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DE1169750B - Schalteinrichtung - Google Patents

Schalteinrichtung

Info

Publication number
DE1169750B
DE1169750B DET19251A DET0019251A DE1169750B DE 1169750 B DE1169750 B DE 1169750B DE T19251 A DET19251 A DE T19251A DE T0019251 A DET0019251 A DE T0019251A DE 1169750 B DE1169750 B DE 1169750B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching
magnetizable
pin
plates
guides
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET19251A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Tesch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERNST TESCH K G
Original Assignee
ERNST TESCH K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERNST TESCH K G filed Critical ERNST TESCH K G
Priority to DET19251A priority Critical patent/DE1169750B/de
Publication of DE1169750B publication Critical patent/DE1169750B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H43/00Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed
    • H01H43/02Details
    • H01H43/04Means for time setting
    • H01H43/06Means for time setting comprising separately adjustable parts for each programme step, e.g. with tappets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H53/00Cams or cam-followers, e.g. rollers for gearing mechanisms
    • F16H53/02Single-track cams for single-revolution cycles; Camshafts with such cams
    • F16H53/04Adjustable cams

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

  • Schalteinrichtung Die Erfindung betrifft eine Schalteinrichtung, bei welcher Schaltstifte über Betätigungselemente von Ventilen oder andere zu steuernde Vorrichtungen hinwegbewzgt werden. Diese Schaltstifte sind in bekannter Weise zwischen zwei Platten gelagert. Sie können in diesen Platten in axialer Richtung verschoben werden, wobei nach Verschiebung in die eine Endstelle eine Betätigung der Vorrichtung durch die Relativbewegung erfolgt. In der anderen Endstellung des Stiftes nach seiner Axialbewegung berührt er bei der Relativbewegung über die Vorrichtung hinweg diese Vorrichtung nicht mehr.
  • Es ist bekannt, derartige Schaltstifte in ihren Endlagen durch Federrastung abzusichern, so daß der Schaltstift bei seiner Arbeitsbewegung über die zu betätigende Vorrichtung hinweg in den Führungsplatten festliegt. Es ist auch bekannt, Schaltnocken auf plattenähnlichen Schiebern dadurch festzusetzen, daß in diesen Schaltnocken Permanentmagnete eingebaut sind, welche auf der Trägerplatte an beliebigen Stellen je nach der gewünschten Betätigungsleistung aufgesetzt werden.
  • Bei der Anwendung von Federrasten zur Festlegung des Schaltstiftes in seinen Endlagen haben sich erhebliche Schwierigkeiten dadurch ergeben, daß die Rastfähigkeit der Feder sehr unterschiedlich ist und dadurch kein zuverlässiges Arbeiten bei der Anordnung mehrerer Schaltstifte gewährleistet ist.
  • Das Aufsetzen von magnetisierten Schaltstiften hat den Nachteil, daß immer wieder eine neue Programmabgabe erfolgen muß, d. h. daß der Schaltstift, wenn er nicht betätigen soll, fortgenommen werden muß und für den Fall, daß eine Betätigung erwünscht ist, wieder auf seine plattenförrnige Unterlage aufgesetzt werden muß.
  • Die Erfindung beseitigt diese Schwierigkeiten, indem man mit ihr die Schaltstifte an festen vorher bestimmten Punkten in einfacher Weise in die Arbeitsstellung oder aber in die Leerlaufstellung bringen kann. Zwischen zwei Führungsplatten besteht ein Abstand, welcher größer ist als die Höhe eines rinolförmigen Magneten, welcher in diesem Zwischenraum fest mit dem Schaltstift verbunden ist. In den Endstellungen des Schaltstiftes heften sich die Magneten jeweils an der Innenfläche der oberen bzw. unteren Führungsplatte an. Die Einstellung des Schaltstiftes auf Arbeitsgang oder Leerlauf geschieht durch Axialbewegung des Schaltstiftes entgegen der magnetischen Haftfähigkeit. In der gewünschten Endstellung wird der Schaltstift alsdann durch den Magnetismus festgehalten. Anstatt den Magnetring um den Stift anzuordnen, können auch die Führungsplatten aus nicht magnetisierbarem Stoff hergestellt werden, während das Führungsloch für den Stift in den Platten mit einem Permanentmagneten ausgekleidet ist.
  • In diesem Fall erhält der Schaltstift einen Kragen bzw. einen Ring aus einem magnetisierbaren Stoff, z. B. Stahl, welcher in seiner Höhe ebenfalls geringer sein muß als der lichte Abstand der beiden Platten, damit eine Axialbewegung des Ringes ermöglicht wird.
  • Durch diese Anordnung von als Ringe ausgebildeten Permanentmagneten werden die Schwierigkeiten, die sich bei der Benutzung von Rastfedern ergeben, vermieden, und gleichzeitig kann die Schaltung an den vorher bestimmten Stellen beliebig erfolgen oder aussetzen.
  • In den Abbildungen ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 einen Querschnitt durch die Schalteinrichtung, bei welcher die Schaltstifte mit ringförinigen Permanentmagneten ausgerüstet sind, während Ab b. 2 eine Anordnung zeigt, bei welcher ringförmige Permanentmagnete in die nicht magnetisierbaren Führungsplatten eingelassen sind.
  • Als Vorrichtung, welche betätigt wird, ist beispielsweise ein Ventil dargestellt, welches aus dem Ventilkörper a, der Zuleitung b, der Ableitung c, dem Schieber d und einer Feder g besteht. Die Betätigung dieses Ventils geschieht über den Stößel e und die Auflauframpe f durch das Vorbeiführen von Schaltstiften j über die feststehende Ventilvorrichtung. Die Schaltstifte j sind zwischen den beiden Führungsplatten hl und h. gelagert. Um die Schaltstifte j ist jeweils ein ringförrniger Permanentmagnet k gelegt, welcher eine geringere Höhe hat als der Abstand p zwischen den beiden Platten. Der Schaltstift j kann nun in Richtung auf das Ventil gedrückt werden. Der Magnetring k legt sich alsdann gegen die Platte hl. In dieser Lage betätigt der Schaltstift i über. die Rampe f und den Stößel e den Ventilschieber d. Der Schaltstift kann auch nach oben gedrückt werden, d. h., der Permanentring k legt sich gegen die Platte h.. In diesem Fall erreicht der Stift j nicht mehr die Rampe des Ventils; eine Betätigung findet nicht statt.
  • Die in Ab b. 2 dargestellte Anordnung zeigt die Platten 11 und 1" welche in diesem Fall aus nicht magnetisierbarem Werkstoff hergestellt sind. In diese Platten sind ringförmige Permanentmagnete m, und m 2 eingebettet. Die Schaltstifte haben magnetisierbare Ringe n, welche Haftfunktionen in entsprechender Weise wie die Ringe k in A b b. 1 aufweisen.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Schalteinrichtung, bei welcher ein Schaltstift zwischen zwei sich relativ zur betätigenden Vorrichtung bewegenden Platten gelagert ist und sich in diesen Platten in axialer Richtung verschieben läßt, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Schaltstift U) aus nicht inagnetisierbarem Werkstoff ein Pennanentmagnet (k) fest angebracht ist, dessen Dicke geringer ist als der lichte Zwischenabstand der beiden magnetisierbaren Führungsplatten (hl, h2). 2. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in nicht magnetisierbaren Plattenführungen (11, 1.) magnetisierbare Führungen (m, , M.) für den Schaltstift (j) die Form von Ringen oder Unterlegscheiben aufweisen. 3. Schalteinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Schaltstift (i) ein magnetisierbarer Ring (n) fest angebracht ist, der mit Permanentmagneten (M1, m2) in der Form von ringförmigen Führungen für den Schaltstift zusammenwirkt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1023 122; A. D ü r r und 0. W a c h t e r, »Hydraulische Antriebe und Elektrohydraulik im Maschinenbau«, Carl Hanser Verlag, München 1958, S. 177, Abb. 217.
DET19251A 1960-11-10 1960-11-10 Schalteinrichtung Pending DE1169750B (de)

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DE1169750B true DE1169750B (de) 1964-05-06

Family

ID=7549248

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DE (1) DE1169750B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1300757B (de) * 1967-11-07 1969-08-07 Braun Ag Schaltvorrichtung
DE1301181B (de) * 1966-08-04 1969-08-14 English Electric Co Ltd Magnetische Betaetigungsvorrichtung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023122B (de) 1956-01-10 1958-01-23 Deutsche Edelstahlwerke Ag Vorrichtung zur Steuerung von Arbeitsprogrammen

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