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DE1171695B - Fluessigkeitsgetriebe fuer hin- und hergehende Bewegung zum Antrieb einer Steuereinrichtung - Google Patents

Fluessigkeitsgetriebe fuer hin- und hergehende Bewegung zum Antrieb einer Steuereinrichtung

Info

Publication number
DE1171695B
DE1171695B DED36399A DED0036399A DE1171695B DE 1171695 B DE1171695 B DE 1171695B DE D36399 A DED36399 A DE D36399A DE D0036399 A DED0036399 A DE D0036399A DE 1171695 B DE1171695 B DE 1171695B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
piston
drive
drive part
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED36399A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Charles Hare
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Enerpac Tool Group Corp
Original Assignee
Applied Power Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Applied Power Industries Inc filed Critical Applied Power Industries Inc
Publication of DE1171695B publication Critical patent/DE1171695B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B7/00Systems in which the movement produced is definitely related to the output of a volumetric pump; Telemotors
    • F15B7/06Details
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B17/00Combinations of telemotor and servomotor systems
    • F15B17/02Combinations of telemotor and servomotor systems in which a telemotor operates the control member of a servomotor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Flüssigkeitsgetriebe für hin- und hergehende Bewegung zum Antrieb einer Steuereinrichtung Die Erfindung geht aus, von einem Flüssigkeitsge# triebe für hin- und hergehende Bewegung zum Antrieb einer Steuereinrichtung, bestehend aus einem doppeltwirkenden, kolbenartigen, in einem Zylinder geführten Antriebsteil und zumindest einem ebenso aufgebauten Abtriebsteil, dessen zu beiden Seiten des Kolbens liegende Zylinderräume mit den entsprechenden Zylinderräumen des Antriebsteils und über Rückschlagventile mit einer Flüssigkeitsversorgangsquelle verbunden sind.
  • Es sind schon Flüssigkeitsgetriebe für hin- und hergehende Bewegung mit einem kolbenartigen, in einem Zylinder geführten Antriebsteil und einem ebenso aufgebauten Abtriebsteil, dessen zu beiden Seiten des Kolbens liegende Zylinderräume mit den entsprechenden Zylinderräumen des Antriebsteils und über Rückschlagventile mit einer Flüssigkeitsversorgungsquell-- verbunden sind, bekanntgeworden. Um einen Ausgleich für etwaige Leckverluste oder eine temperatarbedingte Volumenänderung der in dem System vorhandenen Druckflüssigkeit zu schaffen, müssen bei dieser bekannten Anordnung federbelastete Rückschlagventile im Kolben des Antriebszylinders vorgesehen sein. Da bei einer Volumen-oder Viskositätsänderung der Flüssigkeitsfüllung des Systems jedoch zunächst die Federn zusammengedrückt werden müssen, bevor die Ventile zur Wirkung kommen können, wird der erforderliche Ausgleich sich stets nur mit einer gewissen Zeitverzögerung einstellen. Die Ventile werden dabei nicht stetig durchströmt. Diese Ventile erfordern bewegliche Teile und einen komplizierten Aufbau sowohl des Kolbens des Antriebszylinders wie auch des Abtriebszylinders, was im Hinblick auf die Betriebssicherheit ungünstig ist. Bei dieser bekannten Konstruktion ist auch die Luftabscheidung auf Grund der genannten konstruktiven Verhältnisse ungünstig.
  • Außerdem ist auch eine hydraulische Bremsensteuerung bekannt, bei der im Steuerzylinder eine Ringnut vorgesehen ist, die über eine Bohrung und einen Anschlußstutzen mit einem ölbehälter verbunden ist. Im Bedienungskolben ist ein Rückschlagventil vorgesehen und im Kolbenschaft eine Querbohrung. Durch diese Ausbildung soll beim bekannten Gegenstand erreicht werden, daß Leckölverluste in der Leitung vom Antriebszylinder zur hydraulischen Bremse möglichst rasch ausgeglichen werden. Ein Durchspülen von Öl unter Druck zur Abführung von im Öl eingeschlossener Luft ist bei dieser bekannten Vorrichtung nicht vorgesehen.
  • Ferner ist auch eine hydraulische Vorrichtung zum dauernden Hin- und Herbewegen eines Abtriebsteils vorgesehen, wobei eine doppelwirkendeKeibenpumpe durch einen rotierenden Exzenter angetrieben wird. Bei dieser bekannten Vorrichtung wird in die Ölleitungen von einer Niederdruckölquelle Öl dann zugeführt, wenn Leckölverluste auftreten. Fernerhin ist ein überdruckventil vorgesehen, welches bei vorhandenem überdruck Öl in einen ölbehälter abfließen läßt. Ein Durchspülen der Flüssigkeit unter Druck, um Lufteinschlüsse im Öl abzuführen, ist bei dieser bekannten Vorrichtung ebenfalls nicht vorgäsehen.
  • Schließlich ist ein hydraulischer Schlittenantrieb für spanabhebende Werkzeugmaschinen bekanntgewerden, bei dem der Zylinder eines Steuerschiebers in der Längsmitte eine Ringaut aufweist. Bei dieser be>-kannten hydraulischen Anlage ist die Flüssigkeitsversorgungsquelle eine Flüssigkeitspumpe.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es diesem Bekannten gegenüber, Getriebe der im ersten Absatz dieser Beschreibung dargestellten Axt insofern zu verbessern, daß die in der Flüssigkeit mitgeführte Luft weitgehendst entfernt wird, um damit ein möglichst genaues Arbeiten des Getriebes,im. Hinblick auf eine einwandfreie Steuerbewegang der anzutreibenden Steuereinrichtung zu erreichen. Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Vereinigung nachfolgender Merkmale vorgesehen: a) In an sich bekannter Weise ist die Flüssigkeitsversorgungsquelle eine ständig arbeitende Flüssigkeitspumpe.
  • b) In an sich bekannter Weise weist der Zylinder des Antriebsteils in der Längsmitte eine Ringnut auf, die mit dem Flüssigkeitsvorratsbehälter in Flüssigkeitsverbindung steht.
  • Als für die Aufgabenlösung vorteilhafte und förderliche Weiterbildung ist weiterhin vorgesehen, daß in der Leitung vom Zylinder des Antriebsteils zum Flüssigkeitsvorratsbehälter ein von Hand betätigbares Entlüftungsventil angeordnet ist.
  • Durch die Erfindung wird erreicht, daß die ständig arbeitende Druckflüssigkeitspumpe durch die besondere Anordnung bei der Erfindung eine ständige Durchspülung der Zylinderräume erwirkt mit einem Abfluß zum Flüssigkeitsvorratsbehälter und so eine dauernde Entlüftung ermöglicht wird. Dadurch werden die Unregelmäßigkeiten bei dem Arbeiten des Getriebes weitgehendst ausgeschaltet und ist eine einwandfreie Bewegungsübertragung erreicht, die für den anzutreibenden Teil, die Steuerung einer Anlage, von Bedeutung ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist an Hand der Zeichnung nachstehend beschrieben.
  • In der Zeichnung ist ein Schieberventil 10 zur Veranschaulichung der verschiedenen Steuereinrichtungen dargestellt, die mit Hilfe der neuen hydraulischen Anlage betätigt werden können.
  • Der Abtriebsteil S besteht aus einem Gehäuse, das einen Zylinder25 umschließt, in dessen Bohrung ein Kolben 26 hin und her verschieblich ist. Die Kolbenstange ist als Steuerstift 27 ausgebildet, der in das Schieberventil 10 ragt und dessen Betätigung bewirkt.
  • Der Abtriebsteil S steht über die Rückschlagventile 20, 21 und Leitungen 12, 16, 18 mit der FlüssigkeitspumpeP in Verbindung. Der Abtriebsteil S steht ferner über Anschlüsse 34, 35 und Leitungen 36, 37 jeweils mit dem kolbenbodenseitigen und dem kolbenstangenseitigen Teil des Zylinders 40 des Antriebsteils M in Verbindung. Eine Verschiebung des Kolbens 41 des Antriebsteils M hat eine entsprechende bestimmte Bewegung des Kolbens 26 des Abtriebsteils S zur Folge, die eine Betätigung des Steuerelementes, in diesem Falle des Schieberventils 10, auslösen kann.
  • Der Antriebsteil M besteht aus einem Gehäuse, dessen Bohrung einen Zylinder 40 bildet, in dem ein Kolben 41 verschieblich angeordnet ist. In einem mittleren bzw. Zwischenbereich des Zylinders 40 ist eine Ringnut 42 ausgebildet, die über einen Anschluß 43 mit einer Leitung 44 in Verbindung steht. Der Anschluß 43 und die Nut 42 bilden einen Ablaßkanal.
  • Steht der Kolben 41 in der in der Zeichnung dargestellten Stellung, so kann von beiden Enden des Zylinders 40 her Flüssigkeit unter den Kolben hindurch in die Nut 42 eintreten und damit über die Leitung 44 in den Flüssigkeitsvorratsbehälter T gelangen. Der Antriebsteil M ist somit als doppeltwirkender Zylinder ausgebildet, der in der dargestellten Stellung in der Ruhestellung steht. Die Kolbenstange 55 des Kolbens 41 des Antriebsteils M kann in dem dargestellten Beispiel mit Hilfe eines Steuerhebels 56 verschoben werden. Bei einer Verschiebung des Kolbens 41 kann der Antriebsteil M auch dauernd Flüssigkeit in die Leitung 44 einspeisen, wobei es von der jeweiligen SteI-lung des Kolbens 41 im Zylinder 40 abhängt, ob diese Flüssigkeit von dem dem Kolbenboden oder dem der Kolbenstange zugewandten Teil des Zylinders 40 herrührt. Hierauf wird bei der Besprechung der Betriebsweise der Anlage noch besonders Bezug genommen werden.
  • Wird der Steuerhebel 56 nach links geschwenkt, so wird auch der Kolben 41 nach links verschoben, womit die Nut 42 in den koIbenstangenartigen Teil des Zylinders 40 gelangt. Die Druckflüssigkeit im kolbenbodenseitigen Teil des Zylinders 40 wird über die Leitung 37 dem kolbenbodenseitigen Teil des Zylinders 25 des Abtriebsteils S zugeführt. Damit wird der Kolben 26 des Abtriebsteils S nach rechts verschoben, womit das Steuerelement, d. h. das Schieberventil 10, betätigt wird. Gleichzeitig gelangt über die Leitung 36 Flüssigkeit vom kolbenstangenseitigen Teil des Zylinders 25 des Abtriebsteils S in den kolbenstangenseitigen Teil des Zylinders 40 des Antriebsteils M. Diese Flüssigkeit kann in die völlig freiliegende Nut 42 eintreten und ungehindert in den Behälter T zurückströmen. Gleichzeitig wird dem kolbenstangenseitigen Teil des Zylinders 25 des Abtriebsteils S über das Rückschlagventil 21 Flüssigkeit, die von der Flüssigkeitspumpe P über die Leitungen 12, 16, 18 kommt, zugeführt, die ebenfalls über die Leitung 36, die Nut 42 und die Leitung 44 in den Vorratsbehälter zurückströmt. Damit findet eine stetige Durchströmung der Anlage statt, solange die Anlage so eingestellt ist, daß das Steuerelement 10 betätigt wird.
  • Ähnlich strömt Flüssigkeit, wenn der Kolben 41 des Antriebsteils M nach rechts verschoben ist, über das Rückschlagventil 20, die Bohrung 31, die Leitung 37, die Nut 42 und die Leitung 44 in den Flüssigkeitsvorratsbehälter T zurück; gleichzeitig wird Druckflüssigkeit über die Leitung 36 dem kolbenstangenseitigen Ende des Zylinders 25 des Abtriebsteils S zugeführt, die den Kolben 26 nach links verschiebt und das Ventil 10 in dieser Richtung betätigt.
  • Auf diese Weise wird erreicht, daß eine dauernde Entlüftung der ganzen Anlage stattfindet, unabhängig davon, ob die Anlage sich in der Ruhestellung befindet oder das Steuerelement 10 in einer Richtung betätigt. Abgedichtete Flüssigkeitssäulen zwischen den einzelnen Einheiten halten die Luft der Anlage fern.
  • In die Leitung 44 ist ein von Hand zu bedienendes Ventil 60 eingefügt.
  • Bevor der Antriebsteil M hochgehoben wird (im Falle daß er in einer wesentlichen Höhe über den übrigen Teilen der Anlage angeordnet ist), kann die nlage eine beträchtliche Luftmenge enthalten, so daß es zweckmäßig sein kann, die Anlage vor dem ochheben des Antriebsteils M rasch zu entlüften.
  • In diesem Falle braucht nur das Ventil 60 kurzzeitig geöffnet zu werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Flüssigkeitsgetriebe für hin- und hergehende Bewegung zum Antrieb einer Steuereinrichtung, bestehend aus einem doppeltwirkenden, kolbenartigen, in einem Zylinder geführten Antriebsteil und zumindest einem ebenso aufgebauten Abtriebsteil, dessen zu beiden Seiten des Kolbens liegende Zylinderräume mit den entsprechenden Zylinderräumen des Antriebsteils und über Rückschlagventile mit einer Flüssigkeitsversorgungsquelle verbunden sind, gekennzeichnet d u r c h die Vereinigung f olgender Merkm?tle: a) In an sich bekannter Weise ist die Flüssigkeitsversorgungsquelle eine ständig arbeitende Flüssigkeitspumpe (P). b) In an sich bekannter Weise weist der Zylinder (40) des Antriebsteils (M) in der Längsmitte eine Ringnut (42) auf, die mit dem Flüssigkeitsvorratsbehälter (T) in Flüssigkeitsverbindung steht.
  2. 2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Leitung (44) vom Zylinder (40) des Antriebsteils (M) zum Flüssigkeitsvorratsbehälter (T) ein von Hand betätigbares Entlüftungsventil (60) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1089 235; deutsche Patentschriften Nr. 310 656, 832 229, 932 809; französische Patentschrift Nr. 954 090; britische Patentschrift Nr. 598 279; USA.-Patentschriften Nr. 2 396 155, 2 978 044.
DED36399A 1960-08-02 1961-06-24 Fluessigkeitsgetriebe fuer hin- und hergehende Bewegung zum Antrieb einer Steuereinrichtung Pending DE1171695B (de)

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Citations (8)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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