DE1169111B - Verfahren und Anlage zur Herstellung von Sperrholz-, Span-, Faserplatten od. dgl. - Google Patents
Verfahren und Anlage zur Herstellung von Sperrholz-, Span-, Faserplatten od. dgl.Info
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27N—MANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
- B27N3/00—Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
- B27N3/08—Moulding or pressing
- B27N3/20—Moulding or pressing characterised by using platen-presses
- B27N3/22—Charging or discharging
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 38 c-1/03
1169 111
S72148Ic/38c
20. Januar 1961
30. April 1964
S72148Ic/38c
20. Januar 1961
30. April 1964
Zur Herstellung von Sperrholz-, Span-, Faserplatten od. dgl. arbeitet man u. a. bekanntlich mit Beschickblechen,
auf denen vorgeformtes Gut, z.B. vorgepreßtes oder aufgestreutes Gut mit Hilfe von
Ein- und Ausfahrarmen über ein Etagenbeschickgestell in eine Etagenpresse eingeführt und das auf
Beschickblechen befindliche fertiggepreßte Gut aus der Etagenpresse mit den Beschickblechen abgezogen
wird. Hierbei werden die Beschickbleche in ein besonders hinter der Presse befindliches Entleergestell
eingeführt, während sich das Beschickgestell vor der Presse befindet, und im Entleergestell die Beschickbleche
von dem fertiggepreßten Gut befreit sowie im Umlauf zu der Vorformstation (Streustation) zurückgeführt,
in der die Beschickbleche mit dem vorgeformten Gut beschickt (z. B. bestreut) werden. Diese
Maßnahmen sind insofern nicht frei von Nachteilen, als der Beschickblechumlauf durch die Presse hindurch
und die Anordnung des Entleergestells hinter der Presse einen erheblichen räumlichen und auch
technischen Aufwand bedeuten.
Als nicht zum Stand der Technik gehörend ist zur Vermeidung des genannten Aufwandes vorgeschlagen
worden, bei einem Verfahren zur Herstellung von Sperrholz-, Span-, Faserplatten od. dgl., wobei
Tabletts mit vorgeformtem Gut über ein Etagenbeschickgestell über eine Etagenpresse eingeführt und
unter Abstreifen des vorgeformten Gutes zurückgezogen werden, die Tabletts aus dem Etagenbeschickgestell
jeweils oberhalb der in der Pressenetagen befindlichen, fertiggepreßten Platten in die Etagenpresse
einzuführen und die fertiggepreßten Platten mit dem Zurückziehen des Tabletts in der gleichen
Richtung wie diese aus der Etagenpresse herauszuziehen sowie dabei auf die jeweils darunter befindlichen
Tabletts aufzulegen sowie mit diesen in das Etagenbeschickungsgestell wieder einzuführen. Diese
Maßnahmen lassen sich jedoch nur dann verwirklichen, wenn das zu pressende Gut die Behandlung
ohne Beschickbleche und die Übergabe von den Beschickblechen auf die Pressenplatten zuläßt. Bei
empfindlichem Gut ist dieses nicht immer der Fall. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren zur Herstellung von Sperrholz-, Span-, Faserplatten od. dgl. anzugeben, wobei zwar mit
Beschickblechen gearbeitet, der Beschickblechumlauf durch die Etagenpresse hindurch und die Anordnung
eines Entleergestells hinter der Etagenpresse jedoch vermieden wird.
Die Erfindung bezieht sich daher auf ein Verfahren zur Herstellung von Sperrholz-, Span-, Faserplatten
od. dgl., wobei Beschickbleche mit vorge-Verf ahren und Anlage zur Herstellung von
Sperrholz-, Span-, Faserplatten od. dgl.
Sperrholz-, Span-, Faserplatten od. dgl.
Anmelder:
Eugen Siempelkamp,
Krefeld, Hohenzollernstr. 69
Als Erfinder benannt:
Eugen Siempelkamp, Krefeld
Eugen Siempelkamp, Krefeld
formtem Gut mit Hilfe von Ein- und Ausfahrarmen über ein Etagenbeschickgestell in eine Etagenpresse
eingeführt und das auf den Beschickblechen fertiggepreßte Gut aus der Etagenpresse mit den Beschickblechen
abgezogen wird. Die Erfindung besteht darin, mit zwei Beschickblechgruppen zu arbeiten, die
unterschiedliche Anschlußmittel für den Einfahrbzw. Auszieharm aufweisen, und jeweils Beschickbleche
der einen Beschickgruppe mittels des Einbzw. Ausfahrarmes in die Presse ein und, z. B. bei
der Rückzugbewegung des gleichen Ein- bzw. Ausfahrarmes, bereits in der Presse befindliche Beschickbleche
der anderen Beschickblechgruppen mit dem darauf befindlichen fertiggepreßten Gut aus der
Presse herauszuziehen. Nach einer Ausführungsform werden dabei die Beschickbleche der unterschiedlichen
Gruppen jeweils in unterschiedliche Etagen der Etagenpresse ein- bzw. ausgefahren, so daß abwechselnd
je eine Etage der Etagenpresse mit zu pressendem Gut beschickt und das Gut in diesen
Etagen gepreßt wird, während die anderen Etagen leer bleiben. Es besteht aber auch die bevorzugte
Möglichkeit, stets die Presse in ihren sämtlichen Pressenetagen zu beschicken, wozu es lediglich erforderlich
ist, die Beschickbleche mit dem zu pressenden Gut, beispielsweise über längs der Pressen
am Pressengestell angeordnete ausschwenkbare Rollen, über dem bereits in der Presse befindlichen
fertiggepreßten Gut in die Presse einzuführen sowie nach dem Ausziehen der fertiggepreßten Platten das
eingeführte zu pressende Gut durch Rückschwenken der Rollen od. dgl. abzusenken.
Die aus der Presse hergezogenen, fertiggepreßten Platten mit ihren Beschickblechen werden zweckmäßig
in einem zugleich als Beschickgestell dienen-
5'"J dem Entleerungsgestell mit Rollen, die seitlich die
Beschickbleche unterfassen, von den Blechen getrennt, wobei die fertiggepreßten Platten in einen
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Aufnahmewagen od. dgl. fallen, v/ährend die Beschickbleche der Vorformstation zur erneuten Beschickung,
z. B. zum Aufbringen der Furniere, zum Aufstreuen von Spänen, Fasern od. dgl. zugeführt
werden.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren ein Hindurchbewegen der Beschickbleche durch die Presse hindurch und die Anordnung
eines besonderen Entleergestells hinter der Presse nicht mehr erforderlich ist. Nichtsdestoweniger
kann mit Beschickblechen gearbeitet werden. Der technische Aufwand reduziert sich dadurch erheblich,
zumal es unschwer möglich ist, die Beschickbleche so auszubilden, daß sie mit ein und
demselben Einfahr- bzw. Ausfahrarm in der angegebenen Weise bewegt werden können. Grundsätzlich
können natürlich auch für das Einfahren der Beschickbleche der einen Gruppe und für das Zurückziehen
der jeweils anderen verschiedene Einfahr- bzw. Ausfahrarme eingesetzt werden. Jedenfalls ist
es im Rahmen einer Anlage zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens im allgemeinen lediglich
erforderlich, beispielsweise mit Beschickblechengruppen zu arbeiten, die die an sich bekannten und
üblichen Pilze an einer Stirnseite aufweisen, während eine andere Gruppe von Beschickblechen mit einem
Querschlitz versehen ist, der eine Einführöffnung aufweist. Hierbei arbeitet man mit Einfahrarmen, die
beiderseits des Pilzes der Beschickbleche auf diesen aufgeschoben und dann zusammengeführt werden
können oder umgekehrt gespreizt werden können, wobei in dem einen Falle die Beschickblechgruppe
mit den Pilzen und im anderen Falle die Beschickblechgruppe mit den Schlitzen erfaßt werden.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung
für eine Anlage zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ausführlicher erläutert; es
zeigt
F i g. 1 eine Aufsicht auf Beschickbleche der einen Beschickblechgruppe,
F i g. 2 eine Aufsicht auf die Beschickbleche der anderen Beschickblechgruppe,
F i g. 3 schematisch eine Aufsicht auf eine Anlage, F i g. 4 eine Seitenansicht hierzu.
Die in der Zeichnung dargestellte Anlage arbeitet erfindungsgemäß mit zwei Beschickblechgruppen.
Dabei werden Beschickbleche I bzw. II mit dem vorgeformten Gut 3, das in an sich bekannter Weise auf
die Beschickbleche aufgebracht, z. B. zusammengelegt, aufgestreut oder auf andere Weise aufgebracht
und gegebenenfalls auch vorgepreßt ist, in eine Etagenpresse mit den Preßplatten 1, 2 eingeführt und
wird das Gut in der Etagenpresse auf den Beschickblechen I bzw. II fertiggepreßt. Danach werden die
Beschickbleche I bzw. II mit dem fertiggepreßten Gut 4 aus der Etagenpresse 1, 2 wieder herausgenommen,
während die Etagenpresse neu beschickt wird. Die zwei Beschickblechgruppen I und II weisen
unterschiedliche Anschlußmittel für die Ein- bzw. Auszieharme auf.
In dem einen Falle, Gruppe I, besitzen die Beschickbleche I den üblichen Pilz 5 zum Anschluß an
die Einfahr- bzw. Auszieharme 6 a, 6 b, im anderen Falle, Gruppe II (Fig. 2), ist ein Querschlitz7 vorgesehen
mit einer Einführöffnung 8. Letztere ist größer als dem Pilzdurchmesser entspricht. Liegen
die Platten der beiden Gruppen in einer
presse 1, 2 übereinander, wie es F i g. 3 andeutet, so besteht offenbar die Möglichkeit, mit den in F i g. 3 ebenfalls angedeutetem Einfahr- bzw. Auszieharm 6 a, 6 b, in den Bereich der Anschlußmittel der Beschickbleche I und II einzufahren, so daß bei einer Bewegung nach innen die Ein- bzw. Auszieharme 6 a, 6 b hinter die Pilze 5 fassen und diese Beschickbleche I aus der Presse herausziehen können, während umgekehrt durch Spreizen die Ein- bzw. Ausfahrarme 6 a, 6 b in die Schlitze 7 fassen und folglich die Beschickbleche II herausgezogen werden können. Im Ausführungsbeispiel ist dabei die Anordnung an einer einetagigen Presse erläutert und dabei eine Rollenanordnung mit ausschwenkbaren Rollen 9 vorgesehen, so daß jeweils das Beschickblech mit dem zu pressenden Gut über dem schon fertiggepreßten Gut in die Etagenpresse 1, 2 einfahrbar ist. Nach dem Einfahren des zu pressenden und Herausziehen des gepreßten Gutes werden dann die Rollen 9 herausgeschwenkt und die Bleche mit dem zu pressenden Gut sind für die Pressung bereit. Vor der Etagen^ presse befindet sich das Beschick- und Entleergestell 10, dessen einzelne Etagen seitlich Rollen 11 auf-? weisen, die die Beschickbleche unterfassen. Werden die Beschickbleche I bzw. II mit dem fertiggepreßten Gut in dieses Beschick- bzw. Entleergestell 10 eingeführt und unter Festhalten des Gutes mittels einer Abstreifleiste 12 die Beschickbleche I bzw. II weiter herausgezogen, so fällt das fertiggepreßte Gut offenbar unschwer in einen unter dem Beschickgestell 10 angeordneten Aufnahmewagen 13. Das Weiterführen der Beschickbleche zwecks neuer Beschickung mit zu pressendem Gut erfolgt in an sich bekannter Weise und bedarf daher nicht der näheren Beschreibung.
presse 1, 2 übereinander, wie es F i g. 3 andeutet, so besteht offenbar die Möglichkeit, mit den in F i g. 3 ebenfalls angedeutetem Einfahr- bzw. Auszieharm 6 a, 6 b, in den Bereich der Anschlußmittel der Beschickbleche I und II einzufahren, so daß bei einer Bewegung nach innen die Ein- bzw. Auszieharme 6 a, 6 b hinter die Pilze 5 fassen und diese Beschickbleche I aus der Presse herausziehen können, während umgekehrt durch Spreizen die Ein- bzw. Ausfahrarme 6 a, 6 b in die Schlitze 7 fassen und folglich die Beschickbleche II herausgezogen werden können. Im Ausführungsbeispiel ist dabei die Anordnung an einer einetagigen Presse erläutert und dabei eine Rollenanordnung mit ausschwenkbaren Rollen 9 vorgesehen, so daß jeweils das Beschickblech mit dem zu pressenden Gut über dem schon fertiggepreßten Gut in die Etagenpresse 1, 2 einfahrbar ist. Nach dem Einfahren des zu pressenden und Herausziehen des gepreßten Gutes werden dann die Rollen 9 herausgeschwenkt und die Bleche mit dem zu pressenden Gut sind für die Pressung bereit. Vor der Etagen^ presse befindet sich das Beschick- und Entleergestell 10, dessen einzelne Etagen seitlich Rollen 11 auf-? weisen, die die Beschickbleche unterfassen. Werden die Beschickbleche I bzw. II mit dem fertiggepreßten Gut in dieses Beschick- bzw. Entleergestell 10 eingeführt und unter Festhalten des Gutes mittels einer Abstreifleiste 12 die Beschickbleche I bzw. II weiter herausgezogen, so fällt das fertiggepreßte Gut offenbar unschwer in einen unter dem Beschickgestell 10 angeordneten Aufnahmewagen 13. Das Weiterführen der Beschickbleche zwecks neuer Beschickung mit zu pressendem Gut erfolgt in an sich bekannter Weise und bedarf daher nicht der näheren Beschreibung.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von Sperrholz-, Span-, Faserplatten od. dgl., wobei Beschickbleche
mit vorgeformtem Gut mit Hilfe von Ein- und Ausfahrarmen über ein Etagenbeschickgestell
in eine Etagenpresse eingeführt und das auf den Beschickblechen fertiggepreßte Gut aus
der Etagenpresse mit den Beschickblechen abgezogen wird, dadurch gekennzeichnet,
daß mit zwei Beschickblechgruppen (I bzw. II) gearbeitet wird, die unterschiedliche Anschlußmittel
(5 bzw. 7) für die Einfahr- bzw. Auszieharme aufweisen, und daß jeweils Beschickbleche
der einen Beschickblechgruppe (I) mit vorgeformtem Gut (3) mittels der Ein- bzw. Auszieharme
(6 a, 6 b) in die Presse (1, 2) ein und bei der Rückzugbewegung der z. B. gleichen Ein- bzw.
Auszieharme, bereits in der Presse befindliche Beschickbleche der anderen Beschickblechgruppe
(II) mit fertiggepreßtem Gut (4) aus der Presse herausgezogen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickbleche der unterschiedlichen
Gruppen (I bzw. II) jeweils in die gleichen Etagen ein- bzw. ausgefahren und dazu
übereinander bewegt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Presse (1, 2)
herausgezogenen, fertig gepreßten Platten (4) mit ihren Beschickblechen (I bzw. II) in einem zu-
gleich als Beschickgestell dienenden Gestell (10) mit seitlichen Rollen (11), welche die Beschickbleche
unterfassen, von den Beschickblechen getrennt und die Beschickbleche danach der Vorformstation
wieder zugeführt werden, während die fertiggepreßten Platten in einen Aufnahmewagen
(13) od. dgl. fallengelassen werden.
4. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch
Beschickbleche (I, II) mit unterschiedlichen An-Schlußmitteln (5; 7, 8) für die Einfahr- bzw.
Auszieharme (6 a, 6 b), durch eine Presse (1, 2) mit den Pressenetagen zugeordneten, ein- und
ausschwenkbaren Tragrollen (9) für die über dem fertiggepreßten Gut (4) in die Pressenetagen einzufahrenden
Beschickbleche (I bzw. II) mit zu pressendem Gut und durch ein vor der Presse angeordnetes Beschick- und Entleergestell (10)
mit die Beschickbleche (I, II) seitlich unterfassenden Rollen (11) und Abstreifleisten (12) sowie
durch einen unter dem Beschick- und Entleergestell angeordneten Aufnahmewagen (13).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 587/121 4.64 © Bundesdruckerei Berlin
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| DES72148A DE1169111B (de) | 1961-01-20 | 1961-01-20 | Verfahren und Anlage zur Herstellung von Sperrholz-, Span-, Faserplatten od. dgl. |
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Publications (1)
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|---|---|
| DE1169111B true DE1169111B (de) | 1964-04-30 |
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| DES72148A Pending DE1169111B (de) | 1961-01-20 | 1961-01-20 | Verfahren und Anlage zur Herstellung von Sperrholz-, Span-, Faserplatten od. dgl. |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE1169111B (de) |
-
1961
- 1961-01-20 DE DES72148A patent/DE1169111B/de active Pending
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