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DE1172565B - Entleerungseinrichtung fuer Fluessigkeitsraeume - Google Patents

Entleerungseinrichtung fuer Fluessigkeitsraeume

Info

Publication number
DE1172565B
DE1172565B DEP31979A DEP0031979A DE1172565B DE 1172565 B DE1172565 B DE 1172565B DE P31979 A DEP31979 A DE P31979A DE P0031979 A DEP0031979 A DE P0031979A DE 1172565 B DE1172565 B DE 1172565B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suction
liquid
float
space
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP31979A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Holtmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Original Assignee
Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG filed Critical Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Priority to DEP31979A priority Critical patent/DE1172565B/de
Publication of DE1172565B publication Critical patent/DE1172565B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16TSTEAM TRAPS OR LIKE APPARATUS FOR DRAINING-OFF LIQUIDS FROM ENCLOSURES PREDOMINANTLY CONTAINING GASES OR VAPOURS
    • F16T1/00Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers
    • F16T1/12Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled by excess or release of pressure
    • F16T1/14Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled by excess or release of pressure involving a piston, diaphragm, or bellows, e.g. displaceable under pressure of incoming condensate
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16TSTEAM TRAPS OR LIKE APPARATUS FOR DRAINING-OFF LIQUIDS FROM ENCLOSURES PREDOMINANTLY CONTAINING GASES OR VAPOURS
    • F16T1/00Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers
    • F16T1/20Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled by floats
    • F16T1/22Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled by floats of closed-hollow-body type
    • F16T1/24Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled by floats of closed-hollow-body type using levers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Entleerungseinrichtung für Flüssigkeitsräume Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Entleeren eines oder mehrerer, eine Flüssigkeit enthaltenden Räume. Der oder die Räume können dabei gegebenenfalls auch verschiedene Lagen einnehmen und Beschleunigungen oder Verzögerungen erfahren, so daß der Flüssigkeitsspiegel, bezogen auf die Begrenzungswände der Räume, sich unter verschiedenen Winkellagen in den Räumen befinden kann. Mit Rücksicht auf die Lagenänderung und auf eine ungleichmäßige Bewegung des oder der Räume und/ oder mit Rücksicht auf die Mehrzahl der Räume ist es erforderlich, mehrere Saugstellen für die Entleerung des oder der Räume verteilt anzuordnen, damit unabhängig von der Lage des Flüssigkeitsspiegels in dem oder den Räumen die Flüssigkeit abgesaugt werden kann. Mit der verteilten Anordnung der Saugstellen ergibt sich aber die Möglichkeit, daß die Pumpe Luft ansaugen kann, wenn eine der Saugstellen aus der Flüssigkeit ausgetaucht ist, sei es durch eine Lageänderung, Beschleunigung oder Verzögerung des oder der die Flüssigkeit enthaltenden Räume oder auch dadurch, daß einer oder mehrere Räume so weit entleert sind, daß die Saugstellen nicht mehr mit der Flüssigkeit bedeckt sind. Das Ansaugen von Luft ist dabei nachteilig, weil hierdurch das Entleeren derjenigen Räume oder Raumbereiche, welche noch Flüssigkeit enthalten, unterbrochen oder doch zumindest beeinträchtigt ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Entleerungseinrichtungen für einen oder mehrere, eine Flüssigkeit enthaltende Räume mittels einer Saugpumpe, welche durch mehrere Saugöffnungen ansaugt, das Ansaugen von Luft mit einfachen Mitteln zu verhindern. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß jede Saugöffnung mit einer ihre Verbindungsleitung mit der Saugpumpe in Abhängigkeit vom Stand der die Saugöffnung bedeckenden Flüssigkeit absperrender Verschlußeinrichtung versehen ist, welche die Leitungsverbindung der Saugöffnung mit der Pumpe selbsttätig unterbricht, bevor die Saugöffnung aus der Flüssigkeit austaucht.
  • Als Mittel für die Steuerung der Verschlußeinrichtung in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand wird vorteilhaft ein Schwimmer gewählt, der das Verschlußglied aus der öffnungs- in die Schließstellung und umgekehrt verstellt. Ferner ist es zur Freilegung großer, unbehinderter Durchgangsquerschnitte für die Flüssigkeit vorteilhaft, ein kolben- oder tellerförmiges Verschlußglied zu wählen, welches sich in der Schließlage auf die Dichtfläche eines von der Saugleitung gebildeten Sitzes aufsetzt. Ein solches Verschlußglied wird in der Schließstellung durch den in der Saugleitung herrschenden Unterdruck vermehrt auf den Sitz gezogen, der durch die Saugleitung gebildet ist. Infolgedessen ist eine entsprechend große Kraft erforderlich, um das Verschlußglied vom Sitz abzuheben und in die Öffnungslage zu verstellen. Zur Erzeugung einer solchen verhältnismäßig großen Öffnungskraft ist ein entsprechend großer Schwimmer erforderlich. Es bildet nun ein weiteres Ziel der Erfindung, solche durch einen Schwimmer gesteuerte und mit einem kolben- oder tellerförmigen Verschlußglied versehene Verschlußeinrichtungen in der Weise zu gestalten, daß das gegen die Wirkung des in der Saugleitung herrschenden Unterdruckes erfolgende Öffnen des Verschlußgliedes durch einen mit verhältnismäßig kleinen Abmessungen ausgeführten Schwimmer verursacht werden kann. Dies wird dadurch erreicht, daß der Schwimmer auf ein Hilfsventil wirkt, welches die dem Sitz abgewendete, in der Fläche größer als der Durchgangsquerschnitt am Sitz ausgeführte Seite des Verschlußgliedes wechselweise mit der Saugleitung oder mit dem die Flüssigkeit enthaltenden Raum oder auch mit der freien Atmosphäre verbindet. Bei dieser Gestaltung wird das Verschlußglied mittelbar durch den Schwimmer gesteuert, indem für die eigentliche Betätigungskraft der durch die Saugpumpe erzeugte Unterdruck genutzt wird. Der Schwimmer kann dabei so klein gehalten werden, daß sein Gewicht und sein Auftrieb gerade genügen, um den verhältnismäßig geringen Verstellwiderstand des Hilfsventiles zu überwinden. Für das Verschlußglied bietet sich dabei die Möglichkeit, durch entsprechend große Bemessung seiner im einen Falle dem Druck des Flüssigkeitsraumes oder der freien Atmosphäre und im anderen Falle dem Saugdruck ausgesetzten Fläche im Verhältnis zum Durchgangsquerschnitt am Sitz eine ausreichend große Kraft zu erzeugen, um das Verschlußglied gegen die Wirkung des Unterdruckes in der Saugleitung vom Sitz abzuheben und wieder auf den Sitz zu bewegen. Zur baulichen Vereinfachung ist das Verschlußglied vorteilhaft als eine an sich bekannte Membrane gestaltet, welche einen über das Hilfsventil wechselweise mit der Saugleitung oder dem Flüssigkeitsraum in Leitungsverbindung stehenden Druckraum begrenzt.
  • Die Verschlußeinrichtung kann als ein zusammenhängendes Aggregat gestaltet sein, welches in der Nähe der unteren Begrenzung des die Flüssigkeit enthaltenden Raumes angeordnet ist. Abweichend hiervon kann jedoch auch eine geteilte Ausführung in der Weise gewählt werden, daß der den Schwimmer und das Hilfsventil aufweisende Teil von dem das Verschlußglied und dessen Sitz enthaltenden Teil baulich getrennt und mit diesem letzteren Teil durch ein Leitungspaar verbunden ist, von dem eine Leitung unter dem Saugdruck steht. Die getrennte Ausführung der Verschlußeinrichtung ist insbesondere für solche Anwendungsfälle geeignet, bei denen die Einbauverhältnisse in dem oder den die Flüssigkeit enthaltenden Räumen beengt sind und daher die Unterbringung der Verschlußeinrichtung in ungeteilter Bauweise Schwierigkeiten bereitet.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Schnitt durch die Verschlußeinrichtung in zusammenhängender Bauweise, F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig.l. F i g. 3 einen Schnitt durch den das Hilfsventil und den Schwimmer enthaltenden Teil einer in getrennter Bauweise ausgeführten Verschlußeinrichtung, F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig.3. F i g. 5 einen Schnitt durch den das Verschlußglied aufweisenden Teil der in getrennter Bauweise ausgeführten Verschlußeinrichtung.
  • Ein oder mehrere nicht dargestellte Räume, die Flüssigkeit enthalten, werden mittels einer Saugpumpe beliebiger Art entleert, welche die Flüssigkeit durch mehrere, in dem oder den Räumen verteilt angeordnete Saugöffnungen ansaugt. Jeder Saugöffnung ist eine Verschlußeinrichtung zugeordnet, welche verhindert, daß die Pumpe durch die Saugöffnungen Luft ansaugen kann.
  • Die Verschlußeinrichtung gemäß den F i g. 1 und 2 weist bei 1 den Anschluß für die zur Pumpe führende Saugleitung auf. Ein in der Verschlußeinrichtung sich fortsetzender Teil der Saugleitung bildet einen Stutzen 2, dessen Stirnfläche als Sitz 3 für die Membran 4 dient. Die dem Sitz 3 abgewendete Seite der Membran 4 begrenzt mit einer Fläche, welche größer ist als der Durchgangsquerschnitt am Sitz 3, einen Druckraum 5, der in der dargestellten Schließlage der Membran 4 unter dem Druck steht, wie er im Flüssigkeitsraum oder in der freien Atmosphäre herrscht. Unter der Einwirkung des in der Saugleitung herrschenden Unterdruckes, welcher an dem von der Mündung des Stutzens 2 umgrenzten Teil der Fläche der Membran 4 wirkt, ferner unter der Einwirkung des Raumdruckes im Druckraum 5, wird die Membran 4 in der dargestellten Schließlage gehalten.
  • Bei einer Füllung des Raumes mit abzusaugender Flüssigkeit wird der Schwimmer 6 angehoben, der hierbei über die Stange 7 den Doppelkegel 8 eines insgesamt mit 9 bezeichneten Hilfsventils verschiebt. Bei der Verschiebung wird die über die Kanäle 10, 11, die Durchlässe zwischen dem vierkantigen Doppelkegel und der ihn aufnehmenden runden Bohrung 12 und über den Kanal 13 zuvor bestandene Verbindung des Druckraumes 5 mit dem die Flüssigkeit enthaltenden Raum dadurch unterbrochen, daß der Kegel 14 sich auf den Sitz 15 aufsetzt. Bei der Verschiebung des Doppelkegels 8 wird ferner der Kegel 16 vom Sitz 17 abgehoben und hierdurch über die Kanäle 18, 19, 20 der Druckraum 5 mit der Saugleitung verbunden, so daß nunmehr im Druckraum 5 der von der Pumpe erzeugte Saugdruck herrscht. Da die den Druckraum 5 begrenzende, infolge der Verschiebung des Doppelkegels 8 dem Saugdruck ausgesetzte Fläche der Membran 4 größer ist als der den Mündungsquerschnitt des Stutzens 2 abdeckende Flächenanteil der Membran 4, wird die Membran 4 infolge Differentialwirkung vom Sitz 3 abgehoben, so daß nunmehr die Flüssigkeit abgesaugt wird.
  • Sobald der Flüssigkeitsspiegel im Raume durch das Absaugen der Flüssigkeit oder durch eine Schieflage des Raumes bis in die Nähe der Mündung 21 der Saugleitung abgesunken ist, sinkt der Schwimmer 6 in die veranschaulichte Lage, wodurch die Verbindung des Druckraumes 5 mit der Saugleitung unterbrochen wird und ein Druckanstieg im Druckraum 5 auf den Druck eintritt, der in dem Raum herrscht, aus dem die Flüssigkeit abgesaugt worden ist. Die Membran 4 nimmt daher wieder die dargestellte Schließlage ein und verhindert, daß die Saugpumpe durch die Mündung 21 Luft ansaugen kann.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäß den F i g. 3 bis 5 sind gleichwirkende Teile mit den gleichen Bezugszeichen wie in den F i g. 1 und 2 benannt. Der wesentliche Unterschied des Ausführungsbeispieles gemäß den F i g. 3 bis 5 besteht darin, daß die Verschlußeinrichtung geteilt ausgeführt ist und aus einem den Schwimmer 6 und das Hilfsventil 9 enthaltenden Teil (F i g. 3 und 4), sowie aus einem die Membran 4, den Druckraun 5 und den Stutzen 2 enthaltenden Teil (F i g. 5) besteht, die baulich getrennt sind und daher auch örtlich getrennt eingebaut werden können. Die beiden Teile (F i g. 3, 4 bzw. F i g. 5) sind durch die als strichpunktierte Linien angedeuteten Leitungen 22 und 23 verbunden, von denen die Leitung 22 den Druckraum 5 mit dem Kanal 13 des Hilfsventils 9 verbindet während die Leitung 23 ständig unter Saugdruck steht. Die Wirkungsweise der geteilten Verschlulieinrichtung ist die gleiche, wie beim Ausführungsbeispiel gemäß den F i g. 1 bis 3 beschrieben.
  • Es liegt im Rahmen der Erfindung, die Verschlußeinrichtung auch in sonstiger Weise zu gestalten. So kann an Stelle der Membran 4 auch ein Differentialkolben benutzt werden. Insbesondere bei kleinen Querschnitten der Saugleitung, kleinen Saugmengen und Saugdrücken, kann die Saugleitung auch durch ein Venchlußglied verschlossen werden, welches unmittelbar z. B. von einem Schwimmer, Druckdose betätigt ist. Wesentlich für solche Abwandlungen ist es jedoch, daß die Leitungsverbindung zwischen der Saugöffnung 21 und der Pumpe unterbrochen wird, bevor die Saugöffnung 21 aus der Flüssigkeit austaucht.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Entleerungseinrichtung für einen oder mehrere, eine Flüssigkeit enthaltende Räume, mit einer Saugpumpe, welche die Flüssigkeit durch mehrere verteilt in dem oder den Räumen angeordnete Saugöffnungen ansaugt, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß jede Saugöffnung (21) mit einer ihre Verbindungsleitung mit der Saugpumpe in Abhängigkeit vom Stand der die Saugöffnung (21) bedeckenden Flüssigkeit absperrenden Verschlußeinrichtung (3, 4) versehen ist.
  2. 2. Entleerungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußeinrichtung durch einen Schwimmer (6) gesteuert ist.
  3. 3. Entleerungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer (6) ein Hilfsventil (9) steuert, welches die dem Sitz (3) abgewendete größere Fläche eines als Differentialkolben oder -membran gestalteten Verschlußgliedes (4) wechselweise mit der Saugleitung und mit dem die Flüssigkeit enthaltenden Raum oder der freien Atmosphäre verbindet.
  4. 4. Entleerungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Sitz (3) abgewendete Seite des Verschlußgliedes (4) einen Druckraum (5) begrenzt und das Hilfsventil (9) einen Doppelkegel (8) aufweist, der mit dem Schwimmer (6) kinematisch verbunden ist und mit seinen Dichtkegeln einerseits einen den Druckraum (5) mit der Saugleitung und andererseits einen den Druckraum (5) mit dem Flüssigkeitsraum oder der freien Atmosphäre verbindenden Leitungsweg mit gegensinniger Abhängigkeit verschließt.
  5. 5. Entleerungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der den Schwimmer (6) und das Hilfsventil (9) enthaltende Teil von dem das Verschlußglied (4) enthaltenden Teil baulich getrennt ist und beide Teile durch ein Leitungspaar (22, 23) verbunden sind, von dem eine Leitung (23) unter Saugdruck steht (F i g. 3 bis 5). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 340 107; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 128 775; britische Patentschrift Nr. 711 113.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0081826A3 (en) * 1981-12-16 1984-10-03 Koch, Berthold Apparatus for removing condensate and the like from pressure systems
US4802503A (en) * 1988-07-08 1989-02-07 Sheen Guang Yue Control valve for flushing system

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DE340107C (de) * 1920-01-29 1921-09-01 Martin Egerland Umfuellvorrichtung fuer Fluessigkeiten, insbesondere feuergefaehrliche Fluessigkeiten
GB711113A (en) * 1952-08-08 1954-06-23 Parker Appliance Co Improvements in and relating to liquid level control devices applicable, e.g. to aircraft fuel tanks
DE1128775B (de) * 1959-08-07 1962-04-26 T A M Sa Pour Tous Apparaillag Zapfvorrichtung fuer Fluessigkeiten

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