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DE1170566B - Schaltanordnung fuer Elektrodenvorschubregelung bei Elektro-Erosionsvorrichtungen unter Verwendung von Magnetverstaerkern - Google Patents

Schaltanordnung fuer Elektrodenvorschubregelung bei Elektro-Erosionsvorrichtungen unter Verwendung von Magnetverstaerkern

Info

Publication number
DE1170566B
DE1170566B DEL40869A DEL0040869A DE1170566B DE 1170566 B DE1170566 B DE 1170566B DE L40869 A DEL40869 A DE L40869A DE L0040869 A DEL0040869 A DE L0040869A DE 1170566 B DE1170566 B DE 1170566B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
erosion
switching arrangement
electrode
parallel
potentiometer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL40869A
Other languages
English (en)
Inventor
Abram L Liwschitz
Michail J Briskman
Arkadij T Krawetz
Sergei S Podlasow
Walerij N Solowow
Dmitrij F Jachimowitsch
Naum J Blitstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARKADIJ T KRAWETZ
DMITRIJ F JACHIMOWITSCH
MICHAIL J BRISKMAN
NAUM J BLITSTEIN
SERGEI S PODLASOW
WALERIJ N SOLOWOW
Original Assignee
ARKADIJ T KRAWETZ
DMITRIJ F JACHIMOWITSCH
MICHAIL J BRISKMAN
NAUM J BLITSTEIN
SERGEI S PODLASOW
WALERIJ N SOLOWOW
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ARKADIJ T KRAWETZ, DMITRIJ F JACHIMOWITSCH, MICHAIL J BRISKMAN, NAUM J BLITSTEIN, SERGEI S PODLASOW, WALERIJ N SOLOWOW filed Critical ARKADIJ T KRAWETZ
Priority to DEL40869A priority Critical patent/DE1170566B/de
Publication of DE1170566B publication Critical patent/DE1170566B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23HWORKING OF METAL BY THE ACTION OF A HIGH CONCENTRATION OF ELECTRIC CURRENT ON A WORKPIECE USING AN ELECTRODE WHICH TAKES THE PLACE OF A TOOL; SUCH WORKING COMBINED WITH OTHER FORMS OF WORKING OF METAL
    • B23H7/00Processes or apparatus applicable to both electrical discharge machining and electrochemical machining
    • B23H7/14Electric circuits specially adapted therefor, e.g. power supply
    • B23H7/18Electric circuits specially adapted therefor, e.g. power supply for maintaining or controlling the desired spacing between electrode and workpiece

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Description

  • Schaltanordnung für Elektrodenvorschubregelung bei Elektro-Erosionsvorrichtungen unter Verwendung von Magnetverstärkern Die Erfindung betrifft eine Schaltanordnung für die automatische Elektrodenvorschubregelung bei Elektro-Erosionsvorrichtungen unter Verwendung von Magnetverstärkern in Gegentaktschaltung, die von der Erosionsspannung beaufschlagt sind und eine Rückkopplung für die beschleunigte Rückstellung der Elektrode aufweisen. Die Erfindung bezweckt, eine besonders genau arbeitende Vorschubregelautomatik zu schaffen, welche eine optimale Erosionsleistung sichert, indem sie während des Arbeitsganges Leerlauf- und Kurzschlußzeiten vermeidet. Insbesondere bezweckt sie, dies bei Verwendung mehrerer Teilelektroden nebeneinander zu erreichen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß zwei Verstärkerstufen vorhanden sind, von denen die eine mit Halbleitertrioden und die zweite mit Differential-Magnetverstärkern ausgeführt ist.
  • Bei Verwendung mehrerer Teilelektroden mit getrenntenStromversorgungskreisenbesteht eine Weiterbildung der Erfindung darin, daß bei Anschluß an voneinander getrennte Erosionsstromquellen parallel zu allen Strombegrenzungswiderständen in den Erosionsstromkreisen und über zwei in den Signaldurchlaufkreisen befindlichen Gruppen von Ventilen ein Potentiometer angeschlossen ist und daß ein zweites Potentiometer an einer konstanten Vergleichs-Gleichstromquelle liegt und daß der Verstärkereingang an einen dritten Widerstand angeschlossen ist, der zwischen die Schieber der beiden Potentiometer geschaltet ist, wobei außerdem beim Arbeiten der Erosionsstromquellen in verschiedenen Phasen außerdem ein Kondensator zum Potentiometer der Signalentnahme parallel geschaltet ist.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß zwecks automatischer Wahl der Elektrodenvorschubgeschwindigkeithinsichtlich größter Abtragleistung parallel zum Erosionsspalt zwei elektronische Wähler angeschlossen sind, von denen der eine auf die nicht zum überschlag führenden Leerlaufimpulse und der andere auf die Kurzschlußimpulse anspricht, wobei beide Wähler an einen Lastenausgleichsverstärker geschaltet sind, an dessen Ausgang der Stellmotor angeschlossen ist. Insbesondere können die, in an sich bekannter Weise als Stromquellen Impulsgeneratoren mit nur negativen Impulsen für die Erosionselektrode verwendet werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine zweistufige Verstärkerschaltung, F i g. 2 die Entnahme des Steuersignals aus dem Erosionsspalt bei mehreren parallel arbeitenden Elektroden, die von einer gemeinsamen Stromquelle versorgt werden, F i g. 3 eine solche Anordnung, jedoch mit je einer besonderen eigenen Stromquelle für jede Elektrode, F i g. 4 eine Schaltanordnung mit zwei elektronischen Wählern.
  • Die in F i g. 1 gezeigte Schaltung des Reglers hat zwei Verstärkerstufen. Für die erste Stufe sind Halbleitertrioden und für die zweite Stufe Magnetverstärker benutzt.
  • Die Signalentnahme erfolgt von dem durch einen Impulsgenerator GJ mit Strom versorgten Erosionsspalt. Die Größe des entnommenen Signals wird von dem Potentiometer R 1 geregelt. Das von dem Halbleiterverstärker 1 T, 2 T verstärkte Signal gelangt zu den Steuerwicklungen 1 MV 6, 2M V 6 (1 MV 7; 2MV7) des Differential-Magnetverstärkers. Die zweite Verstärkerstufe stellt eine zweifache Doppelweg-Brückenschaltung dar mit den Wicklungen 1 MV 1 bis 1 MV 4 bzw. 2 MV 1 bis 2 MV 4. Jeder Teil wird von einer besonderen Wicklung des Transformators T, versorgt. Zur Steigerung des Verstärkungsfaktors wird eine innere positive Rückkopplung im Differential-Magnetverstärker benutzt, die in an sich bekannter Weise durch Einschalten von Germaniumdioden in Reihe mit jeder Wechselstromwicklung bewerkstelligt wird.
  • Zur Steigerung der Empfindlichkeit und Genauigkeit beim Einschalten des Betriebszustandes ist eine negative Rückkopplung nach der Spannung eingeführt. Diese betätigt sich nur beim Abwärtshub und wird dadurch bewerkstelligt, daß die vom Motoranker entnommene Spannung an die Gitterbasis der Trioden 1T und 2T über das Ventil D gelegt wird. Mit den Buchstaben OB ist die Erregerwicklung des Betätigungsmotors M im Schaltbild bezeichnet.
  • Wird die Bearbeitung eines oder mehrerer Werkstücke gleichzeitig mit mehreren Elektroden durchgeführt, die getrennte Stromkreise haben, so wird dem automatischen Regler in an sich bekannter Weise ein Signal von der am meisten belasteten Strombahn erteilt.
  • In der Schaltung mit dem gemeinsamen Generator MGJ und den Strombegrenzungswiderständen R 1 bis R 3 (F i g. 2) wird dieses Signal von dem Widerstand r1 entnommen, der mit allen Widerständen R 1 bis R 3 über die Ventile D 1 bis D 3 parallel geschaltet ist. Der Spannungsabfall an diesem Widerstand ist gleich dem Spannungsabfall am Strombegrenzungswiderstand der am meisten belasteten Strombahn mit dem größten Arbeitsstrom. Die Signale von den weniger belasteten Strombahnen gelangen hierbei in an sich bekannter Weise nicht in den Stromkreis der Signalentnahme, da dies von dem entgegengesetzt gerichteten Spannungsabfall am Widerstand r1 verhindert wird. Das Signal wird mit der von dem Potentiometer r2 entnommenen Spannung verglichen und vom Widerstand r3 zum Verstärkereingang a, b geleitet. Die Drossel D, und der Kondensator C bilden einen Filter.
  • Werden die Elektroden von getrennten Generatoren 1MGJ und 2MGJ stromversorgt, so wird der Widerstand r1 (F i g. 3) nicht nur durch die Ventile D 1, D 2, sondern auch durch die Ventile B 1, B 2, welche einen gemeinsamen Punkt für einen derartigen Anschluß bilden, mit allen Widerständen R 1, R 2 parallel geschaltet.
  • Der Kondensator C wird in dem Fall eingesetzt, wenn die Generatoren 1 MGJ und 2 MGJ an verschiedenen Phasen arbeiten, damit die folgenden Signale mit den vorhergehenden verglichen werden können.
  • Zum Abstimmen des Reglers für die Vorschubgeschwindigkeit, welche der größten Abtragsleitung entspricht, wird das Steuersignal vom Erosionsspalt zu zwei Wählern und zur Korrektionseinrichtung geleitet. Der erste Wähler begrenzt die Größe des durchlaufenden Signals, wodurch ein Einfluß einer Spannungssteigerung am Generator beseitigt wird. Der zweite Wähler registriert das Vorhandensein nicht oder unvollständig ausgenutzter Impulse. Die Korrektionseinrichtung registriert Impulse, die geringer als die Arbeitsimpulse sind, oder das Aussetzen von Impulsen (Kurzschluß).
  • Der Minimumwähler und die Korrektionseinrichtung steuern das Arbeiten der Stromzweige des Ausgleichsverstärkers, an dessen Ausgang ein Leistungsverstärker und der Betätigungsmotor angeschlossen sind. Im Ergebnis erfolgt der Vorschub der Elektrode beim Auftreten von »Leerlauf«-Impulsen und der Rückschub beim Auftreten von Kurzschlußimpulsen. Dadurch wird auch die Abstimmung des Vorschubes unabhängig von der Bearbeitungsart und der Bearbeitungsfläche erzielt.
  • Eine Ausführungsform dieses Reglers ist in F i g. 4 gezeigt.
  • Parallel zum Eingang ist das Ventil D 1 in Reihe mit dem Widerstand R 1 angeschlossen, an dem ein Ventil D 1 entgegengesetzt gerichteter Spannungsabfall vorhanden ist. übersteigt das Signal vom Erosionsspalt den Wert der Gegenspannung, so wird das Ventil D 1 entsperrt, und der Stromkreis D 1-R 1 bewerkstelligt einen Nebenschluß des Einganges, wodurch zum Gitter L 1 Impulse geleitet werden, deren Größe unter der vorgegebenen liegt. Dadurch wird erzielt, daß das Arbeiten der Folgeeinrichtung von der Spannungsänderung des Impulsgenerators MGJ in Richtung der Spannungssteigerung unabhängig ist (»Maximumbegrenzung«).
  • Die linke Hälfte der Röhre L 1 ist durch eine hohe negative Gittervorspannung gesperrt. Der Wert der Gittervorspannung ist so gewählt, daß die Röhre von einem Signal entsperrt wird, das über der Größe des normalen Arbeitssignals liegt (»Minimumbegrenzung«).
  • Von dem Widerstand R 2 im Kathodenkreis der Röhre L 1 gelangt das Signal zur rechten Hälfte, der Röhre L2, in deren Anodenkreis die Wicklung 0V 1 des Elektromaschinenverstärkers EMV geschaltet ist. Dieser Verstärker versorgt den Betätigungsmotor M. Beim Durchtritt des Stromes durch die Wicklung 0V1 stellt der Motor das Werkzeug zu.
  • Von dem gleichen Widerstand R 2 wird über den Transformator T, und den Gleichrichter B ein Signal erteilt, das die rechte Hälfte der Röhre L 1 sperrt. Dementsprechend wird die linke Hälfte der Röhre L 2 gesperrt, an deren Gitter ein negatives Signal von dem Widerstand R 3 erteilt wird.
  • Beim Aussetzen von Impulsen infolge Kurzschluß sind die linke Hälfte der Röhre L1 und die rechte Hälfte der Röhre L2 gesperrt, jedoch ist die rechte Hälfte der Röhre L 1 entsperrt, da kein negatives Si-. gnal mehr zum Gitter geleitet wird. Entsprechend wird die linke Hälfte der Röhre L 2 entsperrt, in deren Anodenkreis die Wicklung 0V2 des Elektromaschinenverstärkers geschaltet ist.
  • Bei Durchtritt des Stromes durch diese Wicklung bewerkstelligt der Motor die Rückstellung des Werkzeuges.
  • Die Wicklungen 0V3 und 0V4 werden zur Erzeugung der negativen Rückkopplung nach der Motorgeschwindigkeit verwendet.
  • Das Relais P dient zum Umschalten des Elektromotors für die Eilrückstellung des Werkzeuges.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltanordnung für die automatische Elektrodenvorschubregelung bei Elektro-Erosionsvorrichtungen unter Verwendung von Magnetverstärkern in Gegentaktschaltung, die von der Erosionsspannung beaufschlagt sind und eine Rückkopplung für die beschleunigte Rückstellung der Elektrode aufweisen, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß zwei Verstärkerstufen vorhanden sind, von denen die eine mit Halbleitertrioden (1 T, 2 T) und die zweite mit Differential-Magnetverstärkern (1MV, 2MV) ausgeführt ist.
  2. 2. Schaltanordnung nach Anspruch 1 unter Verwendung mehrerer Teilelektroden mit getrennten Stromversorgungskreisen, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anschluß an voneinander getrennte Erosionsstromquellen (1MG1, 2MGl) parallel zu allen Strombegrenzungswiderständen (R1, R2) in den Erosionsstromkreisen und über zwei in den Signaldurchlaufkreisen befindlichen Gruppen von Ventilen (B 1, B2; Dl, D2) ein Potentiometer (r1) angeschlossen ist und daß ein zweites Potentiometer (r2) an einer konstanten Vergleichs-Gleichstromquelle liegt und daß der Verstärkereingang (a, b) an einen dritten Widerstand (r3) angeschlossen ist, der zwischen die Schieber der beiden Potentiometer (r1, r2) geschaltet ist, wobei außerdem beim Arbeiten der Erosionsstromquellen (1MG1, 2MG1) in verschiedenen Phasen außerdem ein Kondensator (C) zum Potentiometer (r1) der Signalentnahme parallel geschaltet ist.
  3. 3. Schaltanordnung nach Anspruch 1 oder 2, bei der zur Signalabnahme am Spalt zu diesem ein Ventil in Reihe mit der Parallelschaltung eines Widerstandes und eines Kondensators im Nebenschluß liegt, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks automatischer Wahl der Elektrodenvorschubgeschwindigkeit hinsichtlich größter Abtragleistung parallel zum Erosionsspalt zwei elektronische Wähler angeschlossen sind, von denen der eine auf die nicht zum überschlag führenden Leerlaufimpulse und der andere auf die Kurzschlußimpulse anspricht, wobei beide Wähler an einen Lastenausgleichsverstärker geschaltet sind, an dessenAusgang der Stellmotor angeschlossen ist.
  4. 4. Schaltanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise als .Stromquellen Impulsgeneratoren mit nur negativen Impulsen für die Erosionselektrode verwendet werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1070 310; deutsche Auslegeschriften Nr. 1058 654, 1052 599; Schriftenreihe des Verlages Technik, Bd. 186 (1954), S. 26 und 27.
DEL40869A 1960-06-24 1960-06-24 Schaltanordnung fuer Elektrodenvorschubregelung bei Elektro-Erosionsvorrichtungen unter Verwendung von Magnetverstaerkern Pending DE1170566B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1052599B (de) * 1957-08-17 1959-03-12 Klingelnberg Soehne Ferd Schaltanordnung zur Elektroerosion mit mehrfach unterteilten Elektroden
DE1058654B (de) * 1956-05-09 1959-06-04 Siemens Ag Schaltanordnung zur elektroerosiven Metallbearbeitung mit automatischer Vorschubregelung
DE1070310B (de) 1959-12-03 London Dipl.-Ing. Franz Hirschmann Schalltanordnung zur automatischen Lichtbogenschweißung mit einem der Werkstückoberfläche selbsttätig folgenden Vorschubgerät für die Elektrodenhalterung

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1070310B (de) 1959-12-03 London Dipl.-Ing. Franz Hirschmann Schalltanordnung zur automatischen Lichtbogenschweißung mit einem der Werkstückoberfläche selbsttätig folgenden Vorschubgerät für die Elektrodenhalterung
DE1058654B (de) * 1956-05-09 1959-06-04 Siemens Ag Schaltanordnung zur elektroerosiven Metallbearbeitung mit automatischer Vorschubregelung
DE1052599B (de) * 1957-08-17 1959-03-12 Klingelnberg Soehne Ferd Schaltanordnung zur Elektroerosion mit mehrfach unterteilten Elektroden

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