DE1752745A1 - Vorrichtung zum Tiefziehen von nahtlosen,einendig geschlossenen Behaeltern - Google Patents
Vorrichtung zum Tiefziehen von nahtlosen,einendig geschlossenen BehaelternInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Tiefziehen von nahtlosen, einendig geschlossenen Behältern.
Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf ein durch ein Fluidum betätigtes System für eine Tiefziehvorrichtung,
mit der eine präzise Steuerung des Hubes eines hin- und hergehenden Kolbens während der ganzen Arbeitszeit gewährleistet
ist. Diese genaue und zuverlässige Steuerung des Hubes des hin- und hergehenden Kolbens ist insbesondere deshalb von
Bedeutung, weil wenigstens ein Ziehstempel auf jeder der beiden sich gegenüberliegenden Seiten des Kolbens befestigt ist,
so daß eine Bewegung des Kolbens in der einen oder der anderen Richtung einen Arbeitshub darstellt und wenigstens ein Behälter
auf diese Weise bei jedem Hub erzeugt wird. Außerdem soll die Vorrichtung Hübe in einer Anzahl von 120 bis 160 pro Minute
WR/Si
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ausführen, was das Problem der gleichmäSigen Steuerung und
Bemessung des Hubes des antreibenden Kolbens in beiden Richtungen nur noch mehr verdeutlicht. Diese Hubsteuereinrichtung
oder Steuerung darf nicht nur im wesentlichen sofort erfolgen, sondern auch in einer verhältnismäßig glatten, geschmeidigen
Art, da bei dem Tiefziehvorgang die Dicke der Behälterwand
sehr klein ist, beispielsweise in der Größenordnung von etwa 0,152 mm. V/enn ein übermäßiges Rütteln oder Schütteln an den
Teilen der Vorrichtung dsbei auftritt, wird der gesamte Ziehvorgang
ernstlich in !rage gestellt.
Es sind verschiedene Verfahren vorgeschlagen worden, beispielsweise das, welches in der US-Patentschrift 3 167 044
beschrieben ist, bei dem eine durch ein FIuidum betätigte Vorrichtung
Behälter durch Ziehen herstellt und ein Kolben vorhanden ist, der an den gegenüberliegenden Endend einen Ziehstempel·
trägt. Ein durch eine Kurbel angetriebener Kolben, der in einem Flüssigkeitskreis liegt und der zum Antrieb
eines hin- und hergehenden Kolbens dient, ist in der US-Patentschrift 2 766 590 beschrieben worden. Eine !Flüssigkeitskupplung
ist auch in der US-Patentschrift 3 314 274 beschrieben. Bis jetzt jedoch ist die frühere Praxis beim Tiefziehen noch
nicht mit einem Antriebskolben, der dauernd einen Kolben hin- und herbewegt, der auf seinen gegenüberliegenden Enden Ziehstempel
trägt, vereinigt worden mit einer zuverlässigen Hub- steuervorrichtung,
mit der eine sofortige Korrektur eines
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unausgeglichenen Hubes des Ziehstempels relativ zum Antriebskolben geschaffen wird. Das Antriebssystem nach dem US-Patent
3 167 044, welches vollständig hydraulisch arbeitet, spricht
verhältnismäßig langsam an und besitzt die ganzen Probleme der dabei auftretenden Leckflüssigkeit. Wenn ein Antriebskolben
der in der US-Patentschrift 2 766 590 beschriebenen Art in einen Hydraulikkreis mit einem darin liegenden Antriebskolben
für die Ziehstempel verwandt wird, wie sie beispielsweise in dem US-Patent 3 167 044 gezeigt sind, ergeben sich zusätzliche
Probleme, weil die schnelle Hin- und Herbewegung des Antriebskolbens einen unausgeglichenen Hub begünstigen kann, aber eine
Korrektur in einer solchen Vorrichtung muß sofort und zuverlässig, aber auch geschmeidig wirksam werden.
Aufgabe der \rorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte
Ziehvorrichtung zu schaffen, bei der eine genaue Hubbemessung des Ziehstempels auf gegenüberliegenden Enden eines gemeinsamen
Antriebskolbens durch eine zuverlässige und geschmeidig arbeitende Steuerung des Hubes des gemeinsamer! Antriebskolbens zu jeder Zeit
gewährleistet ist und wodurch ein zu großer oder zu kleiner Hub des Ziehstempels verhindert wird. Die Vorrichtung arbeitet dsbei
immer in einer konstanten, sich immer wieder selbst korrigierenden 'weise.
— L —
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Erreicht wird das dadurch, daß ein geschlossener hydraulischer Kreis vorgesehen ist, in dessen einem Zweig ein Kolben
und in dessen anderem Zweig ein hin- und berbewegtes Joch angeordnet
ist, wodurch unter Vermittlung des Fluidums der Kolben hin- und herbewegbar ist, der auf beiden Seiten mit einer Kolbenstange
versehen ist, welche Ziehstempel trägt, und daß mit jeder Seite des Hydraulikkreises beiderseits des Kolbens ein Regelbehälter
verbunden ist, der Fluidum in jenen Teil des Hydraulikkreises
einspeist, in dem ein Mangel an Fluidum besteht, was eine Änderung des Hubes des Kolbens anzeigt und auslöst.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird unter Bezugnahme
auf die Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung stellen dar:
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines Gesamtsteuersystems
für eine Vorrichtung, wie sie in der US-Patentschrift 3 167 044 als Stand der Technik
dargestellt ist,
Fig. 2 und 2a schematiscbe Ansichten eines hydraulischen Antriebs- und Steuersystems gemäß der
vorliegenden Erfindung unter Verwendung einer Tandemziehvorrichtung und
Fig. 3 einen Schnitt durch ein Rückschlagventil,
welches in dem hydraulischen Kreis der vorliegenden Erfindung verwandt wird.
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Wie bereits oben erwähnt, wird das bekannte Steuersystem,
wie es in der US-Patentschrift 3 167 044 beschrieben ist, durch die vorliegende Erfindung verbessert. Die Beschreibung des hydraulischen
Kreises dieses US-Patents ist kurz, aber ausreichend, um die Probleme, die bei einem solchen System auftreten, aufzuzeigen
und die Merkmale und die Vorteile der vorliegenden Erfindung, wozu zunächst auf Fig. 1 der Zeichnung Bezug genommen wird,
hervorzuheben.
Die Vorrichtung nach der oben erwähnten US-Patentschrift
besteht aus einem Gehäuse 2, welches an beiden Enden durch entsprechende Verschlüsse 4 verschlossen ist. Jeder Verschluß 4
besitzt eine mittige Öffnung 6, die mit einer en-feprechenden
ähnlichen Öffnung 8 in dem Ende einer Kappe 10 eines Zylinders fluchtet, in welchem ein Kolben 14 gelagert ist. An gegenüberliegenden
Seiten des Kobens 14 sind Kolbenstangen 16 befestigt, deren Enden die Ziehstempel 18 tragen. Jeder Ziehstempel 18
fährt durch die entsprechenden Werkzeuganordnungen, wie Niederhalter, Ziehmatrize usw., die mit 20 bezeichnet sind. Die Werkzeuge
20 enthalten, wie aus der oben genannten US-Patentschrift hervorgebt, eine Form 22, mit der die Form und die Wölbung
des Bodens eines Behälters gestaltet wird, wenn der Ziehvorgang durch den Ziehstempel· 18 zu Ende geht und das Werkstück oder
der Behälter durch die Werkzeuge 20 hindurchgetrieben worden ist und aus diesen wieder heraustritt. An dieser Bodenform 1st
ein Grenzsohalter 3 LS befestigt. Die andere Bodenform trägt
den Grenzschalter 4 LS. Mit diesen Schaltern tritt der Boden
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des Behälters zusammen, so daß eine Umschaltung des AntcLebskolbens
14 erfolgt. Die gegenüberliegenden Seiten des Zylinders 12 sind mit Öffnungen 24 und 26 versehen, und eine Leitung 28
führt zu der Öffnung 24 und eine Leitung 30 zu der Öffnung 26. Die Leitung 28 ist mit der Öffnung 32 eines Vierwegevent ils
verbunden und die Leitung 30 mit der Öffnung 34 desselben Ventils 33. Dieses Ventil enthält auch eine öffnung 36, die mit
einer Leitung 28 verbunden ist, welche zu einer Pumpe 40 führt, und eine Öffnung 42, die mit einer Leitung 44 gebunden ist,
die direkt zu einem Reservoir 46 führt.Dieses Vierwegeventil
wird bei der US-Patentschrift in konventioneller Weise durch einander gegenüberliegende luftbetätigte Ventile 48 und 50
gesteuert, die wieda?um durch die Grenzscbalter 3 LS und 4 LS,
die rechts und links von den Ziehwerkzeugen liegen, gesteuert werden. Wird ein Hauptschalter des Hauptstromkreises eingeschaltet,
fördert die Pumpe 40 ein Fluidum durch die Leitung 38. Steht dabei das !fertil 33 in der neutralen Stellung, sind die Offnungen
36 und 42 über die Leitung 52 des Ventils 33 verbunden. In dieser Stellung ist die Vorrichtung wirkungslos, und die Pumpe pumpt
das Fluidura lediglich aus dem Reservoir 46 heraus und über die Leitung 44 wieder zurück. Wird das Ventil 33 durcljfentsprechende
Einrichtungen betätigt, so daß die Öffnungen 36 und 32 durch die Ventilleitung 54 verbunden werden, strömt das Fluidum von der
Pumpe 40 über die Leitung 38, Öffnung 36 und Leitung 54 in die
Leitung 28 und dann neon links zur linken Seite des Kolbens 14,
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während gleichseitig ΐ'Iu i dura aur. dem gegenüberliegenden Raum des
Zylinders 12 durch die öffnung 26, Leitung 30, Öffnung 34 des Ventils 33, durch die Ventilleitung 56, Öffnung 42 und Leitung
in das Reservoir 4o zurückfließt. Alles das wird durch die
Luftventile 48 und 50 in entsprechender Weise, wie in dem
erwähnten Patent beschrieben, bewerkstelligt. Wenn die Anlage
auf automatischen betrieb geschaltet ist und der Kolben 14
seinen Hub rechts beendet, wird der Grenzschclter 4LS betätigt,
der seinerseits das Luftventil 50 betätigt, und zwar dersrt,
da ' .die Ventilleitung 53 in Verbindung mit den Offnungen 3-' und
Ao des Ventils 32 gebracht wird, während die Ventilleitung 60
in Vänbinöung mit den jffnungen 32 und 42 gebracht wird. Dadurch
erfolgt jetzt eine Bewegung des Kolbens 14 in entgegengesetzte Richtung. Jetzt rau3 auch das Luftventil 48 betätigt werden.
Dadurch wird die Pumpe -10 über die Leitung 3ö ein Tluidum zur
Ventilleitung 58 fordern und die Leitung 30 zur rechten Seite
des Zylinders 12, während gleichzeitig Fluidum aus der linken Hälfte des Zylinders 12 über die Leitung 28, Ventil 33, Ventilleitung
60, Leitung 44 in das Reservoir 46 abströmt, bis der Kolben 14 seinen vollständigen Hub nach links ausgeführt hat
und der Boden des tiefgezogenen Behälters in der linken Matrize der V.erkzeugpackung 20 die linke Bodenform 22 berührt und damit
den Grenzschalter 3 LS betätigt, der das Luftventil 43 seinerseits
betätigt, das die Spindel des Ventils 38 in eine solche Stellung umschaltet, das nun die Öffnung 34 des Ventils 33 wieder
mit den Leitungen 28 und 38 verbunden ist und die Vetitil-
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leitung 56 mit den Leitungen 30 und 44. Jetzt ist das Luftventil
50 so eingestellt, daß eine Betätigung der Spindel des Ventils 33 ermöglicht wird. Diese automatische Arbeitsweise geht
weiter, solange die gesamte Vorrichtung arbeitet.
Aus der obigen Beschreibung ist zu erkennen, daß die Betätigung des Ventils 33 über die luftbetätigten Ventile 48
und 50 erfolgt, und daß die letzteren wiederum durch die Grenzschalter 3LS und 4LS, die in der \\erkzeuganordnung 20
der Ziehvorricbtun liegen, gesteuert werden. Die Grenzschalter
3LS und 4LS sprechen nicht besonders schnell auf irgendwelche Ungenauigkeiten im Hub des Kolbens 14 an, was auf ihre Lage und
die Art, wie sie das Ventil 33 steuern, zurückzuführen ist. Außerdem ist das gesamte Steuersystem derart ausgelegt, daß Korrekturen
für die Hübe in einfacher Weise und in erster Linie durob die Pumpe 40 bewirkt werden und deshalb nicht so schnell und so
glatt vor sich gehen, wie das möglich wäre. Eine schnelle Korrektur ist in einer Vorrichtung der in Rede stehenden Art, die mit
Hubzahlen von 160 pro Minute arbeitet, notwendig. Aus diesem Grund muß die Vorrichtung zur Selbstkorrektur des Hubes des
Ziebstempels sofort arbeiten und mit außerordentlicher Genauigkeit,
Geschmeidigkeit und Zuverlässigkeit.
Eine bevorzugte Ausgestaltungsform der vorliegenden Erfindung ist in Fig. 2 gezeigt und umfaßt ein Gehäuse 70, in
dem eine Antriebsmaschine 72 gelagert ist, die eine Kurbelwelle 74 umfaßt. Die Kurbelwelle 74 setzt sich aus Wellenstümpfen 78
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und Kurbelwangen 76 zusammen, zwischen denen ein Kurbelzapfen liegt und ist in geeigneten lagern gelagert. Die Kurbelwelle
wird durch ein Rad 80 in bekannter Weise angetrieben. Y.enn
das Antriebsrad rotiert, bewegt sich die Kurbelwelle 74, die mit dem Kurbelzapfen in einem G-leitstein 82 liegt, der sich
in einem Schlitz 83 dabei auf- und abbewegt und dabei das Joch
84 bin- und herbewegt, und zwar abwechselnd nach links und nach
rechts, so daß der linke und der rechte Kolben 85 bzw. 86 sich ebenfalls hin- und herbewegen. Bei der Hin- und Herbewegung
dieser Kolben wird das Fluidum in den Kammern 90 und 92 gegenüberliegende
Seiten eines Antriebskolbens 94, der in einem Hohlraum 71 eines langgestreckten Zj'linders 95 liegt, beaufschlagen.
An dem Antriebskolben 94 sind auf gegenüberliegenden Seiten Kolbenstangen 96 befestigt, an deren Enden ein oder mehrere
Ziehstempel 98 befestigt sind. Das Pluidum in dem Hohlraum 71 und in den Kammern 90 und 92 bildet einen gemeinsamen
Fluidumskreis, wobei der Kolben 94 in dem einen Zweig des
Kreises liegt und das Joch 84 in einem anderen Zweig. Die Ziehsteviipel 98 nehmen das becherförmig zu ziehende Werkstück
durch einen Matrizenstapel· 250 mit, der sich aus mehreren Matrizen zusammensetzen kann.
Die Kammern 90 und 92 sind mit einer Überlastleitung 99, welche Riiok3chlagventile 100 enthält, versehen, so daß diese
Überlastleitung mit den Kammern 90 und 92 in Verbindung gebracht werden kann. Diese Ventilanordnungen arbeiten wie folgt, wozu
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auf Fig. 2 und 3 der Zeichnung Bezug genommen wird. Es soll angenommen werden, daß der Antriebskolben 94 nach rechts
bewegt worden ist und sich ein Fremdkörper in dem rechten Ziehmatrizenstapel befindet, der sich einer Bewegung des zugehörigen
Ziehstempels 98 entgegensetzt. Wird das vordere Ende das Ziehsterapels
durch einen solchen Fremdkörper beeinträchtigt, steigt der i^uidumssdruck in der linken Kammer 90 auf der
linken Seite des Antriebskolbens 94 sehr stark an, wodurch eine Kraft auf den Teil 101 des Hingers 101' der linken
Ventilanordnung 100 erzeugt wird, die größer ist als die Kraft, die von einem Luftdruck der Luftleitung 103 ausgeübt wird, die
das linke Ventil 100 in der geschlossenen Stellung halten will und der z. B. auf 1,97, also etwa gleich 2 kg pro cm eingestellt
ist. Die Luftleitung 103 ist mit einer Bohrung 200 am kleinen Ende des Gehäuses 201 der Rückschlagventilausgestaltung
verbunden (Fig. 3). Luft der Leitung 103 strömt durch die Kammmer 202 in das Ventilgehäuse 201. Wenn der hohle Plunger
101' sich in der ausgezogenen dargestellten Stellung befindet,
steht die Bohrung 203 in dem Schaft 204 des Plungers in Verbindung mit dem Raum 205 des Gehäuses 201, so daß Luft frei in
den Raum 205 einströmen kann und den Plunger 101 der Ventilanordnung 100 in der ausgezogenen Stellung halten kann. V^enn der
Fluidumsdruck in der Kammer 90 aber den Luftdruck in der Leitung 103 übersteigt, wird der Plunger 101' zurückgeschoben und die
Bohrung 203 mit der Atmosphäre in Verbindung gebracht. Der
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Plunger 101 "bleibt in dieser zurückgezogenen Stellung solange,
bis er von Hand duv'cb die Bedienungsperson wieder neu eingestellt
wird, was dadurch erfolgt, daß der Handgriff 206
erfaßt und der ,Schaft 204 nach innen gedrückt wird, so daß die
Bohrung 203 in dem Schaft 204 wieder mit der kleinen Kammer 202
in dem Gehäuse in Verbindung ist.
'. Vie tin die linke Ventilanordnung 100 sich öffnet, läuft
Fluidurn aus der Kammer 90 über die Umgehungsleitung 99'ab,',
so da.u< auch die rechte Ventilanordnung 200 sich öffnet, so daß
Pluidum aus der Kammer 92 ebenfalls abläuft. Beide VentiLanordnungen
100 bleiben nun geöffnet stehen, bis sie von der Bedienungsperson wieder neu eingestellt werden und gestatten
den Ausfluß von I'luidum aus den Kammern 90 und 92 in die
Umgehungsleitung 99, was bedeutet, daß das IMuidum über die
Umgehungsleitung hin- und herbewegt wird, anstatt auf den AntriebskoLben 94 einzuwirken. Wenn der Druck auf dem Antriebskolben 94 verschwindet, bleibt er stehen, und zwar solange, bis
die Störung beseitigt ist. Das rechte Ventil 100 arbeitet in
ähnlicher Weise, wenn eine Störung sich an dem linken Ziehstempel einstellt. Die Verwendung einer Umgehungsleitung zum
Kurzschließen der beiden Fluidumskammern verhindert Beschädigungen
an der Maschine oder ihren sonstigen Einrichtungen.
Bgi der Hin- und Herbewegung des Antriebskolbens 94 nach Links und nach rechts wird wenigstens ein Ziehstempel
98 und ein Yferlsfcück durch zugehörige Ziehmatrizen bewegt
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und ein Ziehvorgang durchgeführt. Bei der Durchführung von Ziehvorgängen muß immer eine genaue und gleichmäßige
Hublänge eines jeden Ziehkolbens stattfinden, damit Behälter durch den Ziehvorgang entstehen, die sich durch gleichmäßige
Qualität auszeichnen. Wenn eine Mehrzahl von Ziehstempeln an einer jeden Kolbenstange 96 befestigt sind, wird dieses Problem
sogar noch wesentlich komplizierter, wenn ein ungleichmäßiger Hub des Kolbens 94 in der einen, oder der anderen Richtung
auftritt.
Ungleichmäßige Hübe des Antriebskolbens 94 und der sich
dadurch ergebenden größeren oder kleineren Hübe 'der Ziehstempel 98 werden durch die vorliegende Erfindung in der nachfolgend
beschriebenen Weise automatisch korrigiert.
Eine Pumpe 110, die von einem Motor 110f angetrieben wird,
pumpt ein hydraulisches Fluidum, beispielsweise Öl, mit niedrigem
Druck, beispielsweise 2,8 kg/cm , aus einem Behälter oder Reservoir im wesentlichen kontinuierlich durch eine Hauptleitung
112 und durch Abzweigleitungen 114 zu der Kurbelwelle 74. Die
Leitung 112 verzweigt sich ferner zu den Lagern für die Wellenstümpfe 78 der Kurbelwelle über die Zweigleitung 116, in'der ein
Druckrege!ventil 116' enthalten ist und von der Zweigleitungen
118 ausgehen. Diese Leitungen dienen zur Schmierung aller Lager.
Fluidum aus dem Bebälter strömt auch von der Pumpe 1'Ό
über die Zweigleitungen 120 und 121 über eine Anzahl von Rückschlagventilen 122 und 124 in der Leitung 120, 123 und 125 in
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der leitung 121 zu den unteren Enden der Kammern 90 und 92
als auch zu Regelbehältern 126 und 126', die in die leitungen
120 und 121 zwischen den verschiedenen RüGkschlagventilen
und 124 bzw. 123 und 125 eingeschaltet sind. Diese Volumenregelbehälter
126 und 126'enthalten einen durch Luft beaufschlagten
Kolben 128, der gegen das ITuidum in jedem der Behälter 126 und 126' wirkt, und. das Eluidum wird vermittels der
Pumpe 110 auf einem Druck von 2,8 kg/cm gehalten. Das Fluidum
in den leitungen 120 und 121 drückt in den Kammern 126 und 126·
die Kolben 128 in ihre zurückgezogene Lage. Jede Kammer 126 und 126' ist mit einem Dreiwegesolenoidluftventil 130 über Leitungen
132 und 133 verbunden, während das Ventil 130 wiederum
mit einer Hauptdruckluftleitung 1031 durch die Leitung 135
verbunden ist. Die Leitungen 121 und 120 sind ferner mit Abzweigleitungen
136, 137 und 138 verbunden, von denen die Leitung 136 einander entgegenwirkende Rückschlagventile 139 und
140 enthält. Die Arbeitsweise des Ventils 130 wird im richtigen Zeitpunkt über die Mikrogrenzscbalter LS1 und LS3, die
an gegenüberliegenden Enden der Maschine angeordnet sind, gesteuert.
Einer dieser Schalter wird durch den Scbaltkontekt X an einem bestimmten Ziehstempel 98 bei einer Vergrößerung
des Hubes geschaltet, was auf eine entsprechende Störung im
Hub oder im Gesamtbewegungsweg des Kolbens 94 in der einen
Richtung zurückzuführen sein kann und bewirkt die gewünschte
Verschiebung des Ventils wie folgt.
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Wenn ζ, B. der Antriebskolben 94 einen Hub nach links
ausführt, der größer ist. als in Pig. 2 gezeigt, v/eil Pluidum aus der Kammer 90 entweicht, wird der Mikroschalter IS3
durch (fei zugehörigen Schaltkontakt X an einem rechten Ziehstempel
98 betätigt, weil ein unausgeglichener Hub des Antriebskolbens 94 relativ zum Hub des Joches 84 stattfindet. Y/enn das
eintritt, schließt der Grenzschalter LS3 (siebe Pig. 2 und 2a) und erregt das Relais Rp, welches dann die Kontakte R2 in der
Leimung für das Solenoid 2 schließt, -während die Kontakte R„
einen Haltekreis für das Relais Rp herstellen. YTenn das Solenoid
2 mit Strom versorgt ist, verschiebt es sofort die Spindel des Ventils 130, so daß die öffnungen A und C miteinander verbunden
werden, so daß Luft aus der Leitung 135 mit einem höheren Druck,
2
beispielsweise 5,6 kg/cm , als dem niedrigen Druck von 2,8 kg/cm
in den hydraulischen Leitungen 112 z. B. auf den Kolben 128 in dem Volumenrege!behälter 126 einwirken kann, damit sich
dieser gegen den Druck von 2,8 kg/cm" des Pluidums in dem Bett
w halter 126 bewegen kann. Das führt dazu, daß im wesentlichen das gesamte Pluidum aus dem Behälter 126 über die Leitung 120 an dem Ventil 124 vorbei in die Kammer 90 hineingedrückt wird, bis der Pluidumsverlust in dieser Kammer über die Leitung 138 wieder ausgeglichen ist. Das Pluidum in der Leitung 138 öffnet dann das Ventil 190 und gestattet einen Abfluß überschüssigen Pluidums über das Ventil 140 über die Leitung 160
w halter 126 bewegen kann. Das führt dazu, daß im wesentlichen das gesamte Pluidum aus dem Behälter 126 über die Leitung 120 an dem Ventil 124 vorbei in die Kammer 90 hineingedrückt wird, bis der Pluidumsverlust in dieser Kammer über die Leitung 138 wieder ausgeglichen ist. Das Pluidum in der Leitung 138 öffnet dann das Ventil 190 und gestattet einen Abfluß überschüssigen Pluidums über das Ventil 140 über die Leitung 160
ο mit einem Druck, der über dem Druck von 2,8 kg/cm liegt und
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auch durch die Leitung 112 in die Lager der Antri-ebstnaschine
72 und 'zurück.zum Behälter. Man sieht ferner, daß während des
Entweicbens des Fluidums aus dem Zylinder 126 mit einem
erhöhten Druck die Rückschlagventile 122 und 123 durch diesen
IPluidumsdruck in der geschlossenen Stellung gehalten -werden,
umso mehr, als der Druck des 3?Iuidums in dem Behälter fast
Null ist, Wenn die Kolbenstange des Kolbens 128 das Ende ihres
Hubes erreicht, -wird sie einen geschlossenen Grenzschalter LS2
erfassen und diesen öffnen und damit auch einen Leiter, der \ A
zu dem Relais Rn führt. Wenn das Relais Rp sich öffnet, wird
das Solenoid 2 stromlos und das Ventil 130 kehrt in seine
neutrale Stellung zurück, -wobei alle Teile blockiert werden und wobei das 3?luidum weiter durch die Leitungen 120 mit etwa
2,8 kg/cm Druck hindurchströmt, so daß der Kolben 128 in der
länmer 126 zurückgeführt wird und die Kammer durch die Pumpe
1"O wieder füllt, so daß das G-leioh__gewicht in dem gesamten
hydraulischen System wieder hergestellt ist.
Wenn umgekehrt ein übergroßer Hub des Kolbens 94 nach
rechts auftritt, '.wird der Grenzschalter LS1 durch den Schaltkontakt
X an einem der linken Ziehstempel 98 beaufschlagt und
der Schalter geschlossen. Wenn sich der Schalter LS1 schließt, versorgt er das Relais R1 mit Strom, so daS sich die Kontakte
R. in dem Haltekreis schließen und die Kontakte R. in der Leitung
des Solenoids 1* Die Bewegung des Solenoids 1 verursacht
eine Verschiebung der Spindel des Ventils 130, wodurch die Ventil-
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öffnungen B und C miteinander verbunden werden. Jetzt kann Luft in die Volumenregelkammer 126· einströmen und eine
Bewegung des Kolbens 128 herbeiführen, so daß das Fluidum aus der Kammer 126· in der Leitung 121 an dem Ventil 125
vorbei nach oben in die Kammer 92 einströmen kann, bis* das Pluidum in dieser Kammer wieder ergänzt ist. Zur selben Zeit
strömt überschüssiges PIuidum über die Leitung 137 zum Ventil
139, öffnet dieses Ventil und gelangt über die Leitungen 160 ' und 112 gegebenenfalls über die Lager der Antriebseinrichtung
zurück in den Vorratsbehälter. In ähnlicher Weise werden dabei, wie bereits oben erwähnt, die Ventile 122, 123 durch den
Flüssigkeitsdruck beaufschlagt und in ihrer geschlossenen Stellung gehalten, wenn das überschüssige Fluidura in den Vorrat
zurückströmt. Erreicht der Kolben 128 in der Kammer 126* das
Ende seines Hubes und leert dabei die Kammer 126', stößt seine Stange gegen den Schalter LS4, öffnet diesen Schalter und
unterbricht den Stromkreis des Relais R... öffnet das Relais R.,
öffnen sich die Kontakte R1 und R1fi|, so daß das Solenoid 1
stromlos wird, so daß das Ventil 130 in seine inaktive oder neutrale Stellung zurückkehren kann.
Durch das vorliegende Steuersystem ist eine einfache,
zuverlässige und sofortige Betätigung zur Korrektur und zum Ausgleich des Hubes eines Antriebskolbens in beiden Richtungen
geschaffen, so daß genaue Hübe für alle Ziehstempel 98 der MaBobine zu jeder Zeit sichergestellt sind. Sie Seibetkorrektur
des Hubes findet automatisch und geschmeidig statt und stellt
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sicher, aaß hochwertige Behälter erhalten werden,und gestattet
darüber hinaus die Verwendung einer Vielzahl von Ziehstempeln an einer einzigen Kolbenstange auf jeder Seite des Antriebskolbens 94, so daß gleichzeitig bei einem Hub des Kolbens 94
in einer Richtung mehrere Behälter gezogen werden. Die Kammern 71, 90 und 92, 126 und 1261 und die Umgehungsleitung 99 werden
zu Beginn mit hydraulischem Fluidum über die Pumpe 110 und die leitungen 120 und 121 gefüllt, ehe die Maschine mit ihrer
Arbeit beginnt. Während des Püllens der Umgehungsleitung 99 sind die Rückschlagventile 101 geöffnet, indem sie von Hand
an dem Schaft 204 nach außen gezogen werden, so daß die Umgehungsleitung 99 mit den Kammern 90 und 92 in Verbindung
steht. Eingeschlossene Luft wird aus den Kammern und der Umgehungsleitung sowie aus den verschiedenen Rohrleitungen
über geeignete Luftablaßventile 260, die mit ölableiteinrichtungen
zum Ölbehälter versehen sind, abgelassen.
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Claims (7)
1. Vorrichtung zum Tiefziehen von nahtlosen, einendig geschlossenen
Behältern, dadurch gekennzeichnet, daß ein geschlossener hydraulischer Kreis vorgesehen ist, in dessen einem Zweig ein
Kolben (94) und in dessen anderem Zweig ein bin- und herbewegtes Joch (84) angeordnet ist, wodurch unter Vermittlung des Fluidums
der Kolben (94) hin- und herbewegbar ist, der auf beiden Seiten
mit einer Kolbenstange (96) verseben ist, welche Ziebstempel (87) trägt, und daß auf jeder Seite des Hydraulikirreises beiderseits
des Kolbens (94) ein Regelbebälter (126 bzw. 126») vorgesehen
ist, der Fluidum in jenen Teil des Hydraulikkreises einspeist,
in dem ein Mangel an Fluidum besteht, der durch eine Änderung des Hubes des Kolbens (94) angezeigt und ausgelöst wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daQ
eine überlastsicherung (101) vorgesehen ist, durch die der gerade
wirksame Hydraulikteilkreis mit einer Umgehungsleitung (99) in Verbindung tritt, über die Fluidum aus diesem Teilkreis
abfließt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder auf den Kolben (94) einwirkende hydraulische Teilkreij
mit einem Regelbebälter (126) zur Ergänzung des Fluidums ver- [
I sehen ist. '
WH/Si -19-
.109832/0555
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet,
daß in jedem Regelbehälter (126) ein Kolben (128) angeordnet ist, der durch Druckluft betätigt das in dem Regelbehälter befindliche
Fluidum in den hydraulischen Kreis befördert.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Ilubvergrößerung des Ziehstetnpels Druckluft auf den Kolben
(128) einwirkt, der den Kolben (128) so verschiebt, daß Fluidutn
aus dem Regelbehäler (126) zur Ergänzung des Fluidums in den
hydraulischen Kreis fließt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die
Zuführung von Druckluft über ein Solenoidventil gesteuert wird,
das einen Schalter an dem Ziehstempel betätigt.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden i.nsprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Betätigung des Antriebskolbens (94) für die Ziehstempel (98) durch ein mit Kolben (85, 86) verbundenes
Joch (84) erfolgt, das durch eine Kurbelwelle hin- und herbewegt ist und das Iluidum entsprechend hin- und herströmen
läßt.
109832/0555
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1752745B2 DE1752745B2 (de) | 1975-04-10 |
| DE1752745C3 DE1752745C3 (de) | 1975-11-27 |
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ID=24622922
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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