DE1171838B - Beiss- und Nagelziehzange - Google Patents
Beiss- und NagelziehzangeInfo
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- DE1171838B DE1171838B DER23985A DER0023985A DE1171838B DE 1171838 B DE1171838 B DE 1171838B DE R23985 A DER23985 A DE R23985A DE R0023985 A DER0023985 A DE R0023985A DE 1171838 B DE1171838 B DE 1171838B
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25C—HAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
- B25C11/00—Nail, spike, and staple extractors
- B25C11/02—Pincers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 25 b
Nummer:
Aktenzeichen:
Amneldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Amneldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 87 a-17
1 171 838
R23985Ic/87a
5. September 1958
4. Juni 1964
R23985Ic/87a
5. September 1958
4. Juni 1964
Bekanntlich werden Beißzangen seit eh und je zum Herausziehen von Nägeln oder Bolzen benutzt. Wenn
der herauszuziehende Nagel nicht bis zum Kopf im Holz steckt, faßt man das herausstehende Nagelende
mit den Schneiden der Zange möglichst kurz an und zieht dann — wenn der Nagel nicht krumm werden
soll — die Zange in Richtung der Nagel- oder Bolzenachse frei weg. Da ein solches Herausziehen
des Nagels umständlich und in der Praxis kaum durchführbar ist, werden die Nägel nach dem Anfassen
der Zangenschneiden meist durch Abwälzen über den einen, an der Holzfläche anliegenden Zangenbackenrücken
oder einen mit diesem Zangenbackenrücken starr verbundenen, gekrümmten Abwälzarm
herausgezogen, oder eine Schwenkbewegung der Handhabe wird durch eine Hebelübersetzung auf
die Zangenbacken übertragen, so daß gleichzeitig ein Schließen der Backen und ein Anheben des Nagels
erfolgt. Abgesehen von dem sehr komplizierten und leicht zu beschädigenden Hebelmechanismus hat die
zuletzt erwähnte Spezialzange noch den Nachteil, daß sich während der Schwenkbewegung in der anderen
Richtung, bei der die Zange in die Unterlage zum Erfassen des Nagelkopfes eindringen soll, die beiden
Backen öffnen. Hierdurch ist aber ein sicheres Eingreifen in die Unterlage und ein einwandfreies Erfassen
des Nagels nicht möglich. Darüber hinaus wird bei Verwendung derartiger Zangen nicht nur der
Nagel krumm, sondern es wird auch die Auflagefläche, auf welche der Rücken der einen Zangenbacke
oder der mit ihr starr verbundene Abwälzarm gedrückt werden muß, beschädigt, da diese Auflagefläche
den ganzen Gegendruck, der durch eine kleine und dazu noch abgerundete Zangenfläche übertragen
wird, aufnehmen muß. Mit den bekannten Beißzangen lassen sich daher eingeschlagene Nägel nicht ohne
Beschädigung der Unterlage und ohne Verbiegen des Nagels herausziehen.
Bekannt sind ferner Beißzangen, deren Beißbacken mit besonderen Nagelkopfgreiferansätzen versehen
sind. Durch die starre Verbindung dieser Nagelkopfgreiferansätze mit den Beißbacken wird jedoch die
Zange für andere Funktionen unbrauchbar. Auch bei einer Beißzange mit einem als Drehpunkt wirkenden
Widerlager, das in Längsrichtung des Handhebels feststellbar gelagert ist, setzt das Widerlager nahezu
punktförmig auf die Unterlage auf, so daß diese beim Herausziehen des Nagels leicht beschädigt werden
kann.
Die Schwierigkeiten werden jedoch noch größer, 5"
wenn der herauszuziehende Nagel unter die Einschlagebene versenkt worden ist. In diesen Fällen
Beiß- und Nagelziehzange
Anmelder:
Karl Riegert,
Glatten (Kr. Freudenstadt), Dornstetterstr. 193
Als Erfinder benannt:
Karl Riegert, Glatten (Kr. Freudenstadt)
muß man — um überhaupt einen Ansatz für die Beißzange zu schaffen — zunächst den Nagelkopf
freilegen, um ihn dann etwas anheben zu können. Dies geschieht, wenn die oben erwähnte Beißzange
mit starr an den Beißbacken ausgebildeten, über ihre Beißkanten vorragenden Nagelkopfgreiferansätzen
nicht zur Verfügung steht, mit irgendwelchen, für diesen besonderen Zweck nicht oder schlecht geeigneten
Werkzeugen, die dem Arbeiter gerade zur Hand sind, beispielsweise mit einem Meißel, einem Schraubenzieher
od. dgl., die mittels eines Hammers unter den Nagelkopf geschlagen werden, so daß der Nagel
ein Stück weit herausgedrückt wird. Will man schließlich den Nagel oder sonst einen Bolzen mit den
bekannten Beißzangen abschneiden, so ist das wegen der üblicherweise bei diesen vorhandenen großen
Hebelverhältnissen ebenfalls nicht oder nur mit großer Schwierigkeit möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es? eine normale Beißzange
durch Anbringen von zum Herausziehen von Nägeln dienenden Spezialvorriqhtungen derart weiter
auszubilden, daß bei Verwendung der Zange als Nagelziehzange die Nachteile der bekannten Nagelziehzangen
vermieden werden, jedoch die Verwendbarkeit der Zange als Beißzange für andere Arbeitsvorgänge
als das Nagelzieher nicht beeinträchtigt wird. Die Erfindung bezieht sich also auf eine Beißzange
mit zwei sich im Zangengelenk kreuzenden, je einen Griff arm und einen Beißlbackenarm aufweisenden
Zangenhebeln und mit .Vorrichtungen zum Herausziehen von Nägeln, und die Beißzange kennzeichnet
sich erfindungsgemäß, im wesentlichen dadurch, daß die Nagelziehvorriclj(tungen aus einem um
eine rechtwinklig zur Zangengelenkachse verlaufende Achse schwenkbaren, in Arbeitsstellung zwischen den
Beißbacken der Zange liegenden Nagelkopfgreifer und einer an der einen Beißbacke um eine zur Zangengelenkachse
parallele Achse schwenkbaren, eine
409 598/47
ebene Auflagefläche aufweisenden Stützplatte bestehen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung besteht der Nagelkopfgreifer aus zwei mit Schneiden versehenen,
federnden Hälften, die durch Schließen der Beißbacken der Zange in die den Nagelkopf umfassende
Greifstellung zusammendrückbar sind. Dabei können die Nagelkopfgreiferhälften außenseitig mit
Ausnehmungen für den Eingriff der Beißbackenschneiden versehen sein, um einen sicheren Eingriff
zu gewährleisten. Der Nagelkopfgreifer liegt bei Nichtgebrauch zwischen den Griffarmen der Zangenhebel.
Zum Ansetzen des Nagelkopfgreifers an einen versenkten Nagelkopf ist nach einem weiteren Erfindungsmerkmal
das freie Ende des einen Zangenhebelgriffarmes mit einer Aufschlagfläche für einen Handhammerschlag
versehen.
Ferner ist erfindungsgemäß in oder an der die Stützplatte tragenden Beißbacke eine Feder angeordnet,
die ständig im Sinne des Heranschwenkens der Stützplatte mit ihrem dem Beißbackenmaul zugewandten
Rand an die Unterseite der Beißbacke wirkt.
Die erfindungsgemäße Anordnung der federnd schwenkbaren Stützplatte an der einen Beißbacke hat
den Vorteil, daß durch die vergrößerte und ebene Auflagefläche der Stützplatte eine Beschädigung an
der Aufsetzstelle vermieden wird und daß ein sehr sicheres und festes Greif en des auszuziehenden Nagels
sowie ein bequemes und einfaches Nachfassen ermöglicht wird. Das Ansetzen des Nagelkopfgreifers wird
ferner durch die der Stützplatte zugeordnete Feder erleichtert, die ständig im Sinne des Herausschwenkens
der Stützplatte mit ihrem dem Beißbackenmaul zugewandten Rand an die Unterseite der Beißbacke
wirkt. Der Nagel kann weiterhin mit dieser Hilfsvorrichtung ohne Schwierigkeiten gerade herausgezogen
werden. Ein Ausrutschen der Zange ist dabei nicht zu befürchten. Mit der neuen Zange können auch
ohne fremde Hilfsmittel tief eingeschlagene und mit ihrem Kopf versenkte Nägel gezogen werden, und
zwar so, daß dabei die Beschädigung des Holzes auf ein Minimum herabgesetzt ist. Hierfür dienen die aus
der Nichtgebrauchsstellung zwischen die Beißbacken schwenkbaren Nagelkopfgreiferhälften, die durch
Schließen der Beißbacken der Zange in die den versenkten Nagelkopf umfassende Greifstellung zusammendrückbar
sind. Auf diese Weise kann der tief eingeschlagene Nagel zunächst mühelos und sicher
angehoben und dann unmittelbar mit den Beißbacken der Zange erfaßt und ganz ausgezogen werden.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 1 zeigt die Beißzange mit der Stützplatte unmittelbar an der einen Beißbacke,
Fig. 2 stellt die Beißzange mit dem Nagelkopfgreifer
in Arbeitsstellung dar.
An einer im Aufbau normalen und somit allgemein verwendbaren Beißzange ist erfindungsgemäß eine
Stützplatte 1 gelenkig angeordnet, deren ebene Auflagefläche etwa in der Tangentialebene 2 der geschlossenen
Beißbacken liegt.
Die bewegliche Lagerung der Stützplatte 1 erfolgt einfach mittels eines Bolzens 3, der in der einen
Zangenhälfte angeordnet ist und das Ansatzstück 4 der Stützplatte 1 durchgreift. Gegen das Ansatzstück
4 drückt noch die Feder 5, welche vorteilhaft in einer Bohrung derselben Zangenhälfte gelagert ist.
Durch die Feder 5 wird die Stützplatte 1 mit ihrem dem Beißbackenmaul zugewandten Rand an die Unterseite
der sie tragenden Beißbacke gedrückt.
Will man einen Nagel herausziehen, so wird die Beißzange an den Nagel angesetzt und um den im
Ansatzstück 4 der Stützplatte 1 gelagerten Bolzen 3 geschwenkt. Sobald der Nagel ein Stück herausgezogen
worden ist, wird unter Beibehaltung der Anpreßstellung der Beißzange nachgefaßt und dieselbe
Schwenkbewegung mit der Beißzange ausgeführt. Auf diese Weise lassen sich Nägel ohne Schwierigkeit und
ohne Beschädigung der Werkstückoberfläche in geradem Zustand herausziehen.
In F i g. 2 ist die Hilfsvorrichtung dargestellt, die man benötigt, wenn der Nagel in oder unter die Oberfläche
6 des Holzes 7 eingeschlagen worden ist. Der schmale Nagelkopfgreifer 8, 8' ist in der in Fig. 2
gezeichneten Lage zwischen die zwei Zangenschneiden 9, 9' der Beißzange eingeklappt und befindet sich
somit in Arbeitsstellung. Der Nagelkopf greif er besteht aus zwei federnden Hälften, welche im Bereich des
Bolzens 10 der Beißzange und auf dessen einer Seite gelagert sind. Mit strichpunktierten Linien sind die
beiden Nagelkopfgreiferhälften 8,8' in der Nichtgebrauchslage dargestellt, in der sie zwischen die
beiden Handhebel der Beißzange geschwenkt sind. Nach dem Herabschwenken der Greiferhälften 8, 8'
in die Arbeitsstellung werden sie durch einen leichten Schlag auf das als Schlagfläche ausgebildete Griffende
11 des einen Zangenhebels in das Holz eingetrieben, derart, daß ihre Schneiden den Nagelkopf
umfassen können. Dann können unter Ausnutzung des Übersetzungsverhältnisses der Beißzange die
Nagelkopfgreiferhälften zusammengedrückt werden, und der eingeschlagene Nagel kann angehoben werden.
Um eine günstige Angriffsfläche für die Schneiden 9, 9' der Beißzange zu schaffen, sind die
federnden Hälften 8, 8' des Nagelkopfgreifers je mit einer der Form der Beißbackenschneiden angepaßten
Auskerbung versehen.
Claims (6)
1. Beißzange mit zwei sich im Zangengelenk kreuzenden, je einen Griffarm und einen Beißbackenarm aufweisenden Zangenhebeln und mit
Vorrichtungen zum Herausziehen von Nägeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen
aus einem um eine rechtwinklig zur Zangengelenkachse verlaufende Achse (10) schwenkbaren, in Arbeitsstellung zwischen den
Beißbacken der Zange liegenden Nagelkopfgreifer (8, 8') und einer an der einen Beißbacke um eine
zur Zangengelenkachse parallele Achse (3) schwenkbaren, eine ebene Auflagefläche aufweisenden
Stützplatte (1) bestehen.
2. Beißzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nagelkopfgreifer aus zwei
mit Schneiden versehenen, federnden Hälften (8, 8') besteht, die durch Schließen der Beißbacken
der Zange in die den Nagelkopf umfassende Greifstellung zusammendrückbar sind.
3. Beißzange nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nagelkopfgreiferhälften
(8, 8') außenseitig mit Ausnehmungen für den Eingriff der Beißbackenschneiden (9, 9') versehen
sind.
4. Beißzange nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Nagelkopfgreifer
(8, 8') bei Nichtgebrauch zwischen den Griffarmen der Zangenhebel liegt.
5. Beißzange nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ansetzen des
Nagelkopfgreifers (8, 8') das freie Ende (11) des einen Zangenhebelgriffarmes mit einer Aufschlagflache
versehen ist.
6. Beißzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in oder an der die Stützplatte
(1) tragenden Beißbacke eine Feder (5) angeordnet ist, die ständig im Sinne des Heranschwenkens
der Stützplatte (1) mit ihrem dem Beißbackenmaul zugewandten Rand an die Unterseite
der Beißbacke wirkt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 99 782, 300 838,
380, 340 444, 346 937, 357 028, 849 530.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 598/47 5.64 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER23985A DE1171838B (de) | 1958-09-05 | 1958-09-05 | Beiss- und Nagelziehzange |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER23985A DE1171838B (de) | 1958-09-05 | 1958-09-05 | Beiss- und Nagelziehzange |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1171838B true DE1171838B (de) | 1964-06-04 |
Family
ID=7401557
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER23985A Pending DE1171838B (de) | 1958-09-05 | 1958-09-05 | Beiss- und Nagelziehzange |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1171838B (de) |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE300838C (de) * | ||||
| DE305380C (de) * | ||||
| DE99782C (de) * | ||||
| DE340444C (de) * | 1921-09-13 | Julius Klein | Beisszangenartiger Nagelzieher | |
| DE346937C (de) * | 1922-01-11 | Land Bernhard | Nagelzange | |
| DE357028C (de) * | 1922-08-11 | Land Bernhard | Nagelzange | |
| DE849530C (de) * | 1951-03-17 | 1952-09-15 | Hermann Schumm | Nagelausziehvorrichtung zum geradlinigen Ausziehen von Naegeln mit schwenkbaren Zangenbacken |
-
1958
- 1958-09-05 DE DER23985A patent/DE1171838B/de active Pending
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE300838C (de) * | ||||
| DE305380C (de) * | ||||
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