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DE1169111B - Verfahren und Anlage zur Herstellung von Sperrholz-, Span-, Faserplatten od. dgl. - Google Patents

Verfahren und Anlage zur Herstellung von Sperrholz-, Span-, Faserplatten od. dgl.

Info

Publication number
DE1169111B
DE1169111B DES72148A DES0072148A DE1169111B DE 1169111 B DE1169111 B DE 1169111B DE S72148 A DES72148 A DE S72148A DE S0072148 A DES0072148 A DE S0072148A DE 1169111 B DE1169111 B DE 1169111B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loading
plates
press
pressed
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES72148A
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Siempelkamp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES72148A priority Critical patent/DE1169111B/de
Publication of DE1169111B publication Critical patent/DE1169111B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/08Moulding or pressing
    • B27N3/20Moulding or pressing characterised by using platen-presses
    • B27N3/22Charging or discharging

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT Internat. Kl.: B27d
Nummer: Aktenzeichen: Anmeldetag: Auslegetag:
Deutsche Kl.: 38 c-1/03
1169 111
S72148Ic/38c
20. Januar 1961
30. April 1964
Zur Herstellung von Sperrholz-, Span-, Faserplatten od. dgl. arbeitet man u. a. bekanntlich mit Beschickblechen, auf denen vorgeformtes Gut, z.B. vorgepreßtes oder aufgestreutes Gut mit Hilfe von Ein- und Ausfahrarmen über ein Etagenbeschickgestell in eine Etagenpresse eingeführt und das auf Beschickblechen befindliche fertiggepreßte Gut aus der Etagenpresse mit den Beschickblechen abgezogen wird. Hierbei werden die Beschickbleche in ein besonders hinter der Presse befindliches Entleergestell eingeführt, während sich das Beschickgestell vor der Presse befindet, und im Entleergestell die Beschickbleche von dem fertiggepreßten Gut befreit sowie im Umlauf zu der Vorformstation (Streustation) zurückgeführt, in der die Beschickbleche mit dem vorgeformten Gut beschickt (z. B. bestreut) werden. Diese Maßnahmen sind insofern nicht frei von Nachteilen, als der Beschickblechumlauf durch die Presse hindurch und die Anordnung des Entleergestells hinter der Presse einen erheblichen räumlichen und auch technischen Aufwand bedeuten.
Als nicht zum Stand der Technik gehörend ist zur Vermeidung des genannten Aufwandes vorgeschlagen worden, bei einem Verfahren zur Herstellung von Sperrholz-, Span-, Faserplatten od. dgl., wobei Tabletts mit vorgeformtem Gut über ein Etagenbeschickgestell über eine Etagenpresse eingeführt und unter Abstreifen des vorgeformten Gutes zurückgezogen werden, die Tabletts aus dem Etagenbeschickgestell jeweils oberhalb der in der Pressenetagen befindlichen, fertiggepreßten Platten in die Etagenpresse einzuführen und die fertiggepreßten Platten mit dem Zurückziehen des Tabletts in der gleichen Richtung wie diese aus der Etagenpresse herauszuziehen sowie dabei auf die jeweils darunter befindlichen Tabletts aufzulegen sowie mit diesen in das Etagenbeschickungsgestell wieder einzuführen. Diese Maßnahmen lassen sich jedoch nur dann verwirklichen, wenn das zu pressende Gut die Behandlung ohne Beschickbleche und die Übergabe von den Beschickblechen auf die Pressenplatten zuläßt. Bei empfindlichem Gut ist dieses nicht immer der Fall. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von Sperrholz-, Span-, Faserplatten od. dgl. anzugeben, wobei zwar mit Beschickblechen gearbeitet, der Beschickblechumlauf durch die Etagenpresse hindurch und die Anordnung eines Entleergestells hinter der Etagenpresse jedoch vermieden wird.
Die Erfindung bezieht sich daher auf ein Verfahren zur Herstellung von Sperrholz-, Span-, Faserplatten od. dgl., wobei Beschickbleche mit vorge-Verf ahren und Anlage zur Herstellung von
Sperrholz-, Span-, Faserplatten od. dgl.
Anmelder:
Eugen Siempelkamp,
Krefeld, Hohenzollernstr. 69
Als Erfinder benannt:
Eugen Siempelkamp, Krefeld
formtem Gut mit Hilfe von Ein- und Ausfahrarmen über ein Etagenbeschickgestell in eine Etagenpresse eingeführt und das auf den Beschickblechen fertiggepreßte Gut aus der Etagenpresse mit den Beschickblechen abgezogen wird. Die Erfindung besteht darin, mit zwei Beschickblechgruppen zu arbeiten, die unterschiedliche Anschlußmittel für den Einfahrbzw. Auszieharm aufweisen, und jeweils Beschickbleche der einen Beschickgruppe mittels des Einbzw. Ausfahrarmes in die Presse ein und, z. B. bei der Rückzugbewegung des gleichen Ein- bzw. Ausfahrarmes, bereits in der Presse befindliche Beschickbleche der anderen Beschickblechgruppen mit dem darauf befindlichen fertiggepreßten Gut aus der Presse herauszuziehen. Nach einer Ausführungsform werden dabei die Beschickbleche der unterschiedlichen Gruppen jeweils in unterschiedliche Etagen der Etagenpresse ein- bzw. ausgefahren, so daß abwechselnd je eine Etage der Etagenpresse mit zu pressendem Gut beschickt und das Gut in diesen Etagen gepreßt wird, während die anderen Etagen leer bleiben. Es besteht aber auch die bevorzugte Möglichkeit, stets die Presse in ihren sämtlichen Pressenetagen zu beschicken, wozu es lediglich erforderlich ist, die Beschickbleche mit dem zu pressenden Gut, beispielsweise über längs der Pressen am Pressengestell angeordnete ausschwenkbare Rollen, über dem bereits in der Presse befindlichen fertiggepreßten Gut in die Presse einzuführen sowie nach dem Ausziehen der fertiggepreßten Platten das eingeführte zu pressende Gut durch Rückschwenken der Rollen od. dgl. abzusenken.
Die aus der Presse hergezogenen, fertiggepreßten Platten mit ihren Beschickblechen werden zweckmäßig in einem zugleich als Beschickgestell dienen-
5'"J dem Entleerungsgestell mit Rollen, die seitlich die Beschickbleche unterfassen, von den Blechen getrennt, wobei die fertiggepreßten Platten in einen
409 587/121
Aufnahmewagen od. dgl. fallen, v/ährend die Beschickbleche der Vorformstation zur erneuten Beschickung, z. B. zum Aufbringen der Furniere, zum Aufstreuen von Spänen, Fasern od. dgl. zugeführt werden.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ein Hindurchbewegen der Beschickbleche durch die Presse hindurch und die Anordnung eines besonderen Entleergestells hinter der Presse nicht mehr erforderlich ist. Nichtsdestoweniger kann mit Beschickblechen gearbeitet werden. Der technische Aufwand reduziert sich dadurch erheblich, zumal es unschwer möglich ist, die Beschickbleche so auszubilden, daß sie mit ein und demselben Einfahr- bzw. Ausfahrarm in der angegebenen Weise bewegt werden können. Grundsätzlich können natürlich auch für das Einfahren der Beschickbleche der einen Gruppe und für das Zurückziehen der jeweils anderen verschiedene Einfahr- bzw. Ausfahrarme eingesetzt werden. Jedenfalls ist es im Rahmen einer Anlage zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens im allgemeinen lediglich erforderlich, beispielsweise mit Beschickblechengruppen zu arbeiten, die die an sich bekannten und üblichen Pilze an einer Stirnseite aufweisen, während eine andere Gruppe von Beschickblechen mit einem Querschlitz versehen ist, der eine Einführöffnung aufweist. Hierbei arbeitet man mit Einfahrarmen, die beiderseits des Pilzes der Beschickbleche auf diesen aufgeschoben und dann zusammengeführt werden können oder umgekehrt gespreizt werden können, wobei in dem einen Falle die Beschickblechgruppe mit den Pilzen und im anderen Falle die Beschickblechgruppe mit den Schlitzen erfaßt werden.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung für eine Anlage zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ausführlicher erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine Aufsicht auf Beschickbleche der einen Beschickblechgruppe,
F i g. 2 eine Aufsicht auf die Beschickbleche der anderen Beschickblechgruppe,
F i g. 3 schematisch eine Aufsicht auf eine Anlage, F i g. 4 eine Seitenansicht hierzu.
Die in der Zeichnung dargestellte Anlage arbeitet erfindungsgemäß mit zwei Beschickblechgruppen. Dabei werden Beschickbleche I bzw. II mit dem vorgeformten Gut 3, das in an sich bekannter Weise auf die Beschickbleche aufgebracht, z. B. zusammengelegt, aufgestreut oder auf andere Weise aufgebracht und gegebenenfalls auch vorgepreßt ist, in eine Etagenpresse mit den Preßplatten 1, 2 eingeführt und wird das Gut in der Etagenpresse auf den Beschickblechen I bzw. II fertiggepreßt. Danach werden die Beschickbleche I bzw. II mit dem fertiggepreßten Gut 4 aus der Etagenpresse 1, 2 wieder herausgenommen, während die Etagenpresse neu beschickt wird. Die zwei Beschickblechgruppen I und II weisen unterschiedliche Anschlußmittel für die Ein- bzw. Auszieharme auf.
In dem einen Falle, Gruppe I, besitzen die Beschickbleche I den üblichen Pilz 5 zum Anschluß an die Einfahr- bzw. Auszieharme 6 a, 6 b, im anderen Falle, Gruppe II (Fig. 2), ist ein Querschlitz7 vorgesehen mit einer Einführöffnung 8. Letztere ist größer als dem Pilzdurchmesser entspricht. Liegen die Platten der beiden Gruppen in einer
presse 1, 2 übereinander, wie es F i g. 3 andeutet, so besteht offenbar die Möglichkeit, mit den in F i g. 3 ebenfalls angedeutetem Einfahr- bzw. Auszieharm 6 a, 6 b, in den Bereich der Anschlußmittel der Beschickbleche I und II einzufahren, so daß bei einer Bewegung nach innen die Ein- bzw. Auszieharme 6 a, 6 b hinter die Pilze 5 fassen und diese Beschickbleche I aus der Presse herausziehen können, während umgekehrt durch Spreizen die Ein- bzw. Ausfahrarme 6 a, 6 b in die Schlitze 7 fassen und folglich die Beschickbleche II herausgezogen werden können. Im Ausführungsbeispiel ist dabei die Anordnung an einer einetagigen Presse erläutert und dabei eine Rollenanordnung mit ausschwenkbaren Rollen 9 vorgesehen, so daß jeweils das Beschickblech mit dem zu pressenden Gut über dem schon fertiggepreßten Gut in die Etagenpresse 1, 2 einfahrbar ist. Nach dem Einfahren des zu pressenden und Herausziehen des gepreßten Gutes werden dann die Rollen 9 herausgeschwenkt und die Bleche mit dem zu pressenden Gut sind für die Pressung bereit. Vor der Etagen^ presse befindet sich das Beschick- und Entleergestell 10, dessen einzelne Etagen seitlich Rollen 11 auf-? weisen, die die Beschickbleche unterfassen. Werden die Beschickbleche I bzw. II mit dem fertiggepreßten Gut in dieses Beschick- bzw. Entleergestell 10 eingeführt und unter Festhalten des Gutes mittels einer Abstreifleiste 12 die Beschickbleche I bzw. II weiter herausgezogen, so fällt das fertiggepreßte Gut offenbar unschwer in einen unter dem Beschickgestell 10 angeordneten Aufnahmewagen 13. Das Weiterführen der Beschickbleche zwecks neuer Beschickung mit zu pressendem Gut erfolgt in an sich bekannter Weise und bedarf daher nicht der näheren Beschreibung.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Sperrholz-, Span-, Faserplatten od. dgl., wobei Beschickbleche mit vorgeformtem Gut mit Hilfe von Ein- und Ausfahrarmen über ein Etagenbeschickgestell in eine Etagenpresse eingeführt und das auf den Beschickblechen fertiggepreßte Gut aus der Etagenpresse mit den Beschickblechen abgezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß mit zwei Beschickblechgruppen (I bzw. II) gearbeitet wird, die unterschiedliche Anschlußmittel (5 bzw. 7) für die Einfahr- bzw. Auszieharme aufweisen, und daß jeweils Beschickbleche der einen Beschickblechgruppe (I) mit vorgeformtem Gut (3) mittels der Ein- bzw. Auszieharme (6 a, 6 b) in die Presse (1, 2) ein und bei der Rückzugbewegung der z. B. gleichen Ein- bzw. Auszieharme, bereits in der Presse befindliche Beschickbleche der anderen Beschickblechgruppe (II) mit fertiggepreßtem Gut (4) aus der Presse herausgezogen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickbleche der unterschiedlichen Gruppen (I bzw. II) jeweils in die gleichen Etagen ein- bzw. ausgefahren und dazu übereinander bewegt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Presse (1, 2) herausgezogenen, fertig gepreßten Platten (4) mit ihren Beschickblechen (I bzw. II) in einem zu-
gleich als Beschickgestell dienenden Gestell (10) mit seitlichen Rollen (11), welche die Beschickbleche unterfassen, von den Beschickblechen getrennt und die Beschickbleche danach der Vorformstation wieder zugeführt werden, während die fertiggepreßten Platten in einen Aufnahmewagen (13) od. dgl. fallengelassen werden.
4. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch Beschickbleche (I, II) mit unterschiedlichen An-Schlußmitteln (5; 7, 8) für die Einfahr- bzw. Auszieharme (6 a, 6 b), durch eine Presse (1, 2) mit den Pressenetagen zugeordneten, ein- und ausschwenkbaren Tragrollen (9) für die über dem fertiggepreßten Gut (4) in die Pressenetagen einzufahrenden Beschickbleche (I bzw. II) mit zu pressendem Gut und durch ein vor der Presse angeordnetes Beschick- und Entleergestell (10) mit die Beschickbleche (I, II) seitlich unterfassenden Rollen (11) und Abstreifleisten (12) sowie durch einen unter dem Beschick- und Entleergestell angeordneten Aufnahmewagen (13).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 587/121 4.64 © Bundesdruckerei Berlin
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