DE1171890B - Verfahren zur Herstellung von Urandioxyd mit glatter Oberflaeche und runder Form - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Urandioxyd mit glatter Oberflaeche und runder FormInfo
- Publication number
- DE1171890B DE1171890B DEST16910A DEST016910A DE1171890B DE 1171890 B DE1171890 B DE 1171890B DE ST16910 A DEST16910 A DE ST16910A DE ST016910 A DEST016910 A DE ST016910A DE 1171890 B DE1171890 B DE 1171890B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- solution
- smooth surface
- added
- ammonia
- precipitate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J2/00—Processes or devices for granulating materials, e.g. fertilisers in general; Rendering particulate materials free flowing in general, e.g. making them hydrophobic
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01G—COMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
- C01G43/00—Compounds of uranium
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01G—COMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
- C01G43/00—Compounds of uranium
- C01G43/006—Compounds containing uranium, with or without oxygen or hydrogen, and containing two or more other elements
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01G—COMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
- C01G43/00—Compounds of uranium
- C01G43/01—Oxides; Hydroxides
- C01G43/025—Uranium dioxide
-
- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21C—NUCLEAR REACTORS
- G21C3/00—Reactor fuel elements and their assemblies; Selection of substances for use as reactor fuel elements
- G21C3/42—Selection of substances for use as reactor fuel
- G21C3/44—Fluid or fluent reactor fuel
- G21C3/46—Aqueous compositions
- G21C3/50—Suspensions of the active constituent; Slurries
-
- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21C—NUCLEAR REACTORS
- G21C3/00—Reactor fuel elements and their assemblies; Selection of substances for use as reactor fuel elements
- G21C3/42—Selection of substances for use as reactor fuel
- G21C3/58—Solid reactor fuel Pellets made of fissile material
- G21C3/62—Ceramic fuel
- G21C3/623—Oxide fuels
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01P—INDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
- C01P2004/00—Particle morphology
- C01P2004/30—Particle morphology extending in three dimensions
- C01P2004/32—Spheres
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01P—INDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
- C01P2004/00—Particle morphology
- C01P2004/50—Agglomerated particles
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01P—INDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
- C01P2004/00—Particle morphology
- C01P2004/60—Particles characterised by their size
- C01P2004/61—Micrometer sized, i.e. from 1-100 micrometer
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01P—INDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
- C01P2006/00—Physical properties of inorganic compounds
- C01P2006/80—Compositional purity
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E30/00—Energy generation of nuclear origin
- Y02E30/30—Nuclear fission reactors
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geology (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Plasma & Fusion (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- High Energy & Nuclear Physics (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: COIg
Deutsche Kl.: 12 η - 43/02
Nummer: 1171 890
Aktenzeichen: St 16910IVa/12 η
Anmeldetag: 15. September 1960
Auslegetag: 11. Juni 1964
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Urandioxyd mit glatter Oberfläche und
runder Form.
Im Rahmen der Herstellung spaltbaren Materials und/oder potentiellen Spaltstoffes für Kernreaktoren,
insbesondere solche, bei denen eine Suspension gekörnten, spaltbaren Materials in einer Trägerflüssigkeit
angewandt wird, ist ein Verfahren vorteilhaft, mit dessen Hilfe gekörntes uranhaltiges Material von
genau bestimmter Teilchengröße und nahezu runder Form auf direktem Wege zu gewinnen ist, d. h. ohne
daß auf die chemische oder physikalische Herstellung die Anwendung verwickelter Trennungs- und/
oder Klassierverfahren zu folgen braucht, während es
außerdem vorteilhaft ist, wenn für das Material wichtige Eigenschaften, nämlich eine glatte Oberfläche,
in reproduzierbarer Weise zu erhalten sind.
Diese Eigenschaften erhält man erfindungsgemäß dadurch, daß man in einer Lösung eines Uransalzes,
nachdem Ammoniak bis zum Ausfällungspunkt zugefügt worden ist, unter Rühren festes Ammoniumsulfat
löst oder der Lösung eine konzentrierte Ammoniumsulfatlösung zusetzt, mit der Maßgabe, daß der
Pn-Wert der Reaktionsflüssigkeit während der vorzugsweise
bei Zimmertemperatur erfolgenden Nieder-Schlagsbildung nicht unter einem zwischen 2 und 3
liegenden kritischen Wert gehalten wird, daß man den anfallenden Niederschlag abtrennt, diesen nach
einer Erwärmung, vorzugsweise auf etwa 150° C, mit einer wäßrigen Ammoniaklösung umsetzt und
den dabei gebildeten Feststoff trocknet und anschließend reduziert.
Vorteilhaft führt man das Verfahren so durch, daß man der Lösung vor dem Zusatz des Ammoniaks
ein Ammoniumsalz, vorzugsweise Ammoniumnitrat, zugibt.
Das erfindungsgemäße Verfahrensmerkmal, daß der pH-Wert der Reaktionsflüssigkeit während der
erfolgenden Niederschlagsbildung nicht unter einen zwischen 2 und 3 liegenden kritischen Wert sinkt,
wobei der Niederschlag nachher abgetrennt wird, kann an sich durch bekannte Maßnahmen erfüllt
werden. Es ist jedoch besonders günstig, den Anfangs-pH-Wert
der Uranylsalzlösung durch Zusatz von z. B. Ammoniak oder Ammoniumhydroxyd auf einen genügend hohen Wert zu bringen.
Die wirkliche Größe des kritischen pH-Wertes, der
an und für sich schon innerhalb genauer Grenzen liegt, wird im wesentlichen von der Konzentration
der Uranylsalzlösung, von der ausgegangen wird, bestimmt. Dabei gilt, daß der kritische pH-Wert bei
höherer Konzentration niedriger liegen kann.
Verfahren zur Herstellung von Urandioxyd mit glatter Oberfläche und runder Form
Anmelder:
Stichting Reactor Centrum Nederland, Den Haag
Vertreter:
Dr. F. Zumstein,
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Assmann und Dipl.-Chem. Dr. R. Koenigsberger,
Patentanwälte, München 2, Bräuhausstr. 4
Als Erfinder benannt:
Marie Egidius Antonius Hermans, Theo van der Pias, Arnheim (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 18. September 1959 (243 520)
Der beim erfindungsgemäßen Verfahren anfallende Niederschlag besteht aus uranhaltigem Material von
komplexer Zusammensetzung, das aus Teilchen von glatter Oberfläche besteht, die nahezu Kugelform
haben. Der Niederschlag hat eine Korngrößenverteilung mit einem scharfen Maximum bei einer genau
bestimmten Teilchengröße.
Die Maßnahme, vor dem Zusatz des Ammoniaks ein Ammoniumsalz, vorzugsweise Ammoniumnitrat,
zugegeben, ist vor allem dann wichtig, wenn man von relativ hoch konzentrierten Uranyllösungen ausgehen
will.
Nach dem so hergestellten Niederschlag erhält man unter Erhaltung von Form und Korngrößenverteilung
Urandioxyd. Dies kann durch Umsetzung des Niederschlags mittels wäßrigem Ammoniak
unter leichter Erhitzung, z. B. zu 40° C, und anschließender Trocknung und Reduktion, z. B. mittels
Wasserstoff, erfolgen.
Das auf diese Weise anfallende Urandioxyd läßt sich sehr gut als spaltbares Material in einem Suspensionsreaktor
mit kontinuierlicher Reinigung während des Betriebes verwenden (s. deutsche Patentschrift
948 000).
Zu 50 ml einer wäßrigen Uranylnitratlösung, die je Liter 210 g Uran und 1,58 g Äquivalent Nitrationen
409 599/220
enthält, werden 2,0 g festes Ammoniumnitrat gegeben. Nachdem sich dieses aufgelöst hat, werden
der Lösung bei einer Temperatur von 20° C 34 ml 1-n-Ammoniaklösung zugesetzt.
Anschließend werden darin unter Rühren 5,0 g festes Ammoniumsulfat gelöst; wenige Sekunden,
nachdem das Sulfat vollständig gelöst ist, beginnt die Bildung eines gelben Niederschlages. Die Fällung ist
nach 90 Minuten beendet. Am Ende der Niederschlagsbildung beträgt der pH-Wert der Flüssigkeit
2,9.
Man erhält 9,4 g Niederschlag mit einem Gehalt von 64,9% U, 13,9% SO4- und 2,7% NH4 +.
Der Niederschlag besteht aus nahezu runden Körnern mit glatter Oberfläche. Die Komgrößenverteilung
weist bei 10 μ ein scharfes Maximum auf.
Aus dem Niederschlag fiel nach Vorerhitzung bis zu 150° C, nach Umsetzung mittels Ammoniaklösung
und Reduktion mittels Wasserstoff, körniges UO2 von glatter Oberfläche und nahezu Kugelform ao
an. Die Korngrößenverteilung wies bei 7 μ ein scharfes Maximum auf.
Zu 50 ml einer wäßrigen Uranylnitratlösung, die je Liter 433 g Uran und 3,62 Grammäquivalent Nitrationen
enthält, werden 0,44 g festes Ammoniumnitrat gegeben. Nachdem sich dieses aufgelöst hat, werden
der Lösung bei einer Temperatur von 15° C 30 ml 2 N Ammoniaklösung zugesetzt.
Anschließend werden darin unter Rühren 10,0 g festes Ammoniumsulfat gelöst; 30 Sekunden, nachdem
sich das Sulfat vollständig gelöst hat, beginnt die Bildung eines gelben Niederschlages. Die Fällung
ist nach 60 Minuten beendet. Am Ende der Niederschlagsbildung beträgt das pH der Flüssigkeit 2,3.
Es fallen 12,8 g Niederschlag mit einem Gehalt von 64,0% U, 14,4% SO4-- und 3,3% NH4 + an.
Der Niederschlag besteht aus nahezu runden Körnern von glatter Oberfläche. Die Korngrößenverteilung
weist bei 6 μ ein scharfes Maximum auf.
Aus dem Niederschlag wurde, nach Vorerhitzung bis auf 150° C, nach Umsetzung mittels Ammoniaklösung
und Reduktion mittels Wasserstoff körniges UO2 von glatter Oberfläche und nahezu runder Form
erhalten.
Die Korngrößenverteilung weist bei 4 μ ein scharfes Maximum auf.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von Urandioxyd mit glatter Oberfläche und runder Form, dadurch gekennzeichnet, daß man in
einer Lösung eines Uranylsalzes, nachdem Ammoniak bis zum Ausfällungspunkt zugefügt worden
ist, unter Rühren festes Ammoniumsulfat löst oder der Lösung eine konzentrierte Ammoniumsulfatlösung zusetzt mit der Maßgabe, daß
der pH-Wert der Reaktionsflüssigkeit während der, vorzugsweise bei Zimmertemperatur, erfolgenden
Niederschlagsbildung nicht unter einem zwischen 2 und 3 liegenden kritischen Wert
gehalten wird, daß man den anfallenden Niederschlag abtrennt, diesen nach einer Erwärmung,
vorzugsweise auf etwa 150° C, mit einer wäßrigen Ammoniaklösung umsetzt und den dabei gebildeten
Feststoff trocknet und anschließend reduziert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man der Lösung vor dem
Zusatz des Ammoniaks ein Ammoniumsalz, vorzugsweise Ammoniumnitrat, zugibt.
409 599/220 6.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL243520 | 1959-09-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1171890B true DE1171890B (de) | 1964-06-11 |
Family
ID=19751938
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST16910A Pending DE1171890B (de) | 1959-09-18 | 1960-09-15 | Verfahren zur Herstellung von Urandioxyd mit glatter Oberflaeche und runder Form |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE595101A (de) |
| DE (1) | DE1171890B (de) |
| FR (1) | FR1271794A (de) |
| GB (1) | GB968679A (de) |
| NL (2) | NL243520A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA1127384A (en) * | 1978-04-28 | 1982-07-13 | Tadeusz W. Zawidzki | Uranium dioxide pellets |
| US4409157A (en) * | 1981-01-21 | 1983-10-11 | Haas Paul A | Method for improved decomposition of metal nitrate solutions |
-
0
- NL NL112594D patent/NL112594C/xx active
- NL NL243520D patent/NL243520A/xx unknown
-
1960
- 1960-09-15 DE DEST16910A patent/DE1171890B/de active Pending
- 1960-09-15 BE BE595101A patent/BE595101A/fr unknown
- 1960-09-16 FR FR838775A patent/FR1271794A/fr not_active Expired
- 1960-09-16 GB GB32006/60A patent/GB968679A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL112594C (de) | |
| FR1271794A (fr) | 1961-09-15 |
| GB968679A (en) | 1964-09-02 |
| NL243520A (de) | 1966-03-15 |
| BE595101A (fr) | 1961-03-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1257753B (de) | Verfahren zur Herstellung eines durch Zirkondioxyd aktivierten Nickel- und/oder Kobalt-Hydrierkatalysators | |
| DE1114794B (de) | Verfahren zur Urangewinnung durch alkalische Behandlung von Uranerzen | |
| DE1194582B (de) | Verfahren zur Vordekontamination von aufzubereitenden Kernbrennstoffen | |
| DE2135731C3 (de) | Verfahren zur Gewinnung von Nickel und Kupfer aus Manganknollen | |
| DE2418801A1 (de) | Verfahren zum trennen von mannitol und sorbitol aus diese polyole enthaltenden loesungen | |
| DE1223353B (de) | Verfahren zur Herstellung eines Gemisches aus Uran- und Plutoniumoxyden | |
| DE1171890B (de) | Verfahren zur Herstellung von Urandioxyd mit glatter Oberflaeche und runder Form | |
| DE2037232B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von oxidischen und karbidischen Kernbrenn - und Brutstoffpartikeln für Hochtemperatur-Reaktoren | |
| DE1571179A1 (de) | Verbesserung zum UEberziehen von pulverfoermigen Materialien | |
| DE1147930B (de) | Verfahren zur Herstellung von feinteiligem Urandioxyd bestimmter Teilchengroesse | |
| DE1592229A1 (de) | Verfahren zur Herstellung dichter Teilchen von Oxyden der Actinidenmetalle | |
| DE2513232C3 (de) | Verfahren zur Herstellung einer wäßrigen Lösung eines Salzes eines Actinidenmetalles, die im Hinblick auf die Säurerestionen substöchiometrisch ist | |
| DE1489848C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Kernbrennstoffteilchen | |
| DE1592546A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Uranoxydsolen | |
| DE1667840A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Urantrioxydaquasolen | |
| DE1196629B (de) | Verfahren zur Herstellung von nichtionischen, therapeutisch verwertbaren Ferrihydroxyd-Dextran-Komplexen | |
| DE502677C (de) | Verfahren zur Herstellung von chlorfreiem Bleicarbonat | |
| DE565232C (de) | Herstellung von Bariumcarbonat | |
| DE6912626U (de) | Steinkohlenbrikett vom raucharmen oder rauchfreien typ, sowie verfahren zur herstellung des briketts | |
| DE764707C (de) | Verfahren zur Gewinnung von organischen Stoffen aus der Sulfitablauge | |
| DE873692C (de) | Verfahren zur Herstellung von basischen Aluminiumsalzen | |
| DE1265131B (de) | Verfahren zur Abtrennung von Anionen von Sauerstoffsaeuren aus einer Loesung | |
| DE848647C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Radium oder Mesothor aus radium- oder mesothorhaltigen Konzentraten oder Erzen | |
| DE1444401C3 (de) | Verfahren zur Einhüllung von Wasser, wäßrigen Lösungen oder Dispersionen in Mikrokapseln | |
| DE1667240C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines gemischten Sols, das 6-wertiges Uranoxyd und 4-wertiges Thoriumoxyd mit einem Uran/Thorium-Verhältnis von 1 zu 1 bis 1 zu 3,3 enthält, sowie Verwendung des gemischten Sols zur Herstellung körniger Gele und Oxyde |