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DE1169103B - Aufstellfuss fuer Schraubenspindel-Wagenheber - Google Patents

Aufstellfuss fuer Schraubenspindel-Wagenheber

Info

Publication number
DE1169103B
DE1169103B DEB71096A DEB0071096A DE1169103B DE 1169103 B DE1169103 B DE 1169103B DE B71096 A DEB71096 A DE B71096A DE B0071096 A DEB0071096 A DE B0071096A DE 1169103 B DE1169103 B DE 1169103B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foot
base plate
stand
spindle
stand according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB71096A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Klaus Braselmann K G
Original Assignee
Klaus Braselmann K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Klaus Braselmann K G filed Critical Klaus Braselmann K G
Priority to DEB71096A priority Critical patent/DE1169103B/de
Publication of DE1169103B publication Critical patent/DE1169103B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F13/00Common constructional features or accessories

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Aufstellfuß für Schraubenspindel-Wagenheber Die Erfindung bezieht sich auf einen Aufstellfuß für Schraubenspindel-Wagenheber, dessen Unterfläche in einer Ebene gewölbt ausgebildet und an dem die Schraubenspindel mittels eines Stiftes undrehbar, jedoch neigebeweglich gelagert ist.
  • Bei einem bekannten Wagenheber dieser Art ist das untere Ende der Spindel gabelartig ausgebildet. Die beiden Gabelschenkel übergreifen den mit einer balligen Unterfläche versehenen Aufstellfuß und sind mit diesem durch einen Gelenkstift verbunden, der sowohl die beiden Gabelschenkel als auch die beiden nebeneinanderliegenden aufrechten Schenkel des Fußes durchgreift. Bei diesem Heber ist zwar eine Neigebewegung der Spindel gegenüber dem Fuß einerseits und des Fußes gegenüber dem Boden andererseits möglich. Die bekannte Bauweise hat je- doch den entscheidenden Nachteil, daß das gesamte Fahrzeuggewicht vom Lastarm über die Spindelmutter und einen Teller auf den Gelenkzapfen übertragen wird, der somit durch das gesamte Gewicht auf Abscheren belastet ist.
  • Außerdem ist hierbei das Einsetzen des Gelenkstiftes lästig, weil man wenigstens drei, wenn nicht vier Bohrungen, nämlich je zwei an den Gabelschenkeln und je eine in den beiden Fußteilen, zur gegenseitigen Deckung bringen muß, um den Stift durchtreiben zu können.
  • Von diesem bekannten Aufstellfuß für Schraubenspindel-Wagenheber unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand in vorteilhafter Weise dadurch, daß die Grundplatte des Aufstellfußes aus einem ebenen Mittelteil und sich im stumpfen Winkel daran anschließenden, etwa gleich breiten Seitenteilen besteht und der Mittelteil im Zentrum eine an sich bekannte schalenartige Vertiefung zur Abstützung des Spindelendes aufweist, das von oben her durch eine auf der Fußoberseite vorgesehene, bogenförmige Stützbrücke gesteckt ist, wobei der Querstift die Seitenstege der Stützbrücke untergreift.
  • Bei einem solcherart ausgebildeten Wagenheber ruht zunächst das gesamte Gewicht im zentralen Pfannenlager, welches hierfür besonders geeignet ist. Der Querstift dient lediglich zur Sicherung der Spindel am Aufstellfuß. Er ist höchstens durch das Gewicht des Aufstellfußes belastet, wenn man den Wagenheber anhebt.
  • Der Mittelteil mit den beiden etwa gleich breiten, im stumpfen Winkel an den Mittelteil sich anschließenden Seitenteilen bietet den entscheidenden Vorteil, daß Mittelteil und Seitenteile zusammen drei Teilflächen bilden, von denen bei ebenem Boden normalerweise der Mittelteil auf dem Boden aufsteht, während bei schwach geneigten Bodenverhältnissen einer der Seitenteile als Zusatzstätze dient.
  • Der Aufstellfuß des bekannten Hebers, der - wie oben erwähnt - auf der Standfläche ballig ausgebildet ist, eignet sich nur für losen Boden, in welchen sich der Fuß eindrücken kann. Normalerweise wird jedoch der Kraftfahrer versuchen, einen Reifenwechsel so durchzuführen, daß der Wagenheber auf einer harten, glatten Fläche, z. B. dem Fahrbahnrand, steht. Auf solchen harten oder glatten Flächen sind ballige Aufstellfüße höchst ungünstig, weil sie dann nur eine punktweise Bodenberührung haben.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind aus den Patentansprüchen sowie aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles der Erfindung zu ersehen, die in der Zeichnung wiedürgegeben ist; und zwar zeigt F i g. 1 eine Teildarstellung eines Spindel-Wagenhebers, wobei der Aufstellfuß im Längsschnitt wiedergegeben ist, F i g. 2 eine Stimansicht des Aufstellfußes mit dem unteren Spindelende in Ansicht und F i g. 3 eine Draufsicht auf. den Aufstellfuß mit geschnittener Spindel.
  • Auf der Spindel 10 ist eine durch eine Ratsche 11 betätigte Spindelmutter 12 verschraubbar, an der mittels Zapfen 13 der in die Einsteckhülse der Fahrzeugkarosserie einsteckbare Lastarm 14 angelenkt ist.
  • Das unterseitige Spindelende ist undrehbar von einem als Bodenplatte 15 ausgebildeten Aufstellfuß aufgenommen, wobei die Bodenplatte 15 eine flachrinnenartig langgestreckte Gestalt bei rechteckigem Umriß besitzt. Diese Bodenplatte 15 weist einen schmalen, praktisch ebenen Mittelteil 15 a auf, an den sich zwei gleichgestaltige, untereinander nach oben hin divergierende Seitenteile 15 b anschließen. Im Bereiche der Übergangszone zwischen dem Mittelteil 15 a und den Seitenteilen 15 b sind in Längsrichtung verlaufende Versteifungsrippen 16 vorgesehen, die sich jedoch nur über eine Teillänge hinweg erstrecken und an beiden Enden je mit Ab- stand vor den Stirnseiten enden. Außerdem ist die Bodenplatte 15 ringsherum mit einem nach unten gerichteten Kragen 17 ausgerüstet. Im Zentrum des Mittelteiles 15 a besitzt dieser eine Schalenvertiefung 18 zur Aufnahme des unteren Spindelendes.
  • Zur Halterung der Spindel 10 ist bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel eine als Bügellasche ausgebildete Stützbrücke 19 vorgesehen, deren Bügelenden 19 a durch die Bodenplatte 15 hindurch auf deren Unterseite geführt und gegen die Platte beigedrückt sind. Der Bügel 19 selbst ist auf Teilen seiner Länge mit einem Langloch 20 versehen, so daß zwei seitliche Stützbügelabschnitte 19 b gebildet werden. Ein in der Spindel 10 sitzender Querstift 21 untergreift diese Stützen 19 b, so daß die Spindel 10 einen zuverlässigen Halt bekommt. Die Spindel 10 kann jetzt in der angegebenen Pfeilrichtung A ebenso schwenken, wie eine Neigungsmöglichkeit in der Pfeilrichtung B gegeben ist, so daß allen Erfordernissen entsprochen werden kann.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Aufstellfuß für Schraubenspindel-Wagenheber, dessen Unteriläche in einer Ebene gewölbt ausgebildet und an dem die Schraubenspindel mittels eines Stiftes undrehbar, jedoch neigebeweglich gelagert ist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Grundplatte des Aufstellfußes aus einem ebenen Mittelteil (15 a) und sich ün stumpfen Winkel daran anschließenden, etwa gleich breiten Seitenteilen (15b) besteht und der Mittelteil im Zentrum eine an sich bekannte schalenartige Vertiefung (18) zur Abstützung des Spindelendes aufweist, das von oben her durch eine auf der Fußoberseite vorgesehene, bogenförmige Stützbrücke (19) gesteckt ist, wobei der Querstift (21) die Seitenstege (19a) der Stützbrücke untergreift.
  2. 2. Aufstellfuß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützbrücke (19) durch einen montierbaren Bügel gebildet ist, dessen Steg mit einem Langlochdurchbruch (20) entsprechend dem Schwenk- bzw.
  3. Neigungsbereich der Spindel (10) versehen ist, wobei die fußseitigen Bügelstegenden (19a) als die Grundplatte (15) in Schlitzen durchgreifende und auf der Unterseite beigedrückte Befestigungsflansche ausgebildet sind. 3. Aufstellfuß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (15) im Bereich der Abbiegezonen zwischen dem Mittel-und den Seitenteilen (15a und 15b) Versteifungsrippen (16) aufweist, die sich nur über eine Teillänge des Fußes hinweg erstrecken und jeweils mit Abstand vor den Stimseiten enden.
  4. 4. Aufstellfuß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (15) ringsherum mit einem nach unten gerichteten Kragen (17) versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften-. Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1778 760.
DEB71096A 1963-03-13 1963-03-13 Aufstellfuss fuer Schraubenspindel-Wagenheber Pending DE1169103B (de)

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DEB71096A DE1169103B (de) 1963-03-13 1963-03-13 Aufstellfuss fuer Schraubenspindel-Wagenheber

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1169103B true DE1169103B (de) 1964-04-30

Family

ID=6976899

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DEB71096A Pending DE1169103B (de) 1963-03-13 1963-03-13 Aufstellfuss fuer Schraubenspindel-Wagenheber

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DE (1) DE1169103B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1778760A1 (de) * 1968-05-31 1971-11-04 Angus George Co Ltd Schlauchleitung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1778760A1 (de) * 1968-05-31 1971-11-04 Angus George Co Ltd Schlauchleitung

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