auch in der Weise verwirklichen, daß bei einem Spreizhülsenanker die Haltebänder parallel zueinander angeordnet werden und dadurch Führungen für Führungswarzen ergeben, die auf der Kappe vorgesehen sein können oder aber auf einer Leiste, die quer zu den Kappen angeordnet ist und mit ihren Enden in den Bereich dieser Haltebänder hineinragt. Es ist auch möglich, die etwaigen Platten aus nicht dehnbarem Material mit solchen Führungszapfen zu versehen.
  • Erwähnt sei noch die Möglichkeit, daß die Kappen über das Hülsenprofil - betrachtet in achssenkrecht geführtem Querschnitt - hinausragen können. In diesem Fall kann der vorstehende Teil der Kappen dazu dienen, die vorbereitende Verankerung des Spreizhülsenankers zu verbessern.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Spreizhülsenanker, insbesondere für den Bergbau, mit in den Hülsenschalen angeordneten Rampen, die mit am Ende einer die Spreizhülse durchsetzenden verstellbaren Ankerstange angebrachten Keilen zusammenarbeiten, und mit die Hülsenschalen an ihren äußeren Enden vorzugsweise diagonal verbindenden Federbändern, g e -kennzeichnet durch eine oder mehrere Kappen (13, 14, 15) aus verformbarem Werkstoff, die mit dem keilförmigen Ende (10) der verstellbaren Ankerstange (9) und/oder den Federbändern (3, 4) verbunden sind.
  2. 2. Spreizhülsenanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe zwischen dem keilförmigen Ende der Ankerstange und den Haltebändern angeordnet ist.
  3. 3. Spreizhülsenanker nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine solche Höhe der Kappe bzw. Kappen, daß der Keil in der Ausgangsstellung die Hülsenschalen berührt, ohne sie jedoch schon zu spreizen.
  4. 4. Spreizhülsenanker nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe einen Körper von der Grundform eines Parallelepipedons darstellt, an dessen Kanten Aussparungen für die Durchführung der Haltebänder angebracht sind.
  5. 5. Spreizhülsenanker nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine solche Bemessung und Formgebung der Kappe, daß ihr achssenkrechter Querschnitt den achssenkrechten Querschnitt der Hülse nicht überragt.
  6. 6. Spreizhülsenanker nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb und/oder unterhalb der Kappe eine Platte aus nicht dehnbarem Material angeordnet ist.
DES82439A 1962-09-20 1962-11-14 Spreizhuelsenanker, insbesondere fuer den Bergbau Pending DE1173054B (de)

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DE (1) DE1173054B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3693359A (en) * 1971-01-25 1972-09-26 Said M Karara Rock stabilizing apparatus

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3693359A (en) * 1971-01-25 1972-09-26 Said M Karara Rock stabilizing apparatus

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