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DE1172802B - Badezusatz - Google Patents

Badezusatz

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Publication number
DE1172802B
DE1172802B DEG36611A DEG0036611A DE1172802B DE 1172802 B DE1172802 B DE 1172802B DE G36611 A DEG36611 A DE G36611A DE G0036611 A DEG0036611 A DE G0036611A DE 1172802 B DE1172802 B DE 1172802B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bath
acid
bath additive
foam
carbon atoms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG36611A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Adolf Schmitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
TH Goldschmidt AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TH Goldschmidt AG filed Critical TH Goldschmidt AG
Priority to DEG36611A priority Critical patent/DE1172802B/de
Priority to CH1154763A priority patent/CH439589A/de
Priority to US325162A priority patent/US3328307A/en
Priority to SE13851/63A priority patent/SE326799B/xx
Priority to FR975286A priority patent/FR1403925A/fr
Publication of DE1172802B publication Critical patent/DE1172802B/de
Priority to BE136191A priority patent/BE805484Q/xx
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q19/00Preparations for care of the skin
    • A61Q19/10Washing or bathing preparations
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/30Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
    • A61K8/40Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing nitrogen
    • A61K8/44Aminocarboxylic acids or derivatives thereof, e.g. aminocarboxylic acids containing sulfur; Salts; Esters or N-acylated derivatives thereof
    • A61K8/442Aminocarboxylic acids or derivatives thereof, e.g. aminocarboxylic acids containing sulfur; Salts; Esters or N-acylated derivatives thereof substituted by amido group(s)
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/88Ampholytes; Electroneutral compounds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K2800/00Properties of cosmetic compositions or active ingredients thereof or formulation aids used therein and process related aspects
    • A61K2800/74Biological properties of particular ingredients
    • A61K2800/75Anti-irritant

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  • Detergent Compositions (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: A 61 k
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 30 h-11/03
G 36611IV a/30 h
13. Dezember 1962
25.Juni 1964
Anmelder:
Th. Goldschmidt A. G.,
Essen, SöUingstr. 120
Die Erfindung betrifft einen Badezusatz, welcher Badezusatz
auf der Badewasseroberfläche die Bildung eines dichten und stabilen Schaumes verursacht.
Es ist eine Vielzahl von Badezusätzen bekannt-
geworden, die entsprechend ihrer Zusammensetzung der Enthärtung des Wassers, dessen Parfümierung oder Färbung dienen. Sie können dabei die Körperreinigung unterstützen und/oder besondere kosmetische Wirkung ausüben. Derartige Badezusätze können salzartig fest sein oder eine wäßrige oder ölige Konsistenz haben.
Es sind auch Badepräparate bekannt, welche die Bildung eines dichten Schaumes auf der Wasseroberfläche bewirken. Derartige Produkte enthalten als schaumbildende Komponente meist anionische Netzmittel, ζ. B. Natrium- oder Triäthanolaminlaurylsulfat. Diese Mittel erzeugen zwar einen dichten Schaum, der jedoch rasch zusammenfällt, wenn beim Waschen Seife benutzt wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Badezusatz zu finden, der einen gegen Seife und deren Lösungen stabilen Schaum bildet. Der Badezusatz soll so hautverträglich sein, daß auch Personen mit empfindlicher Haut ihn verwenden können.
Überraschenderweise gelingt dies erfindungsgemäß in einfacher Weise dadurch, daß der Badezusatz eine oberflächenaktive Verbindung der allgemeinen Formel
R2
R1 · CONH(CH2)* — N+ — (CH2^COO-
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Adolf Schmitz, Essen
R3
enthält, worin R1 der Alkylrest einer Fettsäure mit 10 ,bis 18 Kohlenstoffatomen ist, R2 und R3 gleich oder verschieden sind und einen Alkyl- oder Hydroxyalkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten, χ = 2 oder 3 und y = 1, 2, 3 oder 4 ist.
Verbindungen dieser Art sind bekannt und als keimtötende Haarwaschmittel empfohlen worden. Es ist jedoch nicht zu erwarten, daß derartige Verbindungen noch in hoher Verdünnung von etwa 1 : 100 000 einen stabilen, seifenbeständigen Schaum bilden würden. Dabei ist als besonderer, zusätzlicher Vorteil die Ungiftigkeit der Produkte auf der Haut zu erwähnen. Ein solcher Badezusatz eignet sich in besonderem Maße für Kinder, da die Reizwirkung der erfindungsgemäß erhaltenen Produkte im Auge außerordentlich gering ist. Die Verbindungen sind antibakteriell wirksam. Durch die erfindungsgemäß im Badezusatz enthaltenen Verbindungen wird noch bei einer Verdünnung von 1 : 100 000 z. B. das Wachstum des hochpathogenen und besonders zu Hautinfektionen führenden Staphylococcus aureus hämolyticus gehindert. Schließlich wird die Bildung des sogenannten Badewannenringes, der durch Ablagerung von Kalkseifen entsteht, vermieden. Bevorzugt werden Verbindungen mit einem Laurylrest; es kommen aber auch Gemische verschiedener Kettenlänge in Betracht.
Besonders gute Ergebnisse werden erhalten, wenn man Badezusätze verwendet, welche eine Mischung aus Lauroylamidopropyl-N-dimethylaminoessigsäure mit Stearylamidopropyl - N - dimethylaminoessigsäure im Verhältnis 2 : 1 enthalten. Es kann angenommen werden, daß der Lauroylamidopropyl-N-dimethylaminoessigsäure insbesondere schaumbildende und der Stearoylamidopropyl - N - dimethylaminoessigsäure noch zusätzliche schaumstabilisierende Wirkung zukommt. Die Badezusätze können zusätzliche Riechstoffe, Salze oder andere Zusätze enthalten. Sie können in Form wäßriger Lösungen verwendet werden. Man kann sie aber auch durch Verdickungsmittel oder Trägerstoffe in Pasten-, Pulver- oder Tablettenform bringen.
Die in den Badezusätzen erfindungsgemäß enthaltenen Verbindungen können nach bekannten Verfahren, z. B. entsprechend der deutschen Auslegeschrift 1 062 392, hergestellt werden.
Die Erfindung soll im folgenden noch weiter beispielhaft erläutert werden.
Beispiele
1. Lauroylamidopropyl - N - dimethylaminoessigsäure wird in bekannter Verfahrensweise durch Umsetzung von N-Dimethylpropandiamin-1,3 mit Laurinsäure und Quatemierung des Reaktionsproduktes
409 627/353
durch Umsetzung mit Natriumchloracetat hergestellt. Das entsprechende Betain kann durch Behandlung mit Wasserdampf desodoriert werden. Man stellt mit Wasser auf eine 30%ige wäßrige Lösung ein, die durch Zusatz von Phosphorsäure auf den pH-Wert 5 gebracht wird. Mit 20 bis 30 ml dieser Lösung kann ein ausgezeichnetes, gegen Seife stabiles Schaumbad erhalten werden.
2. Eine 30%ige wäßrige Lösung, die entsprechend Beispiel 1 erhalten wurde, wird mit so viel Harnstoff versetzt, daß nach vorsichtigem Eindampfen der Lösung zur Trockne ein festes Gemisch der beiden Substanzen im Gewichtsverhältnis 3 : 5 erhalten wird. Man fügt zu 10 Teilen dieses Gemisches 5 Teile Kochsalz, 5 Teile Natriumbicarbonat, 1 bis 2 Teile Weinsäure, 0,5 Teile Fichtennadelessenz und eine kleine Menge Fluorescein. Nach gutem Vermischen kann in üblicher Weise die Masse in Tablettenform gepreßt werden. Beim Gebrauch läßt man das Wasser in kräftigem Strahl auf die Tablette einwirken. Es entsteht ein aromatisches Schaumbad unter gleichzeitiger Kohlensäureentwicklung.
3. Ein seifenstabiles Schaumbad kann mit 20 bis 30 cm3 einer Lösung erzeugt werden, die folgendermaßen hergestellt ist: N-Dioxäthylpropandiamin-1,3 wird mit einem Fettsäuregemisch aus 2 Teilen Laurinsäure und 1 Teil Steannsäure an der primären Aminogruppe aminiert und dann an der tertiären Aminogruppe mit Natriumchloracetat quaterniert. Von dem Endprodukt, das mit Wasserdampf desodoriert wird, stellt man eine 300/oige wäßrige Lösung her, die mit Fichtennadelöl parfümiert wird.
4. Ein Produkt, das zur Herstellung von seifenstabilen Schaumbädern geeignet ist, kann aus N-Dimethyläthylendiamin entsprechend der im Beispiel 1 beschriebenen Methode erhalten werden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Badezusatz, dadurch gekennzeichnet, daß er eine oberflächenaktive Verbindung der allgemeinen Formel
Ri · CONH(CH2)r — N- — (CH2).VCOO
R3
enthält, worin R1 der Alkylrest einer Fettsäure mit 10 bis 18 Kohlenstoffatomen ist, R2 und R3 gleich oder verschieden sind und einen Alkyl- oder Hydroxyalkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten, χ = 2 oder 3 und y = 1, 2, 3 oder 4 ist.
2. Badezusatz gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Mischung von Lauroylamidopropyl-N-dimethylaminoessigsäure mit Stearoylamidopropyl -N- dimethyiaminoessigsäure im Verhältnis von etwa 2 : 1 enthält.
409 627/353 6.64 θ Bundesdruckerei Berlin
DEG36611A 1962-12-14 1962-12-14 Badezusatz Pending DE1172802B (de)

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