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DE1169579B - Impulsfolgewandler fuer Zaehleinrichtungen - Google Patents

Impulsfolgewandler fuer Zaehleinrichtungen

Info

Publication number
DE1169579B
DE1169579B DEM49788A DEM0049788A DE1169579B DE 1169579 B DE1169579 B DE 1169579B DE M49788 A DEM49788 A DE M49788A DE M0049788 A DEM0049788 A DE M0049788A DE 1169579 B DE1169579 B DE 1169579B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
pulses
uniform
auxiliary drive
pulse train
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM49788A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Albrecht Maass
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALBRECHT MAASS DIPL PHYS
Original Assignee
ALBRECHT MAASS DIPL PHYS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALBRECHT MAASS DIPL PHYS filed Critical ALBRECHT MAASS DIPL PHYS
Priority to DEM49788A priority Critical patent/DE1169579B/de
Publication of DE1169579B publication Critical patent/DE1169579B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F15/00Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
    • G01F15/06Indicating or recording devices
    • G01F15/061Indicating or recording devices for remote indication
    • G01F15/063Indicating or recording devices for remote indication using electrical means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Flowmeters (AREA)

Description

  • Impulsfolgewandler für Zähleinrichtungen Bei der Summenzählung und der Summenfernzählung elektrischer Energie oder von Gas-, Wasser-, Dampfmengen usw. wird allgemein das Impulsverfahren angewendet.
  • Hierbei entspricht jeder Impuls einem bestimmten Wert der zu zählenden Größe. Diese Impulse werden von hierzu besonders eingerichteten Meßinstrumenten (z. B. Zähler mit Kontaktgabevorrichtung) in den einzelnen Meßstellen erzeugt, wobei Gleichstrom- und Wechselstromimpulse gleichermaßen verwendet werden können und an Amplitude, Form und Länge des Einzelimpulses sowie des Impulsabstandes nur eine Minimalforderung gestellt wird, daß die nachgeschaltete Empfangseinrichtung, z. B. Relais, auf den Impuls sicher anspricht und bis zum Eintreffen des nächsten Impulses in die Ausgangsstellung zurückgekehrt ist. Diese Impulse werden zu einer Zentralstelle übertragen und hier, gegebenenfalls unter Wertigkeitsanpassung, addiert. Der auf diese Weise gebildete Summenwert wird häufig noch durch absatzweise Integration über bestimmte und gleiche Meßperioden (im allgemeinen 15 bis 60 Minuten) als mittlere Leistung der Meßperiode angezeigt, geschrieben, gelocht oder gedruckt.
  • Die Summierwerke sind wie die Zähler mit Kontaktgabevorrichtung so ausgelegt, daß sie je nach Bauart bei Nennlast etwa alle 1 bis 2 Sekunden einen Impuls abgeben. Außerdem besitzen derartige Summierwerke einen Impulsspeicher mit Impulsverteiler, da die von mehreren Meßstellen eintreffenden Impulse zeitlich eine statistische Verteilung aufweisen und deshalb mehrere Impulse gleichzeitig eintreffen können. Der Impulsspeicher sorgt in solchen Fällen dafür, daß kein Impuls verlorengeht. Der Impulsverteiler gibt die bei zeitgleichem Eintreffen mehrerer Impulse gespeicherten Impulse mit regelmäßigem, mindestens annähernd konstantem, der Verarbeitungsgeschwindigkeit der nachgeschalteten Geräte angepaßtem zeitlichem Impulsabstand wieder ab. Die nachgeschalteten Geräte sind aus Sicherheitsgründen und wegen der ungleichmäßigen Folge der eintreffenden Impulse auf etwa die doppelte Impulshäufigkeit ausgelegt, als es der Impulshäufigkeit der von Zählern und Summierwerken bei Nennlast abgegebenen Impulse entsprechen würde.
  • Derartige Summenzähleinrichtungen zählen also die eingehende Impulszahl immer richtig, auch wenn mehrere Impulse zeitgleich eingehen. Die bei der abgeleiteten Leistungsmessung unvermeidlichen Zusatzfehler, die dadurch entstehen, daß der oder die letzten Impulse, bei zeitgleichem Eintreffen mehrerer Impulse am Ende einer Meßperiode, nicht mehr in die zugehörige, sondern in die nächstfolgende Meßperiode fallen, halten sich bei Meßperioden von 15 Minuten und darüber noch in vertretbaren Grenzen.
  • Soll aber die Leistungsentwicklung innerhalb einer solchen Meßperiode von 15 Minuten noch eindeutig angezeigt werden, so versagen derartige Anordnungen, weil bei der kurzen Integrationsperiode jedem Impuls eine höhere Wertigkeit in bezug auf die Leistung zukommt. Es entsteht dann ein außerordentlich unruhiges Bild der Leistungsentwicklung, das dadurch, daß bei derartig kurzen Integrationsperioden auch die statistische Verteilung der ankommenden Impulse nicht mehr vernachlässigbar ist, noch verstärkt wird und zu Fehlschlüssen, z. B. Vermuten einer Störung, verleiten kann.
  • Auch die bisher bekannten Anordnungen zur Vergleichsmäßigung der Impulsfolge erfüllen ihre Aufgabe nur unvollkommen, da sie insbesondere durch Reibungseinflüsse zu einem Pendeln der Anzeige neigen. Bei statistischer zeitlicher Verteilung der einer konstanten Meßgröße entsprechenden Impulse äußert sich dieser Mangel dahingehend, daß die über längere Zeit gemessenen Mittelwerte zwar sehr genau der mittleren und an sich konstanten Meßgröße entsprechen, daß aber abgeleitete Momentanwertanzeigen und über wenige Sekunden gemessene Mittelwerte als Einzelwerte immer noch eine nicht zu vernachlässigende Streuung um den der Meßgröße entsprechenden Mittelwert vieler aufeinanderfolgender Meßwerte aufweisen. Bezeichnet man die Abweichung der Einzelwerte von ihrem gemeinsamen Mittelwert als »Anzeigefehler«, so ist für einen aus der unregelmäßigen Impulsübertragung abgeleiteten Meßwert beispielsweise die Bedingung zu stellen, daß der Anzeigefehler etwa den Bedingungen für anzeigende Instrumente der Klasse 1 nach VDE 0410 mit einer zweiseitigen Sicherheit von 99°/o entspricht.
  • Den Gegenstand der Erfindung bildet nun eine einfache und robuste Anordnung, die es unter weitgehender Ausschaltung der Reibungseinflüsse ermöglicht, eine Folge von in ungleichem zeitlichem Abstand eintreffenden Impulsen in eine zeitlich so weit gleichmäßige Impulsfolge umzuwandeln, daß auch bei einer Verkürzung der Integrationsperioden einer abgeleiteten Leistungsmessung bis auf wenige Sekunden die ursprüngliche Unregelmäßigkeit der Impulsfolge ohne merklichen Einfluß auf das Meßergebnis bleibt und die Anzeige den oben definierten Bedingungen eines Klasse-1-Instrumentes genügt.
  • Dies wird bei einem Impulsfolgewandler für Zähleinrichtungen nach dem Impulshäufigkeitsverfahren zur Umwandlung in ungleichmäßigen Zeitabständen eintreffender Impulse in eine Impulsfolge mit in gleichen Zeitabständen abgegebenen Einzelimpulsen erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß jeder der in ungleichen Zeitabständen eintreffenden und einen festen Betrag der Meßgröße darstellenden Impulse über ein Relais eine Spannung einer Feder um einen festen Betrag bewirkt, die sich über eine mit der Feder fest verbundene Achse nur dadurch gleichmäßig entspannen kann, daß sich eine über eine Obersetzung angetriebene und mit ihrer Läuferachse fest verbundene Läuferscheibe in Drehung versetzt, die sich in einem Magnetmaul bewegt, und daß die Reibung durch einen Hilfstriebfiuß einer Hilfstriebspule weitgehend derart kompensiert ist, daß sich bei geeigneter Abstimmung von Federelastizität, Läuferscheibenwinkelgeschwindigkeit, Läuferscheibenträgheitsmoment, Magnetstärke und Hilfstriebfluß in dieser aus im einzelnen bekannten Bauteilen bestehenden Anordnung eine in weiten Grenzen gleichmäßige Drehbewegung von Läuferscheibe und Läuferachse einstellt, die über bekannte Kontaktgebervorrichtungen in eine gleichmäßige Impulsfolge gleicher oder wählbar fest übersetzter Impulsfrequenz mit gleicher oder der Übersetzung umgekehrt proportionaler Impulswertigkeit umgewandelt wird. Hiermit wird also zwischen den in ungleichem Zeitabstand eintreffenden und den in annähernd gleichem Zeitabstand abgegebenen Impulsen über die Elastizität einer Feder ein quasistationärer Gleichgewichtszustand geschaffen, der zufällige Schwankungen des Impulsabstandes unterdrückt und systematischen Änderungen der Impulsfolge mit einer gewissen Verzögerung folgt.
  • Darüber hinaus ist es bei der nachstehend beschriebenen Ausbildung eines vorteilhaften Ausführungsbeispieles des Impulsfolgewandlers nach der Erfindung möglich, die Impulszahl unter gleichzeitiger Änderung der Impulswertigkeit so zu erhöhen oder zu erniedrigen oder beides zugleich und unabhängig voneinander, daß über die Zeit das Produkt aus unregelmäßig eingegebener Impulszahl und zugehöriger Impulswertigkeit genau gleich ist dem Produkt aus der Zahl der in regelmäßiger Folge abgegebenen Impulse und übersetzter Impulswertigkeit.
  • An Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles wird die Erfindung näher erläutert.
  • Gemäß der Erfindung werden die aus dem Summierwerk in ungleichem Zeitabstand eintreffenden Impulse auf ein Relais R mit Klinkenwerk K, einem sogenannten Schrittwerk, gegeben, dessen Achse At über eine Übersetzung Z1/Z2 das Federhaus FH bei jedem Impuls um einen definierten Winkelbetrag verdreht. Hierdurch wird die Feder F, die mit einem Ende am Federhaus FH und mit dem anderen Ende an der Achse A., befestigt ist, gespannt und treibt über eine zweite Übersetzung Z3/Z4 eine Läuferachse A. an. Die mit der Läuferachse A fest verbundene Läuferscheibe S bewegt sich bei Drehung durch ein Magnetmaul M und ruft damit ein winkelgeschwindigkeitsproportionales Bremsmoment hervor, das ein Gegendrehmoment zum Antriebsmoment der gespannten Feder F darstellt.
  • Außerdem tritt durch die Läuferscheibe S ein magnetischer Spannungstriebfluß einer Hilfstriebspule HT, dessen Hilfsdrehmoment die Reibung der Anordnung in einem begrenzten Arbeitsbereich kompensiert. Dieses Hilfsdrehmoment kann, falls eine extrem hohe Gleichmäßigkeit der Scheibenwinkelgeschwindigkeit in einem weiten Arbeitsbereich verlangt wird, in Abhängigkeit von der mittleren Impulsdichte gesteuert werden, indem man den der mittleren Impulsdichte proportionalen Verdrehungswinkel des Federhauses FH gegenüber der Achse A2 zur Steuerung des Hilfstriebflusses, beispielsweise über einen in der Abbildung nicht dargestellten veränderbaren Widerstand ausnutzt, so daß bei geringer Impulsdichte auch nur ein der geringen Laufreibung entsprechender Hilfstrieb und bei hoher Impulsdichte ein entsprechend höherer Hilfstrieb in der Scheibe S wirksam wird. Weiterhin kann man dem veränderbaren Widerstand noch einen solchen Festwiderstand in Reihe schalten, daß bei der Impulsdichte 0 und Verdrehungswinkel 0, d. h. Stillstand der Läuferscheibe, schon ein Anfangstriebmoment ausgeübt wird, das wenig kleiner als die Anfangsreibung der gesamten Anordnung ist. Dadurch wird erreicht, daß schon beim ersten einkommenden Impuls der Schwellwert der Anfangsreibung überwunden und die Scheibe in Drehung versetzt wird. Wenn man außerdem die als Permeabilitätsfehler bekannte Erscheinung ausnutzt, daß der Kraftfluß im Anfangsbereich hinter der Feldstärke zurückbleibt und dann bis zum Erreichen des Sättigungsbereiches annähernd proportional mit der Feldstärke ansteigt, kann man durch Anpassung des Hilfstriebflusses an den Reibungswiderstand der Anordnung in einem sehr weiten Arbeitsbereich einen fast vollkommen reibungskompensierten Zustand schaffen. Reibung R und Hilfsdrehmoment H einer derartigen Anpassung sind ohne Berücksichtigung ihrer entgegengesetzten Vorzeichen in Fig. 2 dargestellt. Die hierdurch erzielte Vorwärtsregelung kürzt außerdem bei Änderungen der Impulsdichte die Einstellzeit des Gerätes ab.
  • Bei geeigneter Abstimmung von Federelastizität, Läuferscheibenwinkelgeschwindigkeit, Läuferscheibenträgheitsmoment, Magnetstärke und Hilfsdrehmoment stellt sich in dieser Anordnung aus im einzelnen bekannten Bauteilen eine in weiten Grenzen gleichmäßige Winkelgeschwindigkeit der Läuferachse As ein. Diese gleichmäßige Winkelgeschwindigkeit kann über weitere Übersetzungen Z 5/ Z 6 an einen Impulsgeber gleicher oder fest übersetzter Impulswertigkeit weitergegeben werden, der somit auch eine gleichmäßige Impulsfolge abgibt, oder aber durch magnetische, induktive, elektrische, mechanische oder lichtelektrische Abtastung einer zu diesem Zweck entsprechend vorbereiteten Läuferscheibe S, in eine Impulsfolge wesentlich höherer Frequenz umgewandelt werden. Hierzu ist die lichtelektrische Abtastung einer zu diesem Zweck mit einem Lochkranz od. ä. versehenen Läuferscheibe besonders geeignet und in F i g. l angedeutet, da sie keine Rückwirkungen auf das bewegliche System verursacht. Damit wird eine Direktanzeige der mittleren Impulsdichte mit analogen oder digitalen Frequenzmessern, die zu diesem Zweck entsprechend als Leistungsmesser beschriftet werden, ermöglicht. Die verschiedenen Arten können auch gleichzeitig angewendet werden, indem man z. B. mittels eines Frequenzmessers den Augenblickswert der Leistung anzeigt oder schreibt, sodann durch Integration der Lochkranzimpulse über wenige (1 bis 10) Sekunden die Leistung digital anzeigt und außerdem durch Integration der vom Kontaktgeber in gleichmäßiger Folge abgegebenen Impulse über beispielsweise 100 Sekunden die Leistungsentwicklung innerhalb der sonst üblichen Meßperiode von 15 Minuten durch Schreiben, Lochen oder Drucken zur Anzeige bringt.
  • Dies ist vor allem in den Fällen wichtig, in denen ein bestimmter Leistungswert nicht über- oder unterschritten werden soll und bei denen das rechtzeitige Erkennen einer Änderungstendenz vom ursprünglichen Zählvorgang her einen Regelvorgang auslösen soll.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Impulsfolgewandler für Zähleinrichtungen nach dem Impulshäufigkeitsverfahren zur Umwandlung in ungleichmäßigen Zeitabständen eintreffender Impulse in eine Impulsfolge mit in gleichen Zeitabständen abgegebenen Einzelimpulsen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der in ungleichen Zeitabständen eintreffenden und einen festen Betrag der Meßgröße darstellenden Impulse über ein Relais (R) eine Spannung einer Feder (F) um einen festen Betrag bewirkt, die sich über eine mit der Feder (F) fest verbundene Achse (A2) nur dadurch gleichmäßig entspannen kann, daß sich eine über eine Übersetzung (Z 3/Z 4) angetriebene und mit ihrer Läuferachse (As). fest verbundene Läuferscheibe (S) in Drehung versetzt, die sich in einem Magnetmaul (M) bewegt, und daß die Reibung durch einen Hilfstriebfluß einer Hilfstriebspule (HT) weitgehend derart kompensiert ist, daß sich bei geeigneter Abstimmung von Federelastizität, Läuferscheibenwinkelgeschwindigkeit, Läuferscheibenträgheitsmoment, Magnetstärke und Hilfstriebfluß in dieser aus im einzelnen bekannten Bauteilen bestehenden Anordnung eine in weiten Grenzen gleichmäßige Drehbewegung von Läuferscheibe (S) und Läuferachse (A3) einstellt, die über bekannte Kontaktgebervorrichtungen in eine gleichmäßige Impulsfolge gleicher oder wählbar fest übersetzter Impulsfrequenz mit gleicher oder der Übersetzung umgekehrt proportionaler Impulswertigkeit umgewandelt wird.
  2. 2. Impulsfolgewandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der mittleren Impulsdichte entsprechende Verdrehung des Federhauses (FH) gegen die Achse (A2) beispielsweise über einen regelbaren Widerstand zur Steuerung des Hilfstriebflusses der Hilfstriebspule (HT) oberhalb eines die Anfangsreibung kompensierenden Mindesttriebflusses dient.
  3. 3. Impulsfolgewandler nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gleichmäßige Drehbewegung der Läuferachse (A3) oder der Läuferscheibe (S) über z. B. magnetische, induktive, elektrische, mechanische oder lichtelektrische Abtastung zur direkten Anzeige der mittleren, ungleichmäßig eingegebenen Impulsdichte dient, indem durch Übersetzung in eine hohe, ebenfalls gleichmäßige Impulsfrequenz mit entsprechend kleiner Impulswertigkeit eine genaue Anzeige über analog oder digitale Meßgeräte gewährleistet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 408 837, 513 224, 755 719; USA.-Patentschriften Nr. 2003 116, 2 883 840; »AWF - VDMA - VDI Getriebehefte«, Bestell-Nr. AWF 6062, 1956, S 22, Bild 6.2 122-1.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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US2883840A (en) * 1959-04-28 Silent gear coupling for electric motor

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