DE1170012B - Schaltungsanordnung zum Ausgleich der unterschliedlichen Daempfung verschieden langer Fernmeldeleitungen - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Ausgleich der unterschliedlichen Daempfung verschieden langer FernmeldeleitungenInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/738—Interface circuits for coupling substations to external telephone lines
- H04M1/76—Compensating for differences in line impedance
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B3/00—Line transmission systems
- H04B3/02—Details
- H04B3/04—Control of transmission; Equalising
- H04B3/06—Control of transmission; Equalising by the transmitted signal
- H04B3/08—Control of transmission; Equalising by the transmitted signal in negative-feedback path of line amplifier
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 04 m
Deutsche Kl.: 21 a2-34/01
Nummer: 1170 012
Aktenzeichen: S 80337 VIII a / 21 a2
Anmeldetag: 10. Juli 1962
Auslegetag: 14. Mai 1964
In der Fernmeldetechnik müssen häufig Fernmeldezeichen über Leitungen verschiedener Länge
und damit auch unterschiedlicher Dämpfung übertragen werden. Dies ist z. B. der Fall bei Fernsprechanschlußleitungen,
die je nach Entfernung zwischen Teilnehmer und Fernsprechamt verschieden lang sind. Die über die Fernmeldeleitung übertragenen
Fernmeldezeichen werden demnach mehr oder weniger stark gedämpft, so daß die Lautstärke der
empfangenen Signale von Fall zu Fall verschieden groß ist. Dies ist im allgemeinen unerwünscht, und
es sind zur Beseitigung dieser Erscheinung bereits mehrere Vorschläge bekanntgeworden. So werden
beispielsweise die elektroakustischen Wandler für Teilnehmerstellen in verschiedenen Empfindlichkeitsstufen
gefertigt und in Teilnehmerstellen mit langen Anschlußleitungen empfindlichere Wandler eingesetzt
als in Teilnehmerstellen mit kurzen Leitungen. Außerdem ist es bekannt, in Teilnehmerstellen mit Mikrofon
und Empfangsverstärkern die Verstärkerelemente regelbar auszuführen, so daß der Verstärkungsgrad
der jeweiligen Leitungsdämpfung angepaßt werden kann. Die Anpassung wird hierbei im allgemeinen
durch Fernmeldebeamte vorgenommen. Ist dem Teilnehmer die Möglichkeit gegeben, selbst den Verstärkungsgrad
zu verändern, so sind zusätzlich besondere, im allgemeinen aufwendige Maßnahmen zur
Verhinderung der Selbsterregung bei zu großer Verstärkung notwendig.
Es ist auch bereits eine Schaltungsanordnung für Fernsprechteilnehmerstationen mit einem Transistorempfangsverstärker
bekannt, bei der der Verstärkungsgrad des Empfangsverstärkers automatisch geregelt
wird. Hier wird der Verstärkungsgrad durch eine Mitkopplung selbsttätig bei Fernsprechleitungen
mit großer Dämpfung vergrößert und bei Fernsprechleitungen mit kleiner Dämpfung verringert. Es ist zu
diesem Zweck im Ausgangskreis des Verstärkers ein nichtlinearer Widerstand angeordnet, der von dem
über die Fernsprechleitung zugeführten Speisestrom des Verstärkers gesteuert wird und an dem die Spannung
für den Rückkopplungskreis abgenommen wird.
Bei der bekannten Schaltungsanordnung ist die Rückkopplung als Mitkopplung ausgebildet und der
Rückkopplungskreis über die Fernmeldeleitung und die Gegenteilnehmersprechstelle bzw. die Zentrale
geführt. Um die Verstärkungsschwankungen auf Grund von Schwankungen des Arbeitspunktes der
Verstärkerelemente möglichst gering zu halten, die bei einem mitgekoppelten Verstärker bekanntlich
relativ groß sind, ist gleichzeitig eine Stabilisierung Schaltungsanordnung zum Ausgleich der
unterschiedlichen Dämpfung verschieden langer
Fernmeldeleitungen
unterschiedlichen Dämpfung verschieden langer
Fernmeldeleitungen
Zusatz zum Patent: 1153 425
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Phys. Hermann Ritz, München-Solln
des Arbeitspunktes mit Hilfe der bereits erwähnten nichtlinearen Widerstände vorgesehen.
Da der Rückkopplungskreis über die Fernmeldeleitung und die Gegenteilnehmersprechstelle bzw. die
Zentrale geführt ist, ist die zum Verstärkereingang zurückgeführte Mitkopplungsspannung vom Scheinwiderstand
der Fernmeldeleitung und dem Eingangswiderstand der Gegenteilnehmersprechstelle bzw. der
Zentrale abhängig. Der Scheinwiderstand der Fernmeldeleitung ist aber nicht konstant, sondern ebenso
von der Leitungslänge abhängig wie die Dämpfung der Fernmeldeleitung. Es befindet sich deshalb im
Rückkopplungskreis ein Übertragungsglied, dessen Übertragungsgröße von Fall zu Fall verchieden ist.
Durch das Hauptpatent ist eine Schaltungsanordnung vorgeschlagen worden, die als eine Verbesserung
der letztgenannten Schaltungsanordnung angesehen werden kann.
Ausgangspunkt für diesen Vorschlag war eine Schaltungsanordnung für einen am Ende einer Fernmeldeleitung
angeordneten Verstärker, durch den die über die Fernmeldeleitung übertragenen Fernmeldezeichen
verstärkt werden und der über die Fernmeldeleitung oder eine Speiseleitung mit nennenswertem
Widerstand von der gleichen Länge aus einer fernen Speisespannungsquelle gespeist wird, wobei der Verstärkungsgrad
des Verstärkers durch eine von der Speisespannung bzw. dem Speisestrom gesteuerte
Rückkopplung stetig regelbar ist.
409 589ßO6
Die vorgeschlagene Lösung besteht darin, daß der Rückkopplungskreis als Gegenkopplungskreis ausgebildet
und am Ort des Verstärkers angeordnet ist und wenigstens einen den Gegenkopplungsgrad bestimmenden
nichtlinearen Widerstand enthält, dei 5 so mit den Speiseklemmen des Verstärkers verbunden
ist, daß bei einer durch zunehmende Speisespannung verursachten Widerstandsänderung des
nichtlinearen Widerstandes auch der Gegenkopplungsgrad zunimmt.
Der nichtlineare Widerstand verbindet also bei einer Spannungsgegenkopplung eine Ausgangsklemme
des Verstärkers mit der Steuerelektrode des Verstärkers. Da der nichtlineare Widerstand von dem
Speisestrom gesteuert wird, wirkt diese Verbindung nicht nur wechselstrommäßig, sondern auch gleichstrommäßig.
Dies hat eine Schwierigkeit für die Arbeitspunkteinstellung des Verstärkers zur Folge. Der
Steuerelektrode des Verstärkers soll zur Arbeitspunkteinstellung ein vorgegebenes Gleichpotential
zugeführt werden. Der nichtlineare Widerstand müßte also nicht nur den für die Spannungsgegenkopplung
vorgeschriebenen Wechselstromwiderstand besitzen, sondern auch einen für das betreffende Verstärkerelement
geeigneten Gleichstromwiderstand. Dies ist in der Regel nicht der Fall. Außerdem hat der nichtlineare Widerstand für die Arbeitspunkteinstellung
noch die unangenehme Eigenschaft, daß sich sein Gleichstromwiderstand mit der Leitungslänge ändert.
Bei den vorgeschlagenen Schaltungsanordnungen sind diese Schwierigkeiten dadurch überwunden, daß
neben dem nichtlinearen Widerstand ein zusätzlicher Gleichstrompfad vorgesehen ist, der wenigstens teilweise
für Wechselstrom gesperrt ist, und daß außerdem der nichtlineare Widerstand durch einen weiteren
nichtlinearen Widerstand zu einem vom Speisestrom unabhängigen Spannungsteiler ergänzt ist.
Durch die Erfindung wird eine einfachere Lösung für die Arbeitspunkteinstellung des Verstärkers angegeben.
Die erfinderische Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Abgriff des Spannungsteilers
und der Steuerelektrode der Eingangsstufe die Signalquelle
angeordnet ist.
Die Signalquelle, im allgemeinen das Mikrofon der Teilnehmerstelle, besitzt in der Regel einen so
kleinen Gleichstromwiderstand, daß dieser gegenüber dem Eingangswiderstand des Verstärkerelementes
vernachlässigbar ist. Außerdem ist die Stromentnahme durch den Eingangswiderstand des Ver-Stärkerelementes
so gering, daß durch den über die Signalquelle geleiteten Strom die Eigenschaften der
Signalquelle nicht verändert werden. Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung ist parallel zu einem
Widerstand des Spannungsteilers und der Signalquelle ein nichtlinearer Widerstand geschaltet.
Die erfindungsgemäße Lösung hat den Vorteil, daß bei einem Spannungsteiler aus ohmschen Widerständen
das Gleichpotential für die Steuerelektrode unabhängig von der Regelung wird, daß Schaltungselemente
eingespart werden und daß der Regelhub größer wird, weil dem nichtlinearen Widerstand kein
weiterer Stromzweig für die Arbeitspunktfestlegung parallel geschaltet werden muß.
Die Erfindung wird durch ein Ausführungsbeispiel an Hand einer Figur näher erläutert.
In der Figur ist eine Teilnehmerschaltung dargestellt, bei der in bekannter Weise ein Hörer//, eine
Nachbildung N und eine Fernmeldeleitung FL an einen Gabelübertrager GÜ geschaltet und zwei
Klemmen K 3 und K 4 zum Anschluß eines Mikrofons vorgesehen sind. Zwischen das Mikrofon M und
diese Klemmen ist ein Mikrofonverstärker nach Art der Erfindung geschaltet. Er ist als zweistufiger Transistorverstärker
ausgebildet mit einer Emitterschaltung eines Transistors Tl als Eingangsstufe und
einer Kollektorschaltung eines Transistors 72 als Ausgangsstufe. Die Kollektorelektroden der beiden
Transistoren sind mit der Ausgangsklemme K 3 und die Emitterelektroden über die Widerstände R1 bzw.
R2 mit der Ausgangsklemme K4 des Verstärkers
verbunden. Die Widerstände R1 und R 2 dienen zur
Einstellung des Arbeitspunktes der Transistoren, wobei der zweite zur Verhinderung einer Stromgegenkopplung
durch einen Kondensator C 3 überbrückt ist. Zwischen der Ausgangsklemme K 3 und der
Steuerelektrode B des ersten Verstärkerelementes ist ein nichtlinearer Widerstand NW angeordnet, der
von der Größe des Speisestromes und damit von der Länge der Fernmeldeleitung FL abhängig ist und die
Gegenkopplung des Verstärkers ändert. Die Kennlinie des nichtlinearen Widerstandes muß zu diesem
Zweck so ausgebildet sein, daß bei zunehmender Speisespannung zwischen den Klemmen K 3 und K 4
auch der Gegenkopplungsgrad zunimmt. Während nun bei den im Hauptpatent vorgeschlagenen Schaltungsanordnungen
das Gleichpotential für die Steuerelektrode B durch einen Spannungsteiler gewonnen
wird, dessen Abgriff unmittelbar mit der Steuerelektrode verbunden ist, so daß der nichtlineare Widerstand
einen Teil des Spannungsteilers bildet, besteht hier der Spannungsteiler aus den vom Speisestrom
unabhängigen Widerständen R 5 und R 6, und das zwischen diesen Widerständen abgegriffene Gleichpotential
ist der Steuerelektrode über das Mikrofon M zugeführt. Hieraus ergeben sich die bereits
erwähnten Vorteile gegenüber der im Hauptpatent vorgeschlagenen Anordnung.
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung für einen am Ende einer Fernmeldeleitung angeordneten Verstärker,
durch den die über die Fernmeldeleitung übertragenen Fernmeldezeichen verstärkt werden und
der über die Fernmeldeleitung oder eine Speiseleitung mit nennenswertem Widerstand von der
gleichen Länge aus einer fernen Speisespannungsquelle gespeist wird, wobei der Verstärkungsgrad
des Verstärkers durch eine von der Speisespannung bzw. dem Speisestrom gesteuerte Rückkopplung
stetig regelbar ist, und der Rückkopplungskreis als Gegenkopplungskreis ausgebildet
und am Ort des Verstärkers angeordnet ist und einen den Gegenkopplungsgrad bestimmenden
nichtlinearen Widerstand enthält, der zwischen einer Ausgangsklemme des Verstärkers und der
Steuerelektrode des Verstärkers angeordnet ist und eine solche Kennlinie besitzt, daß bei zunehmender
Speisespannung auch der Gegenkopplungsgrad zuninmmt, wobei das Gleichpotential für die Steuerelektrode durch einen
zwischen den Speiseklemmen des Verstärkers angeschalteten Spannungsteiler gewonnen wird, nach
Patent 1153425, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Abgriff des Spannungs-
tellers (R 5/R 6) und der Steuerelektrode (B) der Eingangsstufe die Signalquelle (M) angeordnet ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu einem
Widerstand (R 5) des Spannungsteilers und der Signalquelle (M) ein nichtlinearer Widerstand
(NW) geschaltet ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheinwiderstand
der Signalquelle (M) an den Eingangswiderstand des Verstärkers bei langen Leitungen
angepaßt ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als nichtlinearer
Widerstand (NW) ein Selengleichrichter verwendet ist.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als
Signalquelle ein Mikrofon verwendet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 975 971;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 060 916.
Deutsche Patentschrift Nr. 975 971;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 060 916.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 589/306 5.64 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL294155D NL294155A (de) | 1962-07-10 | ||
| DES70154A DE1153425B (de) | 1960-08-31 | 1960-08-31 | Schaltungsanordnung zum Ausgleich der unterschiedlichen Daempfung verschieden langerFernmelde-leitungen |
| DES80337A DE1170012B (de) | 1962-07-10 | 1962-07-10 | Schaltungsanordnung zum Ausgleich der unterschliedlichen Daempfung verschieden langer Fernmeldeleitungen |
| GB2708263A GB1008989A (en) | 1962-07-10 | 1962-07-12 | Improvements in or relating to communication systems |
| CH690663A CH419243A (de) | 1962-07-10 | 1963-05-31 | Schaltungsanordnung für einen am Ende einer Fernmeldeleitung angeordneten Verstärker, zum Ausgleich der unterschiedlichen Dämpfung verschieden langer Fernmeldeleitungen |
| NL294155A NL145119B (nl) | 1962-07-10 | 1963-06-17 | Schakeling voor het vereffenen van de verschillende demping van communicatielijnen van verschillende lengte. |
| FI135763A FI41755B (de) | 1962-07-10 | 1963-07-09 |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE1170012B true DE1170012B (de) | 1964-05-14 |
Family
ID=7508814
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES80337A Pending DE1170012B (de) | 1960-08-31 | 1962-07-10 | Schaltungsanordnung zum Ausgleich der unterschliedlichen Daempfung verschieden langer Fernmeldeleitungen |
Country Status (5)
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| CH (1) | CH419243A (de) |
| DE (1) | DE1170012B (de) |
| FI (1) | FI41755B (de) |
| GB (1) | GB1008989A (de) |
| NL (2) | NL145119B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3716835A1 (de) * | 1987-05-20 | 1988-12-01 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Schaltungsanordnung fuer eine zentralgespeiste fernsprechteilnehmerstation |
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| DE1060916B (de) * | 1955-11-16 | 1959-07-09 | Heinz Kunckel | Vermittlungseinrichtung fuer tragbare Fernsprechapparate mit OB-Betrieb |
| DE975971C (de) * | 1955-04-05 | 1962-12-27 | Angelika Kunckel | Tragbarer Fernsprechapparat mit Ortsbatterie |
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0
- NL NL294155D patent/NL294155A/xx unknown
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- 1962-07-10 DE DES80337A patent/DE1170012B/de active Pending
- 1962-07-12 GB GB2708263A patent/GB1008989A/en not_active Expired
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1963
- 1963-05-31 CH CH690663A patent/CH419243A/de unknown
- 1963-06-17 NL NL294155A patent/NL145119B/xx unknown
- 1963-07-09 FI FI135763A patent/FI41755B/fi active
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FI41755B (de) | 1969-10-31 |
| CH419243A (de) | 1966-08-31 |
| NL145119B (nl) | 1975-02-17 |
| GB1008989A (en) | 1965-11-03 |
| NL294155A (de) |
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