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DE1169841B - Plattenbandfoerderer - Google Patents

Plattenbandfoerderer

Info

Publication number
DE1169841B
DE1169841B DEK44230A DEK0044230A DE1169841B DE 1169841 B DE1169841 B DE 1169841B DE K44230 A DEK44230 A DE K44230A DE K0044230 A DEK0044230 A DE K0044230A DE 1169841 B DE1169841 B DE 1169841B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaped
conveyor belt
plates
shaped longitudinal
adjacent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK44230A
Other languages
English (en)
Inventor
Andrew T Kornylak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK44230A priority Critical patent/DE1169841B/de
Publication of DE1169841B publication Critical patent/DE1169841B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/06Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms
    • B65G17/08Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms the surface being formed by the traction element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/06Articles and bulk

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Plattenbandförderer Die Erfindung geht aus von einem Plattenbandförderer, der aus einzelnen Platten besteht, die an ihrer senkrecht zur Laufrichtung liegenden Stirnseiten abgewinkelte Flansche aufweisen und die durch C-förmige Gelenkleisten gekuppelt sind.
  • Es ist bereits bekannt, Förderbänder aus einzelnen Platten herzustellen und diese Platten z. B. durch besondere Kuppelglieder miteinander zu kuppeln. Auch ist es bekannt, die Platten auf Rollen in einem Traggestell zu führen und für den Hin- und Rücklauf verschiedene Rollen zum Tragen der Platten heranzuziehen. Zur Kupplung der einzelnen Platten sind weiter bereits an deren Stirnkanten angeordnete Scharniere verwendet worden. Eine andere bekannte Ausführung verwendet zur Verbindung der einzelnen Platten an diesen angebrachte Flansche, die von C-förmigen Gelenkleisten übergriffen werden.
  • Die bekannten Kuppel- und Tragelemente für die einzelnen Platten des Förderbandes werden üblicherweise für sich an den Platten angebracht, welche zu diesem Zweck -eigensteif ausgebildet semmüssen.
  • Die Erfindung macht es sich zur Aufgabe, die bekannten Plattenförderer, die mittels einer Gelenkleiste gekuppelte Platten aufweisen, zu verbessern, dergestalt, daß ein gegenseitiges Querverschieben der Platten in einfacher Weise verhindert wird.
  • Dabei geht die Erfindung aus von einem Förderband, das aus einzelnen Platten besteht, die an ihren senkrecht zur Laufrichtung liegenden Stirnseiten nach unten rückwärts abgewinkelte Flansche aufweisen, wobei die einzelnen Platten des Förderbandes durch eine über zwei benachbarte abgewinkelte Flansche greifende C-förmige Gelenkleiste zusammengehalten und die einzelnen Platten durch U-förmige Längsträger beidseitig versteift und mit Rollen in einem Traggestell geführt sind.
  • Die Erfindung besteht darin, daß jeder der U-förmigen Längsträger wechselseitig an jedem Stirnende einen Verlängerungsansatz aufweist, der jeweils über die Plattentrennlinie hinausragt und in den freien Raum des nachfolgenden U-förmigen Längsträgers greift.
  • Dadurch wird erreicht, daß die an den Platten befestigten Längsträger die Platten gegen seitliches Verschieben sichern, ohne daß zusätzliche und störende Teile verwendet werden müssen, da jeder Verlängerungsansatz in den freien Zwischenraum des nachfolgenden Längsträgers eingreift und das Förderband sowohl im ebenen Bereich wie auch im Bereich von Abbiegungen in seiner Förderrichtung genau geführt ist, ohne daß hierzu besondere mit Verschleiß behaftete Gelenke oder dergleichen Teile erforderlich sind.
  • Vorteilhaft wird jeder Verlängerungsansatz von einem gegenüber der Förderrichtung schräg abgebogenen fingerförmig ausgebildeten und über den benachbarten Flansch der Platte in Abstand hinausragenden Teil eines Schenkels des U-förmigen Längsträgers gebildet.
  • Dadurch greifen die Verlängerungsansätze ohne Stöße und Gefahr einer Spreizung in die Längsträger ein und können ohne zusätzliche Teile aus diesem in einem Fertigungsvorgang ausgebildet werden.
  • Zur Sicherung auch der C-förmigen Gelenkleisten gegen Verschieben werden in weiterer Ausbildung der Erfindung die U-förmigen Längsträger gegenüber der C-förmigen Gelenkleiste mit einer derartigen Länge ausgebildet, daß jede Stirnkante der C-förmigen Gelenkleiste bei in einer Ebene liegenden Platten an den inneren Schenkeln zweier benachbarter U-förmiger Längsträger annähernd anliegt.
  • Der Längsträger sichert demnach auch die Gelenkleiste ohne zusätzliche Teile gegen Verschieben, so daß diese keine besondere Sperrung, Auskehlung oder Halterung od. dgl. benötigt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Schnitt in Längsrichtung des Förderbandes durch zwei benachbarte Platten sowie einen Teil des Stützrades, F i g. 2 eine schaubildliche Ansicht der Innenseite zweier Platten, F i g. 3 einen Teilquerschnitt durch das Förderband und seinen Führungsrahmen, Fig.4 die Seitenansicht des U-förmigen Längsträgers, F i g. 5 eine Ansicht des Längsträgers von unten und Fig. 6 eine Stirnansicht des Längsträgers, Fig.7 eine Seitenansicht der Gelenkverbindung zweier Platten, F i g. 8 die gleiche Ansicht beim Zusammensetzen der Gelenkverbindung, Fig. 9 eine Seitenansicht der einen Wendestelle des Förderbandes in kleinerem Maßstab, F i g. 10 eine schematische Darstellung einer möglichen Anordnung des Förderbandes als Höhenförderer, Fig. 11 eine schaubildliche Ansicht der Innenseite einer Platte mit dem U-förmigen Längsträger nach Fig. 4 und Fig. 12 die Seitenansicht einer Wendestelle des Förderbandes zur Veranschaulichung einer anderen Art des Zusammenbaus der Platten, die besonders für schwere Förderbänder geeignet ist.
  • Das in Fig. 1, 3 und 9 teilweise dargestellte Förderband 10 ist in einem Rahmen 12 geführt. Das Förderband besteht aus Platten 14, die durch Gelenkleisten 16 verbunden sind. Das Förderband ist an jedem Ende um zwei Stützräder 18 geführt, die am Umfang mit in entsprechendem Abstand angeordneten Nuten 20 versehen sind, in die die Gelenkleisten 16 eingreifen. Die an einem Ende des Förderbandes befindlichen Stützräder sitzen auf einer angetriebenen Welle.
  • Die Platten 14 sind an ihren Längskanten mit unter spitzem Winkel einwärts zur Unterfläche umgebogenen Flanschen 26 versehen, die in die im Querschnitt C-förmigen Gelenkleisten 16 eingreifen. Bei dieser Verbindung können zwei benachbarte Platten sowohl nach außen als auch nach innen einknicken, so daß sich das Förderband getnäß F i g. 10 auch als Höhenförderer verwenden läßt.
  • An den Enden jeder Platte 14 ist auf der Innenfläche in Längsrichtung des Förderbandes ein U-Eisen 30 mit seinem Steg 34 befestigt. Die beiden Schenkel 32 der U-Eisen sind gemäß Fig. 2 an ihren Enden 36 im gleichen spitzen Winkel angeschrägt, in dem die Flansche 26 geneigt sind, die die U-Eisen übergreifen. An beiden Enden der U-Eisen sind in den Schenkeln 32 Löcher 38 zum Einsetzen von Achsbolzen40 für Rollen 42 vorgesehen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind jedoch nur zwei an diagonal gegenüberliegenden Ecken angeordnete Rollen 42 vorhanden. Diese Rollen laufen, wie Fig. 3 und 9 zeigen, auf Führungsschienen48 des Rahmens 12, der aus zwei durch Querträger 46 verbundenen Seitenplatten 44 besteht. Die Seitenplatten 44 sind oben und unten mit einwärts ragenden, schmalen Flanschen 50, 52 versehen, die den Förderer seitlich einfassen. Auf den äußeren Enden der Achsbolzen 40 sitzen kleinere Rollen 54, mit denen das unbelastete Rücklauftrum des Bandes auf den Flanschen 52 geführt ist. Bei konkaver Kurvenführung des oberen Trums, wie dies in Fig. 10 bei 55 veranschaulicht ist, dienen die oberen Flansche 50 im Zusammenwirken mit den äußeren Rollen 54 zur korrekten Führung des Förderbandes.
  • Die Platten 14 sind auf der Unterseite durch eine mittlere U-Schiene 56 verstärkt, die mit ihrem Steg 60 an der Platte flach aufliegend befestigt ist. Die Schenkel 58 dieser Schiene sind etwas höher als die der U-Eisen 30 und sind mit nach außen gerichteten Flanschen 62 versehen.
  • In dieser Bauart der Platten ist der Zusammenbau des Förderers besonders einfach, da die Plattenl4 nur in Gelenkleisten 16 eingehakt zu werden brauchen, wie dies F i g. 8 zeigt. Die Platten 10 brauchen dann nur flach gelegt und über den Flansch 52 am unteren Rand des Rahmens 12 geschoben oder gezogen zu werden. Dann zieht man das vordere Ende um ein Umlenkrad 18 und schiebt die Platten mit ihren Rollen 42 auf die Führungsschiene 48 am oberen Rand des Rahmens. Dabei bringt man das Spannrad mittels der Spannvorrichtung 64 (Fig. 9) zunächst weiter nach innen, damit das Band genügend Spiel hat, um seine Enden kuppeln zu können.
  • Schließlich wird das Band mit der Spannvorrichtung gespannt.
  • Bei schweren Förderbändern erfolgt das Kuppeln der Enden in der in F i g. 12 veranschaulichten Weise. Dabei werden zwei benachbarte Platten des oberen Trums nach Ausbau eines Stückes des oberen Flansches 50 mit Holzleisten 100 so abgestützt, daß ihre Längskanten dicht nebeneinanderliegen. Dann setzt man von unten eine Gelenkleiste 16 auf die beiden Flansche, so daß die Flansche in das Ge lenkglied hineinragen, zieht die Holzleisten 100 wieder heraus und zieht die Spannvorrichtung 64 an.
  • Bei der in Fig. 4, 5 und 11 gezeigten Ausführung der Platten 10 sind die mit den Rollen 142 versehenen U-Eisen 130 mit ihrem Steg 134 an der Innenfläche der Platten 114 befestigt. An jedem Ende der U-Eisen 130 ist einer der beiden Schenkel mit einem Verlängerungsansatz 133 versehen, der leicht einwärts gebogen ist und sich mit dem Schenkel des entsprechenden U-Eisens 130 der benachbarten Platte etwas überlappt. Da diese Verlängerungsansätze bei zusammengebautem Förderband über den Flansch 26 der benachbarten Platte ragen, wird hierdurch das Aushaken der Platten verhindert. Eine solche Bauart ist besonders vorteilhaft bei einer Förderbandführung, wie sie in Fig. 10 gezeigt ist. Die Laufrollen 142 sind auf Achsbolzen 140 gelagert, die in Löchern 138 der Schenkel 132 sitzen. Aus diesen Schenkeln herausgestanzte Zungen 135 dienen der Sicherung der Achsbolzen. An der Außenfläche der äußeren Schenkel 132 sitzen auf den Achsbolzen 140 weitere Rollen 154.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Plattenbandförderer, bei dem die einzelnen Platten an ihren senkrecht zur Laufrichtung liegenden Stirnseiten nach unten rückwärts abgewinkelte Flansche aufweisen, wobei die einzelnen Platten des Förderbandes durch je eine über zwei benachbarte abgewinkelte Flansche greifende C-förmige Gelenkleiste zusammengehalten und die einzelnen Platten durch U-förmige Längsträger beidseitig versteift und mit Rollen in einem Traggestell geführt sind, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß jeder der U-förmigen Längsträger (130, 132, 134) wechselseitig an jedem Stirnende einen Verlängerungsansatz (133) aufweist, der jeweils über die Plattentrennlinie hinausragt und in den freien Raum des nachfolgenden U-förmigen Längsträgers (130, 132, 134) greift.
  2. 2. Förderband nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß der Verlängerungsansatz (133) von einem gegenüber der Förderrichtung schräg abgebogenen fingerförmig ausgebildeten und über den benachbarten Flansch (26) der Platte (14) in Abstand hinausragenden Teil eines Schenkels (132) des U-förmigen Längsträgers (130,132,134) gebildet wird.
  3. 3. Förderband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmigen Längsträger (30, 32, 34, 130, 132, 134) gegenüber der C-förmigen Gelenkleiste (16) eine derartige Länge aufweisen, daß jede Stirnkante d!erC-förmigenGelenkleiste (16) bei in einer Ebene liegenden Platten (14) an den inneren Schenkeln (32, 132) zweier benachbarter U-förmiger Läiigsträger (30, 32, 34, 130, 132, 134) annähernd anliegt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1 022 965, 949 933, 838 579; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 813964; britische Patentschriften Nr. 510 029, 327772; USA.-Patentschriiten Nr. 2 746 595, 1 804 423, 1707359.
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