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DE1171181B - Verfahren und Einrichtung zur Kontrolle einer Impulskombination - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Kontrolle einer Impulskombination

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Publication number
DE1171181B
DE1171181B DEG30968A DEG0030968A DE1171181B DE 1171181 B DE1171181 B DE 1171181B DE G30968 A DEG30968 A DE G30968A DE G0030968 A DEG0030968 A DE G0030968A DE 1171181 B DE1171181 B DE 1171181B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
magnetic core
lines
combination
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG30968A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Georg Mueller
Dipl-Ing Willibald Nootz
Helmut Weinig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG30968A priority Critical patent/DE1171181B/de
Priority to CH1086661A priority patent/CH393805A/de
Publication of DE1171181B publication Critical patent/DE1171181B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F11/00Error detection; Error correction; Monitoring
    • G06F11/07Responding to the occurrence of a fault, e.g. fault tolerance
    • G06F11/08Error detection or correction by redundancy in data representation, e.g. by using checking codes
    • G06F11/085Error detection or correction by redundancy in data representation, e.g. by using checking codes using codes with inherent redundancy, e.g. n-out-of-m codes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Dc Digital Transmission (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zur Kontrolle einer Impulskombination Es ist in der elektronischen Datenverarbeitungstechnik mitunter erforderlich zu kontrollieren, ob innerhalb mehrerer Impulskombinationen eine besondere Aussage enthaltene Impulskombination auftritt oder nicht. Es kann sich dabei um eine Impulskombination handeln, die in codierter Form sowohl Ziffern als auch Buchstaben oder Zeichen darstellt und die als-Ergebnis einer Rechnung oder als Speicherwert auftritt. So ist es z. B. zur Kontrolle verschiedener Buchungsoperationen üblich, die entsprechenden Rechenvorgänge, wie Additionen oder Subtraktionen, nach ihrer Beendigung mit umgekehrten Vorzeichen zu wiederholen. Das Ergebnis dieser Kontrollrechnung muß Null sein. Trifft dies nicht zu, dann liegt ein Buchungs- bzw. Rechenfehler vor. Bekannte Buchungsmaschinen führen diese sogenannte Null-Kontrolle in der Weise durch, daß das Ergebnis der Prüfrechnung in einem Prüfspeicher eingespeichert wird, dessen Ziffernstellen nach beendeter Rechnung in einem zusätzlichen Abgriffdurchlauf abgefühlt und mit Null verglichen werden. Fällt der Vergleich negativ aus, dann wird die Maschine durch eine Kommando an ihrer Weiterarbeit gehindert. Durch diesen gesonderten Speicherabgriff- und Vergleichsvorgang ist eine zusätzliche Zeit erforderlich, die die Dauer des Buchungsvorganges verlängert.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, derartige Kontrolloperationen ohne wesentlichen Mehraufwand an Zeit und mit einfachen und billigen Mitteln durchzuführen. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wird dies dadurch erreicht, daß während der übertragung von Impulskombinationen zwischen zwei Funktionswerken der Maschine bei Auftreten der zu kontrollierenden Kombination durch Koinzidenz der zugehörigen Einzelimpulse ein Schaltmittel, z. B. ein Magnetkern, betätigt wird, dessen Schaltzustand nach beendeter Wertübertragung als Aussage über das Auftreten dieser Kombination dient.
  • Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung zur Durchführung dieses Verfahrens besteht im wesentlichen darin, daß von einer zur Wertübertragung zwischen zwei Funktionswerken der Maschine bestimmten Anzahl Leitungen die der zu kontrollierenden Impulskombination zugeordneten durch einen Magnetkern führen, der nur bei gleichzeitigem Auftreten von Impulsen auf diesen Leitungen ummagnetisiert wird, und daß eine Ausgangswicklung des Magnetkernes mit einer Einrichtung zur Auswertung des Prüfergebnisses verbunden ist. Eine besonders vorteilhafte Anordnung ergibt sich hierbei in der Weise, daß die bei einer Übertragung der zu kontrollierenden Impulskombination beteiligten Leitungen durch einen ersten Magnetkern geführt sind, der nur bei der Koinzidenz der Impulse auf diesen Leitungen ummagnetisiert wird, während die bei Übertragung der zu kontrollierenden Impulskombination nicht beteiligten Leitungen durch einen weiteren Magnetkern geführt sind, der durch einen jeden auf einer dieserLeitungen auftretenden Impuls ummagnetisiert wird, daß der erste Magnetkern eine Abfragewicklung besitzt, die dessen Ummagnetisierung in der gleichen Richtung wie die übertragungsleitungen bewirkt und außerdem mit einer mit der Lesewicklung des ersten Magnetkernes über einen Verstärker verbundenen Wicklung durch den zweiten Magnetkern führt, wobei nur im Falle der Koinzidenz von Impulsen auf beiden Wicklungen eine Ummagnetisierung des zweiten Kernes erfolgt, und daß der zweite Kern eine Ausgangswicklung besitzt, in der nach beendeter Übertragung durch einen Abfrageimpuls ein Ausgangsimpuls erzeugt werden kann, das eine Abweichung der zu kontrollierenden Impulskombination meldet.
  • Mit einer derartigen Ausführungsform ist es möglich, alle Übertragungsleitungen, sowohl die bei übertragung der zu kontrollierenden Impulskombination impulsführenden als auch die übrigen während dieser Zeit stromlosen, auf ihren impulsfreien Zustand zu kontrollieren.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus den Unteransprüchen ersichtlich. Die Erfindung ist an Hand eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit Zeichnungen erläutert. Es zeigt F i g. 1 ein Blockschaltbild eines Teiles einer Maschine, in dem die erfindungsgemäße Kontrolleinrichtung angeordnet ist, und F i g. 2 ein Schaltbild einer derartigen Kontrolleinrichtung, die der: Köntrölle-,des Ziffernwertes Null dient. Ein Rechenwerk 1 ist mit seinen Ausgangsleitungen 2 mit einer Null-Kontrolleinrichtung 3 verbunden, deren Ausgang zum Werteingang eines Speichers 4 führt. Der Ausgang des Speichers 4 ist über eine Leitung 5 mit dem Eingang des Rechenwerkes 1 gekoppelt, das außerdem zu verrechnende Werte über eine Leitung 6 von einem nicht dargestellten Eingabewerk erhält. Eine Wertverrechnung über das Rechenwerk erfolgt dezimalstellenweise. Soll zur Prüfung von verschiedenen Maschinenfunktionen eine Kontrollrechnung durchgeführt werden, so wird der im Speicher 4 stehende Wert von einem gleich großen Wert, der über das Eingabewerk und die Leitung 6 in das Rechenwerk 1 gelangt, abgezogen. Das Ergebnis dieser Operation muß Null sein. Treten von Null abweichende Resultate auf, so ist dies der Maschine zu melden. Die folgenden Maschinenoperationen werden in diesem Falle unterbrochen. Die Kontrolleinrichtung 3 prüft deshalb das am Ausgang des Rechenwerkes 1 erscheinende Ergebnis, während dieses dekadenweise in den Speicher 4 gelangt. Am Schluß der Prüfrechnung wird das Ergebnis der Null-Kontrolle über eine Leitung 7 an eine Auswerteinrichtung 8 gemeldet.
  • Die Null-Kontrolleinrichtung 3 ist in F i g. 2 im einzelnen dargestellt. Die Ausgangsleitung 2 aus F i g. 1 besteht aus vier Übertragungsleitungen 9-1, 9-2, 9-3, 9-6, die den Codeelementen mit der Wertbedeutung Eins, Zwei, Drei, Sechs zugeordnet sind. Jeder Ziffernwert wird durch eine entsprechende, gleichzeitig auf diesen Leitungen auftretende Impulskombination charakterisiert.
  • So ist beispielsweise die Ziffer Vier durch je einen Impuls auf den Leitungen 9-3 und 9-1 verkörpert, während die Ziffer Acht durch Impulse auf den Leitungen 9-6 und 9-2 dargestellt wird. Unter der Voraussetzung, daß das Subtraktionsergebnis am Ausgang des Rechenwerkes 1 als Neunerkomplement erscheint, entspricht dem Wert Null die Ziffernkombination Neun auf den Leitungen 9, d. h. je ein Impuls auf Leitung 9-6 und 9-3. Aufgabe der Null-Kontrolleinrichtung ist nun zu prüfen, ob tatsächlich in jeder Dekade die Codeelemente Drei und Sechs koinzident vorhanden sind und auf den beiden anderen Leitungen 9-1, 9-2 kein Impuls auftritt.
  • Die Leitungen 9-6, 9-3 führen durch einen Magnetkern K1, der in bekannter Weise eine rechteckförmige Hysterisiskurve besitzt und somit zwei stabile Magnetisierungszustände einnehmen kann. Die auf den Leitungen 9 auftretenden Impulse sind in ihrer Stromstärke so bemessen, daß ein Impuls auf einer Leitung nicht ausreicht, um den Magnetkern K 1 umzumagnetisieren. Hierzu sind auf den Leitungen 9-6, 9-3 gleichzetig auftretende Impulse erforderlich. Die Leitungen 9-1, 9-2 führen durch einen zweiten Magnetkern K1. Sie besitzen dabei jedoch je zwei Windungen, so daß ein Einzelimpuls auf einer dieser Leitungen ausreicht, um den Kern K2 umzumagnetisieren. Die Leitungen 9-1, 9-2, 9-3, 9-6 sind einerseits mit dem Ausgang des Rechenwerkes 1 und andererseits mit dem Eingang des Speichers 4 verbunden. Sie wirken daher als reine Wertübertragungsleitungen, die keinerlei Abzweigungen aufweisen. Ist der Speicher 4 in bekannter Weise als Magnetkernspeicher ausgebildet, so können die Leitungen 9 direkt mit dessen Eingabewicklungen verbunden werden.
  • Der Kern K1 besitzt eine Wicklung.10, auf der Taktimpulse der umgekehrten Polarität wie die der Wertimpulse auf den Leitungen 9 auftreten. Diese bringen den Magnetkern in einen Anfangsmagnetisierungszustand. Eine Abfragewicklung 11 führt mit zwei Windungen durch den Kern K1 und ist mit einer Wicklung 11a des Kernes K2 in Reihe geschaltet. Auf ihr treten Impulse der gleichen Polarität wie die der Impulse auf den Leitungen 9 auf. Eine Lesewicklung 12 des Magnetkernes K 1 ist mit dem Eingang einer als Verstärker und Impulsformer wirkenden monostabilen Kippstufe 13 verbunden, an deren Ausgang eine weitere Wicklung 14 des Kernes K2 angeschlossen ist. Die Wicklungen 11 a und 14 dieses Kernes besitzen je eine Windung, so daß sie nur bei koinzident auftretenden Impulsen wirksam werden. Der Abfrageimpuls auf Wicklung 11 bzw. 11a muß daher zeitlich so bemessen sein, daß er sich mit dem Ausgangssignal der monostabilen Kippschaltung überlappt. Der Kern K2 weist ferner eine Abfragewicklung 15 und eine Lesewicklung 16 auf.
  • Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgendermaßen: Mit einem Taktimpuls zur Taktzeit P1 wird der Ferritkern K1 zu Beginn einer jeden zu übertragenden Dezimalstelle über die Wicklung 10 eingeschrieben. Zur Taktzeit P2 erscheinen die Wertimpulse auf den Leitungen 9-1, 9-2, 9-3, 9-6. Ist das Ergebnis Null, so treten auf den Leitungen 9-3 und 9-6 Impulse koinzident auf, die eine Änderung des Remanenzzustandes des Kernes K 1 herbeiführen. Der dabei auf Wicklung 12 entstehende Leseimpuls wird in der monostabilen Kippstufe 13 verstärkt und geformt und dem Kern K2 als halber Ummagnetisierungsstrom auf Wicklung 14 angeboten. Da kein weiterer Impuls koinzident mit dem vorgenannten Impuls auf den Wicklungen dieses Kernes auftritt, ändert sich dessen Remanenzzustand nicht. Für den Fall, daß auf den Leitungen 9-3, 9-6 keine koinzidenten Impulse auftreten, behält Kern K 1 seine zur Taktzeit P1 über Wicklung 10 eingespeicherte Information, die er jedoch zur Taktzeit P3 an Kern K2 abgibt. Dies geschieht dadurch, daß der zur Taktzeit P 3 auf Wicklung 11, 11 a, auftretende Impuls in Koinzidenz mit dem Ausgangssignal der monostabilen Kippstufe 13 auf Wicklung 14, das als Folge des bei Ummagnetisieren des Kernes K1 in Wicklung 12 induzierten Leseimpulses entsteht, eine Ummagnetisierung des Kernes K 2 bewirkt. Der Kern K 2 kann außerdem durch einen Impuls auf Leitung 9-1 oder 9-2 bzw. durch koinzidente Impulse auf diesen beiden Leitungen eingeschrieben werden. Sobald in einer Dekade der in den Speicher 4 zu übertragenden Zahl Kern K2 eingeschrieben wird, ist das ein Kennzeichen dafür, daß diese Zahl von Null abweicht. Andernfalls, wenn also der Kern K2 während der Übertragung der Zahl seinen Magnetisierungszustand nicht geändert hat, stimmen die übertragenen Wertimpulskombinationen mit Null überein. Nach der Verrechnung sämtlicher Dekaden zur Taktzeit P4 wird der Kern K2 durch einen Impuls auf der Abfragewicklung 15 abgefragt und gibt seinen Informationsinhalt über die Leseleitung 16, die mit der Leitung 7 in F i g. 1 identisch ist, an die Auswerteinrichtung 8 zur Weiterverarbeitung ab.
  • In einer vereinfachten Form der Schaltung nach F i g. 2 kann das auf der Lesewicklung 12 bei Ummagnetisieren des Kernes K1 entstehende Signal bereits als Ausgangssignal der Null-Kontrolleinrichtung zu der Auswerteinrichtung 8 gelangen. Hierbei zeigt das Auftreten eines Ausgangssignals den positiven Verlauf der Null-Kontrolle, nämlich das Vorhandensein einer Null, an. Die Anzeige bezieht sich jedoch jeweils nur auf eine einzige Impulskombination. Außerdem liegt keine Kontrolle darüber vor, ob nicht zu den der Ziffer Null entsprechenden Impulsen auf den Leitungen 9-3, 9-6 zusätzlich auf den Leitungen 9-1, 9-2 etwaige Fehlimpulse auftreten.
  • Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung braucht sich nicht auf die Kontrolle des Ziffernwertes Null zu beschränken. In der gleichen Weise kann sie auch zur Kontrolle beliebiger anderer Impulskombinationen, die z. B. Ziffern oder Zeichen darstellen, angepaßt werden.

Claims (12)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Kontrolle einer Impulskombination, die zur Darstellung von Ziffern, Buchstaben oder Symbolen dient und die aus je zwei von beliebig vielen Codeelementen besteht, insbesondere für elektronische Rechenmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß während der Übertragung der zu kontrollierenden Impulskombinationen zwischen zwei Funktionseinheiten der Maschine die zu kontrollierende Impulskombination einem bistabilen Schaltelement (Magnetkern K1, K2) zugeführt wird, das durch Koinzidenz der zugehörigen Einzelimpulse betätigt wird und dessen Schaltzustand nach beendeter Wertübertragung als Aussage über das Auftreten bzw. Nichtauftreten der zu kontrollierenden Impulskombination dient.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein eine Abweichung von der zu kontrollierenden Impulskombination anzeigender Schaltzustand des bistabilen Schaltmittels nach jeder Impulskombination auf ein weiteres bistabiles Schaltmittel übertragen wird, dessen Schaltzustand am Ende einer übertragungsoperation eine Abweichung der zu kontrollierenden Impulskombination für eine Mehrzahl übertragener Impulskombinationen anzeigt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Übertragung einer Impulskombination auftretende, nicht zur zu kontrollierenden Impulskombination gehörige Impulse das weitere bistabile Schaltmittel einzeln oder in Kombination betätigen.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontrolle während einer Übertragung von Ergebniswerten aus einem Rechenwerk in einen Speicher erfolgt.
  5. 5. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, daduch gekennzeichnet, daß von einer zur Wertübertragung zwischen zwei Funktionseinheiten (1, 4) der Maschine bestimmten Anzahl Leitungen (9) die der zu kontrollierenden Impulskombination zugeordneten durch einen Magnetkern (K 1) führen, der nur bei gleichzeitigem Auftreten von Impulsen auf diesen Leitungen ummagnetisiert wird, und daß eine Ausgangswicklung (12) des Magnetkernes mit einer Einrichtung (8) zur Auswertung des Prüfergebnisses verbunden ist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die .bei einer übertragung der zu kontrollierenden Impulskombination beteiligten Leitungen (9-3, 9-6) durch einen ersten Magnetkern (K1) geführt sind, der nur bei Koinzidenz der Impulse auf diesen Leitungen ummagnetisiert wird, während die bei übertragung der zu kontrollierenden Impulskombination nicht beteiligten Leitungen (9-1, 9-2) durch einen weiteren Magnetkern (K2) geführt sind, der durch einen jeden auf einer dieser Leitungen auftretenden Impuls ummagnetisiert wird, daß der erste Magnetkern eine Abfragewicklung (11) besitzt, die dessen Ummagnetisierung in der gleichen Richtung wie die übertragungsleitungen (9) bewirkt und außerdem mit einer mit der Lesewicklung (12) des Magnetkernes (K1) über einen Verstärker (13) verbundenen Wicklung (14) durch den zweiten Magnetkern führt, wobei nur im Falle der Koinzidenz von Impulsen auf beiden Wicklungen eine Ummagnetisierung des zweiten Kernes erfolgt, und daß der zweite Kern eine Ausgangswicklung (16) besitzt, in der nach beendeter Übertragung durch einen Abfrageimpuls ein Ausgangssignal erzeugt werden kann, das eine Abweichung von der zu kontrollierenden Impulskombination meldet.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den zweiten Kern (K2) führenden Übertragungsleitungen (9-1, 9-2) sowie die Abfragewicklung (11) zur Ummagnetisierung des ersten Magnetkernes (K1) je zwei Windungen besitzen. B.
  8. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker (13) als monostabile Kippstufe ausgebildet ist und daß sich der Abfrageimpuls auf Wicklung (11) mit dem Ausgangssignal des Verstärkers zeitlich überlappt.
  9. 9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetkerne (K1, K2) Rückstellwicklungen (10, 15) besitzen, von denen die dem ersten Magnetkern (K1) zugeordnete vor Übertragung einer jeden Impulskombination einen Rückstellimpuls erhält, während der zweite Magnetkern (K2) nur am Ende einer Übertragungsoperation zurückgestellt wird.
  10. 10. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zu kontrollierende Impulskombination die Ziffer Null darstellt.
  11. 11. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ziffer Null durch Wertimpulse auf zwei von vier Übertragungsleitungen (9-1, 9-2, 9-3, 9-6) in komplementärer Form als Neun dargestellt wird.
  12. 12. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsleitungen (9) einerseits an den Ausgang eines Rechenwerkes (1) und andererseits an Eingabewicklungen eines Magnetkernspeichers (4) angeschlossen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1076 406.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1076406B (de) * 1956-06-27 1960-02-25 Philips Nv Einrichtung zur Angabe von AEnderungen kodierter Informationen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1076406B (de) * 1956-06-27 1960-02-25 Philips Nv Einrichtung zur Angabe von AEnderungen kodierter Informationen

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CH393805A (de) 1965-06-15

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